Henneberg-Kliniken-Management GmbHHildburghausenTED
Henneberg-Kliniken - Mobile Laborautomation und Robotik
Gegenstand ist Planung, Lieferung, Integration, Konformitätsbewertung, Inbetriebnahme, Abnahme und Service einer vollständig mobilen Robotik-/Automationslösung für den barcodegestützten Probenfluss zwischen Eingang, Präanalytik, Analysesystemen, Sonderausgabe, Kühlung und Archiv. Die Lösung muss als Gesamtsystem mit Laborgeräten, LIS/Midd...
Smart City & IoT, System Integration
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Henneberg-Kliniken-Management GmbH
- Published:
- August 31, 2026
- Deadline:
- September 28, 2026
- Topic:
- Smart City & IoT
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Gegenstand ist Planung, Lieferung, Integration, Konformitätsbewertung, Inbetriebnahme, Abnahme und Service einer vollständig mobilen Robotik-/Automationslösung für den barcodegestützten Probenfluss zwischen Eingang, Präanalytik, Analysesystemen, Sonderausgabe, Kühlung und Archiv. Die Lösung muss als Gesamtsystem mit Laborgeräten, LIS/Middleware, Gebäudeinfrastruktur und Betreiberprozessen funktionieren. Nicht Gegenstand dieses Loses sind die medizinische Laborleistung, die dauerhafte Gestellung des Laborpersonals sowie die sofortige Beschaffung von Transport- oder Reinigungsrobotern. Laborgeräte und Labor-IT werden gesondert beschafft. Der Auftragnehmer Robotik bleibt jedoch für die vollständige mechanische, elektrische, softwareseitige, steuerungs- und sicherheitstechnische Integration seines angebotenen Gesamtsystems verantwortlich. Zielbild und funktionale Gleichwertigkeit: • Dauerhafter robotikgestützter Eigenlaborbetrieb am Standort Hildburghausen ab 01.01.2027; keine Übergangsversorgung. Die erste Ausbaustufe ist das mobile Laborrobotiksystem. • Dokumentierte Spitzenannahme: maximal ca. 30 Proben je Stunde. Die Lösung darf dafür nicht unnötig überdimensioniert sein, muss aber eine nachvollziehbare Betriebsreserve ausweisen. • Zulässig sind vollständig mobile, autonom navigierende Robotiksysteme (AMR) oder funktional gleichwertige mobile Automationslösungen. Stationäre Roboterzellen, lineargeführte Systeme und fest installierte Fahrbahnen erfüllen das Zielbild nicht. • Die angebotene Lösung ist keine isolierte Robotikinsel: Sie wird durchgängig in Auftrags-, Proben-, Geräte-, Ergebnis-, Prioritäts- und Fehlermanagement integriert und über eine zentral bereitgestellte Orchestrierungs- und Flottenmanagementsoftware vernetzt. Die Software- und Plattformarchitektur muss nachweisbar für spätere Transport- und Reinigungsrobotik an zwei Standorten des Klinikverbunds skalierbar sein. Gemeinsame oder interoperable Verkehrslogik, Gebäude- und Aufzugsschnittstellen, Identitäts- und Zertifikatsverwaltung sowie ein einheitliches Betriebs- und Servicekonzept sind vorzusehen. Die Erstbeschaffung darf keine unnötige Bindung an proprietäre Laborgeräte oder geschlossene Gebäudeschnittstellen erzeugen. Offene, dokumentierte und an den Auftraggeber übergebbare Schnittstellenspezifikationen sind Mindestanforderung; eine geräteseitige Erweiterung auf SiLA 2 oder einen funktional gleichwertigen offenen Standard ist darzustellen. Der Auftragnehmer hat den Einstieg mit einem belastbaren Kernworkflow und die spätere Erweiterung um zusätzliche Aufgaben, Greifer, Geräte, Räume und Robotikdomänen technisch und kaufmännisch nachvollziehbar zu beschreiben.
