Bergische Universität WuppertalWuppertal
Konsolidierung des OE-Prozesses
Fortführung des begonnenen Organisationsentwicklungsprozesses in zwei Phasen. Präsentationstermin KW31. Wertung: Tagessatz (30%), Konzept (50%), Präsentation (20%). Mindestabnahmemenge: 20 PT, Abrufkontingent: 30 PT.
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Fortführung des begonnenen Organisationsentwicklungsprozesses in zwei Phasen. Präsentationstermin KW31. Wertung: Tagessatz (30%), Konzept (50%), Präsentation (20%). Mindestabnahmemenge: 20 PT, Abrufkontingent: 30 PT.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bergische Universität Wuppertal
- Published:
- June 16, 2026
- Deadline:
- July 09, 2026
Tender description
Fortführung des begonnenen Organisationsentwicklungsprozesses in zwei Phasen. Präsentationstermin KW31. Wertung: Tagessatz (30%), Konzept (50%), Präsentation (20%). Mindestabnahmemenge: 20 PT, Abrufkontingent: 30 PT.
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- Vergabeunterlagen_CXUHYYDYTP5SKF3V.zip
Related tenders
8- items GmbH & Co. KGMünsterDeadline: Aug 25
IT-Dienstleistungen zur Migration von Billing4us nach Grid4us
Die Auftraggeberin betreibt für ihre Kunden ein auf SAP IS-U basierendes Netzbetreiber-Template, das derzeit von sieben Verteilnetzbetreibern ("VNB") unter der Bezeichnung "Billing4us" genutzt wird. Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die vollständige Migration der sieben VNB von Bil-ling4us auf das neue Netzbetreiber-Template "Grid4us" durch den Auftragnehmer. Die Einzelheiten ergeben sich aus Anlage 02: Leistungsbeschreibung sowie Anlage 04: Governance Migrationspartner. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass die Leistungsbeschreibung der Vertraulichkeit unterliegt. Die vertrauliche Fassung der Leistungsbeschreibung wird den Bietern erst im Vergabeverfahren nach Übermittlung einer unterzeichneten Vertraulichkeitserklärung (Anlage 11) über die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals DTVP zur Verfügung gestellt. Das geschätzte Auftragsvolumen beläuft sich, bezogen auf die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung von drei Jahren, auf insgesamt 14.000 Personentage. Dieses Volumen verteilt sich wie folgt: - Projektleiter 15 % (= 2.100 Personentage) - TPL/Architekt 20 % (= 2.800 Personentage) - Senior Consultant 35 % (= 4.900 Personentage) - Junior Consultant 30 % (= 4.200 Personentage) Die Mindestabnahmemenge beträgt für die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung insgesamt 10.000 Personentage und verteilt sich wie folgt: - Projektleiter 15 % (= 1.500 Personentage) - TPL/Architekt 20 % (= 2.000 Personentage) - Senior Consultant 35 % (= 3.500 Personentage) - Junior Consultant 30 % (= 3.000 Personentage) Für sämtliche auf dieser Rahmenvereinbarung beruhenden Einzelaufträge gilt in Summe ei-ne verbindliche einheitliche Höchstabnahmegrenze von 20.000 Personentagen, bezogen auf die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung. Über die vorgesehene Mindestabnahmemenge hinaus besteht keine Abrufverpflichtung der Auftraggeberin. Die Rahmenvereinbarung wird mit einem Unternehmen geschlossen. Die auf der Rahmenvereinbarung beruhenden Einzelaufträge werden durch gesonderten Einzelabruf der Auftraggeberin auf Grundlage der Rahmenvereinbarung vergeben. Die Rahmenvereinbarung tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft. Sie hat eine feste Laufzeit von drei Jahren (= Höchstlaufzeit). Nach dem Ablauf der Höchstlaufzeit endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Gleiches gilt, wenn die vorgesehene Höchstabnahmegrenze vor dem Ablauf der Höchstlaufzeit erreicht wird. Die Beteiligung von zwei der sieben Verteilnetzbetreiber an dem ausgeschriebenen Migrationsprogramm steht zum Zeitpunkt der Einleitung des Vergabeverfahrens noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der jeweils zuständigen Unternehmensgremien. Nach der der-zeitigen Planung werden die erforderlichen Gremienentscheidungen vor der vorgesehenen Zuschlagserteilung getroffen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, den