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Kreis Herford, GU-Leistungen August Griese-Berufskolleg Löhne - Neubau Schule und Sporthalle
Generalunternehmerleistungen August-Griese-Berufskolleg in Löhne – Neubau Schule inklusive Außenanlagen und Garagen sowie Neubau Sporthalle plus Wartungsleistungen; Das August-Griese-Berufskolleg (AGB) in Löhne wurde 1970 als Skelettbau in Stahlbe-tonsystembauweise errichtet. Aktuell werden an der Schule rund 1.800 Schülerinnen und Schüle...
Plumbing, Heating & Air Conditioning, Electrical Installation, Sports Facility Construction, Residential Construction
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Content at a glance
Generalunternehmerleistungen August-Griese-Berufskolleg in Löhne – Neubau Schule inklusive Außenanlagen und Garagen sowie Neubau Sporthalle plus Wartungsleistungen; Das August-Griese-Berufskolleg (AGB) in Löhne wurde 1970 als Skelettbau in Stahlbe-tonsystembauweise errichtet. Aktuell werden an der Schule rund 1.800 Schülerinnen und Sch...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kreis Herford
- Published:
- July 14, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Plumbing
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
- Sporthalle / Turnhalle
Tender description
Generalunternehmerleistungen August-Griese-Berufskolleg in Löhne – Neubau Schule inklusive Außenanlagen und Garagen sowie Neubau Sporthalle plus Wartungsleistungen; Das August-Griese-Berufskolleg (AGB) in Löhne wurde 1970 als Skelettbau in Stahlbe-tonsystembauweise errichtet. Aktuell werden an der Schule rund 1.800 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Das ca. 44.000 m² große Gelände des AGB befindet sich mittig im Stadtgebiet von Löhne. Es wird im Norden von der Bahnstrecke „Osnabrück-Hannover“ begrenzt und im Übrigen von Wohngebieten umschlossen. Der Bahnhof ist ca. 500 m entfernt. In etwa 3 km Entfernung ist der Autobahnanschluss „A 30 – Löhne“ zu erreichen. Folgende Bestandsgebäude befinden sich auf dem Gelände: - große Sporthalle - kleine Sporthalle - Schulgebäude - Grillhütte - Garage. Bei einer Untersuchung in 2017 wurde eine Schadstoffbelastung der Bestandsgebäude festgestellt, die neben dem Schulgebäude auch die beiden Sporthallen betrifft. Die gesamte Bestandsstruktur soll abschnittsweise schadstoffsaniert und zurückgebaut werden. Schule und Sporthalle werden neu errichtet. Der geplante Bauablauf des Gesamtprojekts stellt sich wie folgt dar: 1. Bauabschnitt: Rückbau Sporthallen 2. Bauabschnitt: Errichtung Schulgebäude und Umzug Schule (diese Generalunter-nehmerleistungen sind Bestandteil dieser Ausschreibung) 3. Bauabschnitt: Rückbau Schulgebäude 4. Bauabschnitt: Errichtung Sporthalle (diese Generalunternehmerleistungen sind Bestandteil dieser Ausschreibung) Für den 2. und 4. Bauabschnitt sind folgende Meilensteine / Ausführungstermine vorgesehen: Fertigstellung Baufeld Schule 26.05.2026 Start Neubau Schule 29.09.2026 Übergabe Schule an Bauherrn 10.10.2028 Beginn Rückbau Bestandsschulgebäude 13.11.2028 Übergabe Baufeld Sporthalle 26.11.2029 Übergabe Sporthalle an Bauherr 01.08.2031 (inkl. Außenanlagen). Details zum Bestand, zu den Rahmenbedingungen sowie zu den zu erbringenden Leistungen sind der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie den übrigen fachlichen Unterlagen zu entnehmen, die zeitgleich zu dieser Bekanntmachung über den Download-Link https://databox0200.krz.de/public/download-shares/IbbdX3IFEsWN4xqB8o5laWLmKQzmpAGg bereitgestellt werden.
