Universität zu Lübeck
Leichtbauroboter mit medizinischer Dokumentation
Lieferleistung - Beschaffung eines sensitiven medizinischen 7-Achs-Leichtbauroboters inklusive Steuerungseinheit, integrierter Drehmomentsensorik in allen Gelenken sowie erforderlicher Softwaremodule zur Integration in ein medizinisches Gesamtsystem.
Medical Equipment, Medical Software, Specialised Medical Equipment
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Lieferleistung - Beschaffung eines sensitiven medizinischen 7-Achs-Leichtbauroboters inklusive Steuerungseinheit, integrierter Drehmomentsensorik in allen Gelenken sowie erforderlicher Softwaremodule zur Integration in ein medizinisches Gesamtsystem.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Universität zu Lübeck
- Published:
- March 19, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Medical Equipment
Tender description
Lieferleistung - Beschaffung eines sensitiven medizinischen 7-Achs-Leichtbauroboters inklusive Steuerungseinheit, integrierter Drehmomentsensorik in allen Gelenken sowie erforderlicher Softwaremodule zur Integration in ein medizinisches Gesamtsystem.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
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Related tenders
10- Gemeinde BiblisDeadline: May 19
Beschaffung von einem mobilen Stromerzeuger (100 kVA) mit Flutlichtanlage in LED-Technik für die Gemeinde Biblis Freiwillige Feuerwehr.
Beschaffung eines mobilen 100 kVA Stromerzeugers mit LED-Flutlichtanlage für die Feuerwehr Biblis. Der Leistungsumfang umfasst das betriebsbereite Gesamtsystem inklusive Überführung, technischer Prüfung und Inbetriebnahme. Erforderlich ist eine ausführliche Dokumentation (Bedienungs- und Wartungsanleitungen) in Deutsch (digital und in Ordnern). Bedienelemente müssen deutsch beschriftet sein. Bei Auslieferung ist eine achs- und seitenweise Wiegung sowie eine Gewichtsbilanz vorzulegen. - Deadline: Apr 27
Rahmenvertrag Telearbeit NRW - Telearbeitsplätze für die Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen
Beschaffung von NCP VPN-Produkten (Hard-/Software, Appliances, Managementkomponenten). Inklusive Softwarepflege, Updates, Patches sowie Support (5*8, optional 7*24). Erforderlich sind Installations-, Integrations- und Unterstützungsleistungen durch NCP und den Auftragnehmer (ggf. sicherheitsüberprüftes Personal). Support-Hotline muss in Deutschland ansässig sein, deutschsprachige Kommunikation ist zwingend. Optionale Ausweitung auf 7*24-Support mit drei Monaten Vorlaufzeit möglich. - Landesbetrieb Information und Technik NRWDeadline: Apr 27
Rahmenvertrag Telearbeit NRW - Telearbeitsplätze für die Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen
Beschaffung von NCP VPN-Produkten (Hard-/Software, Appliances, Managementkomponenten). Inklusive Softwarepflege, Updates, Patches und Support (5*8, optional 7*24). Erforderlich sind Installations-, Integrations- und Unterstützungsleistungen durch NCP sowie den Auftragnehmer. Personal muss sicherheitsüberprüft sein (SÜG). Support-Hotline in Deutschland (kein Callcenter), Kommunikation in Deutsch. Optionale Ausweitung auf 7*24-Support mit drei Monaten Vorlaufzeit für definierte Komponenten. - Krankenhaus Nordwest GmbHFrankfurt am Main
Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Zusatzsystems zur submillimetergenauen Positionierung und Echtzeit-Überwachung der Bestrahlung an einem vorhandenen Linearbeschleuniger TrueBeam der Firma VARIAN sowie Erbringung von Servicevertragsleistungen über 8 Jahre
KURZBESCHREIBUNG: Auftragsgegenstand ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Zusatzsystems zur submillimetergenauen Positionierung und Echtzeit-Überwachung der Bestrahlung an einem vorhandenen Linearbeschleuniger TrueBeam der Firma VARIAN sowie Erbringung von Servicevertragsleistungen über 8 Jahre. Der AG betreibt einen C-Arm-Linearbeschleuniger TrueBeam der Herstellerfirma VARIAN. Dieser Linearbeschleuniger soll um ein stereoskopisches Röntgenverifikationssystem ergänzt werden, um vor und während der Bestrahlung durch den Linearbeschleuniger eine exakte Visualisierung des Zielbereichs zu ermöglichen und dadurch eine submillimetrisch genaue Positionierung und Echtzeit-Überwachung der Bestrahlung anhand der inneren Anatomie zu ermöglichen. Durch dieses Zusatzsystem sollen hochpräzise Bestrahlungsanwendungen, insbesondere SRS/SBRT sowie weitere stereotaktische und konventionelle Radiotherapien ermöglicht werden. Das zu beschaffende Zusatzsystem soll diese stereoskopische