Stadt Schlieren, Bereich Liegenschaften Schlieren
Sanierung Kunstrasenplatz Schlieren
Die Stadt Schlieren plant die vollständige Sanierung des Kunstrasenplatzes, da der 2011 erstellte Belag nach 14 Jahren intensiver Nutzung das Ende seiner technischen Lebensdauer erreicht hat.
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Die Stadt Schlieren plant die vollständige Sanierung des Kunstrasenplatzes, da der 2011 erstellte Belag nach 14 Jahren intensiver Nutzung das Ende seiner technischen Lebensdauer erreicht hat.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Schlieren, Bereich Liegenschaften
- Published:
- February 16, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Object:
- Stadion / Arena
Object classification
- Stadion / ArenaPrimary
Tender description
Die Stadt Schlieren plant die vollständige Sanierung des Kunstrasenplatzes, da der 2011 erstellte Belag nach 14 Jahren intensiver Nutzung das Ende seiner technischen Lebensdauer erreicht hat.
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Stadt Tegernsee - Sanierung Ludwig-Thoma-Saal, Lokal und Wohnbereich - TGA-Fachplanung HLS 3-9
Die Stadt Tegernsee plant die Sanierung des Ludwig-Thoma-Saals inkl. Lokal und Wohnbereich. Beauftragt werden Fachplanungsleistungen für technische Ausrüstung HLS (Anlagengruppen 1-3, 8) gem. HOAI, Leistungsphasen 3-9. Ziel ist die Ertüchtigung hinsichtlich Sicherheit, Nutzung, Barrierefreiheit und Energieeffizienz. Der Komplex umfasst einen südlichen Gebäudeteil (Gaststätte, Wohnungen) und einen nördlichen Teil (Saal für ca. 270 Personen, Bühne, Nebenräume). Vorplanung und Kostenschätzung liegen vor. Jahnstadion (energetische Sanierung der Eingangsgebäude), Ingenieurleistungen TGA Heizung / Lüftung / Sanitär
Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des Vorhabens erforderlichen Ingenieurleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 55 Abs.1 HOAI mit den entsprechenden Leistungsphasen, sowie die Besondere Leistung der Einarbeitung in die für den Förderantrag erstellten Planungsgrundlagen (Gebäudebilanzierung, Vorhabensbeschreibung, Energiekonzept). In großen Teilen sind die Gebäude bis auf den Rohbauzustand zurückzubauen, um eine gute Ausgangslage für den Neuaufbau zu schaffen, vorhandene Schadstellen zu beheben und die Grundlage für eine lange zusätzliche Lebensdauer zu schaffen. Die Fassaden und Dächer sind zu dämmen, ebenso wie die Kellerdecken. Alle Fenster und Türen werden erneuert. Es ist vorgesehen, alle Fassaden mit einer einheitlichen Klinkerschale zu versehen, die sowohl langlebig, als auch wartungsarm und unempfindlich gegenüber Vandalismus ist. Die Wärmeversorgung ist über den Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe sicherzustellen, die das gesamte Ensemble versorgt, ergänzt durch eine hocheffiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alle vorhandenen Leitungen werden erneuert, die Wärmeverteilung gedämmt und Flächenheizungen eingebaut. Vorgesehen ist auf den mehrgeschossigen Umkleidegebäuden eine extensive Dachbegrünung und Nutzung der Dachflächen für die Stromgewinnung mit einer PV-Anlage. Einzubauen sind ausschließlich eine energiesparende LED-Beleuchtung, sowie Mess- und Regeltechnik für den energieeffizienten Betrieb. Hinweis: Die PV-Anlage ist hinsichtlich Leitungswegen mitzudenken, wird jedoch über einen Rahmenvertrag mit den Stadtwerken abgewickelt. Der derzeitige Wärmeverbrauch entspricht 226.500 kWh/a, dieser wird durch eine gasbetriebene Heizanlage produziert. Der Stromverbrauch entspricht ca. 13.700 kWh/a (Stand der Verbräuche: 2021). Beide Verbräuche müssen durch die Sanierung und den Einbau moderner Haustechnik deutlich gesenkt werden. Ziel der genannten Sanierungsmaßnahmen ist, die Gebäude nach der Sanierung nahezu klimaneutral zu betreiben.- Deadline: Apr 07
