Linksniederrheinische Entwässerungs-GenossenschaftKamp-Lintfort
KA Rheinhausen Zwischenpumpwerk Ertüchtigung - Lieferung und Montage der Elektrotechnik
Elektrische Umbauarbeiten in bestehender Schaltanlage für das Zwischenpumpwerk auf der Kläranlage Rheinhausen. Arbeiten umfassen Demontage der alten Steuerung, Einbau der neuen Steuerung und Inbetriebnahme mit der Maschinentechnik.
Electrical Installation
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Elektrische Umbauarbeiten in bestehender Schaltanlage für das Zwischenpumpwerk auf der Kläranlage Rheinhausen. Arbeiten umfassen Demontage der alten Steuerung, Einbau der neuen Steuerung und Inbetriebnahme mit der Maschinentechnik.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Linksniederrheinische Entwässerungs-Genossenschaft
- Published:
- May 17, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Electrical Installation
- Object:
- Pumpwerk / Hebewerk
Object classification
- Pumpwerk / HebewerkPrimary
Tender description
Elektrische Umbauarbeiten in bestehender Schaltanlage für das Zwischenpumpwerk auf der Kläranlage Rheinhausen. Arbeiten umfassen Demontage der alten Steuerung, Einbau der neuen Steuerung und Inbetriebnahme mit der Maschinentechnik.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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KA Rheinberg, Erneuerung Rezirkulationspumpen - Lieferung und Montage der Elektrotechnik
Erneuerung von 2 Rezirkulationspumpen inklusive elektrischer Umbauarbeiten in bestehender Schaltanlage auf der Kläranlage Rheinberg. Umfasst Demontage und Einbau neuer Steuerung/Leistungselektronik sowie Inbetriebnahme mit der Maschinentechnik. - Linksniederrheinische Entwässerungs-GenossenschaftDeadline: May 04
Zwischenpumpwerk Ertüchtigung- Kläranlage Rheinhausen
Die LINEG plant die bautechnische Ertüchtigung des Zwischenpumpwerks auf der Kläranlage Rheinhausen für die Installation neuer Abwasserpumpen, Rohrleitungen und Armaturen. Leistungen: Abbruch- und Sägearbeiten (Untergeschossdecke, Pumpensockel), Überbohren und Vergießen von Mauerrohren, Erstellung neuer Pumpensockel, Umleitung Betriebswasser, Gerüstarbeiten, Stahlbau für Abfangungs- und Aussteifungsrahmen, Betonarbeiten im Zwischenschacht sowie Herstellung von Abdeckungen. - Abwasser-Zweckverband SüdholsteinHetlingenDeadline: May 21
Erneuerung Verdichter auf der Kläranlage Glückstadt
Erneuerung der Verdichteranlage auf der Kläranlage Glückstadt. Los 2 (Maschinentechnik): Lieferung, Montage und Inbetriebnahme neuer Verdichter/Gebläse, Rohrleitungsanpassungen, Erneuerung von Absperrklappen, elektrischen Schiebern und Druckmessgeräten. Los 3 (Elektrotechnik): Rückbau alter Schaltanlagen/Verkabelungen, Anpassung der Schaltanlage sowie Neuverkabelung. Beide Lose erfolgen schrittweise im laufenden Betrieb in enger Abstimmung. - Netzgesellschaft Potsdam GmbHDeadline: Jun 05
Lieferung, Montage & IBN 10kV Schaltanlage an diversen Standorten NAP
