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Krankenhaus Brilon; Neubau zur Erweiterung der notwendigen Kapazitäten der Kardiologie, der Intensivmedizin, der komplexen Gastroenterologie, des OP-Bereiches und des Aufwachraumes
Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorg...
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- Stadtverwaltung Brilon
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- August 10, 2026
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Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten w
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Stadtverwaltung BrilonBrilonIm Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patiente2025-034 Planungsleistungen Kreishaus Elektro- und Datennetzwerksanierung
Kreis NordfrieslandHusumLeistungen der TGA Anlagengruppe 4, 5 und 8 für die Leistungsphasen 1-9 nach §55 HOAI für das Bau-vorhaben "Elektro- und Datennetzwerksanierung". Der Kreis Nordfriesland plant die Sanierung des Elektro- und Datennetzwerks am Hauptgebäude des Hauptsitzes. Die Installation im 5 stöckigem Gebäude stammt überwiegend noch aus dem Jahr 1970. Aufgrund der zwischen-zeitlich geänderten Normen und Vorschriften ist eine umfassende Sanierung erforderlich. In den vergangenen Jahren wurden bereits einzelne Gebäudebereiche modernisiert. Die Sanierung umfasst folgende Leistungen: Niederspannungschaltanlagen: neue Unterverteilung, neue Elektroleitungen, neue Raum- und Arbeitsplatzbeleuchung, neue Brüstungskanäle, Demontage und Entsorgung alter Leitungen, alter Brüstungskanäle inkl. Einbauten Kommunikationsanlagen: neue EDV-Infrastruktur, neue EDV-Schränke mit Patchfeldern in einzelnen Stockwerken, Demontage und Entsorgung alter EDV-Leitungen Gebäudeautomation: vorsehen der Leitungen inkl. aller benötigten Bauteile für Steuerung von Sonnenschutzvorrichtung, welche im Zuge einer Fassadensanierung realisiert wirdS16 Arlberg Schnellstraße, WRWV, km 4,8 - 23,37 - Wasserrechtliche Einreichplanung (WREP)
Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft vertreten durch die ASFINAG Maut Service GmbHWienKurze Beschreibung des Auftrages: Wasserrechtliche Einreichplanung (WREP) Kurze Beschreibung der zusätzlichen oder geänderten Leistungen: MKF 1 Mehrmalige Überarbeitungen + WREP Objekt O40 Ein Wechsel des Auftragnehmers ist aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht möglich, da die gegenständliche Vertragsänderung in einem engen wirtschaftlichen bzw. technischen Zusammenhang mit dem ursprünglichen Auftrag steht (erforderliche Leistung für Leistungsziel). Dieser würde für den Auftraggeber zudem zu erheblichen Schwierigkeiten in der Auftragsabwicklung, wie z.B. zusätzliche Schnittstellen, Projektverzögerungen, aber auch zu beachtlichen Mehrkosten aufgrund von Doppelbearbeitungen, Einarbeitungen, etwaigen zeitlichen Verzögerungen usw. führen.TU Brünigberg, Spezialist Fahrleitungsplanung
zB Zentralbahn AG, Bereich InfrastrukturStansstadDie Zentralbahn beabsichtigt in den Jahren 2029 bis 2031 auf der Linie 470 zwischen Giswil und Meiringen mehrerer Abschnitte instand zu setzen. Die betroffene Streckenlänge beträgt rund 8.8 km. Die Sanierung umfasst unter anderem die Erneuerung der Fahrleitung sowie Teile der elektrotechnischen Anlagen.Die Strecke liegt bezüglich Fahrleitungsbau in anspruchsvollem Gelände. Die entsprechenden Themen sind proaktiv und lösungsoffen zu bearbeiten und zu berücksichtigen.Dieser Auftrag deckt die SIA-Phasen 32 bis 53 ab.BLB NRW AC (Bund) / Teveren / AC NATO TEV eMob / Planung Technische Ausrüstung / 5610253975
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorfPlanung Technische AusrüstungA26 NBTU Hast.Waldeggstraße - Ast.Donau Süd ETAPPE 2 Ausschreibungs- und Detailplanung - OBW (HAST Waldeggstraße - AST Bahnhof)
Autobahnen- und Schnellstraßen- Finanzierungs-AktiengesellschaftWienA26 NBTU Hast.Waldeggstraße - Ast.Donau Süd ETAPPE 2 Ausschreibungs- und Detailplanung - OBW (HAST Waldeggstraße - AST Bahnhof)_ÄA09_MKF21Generalplanung für Wasseraufbereitungsanlagen der Mainova AG
