Stadt Nürnberg - Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
Klärwerk 1 Nürnberg, Zentrale Klärgasaufbereitung - Bautechnik
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) plant am Standort Klärwerk 1 (KW 1) in Nürnberg eine zentrale Klärgasreinigungsanlage. Ausgeschrieben werden bautechnische Leistungen, insbesondere Tiefbauarbeiten: Herstellung von Leitungsgräben, Bettungsschicht mit Rohrauflager sowie Wiederverfüllung.
Pipeline Construction
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Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) plant am Standort Klärwerk 1 (KW 1) in Nürnberg eine zentrale Klärgasreinigungsanlage. Ausgeschrieben werden bautechnische Leistungen, insbesondere Tiefbauarbeiten: Herstellung von Leitungsgräben, Bettungsschicht mit Rohrauflager sowie Wiederverfüllung.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Nürnberg - Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg
- Published:
- May 03, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Pipeline Construction
- Object:
- Kläranlage / Abwasseraufbereitung
Object classification
- Kläranlage / AbwasseraufbereitungPrimary
Tender description
Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN) plant am Standort Klärwerk 1 (KW 1) in Nürnberg eine zentrale Klärgasreinigungsanlage. Ausgeschrieben werden bautechnische Leistungen, insbesondere Tiefbauarbeiten: Herstellung von Leitungsgräben, Bettungsschicht mit Rohrauflager sowie Wiederverfüllung.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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Documents and attachments
2 files recorded- Bekanntmachung
- 25309520
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KW1 - Neuordnung Trinkwassernetz
Planungsleistungen zur Neuordnung der bestehenden Trink- und Löschwasserversorgung des Klärwerks 1 unter Berücksichtigung der allgemein anerkannten Regeln der Technik für die Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg (SUN). Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI und besondere Leistungen. Die Bauherrin behält sich die stufenweise Beauftragung, zunächst der Leistungsphasen 1 und 2, sowie die teilweise Beauftragung der Besonderen Leistungen, vor. - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinDeadline: Jun 19
Nutzervertretung und Projektmanagement bis Abschluss Umzug
Die DEGES plant den Umzug der Zentrale mit ca. 350 Mitarbeitenden mit 275 Arbeitsplätzen an einen neuen Standort innerhalb Berlins. Ab Anfang August d.J. befindet sich das Objekt in der baulichen Realisierung. Dabei wird zunächst der vermieterseitige Ausbau durchgeführt, auf dessen Basis im Anschluss der nutzerseitige Ausbau durch die DEGES erfolgt. Die ausgeschriebene Leistung begleitet somit die Umsetzung des Objekts in zwei aufeinanderfolgenden, jedoch in Teilen überlappenden Phasen: • Phase 1: Bauliche Umsetzung des vermieterseitigen Ausbaus, einschließlich der Sicherstellung der Übereinstimmung mit der übergebenen Mieterplanung • Phase 2: Nutzerseitiger Ausbau durch die DEGES sowie Begleitung der Fertigstellung, Abnahmen, Mängelverfolgung und Inbetriebnahme Die Leistungserbringung umfasst insbesondere folgende Teilleistungen: • Überwachung der Umsetzung der abgestimmten Planungen im Bau • Überwachung der durchgängigen Umsetzung der nutzerseitigen Anforderungen • Erkennen, Bewerten und Steuern von Abweichungen, Risiken und offenen Punkten • Erstellung transparenter und belastbarer Entscheidungsgrundlagen für projektbezogene fachliche und terminliche Entscheidungen • Überwachung der Einhaltung der maßgeblichen Projekttermine und aktive Unterstützung der termingerechten Gesamtfertigstellung • fachliche Begleitung der Ausbauleistungen gemäß Schnittstellenliste und Sicherstellung der Integration in die Gesamtprojektlogik • Begleitung von Abnahmen, Mängelverfolgung, Inbetriebnahme und Nutzungsaufnahme aus Nutzersicht fachlich begleitet einschl. Dokumentation und Nachverfolgung - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHDeadline: Jun 19
