Stadt KempenTED
Konzessionsvertrag Schulverpflegung
Herstellung, Zubereitung, Anlieferung, Ausgabe und Abrechnung der Frühstücks- und Pausenverpflegung und der Mittagsverpflegung in der Mensa, Am Gymnasium 24 sowie der Herstellung, Zubereitung, Anlieferung, Ausgabe und Abrechnung der Frühstücks- und Pausenverpflegung und des Mittagssnacks in der Cafeteria, Pestalozzistr. 3-5, 47906 Kempen.
Canteen Operation
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Herstellung, Zubereitung, Anlieferung, Ausgabe und Abrechnung der Frühstücks- und Pausenverpflegung und der Mittagsverpflegung in der Mensa, Am Gymnasium 24 sowie der Herstellung, Zubereitung, Anlieferung, Ausgabe und Abrechnung der Frühstücks- und Pausenverpflegung und des Mittagssnacks in der Cafeteria, Pestalozzistr. 3-5, 47906 Kempen.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Kempen
- Published:
- March 08, 2026
- Deadline:
- April 13, 2026
- Topic:
- Canteen Operation
Tender description
Herstellung, Zubereitung, Anlieferung, Ausgabe und Abrechnung der Frühstücks- und Pausenverpflegung und der Mittagsverpflegung in der Mensa, Am Gymnasium 24 sowie der Herstellung, Zubereitung, Anlieferung, Ausgabe und Abrechnung der Frühstücks- und Pausenverpflegung und des Mittagssnacks in der Cafeteria, Pestalozzistr. 3-5, 47906 Kempen.
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Related tenders
10- Land Berlin (Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin)Deadline: May 26
V-2026-000063 Catering, Schulmittagessen am Doppelstandort Französisches Gymnasium
Catering für das Französische Gymnasium: 1. Schulmittagessen (inkl. Rohkost/Getränk, Reinigung, Entsorgung) für Jgst. 5-6 zum Festpreis von 4,64 Euro/Portion. 2. Dienstleistungskonzession für Jgst. 7-12: Mittagessen (Tellergericht, mind. 4,64 Euro/Portion), Betrieb einer Cafeteria/eines Kiosks sowie optionaler Mittagssnack. Die Leistungen umfassen Herstellung, Lieferung und Ausgabe. Eine Ortsbesichtigung ist vorgesehen. - Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Catering, Schulmittagessen am Doppelstandort Französisches Gymnasium
Am Standort Derfflinger Straße 7 in 10785 Berlin befindet sich das Französische Gymnasium. Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Herstellung, Lieferung und Ausgabe von Schulmittagessen inklusive eines Rohkostanteils und eines Getränks je Portion sowie einschließlich Nebenleistungen, gemäß den Vergabeunterlagen "Bewertungsbogen_Unterlage_Doppelstandort", für die er den Auftrag erhalten hat. Der Auftragnehmer verpflichtet sich weiterhin, sofern dies entsprechend im Dokument "Bewertungsbogen_Unterlage_Doppelstandort", Register Losbeschreibung zugelassen ist, zur Bereitstellung eines Cafeteria-Angebots gemäß seinen Angaben in der von ihm selbst erstellten Anlage zum Angebot (vgl. "Bewertungsbogen_Unterlage_Doppelstandort" Register Speisekarte vegetarische Gerichte, Zellen A27:B27 und A28:B28). Für die Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 6 ist das Schulmittagessen kostenbeteiligungsfrei; es handelt sich insofern um einen öffentlichen Auftrag. Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 13 tragen die Kosten für das Schulmittagessen grundsätzlich selbst; es handelt sich insofern um eine Dienstleistungskonzession. Ferner ist in einigen Schulen der Betrieb einer Cafeteria möglich; bei dieser Leistung handelt es sich ebenfalls um eine Dienstleistungskonzession. Es gilt ein Brutto-Festpreis, dieser beträgt inklusive Umsatzsteuer pro Portion 4,64 Euro. Der vereinbarte Preis ist ein Festpreis im Sinne der Verordnung PR 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen vom 23. Dezember 1953 (GVBl. S. 1511) in der jeweils geltenden Fassung. Herstellung, Lieferung und Ausgabe von Schulmittagessen (einschließlich eines täglichen Rohkostanteils und Getränks je Portion und einschließlich Nebenleistungen z.B. Reinigungsleistungen sowie Entsorgung Speisereste und Abfälle) für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7-13, sog. „Tellergericht“ (Dienstleistungskonzession). Der Preis wird nach Zuschlag vom Auftragnehmer in Abstimmung mit der Schule festgelegt, beträgt aber mindestens 4,64 Euro pro Portion inklusive Umsatzsteuer. Betrieb einer Cafeteria/eines Kiosks für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7-13, wobei das Angebot und die Verfügbarkeit