VSG Schulgemeinde TägerwilenTägerwilen
Kindergarten Palmenweg, Ausschreibung BKP 211 Baumeisterarbeiten
Neubau eines doppelstöckigen Kindergartens am Palmenweg 2, Tägerwilen, nach Rückbau des Bestandsgebäudes. Das Projekt umfasst ein Untergeschoss in Massivbauweise sowie zwei oberirdische Geschosse in Holzskelettbauweise mit regelmässigem Raster. Die Baumeisterarbeiten beinhalten die Erstellung der massiven Untergeschossstruktur als Basis f...
Concrete Works, Timber Construction, Demolition, Residential Construction
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Neubau eines doppelstöckigen Kindergartens am Palmenweg 2, Tägerwilen, nach Rückbau des Bestandsgebäudes. Das Projekt umfasst ein Untergeschoss in Massivbauweise sowie zwei oberirdische Geschosse in Holzskelettbauweise mit regelmässigem Raster. Die Baumeisterarbeiten beinhalten die Erstellung der massiven Untergeschossstruktur als Basi...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- VSG Schulgemeinde Tägerwilen
- Published:
- April 24, 2026
- Deadline:
- June 03, 2026
- Topic:
- Concrete Works
- Object:
- Kindergarten / Kita
Object classification
- Kindergarten / KitaPrimary
Tender description
Neubau eines doppelstöckigen Kindergartens am Palmenweg 2, Tägerwilen, nach Rückbau des Bestandsgebäudes. Das Projekt umfasst ein Untergeschoss in Massivbauweise sowie zwei oberirdische Geschosse in Holzskelettbauweise mit regelmässigem Raster. Die Baumeisterarbeiten beinhalten die Erstellung der massiven Untergeschossstruktur als Basis für den Holzbau.
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7- VSG Schulgemeinde TägerwilenTägerwilenDeadline: Jun 04
Kindergarten Palmenweg, Ausschreibung BKP 211 Baumeisterarbeiten
Neubau eines doppelstöckigen Kindergartens am Palmenweg 2, Tägerwilen, nach Rückbau des Bestandsgebäudes. Das Projekt umfasst ein Untergeschoss in Massivbauweise sowie zwei oberirdische Geschosse in Holzskelettbauweise mit regelmässigem Raster. Die Baumeisterarbeiten beinhalten die Erstellung der massiven Untergeschossstruktur als Basis für den Holzbau. - VSG Schulgemeinde TägerwilenTägerwilenDeadline: Jun 03
Kindergarten Palmenweg, Ausschreibung BKP 214 Montagebau in Holz
Neubau eines zweigeschossigen Kindergartens in Tägerwilen (Palmenweg 2) nach Rückbau des Bestands. Das Projekt umfasst ein Untergeschoss in Massivbauweise sowie zwei Obergeschosse in Holzskelettbauweise mit regelmäßigen Rahmenstrukturen (Einfach- oder Doppelrahmen). Ziel ist ein nachhaltiger, funktionaler Neubau, der als Basis für den Kindergartenbetrieb dient. - VSG Schulgemeinde TägerwilenTägerwilenDeadline: Jun 04
Kindergarten Palmenweg, Ausschreibung BKP 214 Montagebau in Holz
Neubau eines zweigeschossigen Kindergartens in Tägerwilen (Palmenweg 2) nach Rückbau des Bestands. Das Projekt umfasst ein Untergeschoss in Massivbauweise sowie zwei Obergeschosse in Holzskelettbauweise mit regelmäßigen Rahmenstrukturen (Einfach- oder Doppelrahmen). Ziel ist ein nachhaltiger, funktionaler Neubau, der als Basis für den Kindergartenbetrieb dient. - Gemeinde Signau (Itten+Brechbühl AG)SignauDeadline: May 10
Schulhaus Campus Signau - Submission BKP 211 Baumeisterarbeiten
