Land Baden-Württemberg
Leistungen zur Realisierung und zum Betrieb eines Verkehrsmanagementsystems mit Strategiearbeitsplatz für die zukünftige Verkehrsmanagement und Tunnelleitzentrale Baden-Württemberg
Herstellung von IT-Komponenten (Verkehrsmanagementsystem mit Strategiearbeitsplatz) für das geplante Verkehrsmanagementsystem Baden-Württemberg (VMS BW) sowie Betrieb und Überlassung zur Nutzung durch den Auftraggeber. Das System dient der zentralen Aufgabenwahrnehmung für Verkehrsmanagement, Steuerung verkehrsbeeinflussender Anlagen und ...
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Herstellung von IT-Komponenten (Verkehrsmanagementsystem mit Strategiearbeitsplatz) für das geplante Verkehrsmanagementsystem Baden-Württemberg (VMS BW) sowie Betrieb und Überlassung zur Nutzung durch den Auftraggeber. Das System dient der zentralen Aufgabenwahrnehmung für Verkehrsmanagement, Steuerung verkehrsbeeinflussender Anlagen u...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Land Baden-Württemberg
- Published:
- April 27, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Herstellung von IT-Komponenten (Verkehrsmanagementsystem mit Strategiearbeitsplatz) für das geplante Verkehrsmanagementsystem Baden-Württemberg (VMS BW) sowie Betrieb und Überlassung zur Nutzung durch den Auftraggeber. Das System dient der zentralen Aufgabenwahrnehmung für Verkehrsmanagement, Steuerung verkehrsbeeinflussender Anlagen und betriebstechnische Überwachung von Tunnelanlagen.
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9- Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Abteilung 5StuttgartDeadline: May 05
Leistungen zur Realisierung und zum Betrieb eines Verkehrsmanagementsystems mit Strategiearbeitsplatz für die zukünftige Verkehrsmanagement- und Tunnelleitzentrale Baden-Württemberg
Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg vergibt die Herstellung von IT-Komponenten (Verkehrsmanagementsystem mit Strategiearbeitsplatz) für das geplante Verkehrsmanagement- und Tunnelleitzentrale sowie deren Betrieb und Überlassung zur Nutzung. Das System dient dem dynamischen regionalen Verkehrsmanagement und der verkehrsbeeinflussenden Anlagensteuerung. - Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Abteilung 5StuttgartDeadline: May 05
Leistungen zur Realisierung und zum Betrieb eines Verkehrsmanagementsystems mit Strategiearbeitsplatz für die zukünftige Verkehrsmanagement- und Tunnelleitzentrale Baden-Württemberg
Realisierung und Betrieb eines Verkehrsmanagementsystems (VMS BW) inklusive Strategiearbeitsplatz für die neue Verkehrsmanagement- und Tunnelleitzentrale Baden-Württemberg. Der Auftrag umfasst die Herstellung der IT-Komponenten, deren Betrieb durch den Auftragnehmer sowie die Nutzungsüberlassung an das Ministerium für Verkehr. Ziel ist die zentrale Steuerung verkehrsbeeinflussender Anlagen und die betriebstechnische Überwachung von Tunneln im Landes- und Bundesstraßennetz. - Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, Zentrale Vergabestelle SBVStuttgartDeadline: Aug 04
Entwicklung, Einrichtung, Betrieb und Weiterentwicklung einer Analyseplattform für ein Verkehrsmanagementsystem
Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg (VM) erfüllt gem. § 53a Abs. 1 Nr. 3 und 4 des Straßengesetzes Baden-Württemberg „landesweit zentral wahrzunehmende Aufgaben im Straßenwesen“ u.a. • „Verkehrsmanagement“, • „Planung, Bau und Steuerung von verkehrsbeeinflussenden Anlagen“, • „betriebstechnische Überwachung der Tunnelanlagen“, • sowie den hierfür notwendigen „Aufbau und Betrieb der Verkehrs- und Tunnelleitzentrale“, im Bereich der Straßen in der Baulast des Landes oder des Bundes. Zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrages plant das VM derzeit neben dem Aufbau einer Verkehrsmanagementzentrale (VMZ), auch die Umsetzung und Implementierung eines Verkehrsmanagementsystems (VMS BW) als zentrales operatives System für das dynamische regionale Verkehrsmanagement. Zusätzlich zum operativen System soll zur analytischen Aufbereitung verkehrsrelevanter Daten überdies eine Analyseplattform (Analyseplattform BW) als korrespondierendes zweites Teilsystem realisiert werden. Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren werden die Entwicklung, Einrichtung und Weiterentwicklung von IT-Komponenten einer Analyseplattform sowie der Betrieb der hergestellten/erarbeiteten IT-Komponenten durch den Auftragnehmer sowie die Überlassung der IT-Komponenten seitens des Auftragnehmers an den Auftraggeber zur Nutzung durch den Auftraggeber vergeben. - Baden-Württemberg-Stiftung gGmbHStuttgartDeadline: Jun 22
Vertrag über Leistungen des Immobilienmanagements für die Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Die Baden-Württemberg Stiftung gGmbH (Auftraggeber) sucht einen Dienstleister für das umfassende Management von Immobilien des Auftraggebers. Ziel ist es, dass der Dienstleister die Immobilien unter Beachtung der Zielvorgaben des Auftraggebers vollumfänglich bewirtschaftet, so dass der Auftraggeber nicht in das operative Geschäft eingebunden ist. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Auftraggeber, einen Vertrag für Leistungen des Asset Managements, Property Managements sowie Facility Managements für insgesamt elf Liegenschaften des Auftraggebers in der Stuttgarter Innenstadt (überwiegend unter Denkmalschutz stehend) zu schließen. Vielfach handelt es sich bei den Objekten um Multi-Tenant-Immobilien. Die Gebäude sind überwiegend als Büro- und Handelsflächen vermietet, zum Teil an das Land Baden-Württemberg. Die Gesamtmietfläche aller elf Immobilien beträgt ca. 133.000 m². Der Auftraggeber behält sich vertraglich das einseitige Recht vor, den Auftragnehmer während der Vertragslaufzeit zu gleichen Konditionen mit dem Immobilienmanagement von bis zu fünf weiteren Liegenschaften in Stuttgart zu beauftragen. Die Einzelheiten dieser Option (§ 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 GWB) werden sich aus dem Vertragsentwurf ergeben. Ziel ist eine effiziente, wirtschaftliche und nachhaltige Bewirtschaftung der Immobilien. Der Auftragnehmer hat voraussichtlich folgende Leistungen zu erbringen: - Asset Management: - Abstimmung mit und Steuerung von externen Dienstleistern - Übergeordnete Buchhaltung (insbesondere gebäudespezifischer Jahresabschluss) - Budgetierung und Controlling - Reporting - Marktresearch - Analyse und Absicherung von Risiken im Portfolio (Risikomanagement) - Steigerung des Objektwertes, proaktive Bewirtschaftung - Planung von Modernisierungen - Cash-Flow Überwachung und Kostenüberwachung auf Objektebene - Property Management - Beurteilung und Empfehlungen zu Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf - Vermietungsmanagement (Neuvermietung, Mietvertragsverlängerung, aktive Leers - HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbHBonn
Betrieb IT Syteme HIL