kV-Röntgenbildgebung (IGRT) mit einem kamerabasierten System zur Überwachung der Patientenoberfläche (SGRT) derart kombinieren, dass eine submillimetergenaue Lagerungskontrolle und intrafraktionale Echtzeitüberwachung der Bestrahlung durch den Linearbeschleuniger möglich wird. Anzubieten ist ein vollständig betriebsbereites System einschließlich aller erforderlichen Hard- und Softwarekomponenten, Montage-/Installationsleistungen, Kalibrierung, Integration in die Behandlungsumgebung, Qualitätssicherung, Schulung sowie dokumentierte Abnahme. SYSTEMUMGEBUNG, INTEGRATIONSKONTEXT UND ZIELSETZUNG: Der Bieter hat die technische Integration in das o.g. Linearbeschleunigersystem (TrueBeam der Herstellerfirma VARIAN) herzustellen und zu koordinieren und die Funktionalität im Gesamtsystem nachzuweisen. TECHNISCHE UND FUNKTIONALE MINDESTANFORDERUNGEN: Das anzubietende Zusatzsystem muss folgende Mindestanforderungen erfüllen: a) während der Bestrahlung muss gleichzeitig die innere Anatomie und die Oberfläche eines Patienten mit einer Genauigkeit im Submillimeterbereich überwacht werden. b) kraniale und extrakraniale Patienten müssen bei stereotaktischen und konventionellen Radiotherapien intrafraktionell anhand ihrer inneren Anatomie submillimetergenau positioniert und überwacht werden können. c) Das Zusatzsystem muss bei allen Couch-Winkeln eine kontinuierliche Überwachung der Patientenposition auf Grundlage der internen Anatomie sowie eine darauf basierende Korrektur ermöglichen. Überwachung und Korrektur müssen in Echtzeit während der gesamten Bestrahlung erfolgen, sodass die geforderte Präzision im Submillimeterbereich sichergestellt wird. d) Die Kalibrierung des IGRT-Systems auf das Behandlungs-Isozentrum muss bei der Positionierung und Überwachung von stereotaktischen Behandlungen (SRS, SBRT) sichergestellt sein, ohne dass eine patientenspezifische Qualitätssicherung erforderlich wird. e) Das Zusatzsystem muss mit dem Linearbeschleunigertisch über eine Schnittstelle so integriert sein, dass die Patienten automatisch über die Patientenoberfläche und die CBCT-Außenkontur vorpositioniert werden können. f) Das Zusatzsystem muss technisch in das Linearbeschleunigersystem integriert werden können. g) Das anzubietende Zusatzsystem beinhaltet die komplette betriebsnotwendige Hardware h) Der Bieter liefert, installiert und lizenziert alle betriebsnotwendigen Softwaremodule PROJEKT-, INSTALLATIONS- UND INBETRIEBNAHMELEISTUNGEN: Der Bieter erbringt alle Leistungen zur betriebsbereiten Übergabe, insbesondere: • Projektmanagement/Projektleitung • Montage/Installation aller Systemkomponenten • Systemkonfiguration und Kalibrierung • Integration in die LINAC-Umgebung • Implementierung von Remote-Service gemäß Sicherheits- und Netzwerkvorgaben SCHULUNG UND KLINISCHE INBETRIEBNAHMEUNTERSTÜTZUNG: Der Bieter führt Schulungen/Einweisungen und klinische Unterstützung durch, mindestens: • Anwendertraining vor Ort (mehrtägig) für alle beteiligten Berufsgruppen • Go-Live-Unterstützung vor Ort zur Etablierung der klinischen Workflows • Teilnahme an einem klinischen Aufbaukurs für eine definierte Teilnehmeranzahl ZERTIFIZIERUNGSLEISTUNGEN: Der Angebotsumfang beinhaltet Zertifizierungsleistungen, insbesondere Audit- und Rezertifizierungsleistungen MITWIRKUNGSPFLICHTEN DES AUFTRAGGEBERS: Der Auftraggeber stellt die bauseitigen Voraussetzungen sowie die notwendigen IT-Grundlagen. Die erforderlichen LINAC-Schnittstellen sind durch den LINAC-Hersteller bereitzustellen. ABNAHME, DOKUMENTATION, GEWÄHRLEISTUNG: Der Bieter führt eine dokumentierte Abnahme anhand abgestimmter Testprotokolle durch und übergibt System- und Benutzerdokumentation. SERVICE, SUPPORT, UPDATES UND REMOTE-SERVICE: • Gewährleistung: Der Bieter gewährt für das gelieferte System eine Gewährleistungsdauer von 12 Monaten ab betriebsbereiter Übergabe / Abnahme. • Servicevertrag für die Jahre 1-8 inkl. Lizenz-Support, softwarebezogene Updates / Upgrades sowie ein 24/7 Hotline-Support. - Universitätsklinikum Aachen AöRAachen
Beschaffung und Implementierung eines Enterprise PACS an der Uniklinik RWTH Aachen
