Lieferung Schulcontaineranlage
Für den Umbau einer dreizügigen Grundschule ist die temporäre Aufstellung von Containeranlagen zur Sicherstellung des Schulbetriebs erforderlich. Der Umfang umfasst drei Klassenraumcontainer, einen OGS-Raum, einen Spülküchenraum sowie einen Sanitärcontainer mit getrennten WC-Bereichen für Jungen und Mädchen und zwei Lehrertoiletten (m/w).
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Für den Umbau einer dreizügigen Grundschule ist die temporäre Aufstellung von Containeranlagen zur Sicherstellung des Schulbetriebs erforderlich. Der Umfang umfasst drei Klassenraumcontainer, einen OGS-Raum, einen Spülküchenraum sowie einen Sanitärcontainer mit getrennten WC-Bereichen für Jungen und Mädchen und zwei Lehrertoiletten (m/w).
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Public contracting authority
- Published:
- April 03, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Für den Umbau einer dreizügigen Grundschule ist die temporäre Aufstellung von Containeranlagen zur Sicherstellung des Schulbetriebs erforderlich. Der Umfang umfasst drei Klassenraumcontainer, einen OGS-Raum, einen Spülküchenraum sowie einen Sanitärcontainer mit getrennten WC-Bereichen für Jungen und Mädchen und zwei Lehrertoiletten (m/w).
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Related tenders
9- Dr. Bernd Jürgen Schneider
Stadt Sundern - Johannesschule Sundern Containeranlage
Für den Umbau der dreizügigen Grundschule werden temporär Containeranlagen aufgestellt: drei Klassenraumcontainer, ein OGS‑Raum, ein Spülküchen‑Container sowie ein Sanitärcontainer mit getrennten WC für Jungen und Mädchen und zwei Lehrertoiletten. Die Container sichern den Schulbetrieb während der Bauphase. - Stadt Gelsenkirchen
Mietcontaineranlage - Schulcontaineranlage Grundschulgebäude, Plutostraße 91, 45888 Gelsenkirchen
Schlüsselfertige Errichtung, Aufstellung und Bereitstellung einer dreigeschossigen Containeranlage als temporärer Ersatzschulraum (3-zügig). Umfang: 13 Regelklassen, 4 Differenzierungsräume, Schulverwaltung und WC-Anlagen. Maße pro Etage: ca. 36,00 x 15,45 x 3,30 m. Mietdauer: ca. 48 Monate (+ 5 Monate Option). Inklusive Planungs-, Ingenieur-, Tiefbau- und Erschließungsarbeiten sowie Gründung, Fundamente und Medienversorgung (Elektro, Daten, Wasser/Abwasser) ab Übergabepunkt. - Zentrale Vergabestelle der Städte Rietberg, Verl und der Gemeinde LangenbergRietbergDeadline: Jun 18
Erweiterung OGS Grundschule am Bühlbusch in Verl; Architektenleistung
Die Stadt Verl beabsichtigt die Erweiterung der Grundschule Am Bühlbusch sowie die Umsetzung des bereits entwickelten Raum- und Funktionsprogramms im Bestand in Verl. Die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 wurden bereits erbracht. Das Projekt befindet sich derzeit am Übergang zur Leistungsphase 5. Gegenstand der Ausschreibung ist die Fortführung der Planung sowie die Umsetzung des Vorhabens in den Leistungsphasen 5 bis 9 HOAI. Die Maßnahme soll in zwei Bauabschnitten umgesetzt werden. Der Beginn des 1. Bauabschnittes ist für Frühjahr 2027 vorgesehen. Im ersten Bauabschnitt erfolgt die Errichtung des Anbaus in Holzbauweise einschließlich der Anbindung an den Bestandsbau. Im zweiten Bauabschnitt erfolgt die Aufstellung einer Interimslösung - Containeranlage auf dem Schulhof einschließlich WC-Anlagen und Förderräumen. Der Neubau muss in dieser Phase bereits für den laufenden Schulbetrieb genutzt werden. Nach Umzug der Schule in die Ausweichräume wird der Umbau im Bestandsgebäude begonnen Die Umsetzung der Maßnahme hat unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebs sowie der besonderen Anforderungen einer offenen Ganztagsschule zu erfolgen. - Zentrale Vergabestelle der Städte Rietberg, Verl und der Gemeinde LangenbergRietbergDeadline: Jun 19
Erweiterung OGS Grundschule am Bühlbusch in Verl; Architektenleistung