Nutzervertretung und Projektmanagement bis Abschluss Umzug
Beschreibung: Die DEGES plant den Umzug der Zentrale mit ca. 350 Mitarbeitenden mit 275 Arbeitsplätzen an einen neuen Standort innerhalb Berlins. Ab Anfang August d.J. befindet sich das Objekt in der baulichen Realisierung. Dabei wird zunächst der vermieterseitige Ausbau durchgeführt, auf dessen Basis im Anschluss der nutzerseitige Ausbau durch die DEGES erfolgt. Die ausgeschriebene Leistung begleitet somit die Umsetzung des Objekts in zwei aufeinanderfolgenden, jedoch in Teilen überlappenden Phasen: • Phase 1: Bauliche Umsetzung des vermieterseitigen Ausbaus, einschließlich der Sicherstellung der Übereinstimmung mit der übergebenen Mieterplanung • Phase 2: Nutzerseitiger Ausbau durch die DEGES sowie Begleitung der Fertigstellung, Abnahmen, Mängelverfolgung und Inbetriebnahme Die Leistungserbringung umfasst insbesondere folgende Teilleistungen: • Überwachung der Umsetzung der abgestimmten Planungen im Bau • Überwachung der durchgängigen Umsetzung der nutzerseitigen Anforderungen • Erkennen, Bewerten und Steuern von Abweichungen, Risiken und offenen Punkten • Erstellung transparenter und belastbarer Entscheidungsgrundlagen für projektbezogene fachliche und terminliche Entscheidungen • Überwachung der Einhaltung der maßgeblichen Projekttermine und aktive Unterstützung der termingerechten Gesamtfertigstellung • fachliche Begleitung der Ausbauleistungen gemäß Schnittstellenliste und Sicherstellung der Integration in die Gesamtprojektlogik • Begleitung von Abnahmen, Mängelverfolgung, Inbetriebnahme und Nutzungsaufnahme aus Nutzersicht fachlich begleitet einschl. Dokumentation und Nachverfolgung - DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbHBerlinDeadline: Jun 19
Nutzervertretung und Projektmanagement bis Abschluss Umzug
Die DEGES plant den Umzug der Zentrale mit ca. 350 Mitarbeitenden mit 275 Arbeitsplätzen an einen neuen Standort innerhalb Berlins. Ab Anfang August d.J. befindet sich das Objekt in der baulichen Realisierung. Dabei wird zunächst der vermieterseitige Ausbau durchgeführt, auf dessen Basis im Anschluss der nutzerseitige Ausbau durch die DEGES erfolgt. Die ausgeschriebene Leistung begleitet somit die Umsetzung des Objekts in zwei aufeinanderfolgenden, jedoch in Teilen überlappenden Phasen: • Phase 1: Bauliche Umsetzung des vermieterseitigen Ausbaus, einschließlich der Sicherstellung der Übereinstimmung mit der übergebenen Mieterplanung • Phase 2: Nutzerseitiger Ausbau durch die DEGES sowie Begleitung der Fertigstellung, Abnahmen, Mängelverfolgung und Inbetriebnahme Die Leistungserbringung umfasst insbesondere folgende Teilleistungen: • Überwachung der Umsetzung der abgestimmten Planungen im Bau • Überwachung der durchgängigen Umsetzung der nutzerseitigen Anforderungen • Erkennen, Bewerten und Steuern von Abweichungen, Risiken und offenen Punkten • Erstellung transparenter und belastbarer Entscheidungsgrundlagen für projektbezogene fachliche und terminliche Entscheidungen • Überwachung der Einhaltung der maßgeblichen Projekttermine und aktive Unterstützung der termingerechten Gesamtfertigstellung • fachliche Begleitung der Ausbauleistungen gemäß Schnittstellenliste und Sicherstellung der Integration in die Gesamtprojektlogik • Begleitung von Abnahmen, Mängelverfolgung, Inbetriebnahme und Nutzungsaufnahme aus Nutzersicht fachlich begleitet einschl. Dokumentation und Nachverfolgung - Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - HochbauamtWiesbaden
Grundhafte Erneuerung Klagenfurter-Ring, Wiesbaden; Ingenieurleistungen Verkehrsanlagen (§§ 45-48 HOAI), LPH 1-9
