Technische Hochschule WildauWildau
Lieferung einer Endpoint-Security-Lösung für 400 Endgeräte
Gegenstand dieser Beschaffung ist die Bereitstellung einer zentral administrierbaren Endpoint-Security-Lösung für die Technische Hochschule Wildau für zunächst 400 Endgeräte. Die neue Lösung soll die bisher eingesetzte Virenschutz- und Firewalllösung WithSecure ersetzen und zusätzlich Funktionen zur Endpoint Detection and Response (EDR) b...
Cybersecurity
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Technische Hochschule Wildau
- Published:
- August 12, 2026
- Deadline:
- September 12, 2026
- Topic:
- Cybersecurity
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Gegenstand dieser Beschaffung ist die Bereitstellung einer zentral administrierbaren Endpoint-Security-Lösung für die Technische Hochschule Wildau für zunächst 400 Endgeräte. Die neue Lösung soll die bisher eingesetzte Virenschutz- und Firewalllösung WithSecure ersetzen und zusätzlich Funktionen zur Endpoint Detection and Response (EDR) bereitstellen. Hierzu gehören insbesondere die kontinuierliche Überwachung sicherheitsrelevanter Systemaktivitäten, die Erkennung und Bewertung von Anomalien und Bedrohungen, Möglichkeiten zur Ursachenanalyse sowie automatisierte und manuelle Reaktionsmaßnahmen, beispielsweise die Isolation eines betroffenen Endgerätes. Die Lösung muss eine zentrale Verwaltung der geschützten Endgeräte ermöglichen. Über die zentrale Verwaltung müssen insbesondere Sicherheitsrichtlinien, Konfigurationen, Updates und Signaturen verteilt sowie Sicherheitsereignisse und der Schutzstatus der Endgeräte eingesehen werden können. Bevorzugt wird eine On-Premises-Lösung. Sofern die angebotene Lösung Cloud-Dienste nutzt, sind die geltenden datenschutzrechtlichen und informationssicherheitsbezogenen Anforderungen zu erfüllen. Die Leistung umfasst die Bereitstellung der erforderlichen Lizenzen beziehungsweise Nutzungsrechte einschließlich Updates, Signaturen und technischem Support für den vereinbarten Leistungszeitraum. 2. Mindestanforderungen Die angebotene Lösung muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: 2.1 Lizenzierung - Bereitstellung von Lizenzen für zunächst 400 Endgeräte - Lizenzlaufzeit von zwölf Monaten - skalierbares Lizenzmodell, das eine Anpassung an Änderungen des Endgerätebestandes ermöglicht - transparente Darstellung der Kosten für zusätzliche beziehungsweise reduzierte Lizenzmengen - Bereitstellung sämtlicher für den Betrieb erforderlicher Lizenz-, Update- und Supportleistungen 2.2 Unterstützte Betriebssysteme Die Lösung muss die jeweils aktuellen, vom Hersteller unterstützten Versionen folgender Betriebssysteme unterstützen: - Microsoft Windows für Arbeitsplatzrechner - macOS Die wesentlichen Schutz- und Verwaltungsfunktionen müssen grundsätzlich für beide Betriebssysteme zur Verfügung stehen. Abweichungen im Funktionsumfang zwischen Windows und macOS sind im Angebot transparent darzustellen. Die Unterstützung virtueller Maschinen innerhalb der an der Technischen Hochschule Wildau eingesetzten Nutanix-Infrastruktur ist wünschenswert. 2.3 Schutzfunktionen Die Lösung muss mindestens folgende Funktionen bereitstellen: - Schutz vor Viren, Malware, Ransomware und weiteren Schadprogrammen - verhaltensbasierte Erkennung bislang unbekannter Bedrohungen - EDR-Funktionalität zur kontinuierlichen Überwachung und Erkennung verdächtiger Aktivitäten - Analyse und nachvollziehbare Darstellung sicherheitsrelevanter Ereignisse - automatisierte und manuelle Reaktionsmöglichkeiten - Möglichkeit zur Isolation kompromittierter Endgeräte - integrierte Host-Firewall beziehungsweise zentrale Verwaltung der betriebssystemeigenen Firewall - automatische und zeitnahe Bereitstellung von Signaturen, Erkennungsmechanismen und Programmupdates - Protokollierung von Sicherheitsereignissen und administrativen Maßnahmen - Alarmierung bei erkannten Bedrohungen und kritischen Sicherheitsereignissen 2.4 Zentrale Administration Die Lösung muss eine zentrale Administration sämtlicher geschützter Endgeräte ermöglichen. Hierzu gehören mindestens: - zentrale Installation beziehungsweise Verteilung der Client-Komponenten - zentrale Verwaltung von Richtlinien und Konfigurationen - zentrale Verteilung von Signaturen und Updates - Übersicht über den Sicherheits-, Update- und Verbindungsstatus der Endgeräte - zentrale Anzeige, Bewertung und Bearbeitung erkannter Sicherheitsereignisse - rollen- und berechtigungsbasierte Administration - Exportmöglichkeiten für Berichte und Sicherheitsereignisse - Deinstallation beziehungsweise Entfernung der Client-Komponenten über die zentrale Verwaltung 2.5 Datenschutz und Cloud-Nutzung Sofern Bestandteile der angebotenen Lösung als Cloud-Dienst betrieben werden oder personenbezogene beziehungsweise sicherheitsrelevante Daten außerhalb der Technischen Hochschule Wildau verarbeitet werden, müssen mindestens folgende Anforderungen erfüllt sein: - Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung - Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrages, sofern erforderlich - nachvollziehbare Darstellung