Mit der vorliegenden Ausschreibung verfolgt die HIL GmbH das Ziel, den vollständigen operativen Betrieb ihrer zentralen und dezentralen IT-Systeme in die Verantwortung eines externen IT-Dienstleisters zu übergeben. Ziel ist es, eine hochverfügbare, leistungsfähige, wirtschaftlich effiziente und sicherheitskonforme IT-Servicebereitstellung sicherzustellen - unter Berücksichtigung aller relevanten Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit (inkl. VS-NfD) und gesetzliche Vorgaben. Kern des Vorhabens ist die Übernahme und Weiterführung sämtlicher IT-Services, die bisher durch einen externen Dienstleister erbracht werden, sowie deren Migration in eine durch den neuen Auftragnehmer (AN) betriebene Rechenzentrumsumgebung. Im Zuge dessen wird der Betrieb vollständig in eine neue, dedizierte Infrastruktur des AN überführt, wobei ausgewählte Spezial-Hardwarekomponenten vom Auftraggeber (AG) beigestellt werden. Liefer- und Leistungsumfang Der AN übernimmt die ganzheitliche Verantwortung für Betrieb, Steuerung, Überwachung und Weiterentwicklung einer komplexen IT-Systemlandschaft mit rund 3.650 Anwendern, über 3.000 IT-Endgeräten sowie einer Serverlandschaft mit rund 500 Systemen. Die zu vergeben-dee Leistung erstreckt sich auf: - den Neuaufbau und die vollständige Betriebsübernahme der virtualisierten Server- und Storage-Infrastruktur innerhalb zweier voneinander unabhängiger Rechenzent-rumsstandorte des AN, - die unterbrechungsfreie Überführung beigestellter Komponenten (z. B. Kryptoboxen, Appliances, Archivsysteme) in die neue Betriebsumgebung, - den Betrieb und die Weiterentwicklung zentraler IT-Dienste, darunter u.?a.: - die zentrale Kommunikationsplattform auf Basis HCL Notes/Domino, - das ERP-System SAP (anteilig R3 sowie S/4HANA) - Systeme zur IT-Sicherheit (z.B. SOC, SIEM, Endpoint Security, Schwachstellen-scanner, IDS/IPS), - die Anwendungs- und Datenbanklandschaft, - der vollständige Client-Betrieb für Desktop- und Mobile-Umgebungen, - der Betrieb eines zen - Baden-Württemberg-Stiftung gGmbHStuttgartDeadline: Jun 22
Vertrag über Leistungen des Immobilienmanagements für die Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
Die Baden-Württemberg Stiftung gGmbH (Auftraggeber) sucht einen Dienstleister für das umfassende Management von Immobilien des Auftraggebers. Ziel ist es, dass der Dienstleister die Immobilien unter Beachtung der Zielvorgaben des Auftraggebers vollumfänglich bewirtschaftet, so dass der Auftraggeber nicht in das operative Geschäft eingebunden ist. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Auftraggeber, einen Vertrag für Leistungen des Asset Managements, Property Managements sowie Facility Managements für insgesamt elf Liegenschaften des Auftraggebers in der Stuttgarter Innenstadt (überwiegend unter Denkmalschutz stehend) zu schließen. Vielfach handelt es sich bei den Objekten um Multi-Tenant-Immobilien. Die Gebäude sind überwiegend als Büro- und Handelsflächen vermietet, zum Teil an das Land Baden-Württemberg. Die Gesamtmietfläche aller elf Immobilien beträgt ca. 133.000 m². Ziel ist eine effiziente, wirtschaftliche und nachhaltige Bewirtschaftung der Immobilien. Der Auftragnehmer hat voraussichtlich folgende Leistungen zu erbringen: - Asset Management: - Abstimmung mit und Steuerung von externen Dienstleistern - Übergeordnete Buchhaltung (insbesondere gebäudespezifischer Jahresabschluss) - Budgetierung und Controlling - Reporting - Marktresearch - Analyse und Absicherung von Risiken im Portfolio (Risikomanagement) - Steigerung des Objektwertes, proaktive Bewirtschaftung - Planung von Modernisierungen - Cash-Flow Überwachung und Kostenüberwachung auf Objektebene - Property Management - Beurteilung und Empfehlungen