Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenTED
Leitstelle der Zukunft (1)
Erweiterung der Medientechnik innerhalb der Leitstelle Frankfurt am Main um eine ca. 6m x 2m große LED-Wand. Bereitstellung aller Videostreams sowohl an die neue LED-Wand als auch an die Monitore der 2 neuen Arbeitsplätze. Umschaltung von verschiedenen Layouts über eine Steuerung
Monitors, AV & Media Technology
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Erweiterung der Medientechnik innerhalb der Leitstelle Frankfurt am Main um eine ca. 6m x 2m große LED-Wand. Bereitstellung aller Videostreams sowohl an die neue LED-Wand als auch an die Monitore der 2 neuen Arbeitsplätze. Umschaltung von verschiedenen Layouts über eine Steuerung
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
- Published:
- July 23, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Monitors
Tender description
Erweiterung der Medientechnik innerhalb der Leitstelle Frankfurt am Main um eine ca. 6m x 2m große LED-Wand. Bereitstellung aller Videostreams sowohl an die neue LED-Wand als auch an die Monitore der 2 neuen Arbeitsplätze. Umschaltung von verschiedenen Layouts über eine Steuerung
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Leitstelle der Zukunft (1)
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Leitstelle der Zukunft (2)
Erweiterung der Medientechnik innerhalb der Leitstelle der Zukunft 1 1 x LED Wand 1 x KVM-Matrix 1 x Steuerung Medientechnik 1 x Monitoring-System und dazugehörige Dienstleitungen - Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbaden
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Erweiterung der Medientechnik innerhalb der Leitstelle der Zukunft 1 1 x LED Wand 1 x KVM-Matrix 1 x Steuerung Medientechnik 1 x Monitoring-System und dazugehörige Dienstleitungen - Stadt Frankfurt am Main, StraßenverkehrsamtFrankfurt am MainDeadline: Aug 06
Vorabmaßnahme - Trockenbauarbeiten
Die Julius-Leber-Schule, Berufsschule für Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheit in der Seilerstraße 32 in 60313 Frankfurt am Main wird von Beginn Sommerferien 2026 bis Beginn Sommerferien 2029 saniert und umgebaut. Die Baumaßnahme erfolgt in 1 Bauabschnitt, das Schulgebäude ist freigezogen, der Sportbetrieb in der Sporthalle wird während der Bauphase eingestellt. Zusammenstellung Bau-Umfang: Flugdach+DG (Dachterrasse) 6.+5.+4.+3.+2.+1. OG, EG+KG Inkl. zusätzliche Leistungen Notausgang 2. bauliche Rettungsweg Filmraum sowie Brandschutztüren und Geländerertüchtigungen Sporthalle Der Schulkomplex besteht aus drei eigenständigen, miteinander verbundenen Gebäudeteilen: • Gebäudeteil 1 Schule, Hauptgebäude, Baujahr 1955 • Gebäudeteil 2 Pavillon (Filmraum) und Dienstwohngebäude, Baujahr 1955 • Gebäudeteil 3 Sporthalle, Baujahr 1981 Das Schulgebäude steht mit dem Pavillon und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Städtebauliche Lage des Grundstücks: Das Grundstück befindet sich in Frankfurt. Die Schule liegt im Frankfurter Innenstadtbereich. Die Liegenschaft grenzt im Norden an die öffentliche Grünanlage Friedberger Anlage und im Süden an die stark befahrene Seilerstraße. Schräg gegenüber befinden sich im Süden diverse Gebäude der Justizbehörden und Gerichte. Im Westen grenzt die Liegenschaft an ein Nachtclubgebäude und im Osten schließt direkt an das Turnhallengebäude ein Altenwohnheim an. Gebäudeklasse: Das 7-geschossige Bestandsgebäude (Schule) und die Sporthalle werden gemäß HBO § 2(3)1 in die Gebäudeklasse 5, der Pavillon/Filmsaal in die Gebäudeklasse 2 eingestuft. Alle 3 Gebäude werden aufgrund der Schulnutzung als Sonderbauten eingestuft. Das angrenzende Dienstwohngebäude ist nicht Bestandteil der Baumaßnahme. Schule, Hauptgebäude: BGF 10.700 m²; BRI 36.800 m³ Pavillon (Filmraum): BGF 510 m²; BRI 2.200 m³ Unterkellerung Pausenhofüberdachung: BGF 260 m²; BRI 770 m³ Sporthalle: BGF 1.860 m²; BRI 12.970 m³ BGF gesamt: 13.330 