Further details
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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Kreis Herford, GU-Leistungen August Griese-Berufskolleg Löhne - Neubau Schule und Sporthalle
Der Auftragnehmer hat den Neubau der Schule inklusive Außenanlagen und Garagen sowie den Neubau der Sporthalle plus Wartungsleistungen als Generalunternehmer auszuführen. - Kreis EuskirchenEuskirchen
Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall - Leistungen der Objektplanung Freianlagen,
Der Kreis Euskirchen plant den Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall, welches 2021 vom Hochwasser stark beschädigt wurde. Das Berufskolleg Eifel hat mit Gründung im Jahr 1926 als "Sonntags-Gewerbeschule" eine traditionsreiche Geschichte und trägt seit 1998 den Namen Berufskolleg Eifel. Heute ist das Berufskolleg Eifel im Schwerpunkt auf die kaufmännische Ausbildung, sowie auf die Ausbildung von Berufen, die im Bereich "Tourismus" wiederzufinden sind, ausgerichtet. Das Berufskolleg Eifel ist auf einem durch den Kallbach geteilten Grundstück gelegen. An das Grundstück mit einer Fläche von 16.385 qm grenzt eine Grünfläche von 5.326 qm und eine Parkplatzfläche auf der anderen Seite des Kallbaches (Richtung Aachener Straße) von 5.760 qm. Der Hauptzugang erfolgt über die Straße Loshardt 2. Hier befindet sich ein 2-geschossiger Kopfbau, der 1960 errichtet und bis 1977 um weitere Gebäudeabschnitte, welche teilweise 3-geschossig sind, im Rahmen einer klassischen Flurklassen-Schule mit einer angebundenen Drei-Feld-Sporthalle erweitert wurde. Mit rund 70 Lehrer*innen und ca. 1.200 Schüler*innen zuzüglich Sozialarbeiter, Kooperationspartner und externe Prüfungskommissionen sowie evtl. Fremdnutzer ergibt sich eine maximale Nutzerzahl von 1.600 Personen für das Gebäude. Hierfür steht eine Bruttogrundfläche von rund 18.500 qm zur Verfügung. Im Juli 2021 wurde das Berufskolleg Eifel einschließlich der Außenanlagen sowie der vorhandenen Zuwegungen vom Hochwasser stark beschädigt. Alle Kellerräume und Kriechkeller sowie das Erdgeschoss wurden überflutet. Nach den Herbstferien 2021 konnten die oberen Geschosse wieder mit einer vorübergehenden Genehmigung in Nutzung genommen werden. Damit auf Forderung der Bezirksregierung alle Schüler*innen in Präsenz beschult werden können, wurden alle zur Verfügung stehenden Räume als Klassenräume umfunktioniert. Erforderliche Rettungswege für die Nutzung sind provisorisch hergerichtet worden. Schulhofflächen sind nur bedingt vorhanden. Parkplatzflächen mussten eingeschränkt werden. Im Rahmen der Wiederinbetriebnahme der oberen Geschosse der Schule wurde die schulische Nutzung von der Baustelle im Erdgeschoss vollkommen getrennt. Die wesentlichen Fachplanungen, mit Ausnahme der Freianlagenplanung, wurden bereits vergeben. Die Leistungsphase 2 wurde erstellt und befindet sich in der Freigabe. Es erfolgt ein umfangreicher Rückbau des Bestandsgebäudes und daran anschließend ein Erweiterungsneubau. Die Leistungen der Freianlagenplanung sowie ggf. weitere notwendige dazugehörige Fachplanung sind sukzessive daran anzupassen und auf die Arbeiten im laufenden Betrieb abzustellen. Im Fokus steht eine frühzeitige Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen sowie der Wiederherstellung der Brücken. Die Planung der Freianlagen umfasst die Planung und Gestaltung der Schulhöfe und der Parkplatzfläche einschließlich der zugehörigen Zuwegungen und notwendige Flächen für die Feuerwehr. Weiterhin umfasst die Gesamtleistung sämtliche Leistungen außerhalb des Gebäudes, die den Freianlagen oder angrenzenden Leistungsbildern zuzuordnen sind, somit auch Leistungen im Bereich der Ingenieurbauwerke für die Herstellung eines möglichen Walls o.ä. Konstruktionen, um mögliche Überflutungen durch den angrenzenden Kallbach vom Schulgelände zurückzuhalten. Weitere Informationen sind der Projektbeschreibung zu entnehmen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Kosten der KGR 500 von 5,0 Mio. brutto ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn: unmittelbar nach Durchführung VgV-Verfahren, Anfang November 2026, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn: Dezember 2032. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß § 39 HOAI für den 1. Bauabschnitt beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 4-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Kreis EuskirchenEuskirchenDeadline: Aug 03
Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall - Leistungen der Objektplanung Freianlagen,
