Landkreis Dahme-SpreewaldLübben (Spreewald)
Erneuerung Kreisstraße Uckro-Langengrassau: Asphalt- und Schotterbefestigung
Erneuerung der vorhandenen Befestigung der Kreisstraße K6133 von Uckro bis Langengrassau in 2 Bauabschnitten: 1. BA: ca. 1.245 m² Asphalt, 175 m² Schotterbankett, 400 m Tiefbord, 90 m Rundbord, 320 m² Versickerungsmulde, 6 Grundstückszufahrten. 2. BA: ca. 7.920 m² Asphalt, 1.440 m² Schotterbankett, 2.200 m² Versickerungsmulde, 3 Feldzufah...
Road Construction, Concrete Works
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Erneuerung der vorhandenen Befestigung der Kreisstraße K6133 von Uckro bis Langengrassau in 2 Bauabschnitten: 1. BA: ca. 1.245 m² Asphalt, 175 m² Schotterbankett, 400 m Tiefbord, 90 m Rundbord, 320 m² Versickerungsmulde, 6 Grundstückszufahrten. 2. BA: ca. 7.920 m² Asphalt, 1.440 m² Schotterbankett, 2.200 m² Versickerungsmulde, 3 Feldzu...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landkreis Dahme-Spreewald
- Published:
- June 17, 2026
- Deadline:
- July 09, 2026
- Topic:
- Road Construction
- Object:
- Straße / Fahrbahn
Object classification
- Straße / FahrbahnPrimary
Tender description
Erneuerung der vorhandenen Befestigung der Kreisstraße K6133 von Uckro bis Langengrassau in 2 Bauabschnitten: 1. BA: ca. 1.245 m² Asphalt, 175 m² Schotterbankett, 400 m Tiefbord, 90 m Rundbord, 320 m² Versickerungsmulde, 6 Grundstückszufahrten. 2. BA: ca. 7.920 m² Asphalt, 1.440 m² Schotterbankett, 2.200 m² Versickerungsmulde, 3 Feldzufahrten.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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10- Wasser Abwasser Betriebsgesellschaft Radebeul+Coswig mbHRadebeulDeadline: Jun 30
Auswechslung Mischwasserkanal, ergänzender Straßenbau Winzerstraße von Gradsteg bis Nr. 66, Radebeul
Art und Umfang der Leistung: Los 1: Baustelleneinrichtung/Verkehrssicherung Aufteilung WAB R+C / SVR: nach Anteilen der Einzellose an der Vergabesumme Los 2: Auswechslung Mischwasserkanal • Neuverlegung MW-Kanal DN 300 Stz Hochlastrohr, Länge ca. 100 m, Tiefe Fließsohle: 3,8 m – 4,2 m • Neuverlegung MW-Kanal DN 400 Stz Hochlastrohr, Länge ca. 31 m, Tiefe Fließsohle: ca. 4,0 m • Neuverlegung MW-Kanal Eiprofil 600/900 StB, Länge ca. 50 m, Tiefe Fließsohle: 3,9 m – 4,7 m • Auswechslung von 8 Mischwasser-Hausanschlussleitungen • Neubau von 3 Schachtbauwerken DN 1000 StB • Neubau von 2 Schachtbauwerken DN 1500 StB Los 3: Tiefbau zur Umverlegung Trinkwasserleitung • Gradsteg, nördlich Winzerstraße, Länge ca. 33 m (Neuverlegung durch WAB R+C in DN 150 GGG) • Gradsteg, südlich Winzerstraße, Länge ca. 12 m (Rückverlegung DN 100 GGG in gleiche Trasse) • Winzerstraße, west. Knotenpunkt Gradsteg, Länge ca. 5 m (Ersatzneubau DN 150 GGG) Los 4: Tiefbau zur Umverlegung Gasleitung • Kreuzung Gradsteg, DN 200 PE, Länge ca. 40 m Los 5: Straßenbau über Gesamtbreite Aufteilung WAB R+C / SVR: 2/3 – 1/3 • ca. 1.000 m² Aufbruch/Wiederherstellung Fahrbahnbefestigung Asphalt BK 1,8 Los 6: Straßenbau SVR / Grundstückszufahrten • Ca. 80 m Borde neu setzen • Ca. 90 m² Gehwegpflaster einbauen • 10 St. Straßenabläufe erneuern einschl. Anschlussleitungen • 2 St. Grundstückszufahrten erneuern (nach Freigabe durch die Grundstückseigentümer) - Michael ZerbsWurzenDeadline: Jun 11
Erschließung Wohngebiet Stollwerckstraße
Erschließung von 64 Eigenheimstandorten mit folgenden Grobmengen: - Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung - Rückbauarbeiten: 1260 m² Asphaltbelag, 110 m² Natursteinpflaster, 30 m Natursteinborde, 175 m Betonborde, 935 m3 Schichten ohne Bindemittel, 3 Straßeneinläufe, 7 x Bäume fällen u. roden - grundhafter Fahrbahnausbau, Neubau: 3.555 m Betonborde, 1.100 m 3-zeiliger Entwässerungsstreifen, 1.960 m² Betonpflaster, 450 m² Rasenfugenpflaster, 5.550 m² Asphalt Bk 1,0 10+4cm, 600 m² Asphalt Rad- Gehweg 8+3cm, 7.750 m² Schottertragschichten, 38 Straßeneinläufe 300/500 - ca. 1.055 m Misch- und Regenwasserkanal DN 200-700 PP/GFK, ca. 320 m HA-Leitungen DN 160 PP, 30 Schächte DN 1000-1500 B, 64 HA-Schächte DN 800 PP - ca. 1.500 m Trinkwasserleitung PEHD da 90-125 in offener und geschlossener Bauweise, ca. 400 m TW-HA Leitungen PEHD da 32-40, 6 Unterflurhydranten, 23 Schieber - ca. 1.500 lfm Kabelgraben für Medienverlegung Strom, Telekommunikation und Stadtbeleuchtung Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: - gemäß VOB/A § 6a, Gütezeichen Kanalbau mind. AK2, DVGW 301 mind. W3 pe sowie DVGW 302 GN2 - Landkreis Altenburger Land, Landratsamt, Fachbereich Bildung und Infrastruktur, Vergabestelle (im Auftrag des Fachdienstes Straßenbau und Straßenverwaltung sowie der Gemeindewerke Oberes Sprottental)AltenburgDeadline: Aug 11
Kanalarbeiten, Trinkwasserleitung und Verkehrsanlagen/ Straßenbau; Erneuerung K 503 u. Errichtung Trennsystem Abwasserentsorgung OD Posterstein, Dorfstr./ Am Reichartshain, Gemeinschaftsmaßn.