Die Stadt Verl beabsichtigt die Erweiterung der Grundschule Am Bühlbusch sowie die Umsetzung des bereits entwickelten Raum- und Funktionsprogramms im Bestand in Verl. Die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 4 wurden bereits erbracht. Das Projekt befindet sich derzeit am Übergang zur Leistungsphase 5. Gegenstand der Ausschreibung ist die Fortführung der Planung sowie die Umsetzung des Vorhabens in den Leistungsphasen 5 bis 9 HOAI. Die Maßnahme soll in zwei Bauabschnitten umgesetzt werden. Der Beginn des 1. Bauabschnittes ist für Frühjahr 2027 vorgesehen. Im ersten Bauabschnitt erfolgt die Errichtung des Anbaus in Holzbauweise einschließlich der Anbindung an den Bestandsbau. Im zweiten Bauabschnitt erfolgt die Aufstellung einer Interimslösung - Containeranlage auf dem Schulhof einschließlich WC-Anlagen und Förderräumen. Der Neubau muss in dieser Phase bereits für den laufenden Schulbetrieb genutzt werden. Nach Umzug der Schule in die Ausweichräume wird der Umbau im Bestandsgebäude begonnen Die Umsetzung der Maßnahme hat unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebs sowie der besonderen Anforderungen einer offenen Ganztagsschule zu erfolgen. - Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
VE02 Baustelleneinrichtung
VE02 Baustelleneinrichtung: Das Bestandsgebäude (Typenbau SK Berlin aus den 1980er Jahren) wird umfassend saniert und durch einen Erweiterungsbau ergänzt. Das Gebäude besteht aus fünf oberirdischen Geschossen in Stahlbetonbauweise und wird über zwei, nahe den Giebelwänden angeordnete Treppenhäuser erschlossen. Im Übergangsbereich zwischen Bestandsgebäude und Neubau wird ein Aufzug errichtet. Die Bruttogrundfläche (BGF) beträgt insgesamt ca. 3.500 m². Der Leistungsumfang der Gesamtmaßnahme umfasst die Abbrucharbeiten im Innen-, Dach- und Fassadenbereich einschließlich der fachgerechten Entsorgung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abbruchmaterialien. Darüber hinaus erfolgt die vollständige Sanierung des Bestandsgebäudes, die Errichtung eines Ergänzungsbaus sowie die Erneuerung der Außenanlagen. Die Dauer der Gesamtmaßnahme wird mit drei Jahren veranschlagt. Für diesen Zeitraum wird folgende Baustelleneinrichtung vorgesehen: - Herstellung und Vorhaltung Bauwasseranschluss - Herstellung und Vorhaltung Baustromanschluss und Etagenverteiler - Herstellung und Vorhaltung Baubeleuchtungen - Aufstellung und Vorhaltung ca. 300m Bauzaun - Herstellung und Vorhaltung ca. 1.000 m² Baustraßen aus Recyclingmaterial - Herstellung und Vorhaltung ca. 180 m² Baustraßen in Asphaltbauweise durch den angrenzenden Park - Herstellung der temporären Gehwegüberfahrt für den Baustellenverkehr - Herstellung und Vorhaltung, 2 Stück Sanitärcontainer mit Abwassertank - Herstellung und Vorhaltung, ca. 63 m Bürocontainer - 50 m² Sträucher und Hecken roden - Ausfräsen von 11 Baumstubben - Aufstellung Bauschild einschl. Tragkonstruktion - 230 Stück Fußbodenschutz, Treppenstufen und Podeste Zusätzlich sind folgende Beantragungen und begleitende Leistungen erforderlich: - Beantragung der Genehmigung einer temporären Gehwegüberfahrt - Beantragung und Einrichtung von zwei Halteverbotszonen (Beschilderung gem. Verkehrsrechtlicher Anordnung) - Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von BerlinDeadline: May 22
ZVB26055 VE02 Baustelleneinrichtung