Zuschlag erst nach Vorliegen der erforderlichen Zustimmungen zu erteilen (Gremienvorbehalt). Die Bieter haben ihrer Angebotserstellung und Angebotskalkulation unverändert die Migration sämtlicher sieben Verteilnetzbetreiber sowie die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mengen und Rahmenbedingungen zugrunde zu legen. Sollten die erforderlichen Zustimmungen nicht, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erteilt werden, wird die Auftraggeberin unter Beachtung der vergaberechtlichen Vorgaben über die Fortführung oder Aufhebung des Vergabeverfahrens entscheiden. - WSW Energie & Wasser AGWuppertal
Neubau Fernwärme-Dampfumformstation Anlagen- und EMSR-Technik West und Ost
Im Bereich der Elberfelder Innenstadt möchte die WSW Energie & Wasser AG (WSW) das aktuelle Dampfnetz durch ein modernes und effizientes Heizwassernetz substituieren. Das neue Fernwärmenetz wird in der Phase der Inbetriebnahme zunächst nur wenige Abnehmer mit folglich kleiner Abnahmeleistung haben. In den weiteren Ausbauschritten und dem späteren Zusammenwachsen der westlichen und östlichen Netzteile wird das Netz zu einem Verbundsystem mit einer Wärmeabnahme bis zu 50 MW wachsen. Das neue Heizwassernetz soll durch zwei Dampfumformstationen (DUS) gespeist werden. Eine DUS liegt im westlichen Bereich der Innenstadt neben der Kreuzung der Bundesallee 7 und der Alsenstraße (DUS-West: Bauabschnitt1). Die andere DUS liegt im Osten von Elberfeld (DUS-Ost: Bauabschnitt2). Beide Anlagen werden durch das vorgelagerte Dampfnetz mit Wärme versorgt und stellt diese dem neuen Heizwassernetz zur Verfügung. Die thermische Endleistung der DUS-West soll 30 MW betragen. Die weitere Station im Osten der Innenstadt (DUS-Ost: Bauabschnitt 2) soll eine thermische Leistung von 20 MW haben. Die hier beschriebenen Leistungen für die DUS-West (Bauabschnitt 1), als auch für die DUS-Ost (Bauabschnitt 2), beinhaltet die Errichtung sowie die Inbetriebnahme der Anlage samt der EMSR-Technik und der elektrischen TGA-Ausstattung. Das Gelände, auf welchem der DUS-West errichtet werden soll, ist derzeit bereits mit dem vorgesehenen Gebäude bebaut. Das Gelände der DUS Ost wird aktuell bereits durch bauvorbereitende Maßnahmen erschlossen und ab Q1/ Q2 2026 bebaut. Die Bearbeitung und Errichtung der beiden Anlagen samt EMSR-Technik und der elektrischen TGA-Ausstattung soll zeitlich größtenteils parallel erfolgen. Die dauerhafte Inbetriebnahme der DUS-West (Bauabschnitt 1) muss aufgrund von Fördermitteln und betrieblichen Gründen bis zum Beginn der Heizperiode 2027 erfolgen. Die dauerhafte Inbetriebnahme der DUS-Ost (Bauabschnitt 2) soll aufgrund von Fördermitteln und betrieblichen Gründen bis zum Ende der Heizperiode 2027 erfolgen. Hierbei ist der Baufortschritt des Gebäudes zu berücksichtigen. Kurzzusammenfassung der hier angefragten Leistungen: Anlagen- und EMSR-Technik für zwei DUS: - Thermische Leistung: 30/20 MW - 5/4 Wärmeübertrager (Dampf/Heizwasser, je 6/5 MW) - Stahlbau - Rohrleitungstechnik (DN 500 und kleiner) - Pumpen - EMSR-Technik - Stromversorgung Anlage - 150 m³ Wärmespeicher - 15 m³ hydraulische Weiche TGA (Elektrotechnik) - Beleuchtung / Steckdosen - Stromversorgung Lüftungstechnik Weitere Informationen sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen. - Staatliches Hochbauamt Stuttgart
Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI 2021
Beschreibung: In der Bundeswehrkaserne in Stetten am kalten Markt soll im Bereich der "Truppenunterkunft und Lager Heuberg" ein Neubau einer (Doppel-)Sporthalle geplant werden. Um den Bedarf in der Liegenschaft decken zu können, wird die Umsetzung eines Neubaus einer (Doppel-)Sporthalle geplant. Der Neubau mit den beiden großen Hallen und dem dazugehörigen Konditionsraum dient der Sicherstellung einer adäquaten Sportausbildung sowie zur Erhaltung der Gesundheit und körperlichen Leistungsfähigkeit innerhalb der militärischen Liegenschaft. Die neu zu bauenden Sporthallen sollen aus zwei Hallenräumen mit den Maßen von 22m x 44m und einer lichten Deckenhöhe