Der Kreis Euskirchen plant den Wiederaufbau des Berufskollegs Eifel in Kall, welches 2021 vom Hochwasser stark beschädigt wurde. Das Berufskolleg Eifel hat mit Gründung im Jahr 1926 als "Sonntags-Gewerbeschule" eine traditionsreiche Geschichte und trägt seit 1998 den Namen Berufskolleg Eifel. Heute ist das Berufskolleg Eifel im Schwerpunkt auf die kaufmännische Ausbildung, sowie auf die Ausbildung von Berufen, die im Bereich "Tourismus" wiederzufinden sind, ausgerichtet. Das Berufskolleg Eifel ist auf einem durch den Kallbach geteilten Grundstück gelegen. An das Grundstück mit einer Fläche von 16.385 qm grenzt eine Grünfläche von 5.326 qm und eine Parkplatzfläche auf der anderen Seite des Kallbaches (Richtung Aachener Straße) von 5.760 qm. Der Hauptzugang erfolgt über die Straße Loshardt 2. Hier befindet sich ein 2-geschossiger Kopfbau, der 1960 errichtet und bis 1977 um weitere Gebäudeabschnitte, welche teilweise 3-geschossig sind, im Rahmen einer klassischen Flurklassen-Schule mit einer angebundenen Drei-Feld-Sporthalle erweitert wurde. Mit rund 70 Lehrer*innen und ca. 1.200 Schüler*innen zuzüglich Sozialarbeiter, Kooperationspartner und externe Prüfungskommissionen sowie evtl. Fremdnutzer ergibt sich eine maximale Nutzerzahl von 1.600 Personen für das Gebäude. Hierfür steht eine Bruttogrundfläche von rund 18.500 qm zur Verfügung. Im Juli 2021 wurde das Berufskolleg Eifel einschließlich der Außenanlagen sowie der vorhandenen Zuwegungen vom Hochwasser stark beschädigt. Alle Kellerräume und Kriechkeller sowie das Erdgeschoss wurden überflutet. Nach den Herbstferien 2021 konnten die oberen Geschosse wieder mit einer vorübergehenden Genehmigung in Nutzung genommen werden. Damit auf Forderung der Bezirksregierung alle Schüler*innen in Präsenz beschult werden können, wurden alle zur Verfügung stehenden Räume als Klassenräume umfunktioniert. Erforderliche Rettungswege für die Nutzung sind provisorisch hergerichtet worden. Schulhofflächen sind nur bedingt vorhanden. Parkplatzflächen mussten eingeschränkt werden. Im Rahmen der Wiederinbetriebnahme der oberen Geschosse der Schule wurde die schulische Nutzung von der Baustelle im Erdgeschoss vollkommen getrennt. Die wesentlichen Fachplanungen, mit Ausnahme der Freianlagenplanung, wurden bereits vergeben. Die Leistungsphase 2 wurde erstellt und befindet sich in der Freigabe. Es erfolgt ein umfangreicher Rückbau des Bestandsgebäudes und daran anschließend ein Erweiterungsneubau. Die Leistungen der Freianlagenplanung sowie ggf. weitere notwendige dazugehörige Fachplanung sind sukzessive daran anzupassen und auf die Arbeiten im laufenden Betrieb abzustellen. Im Fokus steht eine frühzeitige Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahmen sowie der Wiederherstellung der Brücken. Die Planung der Freianlagen umfasst die Planung und Gestaltung der Schulhöfe und der Parkplatzfläche einschließlich der zugehörigen Zuwegungen und notwendige Flächen für die Feuerwehr. Weiterhin umfasst die Gesamtleistung sämtliche Leistungen außerhalb des Gebäudes, die den Freianlagen oder angrenzenden Leistungsbildern zuzuordnen sind, somit auch Leistungen im Bereich der Ingenieurbauwerke für die Herstellung eines möglichen Walls o.ä. Konstruktionen, um mögliche Überflutungen durch den angrenzenden Kallbach vom Schulgelände zurückzuhalten. Weitere Informationen sind der Projektbeschreibung zu entnehmen. Auf Basis von Kostenkennwerten wird aktuell von Kosten der KGR 500 von 5,0 Mio. brutto ausgegangen. Die (vorläufigen) terminlichen Meilensteine für die Umsetzung sehen vor: - Leistungsbeginn: unmittelbar nach Durchführung VgV-Verfahren, Anfang November 2026, - Fertigstellung / Nutzungsbeginn: Dezember 2032. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1-9 gemäß §§ 38 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß § 39 HOAI für den 1. Bauabschnitt beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen (hier: Lph. 4-9) werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Immobilien- und Abwasserbetrieb der Hansestadt Herford, Sparte ImmobilienHerfordDeadline: Aug 19
Neubau Geschwister-Scholl-Schule mit einer 2-fach Sporthalle - Bereitstellung eines Grundstücks und/oder Investorenmodell
Markterkundung zum Ersatzneubau der Geschwister-Scholl-Schule mit 2-fach Sporthalle Der Immobilien- und Abwasser-Betrieb (IAB) Herford beabsichtigt die Realisierung eines modernen, nachhaltigen Ersatzneubaus der Geschwister-Scholl-Realschule einschließlich einer 2-fach Sporthalle an einem zentrumsnahen Standort im räumlichen Umfeld des bestehenden Schulstandortes. Die Schule befindet sich aktuell im südöstlichen Bereich des Planungsbezirkes Zentrum. Die Bedeutung der Schule strahlt in die benachbarten Sozialräume aus. Daher wird ein geeignetes Baugrundstück für einen neuen Standort innerhalb dieses Quartiers in einem Umkreis von 2 bis 3 km vom bisherigen Standort der Geschwister-Scholl-Schule (Wiesestraße 33a, 32052 Herford) gesucht. Im Rahmen dieser europaweiten, unverbindlichen Markterkundung werden Interessenbekundungen für die Bereitstellung eines geeigneten Baugrundstücks oder alternativ für die Bereitstellung eines Baugrundstücks einschließlich der Planung, schlüsselfertigen Errichtung und Vermietung des Schulgebäudes mit 2-fach Sporthalle im Rahmen eines Mietmodells mit späterer Kaufoption ("Investorenmodell") eingeholt. Grundlage des Vorhabens ist das Raumprogramm für eine dreizügige Realschule mit einer Bruttogrundfläche von ca. 10.242 m². Bestandteil des Raumprogramms ist zudem eine Mensaküche, die neben der Geschwister-Scholl-Realschule auch weitere Schulstandorte in Herford mit Mittagessen versorgen soll. Für den angebotenen Standort ist die grundsätzliche Realisierbarkeit des Raumprogramms einschließlich der 2-fach Sporthalle, der erforderlichen Außenanlagen, Bewegungs- und