zu Sanierungs- und Instandhaltungsbedarf - Vermietungsmanagement (Neuvermietung, Mietvertragsverlängerung, aktive Leerstandreduktion) einschließlich Suche neuer Mieter bei Leerstand - Objekt- und Mieterbetreuung - Nebenkosten- und sonstige Rechnungen - Laufende Buchhaltung im Wirtschaftsjahr - Gewährleistungs-, Kautions- und Vertragsmanagement - Versicherungsmanagement - Rechnungswesen, Buchhaltung und Jahresabschlüsse - Facility Management - Technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Gebäudemanagement, einschließlich Instandhaltung und Wartung - Energie- und Betriebskostenmanagement - Reinigungs- und Hausmeisterdienste (inklusive Schädlingsbekämpfung) - Schnittstellenkoordination Der Auftragnehmer ist im Bereich des Facility Managements zumindest für die Auswahl und Koordinierung der Drittunternehmen verantwortlich. Darüber hinaus erwägt der Auftraggeber im Bereich des Facility Managements nach aktuellem Stand die folgenden zwei Alternativen: - Der Auftragnehmer schließt die Verträge mit den Drittunternehmen im Namen und auf Rechnung des Auftraggebers. Die Rolle des Auftragnehmers beschränkt sich auf die Vermittlung und Koordinierung der Leistungen. Hierfür erhält der Auftragnehmer vom Auftraggeber die vertraglich vereinbarte Vergütung. - Der Auftragnehmer schließt die Verträge mit den Drittunternehmen im eigenen Namen. Er übernimmt gegenüber dem Auftraggeber die Verantwortung für die ordnungsgemäße Leistungserbringung. Hierfür erhält der Auftragnehmer vom Auftraggeber die vertraglich vereinbarte Vergütung. Zudem erstattet der Auftraggeber dem Auftragnehmer die Kosten dieser Verträge zuzüglich eines Aufschlages des Auftragnehmers. Die genaue Festlegung auf eines der beiden vorgenannten Modelle strebt der Auftraggeber im Verhandlungsverfahren, voraussichtlich nach Abschluss der indikativen Angebotsrunde, an. Hierbei wird er insbesondere auch die Rückmeldung der Bieter zu den wirtschaftlichen Aspekten, der Marktgängigkeit der Modelle und des damit verbundenen Verwaltungsaufwandes für den Auftraggeber berücksichtigen. Der Auftraggeber behält sich vor, insbesondere die von dem Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen im Laufe des Verfahrens anzupassen und zu präzisieren. Insbesondere behält sich der Auftraggeber vor, den Auftragsgegenstand um Leistungen des Center Managements zu ergänzen. Zu den Gebäuden siehe Anlage "Gebäude". Der Auftraggeber wird denjenigen Bewerbern, die er nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe auffordert, gegen Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung weitere, vertraulich zu behandelnde Informationen über die auftragsgegenständlichen Immobilien zur Verfügung stellen, vgl. §§ 5 Abs. 3, 41 Abs. 4 VgV. Der Auftraggeber beabsichtigt, sämtliche Immobilien zum 01.01.2027 in die Verantwortung des Auftragnehmers zu übergeben. - Universitätsklinikum Ulm
Rahmenvereinbarung zum Abruf von Leistungen für die Beschaffung und Implementierung eines TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI)
