Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbHBerlinTED
KAU Erweiterung TGA
Das Vivantes Klinikum Am Urban, umgangssprachlich auch "KAU" genannt, liegt an der Urbanstraße/ Dieffenbachstraße in Berlin im Bezirk Kreuzberg. Das Klinikum Am Urban entspricht baulich und konzeptionell größtenteils einem Krankenhaus der 1960er Jahre. Erbaut wurde es 1968, als weder MRTs noch Computertomographen zur Verfügung standen. Di...
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- Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH
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- August 25, 2026
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Das Vivantes Klinikum Am Urban, umgangssprachlich auch "KAU" genannt, liegt an der Urbanstraße/ Dieffenbachstraße in Berlin im Bezirk Kreuzberg. Das Klinikum Am Urban entspricht baulich und konzeptionell größtenteils einem Krankenhaus der 1960er Jahre. Erbaut wurde es 1968, als weder MRTs noch Computertomographen zur Verfügung standen. Die Weiterentwicklungen, auch in der Medizintechnik, wurden über die Jahre im Bestand abgebildet. Entsprechende Um- und Erweiterungsmaßnahmen fanden in der Vergangenheit statt. So wurde im Jahr 1981 ein Erweiterungsbau mit Intensivstation und OP-Trakt angebaut. Weitere intensive Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen wurden 1987 vorgenommen. Im Zuge elementar notwendiger Kapazitätserweiterungen, Restrukturierungs-maßnahmen und erforderlicher Sanierungsmaßnahmen ist nunmehr eine neuerliche Erweiterung des Krankenhauses sowie ein Rückbau in Teilbereichen zwingend erforderlich. Hierzu sollen auf Grundlage des rechtskräftigen Bebauungsplanes Nr. VI-65-1 vom 02.02.1981 innerhalb der zulässigen Baugrenzen ergänzende Neubauten die vorhandene Bestandsgebäudestruktur erweitern.
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6KAU Erweiterung Baulogistik
Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbHBerlinDeadline: Aug 31Das Vivantes Klinikum Am Urban, umgangssprachlich auch "KAU" genannt, liegt an der Urbanstraße/ Dieffenbachstraße in Berlin im Bezirk Kreuzberg. Das Klinikum Am Urban entspricht baulich und konzeptionell größtenteils einem Krankenhaus der 1960er Jahre. Erbaut wurde es 1968, als weder MRTs noch Computertomographen zur Verfügung standen. Die Weiterentwicklungen, auch in der Medizintechnik, wurden über die Jahre im Bestand abgebildet. Entsprechende Um- und Erweiterungsmaßnahmen fanden in der Vergangenheit statt. So wurde im Jahr 1981 ein Erweiterungsbau mit Intensivstation und OP-Trakt angebaut. Weitere intensive Um- und Erweiterungsbaumaßnahmen wurden 1987 vorgenommen. Im Zuge elementar notwendiger Kapazitätserweiterungen, Restrukturierungs-maßnahmen und erforderlicher Sanierungsmaßnahmen ist nunmehr eine neuerliche Erweiterung des Krankenhauses sowie ein Rückbau in Teilbereichen zwingend erforderlich. Hierzu sollen auf Grundlage des rechtskräftigen Bebauungsplanes Nr. VI-65-1 vom 02.02.1981 innerhalb der zulässigen Baugrenzen ergänzende Neubauten die vorhandene Bestandsgebäudestruktur erweitern.Planungsleistungen TGA für das Projekt Brandschutzsanierung Haus R am ukb
BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbHBerlinDas BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH (ukb) wurde im Jahr 1997, am Standort Warener Straße 17 errichtet. Es handelt sich um einen neuen Gebäudekomplex als Sonderbau nach §2 (4) MBO, welcher zunächst aus dem Hauptgebäude und dem Rehagebäude bestand. Das Rehagebäude verfügt über drei Obergeschosse und ein Untergeschoss als Teilunterkellerung. Im Untergeschoss sind das Reha-Gebäude und das Hauptgebäude über einen Personentunnel verbunden. Im Gebäude sind verschiedenste Therapiemöglichkeiten untergebracht. Neben Physiotherapeutischen Bereichen und Werkstätten verschiedenster Art, befinden sind im Wesentlichen auch eine Sporthalle, ein Schwimmbad und Kraftsporträume, eine Kegelbahn, sowie eine Bogenschießanlage im Gebäude. Ergänzend sind Büro- und Sozialräume den jeweiligen Therapiebereichen zugeordnet. Der AG plant am Standort Unfallkrankenhaus Berlin, Warener Str. 7, 12683 Berlin, die Brandschutzsanierung des Reha-Gebäudes, Haus R, einschließlich der begleitenden Behebung von baulichen Defiziten im Bestand, kleineren Umfangs. Zielstellung der Maßnahme ist die Ertüchtigung des Gebäudes zu einem modernen, zukunftsorientierten therapeutischen Funktionsbereich.Los 2 TGA-Planung HLS AG 1-3 und 8 sowie Los 3 TGA-Planung ELT AG 4-6 für die Erweiterung der KJP Altenburg