Aufenthaltsflächen sowie der notwendigen Stellplätze nachzuweisen. Ziel der Auftraggeberin ist die Entwicklung eines architektonisch hochwertigen, funktionalen und nachhaltigen Bildungsstandortes mit hoher Aufenthalts- und Nutzungsqualität für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie weitere Nutzergruppen. Der Neubau soll sich hinsichtlich Maßstäblichkeit, Gestaltung und Freiraumkonzeption harmonisch in das städtebauliche Umfeld einfügen und gleichzeitig einen wirtschaftlichen, ressourcenschonenden und langfristig nachhaltigen Betrieb gewährleisten. Hierfür sind robuste, langlebige und wartungsarme Konstruktionen sowie emissionsarme und gesundheitlich unbedenkliche Baustoffe einzusetzen. Darüber hinaus sind ressourcenschonende Bauweisen unter Berücksichtigung von Lebenszyklus-, Rückbau- und Recyclingaspekten vorzusehen. Die Inbetriebnahme des neuen Schulstandortes ist nach derzeitigem Planungsstand frühestens zum Juli 2030 vorgesehen. Sämtliche Planungs- und Bauleistungen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen, technischen Baubestimmungen, Normen und Richtlinien auszuführen. Darüber hinaus sind die Anforderungen des Schulbaukonzeptes der Stadt Herford sowie die Qualitätsanforderungen der öffentlichen Auftraggeberin zu berücksichtigen. Diese Bekanntmachung stellt ausdrücklich keinen Aufruf zum Wettbewerb und keine Einleitung eines Vergabeverfahrens dar. Aus dieser Bekanntmachung können keine Ansprüche auf eine spätere Auftragserteilung abgeleitet werden. Die Bekanntmachung dient der Marktsondierung. Es werden derzeit keine weiteren Unterlagen bereitgestellt. Die Hansestadt Herford bittet darum, dass Wirtschaftsteilnehmer bis zum 30.09.2026 ihr allgemeines Interesse formlos per E-Mail an die E-Mail-Adresse [email protected] mitteilen. Bitte machen Sie Angaben zum Grundstück (Lage und Größe, Eigentumsverhältnisse, Nachweis der Realisierbarkeit) und ob die Bereitschaft zum Verkauf an die Stadt besteht oder alternativ das oben beschriebene Investorenmodell Ihrerseits bevorzugt wird. Der potenzielle Vertragspartner beim Investorenmodell muss nicht Grundstückseigentümer sein; eine Bereitstellung des Grundstücks durch Dritte im Rahmen eines Dreieckgeschäfts oder vergleichbarer vertraglicher Gestaltungen wäre ebenfalls zulässig. - Hansestadt Herford, Immobilien- und Abwasser-Betrieb der Hansestadt Herford, Sparte ImmobilienHerfordDeadline: Aug 20
Neubau Geschwister-Scholl-Schule mit einer 2-fach Sporthalle - Bereitstellung eines Grundstücks und/oder Investorenmodell
Markterkundung zum Ersatzneubau der Geschwister-Scholl-Schule mit 2-fach Sporthalle. Der Immobilien- und Abwasser-Betrieb (IAB) Herford beabsichtigt die Realisierung eines modernen, nachhaltigen Ersatzneubaus der Geschwister-Scholl-Realschule einschließlich einer 2-fach Sporthalle an einem zentrumsnahen Standort im räumlichen Umfeld des bestehenden Schulstandortes. Die Schule befindet sich aktuell im südöstlichen Bereich des Planungsbezirkes Zentrum. Die Bedeutung der Schule strahlt in die benachbarten Sozialräume aus. Daher wird ein geeignetes Baugrundstück für einen neuen Standort innerhalb dieses Quartiers in einem Umkreis von 2 bis 3 km vom bisherigen Standort der Geschwister-Scholl-Schule (Wiesestraße 33a, 32052 Herford) gesucht. Im Rahmen dieser europaweiten, unverbindlichen Markterkundung werden Interessenbekundungen für die Bereitstellung eines geeigneten Baugrundstücks oder alternativ für die Bereitstellung eines Baugrundstücks einschließlich der Planung, schlüsselfertigen Errichtung und Vermietung des Schulgebäudes mit 2-fach Sporthalle im Rahmen eines Mietmodells mit späterer Kaufoption ("Investorenmodell") eingeholt. Grundlage des Vorhabens ist das Raumprogramm für eine dreizügige Realschule mit einer Bruttogrundfläche von ca. 10.242 m². Bestandteil des Raumprogramms ist zudem eine Mensaküche, die neben der Geschwister-Scholl-Realschule auch weitere Schulstandorte in Herford mit Mittagessen versorgen soll. Für den angebotenen Standort ist die grundsätzliche Realisierbarkeit des Raumprogramms einschließlich der 2-fach Sporthalle, der erforderlichen Außenanlagen, Bewegungs- und Aufenthaltsflächen sowie der notwendigen Stellplätze nachzuweisen. Ziel der Auftraggeberin ist die Entwicklung eines architektonisch hochwertigen, funktionalen und nachhaltigen Bildungsstandortes mit hoher Aufenthalts- und Nutzungsqualität für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie weitere Nutzergruppen. Der Neubau soll sich hinsichtlich Maßstäblichkeit, Gestaltung und Freiraumkonzeption harmonisch in das städtebauliche Umfeld einfügen und gleichzeitig einen wirtschaftlichen, ressourcenschonenden und langfristig nachhaltigen Betrieb gewährleisten. Hierfür sind robuste, langlebige und wartungsarme Konstruktionen sowie emissionsarme und gesundheitlich unbedenkliche Baustoffe einzusetzen. Darüber hinaus sind ressourcenschonende Bauweisen unter Berücksichtigung von Lebenszyklus-, Rückbau- und Recyclingaspekten vorzusehen. Die Inbetriebnahme des neuen Schulstandortes ist nach derzeitigem Planungsstand frühestens zum Juli 2030 vorgesehen. Sämtliche Planungs- und