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Erweiterung Mittelschule
Lehrküche im wesentlichen bestehend aus: - 2 Doppelkojen mit Spülbecken und Induktionsherd - 1 Wandschrankanlage m. Einbauherd + Dampfgarer - 1 Vorratsschrankanlage - Möblierung Hausarbeitsraum m. Waschmaschine + Trockner - 1 Geschirrsideboard Essraum
Office Furniture, Kitchen Equipment, Storage Systems
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Freilassing
- Published:
- July 16, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Office Furniture
Tender description
Lehrküche im wesentlichen bestehend aus: - 2 Doppelkojen mit Spülbecken und Induktionsherd - 1 Wandschrankanlage m. Einbauherd + Dampfgarer - 1 Vorratsschrankanlage - Möblierung Hausarbeitsraum m. Waschmaschine + Trockner - 1 Geschirrsideboard Essraum
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Stadt PockingPockingElektroinstallationsarbeiten für Generalsanierung und Erweiterung der Mittelschule Pocking, Bereich Sanierung und Neubau. Umfang: ca. 33.500m Starkstromleitungen, ca. 20.000m Fernmeldekabel, ca. 19 Unterverteiler mit KNX, Lichtrufanlage für Behinderten-WC, IP-Sprechstelle am Haupteingang, ca. 20 Nebenuhren, ca. 100 Lautsprecher (Aufschaltung auf bestehende ELA), ca. 220 Brandmelder (Aufschaltung auf bestehende BMA), ca. 100 IT-Doppeldosen mit Verkabelung und IT-Verteiler, ca. 250 Beleuchtungskörper, ca. 50 Sicherheitsleuchten und ca. 75 Umschaltweichen (Aufschaltung auf bestehende Batterieanlage).Grund- und Mittelschule Isen, Generalsanierung und Erweiterung
Markt IsenIsenDeadline: Jul 20Bauabschnitt 5, Westtrakt; Länge ca. 40 m, Breite ca. 11 m, Höhe ca. 11 m, 3 Geschoße; Der Westtrakt wird komplett entkernt, die Bestandstreppe bleibt erhalten. Es wird westseitig die Fassade umgebaut und als Lochfassade in Massivbauweise ergänzt. In die Außenfassade werden neue Kunststoff- Fenster mit Sonnenschutz eingebaut. Ein Wärmedämmverbundsystem wird außen angebracht. In jeden Aufenthaltsraum wird ein Lüftungsgerät eingebaut, die Zu- und Abluft erfolgt über ein Fenster mit „Lüftungsflügel“. Unter den Fenstern werden neue Heizkörper ergänzt. Die Räume erhalten weitestgehend neuen Estrich und neue Bodenbeläge. Die Wände werden je nach Notwendigkeit saniert. Die bestehenden Abhangdecken werden durch Deckensysteme mit akustischen und brandschutztechnischen Anforderungen ersetzt. Der bestehende Flachdachaufbau wird abgebrochen, anschließende wird der neue Dachstuhl (Pultdach) aufgestellt.0070 - Stadt Pocking - Generalsanierung und Erweiterung Mittelschule Pocking M2 - Elektro
Stadt PockingPockingElektroinstallationsarbeiten Bereich Sanierung und Neubau - ca. 33.500m Starkstromleitungen - ca. 20.000m Fernmeldekabel - ca. 19 Unterverteiler mit KNX-Geräten - Lichtrufanlage für Beh. WC - IP-Sprechstelle für Haupteingang - ca. 20 Nebenuhren - ca. 100 Lautsprecher mit Aufschaltung auf bestehende ELA - ca. 220 Brandmelder mit Aufschaltung auf bestehende BMA - ca 100 IT-Doppeldosen incl. Verkabelung und IT-Verteiler - ca. 250 Beleuchtungskörper - ca. 50 Leuchten der Sicherheitsbeleuchtung und ca.75 Umschaltweichen mit Aufschaltung auf eine bestehende BatterieanlageGeneralsanierung und Erweiterung Mittelschule Pocking M2 – Heizungsinstallationsarbeiten, Stadt Pocking
Stadt PockingPockingHeizungsinstallationsarbeiten in Erweiterung und Sanierung des Schulgebäudes der Mittelschule Pocking, Anschluss an bestehende Heizzentrale. Umfasst ca. 3.500 m² Fußbodenheizung mit Alu-Leitblechen, 13 Fußbodenheizungsverteiler mit Schrank (bis 15 Heizkreise), 3 Heizkörper, 2 Umwälzpumpen (bis DN32), Demontagearbeiten (ca. 200 lfm Verrohrung, Dämmung, Armaturen bis DN80), ca. 40 Armaturen DN15-65, ca. 760 lfm Edelstahlrohre (Pressfittingen) DN15-50, 180 m Stahlrohre DN15-65 und ca. 30 Brandschotte DN15-65.Umbau, Sanierung und Erweiterung der Herigoyen Grund- und Mittelschule in Sulzbach am Main
