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Jugendsiedlung Traunreut -Umsetzung Brandschutzmaßnahme -Objektplanung Gebäude & Innenräume -LPH 5-9
Jugendsiedlung Traunreut - Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH und Private Berufsfachschule für Sozialpflege zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH. - Behebung Brandschutzmängel. Das Gebäude wurde...
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- Jugendsiedlung gGmbH
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- August 25, 2026
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Jugendsiedlung Traunreut - Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH und Private Berufsfachschule für Sozialpflege zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH. - Behebung Brandschutzmängel. Das Gebäude wurde Mitte der 1980-Jahre errichtet und in mehreren Erweiterungen baulich verändert. In der Berufsschule befinden sich bis zu 1.000 Schüler in ca. 100 verschiedenen Klassen. Bei dem Gebäudekomplex handelt es sich um eine private, staatlich anerkannte Berufsschule für Menschen mit höherem Förderbedarf. Es können hier diverse Ausbildungsberufe erlernt werden. Das Gebäude erstreckt sich vom KG bis ins 1.OG und in Teilbereiche des 2.OG. Geschoßübergreifende Lufträume, Emporen, Einbauten und geschlungene Flure kennzeichnen die Architektur. Im ganzen Gebäudekomplex sind großflächig Holzverkleidungen zu finden. Eine Gefährdungsanalyse (Brandschutznachweis) unterstreicht die Notwendigkeit, Flure und Treppenhäuser, die der Rettung dienen zu ertüchtigen und ein funktionierendes Rettungswegsystem aufzubauen. Hauptaugenmerk bei der Sanierung liegt auf folgenden Bereichen: 1. Flure im KG, 1. OG und 2. OG brandschutzgerecht zu ertüchtigen und von Feuerlasten zu befreien 2. Bestehende Treppenhäuser brandschutzgerecht sanieren und von Feuerlasten zu befreien 3. Schaffung zusätzlicher Rettungswege und Außentreppen für die Schaffung eines funktionierenden Rettungswegkonzeptes 4. Einbau einer flächenüberdeckenden Brandmeldeanlage zur Früherkennung mit interner Alarmierung 5. Ertüchtigung sämtlicher technischer Anlagen in der Schnittstelle der Brandschutzsanierung und darüber hinaus dort wo sinnvoll Für die Maßnahme wurden die Leistungsphasen 1 bis 4 bereits erbracht. Ausgewählte Planungsunterlagen werden mit der Veröffentlichung zur Verfügung gestellt, weitere Unterlagen dann mit der Einladung zur Stufe 2 Verhandlungsverfahren. Baurechtlich liegen für die Maßnahme ein geprüfter Brandschutznachweis und ein zugehöriger Baugenehmigungsbescheid vor. Die Maßnahme wird gefördert nach Art. 34 Satz 2 Bayerisches Schulfinanzierungsgesetz (BaySchFG) mit dem Ersatz der notwendigen Kosten genehmigter Baumaßnahmen für private Förderschulen. Die schulaufsichtliche Genehmigung liegt vor. Die vorgeschriebenen Förder- und Vergaberichtlinien sind bei der Umsetzung der Maßnahme zu beachten. Die Kostenberechnung (KGr. 300 – 700) beläuft sich auf rd. 5,2 Mio. € brutto. Geplant ist die Maßnahme in mehreren Bautakten und abschnittsweise umzusetzen. Der laufende Schulbetrieb ist dabei zu berücksichtigen. Lärmintensive Arbeiten sind in die Ferien zu legen. Nach aktuellem Kenntnisstand wird bauherrenseitig von einer Bauzeit und Verteilung der Maßnahmen über vier Jahre ausgegangen. Im Rahmen der Objektplanung Gebäude werden auch die Leistungen für Brandschutz nach AHO 2022, Heft 17 Stufe 3 (Beratung im Rahmen der Ausführungsplanung hinsichtlich des Brandschutzes) und Stufe 4 (baubegleitende Brandschutzberatung während der Objektüberwachung) ausgeschrieben.