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Henneberg-Kliniken-Management GmbHHildburghausenDeadline: Sep 28Gegenstand ist Planung, Lieferung, Integration, Konformitätsbewertung, Inbetriebnahme, Abnahme und Service einer vollständig mobilen Robotik-/Automationslösung für den barcodegestützten Probenfluss zwischen Eingang, Präanalytik, Analysesystemen, Sonderausgabe, Kühlung und Archiv. Die Lösung muss als Gesamtsystem mit Laborgeräten, LIS/Middleware, Gebäudeinfrastruktur und Betreiberprozessen funktionieren. Nicht Gegenstand dieses Loses sind die medizinische Laborleistung, die dauerhafte Gestellung des Laborpersonals sowie die sofortige Beschaffung von Transport- oder Reinigungsrobotern. Laborgeräte und Labor-IT werden gesondert beschafft. Der Auftragnehmer Robotik bleibt jedoch für die vollständige mechanische, elektrische, softwareseitige, steuerungs- und sicherheitstechnische Integration seines angebotenen Gesamtsystems verantwortlich. Zielbild und funktionale Gleichwertigkeit: • Dauerhafter robotikgestützter Eigenlaborbetrieb am Standort Hildburghausen ab 01.01.2027; keine Übergangsversorgung. Die erste Ausbaustufe ist das mobile Laborrobotiksystem. • Dokumentierte Spitzenannahme: maximal ca. 30 Proben je Stunde. Die Lösung darf dafür nicht unnötig überdimensioniert sein, muss aber eine nachvollziehbare Betriebsreserve ausweisen. • Zulässig sind vollständig mobile, autonom navigierende Robotiksysteme (AMR) oder funktional gleichwertige mobile Automationslösungen. Stationäre Roboterzellen, lineargeführte Systeme und fest installierte Fahrbahnen erfüllen das Zielbild nicht. • Die angebotene Lösung ist keine isolierte Robotikinsel: Sie wird durchgängig in Auftrags-, Proben-, Geräte-, Ergebnis-, Prioritäts- und Fehlermanagement integriert und über eine zentral bereitgestellte Orchestrierungs- und Flottenmanagementsoftware vernetzt. Die Software- und Plattformarchitektur muss nachweisbar für spätere Transport- und Reinigungsrobotik an zwei Standorten des Klinikverbunds skalierbar sein. Gemeinsame oder interoperable Verkehrslogik, Gebäude- und Aufzugsschnittstellen, Identitäts- und Zertifikatsverwaltung sowie ein einheitliches Betriebs- und Servicekonzept sind vorzusehen. Die Erstbeschaffung darf keine unnötige Bindung an proprietäre Laborgeräte oder geschlossene Gebäudeschnittstellen erzeugen. Offene, dokumentierte und an den Auftraggeber übergebbare Schnittstellenspezifikationen sind Mindestanforderung; eine geräteseitige Erweiterung auf SiLA 2 oder einen funktional gleichwertigen offenen Standard ist darzustellen. Der Auftragnehmer hat den Einstieg mit einem belastbaren Kernworkflow und die spätere Erweiterung um zusätzliche Aufgaben, Greifer, Geräte, Räume und Robotikdomänen technisch und kaufmännisch nachvollziehbar zu beschreiben.Digitaler Assistent OP-Management
UNIVERSITÄTSMEDIZIN der Johannes Gutenberg-Universität MainzMainzDeadline: Sep 16Zur Verbesserung der Patientensicherheit kann auch die Patientensicherheitscheckliste (WHO-Checkliste) mittels Sqior digital implementiert sowie in Echtzeit dokumentiert und in an das Krankenhausinformationssystem (KIS) ausgeleitet werden.Patientenrelevante Daten können aus vorhandenen Systemen erfasst und abgebildet werden (z.B. OP-Dokumentationssystem, PDMS, Beatmungsgeräte, Transportsysteme, Patientenmonitore). Die Lösung der Fa. sqior medical GmbH umfasst unter anderem: - eine plattformunabhängige Mobile App zur OP-Prozesssteuerung für iOS, iPadOS und Android eine Web-App zur OP-Prozesssteuerung, die auf Desktop-Systemen, Wandkonsolen und Übersichtsmonitoren genutzt werden kann. einzigartige Kombination von sicherer Installation auf krankenhauseigener Infrastruktur