m²; BRI gesamt: 52.740 m³ Leistungsumfang Trockenbauarbeiten: Wände innen • Ständerwände F90, ca. 50 m² • Ständerwände, GKB und GKBI, ca. 500 m² • Installationswände GKBI, ca. 250 m² • Vorsatzschalen GKBI, ca. 270 m² • Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 925x2200 mm, ca. 7 Stk. • Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 700x700 mm, ca. 7 Stk. • Schachtwände ohne Brandschutz, GKB und GKBI, 2- u. 3-seitig, ca. 450 m² • Zulage für Türaussparungen, ca. 40 Stk. • Revisionsklappen, GK, ohne Brandschutz, verschiedene Größe, ca. 50 Stk • Revisionstüren, GK, 2-flg., ohne Brandschutz, 1,20x2,10 m, ca. 14 Stk. Decken innen • Abgehängte GKB-Decke, ca. 130 m² • Abgehängte GKBI-Decke, ca. 380 m² • Abgehängte Akustik-Rasterdecke, 625x625 mm, ca. 940 m² • Abgehängte GK-Akustikdecke, gelocht, mit Dämmauflage, ca. 5.800 m² • Flugdach innen, Dämmung WLG 035, oberseitig auf neuer Abhangdecke, ca. 170 m² • Dampfbremse- u. Luftdichtbahn, ca. 170 m² • F90-Stahlflanschbekleidung ohne UK, 1-lagig, ca. 140 m² • Revisionsklappen, GK gelocht und glatt, verschiedene Größen, ca. 210 Stk. Decken außen - Unterseite Flugdach • Stahl-UK für Abhangdecke aus MSH-Profilen als Grundkonstruktion feuerverzinkt, an Bestands-Stahl-Träger befestigt, ca. 11 t • Anschlusswinkel, Kleineisenteile, feuerverzinkt, ca. 1,5 t • Unterdecke aus zementgebundenen Bauplatten für außen + vollflächiger Spachtelung, Q3, inkl. UK-Niveaugleich und fluchtrechte Kantenausbildung, ca. 750 m² - Stadt Frankfurt am Main - Amt für Bau und ImmobilienAmt für Bau und Immobilien - Submissionsstelle 3. OG - Solmsstraße 27 - 37 60486 Frankfurt am MainDeadline: Aug 06
Vorabmaßnahme - Trockenbauarbeiten
Die Julius-Leber-Schule, Berufsschule für Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheit in der Seilerstraße 32 in 60313 Frankfurt am Main wird von Beginn Sommerferien 2026 bis Beginn Sommerferien 2029 saniert und umgebaut. Die Baumaßnahme erfolgt in 1 Bauabschnitt, das Schulgebäude ist freigezogen, der Sportbetrieb in der Sporthalle wird während der Bauphase eingestellt. Zusammenstellung Bau-Umfang: Flugdach+DG (Dachterrasse) 6.+5.+4.+3.+2.+1. OG, EG+KG Inkl. zusätzliche Leistungen Notausgang 2. bauliche Rettungsweg Filmraum sowie Brandschutztüren und Geländerertüchtigungen Sporthalle Der Schulkomplex besteht aus drei eigenständigen, miteinander verbundenen Gebäudeteilen: • Gebäudeteil 1 Schule, Hauptgebäude, Baujahr 1955 • Gebäudeteil 2 Pavillon (Filmraum) und Dienstwohngebäude, Baujahr 1955 • Gebäudeteil 3 Sporthalle, Baujahr 1981 Das Schulgebäude steht mit dem Pavillon und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Städtebauliche Lage des Grundstücks: Das Grundstück befindet sich in Frankfurt. Die Schule liegt im Frankfurter Innenstadtbereich. Die Liegenschaft grenzt im Norden an die öffentliche Grünanlage Friedberger Anlage und im Süden an die stark befahrene Seilerstraße. Schräg gegenüber befinden sich im Süden diverse Gebäude der Justizbehörden und Gerichte. Im Westen grenzt die Liegenschaft an ein Nachtclubgebäude und im Osten schließt direkt an das Turnhallengebäude ein Altenwohnheim an. Gebäudeklasse: Das 7-geschossige Bestandsgebäude (Schule) und die Sporthalle werden gemäß HBO § 2(3)1 in die Gebäudeklasse 5, der Pavillon/Filmsaal in die Gebäudeklasse 2 eingestuft. Alle 3 Gebäude werden aufgrund der Schulnutzung als Sonderbauten eingestuft. Das angrenzende Dienstwohngebäude ist nicht Bestandteil der Baumaßnahme. Schule, Hauptgebäude: BGF 10.700 m²; BRI 36.800 m³ Pavillon (Filmraum): BGF 510 m²; BRI 2.200 m³ Unterkellerung Pausenhofüberdachung: BGF 260 m²; BRI 770 m³ Sporthalle: BGF 1.860 m²; BRI 12.970 m³ BGF gesamt: 13.330 m²; BRI gesamt: 52.740 m³ Leistungsumfang Trockenbauarbeiten: Wände innen • Ständerwände F90, ca. 50 m² • Ständerwände, GKB und GKBI, ca. 500 m² • Installationswände GKBI, ca. 250 m² • Vorsatzschalen GKBI, ca. 270 m² • Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 925x2200 mm, ca. 7 Stk. • Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 700x700 mm, ca. 7 Stk. • Schachtwände ohne Brandschutz, GKB und GKBI, 2- u. 3-seitig, ca. 450 m² • Zulage für Türaussparungen, ca. 40 Stk. • Revisionsklappen, GK, ohne Brandschutz, verschiedene Größe, ca. 50 Stk • Revisionstüren, GK, 2-flg., ohne Brandschutz, 1,20x2,10 m, ca. 14 Stk. Decken innen • Abgehängte GKB-Decke, ca. 130 m² • Abgehängte GKBI-Decke, ca. 380 m² • Abgehängte Akustik-Rasterdecke, 625x625 mm, ca. 940 m² • Abgehängte GK-Akustikdecke, gelocht, mit Dämmauflage, ca. 5.800 m² • Flugdach innen, Dämmung WLG 035, oberseitig auf neuer Abhangdecke, ca. 170 m² • Dampfbremse- u. Luftdichtbahn, ca. 170 m² • F90-Stahlflanschbekleidung ohne UK, 1-lagig, ca. 140 m² • Revisionsklappen, GK gelocht und glatt, verschiedene Größen, ca. 210 Stk. Decken außen - Unterseite Flugdach • Stahl-UK für Abhangdecke aus MSH-Profilen als Grundkonstruktion feuerverzinkt, an Bestands-Stahl-Träger befestigt, ca. 11 t • Anschlusswinkel, Kleineisenteile, feuerverzinkt, ca. 1,5 t • Unterdecke aus zementgebundenen Bauplatten für außen + vollflächiger Spachtelung, Q3, inkl. UK-Niveaugleich und fluchtrechte Kantenausbildung, ca. 750 m² - Stadt Frankfurt am Main - Amt für Bau und ImmobilienAmt für Bau und Immobilien - Submissionsstelle 3. OG - Solmsstraße 27 - 37 60486 Frankfurt am MainDeadline: Aug 06
Vorabmaßnahme - Trockenbauarbeiten
Beschreibung: Die Julius-Leber-Schule, Berufsschule für Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheit in der Seilerstraße 32 in 60313 Frankfurt am Main wird von Beginn Sommerferien 2026 bis Beginn Sommerferien 2029 saniert und umgebaut. Die Baumaßnahme erfolgt in 1 Bauabschnitt, das Schulgebäude ist freigezogen, der Sportbetrieb in der Sporthalle wird während der Bauphase eingestellt. Zusammenstellung Bau-Umfang: Flugdach+DG (Dachterrasse) 6.+5.+4.+3.+2.+1. OG, EG+KG Inkl. zusätzliche Leistungen Notausgang 2. bauliche Rettungsweg Filmraum sowie Brandschutztüren und Geländerertüchtigungen Sporthalle Der Schulkomplex besteht aus drei eigenständigen, miteinander verbundenen Gebäudeteilen: • Gebäudeteil 1 Schule, Hauptgebäude, Baujahr 1955 • Gebäudeteil 2 Pavillon (Filmraum) und Dienstwohngebäude, Baujahr 1955 • Gebäudeteil 3 Sporthalle, Baujahr 1981 Das Schulgebäude steht mit dem Pavillon und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Städtebauliche Lage des Grundstücks: Das Grundstück befindet sich in Frankfurt. Die Schule liegt im Frankfurter Innenstadtbereich. Die Liegenschaft grenzt im Norden an die öffentliche Grünanlage Friedberger Anlage und im Süden an die stark befahrene Seilerstraße. Schräg gegenüber befinden sich im Süden diverse Gebäude der Justizbehörden und Gerichte. Im Westen grenzt die Liegenschaft an ein Nachtclubgebäude und im Osten schließt direkt an das Turnhallengebäude ein Altenwohnheim an. Gebäudeklasse: Das 7-geschossige Bestandsgebäude (Schule) und die Sporthalle werden gemäß HBO § 2(3)1 in die Gebäudeklasse 5, der Pavillon/Filmsaal in die Gebäudeklasse 2 eingestuft. Alle 3 Gebäude werden aufgrund der Schulnutzung als Sonderbauten eingestuft. Das angrenzende Dienstwohngebäude ist nicht Bestandteil der Baumaßnahme. Schule, Hauptgebäude: BGF 10.700 m²; BRI 36.800 m³ Pavillon (Filmraum): BGF 510 m²; BRI 2.200 m³ Unterkellerung Pausenhofüberdachung: BGF 260 m²; BRI 770 m³ Sporthalle: BGF 1.860 m²; BRI 12.970 m³ BGF gesamt: 13.330 m²; BRI gesamt: 52.740 m³ Leistungsumfang Trockenbauarbeiten: Wände innen • Ständerwände F90, ca. 50 m² • Ständerwände, GKB und GKBI, ca. 500 m² • Installationswände GKBI, ca. 250 m² • Vorsatzschalen GKBI, ca. 270 m² • Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 925x2200 mm, ca. 7 Stk. • Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 700x700 mm, ca. 7 Stk. • Schachtwände ohne Brandschutz, GKB und GKBI, 2- u. 3-seitig, ca. 450 m² • Zulage für