des Angebots (insbesondere die Öffnungszeiten des Cafeteria-/Kioskbetriebes) im Auftragsfall nach Zuschlag mit der Schule abzustimmen sind, um den Bedürfnissen und Anforderungen der Schule gerecht zu werden (Dienstleistungskonzession). Optional die Herstellung, Lieferung und Ausgabe eines warmen oder kalten Mittagssnacks zuzüglich Trinkwasser für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7-13 (Dienstleistungskonzession). Der Vertrag endet automatisch ohne, dass er einer Kündigung bedarf, mit dem Ablauf der vereinbarten Festlaufzeit. Während der Festlaufzeit ist die ordentliche Kündigung ausgeschlossen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund gemäß § 314 BGB bleibt unberührt. - Stadt Zweibrücken - Zentrale Vergabestelle -Deadline: Jun 03
Mittagsverpflegung für die Ganztagsschulen und betreuenden Grundschulen in Zweibrücken
Die Stadt Zweibrücken vergibt die Zubereitung, Lieferung und Ausgabe der Mittagsverpflegung (Warmverpflegung, Cook & Hold) für 11 Schulen (Ganztagsschulen und betreuende Grundschulen) für das Schuljahr 2026/27, mit Verlängerungsoption um ein weiteres Schuljahr. Die Vergabe erfolgt in 11 Losen, jeweils einzelne Schulen: Los 1: Albert-Schweitzer-Schule (GTS), Los 2: Grundschule Breitwiesen (BGS), Los 3: Hilgard-Schule (GTS), Los 4: Grundschule Ixheim (BGS), Los 5: Grundschule Mittelbach (BGS), Los 6: Grundschule Pestalozzi (GTS), Los 7: Grundschule Rimschweiler (BGS), Los 8: Grundschule Sechsmorgen (BGS), Los 9: Förderschule Candaschule (GTS), Los 10: Herzog-Wolfgang-Realschule plus (GTS), Los 11: Helmholtz-Gymnasium (GTS). - Landeshauptstadt München, Baureferat
Planungsleistungen, Technische Ausrüstung
Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: küchentechnische Anlagen) gem. §§ 53 ff. HOAI, LPH 2-3 und 5-9 für das Schulzentrum, Ganztagsgerechte Neu- und Umbau + Erweiterung, Peslmüllerstraße 6-8, 81243 München. Die Grund- und Mittelschule an der Peslmüllerstraße 8 stammt aus dem Jahr 1971. Der 4-geschossige Bau (UG+EG.1.OG+2.OG) besteht aus einem Klassentrakt, sowie einem Sporttrakt mit einer 3-fach-Sporthalle, einer 1-fach Sporthalle und einer Schwimmhalle. Die Grund- und Mittelschule mit Sporttrakt und der Vorplatz mit Amphitheater stehen unter Denkmalschutz (Einzeldenkmal). Die Grund- und Mittelschule sowie der Sporttrakt weisen zahlreiche bauliche Mängel auf. Sie entsprechen weder hinsichtlich des Brandschutzes, der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) noch der energetischen Anforderungen dem Stand der Technik. Zudem ist das Gebäude stark schadstoffbelastet. Dementsprechend sind die Energiekosten sowie die Bauunterhaltungskosten hinsichtlich Instandsetzung und Instandhaltung seit langem unwirtschaftlich und eine Sanierung dringend erforderlich. Um den Bedarf im GS-Bereich abzudecken, wurde 2016 ein Pavillon als Interimslösung errichtet, der neben Klassenräumen auch eine Mensa für die GS und MS enthält. Das Bertolt-Brecht-Gymnasium an der Peslmüllerstraße 6 aus dem Jahr 1972 ist ein Nachfolgebau des Willi-Graf-Gymnasiums und ein städtisches Mädchengymnasium. Einzelne Sanierungsmaßnahmen wurden durchgeführt. Altersbedingt bestehen auch hier ähnliche bauliche Mängel, die eine Grundsanierung erforderlich machen. Im UG ist ein 2-gruppiger Hort untergebracht. Mittig zwischen GS/MS und Gymnasium befindet sich ein Trakt mit Fachlehrsälen. Das Bertold-Brecht-Gymnasium hat eine externe Versammlungsstätte in der Aula für den Stdbz. 21, welche beibehalten werden soll. Unter dieser Prämisse wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt und 2023 abgeschlossen. Diese umfasste Untersuchungen zum Neubau eines Auslagerungspavillons, zur GI und zum ganztagsgerechten Ausbau einer 4-zügigen GS nach Lernhauskonzept, zum ganztagsgerechten Neubau einer 4-zügigen MS nach Lernhauskonzept, abweichend vom Standardraumprogramm mit 4 Cluster à 6 Klassen, zum ganztagsgerechten Ausbau des 3-zügigen Gymnasiums nach Lernhauskonzept sowie zur möglichen Erweiterung des Gymnasiums um einen Zug mit Neubau einer 2-fach Sporthalle, zur Errichtung einer zentralen Versorgungsküche für alle Schularten mit getrennten Speisesälen für GS/MS und Gym., zur GI des Sporthallen- und Schwimmhallentraktes und die Prüfung der Nachweisbarkeit der geforderten Freisportflächen von 5 ÜE. Schülerzahlen: GS 319, MS 410, GYM 593 Folgende