und Unterstützung von iOS- und Android-Push-Nachrichten - Einzigartiges Nutzer / Rollen / Raum Konzept mit gleichzeitiger Unterstützung von personalisierten und funktionsbezogenen Smartphones einzigartiges Gruppen-/ Rollen-Konzept für Chat-Nachrichten zur nachträglichen Sichtbarkeit rollenrelevanter Chats anpassbare Dashboards für die Übersicht über alle laufenden Prozesse inkl. Restlaufzeiten Unterstützung von BYOD (Bring Your Own Device) unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Vorgaben. Automatisierung von Aufgaben, die durch externe Prozesstrigger wie mobile Patientenmonitore, Beatmungsgeräte und RTLS-Systeme unterstützt wird. Beispiel: automatisierte Auslösung von Patiententransportauftrag bei Bestellung eines Patienten. Integrierte Kommunikationswerkzeuge für schnelle Rückfragen und Koordination, einschließlich Gruppen und Rollen-Chats. Umfassende Auswertungswerkzeuge (Live- Ansicht, Process Mining), die es ermöglichen, detaillierte Analysen nach verschiedenen Filtern wie Fachabteilung, Zeitraum, Notfallkategorie und Position im OP-Programm durchzuführen. Durch die Aggregation aus verschiedenen Datenquellen (KIS, PDMS, Transportdienst, etc.) und Anreicherung mit Prozessdaten aus der App-Nutzung, ergibt sich eine einzigartige Datenqualität und Aktualität. Integration mit bestehenden Krankenhausinformationssystemen (KIS) über HL7, FHIR oder REST-APIs, darüber hinaus folgende Leistungen: o Integration Patientenmonitore: Nutzung von Bettplatzinformationen aus den HL7-Nachrichten des Patienten-Monitors als Prozesstrigger; o Integration Beatmungsgeräte: Nutzung von Statusinformationen des Beatmungsgerätes als Prozesstrigger; o Integration PDMS: Möglichkeit Anästhesie- Zeitstempel aus dem PDMS als Prozesstrigger zu nutzen.; o Integration Transportsystem: Möglichkeit Drittsysteme aus der Patientenlogistik anzubinden, um sowohl den Status laufender Transporte zu integrieren, als auch neue Transportaufträge zu erstellen. valide OP-Zeiten-Dokumentation, ohne zusätzlichen Eingabeaufwand. Die zuvor beschriebenen Funktionen, Eigenschaften und Schnittstellen sind zwingend erforderlich, um die Prozesssteuerung und optimierung in der OP-Koordination voranzutreiben und in der bereits vorhandenen Systemlandschaft des Auftraggebers zu implementieren. Die Effizienz in der Patientenversorgung wird dadurch signifikant gesteigert und die Automatisierung in der Kommunikation schafft mehr Transparenz im Patientenprozess für alle Beteiligten. Die Firma sqior medical GmbH verfügt über zahlreiche erfolgreiche Referenzen zum Einsatz in anderen Universitätskliniken und wurde im Rahmen einer Markterkundung als aktuell einziges Produkt mit dem Potenzial zur Abdeckung des gesamten perioperativen Prozesses eines/r Patienten/in am OP-Tag im Rahmen des OP-Managements bewertet. Die Voraussetzungen für die Vergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb an die Firma sqior medical GmbH sind erfüllt, da wesentliche technische und funktionale Alleinstellungsmerkmale gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 2 b) VgV vorliegen, die von keinem anderen Anbieter in dieser Form bereitgestellt werden können.Lieferung von Ultraschallwasserzählern mit NB-IoT Kommunikationseinheit und Datenverarbeitungssoftware