von 7m bestehen. Weiterhin ist ein Konditionsraum (350 m²) vorgesehen. Der weitere Raumbedarf ist entsprechend der Musterplanung (Verbindliche Planungsvorgaben Neubau Große Sporthalle der Bundeswehr / 18.02.2021 / Staatliches Baumanagement Osnabrück Emsland) und dem aktuellen, grundlagenbasierten Raumbedarfsplan zu verwirklichen. Die Planung und Ausführung hat nach allen gültigen Vorschriften, Richtlinien, Handbüchern, Normen und Vorgaben der Bundeswehr zu erfolgen. Das Gebäude ist nach den Vorgaben der GIF TrUkft, Kap. 35 Nr. 3511 entsprechend der Vorgaben des Kap. 5 "Besondere Anforderungen für schwerbehinderte Menschen" barrierefrei herzurichten. Hierzu gehören: - der barrierefreie Zugang zum Gebäude, - die Barrierefreiheit in allen Geschossen, - die Errichtung eines geschlechtsneutralen behindertengerechten WC`s mit Dusche und Umkleide. Für den Neubau der (Doppel-)Sporthalle erfolgt die sinngemäße Anwendung der Vorgaben für nachhaltiges Bauen ohne Zertifizierung die dem gesetzlichen Mindeststandard entsprechen. Die Grundlage der Anwendung bildet der Erlass des BMUB vom 07.04.2016. Das Gebäude wird an das bestehende Straßen- und Wegenetz angebunden. Geplanter Leistungsumfang: 1. Vorplanung der (Doppel-) Sporthalle mit Konditionsraum 2. Besondere Leistung: Zuarbeit zur Erstellung der finalen Projektunterlage (Genehmigungsgrundlage des Projektes zwischen den Projektbeteiligten Bundeswehr, BImA, Betriebsleitung und Hochbauamt Stuttgart) 3. Besondere Leistung: Erstellung einer Funktionale Leistungsbeschreibung zur Vergabe der Ausführung an einen TU 4. Mitwirkung bei der Vergabe 5. Besondere Leistung: Qualitätssicherung während der Planungsphase 6. Besondere Leistung: Qualitätssicherung während der Ausführungsphase Kosten: Geschätzte Gesamtbaukosten 16.523.000 € brutto Geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 (Kostenobergrenze) 16.423.000 € brutto Aufschlüsselung relevanten Kostengruppen entsprechend DIN 276:2018-12: KG 200 280.000 € brutto KG 300 11.458.000 € brutto KG 400 3.170.000 € brutto Termine Fertigstellung Finale Projektunterlage (FPU) 13.11.2026 Baubeginn 01.11.2027 Fertigstellung 01.04.2030 Übergabe 15.10.2030 Zuschlagskriterien: Die Entscheidung über die Auftragserteilung basiert projektbezogen auf folgenden Kriterien: 50 % Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit, davon - Berufserfahrung (50%) - Fachl. Qualifikation (20%) - Soziale Interaktion im Team (10%) - Auslastung und Verfügbarkeit (20%) 30 % Projektabwicklung, davon - Zu erwartende Leistung und Herangehensweise an die gestellte Aufgabe anhand der Präsentation eines Referenzobjekts (40%) - Methoden der Terminkontrolle/Kostenkontrolle (25%) - Methoden der Qualitätssicherung (25%) - Präsenz vor Ort (10%) 20 % Honorar Das Angebot mit der niedrigsten geprüften Honorarsumme erhält die Höchstpunktzahl. Weitere Infos siehe auch in der Aufgabenbeschreibung gemäß Anlage. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 25-16268 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben). - Staatl. Hochbauamt Stuttgart
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021
Beschreibung: In der Bundeswehrkaserne in Stetten am kalten Markt soll im Bereich der "Truppenunterkunft und Lager Heuberg" ein Neubau einer (Doppel-) Sporthalle geplant werden. Das Baugrundstück befindet sich auf einer Höhe von ca. 801,00 m ü. NN im südöstlichen Teilbereich der Gemarkung Alb-Kaserne, innerhalb der TrUkft Heuberg. Die Lage grenzt unmittelbar an den Sportplatz an. Die Erschließung erfolgt über eine vorhandene Liegenschaftsstraße. Das Baufeld steigt vom angrenzenden Sportplatz in südliche Richtung um ca. 4,50 m an. Die neu zu bauenden Sporthallen sollen aus zwei Hallenräumen mit den Maßen von 22m x 44m und einer lichten Deckenhöhe von 7m bestehen. Weiterhin ist ein Konditionsraum (350 m²) vorgesehen. Der weitere Raumbedarf ist entsprechend der Musterplanung (Verbindliche Planungsvorgaben Neubau Große Sporthalle der Bundeswehr / 18.02.2021 / Staatliches Baumanagement Osnabrück Emsland) und dem aktuellen grundlagenbasierten