Inhalt dieser Ausschreibung ist die Fertigung, Lieferung, Aufstellung und Inbetriebsetzung von luftisolierten 10kV Einfachsammelschienenschaltanlagen auf Basis der Anlage 2 ,,Spezifikation MS-Schaltanlage". In den Anlagen 04 bis Anlage 11 sind entsprechende Übersichtsschaltbilder und Aufstellungspläne aufgeführt. Die Maße der Schaltanlage in dem Aufstellungsplan sind beispielhaft dargestellt. Die im Übersichtsschaltbild angegebenen Abmessungen sind einzuhalten und im Angebot zu berücksichtigen. Die bestehenden 10kV-Schaltanlagen sollen durch neue luftisolierte 10kV-Einfachsammelschienenschaltanlagen ersetzt werden. Die Aufstellung erfolgt im 10kV-Raum. Durch den Auftraggeber wird eine neue Unterkonstruktion in den Kabelboden gestellt. Hierfür sind durch den Auftragnehmer entsprechende Vorgaben bezüglich Maße und Lasten anzugeben. Auf die Unterkonstruktion ist anschließend durch den Auftragnehmer der Grundrahmen für die neue Schaltanlage einzubringen. Diese Kosten sind im Angebot zu berücksichtigen. Nach Fertigung und erfolgreicher Werksabnahme der Schaltanlage erfolgt durch den Auftragnehmer die Anlieferung, Einbringung und Aufstellung der neuen Schaltfelder. Es wird empfohlen und angegeben vor Angebotsabgabe die örtlichen Gegebenheiten zu besichtigen. Sämtliche Kosten für die Einbringung sind im Angebotspreis zu berücksichtigen. Vor Ort erfolgt dann die Montage und Inbetriebnahme der Schaltanlage. Die erforderlichen Verbindungen (Hilfsspannung, Kommunikation) zwischen Schaltanlage und Nebenanlagen sind durch den Auftragnehmer zu liefern und zu installieren. Die Montage der Leistungskabel sowie die Inbetriebsetzung erfolgt durch den Auftraggeber. Die Montage und Inbetriebnahme der Schaltanlagen erfolgt blockweise. Das heißt, es wird erst ein Block demontiert. An die gleiche Stelle wird der erste Block der neuen Schaltanlage aufgestellt. Anschließend erfolgt die vollständige Inbetriebnahme dieses Blockes. Für einen Zeitraum von ca. 2 bis 3 Wochen erfolgt nun durch den Auftraggeber das Umschwenken der Kabel von der alten auf die neue Schaltanlage und die vollständige Demontage der alten Schaltanlage. Danach kann durch den Auftragnehmer der zweite Block montiert und in Betrieb genommen werden. In der SST Stern besteht unter Umständen die Möglichkeit, dass die komplette Schaltanlage in einem Bauabschnitt montiert werden kann. Die verminderten Kosten durch weniger Anfahrten, Prüfaufwendung, etc. sind in einer optionalen Position anzugeben. Durch den Auftragnehmer ist eine Druckberechnung bei einem Störlichtbogen durchzuführen, aus der notwendige Druckentlastungsöffnungen hervorgehen. Für die Arbeiten in den Schaltstationen ist durch den Auftragnehmer ein Bauleiter /Verantwortlicher zu benennen. Dieser muss während der Arbeiten vor Ort sein und die deutsche Sprache beherrschen. Während der Zeit der Montage und Inbetriebnahme stellt der Auftraggeber einen Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Die Inbetriebnahme der Anlage erfolgt gemeinsam mit dem Auftraggeber. Für den gesamten Ablauf der Arbeiten ist ein Zeitplan vom Auftragnehmer zu erstellen und mit dem Auftraggeber abzustimmen. Insbesondere zum Zeitpunkt der Vorortmontage und Inbetriebnahme muss sich der Auftragnehmer in das Gesamtprojekt integrieren. Zeitliche Unterbrechungen im Ablauf zwischen Montage und (Teil-) Inbetriebnahmen sind möglich. Hierbei sind die Vorgaben des Auftraggebers bindend und führen NICHT zu Mehrkosten. Durch den Auftraggeber bzw. im Rahmen anderer Gewerke werden folgende Leistungen erbracht: - Demontage der Altanlage - Erneuerung AC-Hauptverteilung - Erneuerung DC-Hauptverteilung und Batterieanlage - Erneuerung/Anpassung des zentralen FWA-Knoten - Sanierung Gebäude - Lieferung, Montage der Unterkonstruktion und deren statischer Berechnung. - Sprinkenhof GmbHHamburg
