Naturstiftung David - Die Stiftung des BUND ThüringenErfurtTED
Erstellung von Habitatmodellen, Entwicklung eines bundesweiten Lebensraumnetzes sowie von Arten-Aktionsplänen
Schaffung von fachlichen Grundlagen zur langfristig wirksamen Sicherung und Verbesserung der Erhaltungszustände der vier Zielarten Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii), Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus), Rauhautfledermaus (Pipistrellus nathusii) und Kleinabendsegler (Nyctalus leisleri) sowie weiterer Waldfledermäuse: Ziel der ...
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- Naturstiftung David - Die Stiftung des BUND Thüringen
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- June 16, 2026
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Schaffung von fachlichen Grundlagen zur langfristig wirksamen Sicherung und Verbesserung der Erhaltungszustände der vier Zielarten Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii), Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus), Rauhautfledermaus (Pipistrellus nathusii) und Kleinabendsegler (Nyctalus leisleri) sowie weiterer Waldfledermäuse: Ziel der Leistung ist die Recherche und Aufbereitung von Grundlagendaten der vier oben genannten Zielarten sowie die Entwicklung von artspezifischen Habitatmodellen als Grundlage für die Entwicklung von Arten-Aktionsplänen und eines bundesweiten Lebensraumnetzes als Grundlage für die Umsetzung des Verbundvorhabens. Hierzu sind entsprechende Daten zu recherchieren, zu verarbeiten und auszuwerten, eine Dokumentation zusammenzustellen sowie Koordinationsaufgaben wahrzunehmen.
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Naturstiftung David - Die Stiftung des BUND ThüringenErfurtSchaffung von fachlichen Grundlagen zur langfristig wirksamen Sicherung und Verbesserung der Erhaltungszustände der vier Zielarten Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii), Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus), Rauhautfledermaus (Pipistrellus nathusii) und Kleinabendsegler (Nyctalus leisleri) sowie weiterer Waldfledermäuse: Ziel der Leistung ist die Recherche und Aufbereitung von Grundlagendaten der vier oben genannten Zielarten sowie die Entwicklung von artspezifischen Habitatmodellen als Grundlage für die Entwicklung von Arten-Aktionsplänen und eines bundesweiten Lebensraumnetzes als Grundlage für die Umsetzung des Verbundvorhabens. Hierzu sind entsprechende Daten zu recherchieren, zu verarbeiten und auszuwerten, eine Dokumentation zusammenzustellen sowie Koordinationsaufgaben wahrzunehmen.Rahmenvereinbarung über die Erstellung eines Lastenheftes für BIS-BoKat 3.0 sowie zur Projektunter-stützung in der Entwicklungs- und Einführungsphase ("Projektsteuerung BIS-BoKat 3.0")
Landesamt für UmweltMainzDeadline: Aug 06Ziel des Projekts ist die vollständige konzeptionelle, technische und organisatorische Neuentwicklung der bestehenden Anwendung BIS-BoKat 2.0. Die bestehende Anwendung wird dabei nicht weiterentwickelt, sondern vollständig neu konzipiert und umgesetzt. Das Projekt gliedert sich in zwei voneinander abgrenzende Leistungsbereiche. Leistungsbereich A: Erstellung eines Lastenhefts und einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Leistungsbereich B: Betreuung der Entwicklung Der Leistungsbereich A (Leistungserbringung gemäß Ziffer 3.2 der Leistungsbeschreibung) wird als Pauschalfestpreis angeboten. Für den Leistungsbereich B (Leistungserbringung gemäß Ziffer 3.3 der Leistungsbeschreibung) kalkuliert der AG für die mit 1400 Stunden. Die Verteilung des Stundenbedarfs erstreckt sich auf die gesamte Vertragslaufzeit. Zum jetzigen Zeitpunkt kann eine genaue Verteilung nicht benannt werden. Der vorstehende Stundenbedarf stellt eine verbindliche Obergrenze dar. Ein Anspruch des AN auf Erbringung dieses Bedarfs besteht nicht. Die Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass für die entsprechenden Zeiträume Haushalts-mittel zur Verfügung stehen. Die Rahmenvereinbarung wird ohne Mindestabnahmemenge abgeschlossen. Da