Die Uniklinik RWTH Aachen schreibt die Beschaffung und Implementierung eines interdisziplinär nutzbaren Enterprise Picture Archiving and Communication System (Enterprise PACS / E-PACS) aus. Das neue E-PACS soll das bestehende PACS vollständig ablösen und künftig als zentrale Plattform für das klinikumsweite Management bildgebender und bildbezogener Daten dienen. Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Bereitstellung, Implementierung, Integration, Migration, Inbetriebnahme und der Betrieb eines schlüsselfertigen, skalierbaren, hochverfügbaren und leistungsstarken Gesamtsystems E-PACS. Das E-PACS muss die Verarbeitung, Speicherung, Anzeige, Verteilung, Archivierung und Bereitstellung von DICOM- und Non-DICOM-Daten über Fachdisziplinen und Organisationsgrenzen hinweg unterstützen. Die Lösung hat klinische, diagnostische, interdisziplinäre, wissenschaftliche und lehrbezogene Nutzungsszenarien innerhalb einer konsistenten Enterprise-Imaging-Plattform abzubilden. Der Beschaffungsumfang umfasst die vollständige Nutzungsberechtigung für die Applikationssoftware einschließlich diagnostischer und klinischer Viewer sowie aller erforderlichen Softwarekomponenten. Zum Leistungsumfang gehören ferner die für das lokale E-PACS-Primärsystem erforderliche Server- und Speicherhardware einschließlich Systemsoftware, ein Vendor Neutral Archive oder eine funktional gleichwertige Archivkomponente, externe bzw. cloudbasierte Langzeitarchivierung, Backup-, Restore-, Replikations-, Resilienz- und Wiederanlaufleistungen, ein Bilddatenaustausch-Portal mit Inbound- und Outbound-Funktionalität, ein E-PACS-integriertes KI-Portal bzw. ein KI-Marktplatz sowie die erforderlichen Systemservice-, Support-, Betriebs-, Monitoring-, Wartungs-, Patch-, Update-, Kapazitäts- und Administrationsleistungen. Das E-PACS ist über standardisierte Schnittstellen in die bestehende Anwendungs- und Integrationslandschaft des UKA einzubinden. Zu berücksichtigen sind die Integration in RIS, KIS, ZIS, Kommunikationsplattform, Modalitäten, DICOM-Knoten, PACS-nahe Fremdsysteme, Portale, Analyse- und Spezialanwendungen sowie vorhandene oder künftige IHE-konforme Registry-/Repository-Architekturen. Zu unterstützen sind insbesondere DICOM, DICOMweb, HL7 v2/v3, HL7 FHIR, einschlägige IHE-Profile sowie DLX nach DIN/TS 19455, soweit dies erforderlich ist. Das E-PACS muss ein konsistentes Viewer- und Clientkonzept für diagnostische, klinische, mobile und externe Nutzung bereitstellen. Hierzu gehören mindestens ein lokal installierbarer diagnostischer PACS-Viewer für die Primärdiagnostik sowie ein browserbasierter klinischer bzw. Enterprise-Viewer. Für diagnostische Arbeitsplätze sind insbesondere performante Streaming-Verfahren, Hanging-Protokolle, Mess-, Annotierungs-, Vergleichs-, MPR-/3D- und fachspezifische Darstellungsfunktionen vorzusehen. Das System muss die Anforderungen verschiedener klinischer Fachbereiche, insbesondere Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Radioonkologie, Zahnmedizin/MKG sowie weiterer bildgebender und bildnutzender Bereiche unterstützen. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin die strukturierte Altdatenmigration und vollständige Ablösung des bestehenden VuePACS im laufenden klinischen Betrieb, einschließlich Testmigrationen, Qualitätssicherung, Verifikation, Auditierung und Dokumentation. Die Migration ist möglichst unterbrechungsarm bzw. inkrementell auszugestalten und muss die Überführung des historischen Datenbestands in die Zielarchitektur des E-PACS berücksichtigen. Das E-PACS ist für den Einsatz in einem hochregulierten klinischen Umfeld mit besonderen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Nachvollziehbarkeit, Revisionssicherheit und Betriebsstabilität auszulegen. Der Auftragnehmer hat geeignete Konzepte und Nachweise zu IT-Sicherheit, Datenschutz, Auditierung, Protokollierung, Rollen- und Berechtigungsmanagement, Lösch-, Sperr- und Aufbewahrungsprozessen, Cloud- und Rechenzentrumsleistungen sowie Schwachstellen- und Incident-Management vorzulegen. Der Auftragnehmer hat alle zur erfolgreichen Einführung erforderlichen Dienstleistungen zu erbringen. Hierzu zählen insbesondere Projektmanagement, Detailkonzeption, Zielarchitektur, Installation, Konfiguration, Schnittstellenanbindung, Integration, Test, Qualitätssicherung, Altdatenmigration, Schulung, Dokumentation, Go-Live-Unterstützung und Stabilisierung. Für die Vertragslaufzeit ist ein umfassender Systemservice zur Sicherstellung eines hochverfügbaren, sicheren und dauerhaft performanten Betriebs zu erbringen, insbesondere mit 24/7-Störungsannahme und Support, verbindlichen Service Levels, Monitoring, Kapazitätsplanung, Softwarepflege, Security-Patches, Updates, Upgrades, Service-Reviews und Zusammenarbeit mit dem lokalen PACS-Team des UKA. Die ausgeschriebenen Leistungen werden als einheitlicher Auftragsgegenstand an einen Auftragnehmer vergeben und in zwei aufeinander abgestimmten Vertragsverhältnissen geregelt: einem EVB-IT Systemvertrag für die nicht cloudbasierten Systembestandteile einschließlich Implementierung, Migration, Inbetriebnahme und Systemservice sowie einem EVB-IT Cloudvertrag für die cloudbasierten bzw. funktional gleichwertigen externen Managed-Service-Leistungen. Beide Vertragsverhältnisse bilden zusammen die vertragliche Grundlage für das Gesamtsystem E-PACS. Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils fünf Jahre mit Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers. Die Beschreibung der Ausgangssituation, der IT-Systemumgebung, des Beschaffungsumfangs, des Vergütungsmodells, der funktionalen, technischen, fachlichen, organisatorischen, datenschutzrechtlichen, informationssicherheitsbezogenen und betrieblichen Anforderungen sowie der Anforderungen an Implementierung, Migration, Systemservice, Service Levels und Zusammenarbeit ergibt sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung. - Universitätsklinikum Aachen AöRAachenDeadline: Jun 22
Beschaffung und Implementierung eines Enterprise PACS an der Uniklinik RWTH Aachen
Die Uniklinik RWTH Aachen schreibt die Beschaffung und Implementierung eines interdisziplinär nutzbaren Enterprise Picture Archiving and Communication System (Enterprise PACS / E-PACS) aus. Das neue E-PACS soll das bestehende PACS vollständig ablösen und künftig als zentrale Plattform für das klinikumsweite Management bildgebender und bildbezogener Daten dienen. Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Bereitstellung, Implementierung, Integration, Migration, Inbetriebnahme und der Betrieb eines schlüsselfertigen, skalierbaren, hochverfügbaren und leistungsstarken Gesamtsystems E-PACS. Das E-PACS muss die Verarbeitung, Speicherung, Anzeige, Verteilung, Archivierung und Bereitstellung von DICOM- und Non-DICOM-Daten über Fachdisziplinen und Organisationsgrenzen hinweg unterstützen. Die Lösung hat klinische, diagnostische, interdisziplinäre, wissenschaftliche und lehrbezogene Nutzungsszenarien innerhalb einer konsistenten Enterprise-Imaging-Plattform abzubilden. Der Beschaffungsumfang umfasst die vollständige Nutzungsberechtigung für die Applikationssoftware einschließlich diagnostischer und klinischer Viewer sowie aller erforderlichen Softwarekomponenten. Zum Leistungsumfang gehören ferner die für das lokale E-PACS-Primärsystem erforderliche Server- und Speicherhardware einschließlich Systemsoftware, ein Vendor Neutral Archive oder eine funktional gleichwertige Archivkomponente, externe bzw. cloudbasierte Langzeitarchivierung, Backup-, Restore-, Replikations-, Resilienz- und Wiederanlaufleistungen, ein Bilddatenaustausch-Portal mit Inbound- und Outbound-Funktionalität, ein E-PACS-integriertes KI-Portal bzw. ein KI-Marktplatz sowie die erforderlichen Systemservice-, Support-, Betriebs-, Monitoring-, Wartungs-, Patch-, Update-, Kapazitäts- und Administrationsleistungen. Das E-PACS ist über standardisierte Schnittstellen in die bestehende Anwendungs- und Integrationslandschaft des UKA einzubinden. Zu berücksichtigen sind die Integration in RIS, KIS, ZIS, Kommunikationsplattform, Modalitäten, DICOM-Knoten, PACS-nahe Fremdsysteme, Portale, Analyse- und Spezialanwendungen sowie vorhandene oder künftige IHE-konforme Registry-/Repository-Architekturen. Zu unterstützen sind insbesondere DICOM, DICOMweb, HL7 v2/v3, HL7 FHIR, einschlägige IHE-Profile sowie DLX nach DIN/TS 19455, soweit dies erforderlich ist. Das E-PACS muss ein konsistentes Viewer- und Clientkonzept für diagnostische, klinische, mobile und externe Nutzung bereitstellen. Hierzu gehören mindestens ein lokal installierbarer diagnostischer PACS-Viewer für die Primärdiagnostik sowie ein browserbasierter klinischer bzw. Enterprise-Viewer. Für diagnostische Arbeitsplätze sind insbesondere performante Streaming-Verfahren, Hanging-Protokolle, Mess-, Annotierungs-, Vergleichs-, MPR-/3D- und fachspezifische Darstellungsfunktionen vorzusehen. Das System muss die Anforderungen verschiedener klinischer Fachbereiche, insbesondere Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Radioonkologie, Zahnmedizin/MKG sowie weiterer bildgebender und bildnutzender Bereiche unterstützen. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin die strukturierte Altdatenmigration und vollständige Ablösung des bestehenden VuePACS im laufenden klinischen Betrieb, einschließlich Testmigrationen, Qualitätssicherung, Verifikation, Auditierung und Dokumentation. Die Migration ist möglichst unterbrechungsarm bzw. inkrementell auszugestalten und muss die Überführung des historischen Datenbestands in die Zielarchitektur des E-PACS berücksichtigen. Das E-PACS ist für den Einsatz in einem hochregulierten klinischen Umfeld mit besonderen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Nachvollziehbarkeit, Revisionssicherheit und Betriebsstabilität auszulegen. Der Auftragnehmer hat geeignete Konzepte und Nachweise zu IT-Sicherheit, Datenschutz, Auditierung, Protokollierung, Rollen- und Berechtigungsmanagement, Lösch-, Sperr- und Aufbewahrungsprozessen, Cloud- und Rechenzentrumsleistungen sowie Schwachstellen- und Incident-Management vorzulegen. Der Auftragnehmer hat alle zur erfolgreichen Einführung erforderlichen Dienstleistungen zu erbringen. Hierzu zählen insbesondere Projektmanagement, Detailkonzeption, Zielarchitektur, Installation, Konfiguration, Schnittstellenanbindung, Integration, Test, Qualitätssicherung, Altdatenmigration, Schulung, Dokumentation, Go-Live-Unterstützung und Stabilisierung. Für die Vertragslaufzeit ist ein umfassender Systemservice zur Sicherstellung eines hochverfügbaren, sicheren und dauerhaft performanten Betriebs zu erbringen, insbesondere mit 24/7-Störungsannahme und Support, verbindlichen Service Levels, Monitoring, Kapazitätsplanung, Softwarepflege, Security-Patches, Updates, Upgrades, Service-Reviews und Zusammenarbeit mit dem lokalen PACS-Team des UKA. Die ausgeschriebenen Leistungen werden als einheitlicher Auftragsgegenstand an einen Auftragnehmer vergeben und in zwei aufeinander abgestimmten Vertragsverhältnissen geregelt: einem EVB-IT Systemvertrag für die nicht cloudbasierten Systembestandteile einschließlich Implementierung, Migration, Inbetriebnahme und Systemservice sowie einem EVB-IT Cloudvertrag für die cloudbasierten bzw. funktional gleichwertigen externen Managed-Service-Leistungen. Beide Vertragsverhältnisse bilden zusammen die vertragliche Grundlage für das Gesamtsystem E-PACS. Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils fünf Jahre mit Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers. Die Beschreibung der Ausgangssituation, der IT-Systemumgebung, des Beschaffungsumfangs, des Vergütungsmodells, der funktionalen, technischen, fachlichen, organisatorischen, datenschutzrechtlichen, informationssicherheitsbezogenen und betrieblichen Anforderungen sowie der Anforderungen an Implementierung, Migration, Systemservice, Service Levels und Zusammenarbeit ergibt sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung. - Gemeinde Veitshöchheim
GS EDS, Haus 6 - Heizung
Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Heizungs- und Kälteverteilanlagen für das Gebäude 6 einschließlich aller erforderlichen Komponenten zur Einbindung in eine zentrale Energieerzeugungsanlage im Gebäude 3. Die Beheizung und Kühlung des Gebäudes 6 erfolgt über eine im Gebäude 3 installierte, nicht reversible Wärmepumpe, welche sowohl Heiz- als auch Kälteleistung bereitstellt. Als Wärmequelle dient ein Erdsonden- bzw. Flächenkollektorsystem mit Wasser/Glykol-Gemisch. Die Energieerzeugung im Gebäude 3 umfasst neben der Wärmepumpe einen Heiz- und Kältespeicher (je ca. 1.100 l), hydraulische Verteiler, Systemtrennungen sowie zugehörige Nebenaggregate wie Druckhaltung, Entgasung und Nachspeisung. Das System ist hydraulisch in einen Solekreis sowie getrennte Heiz- und Kältenetze mit jeweils 100 % Wasser gegliedert. Die Medientrennung erfolgt über Plattenwärmetauscher. Die im Gebäude 3 erzeugte Heiz- und Kälteenergie wird über erdverlegte Leitungen zum Gebäude 6 transportiert. Im Gebäude 6 sind sämtliche Einrichtungen zur Weiterverteilung, Regelung auf Verbraucherebene sowie die Übergabestationen Bestandteil der Leistung. Eine eigene Energieerzeugung ist nicht vorgesehen. Die Wärme- und Kälteabgabe erfolgt im Gebäude 6 überwiegend über flächendeckende Fußbodenheizungssysteme, die für Heiz- und Kühlbetrieb ausgelegt sind. Das System wird als Change-Over-Anlage betrieben, wobei die Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlmode zentral erfolgt. Die typischen Auslegungstemperaturen betragen ca. 35/28 °C im Heizbetrieb und ca. 18/25 °C im Kühlbetrieb. Darüber hinaus ist eine natürliche Lüftung vorgesehen, die über Treppenhaustürme im Norden und Süden realisiert wird. In diesen sind Luft/Wasser-Wärmetauscher integriert, welche zur Konditionierung der Luft sowie zur Wärmerückgewinnung dienen. Die Zuluft wird im südlichen Treppenhaus über Wärmerückgewinnung sowie bei Bedarf thermisch nachbehandelt. Die Fortluft im nördlichen Treppenhaus