Elektrotechnik
Im Rahmen der Bauphase 2026 wird das Gebäude des Thalia Theaters elektrotechnisch modernisiert. Schwerpunkt sind die Erneuerung der Niederspannungsanlagen sowie der Beleuchtungssysteme, des Potentialausgleichs und die Anpassung der Brandmelde- und Durchsageanlagen in den Sanitär- und Garderobenbereichen. Die bestehenden Niederspannungsinstallationen vom Erdgeschoss bis 5. Obergeschoss werden demontiert und normgerecht neu installiert, unter Berücksichtigung der neuen Warmwasseraufbereitung mit Durchlauferhitzern. Kabelverlegung, Schalt- und Installationsgeräte sowie die Energieversorgung über die NSHV‑2 erfolgen nach DIN VDE. Die Beleuchtung wird vollständig erneuert: DALI-Leuchten in den Garderoben ermöglichen unterschiedliche Lichtszenen. Sicherheitsbeleuchtung inklusive Rettungswegkennzeichnung wird erweitert. Brandmelder und Lautsprecher werden neu verkabelt, Leitungsführungen für spätere Erweiterungen mit Funktionserhalt und Kabelreserven vorgesehen. Garderoben erhalten zusätzlich Lautstärkeregler für die Lautsprecher. Alle Arbeiten werden vor Inbetriebnahme nach DIN VDE geprüft, dokumentiert und protokolliert, sodass die elektrotechnische Ausstattung den aktuellen Normen entspricht. Das Leistungsverzeichnis der elektrotechnischen Arbeiten umfasst: - Demontage und normgerechte Neuinstallation der Niederspannungsanlagen unter Berücksichtigung des neuen Warmwassersystems, - Erneuerung der Beleuchtung in Sanitär- und Garderobenbereichen, inkl. LED- und DALI-Steuerung sowie Sicherheitsbeleuchtung, - Herstellung des Potentialausgleichs, - Anpassung und Verlängerung der Leitungen für Brandmelde- und Durchsageanlagen, inkl. Kabelreserven für spätere Erweiterungen, - Montage von Lautstärkereglern in Garderoben, - Prüfung, Dokumentation und Protokollierung aller elektrotechnischen Arbeiten gemäß DIN VDE. Wesentliche Arbeiten: Demontage bestehender Leitungen und Geräte, Verlegung und Anschluss neuer Niederspannungsleitungen, Montage von Schalt- und Installationsgeräten, Installation von Leuchten und Rettungswegkennzeichnung, Herstellung des Potentialausgleichs, Verlegung und Anschluss von Brandmelde- und Durchsageleitungen inklusive Kabelreserven, Installation von Lautstärkereglern, Funktionsprüfung der Anlagen. - Sprinkenhof GmbHHamburg
Elektrotechnik
Im Rahmen der Bauphase 2026 wird das Gebäude des Thalia Theaters elektrotechnisch modernisiert. Schwerpunkt sind die Erneuerung der Niederspannungsanlagen sowie der Beleuchtungssysteme, des Potentialausgleichs und die Anpassung der Brandmelde- und Durchsageanlagen in den Sanitär- und Garderobenbereichen. Die bestehenden Niederspannungsinstallationen vom Erdgeschoss bis 5. Obergeschoss werden demontiert und normgerecht neu installiert, unter Berücksichtigung der neuen Warmwasseraufbereitung mit Durchlauferhitzern. Kabelverlegung, Schalt- und Installationsgeräte sowie die Energieversorgung über die NSHV‑2 