es sich bei dem vorgenannten Stundenbedarf nur um eine Schätzung des AG handelt, kann es vorkommen, dass die Obergrenze nicht auskömmlich ist. In einem solchen Fall erfolgt nach gegenseitigem Einvernehmen der Vertragsparteien eine entsprechende Aufstockung der Stundenobergrenze auf Basis des bestehenden Stundensatzes und Vertrages. Dazu sind Aufstockungen in der Gesamtbetrachtung bis maximal 100 Prozent, bezogen auf die Stundenanzahl der gesamten Vertragslaufzeit ohne Herstellung eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens möglich.Technische Leistungen in Bezug auf den Umbau und Sanierung des Seniorenwohnheimes San Durich und Neubau des Sozialsprengels Gröden
Gemeinde St.UlrichOrtiseiDeadline: Dec 09Technische-wirtschaftliche Machbarkeit mit Optionen für Umbau und Sanierung des Seniorenwohnheimes San Durich und Neubau des Sozialsprengels Gröden.Sanierung Wohnhaus Titlis
SSBL Stiftung für selbstbestimmtes und begleitetes LebenEmmenArchitekturleistungen für die Sanierung des Wohnheims Titlis der Stiftung für selbstbestimmtes und begleitetes Leben SSBL in Emmen. Der Leistungsumfang umfasst Architekturleistungen gemäss SIA-Ordnung 102, Phasen 32 bis 53 (Bauprojekt, Bewilligungsverfahren, Ausschreibung, Ausführungsplanung, gestalterische Leitung und Bauleitung, Inbetriebnahme und Dokumentation). Die Leistungen beinhalten die Weiterbearbeitung bestehender Vorprojektgrundlagen sowie die Begleitung der Realisierung bis zum Projektabschluss. Fachplanerleistungen und Leistungen Dritter sind nicht Bestandteil des Auftrags. Die Vergabe erfolgt gestützt auf Art. 21 Abs. 2 lit. e IVöB als Folgebeschaffung. Die beauftragte ARGE hat das Vorprojekt (SIA-Phase 31) rechtmässig im freihändigen Verfahren erarbeitet, da der Auftragswert unterhalb des massgeblichen Schwellenwertes lag. Die nun zu vergebenden Leistungen (Phasen 32–53) stellen eine direkte Weiterführung dar. Ein Wechsel des Architekturbüros würde zu erheblichem Mehraufwand, Wissensverlust und Mehrkosten führen.Neubau SUHRENTAL Alterszentrum
Suhrental Alterszentrum AG (H. Limacher Partner AG)KlotenNeubau SUHRENTAL Alterszentrum:Ziel ist es, in einer 1. Phase einen Wohnhausneubau mit mindestens zwölf 2,5-Zimmer- und drei 3-Zimmerwohnungen zu errichten. Eine höhere Anzahl an Wohnungen ist ausdrücklich erwünscht, wobei der Wohnungsmix ausschliesslich 2,5-Zimmerwohnungen (rund 80%) und 3,5-Zimmerwohnungen (rund 20%) umfassen soll.Im Neubau für das Alterszentrum sollen in einer 2. Phase 120 Pflegezimmer (verteilt auf fünf Pflegestationen) und mindestens 22 Pflegestudios realisiert werden, die bei Bedarf mit lediglich geringen baulichen Eingriffen zu Pflegezimmern umgenutzt werden können. Zusätzlich zu den üblichen Neben- und Serviceräumen sollen ausserdem Flächen für Drittnutzungen realisiert werden. Nach Inbetriebnahme des neuen Alterszentrums gilt es, den Bestandsbau rückzubauen.Kommunale Wärmeplanung für die Gemeinden des Amtes Burg (Spreewald)
Amt Burg (Spreewald)Burg (Spreewald)Die Gemeinden des Amtes Burg (Spreewald) haben mit Beschluss Drucks. Nr.: 01/002/2025 vom 20.01.2025 entschieden, eine gemeinsame kommunale Wärmeplanung bis spätestens 2028 zu erarbeiten (Konvoiverfahren). Die Erarbeitung erfolgt nicht unter Zuhilfenahme von Fördermitteln, sondern soll nach dem Konnexitätsprinzip durch das Land Brandenburg vollständig erstattet werden. Als Ausführungszeitraum für die vollständige Erbringung der geforderten Leistungen ist eine Zeitspanne vom 2. Quartal 2026 bis Ende 3. Quartal 2027 vorgesehen. Das Amt Burg (Spreewald) gliedert sich auf 125 Quadratkilometern in insgesamt 6 Gemeinden mit insgesamt ca. 9.100 Einwohnern. Zum Amt gehören: - Briesen/Brjazyna - Burg (Spreewald)/Bórkowy (B?ota) - Dissen-Striesow/De?no-Strja?ow - Guhrow/Góry - Schmogrow-Fehrow/Smogorjow-Prjawoz - Werben/Wjerbno Landschaftlich ist das Amt im westlichen Teil durch den Spreewald mit Fließen und Kanälen geprägt. Der Anteil der Landwirtschafts-, Wald- und Wasserflächen beträgt insgesamt mehr als 90 Prozent. Prägender