wird ebenfalls energetisch genutzt und in das Gesamtsystem eingebunden. Durch die hydraulische Verschaltung der Luft/Wasser-Wärmetauscher besteht die Möglichkeit einer flexiblen energetischen Nutzung im Zusammenspiel mit der Wärmepumpe, abhängig von Betriebszustand und Jahreszeit. Nicht Bestandteil der Beschaffung ist die übergeordnete Gebäudeautomation einschließlich der Regelung der Gesamtanlage (z. B. Change-Over-Umschaltung, Pumpensteuerung, Wärmetauscherintegration), da diese bauseits erfolgt. Die Leistungen umfassen somit insbesondere: - Heizungs- und Kälteverteilung im Gebäude 6 - Einbindung der erdverlegten Verbindungsleitungen - Installation der Verteil- und Regelkomponenten auf Anlagenebene - Integration der Fußbodenheizungs- und Kühlsysteme - Einbindung der Luft/Wasser-Wärmetauscher in das hydraulische System Ziel ist die Errichtung einer energieeffizienten, nachhaltigen und betriebssicheren Wärme- und Kälteversorgung für das Gebäude 6 unter Nutzung regenerativer Energiequellen. - Gemeinde VeitshöchheimDeadline: Jun 11
GS EDS, Haus 6 - Heizung
Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Heizungs- und Kälteverteilanlagen für das Gebäude 6 einschließlich aller erforderlichen Komponenten zur Einbindung in eine zentrale Energieerzeugungsanlage im Gebäude 3. Die Beheizung und Kühlung des Gebäudes 6 erfolgt über eine im Gebäude 3 installierte, nicht reversible Wärmepumpe, welche sowohl Heiz- als auch Kälteleistung bereitstellt. Als Wärmequelle dient ein Erdsonden- bzw. Flächenkollektorsystem mit Wasser/Glykol-Gemisch. Die Energieerzeugung im Gebäude 3 umfasst neben der Wärmepumpe einen Heiz- und Kältespeicher (je ca. 1.100 l), hydraulische Verteiler, Systemtrennungen sowie zugehörige Nebenaggregate wie Druckhaltung, Entgasung und Nachspeisung. Das System ist hydraulisch in einen Solekreis sowie getrennte Heiz- und Kältenetze mit jeweils 100 % Wasser gegliedert. Die Medientrennung erfolgt über Plattenwärmetauscher. Die im Gebäude 3 erzeugte Heiz- und Kälteenergie wird über erdverlegte Leitungen zum Gebäude 6 transportiert. Im Gebäude 6 sind sämtliche Einrichtungen zur Weiterverteilung, Regelung auf Verbraucherebene sowie die Übergabestationen Bestandteil der Leistung. Eine eigene Energieerzeugung ist nicht vorgesehen. Die Wärme- und Kälteabgabe erfolgt im Gebäude 6 überwiegend über flächendeckende Fußbodenheizungssysteme, die für Heiz- und Kühlbetrieb ausgelegt sind. Das System wird als Change-Over-Anlage betrieben, wobei die Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlmode zentral erfolgt. Die typischen Auslegungstemperaturen betragen ca. 35/28 °C im Heizbetrieb und ca. 18/25 °C im Kühlbetrieb. Darüber hinaus ist eine natürliche Lüftung vorgesehen, die über Treppenhaustürme im Norden und Süden realisiert wird. In diesen sind Luft/Wasser-Wärmetauscher integriert, welche zur Konditionierung der Luft sowie zur Wärmerückgewinnung dienen. Die Zuluft wird im südlichen Treppenhaus über Wärmerückgewinnung sowie bei Bedarf thermisch nachbehandelt. Die Fortluft im nördlichen Treppenhaus wird ebenfalls energetisch genutzt und in das Gesamtsystem eingebunden. Durch die hydraulische Verschaltung der Luft/Wasser-Wärmetauscher besteht die Möglichkeit einer flexiblen energetischen Nutzung im Zusammenspiel mit der Wärmepumpe, abhängig von Betriebszustand und Jahreszeit. Nicht Bestandteil der Beschaffung ist die übergeordnete Gebäudeautomation einschließlich der Regelung der Gesamtanlage (z. B. Change-Over-Umschaltung, Pumpensteuerung, Wärmetauscherintegration), da diese bauseits erfolgt. Die Leistungen umfassen somit insbesondere: - Heizungs- und Kälteverteilung im Gebäude 6 - Einbindung der erdverlegten Verbindungsleitungen - Installation der Verteil- und Regelkomponenten auf Anlagenebene - Integration der Fußbodenheizungs- und Kühlsysteme - Einbindung der Luft/Wasser-Wärmetauscher in das hydraulische System Ziel ist die Errichtung einer energieeffizienten, nachhaltigen und betriebssicheren Wärme- und Kälteversorgung für das Gebäude 6 unter Nutzung regenerativer Energiequellen. - Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum GmbH
Beschaffung eines neurochirurgischen Operationsmikroskops mit Head Mounted Display (HMD)