erfolgen nach DIN VDE. Die Beleuchtung wird vollständig erneuert: DALI-Leuchten in den Garderoben ermöglichen unterschiedliche Lichtszenen. Sicherheitsbeleuchtung inklusive Rettungswegkennzeichnung wird erweitert. Brandmelder und Lautsprecher werden neu verkabelt, Leitungsführungen für spätere Erweiterungen mit Funktionserhalt und Kabelreserven vorgesehen. Garderoben erhalten zusätzlich Lautstärkeregler für die Lautsprecher. Alle Arbeiten werden vor Inbetriebnahme nach DIN VDE geprüft, dokumentiert und protokolliert, sodass die elektrotechnische Ausstattung den aktuellen Normen entspricht. Das Leistungsverzeichnis der elektrotechnischen Arbeiten umfasst: - Demontage und normgerechte Neuinstallation der Niederspannungsanlagen unter Berücksichtigung des neuen Warmwassersystems, - Erneuerung der Beleuchtung in Sanitär- und Garderobenbereichen, inkl. LED- und DALI-Steuerung sowie Sicherheitsbeleuchtung, - Herstellung des Potentialausgleichs, - Anpassung und Verlängerung der Leitungen für Brandmelde- und Durchsageanlagen, inkl. Kabelreserven für spätere Erweiterungen, - Montage von Lautstärkereglern in Garderoben, - Prüfung, Dokumentation und Protokollierung aller elektrotechnischen Arbeiten gemäß DIN VDE. Wesentliche Arbeiten: Demontage bestehender Leitungen und Geräte, Verlegung und Anschluss neuer Niederspannungsleitungen, Montage von Schalt- und Installationsgeräten, Installation von Leuchten und Rettungswegkennzeichnung, Herstellung des Potentialausgleichs, Verlegung und Anschluss von Brandmelde- und Durchsageleitungen inklusive Kabelreserven, Installation von Lautstärkereglern, Funktionsprüfung der Anlagen. - Verbandsgemeindewerke LoreleySt. GoarshausenDeadline: Aug 10
Ertüchtigung KA Kamp-Bornhofen - Los 01
Die Kläranlage Kamp-Bornhofen wird von den Verbandsgemeindewerken Loreley betrieben und ist rund 30 Jahre alt. Sie wurde ursprünglich für ca. 1.700 Einwohnerwerte (EW) konzipiert und in Kompaktbauweise innerhalb einer Betriebshalle errichtet. Auf Grundlage aktueller Betriebsdatenauswertungen (2018-2022) liegt die tatsächliche Anschlussgröße bereits bei 2.163 EW. Unter Berücksichtigung geplanter Wohnbau- und Gewerbeentwicklungen wird künftig von einer Belastung von 2.274 EW ausgegangen. Für eine zukunftssichere Auslegung wurde die neue Anlage daher auf 2.700 EW bemessen. Die bestehende Anlage hat ihre hydraulische und stoffliche Leistungsgrenze erreicht. Gleichzeitig wurden seitens der Genehmigungsbehörde verschärfte Einleitbedingungen angekündigt. Insbesondere ist eine Reduzierung des Phosphor-Grenzwertes von derzeit 6 mg/l auf künftig 2 mg/l vorgesehen. Ohne eine grundlegende Ertüchtigung kann die dauerhafte Einhaltung der wasserrechtlichen Anforderungen sowie die weitere Siedlungsentwicklung im Einzugsgebiet nicht gewährleistet werden. Ziel des Vorhabens ist daher die nachhaltige Erweiterung und Modernisierung der Kläranlage zur Sicherstellung der zukünftigen Ausbaugröße, zur Einhaltung der verschärften Einleitwerte sowie zur dauerhaften Verbesserung des Gewässerschutzes im Einzugsgebiet des Rheins. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden mehrere technische Varianten untersucht. Als Vorzugsvariante wurde ein konventionelles Belebtschlammverfahren mit horizontal durchströmter Nachklärung (Variante 1.2) ermittelt. Die geplanten Maßnahmen umfassen insbesondere: - Neubau einer Rechen-Walzensandfang-Kompaktanlage - Neubau eines Belebungsbeckens (ca. 965 m³) - Neubau eines horizontal durchströmten Nachklärbeckens (68 m² Oberfläche) - Neubau eines Schlammstapelbehälters (ca. 310 m³) - Neubau eines Ablaufmessbauwerks - Neubau eines Betriebsgebäudes für Pumpen, Gebläse und Elektrotechnik. (Das Gebäude dient im vorliegenden Fall nicht als klassischer Hochbau, sondern fungiert im Wesentlichen rein als bauliche und funktionale Hülle für die aufzunehmende Maschinentechnik. Gebäudegeometrie und bauphysikalischen Anforderungen werden von den verfahrenstechnischen Parametern der Maschinentechnik vorgegeben.) Die Bemessung erfolgt gemäß DWA-A 131. Die zukünftigen Ablaufwerte erfüllen die verschärften Anforderungen an CSB, BSB5, Stickstoff und insbesondere Phosphor (? 2 mg/l). Besondere Herausforderungen des Projektes sind die Lage im festgesetzten Überschwemmungsgebiet des Rheins, die beengten Grundstücksverhältnisse zwischen Bahnlinie und Bundesstraße sowie die Notwendigkeit der Umsetzung im laufenden Betrieb. Die Baumaßnahme wird daher in mehreren Bauabschnitten realisiert, um die Abwasserreinigung während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Die Maßnahme leistet einen wesentlichen Beitrag zum Gewässerschutz, insbesondere zur Reduzierung der Nährstoffeinträge in den Rhein, und sichert zugleich die kommunale Daseinsvorsorge sowie die weitere städtebauliche Entwicklung der Ortsgemeinde Kamp-Bornhofen. - Stadtverwaltung Glashütte - Eigenbetrieb AbwasserentsorgungDeadline: Jun 15
Ertüchtigung KA Hirschbach
Gesamtleistung bestehend aus Bauleistung und Technischer Ausrüstung: Abbruch und Rückbau: - Schönungsteich L / B / T = 20 m / 7,5 m / 1,3 m mit: - Zulauf mit 1 Stück Betonfertigteilschachtbauwerk DN 1.000 und ca. 2 m Zulaufkanal DN200 PVC - Böschungsbefestigung aus Beton-Rasengittersteinen - Abdichtungsbahnen, Tonlage / PE-Folie - Zulauf mit ca. 2 m Ablaufkanal DN200 PVC - Einhausung für Rechenanlage bestehend aus: - Holzkonstruktion L/B/H = ca. 2,5 m / 2,0 m / 2,1 m - Pultdach mit Blechpaneelabdeckung inkl. Attikaverblechung, Regenrinne (2,5 m) und Fallrohr (2,0 m) Stahl, fz - 1 Stück Kunststofftür ca. 2,0 m x 1,0 m - 1 Stück Kunststofffenster ca. 1,0 m x 1,0 m - Anlagenbestand Rechenanlage - 1 Stück Rechenanlage „Huber-Pipestrainer“ inkl. Antriebe, Schaltanlage, Verrohrung und Stützkonstruktion. - Bio-Rotorenanlage bestehend aus: - Stahlbetonbecken L/B/H = ca. 4,3 m / 3,0 m / 3,0 m (Wandstärke 15 cm) mit Blech-abdeckung - Antriebskammer aus Stahlbeton L/B/H = ca. 1,8 m / 1,2 m / 1,6 m (Wandstärke 15 cm) mit Edelstahlblechabdeckung - 1 Stück Rotationstauchkörper (Durchmesser = ca. 3,0 m, Länge = 2,5 m) bestehend aus Stahlstützkonstruktion und Kunststoff-Aufwuchsmaterial „Bio-Net“ - Antriebskonstruktion aus Zahnrad (Stahl), Getriebemotor - Seitenkanalverdichter. - Nachklärung / Lamellenseperator (siehe Abbildung 4) bestehend aus - Stahlbetonbecken L/B/H = ca. 3,0 m / 1,8 m / 3,0 m (Wandstärke 15 cm) mit Blech-abdeckung und zusätzlicher Gitterrostabdeckung (Stahl, fz) - Kunststofflamellenseparator - Schlammpumpe - alte Schaltanlagen im Betriebsgebäude (siehe Abbildung 5) - Edelstahlschaltschrank zur Wandmontage H/B/T = ca. 1,2 m / 1,0 m / 0,4 m. Bauleistungen: - Errichtung Rechengebäude als Stahlbetonfertigteilbauwerk C35/45, L/B/H = 5,98 m / 2,98 m / 3,28 m - Errichtung Rechengerinne und Betonfundamente (monolithisch) - Betonsanierung / Einbau Profilbeton in Abwasser- und Schlammspeicher - Errichtung Pumpenschacht aus Betonfertigteilen C40/50 (XA3, XM3, XF3) mit Korrosionsschutzbeschichtung DN 1.500 und Schachtabdeckung - Errichtung Kompaktbeckenanlage C35/45, L/B/H = 14,55 m / 8,05 m / 5,20 m mit Edelstahlbedienstegen und Zugangstreppen (Schlosserleistungen) - Errichtung Gebläsestation als Stahlbetonfertigteilbauwerk C35/45, L/B/H = 4,60 m / 3,20 m / 2,70 m mit Betonfundamenten (monolithisch) - Errichtung Schaltanlagenstation als Stahlbetonfertigteilbauwerk mit Kabelkeller C35/45, L/B/H = 3,72 m / 3,12 m / 3,65 m - Errichtung Sicherheitslagerhaus mit integrierter Auffangwanne aus Stahlblech auf Beton-Fundamentplatte (monolithisch) - Verlegung von Kanälen und Rohrleitung - ca. 40 m Abwasserkanal 250 PP SN 16 - ca. 10 m Abwasserkanal 150 PP SN 16 - ca. 12 m Abwasserleitung 160 PEHD SDR 17 - ca. 10 m Abwasserdruckleitung 90 PEHD SDR 11 - ca. 6 m Klarwasserablaufleitung 200 PP SN 16 - ca. 36 m Rücklaufschlammleitung 75 PEHD SDR 11 - ca. 32 m Überschussschlammleitung 90 PEHD SDR 17 - ca. 2 m Trübwasserleitung 110 PEHD SDR 17 - ca. 46 m Druckluftleitung 60,3 x 2,3 WS 1.4301 mit äußerem Korrosionsschutz - 80 m Brauchwasserleitung 63 PEHD SDR 11 mit 1 Stück Gartenhydrant - ca. 6 m Schutzrohr für Fällmitteldosierleitung 90 PEHD SDR 17 - ca. 7 m Entwässerungsleitung 160 PP - ca. 222 m Kabelleerrohre DN 125 PE, flexibel - ca. 300 m Kabelleerrohre DN 125 PE, starr. Errichtung von Schächten - 2 Stück Abwasserschächte, Betonfertigteilschacht DN 1.000 mit Gussabdeckung D400, Gerinne DN 250 mit Abwinklung - Abwasserschacht S2, Betonfertigteilschacht DN 1.000 mit Gussabdeckung B125, Gerinne DN 250 mit Abwinklung - Abwasserschacht S4, Kunststoffschacht DN 600 mit PE-Abdeckung B125, Gerinne DN 150 mit Abwinklung - Leckageüberwachungsschacht aus Kunststoff DN 600 mit 2 Anschlüssen für 90PEHD SDR 17 - Straßenablauf für Nassschlammabgabe mit Anschluss für 150 PP, Geruchsverschluss, Schlammeimer. Errichtung von Straßen und Wegen - Errichtung der Betriebsstraße in Asphaltbauweise (Bk 0,3) - Errichtung Ablauffläche im Bereich Dosierstation als LAU-Anlage (Gussasphalt) Montage und Inbetriebnahme Technische Ausrüstung - Werkplanung (Pflichtenheft, Werk- und Montageplanung, Stromlaufpläne, Dokumentation) - Montage Siebschneckenanlage mit integrierter Siebgutpresse und -wäsche, Prozesszonen¬spülung und Endlossackvorrichtung für Gerinneaufstellung (12 l/s) - Zulaufpumpen, Tauchmotorpumpen, FU, geregelt, 5 l/s bei 3,70 m (Ex) - Edelstahlblecharbeiten in der Kompaktbeckenanlage (Ablaufrinnen, Prallbleche, Einlaufbauwerk) - Belüftungssystem, Plattenbelüfter - Spindeschieber DN 150 - Edelstahlrohrleitungen DN 50 bis DN 150 - Rücklaufschlammpumpen (Ex), Brauchwasserpumpe mit Filteranlage (selbstrückspülend) - Drehkolbengebläse - Rührwerk (Ex) - Trübwasserabzug, halbautomatisch (Ex) - Fällmittel-Dosierstation - Messtechnik (Füllstand-, Sauerstoff-, Redox-Sonden, MID, Leckage, Temperatur, Druck) - Lüftung, Heizung, Blitzschutz - Errichtung Schaltanlagen und Prozessautomatisierung - Inbetriebnahme - Probebetrieb. - Wasser- und Abwasserzweckverband Gotha und LandkreisgemeindenGothaDeadline: Jul 28