Maßnahmen sind in Teilbauabschnitten durchzuführen: - Neubau Auslagerungspavillon als Ausweichquartier für alle Schultypen mit Klassenräumen und Fachlehrsälen. Die Größe ist abhängig vom Auslagerungskonzept und der Synergien mit der Baumaßnahme am Karlsgymnasium - Provisorische Technikzentrale (Prüfung) - Abbruch Fachlehrsaaltrakt GYM - Neubau Mittelschule 4-zg., abweichend vom Standardraumprogramm 4 Cluster à 6 Klassen - Neubau 1-fach Sporthalle (UG-EG) mit Vereinsnutzung - Zentrale Versorgungsküche für alle Schularten mit getrennten Speisesälen für GS / MS / GYM - Ersatzneubau Fachlehrsäle Gymnasium - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) der GS unter Denkmalschutzauflagen - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) 3-fach Sporthalle, 1-fach Sporthalle, 1 Schwimmhalle (Pesl 8) - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) Gymnasium (Pesl 6) - Aufstockung Gymnasium - Abbruch Pavillon Grundschule - Abbruch Auslagerungspavillon - Herstellung der Freisportflächen 5 ÜE mit Verzicht auf 1x kleines Rasenspielfeld (1x Rasenspielfeld 60x90m, 2x Allwetterplatz 28x44m, 2x Allwetterplatz 22x28m, 1x Rundlaufbahn, 2x multifunktionales Beachfeld mit integriert 1x Kugelstoßen (Gesamt 5 ÜE) - Rückbau Provisorien / Fertigstellung Freisport- und Pausenflächen - Kfz-Stellplätze und Fahrradabstellplätze (Anpassung GYM 3-zügig) - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Kasinobewirtschaftung Hannover
Die Ausgabe der Frühstücks-, Zwischen- und Mittagsverpflegung findet im Betriebsrestaurant statt. Außerhalb der Öffnungszeiten stehen im Speisebereich sowie im Eingangsbereich des Dienstgebäudes Georgswall je ein Kaffeespezialitätenautomat zur Verfügung. Der AG wünscht eine Vertragsform mit einer angemessenen Beteiligung durch den Auftragnehmer (AN). 1. Der Betrieb ist an den Klimaschutzzielen der Bundesregierung gemäß § 15 Bundes-Klimaschutzgesetz sowie dem "Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit" der Bundesregierung zu orientieren (siehe Punkt 3.2). 2. Für den Betrieb ist durch den AN ein Betriebskonzept zu erstellen und mit dem AG abzustimmen. Das Betriebskonzept muss die Inhalte gemäß Anlage 1 enthalten. 3. Der AN verpflichtet sich zur Einhaltung der Grundsätze Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit. 4. Grundsätzlich ist mit Waren sorgsam umzugehen. Logistikprozesse, Einkauf, Lagerhaltung, Rezepturen etc. sollen effizient geplant werden und auch darauf abzielen, so wenig Lebensmittel wie möglich entsorgen zu müssen. Tischgastpotential Folgende Tischgastzahlen dienen als Planungsgrundlage: Aktive Bankangehörige am Standort - ca. 400 Gastesser am Standort - ca. 500 Mittagsmahlzeiten pro Tag - ca. 90 (Die Ist-Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum Juli 2024 bis Juni 2025) Konferenzservice Anzahl pro Monat (im Durchschnitt) 20 davon mit 1-5 Teilnehmer/innen 5 davon mit 6-10 Teilnehmer/innen 8 davon mit 11-15 Teilnehmer/innen 7 davon mit mehr als 15 Teilnehmer/innen gelegentlich Bemerkung: Bereitstellung auf Servicewagen, Transport zum Konferenzraum erfolgt durch bankeigenes Personal 2 Öffnungstage- und Dienstleistungszeiten 2.1 Arbeits- / Dienstleistungstage pro Jahr ca. 250 Arbeitstage pro Jahr 2.2 Öffnungszeiten im Betriebsrestaurant zur Frühstücks- sowie Mittagsverpflegung Montag bis Freitag 7:30 Uhr bis 11:30 Uhr Frühstück und Zwischenverpflegung; 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr Mittagsverpflegung (Ausgabe auch bis 13:30 Uhr) Kaffeespezialitäten sind ganztägig an den Kaffeeautomaten erhältlich. 2.3 Dienstleistungsbereitschaft im Konferenzservice, Montag bis Freitag, 8:00 Uhr bis 14:00 Uhr, Bei Veranstaltungen kann die Zeit nach vorheriger Vereinbarung verlängert werden. 3 Verpflegungskonzept Die Speisen sollen am Ort des Verzehrs frisch zubereitet und direkt ohne Transportwege an die Tischgäste ausgegeben werden. 