Im Rahmen der vorliegenden Beschaffung beabsichtigen die Universitätskliniken Baden-Württemberg (Universitätsklinikum Freiburg A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Heidelberg A. d. ö. R.; inkl. der Universitätsklinikum Mannheim GmbH; Universitätsklinikum Tübingen A. d. ö. R.; Universitätsklinikum Ulm A. d. ö. R.) die Einführung eines zentralen TI-Gateways zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI). Ziel ist es, eine einheitliche, sichere und leistungsfähige Schnittstelle zwischen den IT-Systemen der beteiligten Universitätskliniken und der bundesweiten Telematikinfrastruktur zu schaffen. Das zentrale TI-Gateway muss sämtliche für den Betrieb und die Nutzung der TI erforderlichen Funktionen bereitstellen, insbesondere Authentifizierung, Verschlüsselung, Routing sowie Protokollierung der Datenübertragungen. - Die zu erbringenden Leistungen umfassen insbesondere: - Planung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des zentralen TI-Gateways, - Integration in die bestehende IT-Landschaft der beteiligten Universitätskliniken, - Sicherstellung der Kompatibilität mit den Anforderungen aller KRITIS-Häuser (Universitätskliniken und Maximalversorger), - Bereitstellung von Support-, Wartungs- und Updateleistungen für einen definierten Zeitraum, - Schulung des Personals der Universitätskliniken im Umgang mit dem TI-Gateway, - Dokumentation sämtlicher relevanter technischer und organisatorischer Prozesse. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Funktionale Leistungsbeschreibung [Anlage 802] - Rahmenvereinbarung [Anlage 907_01] - EVB-IT Systemvertrag [Anlage 907_02] - EVB-IT Cloudvertrag [Anlage 907_03] - EVB-IT Dienstvertrag [Anlage 907_04] - Stadt Aachen - Zentrale Vergabestelle FB60/300Aachen
Telefonie Leistungen
Los 1 umfasst die Bereitstellung, Migration, den Betrieb sowie die Weiterentwicklung einer zentralen VoIP- und Unified Communications-Plattform für die Stadt Aachen einschließlich einer integrierten Contact Center Lösung. Der Auftragnehmer verantwortet ein hochverfügbares, skalierbares und sicheres Gesamtsystem, das in die bestehende IT, Netzwerk und Rechenzentrumsinfrastruktur integriert wird. Der Auftraggeber verfolgt einen hybriden Systemarchitektur- und Lösungsansatz für das zu-künftige VoIP/UC-TK-System. Ziel ist die Kombination einer hochverfügbaren, on-premise betriebenen Enterprise-VoIP-Plattform mit einer hochverfügbaren und hochskalierbaren Unified-Communication- und Collaboration-Lösung in einer integrierten Gesamtarchitektur. Die Enterprise-VoIP-Call-Control-Komponente ist innerhalb der Rechenzentrumsinfrastruktur des Dienstleisters des AG, zu installieren und zu betreiben. Die Anbindung an das öffentliche Telefonnetz erfolgt über eine zentral bereitgestellte, redundant ausgelegte SBC-Infrastruktur im selben Rechenzentrumsverbund. In Los 2 (Provider-Leistungen) wird der Leistungsumfang des zentralen SIP-Trunks definiert, der durch den Auftragnehmer von Los 2 bereitgestellt werden muss. Die Redundanz der zentralen Call-Control ist innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsbereiche (RZ1 und RZ2) so auszugestalten, dass der Ausfall einzelner Komponenten oder Rechenzentrumsbereiche nicht zum vollständigen Ausfall der Sprachkommunikation führt. Eine geografische Redundanz über mehrere Rechenzentrumsstandorte hinweg ist nicht Gegenstand dieser Anforderung. Die Lösung soll herstellerunabhängig und ohne proprietäre Clustermechanismen realisierbar sein. Erforderlich ist ausschließlich die grundsätzliche Fähigkeit zur hochverfügbaren Auslegung und zur logischen Verteilung der Komponenten innerhalb der vorhandenen Rechenzentrumsinfrastruktur. Die Unified-Communication-Funktionalitäten sind als skalierbare Hybrid- oder Cloud-Lösung bereitzustellen. Sofern Komponenten als Cloud-Service betrieben werden, sind diese in einem Rechenzentrum innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes zu betreiben. Die Gesamtarchitektur muss so ausgelegt sein, dass zusätzliche Dienste - insbesondere