der verarbeiteten und übertragenen Daten - Benennung der Speicher- und Verarbeitungsorte - bevorzugte Verarbeitung und Speicherung innerhalb der Europäischen Union beziehungsweise des Europäischen Wirtschaftsraums - verschlüsselte Übertragung und Speicherung schutzbedürftiger Daten - Möglichkeit zur Löschung beziehungsweise Rückgabe gespeicherter Daten nach Vertragsende - Offenlegung eingesetzter Unterauftragnehmer 2.6 Support - technischer Support mindestens während der üblichen Geschäftszeiten an Werktagen - Erreichbarkeit mindestens per E-Mail oder Ticketsystem - deutsch- oder englischsprachiger Support - zeitnahe Bearbeitung sicherheitskritischer Störungen - Bereitstellung von Sicherheits-, Signatur- und Produktupdates während der gesamten Vertragslaufzeit
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Insbesondere sollen Erkenntnisse gewonnen werden zu: • geeigneten Lösungsarchitekturen • technischen Umsetzungsmöglichkeiten für Fernzugriffe • Betriebs- und Supportmodellen • Lizenz- und Kostenstrukturen • Skalierbarkeit und Mengengerüsten • typischen Vorgehensmodellen zur Einführung entsprechender Lösungen • BSI-Konformität und Zertifizierungen Die Markterkundung dient ausschließlich der Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens und stellt keine Ausschreibung dar. 3. Ausgangssituation Der Auftraggeber betreibt derzeit eine verteilte Infrastruktur mit: • Diversen Verwaltungs-, Anlagen- oder betriebstechnischen Standorten • eigenen Rechenzentren • vielfältigen IT- und OT-Systemen Externe Dienstleister greifen im Rahmen von Wartung, Störungsbehebung, Updates sowie Projektarbeiten auf unterschiedliche Systeme zu, u. a.: • IT-Systeme (z. B. Server, Anwendungen, Datenbanken) • OT-Systeme (z. B. Technische Anlagen) Für Fernzugriffe bestehen derzeit heterogene Lösungen und Verfahren. 4. Zielbild (funktionale Anforderungen) Gesucht wird eine Lösung, die insbesondere folgende Anforderungen unterstützt: • Zentrale Steuerung und Verwaltung von Fernzugriffen • Unterstützung interner und externer Nutzergruppen • Granulares Rollen- und Berechtigungskonzept • Freigabegesteuerte und zeitlich begrenzte Zugriffe • Protokollierung und Nachvollziehbarkeit (Auditfähigkeit) • Unterstützung von Zugriffen auf IT- und OT-Systeme • Sichere Verbindungsarchitektur (z. B. über Vermittlungsinstanzen / DMZ) • Skalierbarkeit für eine verteilte Infrastruktur Der Auftraggeber ist ausdrücklich an unterschiedlichen Lösungsansätzen interessiert. 5. Betriebs- und Supportanforderungen Neben der Bereitstellung der Lösung werden auch Unterstützungsleistungen im Betrieb erwartet. Der Auftraggeber betreibt die Lösung grundsätzlich selbst (z. B. Administration und Benutzerverwaltung), benötigt jedoch Unterstützung insbesondere in folgenden Bereichen: • Wartung und Aktualisierung von Softwarekomponenten • Wartung und ggf. Austausch von Hardwarekomponenten • technischer Support • Unterstützung bei Störungen und Fehleranalyse • Durchführung von Updates und Releasewechseln Gesucht werden sowohl Ansätze für unterstützten Eigenbetrieb als auch mögliche alternative Betriebsmodelle. 6. Fragestellungen an den Markt Der Auftraggeber bittet interessierte Unternehmen um Rückmeldungen zu folgenden Punkten: Lösung & Architektur • Welche Lösungsansätze bieten Sie für die sichere Fernwartung und den Zugriff auf IT- und OT-Systeme an? • Wie wird die Steuerung und Freigabe von Zugriffen umgesetzt? • Welche Komponenten sind typischerweise erforderlich (Software, Hardware)? • Welche Erfahrungen haben Sie mit der Integration Ihrer Lösung in Security Information and Event Management Systeme (SIEM)? Betrieb & Organisation • Wie erfolgt die Nutzer- und Rechteverwaltung? • Wie wird die revisionssichere Protokollierung und Nachvollziehbarkeit gewährleistet? • Welche Betriebs- und Supportmodelle bieten Sie an? (SaaS, On-Prem, hybrid) • Welche Erfahrungen haben Sie mit kundeninternen Betriebsaufwänden während/nach Einführung der Lösung? Skalierung & Kosten • Wie lässt sich Ihre Lösung technisch und organisatorisch skalieren, wenn zusätzliche Standorte, Systeme oder Nutzer angebunden werden (z. B. hinsichtlich erforderlicher Komponenten, Performance, Betriebsaufwand und Kosten)? • Welche Lizenz- und Preismodelle kommen typischerweise bei Ihrer Lösung zum Einsatz (z. B. nach Nutzern, Standorten, Infrastruktur oder Nutzung) • Welche Preisindikation ist für Ihre Lösung zu erwarten und von welchen Faktoren wird die Preisgestaltung maßgeblich beeinflusst? Einführung & Umsetzung • Wie erfolgt typischerweise die Einführung Ihrer Lösung (z.B. Referenz-Projektstruktur oder Phasenmodell? • Mit welchem zeitlichen Rahmen ist erfahrungsgemäß für die Einführung Ihrer Lösung zu rechnen? • Welche Erfolgsfaktoren und typischen Herausforderungen sollten auf Kundenseite berücksichtigt werden, um Ihre Lösung erfolgreich einzuführen (z.B. Rollen, Prozesse und Anforderungen)? • Welche Erfahrungen haben Sie bei der Einführung vergleichbarer Lösungen im Umfeld kritischer Infrastruktur, insbesondere im Sektor Wasser? 