Ausschreibung der Baumeisterarbeiten für den Neubau Campus Signau. Das Projekt umfasst zehn Klassenzimmer, sieben Gruppenräume, zwei Kindergärten, Räume für die Tagesschule, eine Schul- und Gemeindebibliothek sowie eine Turnhalle mit Bühne. Die Vergabe erfolgt gemäß BöB und VöB. - Stadt Affoltern am Albis ImmobilienabteilungAffoltern am AlbisDeadline: Jun 04
Neubau Schulhaus Wolhusen, Butzenstrasse 4, 8910 Affoltern am Albis: BKP 211.8 Baumeisterarbeiten
Neubau eines Primarschulhauses mit zwei Unter- und fünf Obergeschossen. Der Auftrag umfasst Baumeisterarbeiten: Erstellung der Untergeschosse (26x30x8,5m, ca. 6.630m³) in Ortbeton inkl. Einfachturnhalle, Garderoben, Technikräumen und vorgespannten Unterzügen für die Turnhallendecke. Zudem Erstellung des Treppenkerns und der Nebenräume in den Obergeschossen (EG-4.OG, ca. 1.710m³) sowie Lieferung und Montage von Betonelementen im Fassadensockelbereich. - Evangelischer Regionalverband Frankfurt und Offenbach
Fachplanung Technische Ausrüstung HLS Neubau Kindertagesstätte Raiffeisenstraße Frankfurt am Main
Leistungsbeschreibung: Am südlichen Ende der Schäfflestraße im Frankfurter Stadtteil Riederwald befindet sich das Gebäudeensemble aus der Philippuskirche mit dem Kinder- und Familienzentrum Philippus sowie weiteren Gemeinde- und Wohnnutzungen. Das Anfang der 1960er Jahre errichtete Kirchengebäude ist seit Ende 2023 geschlossen, da die Dachkonstruktion als einsturzgefährdet gilt. Der Evangelische Regionalverband Frankfurt am Main und Offenbach hat sich infolgedessen sowie aufgrund weiterführender Überlegungen entschlossen, anstelle der Kirche sowie der weiteren Bestandsgebäude auf dem Grundstück eine neue sechsgruppige Kindertagesstätte mit angeschlossenem Familienzentrum zu errichten. Die Bestandsgebäude sollen nach sorgfältiger Prüfung aufgrund konstruktiver Mängel und weiterer schwerwiegender Gründe zurückgebaut werden. Die zur Verfügung stehende Fläche ist bei kompakter Anordnung größer als für die Bedarfe von Kindertagesstätte/Familienzentrum erforderlich. Die nicht benötige Fläche soll so geschnitten sein, dass sie aus den vorhandenen Parzellen herausgeteilt und zur Errichtung eines Wohngebäudes genutzt werden kann. Kindertagesstätte mit Familienzentrum: Die geplante Kindertagesstätte umfasst eine Krabbelstube (u3) mit 11 Kindern, einen Kindergarten (ü3) mit 3 Gruppen für jeweils 21 Kinder sowie einen Hort mit 2 Gruppen für jeweils 20 Kinder, sodass insgesamt in der Einrichtung 114 Kinder betreut werden können. Das Familienzentrum umfasst ein Familiencafé, einen Betreuungsraum, einen Kursraum sowie einen Beratungsraum, der auch als Büro genutzt wird. Die Kindertagesstätte mit Familienzentrum soll maximal zwei Geschosse umfassen; auch im Sinne einer leichten Beaufsichtigung aller Bereiche. Der Haupteingang soll adressbildend nach Norden in Richtung des Cäcilie-Breckheimer-Platzes bzw. der Raiffeisenstraße angeordnet werden. Der Neubau soll eine ähnliche städtebauliche Wirkung zum Platz und zur Straße entfalten wie die zurückzubauende Kirche. Pädagogische Nutzfläche 734 qm: u.a. 6 Gruppenräume/Spielräume, 6 Intensivräume/Schlafräume, 1 Mehrzweckraum/Bewegungsraum; Nebenräume; Kinder- und Familienzentrum mit Familiencafé, Betreuungsraum, Kursraum und Beratungsraum. Betriebsflächen 86 qm: Sanitärräume, Abstellräume, Hauswirtschaftsräume. Gesamtsumme Nutzungsflächen KiTa: 820 qm. Projektziele: Technische Anforderungen - In den nach der Auftragsvergabe folgenden Planungsphasen sind die Inhalte der Bau- und Ausstattungsbeschreibung des Sachgebiets Bau von Kindertagesstätten und Krabbelstuben des Evangelischen Regionalverbands Frankfurt und Offenbachs zu beachten. Wirtschaftlichkeit - Bei der Planung und Ausführung der Kindertagesstätte wird besonderer Wert auf die Ausarbeitung einer wirtschaftlichen Gesamtlösung gelegt. Es ist in erhöhtem Maße auf eine wirtschaftliche, zweckentsprechende und einfache Planung und Bauausführung zu achten. Dabei sollen im Sinne eines nachhaltigen Gesamtprojekts die gesamten Lebenszykluskosten als Summe aus einmaligen Investitionskosten und Investitionsfolgekosten betrachtet werden. Konstruktion - Angestrebt wird eine Minimierung des Massen- und Energieaufwands zur Erstellung der Tragstruktur sowie des für die Gebäudeerstellung insgesamt erforderlichen Werkstoffeinsatzes. Ziel ist die Einsparung von "Grauer Energie". Grundsätzlich sinnvoll sind durchgängige, direkte Lastabtragungswege, effiziente, regelmäßige Spannweitenverhältnisse sowie einfache, bauphysikalisch klare Schnittstellen zur Fassadenkonstruktion. Zugleich sollen die eingesetzten Konstruktionen möglichst weitgehend rückbaufähig gewählt werden. Im Sinne eines langlebigen Gebäudekonzepts soll auch die Gebäudekonstruktion eine hohe Nutzungsflexibilität und Anpassungsfähigkeit des Gebäudes unterstützen. Varianten zur Konstruktionsweise (Massivbau, Holz- oder Holzhybridbauweise) sollen in den ersten Planungsphasen durch das Planungsteam vergleichend geprüft und dem AG zur Entscheidung vorgelegt werden. Gebäudehülle/Fassade - Die Qualität der Gebäudehülle trägt maßgeblich zur Minimierung des Wärmebedarfs für die Raumkonditionierung und gleichzeitig zur Sicherstellung einer hohen thermischen Behaglichkeit bei. Sinnvoll sind fassadenbezogene Vorschläge für eine natürliche Kühlung des Gebäudes. Dauerhaftigkeit und Wartungsarmut - Im Sinne der Nachhaltigkeit der Gebäudekonzeption sind auch die Langlebigkeit der Materialien sowie einfache Wartungs- und Reinigungsmöglichkeiten von Bedeutung. Materialien - Bei der Wahl der Baumaterialien sollen Aspekte der Kreislauffähigkeit bzw. des zirkulären Bauens beachtet werden. Im Sinne der Nutzergesundheit sind für den Auftraggeber Themen der Baubiologie von hoher Bedeutung und sollen bei der Materialauswahl berücksichtigt werden. Klimaschutz/Klimaanpassung - Im Zuge des Klimawandels werden Maßnahmen zur Begrünung und Beschattung an Bedeutung gewinnen. Neben der Hitzebelastung zählen auch Starkregenereignisse zu den zukünftigen Herausforderungen. Baukosten nach aktuellem Kenntnisstand: 4,62 Mio. EUR netto KG 300 75 % = 3,465 Mio. EUR netto KG 400 25 % = 1,155 Mio. EUR netto KG 400 Bauwerk-Technische Anlagen EUR 1,155 Mio. EUR netto darin enthalten 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 289.000 EUR netto; 420 Wärmeversorgungsanlagen 254.000 EUR netto; 430 Raumlufttechnische Anlagen 75.000 EUR netto; 480 Gebäude- und Anlagenautomation 29.000 EUR netto; Rahmentermine: Der Projektstart soll unmittelbar nach Auftragsvergabe erfolgen. - Planungsbeginn im zweiten Quartal 2026; - schnellstmögliche Einreichung des Bauantrages 2026; - Baubeginn 2027; - Fertigstellung 2028/29. - Stadt Meßkirch