Mainova AGFrankfurt am MainDeadline: Aug 17Das Heizkraftwerk West (HKW West) ist der größte Erzeugungsstandort der Mainova Aktiengesellschaft und stellt die zentrale Erzeugungsanlage des Innenstadtfernwärmenetzes dar. Am Standort HKW West werden mehrere Anlagen zur Erzeugung von Strom, Dampf und Fernwärme betrieben. Den Betrachtungsgegenstand der vertraglichen Leistungen stellt die HKR-Anlage am Standort HKW West. Die Anlage bereitet rücklaufendes Fernheizkondensat als auch Maschinenkondensate auf und befindet sich seit dem Jahr 1967 in Betrieb. Seitdem wurde die Anlage regelmäßig gewartet und instandgesetzt. Das Projekt verfolgt das Ziel einer Gesamtanlagenmodernisierung, dessen konzeptionelle Ausarbeitung auf den Ergebnissen der Machbarkeitsuntersuchung aus dem Jahr 2021 und der abgeschlossenen Vorplanung aus dem Jahr 2022 basieren. Ebenso in diesem Projekt ist der Neubau einer Vollentsalzungsanlage als Ersatz für die vorhandenen Deionaterzeugung. Die Mainova AG betreibt am HKW-West eine 2-straßige Vollentsalzungsanlage im Bestandsgebäude 0402F („VE3-Anlage“) mit einer Aufbereitungskapazität von 80 m³/h. Das VE-Wasser wird zur Nachspeisung des Fernwärmesystems, des Werkswasserkreislaufes und des Wasser-Dampfkreislaufes benötigt. Die VE3-Anlage wurde im Jahr 1980 von Mannesmann Anlagenbau errichtet und wird zur Aufbereitung von Trinkwasser zu Kesselspeisewasser nach VGB-M 407 G genutzt. Für die HKR soll aufgrund der vorhandenen Vorplanung in der Phase 3 nach HOAI gestartet werden und für die VE3 muss aufgrund der fehlenden Vorplanung in der Phase 2 in Anlehnung an die HOAI gestartet werden. Phase 1 LPH 2 Vorplanung LPH 3 Entwurfsplanung LPH 4 Genehmigungsplanung LPH 5 Ausführungsplanung LPH 6 Vorbereitung der Vergabe LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe (nur Einholung von Angeboten und Vergleich) Mit der Bewertung der Angebote der Lieferanten endet die erste Phase des Projekts. Auf Basis der fertigen Ausführungsplanung und der Angebote der Lieferanten wird das Projekt intern auf Weiterführung geprüft und bei positiven Ergebnis eine Mittelfreigabe angestrebt. In der weiterführenden Phase beabsichtigt der Auftraggeber drüber hinaus, den Auftragnehmer für die folgenden weiteren Leistungsphasen zu beauftragen. Phase 2 LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe (Vergabeverhandlungen bis Vertragsabschlüsse) LPH 8 Objektüberwachung – Überwachung der Detailplanung, Fertigung, Bauüberwachung und DokumentationBIM-Planung Empfangsgebäude Bahnhof Lübeck Hbf, Lph 1/2 übertragen, Lph 3-7 optional
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinBIM-Planung für das Empfangsgebäude des Bahnhofs Lübeck Hbf, Leistungsphasen 1/2 übertragen, 3-7 optional.Bundesstadt Bonn: KGS Buschdorf - TGA Planungsleistungen
Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonnDeadline: Oct 01Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung für den Neubau und Umbau der Grundschule KGS Buschdorf. Die Leistungen werden in zwei Losen vergeben: Los 1: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 5 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Bei der KGS Buschdorf handelt es sich um eine zweizügige Grundschule, bei der zurzeit 200 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung zusätzlicher Raumkapazitäten zur Sicherstellung des Rechtsanspruchs auf einen OGS-Platz ab dem 01.08.2026 sowie die funktionale und bauliche Weiterentwicklung des Schulstandorts. Hierzu sind Maßnahmen im Be-stand als auch ein Erweiterungsbau erforderlich. Das Schulamt gibt dafür ein Raumprogramm vor, in dem die erforderlichen Räume und ihre Größen angegeben sind. Eine Erhöhung der Zügigkeit wird nicht angestrebt. Weitere Details sind der beiliegenden Projektbeschreibung zu entnehmen. Durch das Vergabeverfahren soll ein bzw. zwei Planungsbüro gefunden werden, das die folgenden Leistungen erbringt: Los 1: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 7, 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI Los 2: Grundleistungen sowie ggf. Besondere Leistungen der LPH 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 bis 5 gem. § 53 Abs.2 HOAI. Es ist vorgesehen die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
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