7. Teilnahme und weiteres Vorgehen Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Rückmeldungen bis zum 24.08.2026, 12:00 Uhr über ausschreibungen@hamburgwasser einzureichen. Der Auftraggeber ist zunächst an der Übermittlung von Unternehmensunterlagen, Präsentationen oder vergleichbaren Dokumenten interessiert, mit denen die oben genannten Fragestellungen beantwortet werden. Auf Basis der eingehenden Rückmeldungen behält sich der Auftraggeber vor, mit ausgewählten Unternehmen vertiefende Gespräche sowie Präsentations- bzw. Demonstrationstermine durchzuführen. In diesem Fall ist die Unterzeichnung eines NDAs notwendig. Die Teilnahme an der Markterkundung ist freiwillig und unverbindlich. Der Auftraggeber behält sich vor, auf Basis der Ergebnisse ein Vergabeverfahren durchzuführen.Zentrale Lösung für sichere Fernzugriffe auf IT- und OT-Systeme
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Insbesondere sollen Erkenntnisse gewonnen werden zu: • geeigneten Lösungsarchitekturen • technischen Umsetzungsmöglichkeiten für Fernzugriffe • Betriebs- und Supportmodellen • Lizenz- und Kostenstrukturen • Skalierbarkeit und Mengengerüsten • typischen Vorgehensmodellen zur Einführung entsprechender Lösungen • BSI-Konformität und Zertifizierungen Die Markterkundung dient ausschließlich der Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens und stellt keine Ausschreibung dar. 3. Ausgangssituation Der Auftraggeber betreibt derzeit eine verteilte Infrastruktur mit: • Diversen Verwaltungs-, Anlagen- oder betriebstechnischen Standorten • eigenen Rechenzentren • vielfältigen IT- und OT-Systemen Externe Dienstleister greifen im Rahmen von Wartung, Störungsbehebung, Updates sowie Projektarbeiten auf unterschiedliche Systeme zu, u. a.: • IT-Systeme (z. B. Server, Anwendungen, Datenbanken) • OT-Systeme (z. B. Technische Anlagen) Für Fernzugriffe bestehen derzeit heterogene Lösungen und Verfahren. 4. Zielbild (funktionale Anforderungen) Gesucht wird eine Lösung, die insbesondere folgende Anforderungen unterstützt: • Zentrale Steuerung und Verwaltung von Fernzugriffen • Unterstützung interner und externer Nutzergruppen • Granulares Rollen- und Berechtigungskonzept • Freigabegesteuerte und zeitlich begrenzte Zugriffe • Protokollierung und Nachvollziehbarkeit (Auditfähigkeit) • Unterstützung von Zugriffen auf IT- und OT-Systeme • Sichere Verbindungsarchitektur (z. B. über Vermittlungsinstanzen / DMZ) • Skalierbarkeit für eine verteilte Infrastruktur Der Auftraggeber ist ausdrücklich an unterschiedlichen Lösungsansätzen interessiert. 5. Betriebs- und Supportanforderungen Neben der Bereitstellung der Lösung werden auch Unterstützungsleistungen im Betrieb erwartet. Der Auftraggeber betreibt die Lösung grundsätzlich selbst (z. B. Administration und Benutzerverwaltung), benötigt jedoch Unterstützung insbesondere in folgenden Bereichen: • Wartung und Aktualisierung von Softwarekomponenten • Wartung und ggf. Austausch von Hardwarekomponenten • technischer Support • Unterstützung bei Störungen und Fehleranalyse • Durchführung von Updates und Releasewechseln Gesucht werden sowohl Ansätze für unterstützten Eigenbetrieb als auch mögliche alternative Betriebsmodelle. 6. Fragestellungen an den Markt Der Auftraggeber bittet interessierte Unternehmen um Rückmeldungen zu folgenden Punkten: Lösung & Architektur • Welche Lösungsansätze bieten Sie für die sichere Fernwartung und den Zugriff auf IT- und OT-Systeme an? • Wie wird die Steuerung und Freigabe von Zugriffen umgesetzt? • Welche Komponenten sind typischerweise erforderlich (Software, Hardware)? • Welche Erfahrungen haben Sie mit der Integration Ihrer Lösung in Security Information and Event Management Systeme (SIEM)? Betrieb & Organisation • Wie erfolgt die Nutzer- und Rechteverwaltung? • Wie wird die revisionssichere Protokollierung und Nachvollziehbarkeit gewährleistet? • Welche Betriebs- und Supportmodelle bieten Sie an? (SaaS, On-Prem, hybrid) • Welche Erfahrungen haben Sie mit kundeninternen Betriebsaufwänden während/nach Einführung der Lösung? Skalierung & Kosten • Wie lässt sich Ihre Lösung technisch und organisatorisch skalieren, wenn zusätzliche Standorte, Systeme oder Nutzer angebunden werden (z. B. hinsichtlich erforderlicher Komponenten, Performance, Betriebsaufwand und Kosten)? • Welche Lizenz- und Preismodelle kommen typischerweise bei Ihrer Lösung zum Einsatz (z. B. nach Nutzern, Standorten, Infrastruktur oder Nutzung) • Welche Preisindikation ist für Ihre Lösung zu erwarten und von welchen Faktoren wird die Preisgestaltung maßgeblich beeinflusst? Einführung & Umsetzung • Wie erfolgt typischerweise die Einführung Ihrer Lösung (z.B. Referenz-Projektstruktur oder Phasenmodell? • Mit welchem zeitlichen Rahmen ist erfahrungsgemäß für die Einführung Ihrer Lösung zu rechnen? • Welche Erfolgsfaktoren und typischen Herausforderungen sollten auf Kundenseite berücksichtigt werden, um Ihre Lösung erfolgreich einzuführen (z.B. Rollen, Prozesse und Anforderungen)? • Welche Erfahrungen haben Sie bei der Einführung vergleichbarer Lösungen im Umfeld kritischer Infrastruktur, insbesondere im Sektor Wasser? 