Bauleistungen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen, technischen Baubestimmungen, Normen und Richtlinien auszuführen. Darüber hinaus sind die Anforderungen des Schulbaukonzeptes der Stadt Herford sowie die Qualitätsanforderungen der öffentlichen Auftraggeberin zu berücksichtigen. Diese Bekanntmachung stellt ausdrücklich keinen Aufruf zum Wettbewerb und keine Einleitung eines Vergabeverfahrens dar. Aus dieser Bekanntmachung können keine Ansprüche auf eine spätere Auftragserteilung abgeleitet werden. Die Bekanntmachung dient der Marktsondierung. Es werden derzeit keine weiteren Unterlagen bereitgestellt. Die Hansestadt Herford bittet darum, dass Wirtschaftsteilnehmer bis zum 30.09.2026 ihr allgemeines Interesse formlos per E-Mail an die E-Mail-Adresse [email protected] mitteilen. Bitte machen Sie Angaben zum Grundstück (Lage und Größe, Eigentumsverhältnisse, Nachweis der Realisierbarkeit) und ob die Bereitschaft zum Verkauf an die Stadt besteht oder alternativ das oben beschriebene Investorenmodell Ihrerseits bevorzugt wird. Der potenzielle Vertragspartner beim Investorenmodell muss nicht Grundstückseigentümer sein; eine Bereitstellung des Grundstücks durch Dritte im Rahmen eines Dreieckgeschäfts oder vergleichbarer vertraglicher Gestaltungen wäre ebenfalls zulässig. - Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Aug 12
Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Planung Technische Ausrüstung Paragraph 53 ff HOAI LPH 2-9, ALG 7, Küchenplanung für Schulzentrum Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße. Auf dem knapp 15.000 m² großen Gelände im Stadtbezirk 11 (Milbertshofen Am Hart) befinden sich die 4-zügige Grundschule (GS) an der Hanselmannstr. 45 und eine dazugehörige Mobile Raumeinheit (MRE) an der Hanselmannstr. 44, die 4 zügige Mittelschule (MS) an der Schleißheimer Str. 275 und das Haus für Kinder (HfK) an der Schleißheimer Str. 279. Ein öffentlicher Fuß- und Radweg, in Verlängerung der Hanselmannstraße, durchkreuzt das Grundstück und stellt eine Verbindung von Hanselmann zur Keferloherstraße dar. Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 (Schleißheimer Ecke Keferloherstraße) ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. ----- Bestandssituation: GRUNDSCHULE: Auf dem Grundstück 347/12 wurde 2003 eine 4-zügige Grundschule (Schuljahr 2022/23 16 Klassenzimmer und 4 Hortgruppen, kein Lernhauskonzept) mit einer Tiefgarage (16 Stpl.) und einer halbversenkten Einfachsporthalle errichtet. Als Interimslösung, zur Deckung des steigenden Bedarfs der GS, wurde im Jahr 2018 auf dem Grundstück 345/2 eine Mobile Raumeinheit (MRE) mit 6 Klassenzimmern (kein Lernhauskonzept) sowie einer Mensa mit Küche und Nebenräumen errichtet. Die Baugenehmigung ist auf 10 Jahre befristet (bis 2028). MITTELSCHULE: Die auf dem Grundstück 345/2 befindliche Mittelschule besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die nicht unter Denkmalschutz stehen (Kerngebäude Baujahr 1881, Erweiterungen in den Jahren 1933, 1955, Einfachsporthalle Baujahr ca. 1960). Die Gebäudeteile weisen teilweise unterschiedliche Geschoßhöhen auf und sind nicht barrierefrei. Derzeit sind insgesamt 21 Klassenzimmer sowie Fachlehrsäle (kein Lernhauskonzept) vorhanden. Die Schulgebäude sind sanierungsbedürftig und weisen funktionale Mängel auf. HAUS FÜR KINDER: Auf dem Grundstück 345/12 befindet sich ein Haus für Kinder mit vier Kindergartengruppen. Das Gebäude hat eine Betriebserlaubnis für 100 Kindergartenkinder und ist stark sanierungsbedürftig. Die Geschossfläche des Bestandsgebäudes ist nicht ausreichend für das Raumprogramm HfK 240. HALLENSPORTANLAGEN: Grundschule: Einfachsporthalle (Baujahr 2003); Mittelschule: Einfachsporthalle (Baujahr ca. 1960, nicht normgerecht). FREISPORTANLAGEN: Allwetterplatz ca. 27x28m, Laufbahn ca. 70m --- Die Stadt München plant derzeit die Umstrukturierung dieses Schulcampus. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie werden hierzu derzeit 2 großräumige Varianten untersucht und entwickelt. Nachfolgend sind die beiden Varianten in ihren Grundzügen dargestellt: Variante 1: Ersatzneubau - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V1“ Bei dieser Variante wird der komplette Gebäudebestand in zwei Bauabschnitten rückgebaut und durch Neubauten ersetzt. Im ersten Bauabschnitt wird der Neubau der Mittelschule erstellt. Dieser Baukörper enthält Erweiterungsflächen für die Grundschule und die Mensa für beide Schulen. (Im Übersichtsplan dargestellt als GS + MS). Des Weiteren wird im zweiten Bauabschnitt, nach dem erfolgten Abbruch, dann der Neubau der Sporthalle mit dem Haus für Kinder. Die Außenanlagen hierzu werden dabei auch bearbeitet und Abschnittsweise fertiggestellt. Variante 2: Bestandserhalt - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V2“ Bei dieser Variante wird der sogenannte T- Baukörper (Mittelschule) an der Schleißheimerstraße erhalten. Die Bauabschnitte gliedern sich wie folgt: Im ersten Bauabschnitt wird die Sporthalle und das Haus für Kinder errichtet, welches ebenfalls Erweiterungsflächen für die Grundschule enthält. Des Weiteren wird der Erweiterungsbau der Mittelschule und die Mensa errichtet. Im zweiten Bauabschnitt wir