Wirtschaftszweig war und ist die Landwirtschaft und seit über 100 Jahren auch der Tourismus. Im Zentrum des Amtes liegt Burg (Spreewald)/Bórkowy (B?ota), der staatlich anerkannte Ort mit Heilquellen-Kurbetrieb. Der besondere Reiz des Spreewaldes, seit 1991 Unesco-Biosphärenreservat, und die vielen Sehenswürdigkeiten in den Gemeinden ziehen jedes Jahr zahlreiche Gäste an. Viele Einwohnerinnen und Einwohner des Amtes haben in diesem Bereich Arbeit gefunden. Das vorliegende Leistungsverzeichnis basiert auf dem KWW Musterleistungsverzeichnis, ist jedoch in einigen Punkten angepasst.Fachplanung der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI 2021 für die Leistungsphase(n) 1 - 6 und Besondere Leistungen für die Maßnahme Erhalt und Entwicklung eines Verwaltungsstandortes
Landeshauptstadt Magdeburg, Die OberbürgermeisterinMagdeburgAllgemeines Die Landeshauptstadt Magdeburg beabsichtigt den Verwaltungsstandort Baudezernat - An der Steinkuhle 6 zukunftsorientiert zu gestalten. Das Bestandsgebäude soll um einen Anbau er-weitert und im Innenbereich teilweise saniert werden. Die dazugehörigen Freianlagen sollen sowohl für den Publikumsverkehr, als auch für die Mitarbeiter eine optische und funktionale Aufwertung erfahren. Aufgrund des vorhandenen Sanierungsbedarfs und der unzureichenden Platzverhältnisse im Bestandsgebäude soll dieses in Teilen saniert und um einen Erweiterungsneubau ergänzt werden. Konkret handelt es sich um Flächen an der nördlichen Giebelseite und Teilbereiche des derzeitigen Wirtschaftshofes, sowie die Fläche, welche durch den Abbruch des Men-sagebäudes zur Verfügung stehen wird. Die Abbruchmaßnahme soll ebenfalls Bestandteil des Bauvorhabens sein. Bestand Baukonstruktionen Grundsätzlich soll das Bestandsgebäude so hergerichtet werden, dass die über die Jahre entstandenen Gebrauchs- und Abnutzungsspuren aufgearbeitet oder entfernt werden. Konkret betrifft das notwendige Malerarbeiten an Wänden und Decken einschließlich erforderlicher Ausbesserungsarbeiten, sowie den Austausch des bisherigen Bodenbelags aus Nadelfilz durch Linoleum oder vergleichbare Materialien. Zudem sind die Bestandstüren aufzuarbeiten oder ggf. zu ersetzen, dabei sollen aktuelle normative Grenzwerte eingehalten und ein optisch ansprechendes Bild geschaffen werden. Ein Großteil der Büroräume hat derzeit noch einen kleinen Vorraum, welcher früher als Nasszelle genutzt worden. Diese Vorräume sollen entfernt werden, um eine ausreichend große Fläche für Doppelbüros zu bieten. Zusätzlich sollen im Bestandsgebäude Pausen- und Aufenthaltsbereiche geschaffen werden. Diese sind sinnvoll in die Bestandsarchitektur zu integrieren. Die räumliche Aufteilung der ein-zelnen Fachbereiche muss bei der Anordnung zwingend berücksichtigt werden. Erweiterungsneubau Wie oben bereits aufgeführt soll das derzeitige Mensagebäude abgebrochen und in dem Bereich ein Erweiterungsneubau errichtet werden. Die Abbruchmaßnahmen werden Bestandteil der Baumaßnahme sein. Im Neubau sollen unter anderem Mehrbedarfe an Büroarbeitsflächen, Besprechungsräume, ein Sonderraum für die Mitarbeiter, sowie die dazugehörigen Technik- und Nebenräume un-tergebracht werden. Zusätzlich ist ein Front-Office herzustellen, um zukünftig den überwiegenden Anteil an Publikumsverkehr über den Erweiterungsneubau abzudecken. Der gesamte Erweiterungsneubau ist barrierefrei herzustellen. Die Abstimmung mit den dazugehörigen Genehmigungsstellen hat bereits in den frühen Leistungsphasen zu erfolgen. Für das Dach ist eine extensive Begrünung vorzusehen, um Rückspeicherpotential für anfallendes Regenwasser, speziell bei Starkregenereignissen zu bieten. Zusätzlich ist eine Photo-voltaikanlage zu berücksichtigen. Die Dimensionierung dieser Anlage hat sich dabei an dem Eigenbedarf des Gebäudes zu orientieren22., Siebenbürgerstraße 14 - Generalplaner/in
Stadt Wien - Wiener WohnenDeadline: Sep 22Generalplanerleistungen für die Sanierung und Revitalisierung eines Wohngebäudes in Wien.
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