1. Ausgangssituation und Versorgungsauftrag Das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum GmbH ist als Krankenhaus der Maximalversorgung mit der Behandlung hochkomplexer Krankheitsbilder betraut. Zur Erfüllung dieses Versorgungsauftrags ist eine über das übliche Maß hinausgehende apparative Ausstattung erforderlich, um schwer erkrankte Patientinnen und Patienten zeitnah und auf höchstem medizinischem Niveau behandeln zu können. Die Neurochirurgische Klinik als universitäre Einrichtung der Ruhr-Universität Bochum deckt das gesamte Spektrum neurochirurgischer Erkrankungen ab. Hierzu gehören insbesondere: - die vaskuläre Neurochirurgie im Rahmen des Neurovaskulären Zentrums, - die Tumorchirurgie im Rahmen des Neuroonkologischen Zentrums, - die interdisziplinäre Behandlung von Schädelbasisprozessen im neu gegründeten Schädelbasiszentrum, - sowie die komplexe Wirbelsäulenchirurgie Der universitäre Versorgungs- und Lehrauftrag erfordert eine gerätetechnische hochentwickelte Infrastruktur, die sowohl klinischen als auch wissenschaftlichen Anforderungen gerecht wird. 2. Notwendigkeit der Neubeschaffung Neben der perioperativen Versorgung schwerkranker Patienten ist ein hochmodernes Operationsmikroskop äußerst wichtig für eine universitäre Neurochirurgie, welches für die moderne Tumorchirurgie in der Lage sein muss, verschiedene Fluoreszenzfarbstoffe im Tumorgewebe aktivieren und für den Operateur sichtbar machen zu können und dadurch das Operationsergebnis zu verbessern. Im Rahmen der Schädelbasischirurgie ist eine Kontrolle des Resektionsausmaßes beispielsweise von Akustikusneurinomen mit Hilfe eines an das Mikroskop angebundenen Endoksopes von Vorteil, gleiches gilt für die Hypophysenchirurgie und die Ventrikulozisternotomie. In der aktuellen Bestandssituation steht lediglich ein Operationsmikroskop zur Verfügung, das fluoreszenzgestützte Verfahren unterstützt. Dieses System ist irreparabel defekt. Dadurch können bestimmte fluoreszenzgestützte Tumoroperationen derzeit nicht durchgeführt werden. In Einzelfällen müssen Notfallpatienten abgewiesen oder verlegt werden, was sowohl medizinische als auch wirtschaftliche Nachteile für das Klinikum zur Folge hat. Die Neubeschaffung eines modernen Operationsmikroskops ist daher zwingend erforderlich, um: - den Versorgungsauftrag als Maximalversorger weiterhin erfüllen zu können, - fluoreszenzgestützte Tumor- und Gefäßeingriffe durchzuführen, - Notfallversorgung sicherzustellen, - die universitäre Lehre zu gewährleisten Das neu zu beschaffende System muss die Fluoreszenzmodule FL400, FL560 und FL800 unterstützen. 3. Medizinisch-technische Anforderungen 3.1 Fluoreszenzgestützte Tumorchirurgie Das System muss folgende Eigenschaften erfüllen: - Echtzeit-3D-Darstellung fluoreszierender Substanzen mit Anregungspeak zwischen 380 nm und 430 nm - Modus zur verbesserten Visualisierung des anatomischen Hintergrundes bei blauem Anregungslicht (z. B. Anatomy View) - Modus mit verstärktem Fluoreszenzkontrast (z. B. Highlighted Fluorescence View) 3.2 Gefäßdarstellung (Nahinfrarot) - Echtzeit-3D-Darstellung fluoreszierender Substanzen mit Anregungspeak im nahinfraroten Bereich - Modus zur verbesserten anatomischen Hintergrundvisualisierung unter Nahinfrarot-Anregung 4 Besonderheit: Integriertes Head Mounted Display (HMD) Das zu beschaffende System verfügt über eine zugelassene Technologie zur stereoskopischen Live-Darstellung des Videobildes in einem Head Mounted Display (HMD) während der Operation. Besondere Merkmale: - Einblendung zusätzlicher relevanter Daten in Echtzeit (z. B. Brainlab Navigation, Inomed Nervenstimulation) - Darstellung sämtlicher Fluoreszenzmodi im HMD - Integration externer Bildquellen (z. B. flexible Endoskope verschiedener Hersteller) - Kein Blickwechsel zu externen Monitoren erforderlich Hierdurch wird das intraoperative Risiko reduziert, da der Operateur seinen Blick nicht vom Situs abwenden muss. Das HMD ermöglicht: - ergonomisches Arbeiten in aufrechter Haltung - Reduktion von Nacken- und Arm-Belastung bei langen Eingriffen - erhöhte Konzentrationsfähigkeit - erweiterte Positionierungsmöglichkeiten der Mikroskopoptik Darüber hinaus können zwei weitere Operateure parallel über das System aktiv am Eingriff teilnehmen. Dieses ist ein wichtiger und positiver Aspekt für die Ausbildung der Studierenden und Assistenzärzte. Das gesamte OP-Team verfolgt die Operation über separate Monitore. Nach Marktanalyse ist das MyVeo-Headset der Firma Leica weltweit das einzige für operative Eingriffe zugelassene Head Mounted Display mit stereoskopischer Live-Darstellung und vollständiger Integration von Navigations- und Fluoreszenzdaten. 