Türaussparungen, ca. 40 Stk. • Revisionsklappen, GK, ohne Brandschutz, verschiedene Größe, ca. 50 Stk • Revisionstüren, GK, 2-flg., ohne Brandschutz, 1,20x2,10 m, ca. 14 Stk. Decken innen • Abgehängte GKB-Decke, ca. 130 m² • Abgehängte GKBI-Decke, ca. 380 m² • Abgehängte Akustik-Rasterdecke, 625x625 mm, ca. 940 m² • Abgehängte GK-Akustikdecke, gelocht, mit Dämmauflage, ca. 5.800 m² • Flugdach innen, Dämmung WLG 035, oberseitig auf neuer Abhangdecke, ca. 170 m² • Dampfbremse- u. Luftdichtbahn, ca. 170 m² • F90-Stahlflanschbekleidung ohne UK, 1-lagig, ca. 140 m² • Revisionsklappen, GK gelocht und glatt, verschiedene Größen, ca. 210 Stk. Decken außen - Unterseite Flugdach • Stahl-UK für Abhangdecke aus MSH-Profilen als Grundkonstruktion feuerverzinkt, an Bestands-Stahl-Träger befestigt, ca. 11 t • Anschlusswinkel, Kleineisenteile, feuerverzinkt, ca. 1,5 t • Unterdecke aus zementgebundenen Bauplatten für außen + vollflächiger Spachtelung, Q3, inkl. UK-Niveaugleich und fluchtrechte Kantenausbildung, ca. 750 m² - Stadt Frankfurt am Main, StraßenverkehrsamtFrankfurt am MainDeadline: Aug 06
Vorabmaßnahme - Trockenbauarbeiten
Die Julius-Leber-Schule, Berufsschule für Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheit in der Seilerstraße 32 in 60313 Frankfurt am Main wird von Beginn Sommerferien 2026 bis Beginn Sommerferien 2029 saniert und umgebaut. Die Baumaßnahme erfolgt in 1 Bauabschnitt, das Schulgebäude ist freigezogen, der Sportbetrieb in der Sporthalle wird während der Bauphase eingestellt. Zusammenstellung Bau-Umfang: Flugdach+DG (Dachterrasse) 6.+5.+4.+3.+2.+1. OG, EG+KG Inkl. zusätzliche Leistungen Notausgang 2. bauliche Rettungsweg Filmraum sowie Brandschutztüren und Geländerertüchtigungen Sporthalle Der Schulkomplex besteht aus drei eigenständigen, miteinander verbundenen Gebäudeteilen: • Gebäudeteil 1 Schule, Hauptgebäude, Baujahr 1955 • Gebäudeteil 2 Pavillon (Filmraum) und Dienstwohngebäude, Baujahr 1955 • Gebäudeteil 3 Sporthalle, Baujahr 1981 Das Schulgebäude steht mit dem Pavillon und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Städtebauliche Lage des Grundstücks: Das Grundstück befindet sich in Frankfurt. Die Schule liegt im Frankfurter Innenstadtbereich. Die Liegenschaft grenzt im Norden an die öffentliche Grünanlage Friedberger Anlage und im Süden an die stark befahrene Seilerstraße. Schräg gegenüber befinden sich im Süden diverse Gebäude der Justizbehörden und Gerichte. Im Westen grenzt die Liegenschaft an ein Nachtclubgebäude und im Osten schließt direkt an das Turnhallengebäude ein Altenwohnheim an. Gebäudeklasse: Das 7-geschossige Bestandsgebäude (Schule) und die Sporthalle werden gemäß HBO § 2(3)1 in die Gebäudeklasse 5, der Pavillon/Filmsaal in die Gebäudeklasse 2 eingestuft. Alle 3 Gebäude werden aufgrund der Schulnutzung als Sonderbauten eingestuft. Das angrenzende Dienstwohngebäude ist nicht Bestandteil der Baumaßnahme. Schule, Hauptgebäude: BGF 10.700 m²; BRI 36.800 m³ Pavillon (Filmraum): BGF 510 m²; BRI 2.200 m³ Unterkellerung Pausenhofüberdachung: BGF 260 m²; BRI 770 m³ Sporthalle: BGF 1.860 m²; BRI 12.970 m³ BGF gesamt: 13.330 m²; BRI gesamt: 52.740 m³ Leistungsumfang Trockenbauarbeiten: Wände innen • Ständerwände F90, ca. 50 m² • Ständerwände, GKB und GKBI, ca. 500 m² • Installationswände GKBI, ca. 250 m² • Vorsatzschalen GKBI, ca. 270 m² • Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 925x2200 mm, ca. 7 Stk. • Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 700x700 mm, ca. 7 Stk. • Schachtwände ohne Brandschutz, GKB und GKBI, 2- u. 3-seitig, ca. 450 m² • Zulage für Türaussparungen, ca. 40 Stk. • Revisionsklappen, GK, ohne Brandschutz, verschiedene Größe, ca. 50 Stk • Revisionstüren, GK, 2-flg., ohne Brandschutz, 1,20x2,10 m, ca. 14 Stk. Decken innen • Abgehängte GKB-Decke, ca. 130 m² • Abgehängte GKBI-Decke, ca. 380 m² • Abgehängte Akustik-Rasterdecke, 625x625 mm, ca. 940 m² • Abgehängte