Kläranlage Gotha, Erneuerung Fällmittelstation (IB 026 030 120 + IB 026 030 121)
Kläranlage Gotha, Erneuerung Fällmittelstation * Los 1 - Anlagen- & EMSR-Technik Es ist die gesamte Fällmittelstation (FeCl3) inkl. aller Anlagekomponenten im laufenden Betrieb der KA Gotha und der FM-Station grundlegend zu erneuern. Aufstellungsort der neuen Tanks ist die Auffangwanne der bestehenden Tanks. Die De- und Montage kann nur am Aufstellungsort direkt erfolgen. Es sind ein neuer Annahmeschrank außerhalb des Gebäudes und eine neue Dosiereinheit zu errichten. Jegliche Rohrleitungen zur Befüllung, Dosierung, etc. sind zu erneuern. Die EMSR-Technik für die neue Fällmittelstation ist im laufenden Betrieb des Bestandes zu erneuern. Es ist ein neuer Schaltschrank im NSV-Raum als Kompaktschrank aufzustellen. Die Steuerung der neuen FM-Station erfolgt über eine Vorort-Steuerstelle im Kellergeschoss Leistungen zusammengefasst: - Demontage Bestand: 1 Annahmeschrank, 1 Vor-Ort-Steuerstelle, Dosierleitungen, Dosiereinheit - Lieferung/Montage 2 St. Fällmitteltanks à 25 m³ inkl. Anlagenperipherie - Lieferung/Montage Annahmeschrank und Vor-Ort-Steuerstelle - Verlegung neuer Schutzrohre und Dosierleitungen (DA 90 PE, 110 m) im Innen- und Außenbereich einschl. Erdarbeiten - Errichtung zugehöriger Schaltanlage in NSV-Raum mit Doppelboden im gleichen Gebäude - Errichtung Automatisierungstechnik - Niederspannungsinstallation und Messtechnik für Einbindung der neuen Fällmittelstation - Anlagen- und EMSR-technische Inbetriebnahmen und Dokumentationen * Los 2 - Sanierung WHG-Flächen Es ist die gesamte Fällmittelstation (FeCl3) inkl. aller Anlagekomponenten im laufenden Betrieb der KA Gotha und der FM-Station grundlegend zu erneuern. Die Sanierungsarbeiten erfolgen in zwei Abschnitten. Der zweite Teil nach Inbetriebnahme der neuen FM-Station. Als Teil der Fällmittelstation ist auch die Annahmefläche (LAU-Fläche) vor dem Gebäude der FM-Station zu sanieren. Ein Abbruch der Fläche erfolgt nicht. Die Fläche ist grundlegend zu reinigen und neu zu versiegeln. Verfärbungen im Sockelbere - SWO Netz GmbHDeadline: Jun 17
3. BA: Anpassung Gasverwertung / Erneuerung BHKW - LOS 32: Maschinentechnik
Das LOS 32 "Maschinentechnik" beinhaltet im Wesentlichen die Detailplanung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der verfahrens- und maschinentechnischen Komponenten, die bei der Erweiterung der Gasaufbereitung um einen Raseneisenerzfilter und bei der Erneuerung der Gasverwertung (BHKW-Anlage) der Kläranlage Osnabrück-Eversburg anfallen. Für die maschinentechnischen Umbau- und Erneuerungsmaßnahmen ist es erforderlich die bestehenden BHKW-Module inkl. Peripherie an 2 Standorten zu demontieren und durch neue BHKW-Module inkl. Modulsteueranlage und Peripherie (= Kompaktanlagen) zu ersetzen. Die Demontage- und Erneuerungsmaßnahmen umfassen ebenso alle Rohrleitungsund Anschlussarbeiten an den Bestand (z. B. Wärmenetz, Erdgasanschluss, Klär-/Faulgasanschluss, Frisch-/Altölanlage etc.). Die Verkabelung der Kompaktanlagen ist ebenfalls im Umfang des LOS 32. Der Anschluss der Modulsteuerung an die NSHV des AG erfolgt durch das LOS 33. Weiterhin sind die maschinentechnischen Komponenten des neuen Raseneisenerzfilters in den Bestand zu integrieren und bestehende Gasmessungen zu erweitern. Die Programmierung der Kompaktanlagen erfolgt durch den AN. Gasaufbereitung: Die bestehende Gasaufbereitung erfolgt über zwei bestehende Aktivkohlefilter im Bauwerk [Nr. 19.5] Gasfilter soll mit einen neuen Raseneisenerzfilter (Filtervolumen: 10 m³) im Außenbereich vor dem Gebäude [Nr. 19.3] Gasverteiler ergänzt werden. Der neue Filter wird in einem Sicherheitsabstand von ? 6 m zum [Nr. 19.2] Gasspeicher aufgestellt und über Rammschutzpoller zur Betriebsstraße hin geschützt. Der Raseneisenerzfilter wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Die Lieferung, Montage, Installation und Inbetriebnahme sowie Erstbefüllung des Filters inkl. der Anschlüsse an Luftdosierung und Gasanalyse erfolgt durch den AN. Gasverwertung: Das Konzept zur Verwertung von Faulgas und zur Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie auf der Kläranlage mittels vier BHKW-Module bleibt bestehen. Die neuen BHKW-Module werden analog zum Bestand für den Betrieb mit Klär-/Faulgas und Erdgas ausgerüstet und an das jeweilige Netz angeschlossen. Die elektrische Anund Einbindung sowie Steuerung der BHKW-Module werden ebenfalls analog zum Bestand ausgeführt. Am Standort B (Faulung), [Nr. 20B] BHKW-Gebäude B, werden die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Analog zum Bestand erfolgt eine getrennte Aufstellung der Abgaswärmetauscher außerhalb der Module. Die beiden bestehenden Abgasschornsteine am Treppenturm der Faulung bleiben bestehen. Die gemeinsame Abluftführung der Module im Gebäudeinneren wird künftig getrennt ausgeführt. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Zusätzliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Kellergeschoss des Maschinengebäudes werden im Rahmen der Erneuerung der Gasverwertung wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Am Standort A (Betriebszentrale), [Nr. 20A] BHKW-Gebäude A, werden ebenfalls die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Die Aufstellung der Abgaswärmetauscher erfolgt getrennt außerhalb der Module. Der bestehende und altersbedingt abgängige 13 m hohe Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordwestlichen Gebäuderückseite wird durch einen neuen 20 m hohen Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordöstlichen Gebäudeseite ersetzt. Der Abgasschornstein wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Zusätzliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Erdgeschoss des BHKW-Gebäudes werden wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Bauablauf: Der Bauablauf erfolgt im Wesentlichen in folgenden Schritten: 1. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort B 2. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort A Neubau Raseneisenerzfilter Parallel erfolgt die Ausführung von LOS 31 "Bautechnik" und LOS 33 EMSR-Technik".
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