3.1 Qualität der Speisen Als wichtiger Beitrag zu einer gesundheitsfördernden Ernährung der Beschäftigten sollten bei allen angebotenen Speisen und Getränken grundsätzlich die Vorgaben der DGE Berücksichtigung finden. Um Qualitätsverlusten vorzubeugen, sind Frischprodukte nach dem jeweiligen Bedarf zu produzieren, so dass lange Warmhaltezeiten vermieden werden. Vitamine, Konsistenz und Eigengeschmack der Grundnahrungsmittel sollen möglichst erhalten werden. Die Verwendung von Produkten aus der Region wird ausdrücklich gewünscht. Convenience Produkte können eingesetzt werden, sofern diese dem Qualitätsanspruch und dem Einkaufspreis eigengefertigter Produkte gleichkommen. Gentechnisch veränderte Mikroorganismen Mit der Angebotsabgabe bestätigt der AN, dass keine Lebensmittel zum Einsatz kommen, die aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) hergestellt werden oder Zutaten enthalten, die aus GVO hergestellt werden bzw. gemäß Verordnung EG Nr. 1828/2003 kennzeichnungspflichtig sind. 3.2 Nachhaltigkeitskriterien Folgende Nachhaltigkeitskriterien, die sich am "Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit" der Bundesregierung orientieren, sind einzuhalten. 1. Anteil von Bio-Lebensmitteln (Bio nach EG-Öko-Verordnung) von mindestens 20 % des monetären Wareneinsatzes bezogen auf den Gesamtwareneinsatz inklusive Getränke. 2. Zusammenstellung eines Speiseplans mit steigenden Anteilen an pflanzlichen Lebensmitteln, wobei Hülsenfrüchte und Nüsse bzw. Ölsaaten als pflanzliche Proteinquellen genutzt werden können. Mindestens ein vollwertiges ovo-lacto-vegetarisches Gericht pro Tag und/oder nach Möglichkeit ein veganes Gericht pro Tag. 3. Angebot von geringen Mengen an Fleisch und Fisch; diese sollten möglichst aus besonders tierschutzgerechter Nutztierhaltung stammen und mit einem Gütezeichen für Nachhaltigkeit zertifiziert sein (z.B. für Fisch MSC oder ASC). 4. Auswahl der verwendeten Gemüse- und Obstsorten nach saisonalen Gesichtspunkten, um Transporte und Anbau in beheizten Gewächshäusern möglichst zu vermeiden. 5. Kaffee, Tee, Bananen, Kakao und Kakaoprodukte werden ausschließlich aus nachhaltigem Anbau und fairem Handel (mindestens Fairtrade oder ähnliches) angeboten. 6. Verwendung von Mehrwegsystemen zur Mitnahme von Speisen und Getränken. 7. Reduzierung von Lebensmittelabfällen als Beitrag zur Nationalen Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung (orientiert an der bundesweiten Strategie "Zu gut für die Tonne"). 8. Berücksichtigung von umweltverträglichen Verpackungen bei der Lieferantenauswahl. 9. Feststellung und Berücksichtigung des Interesses der Beschäftigten hinsichtlich der Ausgestaltung der Speiseplanung in regelmäßigen Abständen. 10. Information über Gütezeichen und sofern valide möglich zum CO2-Abdruck der Gerichte im Bereich der Essensausgabe. Zusätzlich ist mindestens eines der folgenden Nachhaltigkeitskriterien zu erfüllen: 11. Anteil von Bio-Lebensmitteln (Bio nach EG-Öko-VO) von mindestens 50% des monetären Wareneinsatzes bezogen auf den Gesamtwareneinsatz inklusive Getränke. 12. Zertifizierung für Nachhaltigkeit oder Umweltfreundlichkeit der Gastronomie, z.B. Green-Canteen, DGE, Bio, Blauer Engel. Mit der Angebotsabgabe legt der AN erstmalig Nachweise über die Einhaltung der oben genannten Kriterien und weiterhin jährlich gegenüber dem AG in Form einer Eigenerklärung (siehe Anl 5) ohne weitere Aufforderung vor. Der Anteil von mindestens 20 % Bio-Lebensmitteln (Bio nach EG-Öko-Verordnung) bezogen auf den Gesamtwareneinsatz (inklusive Getränke) ) ist in geeigneter Form nachzuweisen. weitere Einzelheiten siehe B1_Leistungsbeschreibung - Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Zentrale, Zentralstelle Vergabe- und Vertragsmanagement
25D511080 - HSF Meißen, Haus 4, Sanierung Mensaküche (TA AG 7.1 Küchentechnische Anlagen)
Gegenstand der Beschaffung ist die Modernisierung und Erneuerung der bestehenden Mensaküche im Mehrzweckgebäude Haus 4 auf dem Campus der HSF Meißen. Es sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppe 7.1 Küchentechnische Anlagen gem. § 53 ff i. V. m. Nr. 15.1 der Anlage 15 HOAI mit Planungsleistungen der Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 auszuführen. Die Beauftragung der Gesamtleistung erfolgt an einen Auftragnehmer. Die HSF Meißen besteht aus der Hochschule Meißen (FH) und dem Fortbildungszentrum. Die Hochschule Meißen bildet in fünf Fachbereichen mittlere Führungskräfte für sächsische Behörden und die Justiz aus. Im Fortbildungszentrum können Beschäftigte der Staatsverwaltung ressortübergreifende Fort- und Weiterbildungen absolvieren. Der Campus befindet sich auf der landeseigenen Liegenschaft "Herbert-Böhme-Straße 11". Diese liegt rechtselbisch im Meißner Stadtteil Cölln, unweit des Stadtzentrums von