Erneuerung K 503 u. Errichtung Trennsystem Abwasserentsorgung OD Posterstein, Dorfstr./ Am Reichartshain, Gemeinschaftsmaßn. Kanalarbeiten, Trinkwasserleitung und Verkehrsanlagen/ Straßenbau --------------------------------------------------------- BT 0 Allgemeine Leistungen - Baustelleneinrichtung - Baustellenverordnung - Zustandsfeststellung - Verkehrssicherung - Bestandsunterlagen BT 1 Schmutzwasserkanal einschl. Straßenbau 350 m Schmutzwasserkanal DN 200 PVC-U liefern und verlegen 4 Stück Betonferigteilschächte DN 1000 liefern und setzen 5 Stück PE-Schächte DN 600 liefern und setzen 2 Stück PE-Schächte DN 800 liefern und setzen Anbindung an Bestandkanal Einschl. Rückbau Mischwasserkanal und Schächte einschl. Erdarbeiten einschl. Wiederherstellung der Verkehrsflächen 14,0 m Gewässerkreuzung DN300 Stahl mittels gesteuerten Rohrvortrieb BT 2 Schmutzwasserhausanschlüsse 20 Stück Schmutzwasserhausanschlüsse DN 150 BT 3 Regenwasserkanal einschl. Straßenbau 200 m Regenwasserkanal DN 250 PVC-U liefern und verlegen 10 m Regenwasserkanal DN 300 PVC-U liefern und verlegen 2 Stück Betonfertigteilschächte DN 1000 liefern und setzen 6 Stück PE-Schächte DN 800 liefern und setzen 1 Stück Einleitstelle in Rückersdorfer Sprotte errichten einschl. Erdarbeiten einschl. Wiederherrichtung der Verkehrsflächen BT 4 Regenwasserhausanschlüsse 11 Stück Regenwasserhausanschlüsse DN 150 BT 5 Trinkwasserleitung einschl. Straßenbau 140 m Trinkwasserleitung PE-HD 90 x 8,2 liefern und verlegen 150 m Trinkwasserleitung PE-HD 110 x 10 liefern und verlegen 3 Stück Anbindungen an Bestandsleitungen Errichtung von 2 Stück Schieberkreuzen 15 Stück Hausanschlüsse PE-HD 40 x 3,7 Neubau bzw. Umbindung 15 Stück Ventilanbohrarmaturen einschl. Erdarbeiten einschl. Wiederherrichtung der Verkehrsflächen 14,5 m Gewässerkreuzung DN 300 Stahl mittels gesteuerten Rohrvortrieb BT 6 Verkehrsanlagen - 90 m Hecke roden - 300 m Zaun und Gebäude sichern - 25 m Gartensockelmauer abbrechen - 300 m3 Erdstoffabtrag - 100 m3 Bodenaustausch - 1200 m2 Geotextil - 1200 m2 Schicht ohne Bindemittel aufnehmen - 300 m3 Frostschutzschicht - 80 m2 Betonpflaster aufnehmen - 10 m2 Betonpflaster herstellen - 160 m2 Natursteinpflaster aufnehmen - 310 m2 Natursteinpflaster herstellen aus Pflaster des AG - 160 m Betonborde aufnehmen - 25 m Hochborde aus Naturstein setzen - 85 m Rundborde aus Naturstein setzen - 125 m Tiefborde aus Naturstein setzen - 285 m Natursteinpflasterrinne, 3 bis 7-Zeiler, in Beton gesetzt, aufnehmen - 267 m Natursteinpflasterrinne, 3 bis 5-Zeiler Format 100/100/100 herstellen - 25 m Rechteckpalisaden -sichtbar bis 0,8 m - 160 m2 Asphalt fräsen - 480 m2 Asphalt bis Dicke 18 cm aufnehmen - 60 m2 Betondecke aufnehmen - 540 m2 Niedrigtemperatur-Asphalttragschicht AC 32 TS, BK 1,0 [50/70//50/80VL] D=26 cm; - 660 m2 Niedrigtemperatur-Asphaltbetondeckschicht AC 11 DS, BK 1,0 [50/70//50/80VL] D=4 cm - 9 Stück Straßeneinläufe ausbauen - 19 Stück Straßeneinläufe setzen - 2 Stück Bergeinlaufabdeckung - 90 m Anschlussleitung DN 150 - 20 m Anschlussleitung DN 200 - 280 m Sickerrohrleitung - 7 Stück Kontrollschacht DN 400 - 5 Stück Verkehrsschilder - 25 m Quermarkierung - 180 Stück Liguster-Heister, Höhe 100-125 cm - Nordwasser GmbH
Rostock, Fritz-Reuter-Str. 3. BA - Städtebauliche Sanierungsmaßnahme
Teil 1: Verkehrsanlagen einschl. Teil 4 Straßenbeleuchtung 2.510 m2 Pflasterbefestigung aufnehmen 700 m2 Betonpatten aufnehmen 1.500 m3 Bodenaushub 64 Straßenabläufe herstellen 610 m3 Frostschutzschicht herstellen 320 m3 Schottertragschicht herstellen 730 m2 Asphalttragschicht herstellen 730 m2 Asphaltdeckschicht herstellen 1.140 m2 Drainbetontragschicht herstellen 640 m2 Naturstein-Großpflaster herstellen 590 m2 Naturstein-Kleinpflaster herstellen 200 m2 Betonsteinpflasterung herstellen 880 m2 Betonplattenbelag herstellen 540 m Natursteinborde setzen 590 m Betonborde setzen Teil 2: Kanal- und Leitungsbau Neubau RWK: ca. 25 m RWK GFK-Rohr DN 300/350 205 m RWK GFK-Rohr DN 900 4 St. GFK-Schacht DN 1500 210 m RW-Grundstücksanschlussleitung DN 150 Erneuerung MWK: ca. 245 m MWK GFK-Rohr DN 300 -500 6 Stck. GFK-Schächte DN 1000 - 1200 210 m MW-Grundstücksanschlussleitung DN 150 220 m Rückbau MW Bestand (DN 300-600) Erneuerung TWL: ca. 22 m TWL PE-HD 250 x 22,7 incl. Formstücke 205 m TWL PE-HD 110 x 10 incl. Formstücke 4 Stck. Absperrschieber 156 m Hausanschlussleitung Da 32 bis 50 27 Stck. VAA Teil 3: Fernwärmeleitung Im dritten Bauabschnitt zwischen Waldemar- und Ulmenstraße ist die vorhandene Fernwärmeleitung 250KMR400 auf ca. 120m auf Grund der Neuordnung der Medien umzuverlegen. Zur Versorgung der vorhandenen Hausanschlusse ist eine Interimsversorgung für die Fernwärme mittels 50KMR125 herzustellen. Die Hausanschlüsse müssen auf die Interimsleitung umgebunden werden. Der Neubau der Fernwärmeleitung besteht aus der Hauptleitung ca. 96m 200KMR315 sowie Teilabschnitte (im Kreuzungsbereich Fritz-Reuter-Str. / Waldemarstr. bzw. Vorsorgeabzweige) mit ca. 72 m 50KMR125, ca. 12 m 100KMR200, ca. 24m 125KMR225. Teil 6: Gas-HD-Leitung Im dritten Bauabschnitt zwischen Waldemar- und Ulmenstraße ist die vorhandene Gashochdruckleitung DN 300 auf Grund der Neuordnung der Medien umzuverlegen bzw. zu ersetzen. Der gesamte Abschnitt hat eine Länge von ca. 203 m. - Gemeinde NünchritzNünchritzDeadline: Jul 30
