Landesgymnasium für Sport Leipzig, Erweiterung Internat, Neubau
Am Standort des Landesgymnasiums für Sport, Leipzig, Marschnerstraße 30 soll das bestehende Internat, saniert und um 40 Plätze erweitert werden. Es ist geplant zunächst einen Neubau für die 124 Bewohner des Bestandsinternats auf dem Grundstück zu errichten und den Bestand nach dem Umzug halbseitig zu sanieren. Die jetzige Maßnahme beinhal...
No credit card · Instant access
Content at a glance
Am Standort des Landesgymnasiums für Sport, Leipzig, Marschnerstraße 30 soll das bestehende Internat, saniert und um 40 Plätze erweitert werden. Es ist geplant zunächst einen Neubau für die 124 Bewohner des Bestandsinternats auf dem Grundstück zu errichten und den Bestand nach dem Umzug halbseitig zu sanieren. Die jetzige Maßnahme bein...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Public contracting authority
- Published:
- April 06, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Am Standort des Landesgymnasiums für Sport, Leipzig, Marschnerstraße 30 soll das bestehende Internat, saniert und um 40 Plätze erweitert werden. Es ist geplant zunächst einen Neubau für die 124 Bewohner des Bestandsinternats auf dem Grundstück zu errichten und den Bestand nach dem Umzug halbseitig zu sanieren. Die jetzige Maßnahme beinhaltet den Neubau. Die Sanierung erfolgt mit einer separaten Maßnahme. Das Objekt soll in Leipzig an der Marschnerstraße im Ortsteil Zentrum-West errichtet werden. Das Baufeld befindet sich auf dem Standort des Landesgymnasiums für Sport. Derzeit befindet sich an der zur Bebauung geplanten Stelle ein Hockeyfeld (Sportfeld 1). Gegenstand der geplanten Beauftragung sind Leistungen der Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem Vertrag zu entnehmen sowie der Anlage zu § 6 - Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
1 file recorded- Bekanntmachung
Related tenders
8- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
Polizeidirektion Leipzig und Polizeirevier Leipzig-Zentrum, Neuunterbringung
Bauaufgabe ist die Sanierung, Modernisierung und der Umbau des denkmalgeschützten Gebäudeensembles Dimitroffstraße, Peterssteinweg und Straße des 17. Juni inklusive der durch diese Bebauung umschlossenen Infrastruktur der Innenhöfe. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff i. V. m. Nr. 12.1 der Anlage 12 HOAI mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 4 - 9 sowie Besonderen Leistungen. Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem Vertrag (Nr. 25D614024) und den zugehörigen Anlagen zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Das Bauvorhaben wird in zwei großen Bauabschnitten (BA I und BA II) realisiert, die in mehrere, kleinere Baumaßnahmen untergliedert sind. Im BA I sind vorbereitende Maßnahmen geplant. Es sind zum Beispiel Schachtarbeiten für eine Erweiterung der erdverlegten Kabelkanäle und Verstärkung Untergrund für Kranstandorte notwendig. Der BA II umfasst die provisorische Umverlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen für den Neubau des neuen Parkhauses (Bauteil E) sowie die endgültige Herstellung der Ver- und Entsorgungsleitung nach Fertigstellung des Gebäudes Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
Polizeirevier Dresden-Süd, Neuunterbringung
Das neue Polizeirevier Dresden-Süd wird für an aktuell drei Standorten verteilte Polizeireviere der Polizeidirektion Dresden (PD Dresden) gebildet. Die Unterbringung des derzeitigen Personalbestandes stößt räumlich an Grenzen und ist mit erheblichen Abstrichen an eine bedarfsgerechte Arbeitsumgebung verbunden. Die künftige Unterbringung soll an einem Standort im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Dresden Süd und in einem den Ansprüchen an die Arbeitsbedingungen genügenden Gebäude erfolgen. "Das Tragwerkskonzept des Neubaus orientiert sich an den Prinzipien der Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Kreislauffähigkeit. Sämtliche tragenden Strukturen sowie die Fassadenkonstruktion sind so konzipiert, dass die eingesetzten Materialien im Falle eines zukünftigen Um- oder Rückbaus sortenrein getrennt und wieder dem Materialkreislauf zugeführt werden können." Quelle: Auszug aus dem Erläuterungsbericht des 1. Preisträgers Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens ist, das Leistungsbild Fachplanung Tragwerk, gem. HOAI § 51 i. V. m. mit Anlage 14, mit den Leistungsphasen 2 - 4, 5 - 6, 8 für die Errichtung des Polizeireviers. Die Beauftragung der Leistung erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem Vertrag zu entnehmen, sowie der Anlage zu § 6 -spezifische Leistungspflichten zum Vertrag. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung 25D614024_Polizeidirektion-Neuunterbringung_Fachplanung Ingenieurbauwerke