Meißen. Die Mensaküche soll weiterhin täglich ca. 1.000 Essensportionen für Frühstück, Mittag und Abendessen bereitstellen. Ziel ist die Entwicklung eines zeitgemäßen Küchenkonzepts, welches eine effiziente und hygienische Produktion in allen Prozessschritten ermöglicht - von der Warenannahme über die Lagerung und Zubereitung bis hin zur Ausgabe und Spültechnik. Die Planung umfasst die funktionale Überarbeitung und Erneuerung der bestehenden Küchenbereiche einschließlich der Koch-, Vorbereitungs-, Kühl- und Lagerräumen sowie die Auswahl geeigneter neuer Großküchentechnik. Die bestehenden Abläufe sollen überprüft und - wo sinnvoll - optimiert werden, um kurze Wege, klare Prozessketten und einen reibungslosen Küchenbetrieb sicherzustellen. Zusätzlich gehören planerische Tätigkeiten für eine Interimsküche zum Leistungsumfang, um den laufenden Betrieb während der Modernisierung aufrechterhalten zu können. Betriebsunterbrechungen sind dabei auf ein Minimum zu reduzieren, um die kontinuierliche Versorgung mit Mahlzeiten sicherzustellen. Die Baumaßnahme ist in dem veranschlagten Kostenrahmen von 1,0 Mio. Euro brutto (KG 471) bis Ende 2027 zu realisieren. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung. - Landratsamt BautzenDeadline: May 22
Lieferung und Montage von Tischen und Sitzmöbeln für Cafeteria und Aula, Berufliches Schulzentrum "Konrad Zuse" Hoyerswerda
Die ausgeschriebene Leistung umfasst die Lieferung, das Abladen und Vertragen zur Verwendungsstelle, ggf. die Montage sowie die Beseitigung des Verpackungsmaterials von Möbeln für Cafeteria und Aula des Beruflichen Schulzentrums "Konrad Zuse" Hoyerswerda. Los 1 - Tische und Stühle - 16 Tische - 4 Hochtische - 5 Beistelltische - 78 Stühle - 24 Hochstühle - 20 Klapptische Los 2 - Sitzecken/-elemente - 3 Sitzecken - 2 Sitzelemente Der Auftragnehmer hat ein vollständiges, funktionssicheres sowie betriebsbereites Produkt anzubieten. Alle Leistungen sind entsprechend den Bedingungen der einschlägigen, derzeit gültigen nationalen und internationalen Standards und Normen bzw. Normenvorschläge auszuführen. Die Produkte müssen den Unfallverhütungsvorschriften sowie den anerkannten sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Normen und Richtlinien entsprechen. Die Nachweise hierfür sind bei Angebotsabgabe mit einzureichen. Wird der Bieter im Leistungsverzeichnis durch entsprechende Felder zu Angaben über Hersteller, Fabrikat und Preise der angebotenen Produkte aufgefordert, so sind diese Angaben zwingend auszufüllen. Mit dem Angebot ist ein Produktdatenblatt mit Abbildung einzureichen, aus dem die geforderten Leistungsmerkmale bzw. der Nachweis der Gleichwertigkeit eindeutig und zweifelsfrei erkennbar sind. Mit dem Angebot ist einzureichen: • Formblatt (FB) 633 Angebotsschreiben • Leistungsbeschreibung mit Preisangaben • Nachweise lt. LV (Produktdatenblätter, Zertifikate, ...) • FB 124_LD VHB Bund Ausgabe 2017 Stand 2019 ''Eigenerklärung zur Eignung'' Folgende Erklärungen werden Ihnen zur Verfügung gestellt und sind dem Angebot im Bedarfsfall entsprechend der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (FB 631) beizufügen: • FB 233 Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen • FB 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft • FB 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen Auf Verlangen sind Nachweise/Zertifikate zur Eigenerklärung vorzulegen. Alle weiteren Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.; Orte der Leistungserbringung: Los 1, Tische und Stühle: Postleitzahl: 02977; Ort: Hoyerswerda; Land: Deutschland; Los 2, Sitzecken/-elemente: Postleitzahl: 02977; Ort: Hoyerswerda; Land: Deutschland - Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen
Kasinobewirtschaftung München