GK-Akustikdecke, gelocht, mit Dämmauflage, ca. 5.800 m² • Flugdach innen, Dämmung WLG 035, oberseitig auf neuer Abhangdecke, ca. 170 m² • Dampfbremse- u. Luftdichtbahn, ca. 170 m² • F90-Stahlflanschbekleidung ohne UK, 1-lagig, ca. 140 m² • Revisionsklappen, GK gelocht und glatt, verschiedene Größen, ca. 210 Stk. Decken außen - Unterseite Flugdach • Stahl-UK für Abhangdecke aus MSH-Profilen als Grundkonstruktion feuerverzinkt, an Bestands-Stahl-Träger befestigt, ca. 11 t • Anschlusswinkel, Kleineisenteile, feuerverzinkt, ca. 1,5 t • Unterdecke aus zementgebundenen Bauplatten für außen + vollflächiger Spachtelung, Q3, inkl. UK-Niveaugleich und fluchtrechte Kantenausbildung, ca. 750 m² - Stadt Frankfurt am Main, StraßenverkehrsamtFrankfurt am MainDeadline: Aug 06
Vorabmaßnahme - Trockenbauarbeiten
Die Julius-Leber-Schule, Berufsschule für Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheit in der Seilerstraße 32 in 60313 Frankfurt am Main wird von Beginn Sommerferien 2026 bis Beginn Sommerferien 2029 saniert und umgebaut. Die Baumaßnahme erfolgt in 1 Bauabschnitt, das Schulgebäude ist freigezogen, der Sportbetrieb in der Sporthalle wird während der Bauphase eingestellt. Zusammenstellung Bau-Umfang: Flugdach+DG (Dachterrasse) 6.+5.+4.+3.+2.+1. OG, EG+KG Inkl. zusätzliche Leistungen Notausgang 2. bauliche Rettungsweg Filmraum sowie Brandschutztüren und Geländerertüchtigungen Sporthalle Der Schulkomplex besteht aus drei eigenständigen, miteinander verbundenen Gebäudeteilen: • Gebäudeteil 1 Schule, Hauptgebäude, Baujahr 1955 • Gebäudeteil 2 Pavillon (Filmraum) und Dienstwohngebäude, Baujahr 1955 • Gebäudeteil 3 Sporthalle, Baujahr 1981 Das Schulgebäude steht mit dem Pavillon und Dienstwohngebäude unter Denkmalschutz. Städtebauliche Lage des Grundstücks: Das Grundstück befindet sich in Frankfurt. Die Schule liegt im Frankfurter Innenstadtbereich. Die Liegenschaft grenzt im Norden an die öffentliche Grünanlage Friedberger Anlage und im Süden an die stark befahrene Seilerstraße. Schräg gegenüber befinden sich im Süden diverse Gebäude der Justizbehörden und Gerichte. Im Westen grenzt die Liegenschaft an ein Nachtclubgebäude und im Osten schließt direkt an das Turnhallengebäude ein Altenwohnheim an. Gebäudeklasse: Das 7-geschossige Bestandsgebäude (Schule) und die Sporthalle werden gemäß HBO § 2(3)1 in die Gebäudeklasse 5, der Pavillon/Filmsaal in die Gebäudeklasse 2 eingestuft. Alle 3 Gebäude werden aufgrund der Schulnutzung als Sonderbauten eingestuft. Das angrenzende Dienstwohngebäude ist nicht Bestandteil der Baumaßnahme. Schule, Hauptgebäude: BGF 10.700 m²; BRI 36.800 m³ Pavillon (Filmraum): BGF 510 m²; BRI 2.200 m³ Unterkellerung Pausenhofüberdachung: BGF 260 m²; BRI 770 m³ Sporthalle: BGF 1.860 m²; BRI 12.970 m³ BGF gesamt: 13.330 m²; BRI gesamt: 52.740 m³ Leistungsumfang Trockenbauarbeiten: Wände innen • Ständerwände F90, ca. 50 m² • Ständerwände, GKB und GKBI, ca. 500 m² • Installationswände GKBI, ca. 250 m² • Vorsatzschalen GKBI, ca. 270 m² • Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 925x2200 mm, ca. 7 Stk. • Revisionsöffnungsverschlüsse 90 Min., 1-flg., 700x700 mm, ca. 7 Stk. • Schachtwände ohne Brandschutz, GKB und GKBI, 2- u. 3-seitig, ca. 450 m² • Zulage für Türaussparungen, ca. 40 Stk. • Revisionsklappen, GK, ohne Brandschutz, verschiedene Größe, ca. 50 Stk • Revisionstüren, GK, 2-flg., ohne Brandschutz, 1,20x2,10 m, ca. 14 Stk. Decken innen • Abgehängte GKB-Decke, ca. 130 m² • Abgehängte GKBI-Decke, ca. 380 m² • Abgehängte Akustik-Rasterdecke, 625x625 mm, ca. 940 m² • Abgehängte GK-Akustikdecke, gelocht, mit Dämmauflage, ca. 5.800 m² • Flugdach innen, Dämmung WLG 035, oberseitig auf neuer Abhangdecke, ca. 170 m² • Dampfbremse- u. Luftdichtbahn, ca. 170 m² • F90-Stahlflanschbekleidung ohne UK, 1-lagig, ca. 140 m² • Revisionsklappen, GK gelocht und glatt, verschiedene Größen, ca. 210 Stk. Decken außen - Unterseite Flugdach • Stahl-UK für Abhangdecke aus MSH-Profilen als Grundkonstruktion feuerverzinkt, an Bestands-Stahl-Träger befestigt, ca. 11 t • Anschlusswinkel, Kleineisenteile, feuerverzinkt, ca. 1,5 t • Unterdecke aus zementgebundenen Bauplatten für außen + vollflächiger Spachtelung, Q3, inkl. UK-Niveaugleich und fluchtrechte Kantenausbildung, ca. 750 m² - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingDeadline: Jul 09