Bauaufgabe ist die Sanierung, Modernisierung und der Umbau des denkmalgeschützten Gebäudeensembles Dimitroffstraße, Peterssteinweg und Straße des 17. Juni inklusive der durch diese Bebauung umschlossenen Infrastruktur der Innenhöfe. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff i. V. m. Nr. 12.1 der Anlage 12 HOAI mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 4 - 9 sowie Besonderen Leistungen. Einzelheiten zum Leistungsumfang sind dem Vertrag (Nr. 25D614024) und den zugehörigen Anlagen zu entnehmen, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Das Bauvorhaben wird in zwei großen Bauabschnitten (BA I und BA II) realisiert, die in mehrere, kleinere Baumaßnahmen untergliedert sind. Im BA I sind vorbereitende Maßnahmen geplant. Es sind zum Beispiel Schachtarbeiten für eine Erweiterung der erdverlegten Kabelkanäle und Verstärkung Untergrund für Kranstandorte notwendig. Der BA II umfasst die provisorische Umverlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen für den Neubau des neuen Parkhauses (Bauteil E) sowie die endgültige Herstellung der Ver- und Entsorgungsleitung nach Fertigstellung des Gebäudes Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung- Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDeadline: Jul 09
26D410012 - Behördenkantine Pillnitz - Unterbringung behördenübergreifende Kantine Pillnitz im ehemaligen Mälzereigebäude
Der Freistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Finanzen, vertreten durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, beabsichtigt den Umbau und Erweiterung des ehemaligen Mälzereigebäudes für eine behördenübergreifende Kantine im Pillnitz. Am Standort Dresden-Pillnitz sind verschiedene Behörden und Einrichtungen des Freistaates Sachsen untergebracht. Unter dem Namen "Grünes Forum Pillnitz" wirken als anerkannte Forschungs- und Lehrinstitutionen des Freistaates, das LfULG mit Behördenstandort, Fachschule und überbetrieblicher Ausbildungsstätte, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, die Schlösser, Burgen, Gärten gGmbH und das Julius-Kühn-Institut des Bundes, partnerschaftlich zusammen. Planungsgegenstand ist das Gebäude der ehemaligen Mälzerei, das sich westlich der Dampfschiffstraße befindet. Im Umfeld befinden sich weitere zwischenzeitlich umgebaute und umgenutzte Gebäude des ehemaligen königlichen Kammergutes. Das Gebäude ist ein Einzeldenkmal und hat inmitten des "Grünen Forums" eine zentrale städtebauliche Wirkung. Für die Nutzung als Kantine ist der zentrale Standort der Liegenschaft von besonderem Vorteil. Bei dem ehemaligen Bauereigebäude handelt es sich um ein Kulturdenkmal gemäß § 2 SächsDSchG. Daher ist der Umgebungsschutz zu beachten. Für die Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Barrierefreiheit ist der Leitfaden Barrierefreiheit des SIB anzuwenden. Die geschätzten Kosten (KG 200 - 600 nach DIN 276) betragen ca. 7.700.000,00 €/brutto. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens ist das Leistungsbild Objektplanung Gebäude gem. § 34 ff. i. V. m. Nr. 10.1 der Anlage 10 HOAI, mit den Leistungsphasen 2 - 9. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem beigelegten Vertrag zu entnehmen, sowie der Anlage zu § 6-Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL BautzenBautzenDeadline: Jul 17
BImA Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude (Fachpl. Tragwerksplanung)
Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsphasen (LP 2 - 6, anteilig 8). Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie der Anlage zu § 6 - Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag - zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Des Weiteren ist auch die Verbaustatik mit der besonderen Leistung Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung durchzuführen. Die Baufeldfreimachung ist Bestandteil der FPU, soll allerdings durch andere Fachplaner beplant werden. Bei der Maßnahme handelt es sich um eine Baumaßnahme des Bundes. Es gelten dementsprechend die einschlägigen Regelungen und Richtlinien. Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/ Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) umzusetzen. Bei der Maßnahme ist der BImA-Standard Barrierefreiheit ZK-B1 zu erreichen. Die Baumaßnahme ist als BIM-Projekt gemäß Masterplan BIM für Bundesbauten (Level 1) durchzuführen. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Zum Aufgabenspektrum des Nutzers zählt vor allem die Auskunftserteilung. Die Anfragen werden sowohl schriftlich als auch telefonisch gestellt. Das Tätigkeitsprofil des Nutzers bedarf in Bezug auf die zur Aufgabenerfüllung erforderliche Sprachverständlichkeit und Konzentrationsfähigkeit eine angemessene und akustisch verständliche, ruhige Arbeitsatmosphäre. Dies ist bei der Planung der Arbeitsplätze besonders zu berücksichtigen. Bei der Umsetzung soll eine Verteilung von 55 % klassischer Zellenbürostruktur zu 45 % größeren offenen / flexiblen Bürostrukturen erfolgen. In beiden Bereichen soll ein Desk Sharing System implementiert werden. Sowohl die Planung der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems und aller zugehörigen baulichen und organisatorischen Voraussetzungen / Komponenten sind Bestandteil der Planungsaufgabe der Tragwerksplanung und in diesem Zusammenhang zu erbringen. Die funktionalen Zusammenhänge bzgl. der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die Grundrissgestaltung sowie die Einrichtung der Arbeitsbereiche sind durch den Tragwerksplaner auszuarbeiten und in enger Abstimmung mit Objektplaner Gebäude, Bauherr und Nutzer zu finalisieren. Dies auch insbesondere unter Integration der Vorstellung des Bauherrn / Nutzers sowie der durch Bauherrn / Nutzer vorgegebenen Randbedingungen. Die Dokumentation ist entsprechend der BFR GBestand zu übergeben. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDresdenDeadline: Jul 01
26D512003 - BImA Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude (Fachpl. Tragwerksplanung)
Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsphasen (LP 2 - 6, anteilig 8). Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie der Anlage zu § 6 - Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag - zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Des Weiteren ist auch die besondere Leistung Verbaustatik inkl. Kontrolle der Ausführung durchzuführen. Die Baufeldfreimachung ist Bestandteil der FPU, soll allerdings durch andere Fachplaner beplant werden. Bei der Maßnahme handelt es sich um eine Baumaßnahme des Bundes. Es gelten dementsprechend die einschlägigen Regelungen und Richtlinien. Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/ Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) umzusetzen. Bei der Maßnahme ist der BImA-Standard Barrierefreiheit ZK-B1 zu erreichen. Die Baumaßnahme ist als BIM-Projekt gemäß Masterplan BIM für Bundesbauten (Level 1) durchzuführen. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Zum Aufgabenspektrum des Nutzers zählt vor allem die Auskunftserteilung. Die Anfragen werden sowohl schriftlich als auch telefonisch gestellt. Das Tätigkeitsprofil des Nutzers bedarf in Bezug auf die zur Aufgabenerfüllung erforderliche Sprachverständlichkeit und Konzentrationsfähigkeit eine angemessene und akustisch verständliche, ruhige Arbeitsatmosphäre. Dies ist bei der Planung der Arbeitsplätze besonders zu berücksichtigen. Bei der Umsetzung soll eine Verteilung von 55 % klassischer Zellenbürostruktur zu 45 % größeren offenen / flexiblen Bürostrukturen erfolgen. In beiden Bereichen soll ein Desk Sharing System implementiert werden. Sowohl die Planung der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems und aller zugehörigen baulichen und organisatorischen Voraussetzungen / Komponenten sind Bestandteil der Planungsaufgabe der Tragwerksplanung und in diesem Zusammenhang zu erbringen. Die funktionalen Zusammenhänge bzgl. der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die Grundrissgestaltung sowie die Einrichtung der Arbeitsbereiche sind durch den Tragwerksplaner auszuarbeiten und in enger Abstimmung mit Objektplaner Gebäude, Bauherr und Nutzer zu finalisieren. Dies auch insbesondere unter Integration der Vorstellung des Bauherrn / Nutzers sowie der durch Bauherrn / Nutzer vorgegebenen Randbedingungen. Die Dokumentation ist entsprechend der BFR GBestand zu übergeben. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und VertragsmanagementDresdenDeadline: Jul 10