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4Jugendsiedlung Traunreut -Umsetzung Brandschutzmaßnahme - TGA-Planung HLS (ALG 1-3) - LPH 5-9
Jugendsiedlung gGmbHTraunreutJugendsiedlung Traunreut - Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH und Private Berufsfachschule für Sozialpflege zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH. - Behebung Brandschutzmängel. Das Gebäude wurde Mitte der 1980-Jahre errichtet und in mehreren Erweiterungen baulich verändert. In der Berufsschule befinden sich bis zu 1.000 Schüler in ca. 100 verschiedenen Klassen. Bei dem Gebäudekomplex handelt es sich um eine private, staatlich anerkannte Berufsschule für Menschen mit höherem Förderbedarf. Es können hier diverse Ausbildungsberufe erlernt werden. Das Gebäude erstreckt sich vom KG bis ins 1.OG und in Teilbereiche des 2.OG. Geschoßübergreifende Lufträume, Emporen, Einbauten und geschlungene Flure kennzeichnen die Architektur. Im ganzen Gebäudekomplex sind großflächig Holzverkleidungen zu finden. Eine Gefährdungsanalyse (Brandschutznachweis) unterstreicht die Notwendigkeit, Flure und Treppenhäuser, die der Rettung dienen zu ertüchtigen und ein funktionierendes Rettungswegsystem aufzubauen. Hauptaugenmerk bei der Sanierung liegt auf folgenden Bereichen: 1. Flure im KG, 1. OG und 2. OG brandschutzgerecht zu ertüchtigen und von Feuerlasten zu befreien 2. Bestehende Treppenhäuser brandschutzgerecht sanieren und von Feuerlasten zu befreien 3. Schaffung zusätzlicher Rettungswege und Außentreppen für die Schaffung eines funktionierenden Rettungswegkonzeptes 4. Einbau einer flächenüberdeckenden Brandmeldeanlage zur Früherkennung mit interner Alarmierung 5. Ertüchtigung sämtlicher technischer Anlagen in der Schnittstelle der Brandschutzsanierung und darüber hinaus dort wo sinnvoll Für die Maßnahme wurden die Leistungsphasen 1 bis 4 bereits erbracht. Ausgewählte Planungsunterlagen werden mit der Veröffentlichung zur Verfügung gestellt, weitere Unterlagen dann mit der Einladung zur Stufe 2 Verhandlungsverfahren. Baurechtlich liegeJugendsiedlung Traunreut -Umsetzung Brandschutzmaßnahme - TGA-Planung ELT (ALG 4+5) - LPH 5-9
Jugendsiedlung gGmbHTraunreutJugendsiedlung Traunreut - Private Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH und Private Berufsfachschule für Sozialpflege zur sonderpädagogischen Förderung in Traunreut, Förderschwerpunkt Lernen, der Jugendsiedlung gGmbH. - Behebung Brandschutzmängel. Das Gebäude wurde Mitte der 1980-Jahre errichtet und in mehreren Erweiterungen baulich verändert. In der Berufsschule befinden sich bis zu 1.000 Schüler in ca. 100 verschiedenen Klassen. Bei dem Gebäudekomplex handelt es sich um eine private, staatlich anerkannte Berufsschule für Menschen mit höherem Förderbedarf. Es können hier diverse Ausbildungsberufe erlernt werden. Das Gebäude erstreckt sich vom KG bis ins 1.OG und in Teilbereiche des 2.OG. Geschoßübergreifende Lufträume, Emporen, Einbauten und geschlungene Flure kennzeichnen die Architektur. Im ganzen Gebäudekomplex sind großflächig Holzverkleidungen zu finden. Eine Gefährdungsanalyse (Brandschutznachweis) unterstreicht die Notwendigkeit, Flure und Treppenhäuser, die der Rettung dienen zu ertüchtigen und ein funktionierendes Rettungswegsystem aufzubauen. Hauptaugenmerk bei der Sanierung liegt auf folgenden Bereichen: 1. Flure im KG, 1. OG und 2. OG brandschutzgerecht zu ertüchtigen und