Erneuerung Gehweg und ÖB, Tiefbau Medien, Rohrlegearbeiten, Dorfstraße in Nünchritz, OT Goltzscha
Das Bauvorhaben wird als Gemeinschaftsmaßnahme der Gemeinde Nünchritz, der Wasserversorgung Riesa-Großenhain GmbH, der SachsenEnergie Bau GmbH, NS/MS/TK Region Meißen sowie der Deutschen Telekom Technik GmbH, Projektleitung GF+MBfD LK Meißen geführt. Von den genannten Bauherren werden die einzelnen Aufträge zu den Leistungskomplexen, einschließlich der anteiligen Leistungen gemäß Kostenteilungsschlüssel, an den auf die Gesamtleistung am wirtschaftlichst Bietenden erteilt. Für das Bauvorhaben sind planerisch und aus technologischer Sicht 7 Bauphasen, über den gesamten Bauabschnitt verteilt, vorgesehen. Durchführung und Abrechnung der Leistungen, welche in Leistungstitel aufgeteilt sind, erfolgt nach anteiligem Kostenschlüssel und nach exakter Zuordnung im Zusammenhang mit der Aufmaßerstellung. Nachtragsleistungen jeglicher Art sind bis spätestens 2 Wochen nach Bekanntwerden der Erforderlichkeit und vor Ausführung anzuzeigen und über das Planungsbüro inhaltlich beim Auftraggeber vorzulegen. Vor Übergabe von Abschlagsrechnungen und der Schlussrechnung sind die entsprechenden zugehörigen Aufmaße und der (kummulativ aufgestellte) Rechnungsentwurf beim Planungsbüro zur Prüfung und Freigabeerklärung vorzulegen. Leistungs - Übersicht: Leistungstitel 1. Allgemeine Bauleistungen, Baustelleneinrichtung, Sonstiges, Leistungstitel 2. Verkehrssicherungsarbeiten, Sicherung Aufgrabebereiche, Gruben und Gräben, Leistungstitel 3. Verkehrssicherung mit Vollsperrung Querungen, Leistungstitel 4. Gehwegerneuerung und Ersatzneubau der Straßenbeleuchtung. ca. 800m² Asphalt fräsen, ca. 150m² Asphalt aufbrechen, ca. 1.100m² Bodenabtrag, ca. 410m³ Frostschutzschicht herstellen, 26 Stck. Mastfundamente, ca. 945m Betonbordstein aufnehmen, entsorgen, ca. 910m Betonbordstein Hoch/Rundbord liefern, einbauen, ca. 370m Tiefbord, ca. 870 m² Pflasterdecke grau, ca. 220m² Pflasterdecke anthrazit, ca. 780m Leitungsgraben ÖB, ca. 190m³ Auflager/Ummantelung Sand, ca. 23m Kabelschutzrohr d110, ca.11 Stck. Bestandsleuchte mit Mast demontieren, entsorgen, ca. 700m Kabel ausbauen, ca. 26 Stck Mastleuchten LED liefern und montieren, Leistungstitel 5. Tiefbau Elt Stromversorgung, ca. 1.580m Gräben mit Sand b30/t60, ca. 150m Gräben mit Sand b50/t100, ca. 95 Stck. Gruben t60, einschl. Zulagen für Mehrtiefen und Grundflächen, Suchgraben und Unterquerungen, ca. 880m Markierung mit Abdeckplatten, ca. 80 Stck. Wanddurchbrüche, Straßenaufbruch- u. Wiederherstellung nach Erfordernis, Ausführung und Abrechnung gemäß Stammleistungsnummer der SachsenNetze, Leistungstitel 6. Tiefbau Telekom ca.820m Leitungsgräben, ca. 140m³ Auflager/Ummantelung mit Sand, Leistungstitel 6. Tiefbau und Rohrlegearbeiten Trinkwasser, ca. 665m Leitungsgraben, verbaut bis 1,75m Grabentiefe für Rohr d150, ca. 10m³Suchschachtung, ca. 630 m Graben für Hauptleitung, ca. 635m Gräben für Hausanschlüsse für Rohr d90, ca. 600m Durchpressung Erdrakete, ca. 24m³ Baugrundverbesserung, ca. 65m³ Kopfloch herstellen, ca. 116m³ Kopfloch für Umbindung Hausanschlüsse, Rohrlegearbeiten: bauseitige Übernahme von Rohren, Formstücken und Armaturen vom Versorger, ca. 11 Stck. duktiles Gussrohr und Formstücke verlegen, Hauptleitung: ca. 623m PE Rohr TW d90 verlegen, Stangenware 12m, div. Winkel, Muffen, Reduzierungen, Kleinmat., Hydranten u. Schieber, Einbindearbeiten, Ausbau Hydranten u. Schieber, Druckprüfungen, Rohrleitungen spülen u. desinfizieren, Grundstücksanschlüsse: ca. 926m PE Rohr TW d40, Einzug in Bestand oder Schutzrohr, div. Winkel, Reduzierungen, Anbohrventile, Hauseinführungen verschied. Art, Dokumentation, div. Straßen- u. Wegebauarbeiten sowie Landschaftsbauarbeiten im Zusammenhang mit den Grundstücksanschlüssen, Leistungstitel 8. Straßenbau, ca. 890m Asphalt schneiden, ca. 660m² Asphalt fräsen, ca. 1.330m Betondecke schneiden, ca. 700 m² Betondecke aufnehmen, bis 20cm d., verwerten, ca. 660m² Baustoffgemisch, Abtrag bis 40cm d., ca. 23to Asphalttragschicht liefern und einbauen, ca. 4to Asphaltdeckschicht liefern und einbauen - Stadtwerke LandshutLandshut
TNW Arch Stadtwerke Landshut Sukzessive Sanierung Hallenbad Landshut