Sanierung und Umbau "Altes Rathaus" zu 6 Wohneinheiten Lindenstraße 37, 07389 Ranis
Das Gebäude des "Alten Rathauses" ist ein Eckgebäude an der Kreuzung der Pößnecker Straße und der Lindenstraße. Es befindet sich im Stadtzentrum von Ranis und liegt im ausgewiesenen Sanierungsgebiet Altstadt und ist ortsbildprägend. Das Gebäude wird nicht mehr als Sitz der Stadtverwaltung Ranis genutzt und steht seit Oktober 1996 vollständig leer. Zum Erhalt des Gebäudes und der vorhandenen städtebaulichen Situation mit den historischen Raumkanten beabsichtigt die Stadt Ranis nach Sanierung und Umbau eine Umnutzung des Gebäudes zu Wohnzwecken (6 Wohneinheiten). Das Gebäude ist ein Eckgebäude an der Kreuzung der Pößnecker Straße und der Lindenstraße. Es befindet sich im Stadtzentrum von Ranis und liegt im ausgewiesenen Sanierungsgebiet Altstadt und ist ortsbildprägend. Auf Grund seiner exponierten Lage ist das Gebäude in seiner Nutzung als Büro- oder Wohnhaus als sehr attraktiv einzustufen. Das Gebäude in seinem jetzigen Erscheinungsbild kann eine an heutige Nutzungsanforderungen gestellte Qualität nicht bieten. Auf Grund der vorhandenen baulichen Substanz und der bisherigen Nutzung als Verwaltungsgebäude in allen Geschossen ist der Gebäudeteil an der Lindenstraße weiterhin in seiner Grundform nutzbar, bedarf jedoch einer vollumfänglichen Sanierung und Modernisierung. Der durch den beabsichtigten Abbruch des Seitenflügels entstehende Freiraum kann genutzt werden, um die barrierefreie Erschließung der Obergeschosse sowie die für die Wohnnutzung erforderlichen PkwStellplätze auf eigenem Grundstück herzustellen. Der gesamte Gebäudekomplex ist stark sanierungsbedürftig. Die Gebäudehülle wie auch das Innere des Gebäudes entsprechen nicht den heutigen Anforderungen des technischen Standards, der für eine weitere effektive Nutzung des Gebäudes erforderlich ist. Im Zuge von Sanierungsmaßnahmen sind baubegleitend statisch / konstruktive Bewertungen und Holzschutzuntersuchungen durch Fachplaner zwingend erforderlich. Kristalle an Teilen der Holzkonstruktion weisen auf chemische Belastungen der Hölzer mit Holzschutzmitteln hin. 2 Aufgabenstellung Sanierung und Umbau 2.1 Bauabschnitte Die Sanierung des Gebäudekomplexes soll in mehreren Bauabschnitten erfolgen: 1. Bauabschnitt Abbruch des Seitenflügels 2. Bauabschnitt Sanierung und Umbau des Haupthauses 2.2 Sanierungsmaßnahmen (2. Bauabschnitt) Erneuerung der Fenster und Außentüren Aufwertung der Außenwände entsprechend EnEV, Anbau der Balkonanlagen Heizungsinstallation, komplett neu, nach energetischem Konzept Elektroinstallation, komplett neu Sanitärinstallation, komplett neu Innenwände aufarbeiten bzw. neu errichten entspr. der Nutzung Innentüren, Aufarbeitung Bestand bzw. Ersatz Fußböden, Aufarbeitung Dielung Bestand, Erneuerung sämtlicher Beläge Decken, Aufarbeitung Bestand - Ersatzdecken neu Malermäßige Instandsetzung, komplett neu Instandsetzung der Außenanlagen 2.3 Umbaumaßnahmen bzgl. Nutzung (2. Bauabschnitt) Einordnung von 5 bis 6 Wohnungen (Vollgeschosse und Dachgeschoss) jede Wohnung mit Küche und Bad, nach Möglichkeit Balkon / Terrasse mind. 1 Wohnung mit barrierefreier Grundrissgestaltung nach DIN 18040-2 (ggf. "barrierefrei und uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbare Wohnung gemäß DIN 18040-2 "R") Zuordnung Abstellraum zu jeder Wohnung, da keine Kellernutzung Anbau eines neuen Treppenhauses mit Aufzugsschacht als barrierefreie Erschließung aller Geschosse Herstellung der für die Wohnnutzung erforderlichen Stellplätze auf dem Grundstück (1 Stellplatz / Wohnung) Baukosten (Brutto): KG 300 1.124.222,18 EUR KG 400 353.191,00 EUR KG 410 79.916,00 EUR KG 420 114.100,00 EUR KG 430 0,00 EUR KG 440 104.105,00 EUR KG 450 20.120,00 EUR KG 460 32.700,00 EUR - Magistrat der Stadt Grünberg
Grünberg Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg, Architektur
Die Maßnahme umfasst die vollumfängliche, denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des historischen Rathauses der Stadt Grünberg aus dem Jahr 1586, um dessen dauerhafte Nutzung als sicheren und zeitgemäßen Verwaltungsstandort zu gewährleisten. Das beauftragte Büro übernimmt hierbei die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt. Ein zentraler Fokus liegt auf der Behebung gravierender baulicher und technischer Mängel, wobei insbesondere die Herstellung eines rechtskonformen Brandschutzes sowie die grundlegende Erneuerung der schadhaften Elektro- und veralteten EDV-Anlagen im Vordergrund stehen. Parallel dazu müssen die sanitären Einrichtungen durch den Austausch veralteter Guss-Abwasserleitungen und die Behebung von Hygienedefiziten - insbesondere veraltete Trinkwasserleitungen - modernisiert und das Gebäude durch gezielte räumliche Anpassungen sowie die Schaffung von Barrierefreiheit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zur Erhaltung der historischen Bausubstanz sind zudem statische Instandsetzungen durch den Austausch geschädigter Deckenbalken sowie eine umfassende Sanierung der Fassade, bestehend aus der Instandsetzung des Sockels und einem neuen Fachwerkanstrich, zwingend erforderlich. Da das Rathaus als bedeutendes Einzelkulturdenkmal unter besonderem Schutz steht, müssen sämtliche Maßnahmen in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden entwickelt werden, wobei ein substanzschonender Ansatz und die Verwendung authentischer Materialien oberste Priorität haben, um die moderne Technik und die neuen Sicherheitsanforderungen harmonisch in das historische Erscheinungsbild zu integrieren. Der Auftragnehmer soll die Planungsleistung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1 bis 9 für die Maßnahme übernehmen. Der Auftrag soll dabei stufenweise beauftragt werden. - Landratsamt Enzkreis - Zentrale Vergabestelle
Fachplanungsleistungen für das Projekt „Sanierung Sporthalle der Beruflichen Schule Mühlacker“
Die Sporthalle, welche 1984 errichtet wurde, gehört zur Beruflichen Schule Mühlacker und liegt in zweiter Reihe zur Kerschensteinerstraße. Sie wird zu Schulsportzwecken und diversen Vereinssportarten genutzt. Zwischen der Straße und der Sporthalle steht das Haumeisterwohnhaus, welches zeitgleich im Jahr 1984 erstellt wurde. Neben der Halle liegt ein zugehöriges Außensportgelände, welches derzeit als Parkplatz genutzt wird. Unter dem Außensportgelände liegt ein Regenrückhaltebecken der Stadt Mühlacker, welches nicht mit hohen Lasten überfahren werden kann. Die restlichen beiden Seiten werden von einer Gewerbehalle sowie der Bahnlinie eingegrenzt. Hauptbestandteil der Sporthallensanierung ist insbesondere die Erneuerung des undichten Hallendachs (Sheddachkonstruktion). Durch die Änderung der Hallendachfläche ist die Dachentwässerung neu zu organisieren und anzupassen. Die Beheizung der