7. Teilnahme und weiteres Vorgehen Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Rückmeldungen bis zum 24.08.2026, 12:00 Uhr über ausschreibungen@hamburgwasser einzureichen. Der Auftraggeber ist zunächst an der Übermittlung von Unternehmensunterlagen, Präsentationen oder vergleichbaren Dokumenten interessiert, mit denen die oben genannten Fragestellungen beantwortet werden. Auf Basis der eingehenden Rückmeldungen behält sich der Auftraggeber vor, mit ausgewählten Unternehmen vertiefende Gespräche sowie Präsentations- bzw. Demonstrationstermine durchzuführen. In diesem Fall ist die Unterzeichnung eines NDAs notwendig. Die Teilnahme an der Markterkundung ist freiwillig und unverbindlich. Der Auftraggeber behält sich vor, auf Basis der Ergebnisse ein Vergabeverfahren durchzuführen.EEG - System mit Service- u. Wartungsvertrag über 5 Jahre
Universitätsklinikum Aachen AöRAachenDeadline: Aug 06Das EEG-System muss als durchgängige klinische Plattform für Aufnahme, Monitoring, Wiedergabe, Auswertung, Video-EEG, Archivierung, Datenexport, zentrale Datenhaltung und spezialisierte neurophysiologische Anwendungen geeignet sein. Es muss sowohl Standardanwendungen als auch hochspezialisierte invasive Ableitszenarien unterstützen, sich in eine zentrale klinische Infrastruktur integrieren lassen und zugleich benutzerfreundlich, servicefähig und langfristig betreibbar sein. Die funktionalen Anforderungen umfassen dabei nicht nur die eigentliche EEG-Ableitung, sondern das vollständige Zusammenspiel von Verstärkertechnik, Video, Parametrierung, Datenbank, HL7-Kommunikation, Berechtigungslogik, Archivierungsstrategie, mobiler Nutzung, Softwarepflege und Serviceorganisation. Die angebotene Lösung muss diese Anforderungen in konsistenter Form erfüllen und ihre Eignung im Rahmen des Vergabeverfahrens nachvollziehbar belegen. Das System muss als Gesamtsystem angeboten, installiert und in Betrieb genommen werden. Die Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung und Kriterienkatalog gliedern sich in folgende Hauptleistungen, die durch den Auftragnehmer zu erbringen sind: Lieferumfang: Aufnahme-Stationen, Verstärker, Stimulatoren, Kameras, Bedien-Terminals, KVM-Matrix, und weitere Module sowie die dafür notwendige Software, Handbücher und Anleitungen. Es soll ein einheitlicher PC-Hardware-Anbieter für die Systemkomponenten zum Einsatz kommen. Installation und Inbetriebnahme: Installation und Inbetriebnahme der Geräte am Einsatzort durch den Anbieter. Schulung: Schulung & Einweisung des medizinischen Personals zur Bedienung, Wartung und Fehlerbehebung der Geräte. Betrieb, Wartung und Support des Gesamtsystems: definierte Garantieleistungen und Kundendienstverfügbarkeit, Reaktionszeit deutschsprachiger Support Fehlerbehebung des Gesamtsystems Regelmäßige Wartung des Gesamtsystems regelmäßige Wartung, Updates und Upgrades der Software Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass für die eingesetzten Hardwarekomponenten für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren ab Abnahme ein Ersatz verfügbar ist. Sofern identische Hardwarekomponenten nicht mehr lieferbar sind, ist ein funktional und qualitativ gleichwertiger Ersatz bereitzustellen, der den bestimmungsgemäßen Betrieb des Systems ohne Einschränkungen ermöglicht. Das angebotene System muss zum Zeitpunkt der Abnahme sowie für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren danach auf den jeweils vom Auftraggeber eingesetzten Betriebssystemversionen lauffähig sein, sofern diese vom jeweiligen Betriebssystemhersteller regulär unterstützt werden. Erforderliche Anpassungen infolge planmäßigen Betriebssystems-Updates sind durch den Auftragnehmer im Rahmen der vertraglich vereinbarten Pflege? bzw. Wartungsleistungen bereitzustellen.EEG - System mit Service- u. Wartungsvertrag über 5 Jahre
Universitätsklinikum Aachen AöRAachenDeadline: Aug 03Das EEG-System muss als durchgängige klinische Plattform für Aufnahme, Monitoring, Wiedergabe, Auswertung, Video-EEG, Archivierung, Datenexport, zentrale Datenhaltung und spezialisierte neurophysiologische Anwendungen geeignet sein. Es muss sowohl Standardanwendungen als auch hochspezialisierte invasive Ableitszenarien unterstützen, sich in eine zentrale klinische Infrastruktur integrieren lassen und zugleich benutzerfreundlich, servicefähig und langfristig betreibbar sein. Die funktionalen Anforderungen umfassen dabei nicht nur die eigentliche EEG-Ableitung, sondern das vollständige Zusammenspiel von Verstärkertechnik, Video, Parametrierung, Datenbank, HL7-Kommunikation, Berechtigungslogik, Archivierungsstrategie, mobiler Nutzung, Softwarepflege und Serviceorganisation. Die angebotene Lösung muss diese Anforderungen in konsistenter Form erfüllen und ihre Eignung im Rahmen des Vergabeverfahrens nachvollziehbar belegen. Das System muss als Gesamtsystem angeboten, installiert und in Betrieb genommen werden. Die Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung und Kriterienkatalog gliedern sich in folgende Hauptleistungen, die durch den Auftragnehmer zu erbringen sind: Lieferumfang: Aufnahme-Stationen, Verstärker, Stimulatoren, Kameras, Bedien-Terminals, KVM-Matrix, und weitere Module sowie die dafür notwendige Software, Handbücher und Anleitungen. Es soll ein einheitlicher PC-Hardware-Anbieter für die Systemkomponenten zum Einsatz kommen. Installation und Inbetriebnahme: Installation und Inbetriebnahme der Geräte am Einsatzort durch den Anbieter. Schulung: Schulung & Einweisung des medizinischen Personals zur Bedienung, Wartung und Fehlerbehebung der Geräte. Betrieb, Wartung und Support des Gesamtsystems: definierte Garantieleistungen und Kundendienstverfügbarkeit, Reaktionszeit deutschsprachiger Support Fehlerbehebung des Gesamtsystems Regelmäßige Wartung des Gesamtsystems regelmäßige Wartung, Updates und Upgrades der Software Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass für die eingesetzten Hardwarekomponenten für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren ab Abnahme ein Ersatz verfügbar ist. Sofern identische Hardwarekomponenten nicht mehr lieferbar sind, ist ein funktional und qualitativ gleichwertiger Ersatz bereitzustellen, der den bestimmungsgemäßen Betrieb des Systems ohne Einschränkungen ermöglicht. Das angebotene System muss zum Zeitpunkt der Abnahme sowie für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren danach auf den jeweils vom Auftraggeber eingesetzten Betriebssystemversionen lauffähig sein, sofern diese vom jeweiligen Betriebssystemhersteller regulär unterstützt werden. Erforderliche Anpassungen infolge planmäßigen Betriebssystems-Updates sind durch den Auftragnehmer im Rahmen der vertraglich vereinbarten Pflege? bzw. Wartungsleistungen bereitzustellen.EEG - System mit Service- u. Wartungsvertrag über 5 Jahre
Universitätsklinikum Aachen AöRAachenDas EEG-System muss als durchgängige klinische Plattform für Aufnahme, Monitoring, Wiedergabe, Auswertung, Video-EEG, Archivierung, Datenexport, zentrale Datenhaltung und spezialisierte neurophysiologische Anwendungen geeignet sein. Es muss sowohl Standardanwendungen als auch hochspezialisierte invasive Ableitszenarien unterstützen, sich in eine zentrale klinische Infrastruktur integrieren lassen und zugleich benutzerfreundlich, servicefähig und langfristig betreibbar sein. Die funktionalen Anforderungen umfassen dabei nicht nur die eigentliche EEG-Ableitung, sondern das vollständige Zusammenspiel von Verstärkertechnik, Video, Parametrierung, Datenbank, HL7-Kommunikation, Berechtigungslogik, Archivierungsstrategie, mobiler Nutzung, Softwarepflege und Serviceorganisation. Die angebotene Lösung muss diese Anforderungen in konsistenter Form erfüllen und ihre Eignung im Rahmen des Vergabeverfahrens nachvollziehbar belegen. Das System muss als Gesamtsystem angeboten, installiert und in Betrieb genommen werden. Die Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung und Kriterienkatalog gliedern sich in folgende Hauptleistungen, die durch den Auftragnehmer zu erbringen sind: Lieferumfang: Aufnahme-Stationen, Verstärker, Stimulatoren, Kameras, Bedien-Terminals, KVM-Matrix, und weitere Module sowie die dafür notwendige Software, Handbücher und Anleitungen. Es soll ein einheitlicher PC-Hardware-Anbieter für die Systemkomponenten zum Einsatz kommen. Installation und Inbetriebnahme: Installation und Inbetriebnahme der Geräte am Einsatzort durch den Anbieter. Schulung: Schulung & Einweisung des medizinischen Personals zur Bedienung, Wartung und Fehlerbehebung der Geräte. Betrieb, Wartung und Support des Gesamtsystems: definierte Garantieleistungen und Kundendienstverfügbarkeit, Reaktionszeit deutschsprachiger Support Fehlerbehebung des Gesamtsystems Regelmäßige Wartung des Gesamtsystems regelmäßige Wartung, Updates und Upgrades der Software Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass für die eingesetzten Hardwarekomponenten für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren ab Abnahme ein Ersatz verfügbar ist. Sofern identische Hardwarekomponenten nicht mehr lieferbar sind, ist ein funktional und qualitativ gleichwertiger Ersatz bereitzustellen, der den bestimmungsgemäßen Betrieb des Systems ohne Einschränkungen ermöglicht. Das angebotene System muss zum Zeitpunkt der Abnahme sowie für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren danach auf den jeweils vom Auftraggeber eingesetzten Betriebssystemversionen lauffähig sein, sofern diese vom jeweiligen Betriebssystemhersteller regulär unterstützt werden. Erforderliche Anpassungen infolge planmäßigen Betriebssystems-Updates sind durch den Auftragnehmer im Rahmen der vertraglich vereinbarten Pflege? bzw. Wartungsleistungen bereitzustellen.EEG - System mit Service- u. Wartungsvertrag über 5 Jahre