von Feuerlasten zu befreien 2. Bestehende Treppenhäuser brandschutzgerecht sanieren und von Feuerlasten zu befreien 3. Schaffung zusätzlicher Rettungswege und Außentreppen für die Schaffung eines funktionierenden Rettungswegkonzeptes 4. Einbau einer flächenüberdeckenden Brandmeldeanlage zur Früherkennung mit interner Alarmierung 5. Ertüchtigung sämtlicher technischer Anlagen in der Schnittstelle der Brandschutzsanierung und darüber hinaus dort wo sinnvoll Für die Maßnahme wurden die Leistungsphasen 1 bis 4 bereits erbracht. Ausgewählte Planungsunterlagen werden mit der Veröffentlichung zur Verfügung gestellt, weitere Unterlagen dann mit der Einladung zur Stufe 2 Verhandlungsverfahren. Baurechtlich liegen für die Maßnahme ein geprüfter Brandschutznachweis und ein zugehöriger Baugenehmigungsbescheid vor. Die Maßnahme wird gefördert nach Art. 34 Satz 2 Bayerisches Schulfinanzierungsgesetz (BaySchFG) mit dem Ersatz der notwendigen Kosten genehmigter Baumaßnahmen für private Förderschulen. Die schulaufsichtliche Genehmigung liegt vor. Die vorgeschriebenen Förder- und Vergaberichtlinien sind bei der Umsetzung der Maßnahme zu beachten. Die Kostenberechnung (KGr. 300 – 700) beläuft sich auf rd. 5,2 Mio. € brutto. Geplant ist die Maßnahme in mehreren Bautakten und abschnittsweise umzusetzen. Der laufende Schulbetrieb ist dabei zu berücksichtigen. Lärmintensive Arbeiten sind in die Ferien zu legen. Nach aktuellem Kenntnisstand wird bauherrenseitig von einer Bauzeit und Verteilung der Maßnahmen über vier Jahre ausgegangen. Im Rahmen der Objektplanung Gebäude werden auch die Leistungen für Brandschutz nach AHO 2022, Heft 17 Stufe 3 (Beratung im Rahmen der Ausführungsplanung hinsichtlich des Brandschutzes) und Stufe 4 (baubegleitende Brandschutzberatung während der Objektüberwachung) ausgeschrieben. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass bereits im Vorfeld ein Unternehmen mit der Bearbeitung der Leistungsphasen 1-4 vorbefasst war. Zum Vorteilsausgleich werden Informationen und Arbeitsergebnisse zur Verfügung gestellt. Hierdurch stellt der Auftraggeber sicher, dass der Wettbewerb durch eine etwaige Teilnahme des vorbefassten Unternehmens nicht verzerrt wird (vgl. § 7 Abs. 1 und 2 VgV). Außerdem wird allen ins Verhandlungsverfahren eingeladenen Bewerbern nach Erstangebotsaufforderung ermöglicht, eine begleitete Objektbegehung durchzuführen. Ein entsprechender Termin wird zur Verfügung gestellt.Objektplanung Gebäude und Innenräume LPH 1-3 und - 5-9
Stadtverwaltung NeuwiedNeuwiedGegenstand dieses Ausschreibungsverfahrens sind Leistungen des Leistungsbildes Los 1 - Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI für die Leistungsphasen 1 - 3 (teilweise) und 5 – 9 (teilweise), betreffend den Innenausbau der Kita Kastanienhof. Die Stadt Neuwied beabsichtigt eine Ersatzfläche für die bestehende KiTa-Raiffeisenring, welche einen hohen Investitionsstau aufweist, im Neubauprojekt Kastanienhof zur Unterbringung von vier Kitagruppen anzumieten. Die Konzeption sieht ein offenes Kita Konzept für 100 Kinder im Alter von 3-6 Jahren vor. Die Einbindung der Vertretung der zukünftigen Nutzer ist gewünscht. Die Mietfläche wird durch den Investor als veredelter Rohbau hergestellt und 2026 an die Stadt übergeben. Der anschließende Innenausbau, der den Anforderungen an den Betrieb einer Kindertagesstätte entspricht, wird durch die Stadt Neuwied realisiert