Die Stadtwerke Landshut als kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Landshut betreiben das Stadtbad in der Dammstraße 28, 84034 Landshut. Das zugehörige Hallenbad wurde Anfang der 1970er Jahre errichtet und umfasst ein Mehrzweckbecken mit Schwimmbereich, Sprunggrube und Nichtschwimmerbereich sowie ein Lehrschwimmbecken, großzügige Umkleide- und Sanitärbereiche, einen Saunabereich sowie einen Gastronomiebereich. Das Einzugsgebiet erstreckt sich über die Stadt Landshut sowie nahezu den gesamten Landkreis Landshut. Im Jahr 2024 verzeichnete das Hallenbad durchschnittlich rund 340 Besucher täglich. Trotz verschiedener Sanierungsmaßnahmen in der Vergangenheit weist das Hallenbad in nahezu allen baulichen und technischen Bereichen erheblichen Sanierungs- und Instandsetzungsbedarf auf. Insbesondere die Dachkonstruktion, die Gebäudehülle, die Badeplatte, die Sanitär- und Umkleidebereich sowie die gesamte gebäudetechnische Infrastruktur (Lüftung, Heizung, Elektro, Aufbereitungsanlage) erfordern eine grundlegende Erneuerung. Die Beckenanlage hingegen wurde im Jahr 2005 durch eine Edelstahlauskleidung saniert und befindet sich in einem guten Zustand. Sowohl das Mehrzweckbecken als auch das Lehrschwimmbecken weisen keine Korrosionsspuren oder Undichtigkeiten auf, sodass die Edelstahlbecken eine weitere Nutzungsdauer von mehr als 20 Jahren erwarten lassen und keine grundlegende Sanierung der Beckenanlage erforderlich sein sollte. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs planen die Stadtwerke Landshut die Sanierung des Hallenbads als sukzessive Gesamtmaßnahme. Der Fokus der Sanierungsmaßnahme liegt vorrangig auf dem technisch und baulich notwendigen Sanierungsbedarf, der für den langfristigen Erhalt und den weiteren Betrieb des Hallenbades zwingend erforderlich ist. Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung werden im Zuge der weiteren Planung in Abhängigkeit zu den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln geprüft und ggf. in das Gesamtkonzept integriert. Im Vorfeld wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet, welches den Vergabeunterlagen beigefügt wird. Bauabschnitte: Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme soll in insgesamt sieben Bauabschnitten erfolgen, um die Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum zu reduzieren. Die einzelnen Baumaßnahmen sind dabei so zu planen, dass sie jeweils während der Sommersaison in der Schließzeit des Hallenbades durchgeführt werden können, sodass ein vollständiger Ausfall einer kompletten Betriebssaison vermieden wird. Derzeit wird von einer Aufteilung in sieben Bauabschnitten ausgegangen, wobei sich eine Anpassung der Bauabschnitte im Zuge der weiteren Planung vorbehalten wird: - BA 1 - Sanierung Dach, Decke und Fassade - BA 2 - Sanierung Badeplatte - BA 3 - Betoninstandsetzung - BA 4 - Sanierung Duschen und Umkleiden - BA 5 - Sanierung Eingangsbereich und Gastronomie - BA 6 - Sanierung Technik - BA 7 - Sanierung Sauna Termine: Der Planungsbeginn für die Gesamtmaßnahme ist für 2026/2027 vorgesehen. Die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 sind dabei als zusammenhängende Gesamtmaßnahme über alle Bauabschnitte zu erbringen, um die erforderlichen Schnittstellen und Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Bauabschnitten von Beginn an koordiniert zu berücksichtigen. Ab Leistungsphase 6 erfolgt die Ausführungsvorbereitung und Ausführung abschnittsweise gemäß der vorgesehenen Bauabschnittseinteilung, wobei die einzelnen Bauabschnitte jeweils während der Sommersaison in den Schließzeiten des Hallenbades umgesetzt werden sollen, um den laufenden Badebetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Der geplante Umsetzungszeitraum für die Baumaßnahmen erstreckt sich von 2028 bis 2033. Kosten: Die vorläufig geschätzten Gesamtkosten der Sanierungsmaßnahme belaufen sich auf rund 12,55 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 5,5 Mio. EUR netto auf KG 300 und ca. 5,2 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Leitungsumfang Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021 - Besondere Leistungen - Stadtwerke LandshutLandshutDeadline: Aug 06
TNW HLS Stadtwerke Landshut Sukzessive Sanierung Hallenbad Landshut
Die Stadtwerke Landshut als kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Landshut betreiben das Stadtbad in der Dammstraße 28, 84034 Landshut. Das zugehörige Hallenbad wurde Anfang der 1970er Jahre errichtet und umfasst ein Mehrzweckbecken mit Schwimmbereich, Sprunggrube und Nichtschwimmerbereich sowie ein Lehrschwimmbecken, großzügige Umkleide- und Sanitärbereiche, einen Saunabereich sowie einen Gastronomiebereich. Das Einzugsgebiet erstreckt sich über die Stadt Landshut sowie nahezu den gesamten Landkreis Landshut. Im Jahr 2024 verzeichnete das Hallenbad durchschnittlich rund 340 Besucher täglich. Trotz verschiedener Sanierungsmaßnahmen in der Vergangenheit weist das Hallenbad in nahezu allen baulichen und technischen Bereichen erheblichen Sanierungs- und Instandsetzungsbedarf auf. Insbesondere die Dachkonstruktion, die Gebäudehülle, die Badeplatte, die Sanitär- und Umkleidebereich sowie die gesamte gebäudetechnische Infrastruktur (Lüftung, Heizung, Elektro, Aufbereitungsanlage) erfordern eine grundlegende Erneuerung. Die Beckenanlage hingegen wurde im Jahr 2005 durch eine Edelstahlauskleidung saniert und befindet sich in einem guten Zustand. Sowohl das Mehrzweckbecken als auch das Lehrschwimmbecken weisen keine Korrosionsspuren oder Undichtigkeiten auf, sodass die Edelstahlbecken eine weitere Nutzungsdauer von mehr als 20 Jahren erwarten lassen und keine grundlegende Sanierung der Beckenanlage erforderlich sein sollte. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs planen die Stadtwerke Landshut die Sanierung des Hallenbads als sukzessive Gesamtmaßnahme. Der Fokus der Sanierungsmaßnahme liegt vorrangig auf dem technisch und baulich notwendigen Sanierungsbedarf, der für den langfristigen Erhalt und den weiteren Betrieb des Hallenbades zwingend erforderlich ist. Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung werden im Zuge der weiteren Planung in Abhängigkeit zu den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln geprüft und ggf. in das Gesamtkonzept integriert. Im Vorfeld wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet, welches den Vergabeunterlagen beigefügt wird. Bauabschnitte: Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahme soll in insgesamt sieben Bauabschnitten erfolgen, um die Betriebsunterbrechungen auf ein Minimum zu reduzieren. Die einzelnen Baumaßnahmen sind dabei so zu planen, dass sie jeweils während der Sommersaison in der Schließzeit des Hallenbades durchgeführt werden können, sodass ein vollständiger Ausfall einer kompletten Betriebssaison vermieden wird. Derzeit wird von einer Aufteilung in sieben Bauabschnitten ausgegangen, wobei sich eine Anpassung der Bauabschnitte im Zuge der weiteren Planung vorbehalten wird: - BA 1 - Sanierung Dach, Decke und Fassade - BA 2 - Sanierung Badeplatte - BA 3 - Betoninstandsetzung - BA 4 - Sanierung Duschen und Umkleiden - BA 5 - Sanierung Eingangsbereich und Gastronomie - BA 6 - Sanierung Technik - BA 7 - Sanierung Sauna Termine: Der Planungsbeginn für die Gesamtmaßnahme ist für 2026/2027 vorgesehen. Die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1-5 sind dabei als zusammenhängende Gesamtmaßnahme über alle Bauabschnitte zu erbringen, um die erforderlichen Schnittstellen und Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Bauabschnitten von Beginn an koordiniert zu berücksichtigen. Ab Leistungsphase 6 erfolgt die Ausführungsvorbereitung und Ausführung abschnittsweise gemäß der vorgesehenen Bauabschnittseinteilung, wobei die einzelnen Bauabschnitte jeweils während der Sommersaison in den Schließzeiten des Hallenbades umgesetzt werden sollen, um den laufenden Badebetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Der geplante Umsetzungszeitraum für die Baumaßnahmen erstreckt sich von 2028 bis 2033. Kosten: Die vorläufig geschätzten Gesamtkosten der Sanierungsmaßnahme belaufen sich auf rund 12,55 Mio. EUR netto, wovon sich ca. 5,5 Mio. EUR netto auf KG 300 und ca. 5,2 Mio. EUR netto auf die KG 400 erstrecken. Leitungsumfang Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI 2021, Teil 4, Abschnitt 2 i. V. m. Anlage 15 HOAI 2021 - Besondere Leistungen Hinweis: Die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) wird nur für solche Anlagen beauftragt, für die nach öffentlich-rechtlichen Vorschriften eine unmittelbare Genehmigung erforderlich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, den Leistungsumfang entsprechend zu reduzieren. - Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Ausführungsleistung Leitungsumverlegung (LUV) Bund
: Die medientechnisch frei zu machendende Fläche umfasst eine Fläche von ca. 40 ha. Die Umverlegung und Errichtung von Ver-/Entsorgungsmedien umfasst den Tiefbau und die Ausrüstung der Medien Elektrotechnik, Fernmelde-/Kommunikationsanlagen, Regen-/Schmutz-/Trinkwasser sowie Straßenbauarbeiten und den Aufbruch und die Wiederherstellung von Flugbetriebsflächen. Die Neuverlegung erfolgt in großen Teilen in Trassenkorridoren, in welchen mehrere Medienträger konzentriert werden. Teile des Baubereichs / der Trassenkorridore werden während der Bauzeit im Luftsicherheitsbereich, im Bereich aktiver Flugbetriebsflächen liegen. Voraussichtlicher Leistungsumfang (alle Mengen- bzw. Massenangaben sind ca. -Werte): Abbruchleistungen • 14.000 m² Abbruch vorh. Fahrbahn/Gehwege aus Beton/Asphalt • 8.000 m² Abbruch vorh. Flugbetriebsflächen aus Beton/Asphalt • 2.500 m Abbruch vorh. Kanäle und Leitungen bis DN 1800 Verkehrsanlagen (Straßen und Flugbetriebsflächen) • 9.300 m² Neubau Betriebsstraße in Asphaltbauweise inkl. Straßenabläufe • 850 m² Neubau Gehweg aus Betonsteinpflaster • 1.500 m² Wiederherstellung Betriebsstraßen aus Beton/Asphalt • 550 m² Wiederherstellung Gehweg aus Beton • 8.000 m² Wiederherstellung Flugbetriebsflächen aus Beton/Asphalt • 70.000 m² Landschaftsbauarbeiten (Flächenbegrünung) Regenwasser • 2.800 m Neubau Entwässerungskanäle bis DN 1200 inklusive Schachtbauwerke • 20 m Neubau Entwässerungskanal DN 500 in geschlossene Bauweise • 1.000 m Neubau Druckrohrleitung DN 500 inkl. Formstücke und Armaturen • 1.500 m² Stahlspundwand für Spundwandbaugrube mit Rückverankerung • 5.300 m³ Boden innerhalb verbauter Spundwandbaugrube ausheben • 1.790 m3 Regenrückhaltebecken mit vorgeschaltetem Sandfang • 3 Stk. Tauchmotorpumpe Qp ca. 120 l/s • 1 Stk. Technische Ausrüstung für RW-Anlagen