5 Integration in bestehende Infrastruktur Das System muss vollständig in die bestehende IT-Landschaft integrierbar sein: - Speicherung von Bild- und Videodaten im PACS - Integration der vorhandenen Navigationssysteme (Brainlab Kick und Curve, Inomed) - Anbindung flexibler Endoskope gängiger Hersteller mit Darstellung im HMD. 6. Mechanische und ergonomische Anforderungen - Stativreichweite (Stativachse zu Objektivachse) mindestens 1.925 mm - Nutzung mit Okularen und/oder HMD ohne Beeinträchtigung des OP-Feldes - Hauptbeobachter, seitlicher Beobachter und gegenüberliegender Mitbetrachter - Unabhängige Feinfokussierung des Mitbetrachters - Bedienbarkeit der Feinfokussierung im steril abgedeckten Zustand - Verwendung zugelassener steriler Einmalbezüge auch anderer Hersteller 7 Monitor- und Visualierungskonzept Die Möglichkeit, auch Bezüge alternativer Hersteller zu verwenden, gewährleistet einen wirtschaftlicheren Betrieb im Vergleich zu Systemen, die ausschließlich proprietäre Verbrauchsmaterialien zulassen. Zusätzlich ist eine mechanische Redundanz (manuelle Fokussierung über Drehrad) erforderlich, um bei technischem Ausfall die Funktionsfähigkeit sicherzustellen. - Städtisches Krankenhaus Pirmasens gGmbH
Rahmenvereinbarung über Liefer- und Dienstleistungen im Bereich Chirurgietürme
Auftragsgegenstand ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung gemäß § 21 (3) VgV über Liefer- und Dienstleistungen im Bereich Chirurgietürme. Während der vierjährigen Vertragslaufzeit kann der Auftraggeber die Lieferung von Chirurgietürmen beauftragen, indem dem Auftragnehmer Einzelaufträge gemäß Rahmenvereinbarung erteilt werden. Vertragsgegenstände: Vertragsgenstände der Rahmenvereinbarung sind Chirurgietürme, betriebsnotwendige Zusatzsysteme und Systemintegrationen. Während der vierjährigen Vertragslaufzeit sollen sukzessive fünf Chirurgietürme beschafft werden. Sie sollen jeweils die Altsysteme in den vorhandenen Räumlichkeiten ersetzen. Die Altsysteme sind jeweils zu demontieren und zu entsorgen. 1. Lieferung von Chirurgietürmen: Die Chirurgietürme verfügen über die nachfolgenden Funktionen, Eigenschaften und Merkmale: - Allgemein (CE-zertifiziert als Medizinprodukt; Gewährleistungszeit 24 Monate für den gesamten Angebotsumfang) - Gerätewagen inkl. Monitorhalter und Zubehör (fahrbare, modulare Lösung; Stromversorgung über ein zentrales Einspeisungskabel; mindestens acht medizinisch zugelassene Steckdosen; Energiezufuhr zentral ein- und ausschaltbar; Alle Kabel müssen intern oder in geschlossenen Kanälen geführt sein; Monitorschwenkarm; Vier antistatische Rollen mit Feststellbremse; Wahlmöglichkeit zwischen Standard-Gerätewagen, Konsole mind. 450 mm breit und Breiter Gerätewagen, Konsole mind. 600mm breit) - Videotechnik; die folgenden Konfigurationsmöglichkeiten bestehen: 32 Zoll 4K-Monitor; 32 Zoll 4K 3D-Monitor; 4K-Videoprozessor; 4K-Kamerakopf Weißlicht; 4K-Kamerakopf Fluoreszenz (NIR/ICG); Full-HD-Kamerakopf, Blaulicht (PDD), Pendulum - Lichtquelle; die folgenden Konfigurationsmöglichkeiten bestehen: NIR/ICG-Lichtquelle für Weißlicht und Fluoreszenz; PDD-Lichtquelle - Insufflation (Insufflationsgerät mit Gasvorwärmung und integriertem Rauchgasabsaugung, CO2-Insufflator zum Erzeugen und Aufrechterhalten einer Kavität bei diagnostischen oder therapeutischen endoskopischen oder endoskopisch assistierten Eingriffen in der Laparoskopie) - Saug-/Spüleinheit; die folgenden Konfigurationsmöglichkeiten bestehen: Saug- oder Spülpumpe inkl. Zubehör zur Einbringung von Spülflüssigkeiten in Organe, Gelenke und Operationsfelder, sowie zum Absaugen von Spül- und Körperflüssigkeiten, Sekreten, Gewebe und Gasen bei diagnostischen oder therapeutischen Eingriffen; Integration einer vorhandenen Saug-/Spüleinheit - Shaverkonsole (Motorenkonsole mit 2 Motorenausgängen für Shaverhandstücke; Shaverhandstück) - Zweitmonitor für Mitbetrachter - Optiken (NIR/ICG-Optik mit Lichtleitkabel und Siebkorb zur speziellen Verwendung mit Weißlicht und NIR; Die Optik wird in einem entsprechenden Siebkorb geliefert; Lichtdurchlässigkeit: Nahinfrarot; Lichtdurchlässigkeit: Weißlicht 2. Demontage, Ausbringung und Entsorgung der vorhandenen, alten Systeme. 3. Erbringung dazugehöriger Dienstleistungen: Alle erforderlichen Dienstleistungen zur Lieferung, Einbringung und Inbetriebnahme der Chirurgietürme sind integraler Bestandteil der Lieferungen und werden als unselbständige Nebenleistungen zur vollständigen betriebsbereiten Bereitstellung der Chirurgietürme geschuldet.
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- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Universität zu Lübeck.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.