Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Leistungen der Objektplanung-Ingenieurbauwerke bzw. Leistungen der Objektplanung in Anlehnung an die HOAI für die Stahlbeton-Sanierung der Großmarkthalle, Marktstr. 10, 50968 Köln,
Allgemein: Das historische und denkmalgeschützte Bauwerk; Bauzeit 1936-38, ist ein weitspannendes Stahlbetontragwerk mit Hauptbindersystem und Tragrippen für das circa 8 cm starke, parabelförmige Gewölbehaus (siehe HIG Ingenieurgesellschaft mbH, Sanierungskonzept Großmarkthalle, 29.02.2024). Witterungseinflüsse haben im Laufe der Jahrzehn...
Architecture, Structural Engineering, Construction Supervision
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- Tender type:
- Tender
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- Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
- Published:
- August 27, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
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Allgemein: Das historische und denkmalgeschützte Bauwerk; Bauzeit 1936-38, ist ein weitspannendes Stahlbetontragwerk mit Hauptbindersystem und Tragrippen für das circa 8 cm starke, parabelförmige Gewölbehaus (siehe HIG Ingenieurgesellschaft mbH, Sanierungskonzept Großmarkthalle, 29.02.2024). Witterungseinflüsse haben im Laufe der Jahrzehnte erhebliche Schäden, wie eine Karbonatisierung des Betons, sowie Korrosion und Querschnittsschwächung der Stahlarmierung verursacht. Vor allem die besonders der Witterung ausgesetzte Westfassade weist ein deutliches Schadensbild mit Hohllagen durch Feuchtigkeitseintritt und Substanzverlust am Beton bis hin zu freiliegenden und korrodierenden Stahlarmierungen auf. Das Schadensbild der Hallen-Doppelbinder ist in erster Linie einer dort innenliegenden, zeitweise defekten Dachentwässerung zuzuschreiben. Es wurde bereits eine erste Sicherungsmaßnahme mittels Verschraubung von U-Stählen an einer Fassaden-Lisene durchgeführt. Seit 2021 wird ein Monitoring des Bauwerkes durchgeführt und dokumentiert und zwar jährlich in den Jahren 2021 bis 2023; ab 2024 wird ein halbjährliches Monitoring vorgenommen. Maßnahmenbeschreibung: Das historische und denkmalgeschützte Bauwerk ist vollständig aus Stahlbeton errichtet. Fortwährende Witterungseinflüsse haben im Laufe der Jahrzehnte eine teilweise starke oberflächliche Karbonatisierung des Betons und die Entstehung von Hohllagen verursacht. Diese wurden bereits im Zuge der Untersuchungen entfernt, so dass die Stahlkorrosion und Querschnittsschwächung der Stahlarmierung sichtbar wurde. Die gesamte Stahlbeton-Hallenkonstruktion soll stahlbetontechnisch instandgesetzt, beziehungsweise generell substanzerhaltend saniert werden. Eine konstruktive Brandschutzertüchtigung ist nicht beabsichtigt. Die Arbeiten umfassen die Stahlbetonsanierung an West- und Ostfassade, Oberflächenbehandlungen der Flächentragwerke und Binder, beziehungsweise Doppelbinder, sowie die Sanierung der Obergaden und der Sheddach Konst
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3Leistungen der Tragwerksplanung für die Stahlbeton-Sanierung der Westfassade der Großmarkthalle, Marktstr. 10, 50968
Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnStahlbeton-Sanierung der Westfassade der Großmarkthalle, Marktstraße 10, 50968 Köln Projektbeschreibung: Allgemein: Das historische und denkmalgeschützte Bauwerk; Bauzeit 1936-38, ist ein weitspannendes Stahlbetontragwerk mit Hauptbindersystem und Tragrippen für das circa 8 cm starke, parabelförmige Gewölbehaus (siehe HIG, Sanierungskonzept Großmarkthalle, 29.02.2024). Witterungseinflüsse haben im Laufe der Jahrzehnte erhebliche Schäden, wie eine Karbonatisierung des Betons, sowie Korrosion und Querschnittsschwächung der Stahlarmierung verursacht. Vor allem die besonders der Witterung ausgesetzte Westfassade weist ein deutliches Schadensbild mit Hohllagen durch Feuchtigkeitseintritt und Substanzverlust am Beton bis hin zu freiliegenden und korrodierenden Stahlarmierungen auf. Das Schadensbild der Hallen-Doppelbinder ist in erster Linie einer dort innenliegenden, zeitweise defekten Dachentwässerung zuzuschreiben. Es wurde bereits eine erste Sicherungsmaßnahme mittels Verschraubung von U-Stählen an einer Fassaden-Lisene der Westfassade durchgeführt. Seit 2021 wird ein Monitoring