Markt Sulzbach a. MainSulzbach a. MainDeadline: Jul 27Vergabe von Ingenieurleistungen für die technische Ausrüstung HLS (Anlagengruppen 1, 2, 3, anteilig 8) für Umbau, Sanierung und Erweiterung der Herigoyen Grund- und Mittelschule in Sulzbach am Main. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-9: Stufe 1 (LPH 1+2 für BA 1-3), Stufe 2 (LPH 3+4 für BA 1-3), Stufe 3 (LPH 5-7 je BA), Stufe 4 (LPH 8+9 je BA). Angestrebt werden einfache, robuste, wartungsarme Lösungen mit reduziertem Automationsgrad (Low-Tech bis Standard, z.B. DDC-Regelung). Besondere Leistungen: Beratung bei Förderverfahren und Mitwirkung am Verwendungsnachweis. Demontageplanung bestehender HLS-Technik und technische Einbauten in Außenanlagen als Eventualpositionen. Machbarkeitsstudie liegt vor; Zielfindungsphase abgeschlossen. Kein Rechtsanspruch auf gesamte Beauftragung.GMS VgV-GP - Sanierung u. Erweiterung der Sebastian Kneipp-Grund-u. Mittelschule
Schulverband Bad GrönenbachBad GrönenbachIn Bad Grönenbach befindet sich in der Kemptener Straße 7 die Sebastian-Kneipp-Grund- und Mittelschule. Die Schule besteht aus zwei Baukörpern, welche durch einen Verwaltungstrakt miteinander verbunden sind. Auftraggeber, Bauherr und Nutzer ist der Schulverband Bad Grönenbach. Derzeit besuchen 340 Kinder die Schule. Die Grundschule wurde im Jahr 1962 viergeschossig in Massivbauweise mit einem Satteldach errichtet. Die Klassenzimmer sind in jedem Geschoss entlang eines durchgehenden Flures angeordnet. Die Baugenehmigung für die Mittelschule wurde 1972 erteilt. Diese wurde als quadratischer Baukörper in Stahlbetonskelettbauweise mit einem Flachdach errichtet. Die Klassenzimmer sind um einen innenliegenden Flur angeordnet. Im Jahr 2005 wurde die Fassade der vollunterkellerten, dreigeschossigen Mittelschule energetisch saniert, 2024 die Dachabdichtung erneuert. Die Wärmeversorgung der Schule erfolgt über einen Nahwärmeanschluss. Im Erd- und Untergeschoss der Mittelschule befinden sich die Räumlichkeiten für die offene Ganztagsbetreuung. Aufgrund höherer zu erwartender Schülerzahlen muss die Ganztagsbetreuung erweitert, saniert und umstrukturiert werden. Hiervon betroffen sind die Mensa sowie die Gruppen- und Personalräume im Erdgeschoss sowie ein Natur- und Technikraum und ein Mehrweckraum im Kellergeschoss. Die Erweiterung ist mittels eines eingeschossigen Anbaus an der Südseite der Schule geplant. Weiterhin sollen im Rahmen der Schulsanierung die veraltete Haus- und Elektrotechnik erneuert und Maßnahmen zur Brandschutzertüchtigung durchgeführt werden, sowie die Barrierefreiheit der Schule hergestellt werden. Die Planungsleistungen sollen im Rahmen eines Generalplanervertrages vergeben werden. Die Leistungen der Generalplanung bestehen im Einzelnen aus den Leistungsbildern - LPH 3 - 9 für Objektplanung Gebäude und Innenräume nach §34 HOAI, für Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 – 6 und 8, nach §56 HOAI sowie für Freianlagenplanung nach § 35 HOAI - LPH 3 – 6 für Tragwerksplanung nach §52 HAOI - LPH 1 – 6 für Bauphysik (Wärme und Energiebilanz) nach §3.1 und Anlage 1 HOAI Der Förderantrag muss bis 15. Dezember 2026 eingereicht werden. Die Baumaßnahmen zur Erweiterung und Sanierung der bestehenden Ganztagsbetreuung müssen bis Ende 2029 abgeschlossen sein.TNW_Arch_Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen_Sanierung der Dreifachturnhalle