Raumbedarfsplan zu verwirklichen. Die Planung und Ausführung haben nach allen gültigen Vorschriften, Richtlinien, Handbüchern, Normen und Vorgaben der Bundeswehr zu erfolgen. Das Gebäude ist nach den Vorgaben der GIF TrUkft, Kap. 35 Nr. 3511 entsprechend der Vorgaben des Kap. 5 "Besondere Anforderungen für schwerbehinderte Menschen" barrierefrei herzurichten. Die Sporthalle wird an die vorhandenen Netze für Wasser, Abwasser, Fernwärme, Strom und IT angeschlossen. Die technische Erschließung des Geländes wurde bereits im Jahr 2017 teilweise umgesetzt. Dabei wurden Anschlüsse für Trink- und Löschwasser, ein System zur Versickerung des Dachwassers, ein Stauraumkanal für Regen- und Schmutzwasser sowie Strom, Fernwärme- und Leerrohre im westlichen Bereich des Baugrundstücks vorbereitet. Geschätzte Gesamtbaukosten : 16.523.000 € brutto. Geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 (Kostenobergrenze) : 16.423.000 € brutto Aufschlüsselung nach/der relevanten Kostengruppen entsprechend DIN 276:2018-12: KG 400 3.170.000 € brutto KG 410 + 490 513.226,07 € + 3.000 € brutto KG 420 + 490 465.955,78 € + 3.000 € brutto KG 430 + 490 816.698,74 € + 5.000 € brutto KG 440 + 556 + 490 759.153,08 € + 40.000 € + 5.000 € br. KG 450 + 557 + 490 55.795,11 € + 5.000 € + 1.000 € br. KG 480 + 490 494.171,22 € + 3.000 € brutto Termine Fertigstellung Finale Projektunterlage (FPU) 01.10..2026 Baubeginn 01.11.2027 Fertigstellung 25.04.2030 Übergabe 15.10.2030 Zuschlagskriterien Stufe 2: Die Entscheidung über die Auftragserteilung basiert projektbezogen auf folgenden Kriterien: 50 % Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit, davon - Berufserfahrung (50%) - Fachl. Qualifikation (20%) - Soziale Interaktion im Team (10%) - Auslastung und Verfügbarkeit (20%) 30 % Projektabwicklung, davon - Zu erwartende Leistung und Herangehensweise an die gestellte Aufgabe anhand der Präsentation eines Referenzobjekts (40%) - Methoden der Terminkontrolle/Kostenkontrolle (25%) - Methoden der Qualitätssicherung (25%) - Präsenz vor Ort (10%) 20 % Honorar Das Angebot mit der niedrigsten geprüften Honorarsumme erhält die Höchstpunktzahl. Weitere Infos entnehmen Sie bitte der beigefügten Aufgabenbeschreibung. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 25-16476 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben). - Staatl. Hochbauamt Stuttgart
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI 2021
In der Bundeswehrkaserne in Stetten am kalten Markt soll im Bereich der "Truppenunterkunft und Lager Heuberg" ein Neubau einer (Doppel-) Sporthalle geplant werden. Das Baugrundstück befindet sich auf einer Höhe von ca. 801,00 m ü. NN im südöstlichen Teilbereich der Gemarkung Alb-Kaserne, innerhalb der TrUkft Heuberg. Die Lage grenzt unmittelbar an den Sportplatz an. Die Erschließung erfolgt über eine vorhandene Liegenschaftsstraße. Das Baufeld steigt vom angrenzenden Sportplatz in südliche Richtung um ca. 4,50 m an. Die neu zu bauenden Sporthallen sollen aus zwei Hallenräumen mit den Maßen von 22m x 44m und einer lichten Deckenhöhe von 7m bestehen. Weiterhin ist ein Konditionsraum (350 m²) vorgesehen. Der weitere Raumbedarf ist entsprechend der Musterplanung (Verbindliche Planungsvorgaben Neubau Große Sporthalle der Bundeswehr / 18.02.2021 / Staatliches Baumanagement Osnabrück Emsland) und dem aktuellen grundlagenbasierten Raumbedarfsplan zu verwirklichen. Die Planung und Ausführung haben nach allen gültigen Vorschriften, Richtlinien, Handbüchern, Normen und Vorgaben der Bundeswehr zu erfolgen. Das Gebäude ist nach den Vorgaben der GIF TrUkft, Kap. 35 Nr. 3511 entsprechend der Vorgaben des Kap. 5 "Besondere Anforderungen für schwerbehinderte Menschen" barrierefrei herzurichten. Die Sporthalle wird an die vorhandenen Netze für Wasser, Abwasser, Fernwärme, Strom und IT angeschlossen. Die technische Erschließung des Geländes wurde bereits im Jahr 2017 teilweise umgesetzt. Dabei wurden Anschlüsse für Trink- und Löschwasser, ein System zur Versickerung des Dachwassers, ein Stauraumkanal für Regen- und Schmutzwasser sowie