Ausgangssituation /Aufgabenstellung /Projektbeschreibung: Der Klagenfurter Ring ist eine zentrale Erschließungsstraße im Wiesbadener Stadtteil Biebrich, die im Zuge einer Grundinstandsetzung in drei Bauabschnitten vollumfänglich erneuert werden soll. Ein wesentlicher Kernpunkt der Maßnahme ist der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen "Wörther-See-Straße", "Karawankenstraße", "Sickingenstraße" und "Erich-Ollenhauer-Straße" gemäß den geltenden Regel- und Sonderbauweisen. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten - insbesondere enger Radien und einer hohen Anzahl angrenzender privater Senkrechtparkplätze sowie Feuerwehrzufahrten - gestaltet sich die Herstellung gerader Bussteigkanten als technisch anspruchsvoll. Für die Haltestellen "Wörther-See-Straße" und "Karawankenstraße" wurden im Rahmen eines Ortstermins verschiedene Varianten zur Verlegung und Optimierung der Standorte erarbeitet, die teilweise Änderungen der Linienführung der Linien 14/24 sowie die Prüfung von Schleppkurven in den angrenzenden Straßenzügen (z. B. Sickingenstraße) erfordern. Die bauliche Umsetzung erfolgt in Asphaltbauweise (Belastungsklasse BK 3.2), wobei die Fahrbahnbereiche vor den Bushaltestellen in halbstarrer Bauweise ausgeführt werden. Öffentliche Gehwege sind auf eine Breite von 2,5 m zu erweitern und in Pflasterbauweise herzustellen. Private Flächen werden grundsätzlich nicht erneuert, es sei denn, eine Anpassung ist aufgrund der Planungsänderung zwingend erforderlich. Die anrechenbaren Kosten für die Gesamtmaßnahme (Bauabschnitte 1-3) liegen entsprechend einer überschlägigen Ermittlung bei rund 4.515.000,- € netto für den reinen Straßenbau. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung: Objektplanung Verkehrsanlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 4, §§ 45-48 HOAI, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung der Mindestsätze bzw. Überschreitung der Höchstsätze ist zulässig. Diese sind durch prozentuale Angabe vorzunehmen und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Zeitplan der Planungsleistungen / Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens ca. Oktober 2026 Abschluss Leistungsphase 5: Q1 2027 Bauabschnitt 1: ab Q1 2027 Bauabschnitt 2: ab Q3 2027 Bauabschnitt 3: ab Q3 2028 - STAWAG Energie GmbH, vertreten durch die E.V.A. Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH Aachen
Errichtung eines Batteriespeichersystems am Standort Aachen-Krauthausen
Die STAWAG Energie plant die Errichtung eines Batteriespeichersystems mit einer Leistung von ca. 15 MW und einer Kapazität von ca. 30 MWh (C-Rate ~ 0,5) am Standort Aachen-Krauthausen. Dieser soll den gesetzlichen Anforderungen und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Eine Netzanschlusszusage der Regionetz GmbH über 14,903 MW auf der 20 kV-Ebene liegt vor. Der Batteriespeicher soll direkt ans Stromnetz angeschlossen werden und netz- und systemdienlich eingesetzt werden, u.a. zur Erbringung von Primär- und Sekundärregelleistung sowie zur Teilnahme am Stromhandel an der EPEX Spot. Zur Prüfung der Genehmigungsfähigkeit wurde für das Projekt ein Bauantrag bei der Stadt Aachen eingereicht. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens muss die Planung an die Erfordernisse des erfolgreichen Bieters angepasst werden. Leistungsumfang STAWAG Energie beabsichtigt, den erfolgreichen Bieter insbesondere mit der Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des Batteriespeichersystems einschließlich folgender Komponenten zu beauftragen: - Batteriesystem (Container- oder Modullösung) - Wechselrichter - Transformatoren - Mittelspannungsschaltanlagen - Energiemanagementsystem (EMS) - Schnittstelle zur Direktvermarktung (Stromhandelsanbindung) Die nachfolgenden Leistungen werden separat an den Markt gegeben und sind nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Leistung: - Tiefbauarbeiten - Herstellung von Fundamenten - Errichtung von Zaun und Blitzschutz - Errichtung der Mittelspannungs-Übergabestation inkl. Anschluss an das Umspannwerk Im Laufe des Vergabeverfahrens hat der Bieter ein projektspezifisches Systemlayout inklusive der Vorgaben für den Untergrundausbau bereitzustellen. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens soll zudem ein langfristiger Wartungs- und Servicevertrag abgeschlossen werden. Dieser soll unter anderem die Instandhaltung, Fernüberwachung sowie Entstörung umfassen und eine Verfügbarkeitsgarantie beinhalten. Der Auftraggeber stellt interessierten Bewerbern auf Verlangen weitere Informationen zum Projekt in Form eines Lageplans bereit. Interessierte Bewerber können diesen ergänzenden Lageplan ausschließlich per Bewerbernachricht über die unter Ziffer 5.1.11 genannten Website anfordern. Bei der Bewertung wird der Nettobarwert berücksichtigt. Der Nettobarwert wird voraussichtlich anhand der Eingaben der Bieter zu folgenden Kriterien berechnet: - Garantierte Leistungsversprechen der angebotenen Anlage - Programm - Angebotspreis Der Nettobarwert kann dabei beispielsweise erhöht werden durch: - Höhere garantierte Verfügbarkeit - Kürzere maximale Zeit für geplante Wartung - Höhere garantierte RTE (Round-trip Efficiency) - Höhere garantierte Energiekapazität zum Fertigstellungsdatum (am Referenzpunkt) - Höhere garantierte Energiekapazität am Lebensende - Längere garantierte Periode des BESS Systems vom Fertigstellungsdatum bis zum Lebensende - Niedrigerer BESS-Servicevertrag mit dem Lieferanten für Batteriesystem und PCS nach Ausstellung des Leistungszertifikats - Stadt Wesseling - Der BürgermeisterWesselingDeadline: Jul 31
Tragwerksplanung_Keldenicher Straße 79, 81 in Wesseling
Um den großen Bedarf an Unterkünften für Obdachlose sowie sozialem Wohnungsbau für Familien zu decken beabsichtigt die Stadt Wesseling den Neubau einer Kombination aus Obdachlosenunterkünften und öffentlich gefördertem Wohnungsbau in der Keldenicher Straße 79-81. Das Planungsgrundstück (Flurstück 388 und 454) unterliegt dem Bebauungsplan Nr. 54. Die planungsrechtliche Zulassungsfähigkeit des geplanten öffentlich geförderten Wohnungsbaus im Kreuzungsbereich kann aufgrund des sogenannten "Bau-Turbos" ermöglicht werden. Geplant werden sollen als Obdachlosenunterkünfte zwei Kleinappartements, die rollstuhlgerecht nach DIN18040 ausgeführt werden sollen, sowie 6 Kleinappartements (15 Pers.) und 2 Familienappartements (9 Pers.). Ziel ist die gesellschaftliche Wiedereingliederung betroffener Menschen. Die Unterkünfte dienen dabei als eine Art Zwischenstopp, um unter sozialer Betreuung am gesellschaftlichen Leben selbstständig teilzunehmen. Im Bereich des geförderten Wohnungsbaus soll die Zielgruppe von großen Familien mit zwei, drei oder unter Umständen auch mehr Kindern angesprochen werden. Die Errichtung von drei 3-Zimmer-Wohnungen (10 Pers.) und fünf 4-Zimmer-Wohnungen (23 Pers.) sollte hierbei realisiert werden. Für das Projekt wird eine Förderung nach dem Förderprogramm "KFW Klimafreundlicher Neubau-Kommune", dem Förderprogramm "Öffentliche Wohnraumförderung NRW" oder einem ähnlichen Programm angestrebt. Insgesamt soll eine moderne Architektur mit klaren Formen sowie einer freundlichen Farbgebung umgesetzt werden, um das städtebauliche Erscheinungsbild an diesem Standort zu verbessern. Im Rahmen der geplanten Maßnahme ist die Herstellung eines Anschlusses an das Grundstück Keldenicherstraße 77a denkbar. Aufgrund der exponierten Lage an einer stark frequentierten Verkehrsachse sind insbesondere die Schallschutzanforderungen von zentraler Bedeutung. Ziel ist es, eine strategisch durchdachte und funktional überzeugende