Schlüsselfertige Erstellung Gesamtgebäude für Ganztagesbetreuung und Bildungszentrum Meßkirch
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die schlüsselfertige Erstellung eines Neubaus für eine Ganztagesbetreuungseinrichtung sowie ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) am Bildungsstandort unter der Adresse Conradin-Kreutzer-Straße 25-27, 88605 Meßkirch. Das Vorhaben dient der räumlichen und funktionalen Erweiterung der bestehenden Conradin-Kreutzer-Schule und zielt auf eine zukunftsfähige, pädagogisch abgestimmte Gesamtstruktur für schulische Bildung, Betreuung und Förderung. Das geplante Neubauvorhaben befindet sich auf den Grundstücken Flst.-Nr. 652 und 653 in der Conradin-Kreutzer-Straße 25–27, 88605 Meßkirch. Das Grundstück liegt in direkter Nachbarschaft zur Conradin-Kreutzer-Schule (Grundschule mit Werkrealschule). Die Grundschule befindet sich im denkmalgeschützten Gebäude, rückwärtig angrenzend befinden sich die Räumlichkeiten der Werkrealschule. Nordöstlich des Schulcampus (hinter dem roten Platz) liegt auf dem Flst. 646/12 die Turnhalle, auf dem davorliegenden Flst. 647 befindet sich der Parkplatz für Lehrkräfte. Im Zuge der Neubaumaßnahme sollen alle Gebäude (Bestandsgebäude + Neubau) infrastrukturell miteinander verbunden werden. Dies betrifft insbesondere: • die Anbindung des neuen Gebäudes an die Turnhalle, um technische Komponenten und spätere Erweiterungen der Infrastruktur vorzubereiten, • die Weiterführung der Verbindung an das Hauptgebäude (Conradin-Kreutzer-Schule), • die Anbindung des Lehrerparkplatzes mit der Grundinstallation für eine Elektroladesäule (Vorbereitung der Elektroinfrastruktur). Die Erschließung des Neubauvorhabens erfolgt über die Conradin-Kreutzer-Straße, die zugleich die öffentliche Andienungsstraße darstellt. Aktuell fahren Schulbusse über die Brühlstraße in die Conradin-Kreutzer-Straße und halten an der bestehenden Bushaltestelle auf Flst.-Nr. 653. Diese Haltestelle entfällt durch die Baumaßnahme. Die Kinder steigen derzeit dort aus, anschließend fahren die Busse über die Schulstraße zurück auf die Bahnhofstraße. Auch Eltern bringen ihre Kinder über diesen Weg zur Schule. Für die Bauzeit ist daher zwingend eine Ersatzmaßnahme für die Bushaltestelle erforderlich. Der Bieter hat im Angebot einen konkreten Vorschlag zur Einrichtung einer Ersatzbushaltestelle vorzulegen. Die Einrichtung und Inbetriebnahme dieser Ersatzhaltestelle ist Bestandteil der Leistung des Auftragnehmers. Auf den zu bebauenden Grundstücken (Flst. 652 + 653) befand sich vor einigen Jahren ein Ökonomiegebäude, das zurückgebaut wurde. Es ist damit zu rechnen, dass Teile der Flächen noch mit Fundamentresten oder verfüllten Kellern belegt sind. Die Grundstücke werden bis heute als Parkfläche für die Lehrerschaft der Conradin-Kreutzer-Schule und die Anwohner genutzt und sind zum Teil eingeschottert und bepflanzt. Es führen Laufwege zur Schule, diese sind mit Betonrabatten eingesäumt, der Höhenunterschied wird mit eine Betonblockstufentreppe überwunden. Am südlichen Bereich zur Straße befindet sich ein