Strom, Fernwärme- und Leerrohre im westlichen Bereich des Baugrundstücks vorbereitet. Geschätzte Gesamtbaukosten : 16.523.000 € brutto. Geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 (Kostenobergrenze) : 16.423.000 € brutto Aufschlüsselung nach/der relevanten Kostengruppen entsprechend DIN 276:2018-12: KG 400 3.170.000 € brutto KG 410 + 490 513.226,07 € + 3.000 € brutto KG 420 + 490 465.955,78 € + 3.000 € brutto KG 430 + 490 816.698,74 € + 5.000 € brutto KG 440 + 556 + 490 759.153,08 € + 40.000 € + 5.000 € br. KG 450 + 557 + 490 55.795,11 € + 5.000 € + 1.000 € br. KG 480 + 490 494.171,22 € + 3.000 € brutto Termine Fertigstellung Finale Projektunterlage (FPU) 01.10..2026 Baubeginn 01.11.2027 Fertigstellung 25.04.2030 Übergabe 15.10.2030 Zuschlagskriterien Stufe 2: Die Entscheidung über die Auftragserteilung basiert projektbezogen auf folgenden Kriterien: 50 % Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals sowie deren Auslastung und Verfügbarkeit, davon - Berufserfahrung (50%) - Fachl. Qualifikation (20%) - Soziale Interaktion im Team (10%) - Auslastung und Verfügbarkeit (20%) 30 % Projektabwicklung, davon - Zu erwartende Leistung und Herangehensweise an die gestellte Aufgabe anhand der Präsentation eines Referenzobjekts (40%) - Methoden der Terminkontrolle/Kostenkontrolle (25%) - Methoden der Qualitätssicherung (25%) - Präsenz vor Ort (10%) 20 % Honorar Das Angebot mit der niedrigsten geprüften Honorarsumme erhält die Höchstpunktzahl. Weitere Infos entnehmen Sie bitte der beigefügten Aufgabenbeschreibung. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 25-16476 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben). - Stadt BückeburgBückeburg
Neubau 2-Gruppen Kita, Straußweg 15, 31675 Bückeburg - Freianlagen -Landschaftsbauarbeiten
Die Stadt Bückeburg setzt im Rahmen des Neubaus einer 2-Gruppen-Kita am Straußweg 15, in 31675 Bückeburg, die Neuanlage einer Kindergartenfreianlage um. Das Baugrundstück wird seit 2017 provisorisch als Kita-Standort genutzt. Hierfür wurde eine temporäre Kita in Containerbauweise errichtet und eine Freianlage mit einem reduzierten Spielangebot (Nestschaukel, Rutsche, Wipptiere, Balancierbalken, Sandspielbereich) hergestellt. Im Juni 2025 ist auf dem Grundstück mit dem Bau eines Kita-Gebäudes in Holzrahmenbauweise begonnen worden. Das Gebäude ist im April 2026 fertiggestellt worden, die Kita ist von den Containern in das neue Gebäude umgezogen, die Container sind abgebaut und entfernt worden. Am Standort der Container und auf der restlichen Freifläche soll eine neues, naturnahes, abwechslungsreiches Außengelände, das den Kindern nicht nur Spaß macht, sondern auch motorische Fähigkeiten, Kreativität und soziale Kompetenzen fördert, erstellt werden. In dem folgenden Leistungsverzeichnis werden die hierfür notwendigen Arbeiten für die Freianlagen beschrieben. Auszuführende Leistungen Art und Umfang Vor- und Erdarbeiten: Baufeld räumen ca. 1.000m2, davon ca. 200m2 Pflaster aufnehmen, entsorgen, ca. 170 m Einfassungen aufnehmen entsorgen, 400m2 Vegetationsflächen abtragen, entsorgen, ca. 70m Maschendrahtzaun abbrechen, entsorgen. Diverse Spielgeräte (Nestschaukel, Wipptiere, Balancierbalken) abbauen, einlagern. Streifenfundamente H 90 cm, freilegen und abbrechen, entsorgen ca. 25m3 Oberboden, Böden und Tragschichten lösen, bauseits zu Wiederverwendung lagern insg. ca. 200m3, entsorgen ca. 60t Sandigen Füllboden liefern, einbauen ca. 350t Oberboden, Vegetations- und Baumsubstrate liefern einbauen, insg. ca. 250t ca. 200m Rohrgräben herstellen für Entwässerungs-, Drän- und Wasserleitungen, sowie für Leerrohre und Erdkabel. Insgesamt ca. 170m KG 2000 Abwasserrohre DN110-160, Dränleitungen DN100 inklusive Formteile liefern, einbauen und anschließen Wegebau Planum für befestigte Flächen herstellen ca. 325 m2, davon ca. 75m2 Asphaltbetondeckschicht AC8DL ca. 80m2 Verbundpflaster, davon ca. 80% mit Sickerfügen ca. 60m2 Betonpflaster 30/20/8 ca. 45 m2 bauseits gelagertes Pflaster wiederverwenden ca. 50m2 Schotterrasenfläche inklusive liefern und Einbau von Frostschutz- und Schottertragschichten ca. 130m3 Einfassungen aus Bordsteinen in diversen Formaten, T6, T8 und T10 ca. 180m, Einfassungen aus bauseits vorhandenen Natursteingroßpflaster ca. 100m Spielflächen Spielflächen herstellen ca. 185m2, inkl. Schottertragschicht/Dränschicht aus Mineralgemisch 5/45 liefern ca. 35m3 Einfassungen aus bauseits vorhandenen Natursteinborden ca. 55m, Einfassungen aus Holzstämmen Durchm. 