Modernisierung Betriebskantine Stuttgart - TGA Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
1.1 Sanierung und Erweiterung Betriebsrestaurant als Provisorium: Der bestehende Speiseraum inklusive der Betriebsküche im Nordwestflügel von Gebäude A wird ertüchtigt und erweitert. Im Speisesaal wird die mit einer mobilen Trennwand abtrennbare Nische durch eine Trockenbauwand ersetzt, um einen vom Flur separat zugänglichen Automatenraum zu schaffen. Durch die unmittelbar an die Speisesäle angrenzend Lage, sind die Automaten optimal positioniert und für alle Mitarbeiter auf kurzem Wege erreichbar. In diesem Raum wird ein dezentrales Lüftungsgerät zur Belüftung des angrenzenden Speiseraums installiert. Zur Behebung hygienischer Mängel und zur Deckung des Flächenbedarfs, werden zu den beiden bestehenden noch zwei zusätzliche Küchencontainer in den Außenanlagen aufgestellt und über eine witterungsfeste Einhausung fachgerecht an die Fassade angeschlossen. Die Zuwegung der Anlieferung wird bis zum Containerstandort erweitert. Ein Büro wird zu einem Umkleide- und Duschraum für Damen umgebaut. In der bisherigen Damen Umkleide entstehen eine separate Herren-Umkleide sowie ein barrierefreies Unisex-WC. Zur Sicherstellung der Luftqualität erhalten beide Speisesäle dezentrale Lüftungsanlagen und zur Reduzierung des hohen Lärmpegels beim Mittagstisch, werden Akustikdecken und bei Bedarf wandseitige Schallschluckelemente vorgesehen. Veraltete Küchenaggregate werden durch neue oder eingelagerte Geräte ersetzt; die unterdimensionierten Ablufthauben in der Küche und der Spülküche werden ausgetauscht. Die bestehende Spülmaschine und der Fettabscheider sollen hinsichtlich ihrer Kapazitätsgrenze, sowie ein Erneuerungsbedarf im Zusammenhang der Wärmerückgewinnung im Hinblick einer Amortisierung untersucht werden. Die angrenzenden ehemaligen Labore im Westflügel werden in die Speisesaalerweiterung einbezogen. Dort erfolgt der Rückbau von Innenwänden, Zwischendecken, inkl. alter Installationen und Bodenbelägen ohne Eingriff in die Tragstruktur. Es entsteht ein erweiterter Speisesaal mit Medientechnik, mobiler Trennwand und zwei Lagerräumen. Ein Fensterelement wird zugunsten einer Rettungswegtür rückgebaut; die restliche Außenhülle bleibt erhalten. 1.2 Umnutzung Labore in Büros: Im Westflügel werden angrenzende ehemalige Laborflächen zu vier Einzelbüros umgebaut. Bestehende Innenwände, Bodenbeläge und alte Installationen werden zurückgebaut. Die neuen Büros erhalten Gipskartonwände, neue Böden und Decken sowie eine Medienausstattung gemäß den DLR-Richtlinien. 1.3 Umnutzung Archiv der Bibliothek in eine Lobby: Das bisherige Archiv der Bibliothek wird zu einer Lobby umgebaut. Rollarchivanlagen, Regalsysteme und Einbauschränke werden demontiert. Je nach Zustand erfolgt der Rückbau der Holzwandbekleidungen und Teppichbeläge für einen schadstofffreien Neuausbau. Nach statischer Prüfung wird eine Festverglasung in der Trennwand zum Sängersaal eingebaut, um die Raumstruktur aufzubrechen und den Lichteinfall zu verbessern. Wand- und Deckenoberflächen werden gemäß neuem Farb- und Lichtkonzept saniert. Integriert wird eine moderne Teeküche mit Einbaumöbeln, Spüle und Elektrogeräten (Induktionsherd, Kühlschrank, Geschirrspüler, Kaffeestation) inklusive der notwendigen Medienanschlüsse. 