Universitätsklinikum Aachen AöRAachenDas EEG-System muss als durchgängige klinische Plattform für Aufnahme, Monitoring, Wiedergabe, Auswertung, Video-EEG, Archivierung, Datenexport, zentrale Datenhaltung und spezialisierte neurophysiologische Anwendungen geeignet sein. Es muss sowohl Standardanwendungen als auch hochspezialisierte invasive Ableitszenarien unterstützen, sich in eine zentrale klinische Infrastruktur integrieren lassen und zugleich benutzerfreundlich, servicefähig und langfristig betreibbar sein. Die funktionalen Anforderungen umfassen dabei nicht nur die eigentliche EEG-Ableitung, sondern das vollständige Zusammenspiel von Verstärkertechnik, Video, Parametrierung, Datenbank, HL7-Kommunikation, Berechtigungslogik, Archivierungsstrategie, mobiler Nutzung, Softwarepflege und Serviceorganisation. Die angebotene Lösung muss diese Anforderungen in konsistenter Form erfüllen und ihre Eignung im Rahmen des Vergabeverfahrens nachvollziehbar belegen. Das System muss als Gesamtsystem angeboten, installiert und in Betrieb genommen werden. Die Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung und Kriterienkatalog gliedern sich in folgende Hauptleistungen, die durch den Auftragnehmer zu erbringen sind: Lieferumfang: Aufnahme-Stationen, Verstärker, Stimulatoren, Kameras, Bedien-Terminals, KVM-Matrix, und weitere Module sowie die dafür notwendige Software, Handbücher und Anleitungen. Es soll ein einheitlicher PC-Hardware-Anbieter für die Systemkomponenten zum Einsatz kommen. Installation und Inbetriebnahme: Installation und Inbetriebnahme der Geräte am Einsatzort durch den Anbieter. Schulung: Schulung & Einweisung des medizinischen Personals zur Bedienung, Wartung und Fehlerbehebung der Geräte. Betrieb, Wartung und Support des Gesamtsystems: definierte Garantieleistungen und Kundendienstverfügbarkeit, Reaktionszeit deutschsprachiger Support Fehlerbehebung des Gesamtsystems Regelmäßige Wartung des Gesamtsystems regelmäßige Wartung, Updates und Upgrades der Software Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass für die eingesetzten Hardwarekomponenten für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren ab Abnahme ein Ersatz verfügbar ist. Sofern identische Hardwarekomponenten nicht mehr lieferbar sind, ist ein funktional und qualitativ gleichwertiger Ersatz bereitzustellen, der den bestimmungsgemäßen Betrieb des Systems ohne Einschränkungen ermöglicht. Das angebotene System muss zum Zeitpunkt der Abnahme sowie für einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren danach auf den jeweils vom Auftraggeber eingesetzten Betriebssystemversionen lauffähig sein, sofern diese vom jeweiligen Betriebssystemhersteller regulär unterstützt werden. Erforderliche Anpassungen infolge planmäßigen Betriebssystems-Updates sind durch den Auftragnehmer im Rahmen der vertraglich vereinbarten Pflege? bzw. Wartungsleistungen bereitzustellen.Beschaffung von IuK-Netz sowie Cloud-Nutzung des Satelliten Positionierungsdienstes SAPOS in Hessen
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenIm Folgenden soll die Bereitstellung des IuK-Netzes zum Betrieb der hessischen SAPOS®-Referenzstationen sowie Betrieb der SAPOS®-Anwendungen in einer Cloud erbracht werden. Zur Vermeidung von Ausfällen der SAPOS®- Dienste ist zwingend ein bis zu 6-monatiger Parallelbetrieb mit dem derzeitigen Auftragnehmer notwendig. Um diesen sicherzustellen wird der Bestandsvertrag um den entsprechenden Zeitraum verlängert werden. Zum Betrieb des SAPOS® - IuK-Netzes werden vom Auftragnehmer alle notwendigen Endgeräte zur Verfügung gestellt und betriebsfertig konfiguriert. Bei allen Fragen zur angebotenen Cloud und dessen Support ist die offene Zusammenarbeit zwischen den Auftragnehmern der Lose 1 und 2 Voraussetzung. a) Ausfallsichere Bereitstellung und Betrieb von mindestens 7 virtuellen Servern in einer Cloud des Auftragnehmers Aktuell bestehen folgende Konfigurationen: 4 Server mit 4vCPUs, 16 GB, Windows STD 2019 1 Server mit 4vCPUs, 8 GB, Windows STD 2019 1 Server mit 2vCPUs, 4 GB, Windows STD 2019 1 Server mit 1vCPU, 1 GB, Standard Ubuntu 24.04 amd64 uefi latest b) Möglichkeit maximal zwei weitere Server in Betrieb zu nehmen. Der Serverstart sollte auf Knopfdruck möglich sein. c) Bereitstellung von öffentlichen IP-Adressen für jeden virtuellen Server d) Bereitstellung von skalierbarem Daten-Speicherplatz e) Betrieb einer Firewall in der Cloud f) Backup der Server und Datenspeicher g) Redundanter Betrieb in zwei voneinander unabhängigen Cloud-Rechenzentren in Deutschland h) Nachweis der Cloud-Zertifizierung nach DSGVO i) Nachweis der Cloud-Zertifizierung nach BSI-C5-Typ2 Testat, BSI C5:2020 oder vergleichbar j) Nachweis der Cloud-Zertifizierung nach SOC1, SOC2 und SOC3 k) Einhaltung der ISO/IEC 27001, 27017 und 27018 für Informationssicherheitsmanagement Systeme l) Nachweis als beim BSI registrierter KRITIS Betreiber oder vergleichbar m) Skalierbarkeit der Serverleistung sowohl in Richtung der Verstärkung als auch der Verringerung n) Bereitstellung, Betrieb und Konfiguration der Kommunikations-Hardware auf den Referenz- und Monitorstationen inklusive Instandhaltung und Software-/Firmwarepflege o) Montage der benötigten Hardware in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber vor Ort in den vorhandenen 19"-Schränken sowie Anschluss der darin vorhandenen Stromversorgung p) Anbindung der SAPOS®-Referenzstationen an die Produktivserver in der Cloud q) Proaktiver Betrieb (7*24h) von zurzeit 13 Referenzstationen r) Anbindung der Referenzstationen mittels