30cm ca. 35 m Einfassungen aus Sandsteinfelsen ca. 20t Wasserspiel- und Matschbereich, aus bauseits vorhandenem Kleinpflaster und Natursteinen, ca. 25m2 herstellen, inklusive Betonbettung, -tragschicht und verfugen der Pflasterfläche. Bauseits vorhandene, eingelagerte Spielgeräte aufstellen, einbauen. TÜV-geprüfte Spielgeräte liefern, einbauen: 1 St. Kombinationsspielanlage, 1 St. 2-Fach-Reck, 4 St. Balancierpfosten, 1 St. Spielplatzpumpe, 3 Stück Sonnensegel aus HDPE Mesh in diversen Größen von 22 - 48 m2, liefern einbauen. ca. 35m3 Fallschutzbelag aus Holzhackschnitzel liefern, einbauen ca. 37t Spielsand liefern, einbauen. Baukonstruktionen, Überdachungen 1 St. Gerätehaus liefern, montieren, aufbauen, inklusive Fundamentarbeiten Dachfläche: 6.229 mm x 4.330 mm, Trapezblech 135/310, t=0,88 mm, inklusive Dachbegrünung aus fertig begrünter Vegetationsmatte Schutz- und Speichervlies auf verzinktem Traggitter Lichte Höhe vorn: 2.250 mm Lichte Höhe hinten: 2.179 mm Grundkonstruktion: Unterkonstruktion Dach, Ständerwerk und Seitenkonstruktionen aus Quadratrohr 100 x 4 mm, Traversen IPE 100 und IPE 160 Seitenverkleidung Lärche, Rombusprofil 68x20 mm, 15°, vertikal, zwei Türen Einfriedung, Zaunarbeiten ca. 110m Stahlgittermatte H 1,60m Maschenweite 50/200mm Pfosten Stahlprofilrohr 60/40mm 1 St. Tor 2-flg. LW ca. 3,50 m 24 m Winkelstützen, Stahlbeton H= 50 cm D=10cm, inklusive Fundamentarbeiten Vegetationstechnische Arbeiten, Boden- und Vegetationsarbeiten: ca. 450 m2 Rollrasen liefern, einbauen, ca. 110 m2 Rasen einsäen, inkl. vegetationstechnischer Vorarbeiten ca. 185 m Heckenpflanzung herstellen ca. 100m2 Gehölz- und Staudenflächen herstellen, inklusive Pflanzenlieferung 6 St. Hochstämme 18/20 liefern und pflanzen 1 St. Solitärbaum 30/35 liefern und pflanzen Fertigstellungs- und Entwicklungspflege für 2026-2029 - Universitätsklinikum Bonn AöRBonnDeadline: Sep 01
SmartLogisticNetwork VE21 Vollautomatisches Fahrerloses Transportsystem
1.Gesamtmaßnahme Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) plant die Einführung eines zukunftsweisenden Logistik-konzepts mit dem Titel "SmartLogisticNetwork". Dieses Vorhaben ist ein zentraler Bestandteil der strategischen Neuausrichtung der innerbetrieblichen Versorgung und Entsorgung auf dem Campus Venusberg. Ziel ist der Aufbau eines effizienten, automatisierten und nachhaltigen Logistiksystems zur langfristigen Versorgung bestehender und neuer Klinikgebäude, insbesondere des derzeit im Bau befindlichen Herzzentrums sowie weiterer Einrichtungen im Nord- und Südteil des Campus. Das SmartLogisticNetwork setzt sich ausfolgenden Teilprojekten zusammen: einem unterirdischen Logistiktunnel zur automatisierten Verbindung zentraler Versorgungspunkte, mehreren Anbindebauwerken zur vertikalen und horizontalen Erschließung der Gebäude, einem fahrerlosen Transportsystem (FTS) zur automatisierten Güterverteilung, einem neuen Logistikzentrum sowie einem modernen Abfallwirtschaftszentrum. 2.Projektstruktur und Planungsstand. Die Versorgung des Herzzentrums ist aktuell in der Leistungsphase 4-7 der HOAI. Die Südanbindung befindet sich in der Entwurfsplanung (LPH 1-3 inkl. HU-Bau). Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten realisiert, um eine schnelle Inbetriebnahme des FTS-Systems zur Versorgung des Herzzentrums und der nördlichen Klinikbereiche sicherzustellen. Im Fokus der Planung stehen die gebäudetechnische Ausstattung des Logistikzentrums und des Abfallwirtschaftszentrums sowie deren bauliche Anbindung an das Tunnelsystem und die angrenzenden Bestandsbauten. Es gelten dabei die hausinternen technischen Standards des UKB, insbesondere im Hinblick auf Automatisierung, Hygiene, Arbeitsschutz und Energieeffizienz. 