der der sogenannte T-Baukörper schadstoffsaniert, saniert und ertüchtigt. Die Variante 1 wird bevorzugt, zum Zeitpunkt der Vergabebekanntmachung ist jedoch noch nicht entschieden, welche dieser beiden Varianten verwirklicht werden soll. Für die Küchenplanung allerdings handelt es sich in beiden Varianten hauptsächlich um einen Neubau, da es sich bei der Mensa in jedem Fall um einen Neubau handelt. Mensa: ---Bestand: Die, im MRE (BJ 2018) befindliche, Mensa wurde anfänglich von beiden Schulen genutzt. Aufgrund des Ausbaus der Ganztagsbetreuung steht die Mensa derzeit nur noch der GS zur Verfügung. Die MS nutzt provisorisch einen Raum im eigenen Schulgebäude als Speiseraum mit Küchenzeile. ---Bedarf: Geplant ist eine gemeinsame Mensa für beide Schulen. Die Größe des Speisesaals ergibt sich aus der Addition der Flächen für GS und MS laut Standardraumprogramm. Die Mensa soll von beiden Schulen gut erreichbar, für die Grundschüler soll der Speisesaal, wenn möglich, trockenen Fußes zugänglich sein. - Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Aug 12
Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Planung Technische Ausrüstung Paragraph 53 ff HOAI LPH 2-9, ALG 7, Küchenplanung für Schulzentrum Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße. Auf dem knapp 15.000 m² großen Gelände im Stadtbezirk 11 (Milbertshofen Am Hart) befinden sich die 4-zügige Grundschule (GS) an der Hanselmannstr. 45 und eine dazugehörige Mobile Raumeinheit (MRE) an der Hanselmannstr. 44, die 4 zügige Mittelschule (MS) an der Schleißheimer Str. 275 und das Haus für Kinder (HfK) an der Schleißheimer Str. 279. Ein öffentlicher Fuß- und Radweg, in Verlängerung der Hanselmannstraße, durchkreuzt das Grundstück und stellt eine Verbindung von Hanselmann zur Keferloherstraße dar. Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 (Schleißheimer Ecke Keferloherstraße) ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. ----- Bestandssituation: GRUNDSCHULE: Auf dem Grundstück 347/12 wurde 2003 eine 4-zügige Grundschule (Schuljahr 2022/23 16 Klassenzimmer und 4 Hortgruppen, kein Lernhauskonzept) mit einer Tiefgarage (16 Stpl.) und einer halbversenkten Einfachsporthalle errichtet. Als Interimslösung, zur Deckung des steigenden Bedarfs der GS, wurde im Jahr 2018 auf dem Grundstück 345/2 eine Mobile Raumeinheit (MRE) mit 6 Klassenzimmern (kein Lernhauskonzept) sowie einer Mensa mit Küche und Nebenräumen errichtet. Die Baugenehmigung ist auf 10 Jahre befristet (bis 2028). MITTELSCHULE: Die auf dem Grundstück 345/2 befindliche Mittelschule besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die nicht unter Denkmalschutz stehen (Kerngebäude Baujahr 1881, Erweiterungen in den Jahren 1933, 1955, Einfachsporthalle Baujahr ca. 1960). Die Gebäudeteile weisen teilweise unterschiedliche Geschoßhöhen auf und sind nicht barrierefrei. Derzeit sind insgesamt 21 Klassenzimmer sowie Fachlehrsäle (kein Lernhauskonzept) vorhanden. Die Schulgebäude sind sanierungsbedürftig und weisen funktionale Mängel auf. HAUS FÜR KINDER: Auf dem Grundstück 345/12 befindet sich ein Haus für Kinder mit vier Kindergartengruppen. Das Gebäude hat eine Betriebserlaubnis für 100 Kindergartenkinder und ist stark sanierungsbedürftig. Die Geschossfläche des Bestandsgebäudes ist nicht ausreichend für das Raumprogramm HfK 240. HALLENSPORTANLAGEN: Grundschule: Einfachsporthalle (Baujahr 2003); Mittelschule: Einfachsporthalle (Baujahr ca. 1960, nicht normgerecht). FREISPORTANLAGEN: Allwetterplatz ca. 27x28m, Laufbahn ca. 70m --- Die Stadt München plant derzeit die Umstrukturierung dieses Schulcampus. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie werden hierzu derzeit 2 großräumige Varianten untersucht und entwickelt. Nachfolgend sind die beiden Varianten in ihren Grundzügen dargestellt: Variante 1: Ersatzneubau - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V1“ Bei dieser Variante wird der komplette Gebäudebestand in zwei Bauabschnitten rückgebaut und durch Neubauten ersetzt. Im ersten Bauabschnitt wird der Neubau der Mittelschule erstellt. Dieser Baukörper enthält Erweiterungsflächen für die Grundschule und die Mensa für beide Schulen. (Im Übersichtsplan dargestellt als GS + MS). Des Weiteren wird im zweiten Bauabschnitt, nach dem erfolgten Abbruch, dann der Neubau der Sporthalle mit dem Haus für Kinder. Die Außenanlagen hierzu werden dabei auch bearbeitet und Abschnittsweise fertiggestellt. Variante 2: Bestandserhalt - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V2“ Bei dieser Variante wird der sogenannte T- Baukörper (Mittelschule) an der Schleißheimerstraße erhalten. Die Bauabschnitte gliedern sich wie folgt: Im ersten Bauabschnitt wird die Sporthalle und das Haus für Kinder errichtet, welches ebenfalls Erweiterungsflächen für die Grundschule enthält. Des Weiteren wird der Erweiterungsbau der Mittelschule und die Mensa errichtet. Im zweiten Bauabschnitt wir der der sogenannte T-Baukörper schadstoffsaniert, saniert und ertüchtigt. Die Variante 1 wird bevorzugt, zum Zeitpunkt der Vergabebekanntmachung ist jedoch noch nicht entschieden, welche dieser beiden Varianten verwirklicht werden soll. Für die Küchenplanung