Halle findet momentan über die Lüftungsanlage statt, die in jedem Fall erhalten bleibt. Die Luftführung verläuft über das Flachdach und geht über die Hohlkastenträger der Sheds in die Halle über. Durch den Rückbau der Träger ist die Luftführung ebenfalls neu zu planen. Als Wärmeerzeugung ist eine Anbindung an die Heizung der Beruflichen Schule Mühlacker (BSM) denkbar, welche im Verhältnis 80/20 aus Pellets und Gas erzeugt wird. Weiterhin ist die Nutzung von Solarenergie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung in die Planung mit einzubeziehen, ebenso ist eine Wärmeerzeugung über eine PV- Anlage möglich. Eine nachhaltige und ökonomisch sinnvolle Wärmeerzeugung ist Planungsaufgabe. Die Beleuchtung der Halle soll durch energieeffiziente LED-Beleuchtung ersetzt werden. Nachhaltigkeitskriterien sollen bei der Umsetzung der Baumaßnahme besonders berücksichtigt werden und durch eine sinnvolle Auswahl der Materialien den Energiestandard erheblich zu verbessern. Ziel der Sanierung ist es nach Abschluss der Maßnahmen ein Effizienzgebäude 55 zu erreichen. Bei der vorliegenden Planungsleis - Landratsamt Enzkreis - Zentrale VergabestelleDeadline: Mar 16
Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung für das Projekt „Sanierung Sporthalle der Beruflichen Schule Mühlacker“ in zwei Lose
Die Sporthalle, welche 1984 errichtet wurde, gehört zur Beruflichen Schule Mühlacker und liegt in zweiter Reihe zur Kerschensteinerstraße. Sie wird zu Schulsportzwecken und diversen Vereinssportarten genutzt. Zwischen der Straße und der Sporthalle steht das Haumeisterwohnhaus, welches zeitgleich im Jahr 1984 erstellt wurde. Neben der Halle liegt ein zugehöriges Außensportgelände, welches derzeit als Parkplatz genutzt wird. Unter dem Außensportgelände liegt ein Regenrückhaltebecken der Stadt Mühlacker, welches nicht mit hohen Lasten überfahren werden kann. Die restlichen beiden Seiten werden von einer Gewerbehalle sowie der Bahnlinie eingegrenzt. Hauptbestandteil der Sporthallensanierung ist insbesondere die Erneuerung des undichten Hallendachs (Sheddachkonstruktion). Durch die Änderung der Hallendachfläche ist die Dachentwässerung neu zu organisieren und anzupassen. Die Beheizung der Halle findet momentan über die Lüftungsanlage statt, die in jedem Fall erhalten bleibt. Die Luftführung verläuft über das Flachdach und geht über die Hohlkastenträger der Sheds in die Halle über. Durch den Rückbau der Träger ist die Luftführung ebenfalls neu zu planen. Als Wärmeerzeugung ist eine Anbindung an die Heizung der Beruflichen Schule Mühlacker (BSM) denkbar, welche im Verhältnis 80/20 aus Pellets und Gas erzeugt wird. Weiterhin ist die Nutzung von Solarenergie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung in die Planung mit einzubeziehen, ebenso ist eine Wärmeerzeugung über eine PV-Anlage möglich. Eine nachhaltige und ökonomisch sinnvolle Wärmeerzeugung ist Planungsaufgabe. Die Beleuchtung der Halle soll durch energieeffiziente LED-Beleuchtung ersetzt werden. Nachhaltigkeitskriterien sollen bei der Umsetzung der Baumaßnahme besonders berücksichtigt werden und durch eine sinnvolle Auswahl der Materialien den Energiestandard erheblich zu verbessern. Ziel der Sanierung ist es nach Abschluss der Maßnahmen ein Effizienzgebäude 55 zu erreichen. Bei der vorliegenden Planungsleist
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- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Stadt Schlieren, Bereich Liegenschaften .
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