Wasserverband OleftalHellenthalGegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Ultraschallwasserzählern (nachfolgend Zähler) mit integrierter Narrowband Internet of Things (NB-IoT) - Kommunikationseinheit und Datenverarbeitungssoftware. Die zu liefernden Zähler müssen für eine Nutzungsdauer von mindestens zwölf Jahren geeignet sein. Die Stichprobengarantie muss mindestens sechs Jahre betragen. Zudem muss die Eichgültigkeit mindestens sechs Jahre betragen. Für die Möglichkeit einer Verlängerung der Eichfrist um sechs Jahre ist der Nachweis eines eingeleiteten oder laufenden Qualifikationsverfahrens erforderlich. Die Zähler müssen den Anforderungen der Richtlinie 2014/32/EU (MID-Zertifizierung oder gleichwertig) entsprechen und konformitätsbewertet sein. Darüber hinaus sind eine Schutzart von mindestens IP68, das Ultraschallmessprinzip mit hohem Messbereich (R 250 oder höher) und eine Over-the-Air-Update-Funktionalität zwingend erforderlich. Die Batterielebensdauer muss mindestens vierzehn Jahre betragen. Die Zähler müssen im Werkstoff "Composite" mit 40% Glasfaserverstärkung sowie im Werkstoff "bleifreies Messing <0,1% Blei" gemäß gültiger EU-Baumusterprüfbescheinigung verfügbar sein. Die Zähler müssen über einen Schutzdeckel verfügen, der per Laserbeschriftung mit individuellem Logo graviert werden kann. Zum Leistungsumfang gehören auch die Bereitstellung der zugehörigen Dokumentation, die technische Beratung sowie begleitende Services, wie etwa die Unterstützung bei der Inbetriebnahme oder Konfiguration von Schnittstellen. Darüber hinaus umfasst der Auftrag die Beschaffung einer zentralen Plattform für das Zählermanagement. Diese Plattform soll die Anbindung, Verwaltung und Auswertung der gelieferten Zähler ermöglichen. Sie muss insbesondere ein Head-End-System (HES) zur sicheren Kommunikation mit den Ultraschallwasserzählern sowie ein Meter Data Management (MDM) zur Aufbereitung und Analyse der Zählerdaten beinhalten. Optional kann die Plattform um eine benutzerfreundliche Endnutzeranwendung ergänzt werden. Im Rahmen des Vergabeverfahrens behält sich der Auftraggeber zusätzlich vor, Musterzähler sowie einen Softwarezugang für die zentrale Plattform des Zähler- und Datenmanagement zu Testzwecken anzufordern. Dies kann gegebenenfalls auch entsprechende Musteranforderungen von Unterlieferanten einschließen. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von sechs Jahren. Innerhalb der ersten drei Jahre verpflichtet sich der Auftraggeber zu einer Abnahme von mindestens 7.000 Ultraschallwasserzählern. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber das Recht vor, bis zum Ende der Vertragslaufzeit weitere Abrufe vorzunehmen, wobei eine Gesamtabnahmemenge von 18.000 Zählern nicht überschritten wird. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf der vollen Höchstmenge besteht nicht. Die voraussichtliche jährliche Abnahmemenge wird zwischen 2.500 bis 3.000 Zählern liegen. Der Vertrag wird mit nur einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen. Der Wasserverband Oleftal behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.Fuhrparkmanagementsystem
Thüga AktiengesellschaftMünchenDeadline: Sep 18Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung einer cloudbasierten Fuhrparkmanagementsoftware (SaaS) zur zentralen Verwaltung, Steuerung und Optimierung der Fuhrparks der Thüga-Gruppe für bis zu 9.000 Fahrzeuge. Die Software soll folgende Kernfunktionen / Module abdecken: 1. Fahrzeugmanagement 2. Wartungs- & Servicemanagement 3. Fahrer- & Führerscheinmanagement 4. Poolfahrzeugverwaltung 5. Tank- & Energiekostenmanagement 6. GPS-Ortung & Telematik (optional/abschaltbar) 7. Kosten- & Vertragsmanagement 8. Reporting & Analyse 9. Schaden- & Unfallmanagement 10. Werkstatt- & Lagerintegration (interne Werkstattplanung) 11. Digitales Fahrtenbuch 12. Schnittstellen & Integration 13. App Neben der Software umfasst der Leistungsumfang die Einführung und Migration bestehender Daten, die Schulung der Anwender:innen sowie laufenden Support und Wartung über die gesamte Vertragslaufzeit. Die Thüga Aktiengesellschaft beschafft als zentrale Beschaffungsstelle gemäß § 4a SektVO im Namen und für Rechnung der teilnehmenden Beteiligungsunternehmen (derzeit rund 100 Unternehmen der Thüga-Gruppe). Auf Basis der im Verfahren verhandelten Vertragsbedingungen schließen die einzelnen Beteiligungsunternehmen individuelle Rahmenverträge auf Grundlage der EVB-IT Cloud-Verträge ab.TRANSITION SAP ERP HCM AUF SAP HCM FOR S/4HANA (H4S4)