wird umfassend saniert und durch einen Erweiterungsbau ergänzt. Das Gebäude besteht aus fünf oberirdischen Geschossen in Stahlbetonbauweise und wird über zwei, nahe den Giebelwänden angeordnete Treppenhäuser erschlossen. Im Übergangsbereich zwischen Bestandsgebäude und Neubau wird ein Aufzug errichtet. Die Bruttogrundfläche (BGF) beträgt insgesamt ca. 3.500 m². Der Leistungsumfang der Gesamtmaßnahme umfasst die Abbrucharbeiten im Innen, Dach und Fassadenbereich einschließlich der fachgerechten Entsorgung von gefährlichen und nicht gefährlichen Abbruchmaterialien. Darüber hinaus erfolgt die vollständige Sanierung des Bestandsgebäudes, die Errichtung eines Ergänzungsbaus sowie die Erneuerung der Außenanlagen. Die Dauer der Gesamtmaßnahme wird mit drei Jahren veranschlagt. Für diesen Zeitraum wird folgende Baustelleneinrichtung vorgesehen: Herstellung und Vorhaltung Bauwasseranschluss Herstellung und Vorhaltung Baustromanschluss und Etagenverteiler Herstellung und Vorhaltung Baubeleuchtungen Aufstellung und Vorhaltung ca. 300m Bauzaun Herstellung und Vorhaltung ca. 1.000 m² Baustraßen aus Recyclingmaterial Herstellung und Vorhaltung ca. 180 m² Baustraßen in Asphaltbauweise durch den angrenzenden Park Herstellung der temporären Gehwegüberfahrt für den Baustellenverkehr Herstellung und Vorhaltung, 2 Stück Sanitärcontainer mit Abwassertank Herstellung und Vorhaltung, ca. 63 m Bürocontainer 50 m² Sträucher und Hecken roden Ausfräsen von 11 Baumstubben Aufstellung Bauschild einschl. Tragkonstruktion 230 Stück Fußbodenschutz, Treppenstufen und Podeste Zusätzlich sind folgende Beantragungen und begleitende Leistungen erforderlich: Beantragung der Genehmigung einer temporären Gehwegüberfahrt Beantragung und Einrichtung von zwei Halteverbotszonen (Beschilderung gem. Verkehrsrechtlicher Anordnung) Kennung des Verfahrens: 00f47af68d3a4277a8580be1f76621cd Interne Kennung: ZVB26055 Verfahrensart: Offenes Verfahren Das Verfahren wird beschleunigt: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Bauleistungen Haupteinstufung (cpv): 45113000 Baustelleneinrichtung 2.1.2 Erfüllungsort Postanschrift: Kienbergstr. 57/59 - Stadt Hildesheim
Sanierung Sporthalle Robert-Bosch-Gesamtschule; Sanitär- und Heizungstechnische Anlagen (Stadt Hildesheim)
Im Bereich der Sanitärtechnik werden die Dusch- und WC-Räume erneuert. Hierbei werden 18 St. WCs, 14 St. Einzelwaschtische, drei Doppelwaschtische und sieben Dreifachwaschtische inklusive Ausstattungsgegenstände wie Bürstengarnituren, Rollenhalter Seifenspender etc. verbaut. An den Waschtischen kommen opto-elektronisch gesteuerte Armaturen zum Einsatz. In den Duschräumen werden 20 St. Duschrinnen und 34 St. Duschpaneele installiert. Es entstehen außerdem drei barrierefreie WCs und ein barrierefreier Duschraum mit rollstuhlgerechter Ausstattung. Das Warmwasser für die Duschen und die angrenzenden WC-Anlage wird zentral über eine Frischwasserstation bereitgestellt. Die WC-Anlage erhält nur Kaltwasser, ausgenommen die beiden barrierefreien WCs, in denen kleine Elektro-Durchlauferhitzer zum Einsatz kommen. Alle Duschräume die barrierefreien WCs sowie das von aussen zugängliche WC erhalten Zapfstellen zu Reinigungszwecken. Die Rohrinstallation wird in Edelstahl ausgeführt. Benötigt werden 1.350 m Rohr einschließlich Formund Verbindungsstücke sowie Armaturen und Dämmung. Zur Einhaltung hygienischer Verhältnisse kommen zwei automatische Hygienespülungen zum Einsatz. Zur Vermeidung von Stagnation werden alle Anschlussobjekte durch Einschleifen eingebunden und es werden 41 St. Zwangsdurchströmungen vorgesehen. Es gibt zwei Putzmittelräume und eine Teeküche mit Kaltwasseranschluss. Für die Warmwasserbereitung kommen Elektro-Durchlauferhitzer zum Einsatz. Für die Abwasserentsorgung werden 150 m Abwasserleitung aus PP einschließlich Form- und Verbindungsstücke benötigt. In der Technikzentrale ist eine Hebeanlage für einen bestehenden Unterflurbehälter vorgesehen. Die Sicherstellung der Wärmeversorgung erfolgt durch eine bauseitige Fernwärmestation. An diese Station wird das Heizungsnetz mit allen erforderlichen Komponenten, wie Pumpe, Schlamm- und Schmutzfänger sowie Druckhaltung und Sicherheitseinrichtung, angeschlossen. Es werden sieben Heizkreise mit Hocheffizienzpumpen, Absperr- und Regelventilen, Schmutzfängern und Rückschlagkappen