des Bauwerkes durchgeführt und dokumentiert und zwar jährlich in den Jahren 2021 bis 2023; ab 2024 wird halbjährliches Monitoring vorgenommen. Maßnahmenbeschreibung: Das historische und denkmalgeschützte Bauwerk ist vollständig aus Stahlbeton errichtet. Fortwährende Witterungseinflüsse haben im Laufe der Jahrzehnte eine teilweise starke oberflächliche Karbonatisierung des Betons und die Entstehung von Hohllagen verursacht. Diese wurden bereits im Zuge der Untersuchungen entfernt, so dass die Stahlkorrosion und Querschnittsschwächung der Stahlarmierung sichtbar wurde. Die gesamte Stahlbeton-Hallenkonstruktion soll stahlbetontechnisch instandgesetzt, beziehungsweise generell substanzerhaltend saniert werden. Vorbereitend wurden bereits betontechnologische und tragwerksplanerische Untersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse der Bestandsuntersuchungen bilden die Grundlage für das hier vorliegendeRahmenvertrag - SPK - SMB - Friedrichswerdersche Kirche (FWK) - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §33 ff HOAI für einzelne Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (Teilleistungen der LPH 2-3 sowie Leistungen der LPH 5-8) - VgV 09-1048-26
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Friedrichswerdersche Kirche in Berlin-Mitte wurde zwischen 1824 und 1830 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel im Stil der deutschen Neugotik errichtet. Das Gebäude ist als Baudenkmal in der Landesdenkmalliste Berlin eingetragen und wird heute von den Staatlichen Museen zu Berlin als öffentlicher Kulturort für die Skulpturen-sammlung der Nationalgalerie genutzt. Im Laufe ihrer Geschichte wurde die Kirche mehrfach instandgesetzt und saniert. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2020 werden regelmäßig Bauunterhaltsmaßnahmen zur Sicherung und Erhaltung des denkmalgeschützten Bauwerks durchgeführt. Im Zuge des Bauunterhalts wurden mehrere notwendige Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen identifiziert, die funktional und technisch voneinander unabhängig sind, jedoch eine übergeordnete Koordination erfordern, um den bestehenden Bauunterhaltsstau effizient und strukturiert abzubauen. Ziel ist die fachgerechte und wirtschaftliche Umsetzung der Einzelmaßnahmen unter optimaler Nutzung vorhandener Ressourcen und organisatorischer Synergieeffekte. Zur Optimierung der Planung und Durchführung soll ein Rahmenvertrag mit einem Architekturbüro abgeschlossen werden. Der Leistungsumfang umfasst die Koordination, Planung, Ausschreibung und Bau-überwachung der Einzelmaßnahmen einschließlich der Einbindung erforderlicher Fachplanungen sowie der Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Staatliche Museen zu Berlin - Gebäudenutzung: Museum (denkmalgeschütztes Sakralgebäude) - Art der Baumaßnahme: Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen - Größenordnung: Länge 63,30m; Breite 20,00m; Höhe Traufe 28,60m üOKF; Höhe Türme 43,75m üOKF (Spitze) BGF: ca. 1.600m² - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche) KG 300 - 2.028.000,00€ netto; KG 400 - 172.000,00 € netto (Summe aller einzelnen Maßnahmen) - Projektdauer: Ca. 48 Monate - Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: (z.B. Objektplanung/TA mit Anlagengruppen) Objektplanung/-überwachung einschließlich Koordinationsleistung TA - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §33 ff HOAI für einzelne Sanierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen (Teilleistungen der LPH 2-3 sowie Leistungen der LPH 5-8) - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 4. Quartal 2026 – 4. Quartal 2030 Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert (netto): 291.900,00 € Höchstwert (brutto): 347.361,00 €Abriss und Wiederaufbau der Stationären und Teilstationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Bozen, Europaallee 138
Agentur für öffentliche Verträge – AOV - Einheitliche Vergabestelle BauaufträgeBolzano / BozenBAULEITUNG UND SICHERHEITSKOORDINIERUNG IN DER AUSFÜHRUNGSPHASE FÜR DAS BAUVORHABEN: ABRISS UND WIEDERAUFBAU DES GEBÄUDES, WELCHES DIE STATIONÄREN UND TEILSTATIONÄREN EINRICHTUNGEN FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG IN BOZEN, EUROPAALLEE 138, BEHERBERGT
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