allerdings handelt es sich in beiden Varianten hauptsächlich um einen Neubau, da es sich bei der Mensa in jedem Fall um einen Neubau handelt. Mensa: ---Bestand: Die, im MRE (BJ 2018) befindliche, Mensa wurde anfänglich von beiden Schulen genutzt. Aufgrund des Ausbaus der Ganztagsbetreuung steht die Mensa derzeit nur noch der GS zur Verfügung. Die MS nutzt provisorisch einen Raum im eigenen Schulgebäude als Speiseraum mit Küchenzeile. ---Bedarf: Geplant ist eine gemeinsame Mensa für beide Schulen. Die Größe des Speisesaals ergibt sich aus der Addition der Flächen für GS und MS laut Standardraumprogramm. Die Mensa soll von beiden Schulen gut erreichbar, für die Grundschüler soll der Speisesaal, wenn möglich, trockenen Fußes zugänglich sein. - Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Aug 26
Planungsleistungen, Technische Ausrüstung
Erbringung von Ingenieurleistungen der technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-3 und 8: Schulcampus (GS/MS/HfK) Hanselmannstraße / Schleißheimer Straße. Auf dem knapp 15.000 m² großen Gelände im Stadtbezirk 11 (Milbertshofen Am Hart) befinden sich die 4-zügige Grundschule (GS) an der Hanselmannstr. 45 und eine dazugehörige Mobile Raumeinheit (MRE) an der Hanselmannstr. 44, die 4 zügige Mittelschule (MS) an der Schleißheimer Str. 275 und das Haus für Kinder (HfK) an der Schleißheimer Str. 279. Ein öffentlicher Fuß- und Radweg, in Verlängerung der Hanselmannstraße, durchkreuzt das Grundstück und stellt eine Verbindung von Hanselmann zur Keferloherstraße dar. Die bestehenden Schul- und Kitagebäude sind aus unterschiedlichen Bauzeiten und stehen nicht unter Denkmalschutz. Der Hochbunker an der Schleißheimer Str. 281 (Schleißheimer Ecke Keferloherstraße) ist ebenfalls Bestandteil des Geländes und ist als Baudenkmal in die Denkmalliste eingetragen. -----Bestandssituation: ---GRUNDSCHULE: Auf dem Grundstück 347/12 wurde 2003 eine 4-zügige Grundschule (Schuljahr 2022/23 16 Klassenzimmer und 4 Hortgruppen, kein Lernhauskonzept) mit einer Tiefgarage (16 Stpl.) und einer halbversenkten Einfachsporthalle errichtet. Als Interimslösung, zur Deckung des steigenden Bedarfs der GS, wurde im Jahr 2018 auf dem Grundstück 345/2 eine Mobile Raumeinheit (MRE) mit 6 Klassenzimmern (kein Lernhauskonzept) sowie einer Mensa mit Küche und Nebenräumen errichtet. Die Baugenehmigung ist auf 10 Jahre befristet (bis 2028). ---MITTELSCHULE: Die auf dem Grundstück 345/2 befindliche Mittelschule besteht aus mehreren Gebäudeteilen, die nicht unter Denkmalschutz stehen (Kerngebäude Baujahr 1881, Erweiterungen in den Jahren 1933, 1955, Einfachsporthalle Baujahr ca. 1960). Die Gebäudeteile weisen teilweise unterschiedliche Geschoßhöhen auf und sind nicht barrierefrei. Derzeit sind insgesamt 21 Klassenzimmer sowie Fachlehrsäle (kein Lernhauskonzept) vorhanden. Die Schulgebäude sind sanierungsbedürftig und weisen funktionale Mängel auf. ---HAUS FÜR KINDER: Auf dem Grundstück 345/12 befindet sich ein Haus für Kinder mit vier Kindergartengruppen. Das Gebäude hat eine Betriebserlaubnis für 100 Kindergartenkinder und ist stark sanierungsbedürftig. Die Geschossfläche des Bestandsgebäudes ist nicht ausreichend für das Raumprogramm HfK 240. ---HALLENSPORTANLAGEN: Grundschule: Einfachsporthalle (Baujahr 2003); Mittelschule: Einfachsporthalle (Baujahr ca. 1960, nicht normgerecht). ---FREISPORTANLAGEN: Allwetterplatz ca. 27x28m, Laufbahn ca. 70m -----Die Stadt München plant derzeit die Umstrukturierung dieses Schulcampus. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie werden hierzu derzeit 2 großräumige Varianten untersucht und entwickelt. -----Nachfolgend sind die beiden Varianten in ihren Grundzügen dargestellt: ---Variante 1: Ersatzneubau - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V1“ Bei dieser Variante wird der komplette Gebäudebestand in zwei Bauabschnitten rückgebaut und durch Neubauten ersetzt. Im ersten Bauabschnitt wird der Neubau der Mittelschule erstellt. Dieser Baukörper enthält Erweiterungsflächen für die Grundschule und die Mensa für beide Schulen. (Im Übersichtsplan dargestellt als GS + MS). Des Weiteren wird im zweiten Bauabschnitt, nach dem erfolgten Abbruch, dann der Neubau der Sporthalle mit dem Haus für Kinder. Die Außenanlagen hierzu werden dabei auch bearbeitet und Abschnittsweise fertiggestellt. ---Variante 2: Bestandserhalt - Beschreibung der Bauteile, siehe Anlage „Bauablaufplan V2“ Bei dieser Variante wird der sogenannte T- Baukörper (Mittelschule) an der Schleißheimerstraße erhalten. Die Bauabschnitte gliedern sich wie folgt: Im ersten Bauabschnitt wird die Sporthalle und das Haus für Kinder errichtet, welches ebenfalls Erweiterungsflächen für die Grundschule enthält. Des Weiteren wird der Erweiterungsbau der Mittelschule und die Mensa errichtet. Im zweiten Bauabschnitt wir der der sogenannte T-Baukörper schadstoffsaniert, saniert und ertüchtigt. Die Variante 1 wird bevorzugt, zum Zeitpunkt der Vergabebekanntmachung ist jedoch noch nicht entschieden, welche dieser beiden Varianten verwirklicht werden soll. Aus diesem Grund sind beide Varianten anzubieten. -----Wertung des Honorarangebotes: Es sind beide Varianten (Neubau und Sanierung) anzubieten. Für die Auswertung und Vergleichbarkeit der Honorare untereinander wird aus dem Gesamthonorar der Variante 1 und dem der Variante 2 für jeden Bieter der Mittelwert gebildet. Maßgeblich und rechtsverbindlich ist im Auftragsfall jedoch nur das angebotene Honorar der Variante, für die sich der Auftraggeber entscheidet. Die jeweils nicht gewählte Variante entfaltet keine rechtliche Wirkung. -----Hinweis: Das Büro, welches die Leistungsphase 1 erbracht hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Die vorhandenen Unterlagen werden den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. - Landkreis FreisingFreisingDeadline: Aug 18
Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1-6 gem. Par. 49 für den Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium, Freising einschließlich des Abbruchs bestehender Gebäude auf dem Schulgelände
Der Landkreis Freising beabsichtigt die Erweiterung des Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising am zugrunde liegenden Schulstandorts. Aufgrund steigender Schülerzahlen besteht zusätzlicher Raumbedarf insbesondere für Klassen-, Fach- und Lehrerbereiche. Der bestehende Schulkomplex ist in mehreren Bauabschnitten seit 1960 entstanden und weist funktionale Defizite, bauliche Mängel sowie eine unzureichende räumliche Organisation auf. Parallel besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude. Die vorhandene Schwimm- und Sporthalle ist baulich stark geschädigt und wird nicht mehr genutzt. -- Im Rahmen der im Jahr 2024/2025 erstellten Machbarkeitsstudie wurden vier mögliche Varianten der Umsetzung dieses Projekts betrachtet. Der AG hat sich bereits entschieden, dass die Sporthalle (wie bei den betrachteten Variante C/D) in den Erweiterungsbau integriert werden soll. Die Maßnahme umfasst folgende wesentliche Projektbausteine: • Abbruch der bestehenden Schwimm- und Sporthalle sowie weiterer Teilbereiche • Neubau einer Schulerweiterung in Kombination mit einer Sporthalle inkl. der naturwissenschaftlichen Fachräume • Neuordnung und Qualifizierung der Außenanlagen und Sportflächen -- Die Planungsziele basieren auf der Variante D der Machbarkeitsstudie. Diese sieht eine kompakte, integrierte Lösung mit Minimierung des Flächenverbrauchs vor, bei der Schulerweiterung und Sporthalle in einem Baukörper zusammengeführt werden. Wesentlichen Merkmale: • Terrassierter Baukörper quer zum Bestand, in den Hang eingebettet • Integration der Sporthalle ab Erdgeschossniveau in die Topografie • oberirdisch 3- bis 4-geschossige Höhenentwicklung angepasst an den Bestand • Mehrfache funktionale Verknüpfung mit dem Bestand (Verbindungsbau / Brü- cke) Für das Gebiet ist ein Bebauungsplan vorhanden. Ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss noch erstellt werden. Das Verfahren zur Erstellung dieses vorhabenbezogenen Bebauungsplans wird von der Stadt Freising geführt. Diese Leistungen werden von der Stadt Freising ausgeschrieben und vergeben. Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Die notwendigen Abbrucharbeiten umfassen den Gebäudeteil „Bauteil B, West“ (Baujahr 1959), der Mehrzweckhalle mit Schwimmbad und der Zweifach Sporthalle (Baujahr 1972) sowie des Hausmeisterhauses mit 4 Wohneinheiten und Garagen. Dieser Abbruch findet zeitlich vorgelagert zum Beginn des Neubaus statt. Der Abbruch sowie der Neubau sind bei laufendem Schulbetrieb umzusetzen. Die Abbruchstatik ist Teil der erforderlichen Leistungen des Auftragnehmers und ist in den vorläufigen anrechenbaren Kosten der Fachplanung Tragwerksplanung bereits berücksichtigt. Der Auftragnehmer hat die Planung des Verbaus der Baugrube § 41 HOAI 2021 Ingenieurbauwerke zu erbringen. Diese wird als gesondertes Objekt betrachtet. Die Bauarbeiten finden beim laufenden Schulbetrieb statt. Die Minimierung der Beeinträchtigung des Schulbetriebes durch die Baustelle ist somit in der Planung zu berücksichtigen. Aus der Variante D ergeben sich insbesondere folgende Herausforderungen für die Tragwerksplanung: • Teilabbruch zum Anschluss an vorhandene Gebäudestrukturen • Hanglage mit komplexer Topografie und Höhenversprüngen • Integration der Sporthalle in das Gelände (teilweise eingegraben / überbaut) • Erforderlichkeit von Spezialtiefbau / tiefer Gründung • Tragwerksplanung für kombinierte Nutzung (Schule + Sporthalle) • Berücksichtigung von: o großen Spannweiten über 25m (Sporthalle) o differenzierten Lastannahmen o wirtschaftlicher und nachhaltiger Konstruktion -- Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung Leistungsphasen 1 - 6 sowie die besondere Leistung Ingenieurtechnische Kontrolle der LPH 8 nach HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt nach § 51 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Baukosten (KG 200 - 600) sind auf brutto ca. 23 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Oktober 2026 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 3. Quartal 2028 beginnen, Inbetriebnahme in Abstimmung mit AG, geplant für 1. Quartal 2030 – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Das Vertragsmuster ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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