3.Logistiktunnel und Verbindungsbauwerke Der unterirdische Logistiktunnel wird im offenen Bauverfahren errichtet. Zur Umsetzung ist eine umfassende Baufeldfreimachung erforderlich, insbesondere im Bereich des Tunnels, der Eck- und Verbindungsbauwerke sowie des Logistik- und Abfallzentrums. Bestehende unterirdische Versorgungstrassen wurden in der Planung erfasst und sind zu verlegen. Bestehende Verkehrswege müssen umgeleitet werden. Ein zentraler Bestandteil ist das Anbindungsbauwerk Versorgungszentrum / Apotel, das sowohl unterirdisch als auch oberirdisch ausgeführt wird. Hierzu gehören die Anbindungen an den Tunnel auf der Ebene 2. UG, die Anbindungen an die beiden Bestandsgebäude im Erdgeschoss sowie bauliche Anpassungen innerhalb der Bestandsgebäude zur Übergabe und Weiterleitung der Transportgüter. 4.Fahrerloses Transportsystem (FTS) Das FTS bildet das Rückgrat des SmartLogisticNetwork. Es wird flächendeckend im Tunnel eingesetzt und ist über automatisierte Übergabestellen mit den angebundenen Gebäuden vernetzt. Die konzeptionelle Planung und Abstimmung erfolgte durch die FC-Gruppe. Die Fahrerlosen Transportfahrzeuge werden als Unterfahrer ausgeführt, welche die herkömmlichen Transportwagen anheben und über das Gelände zu Ihrem Zielort transportieren. Die Leitstelle des Systems befindet sich im geplanten Logistikzentrum. Die Fahrzeuge bewegen sich auf vordefinierten, programmierten Fahrwegen und kommunizieren dabei autonom mit Türsteuerungen und Aufzügen. Ausgehend vom Logistikzentrum erschließt das System die Zentralsterilisation (Geb.45), das Versorgungszentrum (Geb. 50), die Apotheke (Geb. 53), den Neubau des Herzzentrums (Geb. 25), das Bettenhaus 1 (Geb. 24), die Chirurgie (Geb. 23), das Operative Zentrum (Geb. 22) sowie die Gebäude 20, 3 und 4. So werden Apothekenprodukte, Medizinprodukte, Wäsche, Speisen, Sterilgut und Abfall über das FTS transportiert. Über das Tunnelsystem hinaus bewegen sich die fahrerlosen Transportfahrzeuge bis auf die Stationen der Gebäude, horizontal über die Gebäudeflure und vertikal über die bestehenden Aufzugsanlagen. Die Anbindung weiterer Klinikgebäude - insbesondere im Südteil des Campus - ist bereits in der Planungsphase berücksichtigt. 5.Technische Infrastruktur Zur Gewährleistung eines sicheren und effizienten Betriebs werden die Automationsstationen gemäß AMEV-Empfehlung mit BACnet-Schnittstellen ausgestattet. Eine flächendeckende WLAN-Versorgung innerhalb des Tunnels ist vorgesehen, um den reibungslosen Betrieb des FTS-Systems sicherzustellen. 6.Teilprojekte Das Gesamtprojekt gliedert sich wie folgt: - Teilprojekt 1: Logistiktunnel mit Anbindebauwerken und AWT-Anlage - Teilprojekt 2: Logistikzentrum mit Abfallwirtschaftszentrum - Sondertatbestände (u. a. Leitungsverlegungen) Jedes Teilprojekt ist in mehrere Unterbereiche unterteilt. Die Realisierung erfolgt in mehreren Phasen. Im Rahmen eines Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach §§ 3 EU Nr. 3 VOB/A, 3a EU Abs. 2 VOB/A sollen Leistungen für die vollautomatischen fahrerlosen Transportsysteme beauftragt werden. - Universitätsklinikum Bonn AöRBonnDeadline: Sep 01
SmartLogisticNetwork VE21 Vollautomatisches Fahrerloses Transportsystem
1.Gesamtmaßnahme Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) plant die Einführung eines zukunftsweisenden Logistik-konzepts mit dem Titel "SmartLogisticNetwork". Dieses Vorhaben ist ein zentraler Bestandteil der strategischen Neuausrichtung der innerbetrieblichen Versorgung und Entsorgung auf dem Campus Venusberg. Ziel ist der Aufbau eines effizienten, automatisierten und nachhaltigen Logistiksystems zur langfristigen Versorgung bestehender und neuer Klinikgebäude, insbesondere des derzeit im Bau befindlichen Herzzentrums sowie weiterer Einrichtungen im Nord- und Südteil des Campus. Das SmartLogisticNetwork setzt sich ausfolgenden Teilprojekten zusammen: einem unterirdischen Logistiktunnel zur automatisierten Verbindung zentraler Versorgungspunkte, mehreren Anbindebauwerken zur vertikalen und horizontalen Erschließung der Gebäude, einem fahrerlosen Transportsystem (FTS) zur automatisierten Güterverteilung, einem neuen Logistikzentrum sowie einem modernen Abfallwirtschaftszentrum. 