inkl. ELT und MSR-Technik • 1 Stk. Sonderraumzelle für die technische Ausrüstung der Entwässerungsanlagen • 1 Stk. Integration Leitsystem Regenwasser • 2 Stk. Regenwasserbehandlungsanlage Hydroshark 2000 • 1 Stk. Rückbau/Sicherung/Wiederherstellung dezentrale Bodenfilter • Wasserhaltungsmaßnahmen Schmutzwasser • 400 m Neubau Entwässerungskanäle bis DN 500 inklusive Schachtbauwerke • 320 m Neubau Entwässerungskanäle Ei 500/750h mit Vollauskleidung mit PE-HD inklusive Schachtbauwerke • 1.500 m Neubau Druckrohrleitung DN 250 inkl. Formstücke und Armaturen • 90 m Neubau Druckrohrleitung DN 250 in geschl. Bauweise • 1 Stk. Abwasserpumpwerk mit Auskleidung aus PE-Platten • 130 m² Auskleidung des Abwasserpumpwerkes mit PE-Platten • 3 Stk. Tauchmotorpumpe Qp ca. 27 l/s • 1 Stk. Tauchmotorpumpe Qp ca. 15 l/s • 1 Stk. Technische Ausrüstung für SW-Anlagen inkl. ELT und MSR-Technik • 1 Stk. Integration Leitsystem Schmutzwasser • Wasserhaltungsmaßnahmen Trinkwasser • 1.400 m Neubau Druckrohrleitung bis DN 300 inkl. Formstücke und Armaturen • 260 m Neubau Schutzrohr DN 500 für Einzug Druckrohrleitung DN 300 Kabelschutzrohranlagen • 7.500 m² Abbrucharbeiten Flugbetriebsflächen. • 25.000 m³ Erdarbeiten, Aushub und teils Wiedereinbau • 10.600 m Kabelschutzrohrtrassen DN110/160 inklusive Schachtbauwerke • 3.500 m Kabelschachtentwässerungsleitung DN 160 mit Anschlüssen Technische Anlagen - Mittelspannung Anpassungen an der Mittelspannungsnetzstruktur: • 30 km Mittelspannungskabel des Stationsanlagenleitsystems (SALS) • 15 km LWL-Verkabelungen des Stationsanlagenleitsystems (SALS) • Wiederinbetriebnahmen von MS-Schaltanlagen, Parametrierung vorhandener Stations- und Netzleitgeräte Technische Anlagen - Niederspannung Stromversorgung und Steuerung für Vorfeldbeleuchtungs- und Entwässerungsanlagen, Zaunstraßenbeleuchtungen und -überwachungen: • 12 km Um- und Neuverlegungen von Niederspannungskabel • Errichtung von Anlagenteilen, wie Unterverteilungen und Steuerschränken • 550 m Neuerrichtung einer Straßenbeleuchtungsanlage Technische Anlagen - TK/IT Um-, bzw. Neuverlegung von 2 TK/IT-Haupttrassen: • 50 km Neuverlegung von 10 St. Cu-Fernmeldekabel und 50 St. Lichtwellenleiterkabel • Errichtung 2 Gebäude (Point of Presence, kurz: PoP), mit Anschlusstechniken • 2.600 DA sind aufzulegen und 4.200 Spleißungen und Kabelmessungen Flughafentechnische Ausstattung Befeuerung Durch die Sperrungen von Rollbahnabschnitten und Vorfeldflächen sind die vorhandenen Befeuerungssysteme und Beschilderungen in Abhängigkeit der vorgesehenen Bauphasen anzupassen. Zudem sind durch den Rückbau einer Trafostation ca.: • 30 km Primärverkabelungen der Befeuerungs- und Beschilderungsstromkreise auf eine benachbarte Befeuerungsstation um- bzw. neu zu verlegen. • Komponenten zur Stromversorgung und Steuerung für 20 umzuverlegende flughafenspezifische 6,6A Serienstromkreise sind in das vorhandene Betriebs- und Überwachungssystem zu integrieren. - Schulverband DietenhofenDietenhofenDeadline: Sep 01
TNW FA Schulverband Dietenhofen Neubau der Grundschule in Dietenhofen
Der Schulverband Dietenhofen plant den Neubau der Grundschule Dietenhofen auf dem bestehenden Schulgelände an der Pestalozzistraße 2 in Dietenhofen. Die derzeit genutzten Gebäude - zwei eingeschossige Pavillons (Baujahr ca. 1965) u. eine zweigeschossige "Wabe" - sind dringend sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und über die Räumlichkeiten der Mittelschule erschlossen, was städtebaulich u. organisatorisch unbefriedigend ist. Eine Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie aus dem Jahr 2024 kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung der Pavillons unwirtschaftlich wäre u. die für den künftigen Ganztagsbetrieb erforderlichen Räumlichkeiten im Bestand nicht untergebracht werden können. Sie empfahl daher den Neubau an anderer Stelle auf dem Schulgrundstück mit anschließendem Abbruch der Bestandsgebäude. Um eine Interimslösung während der Bauzeit zu vermeiden, sollen die Bestandsbauten bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt werden. Der neue Baukörper soll sich an der vorhandenen Topografie des um ca. 6 Meter von Nord nach Süd terrassenartig abfallenden Grundstücks sowie an den angrenzenden Bestandsgebäuden orientieren. Er soll die bereits vorhandene platzförmige Situation zwischen Mittelschule, Schulturnhalle/Musiksaal/Mensa u. Hallenbad von Süden her abschließen und so einen zusammenhängenden Schulcampus bilden. Die bestehenden Wegverbindungen zwischen den verschiedenen Nutzungen sowie die fußläufige Anbindung an den nördlichen Parkplatz sollen dabei aufgewertet u. weiterhin genutzt werden. Der Zugang zum Hauptgebäude soll von Norden über eine rollstuhlgerechte Rampe erfolgen, die den halben Geschossversatz überbrückt. Der eingeschossige Eingangsbereich soll in die zentrale Aula führen, die als Pausenfläche dient u. über die Haupttreppe Ober- und Untergeschoss erschließt. Als offene Galerie zur untenliegenden Pausenhalle soll sie eine großzügige Hallensituation mit Blick auf den