1.4 Brandschutzmaßnahmen Sängersaal: Zur brandschutztechnischen Sicherung wird der Sängersaal im Erdgeschoss durch eine F30-Glaswand mit integrierter T30-Tür abgetrennt. Der größere Teil wird als Multifunktionsraum nutzbar. Der kleinere Teil dient der Abtrennung der Treppenanlage, wodurch das offene Treppenhaus in ein baurechtlich notwendiges geschlossenes Treppenhaus umgewandelt wird. Im Untergeschoss wird das Treppenhaus zum Flur ebenfalls mit einer F30-Wand und T30-Tür gesichert. 1.5 Optional Umbaumaßnahmen aufgrund aktualisierten Flächenlayouts: Die Büronutzung der Fachabteilungen wird gemäß dem abgestimmtem Flächenlayout neu geordnet. Je nach Anforderung werden Büros durch leichte Trennwände geteilt oder zusammengelegt. Dies umfasst auch den Rückbau von Einbauschränken sowie die Anpassung von Türöffnungen. Extern ausgeschrieben werden nur Leistungen, die nicht über bestehende Rahmenverträge abgedeckt sind. Rein dekorative Maßnahmen wie Malerarbeiten oder die Aufbereitung von Bestandsböden sind nicht Bestandteil der Maßnahme. Der Auftraggeber behält sich vor, die Einzelmaßnahme „Umstrukturierung Flächenlayout“ ganz oder teilweise selbst durchführen. In diesem Fall entfällt das auf diese Einzelmaßnahme entfallende Honorar entsprechend dem vertraglich vereinbarten Leistungsumfang. Für die Maßnahme wird von Kosten (KG 200-600, Stand März 2026) in Höhe von ca.1,23 Mio. € brutto ausgegangen. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor, dass der Planungsbeginn im Oktober 2026 erfolgt. Es ist vorgesehen, den Baubeginn Mitte 2027 zu starten und die Fertigstellung Anfang 2028 zu erreichen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2 und 3‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 (Vor- und Entwurfsplanung) gemäß § 55 HOAI bzw. gem. Anlage des Vertrags beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den Ausschreibungsunterlagen "G - Plan- und Informationsunterlagen" zu entnehmen. - Artemed Kliniken Freiburg (AKF) gGmbH79104Deadline: Jun 25
Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 1-3, 7, 8, sowie Abwasseranlagen in Außenanlagen (HLSK - Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) - Lph 3 (LPH 4 für Anlagengruppe 1 + Abwasseranlagen in Außenanlagen), 5-8, sowie Besondere Leistungen für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes des St. Josefskrankenhaus, Freiburg.
Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes zu einer zentralen Notaufnahme im UG, einer Abteilung für Diagnostik und Ambulanz im EG, sowie Technik hierfür im KG und 2. OG, des St. Josefskrankenhaus in Freiburg. ======= Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3, 7, 8, sowie Abwasseranlagen in Außenanlagen. Leistungen gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021. - AnlG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - AnlG 2: Wärmeversorgungsanlagen - AnlG 3: Lufttechnische Anlagen - AnlG 7: Nutzungsspezifische Anlagen (KGR 474 Feuerlöschanlagen) - AnlG 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken - Abwasseranalgen in Außenanlagen (KGR551) Die besonderen Leistungen beinhalten: - Lph 6-7: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung ======== Projekteckdaten: Das St. Josefskrankenhaus Freiburg betreibt über die Grund-, Regel- und Notfallversorgung mit 282 Planbetten, sowie darüber hinaus unter anderem Zentren für Innere Medizin, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Orthopädische- und Unfallchirurgie, interdisziplinäre Altersmedizin und Neurologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin. Bauaufgabe: - UG 2: Im 2. UG werden nicht mehr benötigte bzw. abgängige Komponenten der Gebäudetechnik rückgebaut: z.B. Lüftungsanlagen. Maßnahmen: Rückbau/ Umbau der TGA, Ertüchtigung Brandschutz, Tragwerk (keine Eingriffe mit Ausnahme kleinerer Durchbrüche zur Leitungsdurchführung), - UG 1: Im 1. UG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine zentrale Notaufnahme mit einem Eingang für nicht gehfähige Patienten an der Liegendkrankenvorfahrt, einem Eingang für gehfähige Patienten im Gebäude und einem