Zweckverband Grund- und Mittelschule HebertshausenHebertshausenDeadline: Jul 28Der Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen plant die umfassende Sanierung der Dreifachsporthalle aus dem Baujahr 1981 am Standort "Am Weinberg" in Hebertshausen. Ziel ist es, den baulichen Zustand, die energetische Qualität, den Brandschutz, die Barrierefreiheit sowie die technische Gebäudeausrüstung auf den aktuellen Stand zu bringen und die Halle damit langfristig für den Schul- und Vereinssport nutzbar zu erhalten. Das Gebäude umfasst neben der eigentlichen Dreifachsporthalle einen glasüberdachten Gang mit Tribüne, Umkleide- und Sanitärräume sowie eine Hausmeisterwohnung. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 3.300 m², die Hausmeisterwohnung ca. 90 m². Das Gebäude ist als Sonderbau (Gebäudeklasse 3) eingestuft und gilt zugleich als Versammlungsstätte. Denkmalschutz besteht nicht. Die Hausmeisterwohnung ist seit Juni 2026 neu vermietet und wurde zuletzt vollständig saniert. Eine Innensanierung der Wohnung ist daher nicht Gegenstand der vorliegenden Beauftragung. In den Umgriff der Generalsanierung fallen lediglich die zur Wohnung gehörige Terrasse sowie die Fassade, soweit diese im Zusammenhang mit der Gesamtfassadensanierung des Gebäudes steht. Die Halle befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Wesentliche Bauteile - insbesondere Fassade, Verglasung, Glasdach, Tragwerk, Haustechnik und Innenausbau - entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und den geltenden gesetzlichen Anforderungen nach GEG, BayBO sowie der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO). Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines dauerhaft nutzbaren, energetisch effizienten, brandschutzkonformen und barrierefreien Gebäudes für den Schul- und Vereinssport. Wesentliche Mängel und Sanierungsbedarf: - Gebäudehülle und Konstruktion Die Bodenplatte der Turnhalle ist unterhalb der Trittschalldämmung feucht; ein Schwingboden ist nicht vorhanden. Die Glasfassade sowie sämtliche Fenster stammen noch aus dem Baujahr und verfügen weder über eine thermische Entkoppelung noch über einen Sonnenschutz, sodass sie den heutigen Anforderungen nach GEG nicht entsprechen. Gleiches gilt für das Glasdach, das darüber hinaus undicht ist und keine Isolierverglasung aufweist. Die Knotenpunkte des hölzernen Dachtragwerks sind gemäß vorliegendem Gutachten sanierungsbedürftig. Die Außenfassade weist abgeplatzten Putz auf und ist nicht gedämmt. Hinweis zur Gebäudehülle und zum Dachtragwerk: Die Gebäudehülle soll im Rahmen der Sanierung möglichst in ihrer bestehenden Form erhalten und nicht grundlegend verändert werden. Das hölzerne Dachtragwerk soll in seiner baulichen Struktur erhalten bleiben; vorgesehen ist lediglich eine Instandsetzung der sanierungsbedürftigen Knotenpunkte. Das Flachdach wurde im Jahr 2012 erneuert. Es ist im Rahmen der Planung auf seinen aktuellen Zustand hin zu überprüfen. - Innenausbau Der Turnhallenboden ist großflächig beschädigt und weist Stolperkanten auf. Die Prallwand ist akustisch hart, nicht flächenbündig ausgeführt und die Holzoberfläche sanierungsbedürftig. Die Bodenhülsen der Sportgeräte sind korrodiert und nicht funktionstüchtig; die Basketballkörbe verfügen über keine Klappfunktion. In den Umkleiden sind die Wandverkleidungen und Einbauten abgenutzt, in den Nasszellen ist die Abdichtung zu überprüfen. Die Tribünenbestuhlung und die Geländer sind abgenutzt; Tragfähigkeit und Statik sind noch zu prüfen. - Brandschutz Gemäß Gutachten bestehen Mängel u. a. bei Blitzschutz, Alarmierungseinrichtungen, Sicherheitsbeleuchtung, Rettungswegbeleuchtung sowie fehlenden Brandschutztüren (T30RS) an Brandabschnittsübergängen. - Barrierefreiheit Das Gebäude erfüllt die Anforderungen nach Art. 