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-GemeinschaftBerlinDeadline: Sep 18Beschreibung: Ziel des Projektes ist die vollständige Transition der bestehenden SAP-HCM-Landschaft auf SAP H4S4 als Brownfield-Upgrade. Dies schließt die Beibehaltung aller erforderlichen Daten, Customizing-Einstellungen, Eigenentwicklungen, Formulare, Workflows und Schnittstellen ein, sowie auch die Umstellung der ESS/MSS-Anwendungen auf SAP BTP Cloud Foundry. Die produktive Nutzung der Zielarchitektur muss spätestens zum 31.12.2027 erfolgen. Das Projekt ist ausdrücklich als Transitionsprojekt und nicht als Transformationsprojekt angelegt. Das MDC geht auf Grundlage der im Vorprojekt gewonnenen Erkenntnisse davon aus, dass die bestehenden Personalprozesse und Stammdatenstrukturen grundsätzlich beibehalten werden können. Eine grundlegende fachliche Neugestaltung oder Optimierung der bestehenden Geschäftsprozesse ist daher nicht Gegenstand des Projektes.Netzmanagementsoftware
Thüga AktiengesellschaftMünchenDeadline: Sep 25Der Leistungsumfang ist in der Leistungsbeschreibung (Anlage 03) abschließend beschrieben. Allgemeine Anforderungen. Übergreifende Anforderungen an das NMS, insbesondere an Architektur, Datenhaltung, Schnittstellen, Informationssicherheit, Skalierbarkeit sowie an die Integration in die bestehende System- und Prozesslandschaft des bezugsberechtigten Unternehmens. Funktionsumfang 1: Rechenfähiges Niederspannungs-Netzmodell (digitaler Zwilling) einschließlich Integration in ERP-, GIS- und EDM-Systeme sowie Abbildung der Ist- und Soll-Schaltzustände. Funktionsumfang 2: Einbindung von Messdaten aus Ortsnetzstationen und TAF-Werten, Netzberechnung, Ermittlung des Netzzustands sowie Steuerbarkeitschecks. Funktionsumfang 3: Netzorientierte Steuerung gemäß § 14a EnWG und § 9 EEG einschließlich Nachweisführung und Dokumentation. Erweiterter Funktionsumfang: Netzberechnung für die Netzplanung, automatisierte Netzanschlussprüfung sowie Redispatch 2.0 und perspektivisch Redispatch 3.0. Die Thüga Aktiengesellschaft beschafft als zentrale Beschaffungsstelle gemäß § 4a SektVO im Namen und für Rechnung der teilnehmenden Beteiligungsunternehmen (derzeit rund 100 Unternehmen der Thüga-Gruppe). Auf Basis der im Verfahren verhandelten Vertragsbedingungen schließen die einzelnen Beteiligungsunternehmen individuelle Rahmenverträge auf Grundlage der EVB-IT Verträge.Request to Participate - Qualification for Single Party Framework for the Design, Delivery and Support of IDA Ireland’s Property Management System on the Salesforce platform
IDA IrelandDublinDeadline: Sep 25IDA Ireland is seeking to establish of a Single Party Framework for the Design, Delivery and Management of IDA Ireland’s Property Management System on the Salesforce platform. Justification for the maximum 7 years Framework length - The successful candidate may be required to undertake potentially significant upfront time investment in further discovery, detailed solution design, data migration, configuration, testing, integration and organisational change activities. In its current off-the-shelf form, a Salesforce solution is not capable of meeting all of IDA Property’s requirements without tailoring and multiple integration points with third party systems. This will be delivered through controlled configuration and integration activities that will may require extended timescales. The option of the extension of the framework to a maximum of 7 years will allow the IDA (provided that the successful tenderer has performed in a satisfactory manner) to obtain the benefit of the framework support as envisaged in the event of a prolonged implementation period.Newscan4AFIS - Rahmenvertrag für mobile und kontaktlose Fingerabdruckerfassung im polizeilichen Einsatz