Nutzungsgestaltung für das Gebäude sowie die angrenzenden, den Bewohnerinnen und Bewohnern zur Verfügung stehenden Freiflächen zu entwickeln. Der Standort an der Ecke Keldenicherstraße / Eichholzstraße erfordert dabei eine städtebaulich und architektonisch hochwertige Lösung, die sowohl den funktionalen Anforderungen als auch den ästhetischen und ökologischen Gesichtspunkten gerecht wird. Besonderes Augenmerk ist auf eine Fassadengestaltung zu legen, die einen nachhaltigen Schutz vor Verschmutzungen gewährleistet und zugleich zur qualitativen Aufwertung des Straßenraums beiträgt. In diesem Verfahren werden für das Projekt die Leistungen der Tragwerksplanung (LPH 1-6 nach § 51 HOAI) ausgeschrieben. Die Planungsleistungen im Bereich Objektplanung, Bauphysik, Brandschutz und TGA werden gesondert vergeben. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Zweckverband Fernwasserversorgung Oberfranken FWOKronach
Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) // Neubau eines Laborbereiches an der TWA Rieblich - Leistungen der Generalplanung (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik), Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI
Die Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) plant im Sinne einer langfristigen Sicherung der qualitativen Überwachung des Trinkwassers neue Räumlichkeiten für das nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierte Labor am Standort der Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Rieblich im Ortsteil Rieblich, Markt Steinwiesen (Landkreis Kronach) zu schaffen. Die TWA Rieblich ist das zentrale Wasserwerk der FWO. Hierüber wird das Rohwasser aus der staatlichen Talsperre Mauthaus aufbereitet und verteilt (ca. 13 Mio. Kubikmeter/a). Neben den Analysen für das eigene Roh- bzw. Trinkwasser erbringt die FWO auch Dienstleistungen für andere Wasserversorger (externe Analysen). Das jetzige Betriebslabor ist im zentralen Bauwerk der Aufbereitungsanlage untergebracht (Inbetriebnahme 1975). Dort bestehen keine adäquate Möglichkeiten für eine Erweiterung des Labors. Um die aktuellen Anforderungen an das Labor auch mittel- und langfristig erfüllen zu können ist ein Neubau auf dem Betriebsgelände geplant. Der räumliche Umfang ist mittels der Grundrisse EG und OG von möglichen neuen Baukörpern Standort A, Planstand 15.07.2024 (siehe Vergabeunterlage G) abgebildet. Das Labor muss die Anforderungen der Sicherheitsstufe S2 und alle damit verbundenen Vorgaben aus entsprechenden Regelwerken, z. B. 7-facher Luftaustausch pro Stunde, etc. erfüllen. Zu planen ist insbesondere ein mikrobiologischer und ein chemisch/physikalischer Bereich. Die Trennung der Bereiche ist erforderlich. Gemäß aktuellem Profil ist der Raumbedarf für derzeit 6 Mitarbeitende/4 PC-Arbeitsplätze auszulegen. Wichtig ist die Berücksichtigung einer möglichen künftigen Erweiterungsoption (z. B. OG) oder Erweiterungsbau für mehr Personal und/oder Integration neuer Aufgaben- bzw. Leistungsbereiche (z.B. Limnologie, andere Instrumentelle Analytik). Die Planung des Neubaus eines Laborbereiches an der TWA Rieblich soll mit dieser Ausschreibung vergeben werden. Als terminliche Meilensteine sind angedacht: - Planungsbeginn: Ende März 2026, - Baubeginn: voraussichtlich Mitte 2027 - Baufertigstellung: Mitte 2029 (bei dieser Angabe handelt es sich um eine gewünschte Fertigstellung, die jedoch aufgrund der Ermangelung einer konkreten Planung nicht verbindlich festgelegt werden kann). Die Kosten für die Maßnahme werden mit ca. 4 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) prognostiziert. Es ist beabsichtigt, mit dieser Ausschreibung die Leistungen der Generalplanung, bestehend aus - der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, - der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI, - der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI, - der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, - der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI, - den Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz gemäß Heft Nr. 17 AHO sowie - den Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Schallschutz sowie Raumakustik) gemäß Anlage 1.2 HOAI für die Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI (stufenweise) zu vergeben bzw. zu beauftragen. Zunächst soll in einer ersten Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 vergeben bzw. beauftragt werden. Die Leistungsphasen 3-9 werden anschließend in weiteren Beauftragungsstufen ebenfalls stufenweise vergeben bzw. beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Beauftragungsstufen oder Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Stadt WesselingWesselingDeadline: Jul 31
Tragwerksplanung_Keldenicher Straße 79, 81 in Wesseling
Um den großen Bedarf an Unterkünften für Obdachlose sowie sozialem Wohnungsbau für Familien zu decken beabsichtigt die Stadt Wesseling den Neubau einer Kombination aus Obdachlosenunterkünften und öffentlich gefördertem Wohnungsbau in der Keldenicher Straße 79-81. Das Planungsgrundstück (Flurstück 388 und 454) unterliegt dem Bebauungsplan Nr. 54. Die planungsrechtliche Zulassungsfähigkeit des geplanten öffentlich geförderten Wohnungsbaus im Kreuzungsbereich kann aufgrund des sogenannten "Bau-Turbos" ermöglicht werden. Geplant werden sollen als Obdachlosenunterkünfte zwei Kleinappartements, die rollstuhlgerecht nach DIN18040 ausgeführt werden sollen, sowie 6 Kleinappartements (15 Pers.) und 2 Familienappartements (9 Pers.). Ziel ist die gesellschaftliche Wiedereingliederung betroffener Menschen. Die Unterkünfte dienen dabei als eine Art Zwischenstopp, um unter sozialer Betreuung am gesellschaftlichen Leben selbstständig teilzunehmen. Im Bereich des geförderten Wohnungsbaus soll die Zielgruppe von großen Familien mit zwei, drei oder unter Umständen auch mehr Kindern angesprochen werden. Die Errichtung von drei 3-Zimmer-Wohnungen (10 Pers.) und fünf 4-Zimmer-Wohnungen (23 Pers.) sollte hierbei realisiert werden. Für das Projekt wird eine Förderung nach dem Förderprogramm "KFW Klimafreundlicher Neubau-Kommune", dem Förderprogramm "Öffentliche Wohnraumförderung NRW" oder einem ähnlichen Programm angestrebt. Insgesamt soll eine moderne Architektur mit klaren Formen sowie einer freundlichen Farbgebung umgesetzt werden, um das städtebauliche Erscheinungsbild an diesem Standort zu verbessern. Im Rahmen der geplanten Maßnahme ist die Herstellung eines Anschlusses an das Grundstück Keldenicherstraße 77a denkbar. Aufgrund der exponierten Lage an einer stark frequentierten Verkehrsachse sind insbesondere die Schallschutzanforderungen von zentraler Bedeutung. Ziel ist es, eine strategisch durchdachte und funktional überzeugende Nutzungsgestaltung für das Gebäude sowie die angrenzenden, den Bewohnerinnen und Bewohnern zur Verfügung stehenden Freiflächen zu entwickeln. Der Standort an der Ecke Keldenicherstraße / Eichholzstraße erfordert dabei eine städtebaulich und architektonisch hochwertige Lösung, die sowohl den funktionalen Anforderungen als auch den ästhetischen und ökologischen Gesichtspunkten gerecht wird. Besonderes Augenmerk ist auf eine Fassadengestaltung zu legen, die einen nachhaltigen Schutz vor Verschmutzungen gewährleistet und zugleich zur qualitativen Aufwertung des Straßenraums beiträgt. In diesem Verfahren werden für das Projekt die Leistungen der Tragwerksplanung (LPH 1-6 nach § 51 HOAI) ausgeschrieben. Die Planungsleistungen im Bereich Objektplanung, Bauphysik, Brandschutz und TGA werden gesondert vergeben. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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