26D512003 - BImA Generalzolldirektion Dresden, Neubau Dienstgebäude (Fachpl. Tragwerksplanung)
Gegenstand der geplanten Beauftragung ist die Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsphasen (LP 2 - 6, anteilig 8). Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem Vertrag sowie der Anlage zu § 6 - Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag - zu entnehmen, die den Vergabeunterlagen beiliegen. Im ersten Schritt ist die Erstellung einer Finalen Projektunterlage (FPU) gemäß Abschnitt E RBBau zu leisten. Des Weiteren ist auch die Verbaustatik mit den besonderen Leistungen Statische Nachweise und Kontrolle der Ausführung durchzuführen. Die Baufeldfreimachung ist Bestandteil der FPU, soll allerdings durch andere Fachplaner beplant werden. Bei der Maßnahme handelt es sich um eine Baumaßnahme des Bundes. Es gelten dementsprechend die einschlägigen Regelungen und Richtlinien. Mit Umsetzung der Baumaßnahme sind die klimapolitischen Ziele gemäß den Energieeffizienzanforderungen für Neu-/ Erweiterungs- und Bestandsgebäude des Bundes (EEFB) mindestens im Standard eines Energieeffizienzgebäudes Bund 40 (EGB 40) sowie die Zertifizierung im Standard Silber gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) umzusetzen. Bei der Maßnahme ist der BImA-Standard Barrierefreiheit ZK-B1 zu erreichen. Die Baumaßnahme ist als BIM-Projekt gemäß Masterplan BIM für Bundesbauten (Level 1) durchzuführen. Die zukünftige Arbeitsstätte ist für ca. 400 Bedienstete mit einer Büro-Nutzfläche von 7.182 m² zzgl. 970 m² Sonderflächen für den Nutzerbedarf zu realisieren. Zum Aufgabenspektrum des Nutzers zählt vor allem die Auskunftserteilung. Die Anfragen werden sowohl schriftlich als auch telefonisch gestellt. Das Tätigkeitsprofil des Nutzers bedarf in Bezug auf die zur Aufgabenerfüllung erforderliche Sprachverständlichkeit und Konzentrationsfähigkeit eine angemessene und akustisch verständliche, ruhige Arbeitsatmosphäre. Dies ist bei der Planung der Arbeitsplätze besonders zu berücksichtigen. Bei der Umsetzung soll eine Verteilung von 55 % klassischer Zellenbürostruktur zu 45 % größeren offenen / flexiblen Bürostrukturen erfolgen. In beiden Bereichen soll ein Desk Sharing System implementiert werden. Sowohl die Planung der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems und aller zugehörigen baulichen und organisatorischen Voraussetzungen / Komponenten sind Bestandteil der Planungsaufgabe der Tragwerksplanung und in diesem Zusammenhang zu erbringen. Die funktionalen Zusammenhänge bzgl. der offenen Bürowelten sowie des Desk Sharing Systems sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die Grundrissgestaltung sowie die Einrichtung der Arbeitsbereiche sind durch den Tragwerksplaner auszuarbeiten und in enger Abstimmung mit Objektplaner Gebäude, Bauherr und Nutzer zu finalisieren. Dies auch insbesondere unter Integration der Vorstellung des Bauherrn / Nutzers sowie der durch Bauherrn / Nutzer vorgegebenen Randbedingungen. Die Dokumentation ist entsprechend der BFR GBestand zu übergeben. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung TNW_Arch_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten und wieder integriert werden. Weitere Funktionsbereiche sind ein Café und eine Kapelle, auch diese Bauteile gehören nicht zum Schulbauprogramm. Vor 10 Jahren wurde das Kinderhaus erbaut, es ist eine selbstständige Organisationseinheit und ebenfalls nicht Gegenstand der beabsichtigten Maßnahmen. Westlich an das Areal angrenzend befindet sich ein ehemaliges Sportgelände, das in die Überlegungen, sowohl für die Bauzeit als auch für die Umsetzung des Raumprogramms einbezogen werden kann. Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen- und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme, der Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, der Überwachung der Mängelbeseitigung in Leistungsphase 9, der Erarbeitung und Erstellen von besonderen bauordnungsrechtlichen Nachweisen für den vorbeugenden und organisatorischen Brandschutz sowie Leistungen gem. Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen" zum Architektenvertrag. Beauftragt wird ein Architekturbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Public contracting authority.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.