Contact Center Funktionalitäten - sowohl als On-Premises-Komponente als auch als Cloud-basierter Service (CCaaS) integrierbar sind. Die Integration hat über offene, dokumentierte und herstellerunabhängige Schnittstellen zu erfolgen. Technische Mindestanforderungen - VoIP-Plattform Die zu liefernde Enterprise-VoIP-Plattform muss mindestens folgende Kapazitäten für den Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 4.000 IP-Tischtelefone - bis zu 5.000 Softphones (geplant ist eine größere Migration von IP-Tischtelefon zu Softphone während der Vertragslaufzeit) - für mindestens 1.000 Smartphones und ca. 1.000 iPads - mindestens 1.200 analoge Anschlüsse über standardisierte Analog-VoIP-Gateways - zentrale SBC-Funktion für den SIP-Trunk mit mindestens 600 gleichzeitigen Gesprächen, skalierbar um mindestens 400 weitere Gespräche Zusätzlich sind ausreichend Systemressourcen einzuplanen, um eine Skalierung von mindestens 20 % der genannten Kapazitäten ohne grundlegende Systemerweiterung zu ermöglichen. Die Gateway- und SBC-Komponenten müssen über offene SIP-/SRTP-basierte Schnittstellen integrierbar sein. Die Lösung darf keine proprietären Abhängigkeiten erzeugen und muss interoperabel zu marktüblichen VoIP- und UC-Systemen sein. Die Architektur ist so auszulegen, dass innerhalb der zentralen wie auch dezentralen IP-Struktur keine Engpässe hinsichtlich Bandbreite, Session-Kapazität oder Sprachqualität entstehen. Eine angemessene Ressourcenplanung für Signalisierung, Medienverarbeitung und Verschlüsselung ist durch den AN sicherzustellen. Technische Mindestanforderungen - Unified Communication Die zu liefernde Unified-Communication-Plattform muss mindestens folgende Funktionen im Parallelbetrieb unterstützen: - mindestens 5.000 Teilnehmer für Instant Messaging und Präsenz - Integration externer Videokonferenzplattformen (z. B. Zoom) - optional Erweiterbarkeit um Audio-, Video- und Webkonferenzfunktionen mit gemeinsamer Dokumentenbearbeitung Ergänzende Mehrwertdienste Zusätzlich werden ergänzende Mehrwertdienste und deren Funktionalitäten zur Unterstützung einer effizienteren Kommunikation gefordert. Dies erfolgt durch die Integration der nachfolgend aufgeführten Dienste: - Contact Center Funktionalität (On-Prem oder CCaaS) o Kapazitäten mit 150 Agenten und 30 Supervisoren - Computer Telefonie Integration (CTI) - Voicemail-System - Zentrales IP-DECT-System - Administration und Management Standorte und Kategorisierung: Die VoIP /UC Plattform soll zukünftig ca. 280 Standorte der Stadt Aachen versorgen. Die Standorte lassen sich funktional wie folgt kategorisieren: - Zentrale Standorte mit direkter TK Anbindung o Größere Verwaltungs- und Organisationseinheiten mit unmittelbarer Anbindung an das zentrale VoIP /UC System. - Dezentrale Standorte o Kleinere und mittlere Standorte mit Anbindung über das Datennetz bzw. Provider Anschlüsse, einschließlich Sonder- und Außenstellen. Die Lösung ist standortübergreifend einheitlich zu betreiben (z.B. Rufnummernplan, Administration, Service Prozesse). Die geschätzte Abnahmemenge Los 1 beläuft sich für alle von der Rahmenvereinbarung umfassten Leistungen auf 5.060.000 EUR netto. Es wird eine verbindliche Höchstabnahmegrenze an Leistungen in Höhe von 6.100.000 EUR netto festgelegt (Angaben jeweils bezogen auf die maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung). Die Stadt Aachen ist nicht dazu verpflichtet, Aufträge im Sinne dieser Rahmenvereinbarung unter der Rahmenvereinbarung zu vergeben (vgl. Erwägungsgrund Nr. 61 der Richtlinie 2014/24/EU). Die Stadt Aachen ist insbesondere nicht dazu verpflichtet, aus der Rahmenvereinbarung ein bestimmtes Kontingent abzunehmen. - Gemeinde Bad WiesseeBad Wiessee