Die Speiseräume werden vom Auftraggeber ausgestattet. Der Speisesaal im Betriebsrestaurant Ludwigstraße umfasst ca. 90 Sitzplätze, in der Leopoldstraße stehen ca. 130 Sitzplätze zur Verfügung. In der Cafeteria Leopoldstraße gibt es weitere ca. 40 Sitzplätze. Bei dem Auftrag handelt es sich um eine Kasinobewirtschaftungsleistung, wobei der AN in eigenen Namen und auf eigene Rechnung tätig wird und hierbei ein vom AG bereitgestelltes Bezahl- und Kassensystem (Tz. 4.4 und 11.2.1 LB) einsetzt. Betriebsrestaurants: 2 Stück Automatenstationen (Automatentypen s. Punkt 2.11.2 LB): 6 Stück Tagungs- und Besprechungsräume mit Konferenzservice: Ludwigstr. ca. 15 Stück / Leopoldstr. ca. 10 Stück Gästeräume für Sonderveranstaltungen je Standort: 2 Stück Der AG wünscht eine Vertragsform mit einer angemessenen Beteiligung durch den Auftragnehmer (AN). 1. Der Betrieb ist an den Klimaschutzzielen der Bundesregierung gemäß § 15 Bundes-Klimaschutzgesetz sowie dem "Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit" der Bundes-regierung zu orientieren (siehe Punkt 3.2). 2. Für den Betrieb ist durch den AN ein Betriebskonzept zu erstellen und mit dem AG abzustimmen. Das Betriebskonzept muss die Inhalte gemäß Anlage 1 enthalten. 3. Der AN verpflichtet sich zur Einhaltung der Grundsätze Sparsamkeit und Wirdschaftlichkeit. 4. Grundsätzlich ist mit Waren sorgsam umzugehen. Logistikprozesse, Einkauf, Lagerhaltung, Rezepturen etc. sollen effizient geplant werden und auch darauf abzielen, so wenig Lebensmittel wie möglich entsorgen zu müssen. Tischgastpotential Kasino Ludwigstraße Folgende Tischgastzahlen dienen als Planungsgrundlage: Anzahl pro Jahr Aktive Bankangehörige am Standort ca. 400 Gastesser am Standort ca. 30 Mittagsmahlzeiten pro Tag ca. 35 (Die Ist-Zahlen beziehen sich auf das letzte Geschäftsjahr (2024)) Kasino Leopoldstraße Folgende Tischgastzahlen dienen als Planungsgrundlage: Anzahl pro Jahr Aktive Bankangehörige am Standort Ca. 400 Gastesser am Standort ca. 20 Mittagsmahlzeiten pro Tag ca. 65 (Die Ist-Zahlen beziehen sich auf das letzte Geschäftsjahr (2024)) Konferenzservice Angaben zur Anzahl am Standort Ludwigstraße Angaben zur Anzahl basierend auf den Daten des letzten Geschäftsjahres (2024): Art der Konferenz Anzahl pro Jahr Anzahl Konferenzen pro Arbeitstag (im Durchschnitt) 1,4 davon Konferenzen mit 1-5 Teilnehmer/innen 71 davon Konferenzen mit 6-25 Teilnehmer/innen 264 davon Konferenzen mit mehr als 25 Teilnehmer/innen 8 Bemerkung: Der Tagesdurchschnitt wird auf Basis von 250 Arbeitstagen berechnet. Angaben zur Anzahl am Standort Leopoldstraße Angaben zur Anzahl basierend auf den Daten des letzten Geschäftsjahres (2024): Art der Konferenz Anzahl pro Jahr Anzahl Konferenzen pro Arbeitstag (im Durchschnitt) 1,7 davon Konferenzen mit 1-5 Teilnehmer/innen 126 davon Konferenzen mit 6-25 Teilnehmer/innen 285 davon Konferenzen mit mehr als 25 Teilnehmer/innen 17 Bemerkung: Der Tagesdurchschnitt wird auf Basis von 250 Arbeitstagen berechnet. Arbeits- / Dienstleistungstage pro Jahr Gemeinschaftsverpflegung und Konferenzbewirtungen sind an ca. 250 Arbeitstagen zu erbringen. Es gilt die Feiertagsregelung für Bayern. Öffnungszeiten im Betriebsrestaurant zur Frühstücks- sowie Mittagsverpflegung Montag bis Freitag 7:30 Uhr bis 13:30 Uhr Frühstück 11:15 Uhr bis 13:30 Uhr Mittagsverpflegung (Ausgabe auch bis 13:30 Uhr) Dienstleistungsbereitschaft im Konferenzservice Montag bis Freitag 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr Bei Veranstaltungen kann die Zeit nach vorheriger Vereinbarung verlängert werden. Zwischenverpflegung Ganztägig bereit zu stellen (Kaffee-, Snack-, Getränke-Automaten) und während Öffnungs-zeit Verpflegungskonzept Produktion vor Ort (Cook & Serve) Verpflegungssystem, bei dem die Speisen am Ort des Verzehrs zubereitet und direkt ohne Transportwege an die Tischgäste ausgegeben werden. Als wichtiger Beitrag zu einer gesundheitsfördernden Ernährung der Beschäftigten sollten bei allen angebotenen Speisen und Getränken grundsätzlich die Vorgaben der DGE Berücksichtigung finden. Um Qualitätsverlusten vorzubeugen, sind Frischprodukte nach dem jeweiligen Bedarf zu produzieren, so dass lange Warmhaltezeiten vermieden werden. Vitamine, Konsistenz und Eigengeschmack der Grundnahrungsmittel sollen möglichst erhalten werden. Die Verwendung von Produkten aus der Region wird ausdrücklich gewünscht. Convenience Produkte können eingesetzt werden, sofern diese dem Qualitätsanspruch und dem Einkaufspreis eigengefertigter Produkte gleichkommen. Gentechnisch veränderte Mikroorganismen Mit der Angebotsabgabe bestätigt der AN, dass keine Lebensmittel zum Einsatz kommen, die aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) hergestellt werden oder Zutaten enthalten, die aus GVO hergestellt werden bzw. gemäß Verordnung EG Nr. 1828/2003 kennzeichnungspflichtig sind. weitere ausführliche Beschreibung siehe B1_Leistungsbeschreibung Los 3: Carlo-Mierendorff Schule