2.Projektstruktur und Planungsstand. Die Versorgung des Herzzentrums ist aktuell in der Leistungsphase 4-7 der HOAI. Die Südanbindung befindet sich in der Entwurfsplanung (LPH 1-3 inkl. HU-Bau). Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten realisiert, um eine schnelle Inbetriebnahme des FTS-Systems zur Versorgung des Herzzentrums und der nördlichen Klinikbereiche sicherzustellen. Im Fokus der Planung stehen die gebäudetechnische Ausstattung des Logistikzentrums und des Abfallwirtschaftszentrums sowie deren bauliche Anbindung an das Tunnelsystem und die angrenzenden Bestandsbauten. Es gelten dabei die hausinternen technischen Standards des UKB, insbesondere im Hinblick auf Automatisierung, Hygiene, Arbeitsschutz und Energieeffizienz. 3.Logistiktunnel und Verbindungsbauwerke Der unterirdische Logistiktunnel wird im offenen Bauverfahren errichtet. Zur Umsetzung ist eine umfassende Baufeldfreimachung erforderlich, insbesondere im Bereich des Tunnels, der Eck- und Verbindungsbauwerke sowie des Logistik- und Abfallzentrums. Bestehende unterirdische Versorgungstrassen wurden in der Planung erfasst und sind zu verlegen. Bestehende Verkehrswege müssen umgeleitet werden. Ein zentraler Bestandteil ist das Anbindungsbauwerk Versorgungszentrum / Apotel, das sowohl unterirdisch als auch oberirdisch ausgeführt wird. Hierzu gehören die Anbindungen an den Tunnel auf der Ebene 2. UG, die Anbindungen an die beiden Bestandsgebäude im Erdgeschoss sowie bauliche Anpassungen innerhalb der Bestandsgebäude zur Übergabe und Weiterleitung der Transportgüter. 4.Fahrerloses Transportsystem (FTS) Das FTS bildet das Rückgrat des SmartLogisticNetwork. Es wird flächendeckend im Tunnel eingesetzt und ist über automatisierte Übergabestellen mit den angebundenen Gebäuden vernetzt. Die konzeptionelle Planung und Abstimmung erfolgte durch die FC-Gruppe. Die Fahrerlosen Transportfahrzeuge werden als Unterfahrer ausgeführt, welche die herkömmlichen Transportwagen anheben und über das Gelände zu Ihrem Zielort transportieren. Die Leitstelle des Systems befindet sich im geplanten Logistikzentrum. Die Fahrzeuge bewegen sich auf vordefinierten, programmierten Fahrwegen und kommunizieren dabei autonom mit Türsteuerungen und Aufzügen. Ausgehend vom Logistikzentrum erschließt das System die Zentralsterilisation (Geb.45), das Versorgungszentrum (Geb. 50), die Apotheke (Geb. 53), den Neubau des Herzzentrums (Geb. 25), das Bettenhaus 1 (Geb. 24), die Chirurgie (Geb. 23), das Operative Zentrum (Geb. 22) sowie die Gebäude 20, 3 und 4. So werden Apothekenprodukte, Medizinprodukte, Wäsche, Speisen, Sterilgut und Abfall über das FTS transportiert. Über das Tunnelsystem hinaus bewegen sich die fahrerlosen Transportfahrzeuge bis auf die Stationen der Gebäude, horizontal über die Gebäudeflure und vertikal über die bestehenden Aufzugsanlagen. Die Anbindung weiterer Klinikgebäude - insbesondere im Südteil des Campus - ist bereits in der Planungsphase berücksichtigt. 5.Technische Infrastruktur Zur Gewährleistung eines sicheren und effizienten Betriebs werden die Automationsstationen gemäß AMEV-Empfehlung mit BACnet-Schnittstellen ausgestattet. Eine flächendeckende WLAN-Versorgung innerhalb des Tunnels ist vorgesehen, um den reibungslosen Betrieb des FTS-Systems sicherzustellen. 6.Teilprojekte Das Gesamtprojekt gliedert sich wie folgt: - Teilprojekt 1: Logistiktunnel mit Anbindebauwerken und AWT-Anlage - Teilprojekt 2: Logistikzentrum mit Abfallwirtschaftszentrum - Sondertatbestände (u. a. Leitungsverlegungen) Jedes Teilprojekt ist in mehrere Unterbereiche unterteilt. Die Realisierung erfolgt in mehreren Phasen. Im Rahmen eines Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach §§ 3 EU Nr. 3 VOB/A, 3a EU Abs. 2 VOB/A sollen Leistungen für die vollautomatischen fahrerlosen Transportsysteme beauftragt werden.
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