Pausenhof schaffen. Westlich der Aula soll der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer verortet sein, östlich soll das "Lernhaus" mit Klassenräumen und Nebenräumen anschließen. Die Räume sollen sich um eine zentrale offene Erschließungszone gruppieren, die zugleich als Treffpunkt und Lernfläche dient; alle Bereiche sollen über einen Zugang zu einem umlaufenden Laubengang verfügen, der auch als Rettungsweg fungiert. Das Lernhauskonzept soll sich im Obergeschoss analog fortsetzen. Im Untergeschoss soll die Ganztagsbetreuung als eigenständige Einheit mit separater Garderobe untergebracht werden, um Durchgangsverkehr durch die Klassenbereiche zu vermeiden. Die Pausenhalle soll über mobile Trennwände mit dem Mehrzweckraum zur Großfläche zusammengeschaltet werden können; ergänzt werden soll das Untergeschoss durch Werkraum, Musiksaal und Textilarbeitsraum mit zugehörigen Nebenräumen. Der Neubau soll als Hybridkonstruktion aus Massiv- und Holzbauweise ausgeführt werden: Erdberührende Bauteile, Decken, tragende Elemente u. Treppenhauskerne in Massivbauweise, die Außenwände in Holzbauweise mit verputzter Fassade. Ein konstruktives Rastermaß von 1,25 Metern soll eine modulare Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen; die Tragkonstruktion soll zudem für eine mögliche spätere Aufstockung des Klassentrakts ausreichend dimensioniert werden. Der energetische Standard soll sich nach den Vorgaben des GEG richten. Die Beheizung soll primär über das bestehende Nahwärmenetz eines Hackschnitzelheizwerks erfolgen, alternativ über Wärmepumpen. Das Gebäude soll vollständig barrierefrei gemäß DIN 18040-1 hergestellt werden; für die vertikale Erschließung ist ein Aufzug in der Aula vorgesehen. Die Gestaltung der Freianlagen ist integraler Bestandteil des Gesamtvorhabens u. soll in zwei BA realisiert werden. Der 1. BA soll die Außenanlagen im unmittelbaren Umfeld des Neubaus umfassen - insbesondere Pausenhof- und Aufenthaltsflächen, Wegeverbindungen sowie voraussichtlich die Laufbahn - u. soll zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Neubaus Ende 2029 / Anfang 2030 funktionsfähig hergestellt sein. Der 2. BA betrifft die Flächen, die erst nach dem Abbruch der Bestandsgebäude (Pavillons und Verbindungsflure) verfügbar werden. Da parallel geprüft wird, ob diese als Interimsstandort für eine mögliche Sanierung der Mittelschule genutzt werden können, ist der Abbruchzeitpunkt derzeit nicht bestimmbar; ein verbindlicher Zeitrahmen für diesen BA kann daher noch nicht festgelegt werden. Auf den freiwerdenden Flächen sollen ein Allwetterplatz, eine Kugelstoßanlage sowie ein Schulgarten angelegt werden. Der Auftragnehmer hat diese Abhängigkeit bei Planung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Freianlagenplanung soll die Topografie des Geländes mit einem Höhenunterschied von ca. 6 Metern zwischen Nord und Süd gestalterisch aufgreifen, die Außensportanlagen in die Gesamtkonzeption des Schulcampus integrieren und die Mitnutzung durch die benachbarte Mittelschule berücksichtigen. Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) beläuft sich auf ca. 18,3 Mio. EUR netto, davon entfallen ca. 8,8 Mio. EUR auf die KG 300, ca. 2,8 Mio. EUR auf die KG 400 und ca. 1,5 Mio. EUR auf die KG 500. Fördermittel sollen im Rahmen des FAG sowie des bayerischen Landesförderprogramms Ganztagsausbau (StMAS) beantragt werden. Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber entsprechend bei der Fördermittelgenerierung sowie der späteren Abrechnung einschließlich Verwendungsnachweis unterstützen. Der Neubau soll in einem Bauabschnitt realisiert werden. Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Der Baubeginn soll Ende 2027 erfolgen, die Übergabe und der Bezug des Neubaus sind für Ende 2029 / Anfang 2030 vorgesehen. Die Abbruchmaßnahmen sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2021 - Leistungsphasen 3-9 - Schulverband DietenhofenDietenhofenDeadline: Sep 01
TNW ARCH Schulverband Dietenhofen Neubau der Grundschule in Dietenhofen
Der Schulverband Dietenhofen plant den Neubau der Grundschule Dietenhofen auf dem bestehenden Schulgelände an der Pestalozzistraße 2 in Dietenhofen. Die derzeit genutzten Gebäude - zwei eingeschossige Pavillons (Baujahr ca. 1965) u. eine zweigeschossige "Wabe" - sind dringend sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und über die Räumlichkeiten der Mittelschule erschlossen, was städtebaulich u. organisatorisch unbefriedigend ist. Eine Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie aus dem Jahr 2024 kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung der Pavillons unwirtschaftlich wäre u. die für den künftigen Ganztagsbetrieb erforderlichen Räumlichkeiten im Bestand nicht untergebracht werden können. Sie empfahl daher den Neubau an anderer Stelle auf dem Schulgrundstück mit anschließendem Abbruch der Bestandsgebäude. Um eine Interimslösung während der Bauzeit zu vermeiden, sollen die Bestandsbauten bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt werden. Der neue