Beschreibung der Planungs- und Bauaufgabe Im Rahmen der Umsetzung des Anspruchs auf Ganztagsbetreuung sind Umbaumaßnahmen in den folgenden drei Schulen notwendig: Los 1: Helen-Keller Schule Los 2: Robert-Schumann Schule Los 3: Carlo-Mierendorff Schule Zur Deckung des Bedarfs müssen Mensa-Räume zur Einnahme der Mittagessen in Schichten geschaffen werden. In allen Schulen sind die Küchen nicht ausreichend, um die notwendige Zahl an Essen im Cook & Chill-Verfahren bereit zu stellen. Es besteht keine Trennung zwischen Zubereitung und Spülküche. Die notwendigen Sozialbereiche Umkleide, WC für das Küchenpersonal sowie Lagerbereiche fehlen. Die Kücheneinrichtung muss von Grund auf geplant und der Bereich mit den notwendigen Nebenräumen baulich (Stellen von Trockenbauwänden, Türen, Fliegenschutz an Außenfenstern) hergestellt werden. In allen Maßnahmen muss die technische Infrastruktur vorrangig im Bereich der Küche erweitert und angepasst werden. Die Maßnahmen in den Speiseräumen beschränken sich auf Arbeiten an den Oberflächen Boden, Wände, Decke. In Vorbereitung der Ausschreibung der Planungsleistungen fanden Begehungen an den drei Schulen statt. Es wurde dabei beispielhaft eine mögliche Lösung für jede Liegenschaft dargestellt und die notwendigen hochbaulichen sowie technischen Ausbaugewerke beschrieben. Die zugehörigen Beschreibungen mit fotografischer Darstellung des Ist-Zustandes liegen der Ausschreibung bei und ergänzen diese Kurzbeschreibung. Kostenobergrenze Aufgrund der Haushaltslage ist es unabdingbar die Herstellkosten im Rahmen eines festgelegten Baubudgets zu halten. Dieses Ziel wird im § 1.1 des Vertrages für das jeweilige Los oder ggf. auch mehrere Lose fixiert. Nach zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bekannten Rahmenbedingungen gelten für die einzelnen Lose folgende Kostenobergrenzen (brutto, KGR 200-500) Los 1: 590.000 € - Helen-Keller Schule Los 2: 480.000 € - Robert-Schumann Schule Los 3: 510.000 € - Carlo-Mierendorff Schule Projektzeitraum Die Umsetzung je Los soll unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens ca. Dezember 2025/Januar 2026 beginnen und bis Oktober 2026 laufen. Das Ziel ist die Baufertigstellung bis zum Ende der Sommerferien Hessen 2026. Die übrige Laufzeit ist für eventuelle Restarbeiten und Mängelbeseitigung sowie die Abrechnung vorgesehen. 2. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Los 1-3: Fachplanung technische Ausrüstung der Anlagengruppen 7 Küchentechnische Anlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53-56, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus für die nachfolgend aufgeführten Besonderen Leistungen (aus Anlage 15 zu § 55 Absatz 3, § 56 Absatz 3): LPH 9: Rügen von Mängeln und Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist für nach Abnahme festgestellten Mängel (LPH 9) Die zugehörigen Fachplanungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses VgV-Verfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Die formale Angebotsprüfung und Erstellung von Preisspiegeln in der LP 7 erfolgt durch die LHW und wird mit 1% bewertet. 3. Zeitplan der Planungsleistungen Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Dezember 2025/Januar 2026 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Januar 2026 Abschluss Leistungsphase 5: ca. März 2026 Baubeginn: ca. Juni 2026 Fertigstellung: ca. August 2026 Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung- Gemeinde Adelschlag
TNW_Arch_Gemeinde Adelschlag_Neubau OGTS
Die Gemeinde Adelschlag beabsichtigt den Neubau eines zweigeschossigen Gebäudes für die Offene Ganztagsschule (OGTS) auf dem Gelände der Grundschule Adelschlag. Ziel des Vorhabens ist es, die bisher provisorisch in Schulräumen untergebrachte Ganztagsbetreuung in ein funktional und pädagogisch zeitgemäßes Gebäude zu überführen und damit auf die konstant hohen Schülerzahlen, den anhaltenden Zuzug in der Gemeinde sowie den steigenden Bedarf an ganztägiger Betreuung zu reagieren. Derzeit besuchen 140 Kinder die Grundschule Adelschlag. Davon werden 80 % als Bedarf für die offene Ganztagsbetreuung festgelegt, was 112 OGTS-Plätzen entspricht. Auslöser des Neubaus ist die räumliche Überlastung des bestehenden Schulgebäudes. Die OGTS nutzt derzeit ehemalige Klassen- und Gruppenräume sowie Nebenräume im