PTI SchweizZürichDeadline: Oct 06Die Polizei und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) sind im Rahmen ihrer Aufgaben auf eine zuverlässige und effiziente Identitätsprüfung angewiesen. Fingerabdruckdaten spielen dabei eine zentrale Rolle, sowohl bei Routinekontrollen als auch bei kriminaltechnischen Ermittlungen. Die Rahmenvereinbarung für die bisherigen Geräte läuft aus.PTI Schweiz beschafft einen Rahmenvertrag mit einem Integrator für die Bereitstellung, Integration und den Betrieb von zwei Systemen zur Erfassung von Fingerabdrücken: einem mobilen System (Scanner am Smartphone der Polizistinnen und Polizisten) sowie einem kontaktlosen System (App-basierte Erfassung von Fingerabdrücken und Gesichtsbildern über iPhones, angebunden an MACS/eneXs). Über den Rahmenvertrag sollen die PTI-Partner (u.a. fedpol, BAZG, SEM, kantonale und kommunale Polizeikorps sowie Schweizerische Vertretungen im Ausland) Systeme und Dienstleistungen von der Zuschlagsempfängerin beziehen können.Implementierungs- und Beratungsleistungen zur Einführung eines DSpace/CRIS basierenden Forschungsinformationssystems (FIS)
Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen und Controlling, EinkaufsmanagementFrankfurt am MainDeadline: Sep 08Es werden Beratungs- und Implementierungsdienstleistungen im Rahmen der Einführung eines DSpace-basierten Forschungsinformationssystems (FIS) an der Goethe-Universität ausgeschrieben. Im FIS sollen Informationen aus den Bereichen Beschäftigte, Publikationen, Finanzen und Drittmittel, wissenschaftliche Nachwuchsförderung, Patente und Ausgründungen sowie Forschungsinfrastrukturen aus verteilten Quellen zentral zusammengeführt und verknüpft werden. Dazu muss das FIS in die bestehende Systemlandschaft eingebettet werden. Weiterentwicklungen, um den DSpace/CRIS Standard an die Anforderungen der GU spezifisch anzupassen, sind aktuell nicht vorgesehen. Die Leistungserbringung erfolgt weitestgehend mittels Online-Meetings und Remote-Zugriffen.Erneuerung der MBE
Stadt Nürnberg HochbauamtNürnbergErneuerung der Management und Bedieneinrichtung der Stadt Nürnberg BACnet Advance Operator Workstation bestehend aus: Anlagenbildprogramm, Anlageneditor, Objektbrowser, Benutzerverwaltung, Alarm und Ereignisprogramm, Alarm-E-Mail+ SMS Aktivitäslog, Adressverwaltung, Zeitprogramm BACnet + zentral Trendprogramm online, Trendvergleichsprogramm, Archivierungsprogramm, Datensicherungsprogramm, Systemüberwachungsprogramm, Dokumentenablage, usw? Lieferung, Parametrierung und Einrichtung der MBE, Installation im Rechenzentrum, Erstellung einer Benutzerbibliothek, Einrichtung von Nutzern, Trends, Störmeldeweiterleitungen usw.? Überstellung aller erforderlicher Lizenzen Aufschaltung von Liegenschaften mit ca. 44500 BACnet Objekten zusätzlich Lieferung, Installation und Parametrierung von 2 Inbetriebnahme-Geräten incl. Software Erneuerung der MBE
Frequently asked questions about this tender
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- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 28. September 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Henneberg-Kliniken-Management GmbH.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.