Evangelische Lukas-Stiftung AltenburgAltenburgDie Evangelische Lukas-Stiftung Altenburg hat in den Jahren 2016/2017 mit Eigenmitteln auf dem Klinikgelände einen Neubau für die Tagesklinik der Kinder- und Jugendpsychiatrie mit 12 Plätzen errichtet. Der Neubau verfügt über ein 1. Obergeschoss, das seit dem Jahr 2017 im Rohbauzustand verblieben ist. Nunmehr wurden im Krankenhausplan 12 zusätzliche Eltern-Kind-Tagesplätze für den Standort bewilligt. Dazu soll mit insgesamt 5,6 Mio. € Fördermitteln das 1. Obergeschoss ausgebaut und ein weiteres Geschoss für eine Erweiterung der tagesklinischen Kapazitäten aufgestockt werden. Für den Ausbau des 1. OG wurde bereits eine Entwurfsplanung erstellt - Kostenberechnung 1,9 Mio. € brutto. Für die Aufstockung 2. OG liegt nur eine Ideenskizze mit einem Kostenrahmen von 3,7 Mio. € brutto vor. Leistungsumfang: Ausbau 1. OG: Los 2 HLS: Planung Technische Ausrüstung Anlagengr. 1 bis 3, 8 HOAI § 55, LP 4-9 Los 3 ELT: Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4 bis 6 HOAI § 55, LP 4-9 Aufstockung 2. OG: Los 2 HLS: Planung Technische Ausrüstung Anlagengr. 1 bis 3, 8 HOAI § 55, LP 1-9 Los 3 ELT: Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 4 bis 6 HOAI § 55, LP 1-9 Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst nur mit allen Leistungen, die zur Einreichung des Bauantrages notwendig sind. Die weiteren Leistungen werden einzeln schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht. Termine: Planungsbeginn 18.05.2026 Einreichung EW-Bau und Bauantrag 31.08.2026 Baubeginn 01.04.2027 Inbetriebnahme 31.07.2028TGA Elektro Erweiterung Leimbachtalschule
Gemeinde Dielheim_Erweiterung LeimbachtalschuleDielheimTGA Elektro gemäß § 53 HOAI, Anlagengruppen 4 - Starkstromanlagen 5 - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 6 - FörderanlagenKAU - Verlängerung Umschlagbahnhof Karlsruhe II
DB Netz AG (Bukr 16)Frankfurt Main— Straßenbau: 15 000 m2; — Erdbau: 30 000 t; — Gleisbau/Oberbau: 750 lfdm; — Stützwand: 250 m2; — Tiefbau/Entwässerung: 1 000 lfdm; — Regenrückhaltebecken: 2 500 m2; — Beleuchtung/TK-Anlagen/NEA.TGA Planungsleistungen
Kunstsammlung Nordrhein-WestfalenDüsseldorfDeadline: Sep 15Die Kunstsammlung NRW verfügt über zwei Museumsstandorte: das K20 Grabbeplatz und das K21 Ständehaus. K20 Grabbeplatz Der Bau der Kunstsammlung am Grabbeplatz mit seiner charakteristischen schwarzen Granitfassade feierte 1986 Eröffnung. Das Kopenhagener Architekturbüro Dissing + Weitling realisierte in der Tradition Arne Jacobsens einen noblen und zurückhaltenden Bau mit zeittypischen architektonischen Details, der der herausragenden Qualität der Kunstwerke den Vortritt lässt. Im Jahr 2008 wurde der Grundstein für den Erweiterungsbau gelegt, der in der architektonischen Formsprache nahtlos an den Altbau anknüpft. Zusätzliche 2.000 m2 in zwei stützenfreien Ausstellungshallen erweitern die gesamte Ausstellungsfläche auf ca. 5.000 m2 und ergänzen den zur Wiedereröffnung im Juli 2010 grundsanierten Bestandsbau auf ausstellungstechnisch hohem Niveau. Die Gesamtfläche beträgt ca. 13.000 m2. Als zweites Standbein der Kunstsammlung wurde im Frühjahr 2002 das Ständehaus am Kaiserteich, bis 1988 Sitz des nordrhein-westfälischen Landtages, für die moderne Kunst eröffnet. Vier Gebäudeflügel mit umlaufenden Arkadengängen umgeben den zentralen öffentlichen Platz des Hauses, eine weitläufige Piazza. Der kreative Umbau des Repräsentationsbaus im historistischen Stil (1876-80) durch die Münchener Architekten Kiessler + Partner schuf einen modernen Museumsbau mit einem eindrucksvollen gläsernen Kuppeldach, das die Ästhetik des Gebäudes bestimmt und zugleich einen großzügigen Skulpturengarten auf der obersten Etage überspannt. Die flexible Wechselausstellungshalle im Untergeschoss und die oberen Räume fassen insgesamt über 5.300 m2 Ausstellungsfläche. Die Gesamtfläche beträgt ca. 10.000 m2. Siehe Anlage C 2 Anhang 2. In diesen, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden, an den technischen Anlagen sowie an den Außenanlagen stehen jährlich kleinere und mittlere Umbau-, Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen an, für die Leistungen der TGA-Planung der Kostengliederungsgruppen 410, 420, 430, 435, 440, 450, 460, 470, 480 in den Leistungsphasen 1-9 in Anlehnung an den §55 HOAI 2021 i.V.m. Anlage 15, vollständig oder nur in Teilen erbracht werden müssen. Schwerpunkt der Bauaufgaben ist die Planung, Koordination und Durchführung im laufenden Betrieb, intensive Terminabstimmung mit dem Auftraggeber für sensible Anlagen wie z. B. Kälteversorgung und sicherheitstechnische. Anlagen Exemplarisch für die jährlichen Maßnahmen seien genannt - kleinere Büro- und Ausstellungsraumsanierungen, - Sanierungen von Ver- und Entsorgungsleitungen, - Austausch von technischen Anlagen oder - Nutzungsänderungen Erweiterungen durch Änderung Raumnutzung. Die Projektkosten (KG 400) der jeweiligen Maßnahmen liegen grundsätzlich zwischen 10.000,-- EUR inkl. MwSt. und ca. 250.000 ,-- EUR inkl. MwSt. Im Durchschnitt werden ca. 3 Maßnahmen pro Jahr durchgeführt, für die Planungsleistungen im Sinne der HOAI 2021 gem. § 55 (Anlagengruppen 1,2,3) notwendig werden.
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