Baukörper soll sich an der vorhandenen Topografie des um ca. 6 Meter von Nord nach Süd terrassenartig abfallenden Grundstücks sowie an den angrenzenden Bestandsgebäuden orientieren. Er soll die bereits vorhandene platzförmige Situation zwischen Mittelschule, Schulturnhalle/Musiksaal/Mensa u. Hallenbad von Süden her abschließen und so einen zusammenhängenden Schulcampus bilden. Die bestehenden Wegverbindungen zwischen den verschiedenen Nutzungen sowie die fußläufige Anbindung an den nördlichen Parkplatz sollen dabei aufgewertet u. weiterhin genutzt werden. Der Zugang zum Hauptgebäude soll von Norden über eine rollstuhlgerechte Rampe erfolgen, die den halben Geschossversatz überbrückt. Der eingeschossige Eingangsbereich soll in die zentrale Aula führen, die als Pausenfläche dient u. über die Haupttreppe Ober- und Untergeschoss erschließt. Als offene Galerie zur untenliegenden Pausenhalle soll sie eine großzügige Hallensituation mit Blick auf den Pausenhof schaffen. Westlich der Aula soll der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer verortet sein, östlich soll das "Lernhaus" mit Klassenräumen und Nebenräumen anschließen. Die Räume sollen sich um eine zentrale offene Erschließungszone gruppieren, die zugleich als Treffpunkt und Lernfläche dient; alle Bereiche sollen über einen Zugang zu einem umlaufenden Laubengang verfügen, der auch als Rettungsweg fungiert. Das Lernhauskonzept soll sich im Obergeschoss analog fortsetzen. Im Untergeschoss soll die Ganztagsbetreuung als eigenständige Einheit mit separater Garderobe untergebracht werden, um Durchgangsverkehr durch die Klassenbereiche zu vermeiden. Die Pausenhalle soll über mobile Trennwände mit dem Mehrzweckraum zur Großfläche zusammengeschaltet werden können; ergänzt werden soll das Untergeschoss durch Werkraum, Musiksaal und Textilarbeitsraum mit zugehörigen Nebenräumen. Der Neubau soll als Hybridkonstruktion aus Massiv- und Holzbauweise ausgeführt werden: Erdberührende Bauteile, Decken, tragende Elemente u. Treppenhauskerne in Massivbauweise, die Außenwände in Holzbauweise mit verputzter Fassade. Ein konstruktives Rastermaß von 1,25 Metern soll eine modulare Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen; die Tragkonstruktion soll zudem für eine mögliche spätere Aufstockung des Klassentrakts ausreichend dimensioniert werden. Der energetische Standard soll sich nach den Vorgaben des GEG richten. Die Beheizung soll primär über das bestehende Nahwärmenetz eines Hackschnitzelheizwerks erfolgen, alternativ über Wärmepumpen. Das Gebäude soll vollständig barrierefrei gemäß DIN 18040-1 hergestellt werden; für die vertikale Erschließung ist ein Aufzug in der Aula vorgesehen. Die Gestaltung der Freianlagen ist integraler Bestandteil des Gesamtvorhabens u. soll in zwei BA realisiert werden. Der 1. BA soll die Außenanlagen im unmittelbaren Umfeld des Neubaus umfassen - insbesondere Pausenhof- und Aufenthaltsflächen, Wegeverbindungen sowie voraussichtlich die Laufbahn - u. soll zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Neubaus Ende 2029 / Anfang 2030 funktionsfähig hergestellt sein. Der 2. BA betrifft die Flächen, die erst nach dem Abbruch der Bestandsgebäude (Pavillons und Verbindungsflure) verfügbar werden. Da parallel geprüft wird, ob diese als Interimsstandort für eine mögliche Sanierung der Mittelschule genutzt werden können, ist der Abbruchzeitpunkt derzeit nicht bestimmbar; ein verbindlicher Zeitrahmen für diesen BA kann daher noch nicht festgelegt werden. Auf den freiwerdenden Flächen sollen ein Allwetterplatz, eine Kugelstoßanlage sowie ein Schulgarten angelegt werden. Der Auftragnehmer hat diese Abhängigkeit bei Planung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Freianlagenplanung soll die Topografie des Geländes mit einem Höhenunterschied von ca. 6 Metern zwischen Nord und Süd gestalterisch aufgreifen, die Außensportanlagen in die Gesamtkonzeption des Schulcampus integrieren und die Mitnutzung durch die benachbarte Mittelschule berücksichtigen. Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) beläuft sich auf ca. 18,3 Mio. EUR netto, davon entfallen ca. 8,8 Mio. EUR auf die KG 300, ca. 2,8 Mio. EUR auf die KG 400 und ca. 1,5 Mio. EUR auf die KG 500. Fördermittel sollen im Rahmen des FAG sowie des bayerischen Landesförderprogramms Ganztagsausbau (StMAS) beantragt werden. Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber entsprechend bei der Fördermittelgenerierung sowie der späteren Abrechnung einschließlich Verwendungsnachweis unterstützen. Der Neubau soll in einem Bauabschnitt realisiert werden. Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Der Baubeginn soll Ende 2027 erfolgen, die Übergabe und der Bezug des Neubaus sind für Ende 2029 / Anfang 2030 vorgesehen. Die Abbruchmaßnahmen sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Lph. 3-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 1 i. V. m. Anl. 10 HOAI 2021 - Besondere Leistungen
Frequently asked questions about this tender
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