Schulhaus, sodass für differenzierte Unterrichtsformen, Kleingruppenarbeit, Projekte und offene Lernformen kaum noch Flächen zur Verfügung stehen. Zugleich verbringen viele Kinder bis zu neun Stunden täglich in der Schule, wodurch sich die Anforderungen an eine Schule als ganzheitlichen Lebensraum mit Aufenthalts-, Spiel-, Lern- und Rückzugsmöglichkeiten deutlich erhöhen. Der Neubau der OGTS soll einem pädagogisch begründeten Raumkonzept nach Rosan Bosch folgen, das auch den Empfehlungen des ISB für den Ausbau der Ganztagsbetreuung entspricht. Zentrales Element soll eine Mensa mit separater Küche sein, die nicht nur der Mittagsverpflegung dient, sondern als "Dorfmitte" und sozialer Begegnungsraum gestaltet wird. Die Küche soll für die Verköstigung im "Cook-and-Chill"-Verfahren ausgelegt werden und zugleich für die gemeinsame Zubereitung kleiner Speisen geeignet sein, sodass Kochen und Essen als gemeinschaftliche, pädagogisch genutzte Aktivitäten stattfinden können, bei denen die Kinder in Vorbereitung und Aufräumprozesse einbezogen werden. Ergänzend zur Mensa sollen im Obergeschoss klar gegliederte, aber flexibel nutzbare Freizeiträume, die unterschiedliche Bedürfnisse der Kinder abdecken, entstehen. Bereiche für praktisches Arbeiten und Experimentieren, Bastelangebote, Ruheräume sowie Bewegungsbereiche. Die Mensa mit dem offenen Flurbereich ist bewusst als offene Begegnungsfläche konzipiert, während die Räume im Obergeschoss Rückzug, Konzentration, Spiel und Bewegung in kleineren Gruppen ermöglichen und so ein vielfältiges, kindgerechtes Ganztagsangebot unterstützen. Der Neubau soll als eigenständiger, kompakter Baukörper an den westlichen Klassentrakt der bestehenden Grundschule angebaut werden und vom Schulbau aus direkt erreichbar sein. Technisch ist das Gebäude als zweigeschossiger Bau mit Aufzug vorgesehen, um Barrierefreiheit für OGTS und Grundschule sicherzustellen und die angestrebte Inklusion weiter voranzubringen. Der Aufzug soll auch das Hauptgebäude anbinden, sodass die gesamte Schule mit Ganztagsbetreuung barrierefrei erschlossen ist. Das Gebäude soll in Holzmischbauweise mit Stahlbeton-Gründung und Bodenplatte errichtet werden. Durch die Konzeption als eigenständiger Baukörper soll der Schulbetrieb während der Bauzeit im Bestandsgebäude uneingeschränkt weitergeführt werden können. Darüber hinaus soll der Neubau so geplant werden, dass eine weitreichende Ferienbetreuung organisatorisch vom Schulbetrieb getrennt erfolgen kann, während der Schulzeit eine enge Verzahnung von OGTS und Grundschule erhalten bleibt. Die Hausaufgabenbetreuung soll weiterhin in den Klassenräumen stattfinden, um den Kindern eine vertraute Lernumgebung zu sichern. Insgesamt verfolgt die Gemeinde mit dem Neubau das Ziel, ein langfristig tragfähiges, pädagogisch-didaktisch hochwertiges und wirtschaftlich vertretbares Raumkonzept für die Ganztagsbetreuung zu schaffen. Vor dem Hintergrund steigender Anmeldezahlen und des Ausbaus früherer Bildungsangebote versteht die Gemeinde den Neubau als zukunftssichere Investition in die bestmögliche Förderung, Entfaltung und Entwicklung der Kinder am Standort Adelschlag. Kosten: Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) liebt bei ca. 2,6 Mio. EUR netto. Es ist beabsichtigt Fördermittel im Rahmen des FAG-Förderung sowie zusätzliche Fördermittel im Rahmen des Landesförderprogramm Ganztagsausbau des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales zu beantragen. Dementsprechend erwartet der öffentliche Auftraggeber eine entsprechende Zuarbeit bei der Fördermittelgenerierung und sodann bei der Abrechnung der Fördermittel (inkl. Verwendungsnachweis) durch den Auftragnehmer. Termine Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Die Bauphase soll im dritten Quartal 2027 beginnen. Die Fertigstellung ist Ende 2028 vorgesehen, sodass ein Nutzungsbeginn Anfang 2029 möglich ist. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorstehenden Terminen um Orientierungswerte handelt, die den aktuellen Projektstand widerspiegeln. Im Zuge des Planungsprozesses können sich diese Daten ändern und werden bei Bedarf entsprechend angepasst. Leistungsumfang: Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 3-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - Besondere Leistungen
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