sowie die erforderlichen Messgeräten für Wassertemperaturen und Systemdruck aufgebaut. Die Umkleide-, Dusch- und WC-Räume erhalten 35 St. Stahl Röhrenradiatoren. Die Räume auf der Ostseite des Gebäudes erhalten 5 St. Bankradiatoren. Die Flure, Putzmittel- und Technikräume sowie der Eingangsbereich erhalten werden mit 7 St. Flachheizkörpern ausgestattet. Die 12 bestehenden Heizkörper in der Laufhalle erhalten nur neue Thermostatventile ohne Thermostatkopf sowie Rücklaufverschraubungen und Entlüftungsventile und werden wieder an die bestehende Heizungsleitung angeschlossen. Alle anderen Heizkörper werden mit einem Thermostatventil mit Thermostatkopf als Behördenmodell ausgestattet. Die Beheizung des Hallenbereiches erfolgt über 10 Deckenstrahlheizplatten, die über vier Zonenventile geregelt werden. Für die Warmwasserbereitung ist eine Frischwasserstation mit Pufferspeicher vorgesehen. Für das Heizungsverteilnetz und die Anbindeleitungen der Heizkörper werden 1600 m Stahlgewinderohr inklusive Form- und Verbindungsstücke sowie Armaturen und Dämmung benötigt. Für sämtliche Durchdringungen durch Brandwände und Decken sind sanitär- und heizungsseitig Brandschutzdurchführungen vorzusehen. - SWO Netz GmbHDeadline: Jun 17
3. BA: Anpassung Gasverwertung / Erneuerung BHKW - LOS 31: Bautechnik
Das LOS 31 "Bautechnik" beinhaltet im Wesentlichen die Detailplanung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der bautechnischen Komponenten, die bei der Erweiterung der Gasaufbereitung um einen Raseneisenerzfilter und bei der Erneuerung der Gasverwertung (BHKW-Anlage) der Kläranlage Osnabrück-Eversburg anfallen. Für die bautechnischen Umbau- und Erneuerungsmaßnahmen ist es erforderlich die beiden Bestandsbauwerke der Standorte A und B für die neue Installation vorzubereiten. Diese Vorbereitung beinhalt im Wesentlichen Abbrucharbeiten von Fundamenten im Außenbereich (z. B. Rückkühler, Abgasschornstein) und im Innenbereich (BHKW-Fundament), Oberflächen- und Pflasterarbeiten sowie die Herstellung und oder den Verschluss von Kernbohrungen und Wandöffnungen. Weiterhin sind Oberflächen und Pflasterarbeiten im Bereich des neuen Raseneisenerzfilters durchzuführen sowie den Anfahrschutz des Filters herzustellen. Die für den Anschluss des Filter erforderlichen Kernbohrungen und Wandöffnungen in zwei Bestandsgebäuden sowie ein Rohrgraben sind ebenfalls herzustellen. Gasaufbereitung: Die bestehende Gasaufbereitung erfolgt über zwei bestehende Aktivkohlefilter im Bauwerk [Nr. 19.5] Gasfilter soll mit einen neuen Raseneisenerzfilter (Filtervolumen: 10 m³) im Außenbereich vor dem Gebäude [Nr. 19.3] Gasverteiler ergänzt werden. Der neue Filter wird in einem Sicherheitsabstand von ? 6 m zum [Nr. 19.2] Gasspeicher aufgestellt und über Rammschutzpoller zur Betriebsstraße hin geschützt. Der Raseneisenerzfilter wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Gasverwertung: Das Konzept zur Verwertung von Faulgas und zur Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie auf der Kläranlage mittels vier BHKW-Module bleibt bestehen. Die neuen BHKW-Module werden analog zum Bestand für den Betrieb mit Klär-/Faulgas und Erdgas ausgerüstet und an das jeweilige Netz angeschlossen. Die elektrische Anund Einbindung sowie Steuerung der BHKW-Module werden ebenfalls analog zum Bestand ausgeführt. Am Standort B (Faulung), [Nr. 20B] BHKW-Gebäude B, werden die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Analog zum Bestand erfolgt eine getrennte Aufstellung der Abgaswärmetauscher außerhalb der Module. Die beiden bestehenden Abgasschornsteine am Treppenturm der Faulung bleiben bestehen. Die gemeinsame Abluftführung der Module im Gebäudeinneren wird künftig getrennt ausgeführt. Die drei Doppelflügeltore des Standorts werden vollständig erneuert. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Das Bestandsfundament ist zurückzubauen und durch zwei neue Fundamente mit angepasster Pflasterfläche zu ersetzen. Für zuführende Leitung und die Abluftführung sind Wandöffnungen und Kernbohrungen herzustellen. Zusätzliche bauliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Kellergeschoss des Maschinengebäudes werden im Rahmen der Erneuerung der Gasverwertung wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Am Standort A (Betriebszentrale), [Nr. 20A] BHKW-Gebäude A, werden ebenfalls die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Die Aufstellung der Abgaswärmetauscher erfolgt getrennt außerhalb der Module. Der bestehende und altersbedingt abgängige 13 m hohe Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordwestlichen Gebäuderückseite wird durch einen neuen 20 m hohen Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordöstlichen Gebäudeseite ersetzt. Das Fundament des alten Abgasschornsteins wird durch LOS 31 zurückgebaut. Der neue Abgasschornstein wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Der alte und der neue BHKW-Abgasschornstein wird durch LOS 32 zurückgebaut bzw. errichtet. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Das Bestandsfundament ist zurückzubauen und durch ein neues Fundament mit angepasster Pflasterfläche zu ersetzen. Zusätzliche bauliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Erdgeschoss des BHKW-Gebäudes werden wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Bauablauf: Der Bauablauf erfolgt im Wesentlichen in folgenden Schritten: 1. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort B 2. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort A Neubau Raseneisenerzfilter Parallel erfolgt die Ausführung von LOS 32 "Maschinentechnik" und LOS 33 EMSR-Technik" - Landratsamt Neustadt a. d. AischNeustadt a. d. Aisch
VE 2-01 Interimsgebäude in Raumzellenbauweise
Schlüsselfertige Lieferung, Errichtung und Inbetriebnahme eines dreigeschossigen Interimsgebäudes in Raumzellenbauweise (Containerbauweise) als temporäres Ausweichgebäude für den Schulbetrieb des Beruflichen Schulzentrums (BSZ) Bad Windsheim während der Abbruch- und Neubaumaßnahme des BSZ-Hauptgebäudes.Die Containeranlage wird gekauft (kein Mietkauf/Miete). Die vorgesehene Nutzungsdauer beträgt ca. 3 bis 5 Jahre. Die Anlage besteht aus ca. 60 Raummodulen (Einzelcontainer, Grundmaß ca. 3,00 × 6,00 m, lichte Raumhöhe 2,50 m) in 3 Geschossen (EG, 1. OG, 2. OG) mit einer Grundfläche von ca. 24,00 × 15,00 m (BGF ca. 1.080 m²). Die Erschließung erfolgt über einen 3,00 m breiten Mittelflur mit zwei stirnseitig angeordneten Treppenhäusern mit Stahltreppen (Treppenbelag nicht brennbar) und vollwandigen, dicht- und selbstschließenden Treppenraumabschlüssen. Jede Gebäudeseite erhält über den Zugängen ein Vordach. Bauseits wird eine Anrampung zu den Ein-/Ausgängen durch den Außenanlagenbau erstellt. Die Anlage umfasst:• 9 Klassen- und Fachräume (je 2–4 pro Geschoss) mit Beamer und Whiteboard• Lehrer-, Besprechungs- und Funktionsräume• Getrennte Schüler- und Lehrer-WC-Anlagen• Lager- und Technikräume• Brandmeldeanlage Kategorie 1 Vollschutz nach DIN 14675, als Unterzentrale mit Aufschaltung auf die bestehende BMZ des BSZ und die ILS Ansbach• Heizung und Kühlung über dezentrale Luft-Luft-Wärmepumpen (Split-Klimageräte)• GEG-konforme Gebäudehülle• Elektro-, Daten- und WLAN-Infrastruktur•Sicherheitsbeleuchtung und Blitzschutzanlage. Die Gründung auf Fertigfundamenten (Beton) erfolgt als gesondertes Gewerk und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Die Ausschreibung erfolgt als funktionale Leistungsbeschreibung. Der Auftragnehmer übernimmt sämtliche Planungsleistungen (Werkplanung, Statik, Brandschutz-, Elektro-, HLS-Fachplanung) und liefert das Gebäude schlüsselfertig und bezugsfertig.
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