DSL 16 Mbit/s (Minimum) inkl. LTE-Backup. Bei Standorten, an denen lediglich LTE verfügbar ist, kann eine Backuplösung entfallen. s) FTP-Push von den Referenzstationen auf die Server in der Cloud, optional auf Server im Internet t) Kostenfreie Kündigung von aufgegebenen Standorten u) Kostenfreie Ersteinrichtung neuer Standorte (bis zu zwei neue Standorte während der Vertragslaufzeit) v) Proaktiver Betrieb (7*24h) von zurzeit 4 Monitorstationen im IuK-Netz w) Anbindung der Monitorstationen mittels DSL / LTE, je nach Verfügbarkeit x) Sofortige Meldung bei Ausfall einer Station per Mail an eine vom Auftraggeber benannte Mailadresse y) Bereitstellung eines eigenständigen WANs der Stationen in einem nicht öffentlichen Bereich z) Übergang vom WAN zur Cloud und Einbeziehung der dort betriebenen Server in das WAN (Cloud Connect) aa) Bereitstellung von Internetanbindungen der Server für den webbasierten Austausch von Satellitendaten über das Ntrip-Verfahren bb) Bereitstellung der Internetanbindung zum Betrieb der Webserver cc) Bereitstellung der Internetanbindung zum Betrieb der Echtzeitanwendungen dd) Betrieb eines Loadbalancers zur Lastverteilung der Nutzeranfragen auf die zwei Echtzeitserver ee) Bereitstellung einer VPN-Anbindung zur ortsunabhängigen Fernwartung der Server in der Cloud mit mindestens 5 zugelassenen Nutzern ff) Betrieb eines DSL-Anschlusses im Hessischen Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) zur Einbindung der dortigen Monitorrechner über ein VPN gg) Kostenfreier Parallelbetrieb der neuen Lösung beim aktuellen Auftragnehmer bis zur vollständigen, ausfallsicheren Betriebsbereitschaft hh) Direkte, telefonische Erreichbarkeit des technischen Supports des Auftragnehmers ii) Support ausschließlich in fließend deutscher Sprache jj) Keine Verwendung von Ticketsystemen zur Störungsbeseitigung kk) Störungsbeseitigungen Der Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, maximal zwei weitere Server in Betrieb zu nehmen. Weitere Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Markterkundungsverfahren Einführung einer betriebsärztlichen Software
Universitätsklinikum Bonn AöRBonnDeadline: Sep 20Das Universitätsklinikum Bonn beabsichtigt, sich einen Überblick über den am deutschen Markt verfügbaren Lösungen für die Unterstützung und Digitalisierung betriebsärztlicher Prozesse zu verschaffen. Im Rahmen dieser unverbindlichen Markterkundung sollen potenzielle Anbieter und am Markt verfügbare Softwarelösungen identifiziert sowie ein erster Überblick über deren Leistungsumfang und Praxiserfahrungen gewonnen werden. Die Markterkundung dient ausschließlich der Informationsgewinnung und Marktanalyse. Sie stellt insbesondere kein Vergabeverfahren und keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar. Aus der Teilnahme an der Markterkundung entsteht kein Anspruch auf die Durchführung oder Teilnahme an einem späteren Vergabeverfahren. Ebenso begründet die Teilnahme keinen Anspruch auf Erstattung von Aufwendungen. Gesucht werden Softwarelösungen, die zur Unterstützung der Aufgaben und Prozesse eines betriebsärztlichen Dienstes eingesetzt werden können. Von Interesse sind insbesondere Lösungen zur digitalen Abbildung, Verwaltung und Dokumentation betriebsärztlicher Prozesse, beispielsweise: - Verwaltung von Beschäftigten und betriebsärztlichen Vorgängen, - Termin- und Untersuchungsmanagement, - Dokumentation betriebsärztlicher Untersuchungen und Beratungen, - Verwaltung von Vorsorge- und Untersuchungsanlässen, - Wiedervorlagen und Fristenmanagement, - Erstellung bzw. Verwaltung von Bescheinigungen und Dokumenten, - Auswertungs- und Berichtsfunktionen, - Rollen- und Berechtigungskonzepte, - Datenschutz und Informationssicherheit, - Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten zu bestehenden IT-Systemen, - Möglichkeiten des digitalen bzw. webbasierten Zugriffs, - Unterstützung mehrerer Standorte bzw. Organisationseinheiten. Die vorstehende Aufzählung ist beispielhaft und stellt keinen abschließenden Anforderungskatalog dar. Unternehmen, die eine entsprechende Softwarelösung auf dem deutschen Markt anbieten, werden gebeten, ihr Interesse an der Markterkundung bis spätestens 10.09.2026 zu bekunden. Kontaktadresse: Geschäftsbereich 4 Zentraler Einkauf Markus Müller [email protected] Tel.: 0228-28716914 Für die Teilnahme an der Markterkundung sind folgende Unterlagen einzureichen: 1. Produktblatt / Produktbeschreibung der angebotenen Softwarelösung, aus der insbesondere der wesentliche Funktionsumfang hervorgeht; 2. Referenzen über vergleichbare Implementierungen bzw. den Einsatz der Software bei Unternehmen, Universitätsklinika oder sonstigen Organisationen in Deutschland. Sofern vorhanden, können ergänzend Informationen zu folgenden Punkten beigefügt werden: - Bereitstellungsmodell (z. B. Cloud/SaaS oder On-Premises), - wesentliche technische Voraussetzungen, - Schnittstellen und Integrationsmöglichkeiten, - Angaben zu Support und Wartung Eine detaillierte Ausarbeitung oder ein Angebot ist nicht erforderlich! .Betriebsführung der PVCRM Umgebung