48 BayBO derzeit nicht. Erforderliche Maßnahmen umfassen u. a. die Nachrüstung eines Aufzugs, barrierefreie Erschließung, angepasste Türdrückerhöhen sowie ein barrierefreies WC. - Haustechnik Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand nach GEG; eine vollständige Strangsanierung ist erforderlich. - Schadstoffe Aufgrund des Baujahres 1981 ist das Gebäude auf Asbest, PCB, Schwermetalle und künstliche Mineralfasern (KMF) zu untersuchen. Grundsätzlich wird angestrebt, die Sanierung in einem einzigen Bauabschnitt durchzuführen, wobei die Turnhalle für diesen Zeitraum gegebenenfalls ausgelagert werden muss. Sollte dies nicht realisierbar sein, ist eine bauabschnittsweise Bearbeitung vorgesehen. Die finale Abstimmung zur Vorgehensweise ist derzeit noch ausstehend und soll im Zuge der weiteren Planung erarbeitet werden. Die bereits erarbeitete Machbarkeitsstudie sowie die vorhandenen Bestandsunterlagen werden den Vergabeunterlagen beigefügt. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt bei ca. 7,8 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 3,6 Mio. EUR netto auf die KG 300 und 2,4 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Es ist beabsichtigt Fördermittel zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine: Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung beginnen und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll 2028 beginnen. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 vorgesehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - Besondere LeistungenTNW_HLS_Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen_Sanierung der Dreifachturnhalle
Zweckverband Grund- und Mittelschule HebertshausenHebertshausenDeadline: Jul 28Der Zweckverband Grund- und Mittelschule Hebertshausen plant die umfassende Sanierung der Dreifachsporthalle aus dem Baujahr 1981 am Standort "Am Weinberg" in Hebertshausen. Ziel ist es, den baulichen Zustand, die energetische Qualität, den Brandschutz, die Barrierefreiheit sowie die technische Gebäudeausrüstung auf den aktuellen Stand zu bringen und die Halle damit langfristig für den Schul- und Vereinssport nutzbar zu erhalten. Das Gebäude umfasst neben der eigentlichen Dreifachsporthalle einen glasüberdachten Gang mit Tribüne, Umkleide- und Sanitärräume sowie eine Hausmeisterwohnung. Die Gesamtnutzfläche beträgt ca. 3.300 m², die Hausmeisterwohnung ca. 90 m². Das Gebäude ist als Sonderbau (Gebäudeklasse 3) eingestuft und gilt zugleich als Versammlungsstätte. Denkmalschutz besteht nicht. Die Hausmeisterwohnung ist seit Juni 2026 neu vermietet und wurde zuletzt vollständig saniert. Eine Innensanierung der Wohnung ist daher nicht Gegenstand der vorliegenden Beauftragung. In den Umgriff der Generalsanierung fallen lediglich die zur Wohnung gehörige Terrasse sowie die Fassade, soweit diese im Zusammenhang mit der Gesamtfassadensanierung des Gebäudes steht. Die Halle befindet sich in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Wesentliche Bauteile - insbesondere Fassade, Verglasung, Glasdach, Tragwerk, Haustechnik und Innenausbau - entsprechen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und den geltenden gesetzlichen Anforderungen nach GEG, BayBO sowie der Versammlungsstättenverordnung (VStättVO). Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines dauerhaft nutzbaren, energetisch effizienten, brandschutzkonformen und barrierefreien Gebäudes für den Schul- und Vereinssport. Wesentliche Mängel und Sanierungsbedarf: - Gebäudehülle und Konstruktion Die Bodenplatte der Turnhalle ist unterhalb der Trittschalldämmung feucht; ein Schwingboden ist nicht vorhanden. Die Glasfassade sowie sämtliche Fenster stammen noch aus dem Baujahr und verfügen weder über eine thermische Entkoppelung noch über einen Sonnenschutz, sodass sie den heutigen Anforderungen nach GEG nicht entsprechen. Gleiches gilt für das Glasdach, das darüber hinaus undicht ist und keine Isolierverglasung aufweist. Die Knotenpunkte des hölzernen Dachtragwerks sind gemäß vorliegendem Gutachten sanierungsbedürftig. Die Außenfassade weist abgeplatzten Putz auf und ist nicht gedämmt. Hinweis zur Gebäudehülle und zum Dachtragwerk: Die Gebäudehülle soll im Rahmen der Sanierung möglichst in ihrer bestehenden Form erhalten und nicht grundlegend verändert werden. Das hölzerne Dachtragwerk soll in seiner baulichen Struktur erhalten bleiben; vorgesehen ist lediglich eine Instandsetzung der sanierungsbedürftigen Knotenpunkte. Das Flachdach wurde im Jahr 2012 erneuert. Es ist im Rahmen der Planung auf seinen aktuellen Zustand hin zu überprüfen. - Innenausbau Der Turnhallenboden ist großflächig beschädigt und weist Stolperkanten auf. Die Prallwand ist akustisch hart, nicht flächenbündig ausgeführt und die Holzoberfläche sanierungsbedürftig. Die Bodenhülsen der Sportgeräte sind korrodiert und nicht funktionstüchtig; die Basketballkörbe verfügen über keine Klappfunktion. In den Umkleiden sind die Wandverkleidungen und Einbauten abgenutzt, in den Nasszellen ist die Abdichtung zu überprüfen. Die Tribünenbestuhlung und die Geländer sind abgenutzt; Tragfähigkeit und Statik sind noch zu prüfen. - Brandschutz Gemäß Gutachten bestehen Mängel u. a. bei Blitzschutz, Alarmierungseinrichtungen, Sicherheitsbeleuchtung, Rettungswegbeleuchtung sowie fehlenden Brandschutztüren (T30RS) an Brandabschnittsübergängen. - Barrierefreiheit Das Gebäude erfüllt die Anforderungen nach Art. 48 BayBO derzeit nicht. Erforderliche Maßnahmen umfassen u. a. die Nachrüstung eines Aufzugs, barrierefreie Erschließung, angepasste Türdrückerhöhen sowie ein barrierefreies WC. - Haustechnik Heizung, Sanitär, Lüftung und Elektro entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand nach GEG; eine vollständige Strangsanierung ist erforderlich. - Schadstoffe Aufgrund des Baujahres 1981 ist das Gebäude auf Asbest, PCB, Schwermetalle und künstliche Mineralfasern (KMF) zu untersuchen. Grundsätzlich wird angestrebt, die Sanierung in einem einzigen Bauabschnitt durchzuführen, wobei die Turnhalle für diesen Zeitraum gegebenenfalls ausgelagert werden muss. Sollte dies nicht realisierbar sein, ist eine bauabschnittsweise Bearbeitung vorgesehen. Die finale Abstimmung zur Vorgehensweise ist derzeit noch ausstehend und soll im Zuge der weiteren Planung erarbeitet werden. Die bereits erarbeitete Machbarkeitsstudie sowie die vorhandenen Bestandsunterlagen werden den Vergabeunterlagen beigefügt. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liegt bei ca. 7,8 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 3,6 Mio. EUR netto auf die KG 300 und 2,4 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Es ist beabsichtigt Fördermittel zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine: Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung beginnen und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll 2028 beginnen. Die Fertigstellung ist im Jahr 2029 vorgesehen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden stufenweise die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 8 gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 vergeben. Zudem werden Besondere Leistungen vergeben. Hinweis: Die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) wird nur für solche Anlagen beauftragt, für die nach öffentlich-rechtlichen Vorschriften eine unmittelbare Genehmig
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