Buswartehäuschen, aus einer zimmermännischen Holzkonstruktion mit Trapezblechdeckung und umlaufendem Betonsockel und Fundament, der Innenbereich ist mit Betonpflaster belegt. Auf der Fläche sind noch Reste von Asphaltbelägen vorhanden. Der Auftragnehmer hat bei Planung und Ausführung mit Altbauresten zu rechnen und übernimmt den Rückbau sowie die fachgerechte Entsorgung. Er hat sich vor Ort ein Bild über den tatsächlichen Bestand und den örtlichen Begebenheiten zu machen. Für das Projekt liegt ein genehmigter Bauantrag mit vollständiger Baugenehmigung vor. Die genehmigten Unterlagen sind dem Anhang beigefügt und bilden mit den Vorgaben in der Bau- und Leistungsbeschreibung die verbindliche Grundlage für Planung, Ausschreibung und Ausführung. Der Neubau dient dem dualen Zweck: 1. Der Einrichtung einer Ganztagesbetreuung (GT / JT) für Schüler*innen der Grundschule, 2. Der Erweiterung der bestehenden Infrastruktur durch ein eigenständiges SBBZ (ehem. Goldösch-Schule) mit Förderräumen und Verwaltung. Beide Nutzungseinheiten werden funktional getrennt, jedoch räumlich vernetzt organisiert. Eine gemeinsame Nutzung erfolgt insbesondere in der Mensa sowie in Teilen der Freianlagen. Alle Bereiche sind barrierefrei erschlossen, mit Rückzugs- und Differenzierungsräumen, Gruppenflächen, Fachräumen sowie Sanitäranlagen. Der Raumzuschnitt ist auf moderne pädagogische Anforderungen, inklusive Förderkonzepte und integrative Betreuung, abgestimmt. Das Gebäudeensemble besteht aus zwei Hauptgebäuden mit verbindendem Zwischenbau. Das Gebäude A verläuft parallel zur Conradin-Kreutzer-Straße. Das Gebäude B schmiegt sich in die abfallende Topographie ein und ist Orthogonal ausgerichtet. Die Volumen der einzelnen Bauteile stellen sich wie folgt dar: • Gebäude A _ 4-geschossig (UG = Technik, EG = Mensa, 1. + 2. OG = Ganztagesbetreuung) • Gebäude B _ 3-geschossig (EG = Ganztagesbereich + Jugendtreff, 1. + 2.OG = SBBZ) • Verbindender Zwischenbau _ 2-geschossig (1. + 2.OG) BGF = ~2.725 m² ; NRF = ~2.417 m² ; BRI = ~9.097 m³ Alle Geschosse sind über einen Aufzug im Gebäude A barrierefrei erschlossen. Für den gesamten „Schulkomplex“ der Conradin-Kreutzer-Schule soll die neu geplante Mensa mit Ausgabeküche im EG des Gebäude A zukünftig zur Verfügung stehen. Das Gebäude soll als Effizienzgebäude EG 40 nach Gebäude Energie Gesetz GEB 2023 ausgeführt werden. Maßgebend sind die Wärmedurchgangskoeffizienten bzw. mittlere U Werte für ein Effizienzgebäude 40 NWG. Ab Auftragserteilung beginnt der Leistungszeitraum. Die Übergabe der vertraglich vereinbarten Leistung ist zum Mittwoch, den 31. Mai 2028 zu gewährleisten. Der GÜ hat einen detaillierten, prüffähigen Projekt- und Bauzeitenplan vorzulegen und bei Bauzeitverzögerung proaktiv mit dem AG abzustimmen. Zwischen der Stadt Meßkirch als öffentlicher Auftraggeberin und dem Auftragnehmer, der den Zuschlag erhält, kommt mit Zuschlagserteilung der in der Anlage beigefügte Generalübernehmervertrag zu Stande.
Frequently asked questions about this tender
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- The submission deadline is 03. Juni 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is VSG Schulgemeinde Tägerwilen.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.