Neubau eines Interkommunalen Hallenbades in Bad Wiessee -Leistungen der Objektplanung
Neubau eines Interkommunalen Hallenbades in Bad Wiessee Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. § 34 ff HOAI – Leistungsphasen 1-9 Die Gemeinden Bad Wiessee, Gmund am Tegernsee, Rottach-Egern und Tegernsee im Landkreis Miesbach haben sich zu einer interkommunalen Arbeitsgruppe zusammengeschlossen mit der Absicht, gemeinsam den Neubau eines Hallenbades im Tegernseer Tal zu realisieren. Dieser Neubau soll als Ersatzmaßnahme für den geschlossenen Badepark in Bad Wiessee auf dem vorhandenen Grundstück (Wilhelminastraße 2, 83707 Bad Wiessee) realisiert werden und den Bedarf an ganzjährigen Wasserflächen für eine Nutzung durch Schulen und Vereine sowie für einen öffentlichen Badebetrieb (= Individualbesucher) aus den beteiligten Gemeinden befriedigen. Es soll ein attraktives, behindertengerechtes, Sport- und Familienbad errichtet werden. Das Hallenbad soll nach aktuellem Kenntnisstand mit folgender Ausstattung geplant werden: Sportbecken mit 5 x 25 m Bahnen, ein Lehrschwimmbecken mit Hubboden, ein Kinderplanschbecken mit kindgerechten Beschäftigungsmöglichkeiten, ein 1m-Sprungturm, eine Breitrutsche, eine kleine Textilsauna, automatisierte Kassenanlagen, Automatengastronomie. Für das neue Hallenbad ist zwingend die Erstellung eines Energiekonzepts durch die technischen Fachplaner vorzusehen. Dieses hat zum Ziel, sowohl aus ökologischen als auch aus ökonomischen Gründen die Anlage möglichst vollständig durch erneuerbare Energien für den Wärme- und möglichst auch den Strombedarf zu versorgen. Damit kann auch der CO2-Footprint aus dem Betrieb des Hallenbades deutlich reduziert werden. Der Flächen- und Raumbedarf für die Wasseraufbereitung, die Lüftung und die Gebäudetechnik ist abhängig von den gewählten technischen Anlagen und daher im Rahmen der Planung zu definieren. Auf die baulichen Gegebenheiten wird in Bezug auf gesetzlich vorgeschriebenen Personaleinsatz und im Sinne einer effizienten Personaleinsatzpolitik großer Wert gelegt. Ein Bebauungsplanverfahren soll parallel zur Planungsbearbeitung erfolgen. Für das Projekt wurde bereits eine Machbarkeitsstudie erstellt. Hierin wurden Grobkosten von rd. 24 Mio. € brutto ermittelt (KGr. 200 – 700). Noch nicht berücksichtigt sind in dieser Studie die Textilsauna und die Rutsche. Weitergehend wurden erste Vorentwurfspläne skizziert. Weitere Informationen können den bereitgestellten Projektunterlagen entnommen werden. Es ist vorgesehen, vorerst nur die Objektplanung Gebäude auszuschreiben und zu vergeben. Die Fachplanerleistungen sollen erst ausgeschrieben werden, wenn eine Vorplanung mit belastbarer Kostenschätzung (inkl. Abschätzung der TGA-Kosten) durch den Architekten vorliegt und die Maßnahme mit einem Projektbeschluss genehmigt wird. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung erster Planskizzen und bzw. der Machbarkeitsuntersuchung vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden diese Informationen und Arbeitsergebnisse im Verfahren zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des Projekts ist zu berücksichtigen, dass es gegebenenfalls zu einer Änderung in der Vertretung bzw. Rechtsform des AG kommen kann (z.B. Zweckverband der beteiligten Kommunen).
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