Eingang für infektiöse Patienten an der Abfahrt zum Notarztturm. Maßnahmen: Umbau von Untersuchung- und Diagnostikräumen, Einbau zentrale Notaufnahme mit neun Kernräumen (incl. Schockraum, Triage, Eingriffsraum und septischem Behandlungsraum), Einbau CT Untersuchungsraum, Einbau Beobachtungsraum mit acht Betten, Erneuerung TGA, Brandschutzertüchtigung Bestand (Aufteilung der Gesamtfläche in Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten, Ertüchtigung Wände zu benachbarten Nutzungseinheiten, Schotten von Durchbrüchen), Tragwerk (Türdurchbruch Fassade an Liegendkrankenvorfahrt, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - EG: Im EG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine funktionsdiagnostische Untersuchungsabteilung, eine Kardiologie als OP- Abteilung, eine Endoskopische Untersuchungsabteilung, eine Abteilung für Chirurgische- und Anästhesie- Sprechzimmer, jeweils mit zeitgemäßem Raumprogramm und ausreichenden Flächen. Maßnahmen: Umbau derzeit ungenutzter Räume der alten OPAbteilung/ Intensivstation, der derzeitigen Notaufnahme und Chirurgischen Ambulanz/ Chefarztambulanzen, Einbau eines zentralen Empfangs mit Wartebereichen zur Steuerung der Patienten, des Personals und der Untersuchungen, Einbau einer Funktionsdiagnostik mit 7 Kernräumen für die Abteilungen, Einbau einer Kardiologie als OP, Abteilung für Untersuchung und Eingriffe, Einbau einer Endoskopieabteilung mit 3 Kernräumen, Einbau eines Beobachtungs- und Aufwachbereichs für Kardiologie und Endoskopie mit 7 Plätzen, Umbau der Ambulanzräume mit 7 Kernräumen (Arzt- /Untersuchungszimmer) für Chirurgie und Anästhesie, Öffnen der Fassade und Anbau einer außenliegenden Fluchttreppe (notwendige Treppe / 2. Rettungsweg), Umbau der TGA, Aufteilung der Fläche in Brandabschnitte, Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten , Brandschutzertüchtigung Bestand, Tragwerk (Türdurchbruch Fassade, Entfernen bestehender Mauerwerkswände, Einbau Türöffnungen, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - OG 1: Im 1. Obergeschoss werden drei gemauerte Schächte für Lüftungskanäle geöffnet und nach Rückbau alter sowie Einbau neuer Lüftungskanäle wieder geschlossen. Maßnahmen: Öffnen und Schließen der Schächte, Umbau der TGA innerhalb der Schächte, Öffnen und Schließen abgehängter Decken im nahen Umfeld der Schächte, Brandschutzertüchtigung Bestand. - OG 2: Im 2. Obergeschoss wird die alte Lüftungszentrale (südwestlicher Raum) entkernt. Die Technik wird incl. der Dachaufbauten rückgebaut. Hier entsteht eine neue zeitgemäße Lüftungsanlage für die Betriebsstellen im Funktionstrakt und Hedwigshaus. Auf der Dachterrasse werden ein zusätzliches Lüftungsgerät und der Rückkühler für die Kälteanlage aufgestellt. Maßnahmen: Rückbau der bestehenden alten Lüftungszentrale (umfassende Wände und Treppenraum bleiben bestehen), Einbau neuer zentraler Betriebstechnik im Innen- und Außenbereich, Tragwerk: Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung. ======== - baurechtliche Situation: Baugenehmigung liegt bereits vor; - Baujahr Bestandsgebäude: Altbau 1886 (Erweiterung 1912/13 u. Wiederaufbau 1951 (nach Zerstörung 1944)), Anbau Funktionstrakt 1978, Anbau Hedwighaus 1987; - Bauweise Altbau: Mauerwerk, Stahl-/Betondecken; Bauweise Funktionstrakt u. Hedwighaus: Stahlbetonskelettbau; - Förderbestimmungen: Ja; - Bildung Bauabschnitte: Ja, Baumaßnahme in BA 0 - 5; - laufender Betrieb: Ja; - Geschossigkeit: UG1, UG2, EG, OG1, OG2; - Zu ertüchtigende NF: 2055,88 m²; - BGF: 5631,88 m²; - Energetischer Standard: Mindestanforderungen nach GEG; - Bauherrenstandards: Projekthandbuch als Muster-Standard; -Zielekataloge: gem. Förderantrag. ======== Schätzkosten (brutto): ca. 9,40 Mio. € (brutto) ======== Termine: Sept 2026 -> vsl. Auftragsbeginn, Apr 2027 -> vsl. geplanter Baubeginn, März 2030 -> vsl. geplante Fertigstellung
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