ÖBB–Personenverkehr AktiengesellschaftWienLeistungsbeschreibung Betriebsführung der PVCRM Umgebung: Ziel dieser Ausschreibung ist es, einen qualifizierten externen Partner zu finden, der die ÖBB-Personenverkehr CRM (PVCRM) Umgebung effizient und effektiv betreibt und weiterentwickelt, um die Kundenzufriedenheit und die Qualität der ÖBB-Kundendaten kontinuierlich zu verbessern. Die Applikations-Betriebsführung umfasst die umfassende Verwaltung und den Betrieb der PVCRM Systeme. Dies beinhaltet die folgenden Technologien und Aufgaben: Dynamics 365: Verwaltung und Betrieb der CRM-Plattform, einschließlich der Sicherstellung der Verfügbarkeit und Performance der Anwendung. Durchführung regelmäßiger Wartungsarbeiten und Updates, um die Systemstabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Customer Insights (Data & Journey): Analyse und Verwaltung von Kundendaten, um wertvolle Einblicke in das Kundenverhalten zu gewinnen. Implementierung und Verwaltung von Customer Journey Prozessen, um personalisierte Kundenerlebnisse zu schaffen. Synapse: Bereitstellung von Analysediensten zur Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen. Sicherstellung der Datenintegrität und -sicherheit während des gesamten Analyseprozesses. Power APP: Entwicklung und Verwaltung von benutzerdefinierten Apps zur Unterstützung spezifischer Geschäftsanforderungen. Integration der Apps in die bestehende PVCRM Umgebung, um nahtlose Arbeitsabläufe zu gewährleisten. Power BI: Datenvisualisierung und -analyse zur Erstellung aussagekräftiger Berichte und Dashboards. Unterstützung der Nutzer bei der Interpretation der Daten und der Ableitung fundierter Entscheidungen. Azure Plattform: Bereitstellung von Cloud-Computing-Diensten zur Unterstützung der PVCRM Umgebung. Verwaltung der Infrastruktur, einschließlich der Skalierung und Überwachung der Cloud-Ressourcen. Monitoring: Überwachung der Systeme zur frühzeitigen Erkennung und Behebung von Störungen. Implementierung von Alarmierungsmechanismen, um zeitnahe Entstörungen zu gewährleisten. Zusätzlich zur Applikations-Betriebsführung umfasst der Leistungsumfang auch die Weiterentwicklung (Customizing) der oben genannten Technologien. Dies beinhaltet Anpassungen und Erweiterungen, einschließlich der Individualentwicklung mit Verbindung zu Dynamics/Power Plattform. Sämtliche Weiterentwicklungen müssen nahtlos in die Betriebsführung überführt und eventuell auch eine Übernahme von Fremdcode sichergestellt werden Weiterentwicklung (Customizing): Der externe Partner stellt sicher, dass Anpassungen und Erweiterungen in den oben genannten Technologien kontinuierlich durchgeführt werden. Dies umfasst: Individualentwicklung: Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen in Verbindung mit Dynamics/Power Plattform. Überführung von Weiterentwicklungen in die Betriebsführung: Sicherstellung, dass alle Weiterentwicklungen nahtlos in den laufenden Betrieb integriert werden. Übernahme von Fremdcode: Überprüfung und Integration von Fremdcode in die bestehende Umgebung. Support und Entstörungsdienst: Der externe Partner stellt einen Entstörungsdienst mit 24/7 Verfügbarkeit, inklusiven Feiertagen, bereit und gewährleisteten eine kontinuierliche Überwachung und zeitnahe Behebung von Störungen. Die PVCRM Umgebung umfasst mehrere wichtige Bereiche, die zusammenarbeiten, um eine effiziente und effektive Kundenbeziehungsmanagement-Plattform zu bieten. Hier ist eine detaillierte Beschreibung das unter anderem ausfolgenden Teilbereichen besteht. Kundenservice – Dynamics 365: Dieser Bereich konzentriert sich auf die Verwaltung und Verbesserung der Interaktionen mit den Kunden. Es umfasst Funktionen wie Ticketing-Systeme, Kundenanfragen und -beschwerden sowie die Bereitstellung von Support-Diensten Marketingautomatisierung - Customer Insights Journeys: Hierbei handelt es sich um die Automatisierung von Marketingprozessen, um gezielte Kampagnen zu erstellen und durchzuführen. Dies umfasst die Segmentierung von Kunden, das Versenden von personalisierten E-Mails und die Analyse der Kampagnenergebnisse Bonusprogramm: Das Bonusprogramm bietet Kunden Anreize und Belohnungen für ihre Treue. Es umfasst Funktionen wie Punkteaktionen, Gewinnspiele und die Verwaltung von Bonuspunkten Zentrale Datenverwaltung (Dataverse): Dataverse dient als zentrale Datenbank für alle Kundendaten. Es ermöglicht die Speicherung, Verwaltung und Analyse von Daten aus verschiedenen Quellen, um eine einheitliche Sicht auf den Kunden zu gewährleisten Customer Insights: Customer Insights bietet erweiterte Analysemöglichkeiten, um tiefere Einblicke in das Kundenverhalten zu gewinnen. Es umfasst Funktionen wie die Analyse des Customer Lifecycle, das RFM-Modell (Recency, Frequency, Monetary) und die Erstellung von detaillierten Berichten und Dashboards
Frequently asked questions about this tender
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- The submission deadline is 12. September 2026.
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- The contracting authority is Technische Hochschule Wildau.
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