und ist Planungsgegenstand der Objektplanung. Die Mietfläche erstreckt sich über das Keller- und Erdgeschoss. Der Planungsstand ist soweit gediehen, dass bereits zum Teil die LPH 1-3 und die LPH 4 vollständig erbracht wurden (Baugenehmigung incl. Brandschutzkonzept vom Dezember 2025, siehe Anlage Genehmigung-Nr 847_25). Das Brandschutzkonzept liegt vor und wurde Bestandteil der Baugenehmigung. Die Abgrenzung des veredelten Rohbaus (Investorenplanung) zum veredelten Innenausbau (Stadt Neuwied) stellt sich wie folgt dar: Fertigstellungsgrad durch Vermieter zum Zeitpunkt des Planungsbeginns: • Herstellung der Außenhaut in Dach und Fach (Fenster, Außen- und Terrassentüren, Haupteingangstüre) • Der Innenputz auf den Außenwänden • Alle Übergabepunkte, die für die technische Gebäudeausrüstung notwendig sind. Siehe Anlage (Pläne und Beschreibung): -TGA_Übergabepunkte (Pläne und Beschreibung) • Brandmeldeanlage: Der Vermieter hat eine voll funktionsfähige Brandmeldeanlage herzustellen. Diese hat auch den Kita Mietbereich technisch mit einzubinden, unabhängig vom Innenausbau des Mieters. Eine Nachbesserung/ Erweiterung seitens Mieterin, erfolgt somit nicht. Der Leistungsumfang des veredelten Innenausbaus umfasst nach derzeitigem Planstand die nachfolgend aufgeführten Gewerke: (für die TGA-Planung ausführliche Beschreibung s. AnlageTGA_Übergabepunkte): 1 Heizung/Fußbodenheizung - Wärmeversorgung über vorhandenen Fernwärmeanschluss 2 Lüftung - Be- und Entlüftung über Einzellüfter Bereich WC-Anlagen, Technikräume, Küche, Lager Hygiene 3 Sanitär 4 Elektro, Brandmeldeeinrichtung (BMA-Zentrale Vermieterleistung), IT 5 Estricharbeiten 6 Trockenbauarbeiten 7 Innenputzarbeiten - ausgenommen Innenputz auf Außenwand, Vermieterleistung 8 Stahlzargen, Innentüren, Klemmschutz 9 Mobile Trennwände 10 Fliesenarbeiten 11 Bodenbelagsarbeiten 12 WC-Trennwände 13 Malerarbeiten 14 Außenanlagen, Gala-Bau (Fachplaner wird ausgeschrieben) 15 Brandschutzausstattung, Druckknopfmelder, Rauchmelder, Feuerlöscher etc. 16 Prüfungen, TÜV-Abnahme 17 Innenliegender Blendschutz, Gardinen etc. 18 Profilzylinder, Hauptschlüssel, Schließplan 19 Einbauküche inkl. Geräte (Küchenplanung durch Fachplaner ist erfolgt) 20 Ausstattung, Einrichtung (Eigenleistung Stadt Neuwied) 21 Bauendreinigung Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: Objektplanung Gebäude, Innenräume, mit dem Leistungsumfang in Anlage Leistungsbild. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Leistungsphasen der ersten Stufe beauftragt. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der jeweils nächsten Stufe ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber der Auftragnehmerin in Auftrag geben. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, auch die über die genannten Leistungen hinausgehenden Leistungen nach den Bedingungen des Vertrages zu erbringen, sofern diese Leistungen durch den Auftraggeber beauftragt werden. Diese Bindung entfällt für Leistungen, die nicht spätestens 6 Monate nach Abschluss der zuletzt (ganz oder teilweise) beauftragten Leistungsstufe beauftragt werden. Aus Projektverzögerungen, die allein auf die stufenweise Beauftragung zurückzuführen sind, kann die Auftragnehmerin einen zusätzlichen Vergütung- oder sonstigen Zahlungsanspruch nicht herleiten. Ein Rechtsanspruch der Auftragnehmerin auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den zunächst beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Kostenrahmen: Kostengruppe 300: 1.003.601,61 € brutto Kostengruppe 400: 608.443,02 € brutto 410: 35.211,08 € brutto 420: 194.010,44 € brutto 430: 55.316,61 € brutto 440: 288.799,36 € brutto 450: 35.105,54 € brutto Kostengruppe 500: 600.000 € brutto Kostengruppe 600: 220.000 € brutto Für die Maßnahme gilt: Nach Abschluss der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) wird das Honorar auf Basis der anrechenbaren Kosten gemäß Kostenberechnung nach DIN 276 angepasst, falls sich die Kosten zum ursprünglichen Kostenrahmen verändern. Die Kostenberechnung dient ab der Entwurfsplanung bis zum Abschluss der Planung (LPH 3 – LPH 9) als Grundlage für die Berechnung des Honorars, das entsprechend der bestehenden Vertragsbedingungen angepasst wird. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Planungsbeginn: 2 Wochen nach Auftragsvergabe LPH 1-3 und 5-6: Februar 2027 – Juli 2027 LPH 7: Juli 2027 – Oktober 2027 LPH 8: November 2027 – Juli 2028. Parallel zu diesem Los 1 wird das Leistungsbild der TGA in Los 2 ausgeschrieben.Sanierung des Hallenbades "MarienBad", Objektplanung Gebäude und Innenräume LPH 5-9
MarienBad GmbHBad MarienbergDeadline: Oct 02Das MarienBad soll auf Grundlage der vorliegenden Planungen umfassend saniert und modernisiert werden. Die Einzelmaßnahmen, die räumliche Abgrenzung und der Planungsstand ergeben sich aus den als Anlagen beigefügten Genehmigungs-, Architektur-, Brandschutz- und Fachplanungsunterlagen. Schwerpunkte der Innenraum- und Ausführungsplanung sind insbesondere die Sanierung und Neuordnung des Foyers einschließlich Kassen- und Backofficebereich, der öffentlichen Sanitäranlagen, der barrierefreien Umkleide-, Dusch- und Sanitärbereiche sowie der Umkleide-, Dusch- und WC-Bereiche der Badeebene. Weiterhin sind insbesondere der Massagebereich, die Verwaltungs- und Personalräume, die Gastronomie, Teile des Sauna-Zugangs, die Bereiche des Bewegungsbades sowie die Personalbereiche in der Technikebene Gegenstand der Maßnahme. Die Planung umfasst ferner die baulichen und innenräumlichen Schnittstellen zur Erneuerung der Technischen Gebäudeausrüstung, insbesondere zu den Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Elektro-, Sicherheits- und badetechnischen Anlagen. Die baulichen Anschlüsse der Erweiterung der Lüftungszentrale sowie die Schnittstellen zu den vorgesehenen Rettungswegen und zur Außenfluchttreppe sind zu koordinieren. Bei der Planung und Umsetzung sind die besonderen Anforderungen eines öffentlichen Hallenbades zu berücksichtigen. Die vorgesehenen Materialien, Oberflächen, Bauteile und Details müssen für hohe Feuchte- und Chloridbelastungen, eine intensive Reinigung, hohe Besucherfrequenzen und eine langfristige Nutzung geeignet sein. Insbesondere sind Anforderungen an Hygiene, Reinigungsfähigkeit, Rutschhemmung, Korrosionsschutz, Akustik, Wartungsfreundlichkeit und Betriebssicherheit zu beachten. Alle Planungen und späteren Umsetzungen sind in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Bauherrn, den beteiligten Fachplanern und dem Fördermittelgeber durchzuführen. Die Anforderungen des Brandschutzkonzepts einschließlich der darin vorgesehenen Abweichungen sind in die Ausführungsplanung zu integrieren. Dies betrifft insbesondere Brand- und Rauchabschnitte, Rettungswege, Türen und Abschlüsse, Leitungsdurchführungen, Sicherheitsbeleuchtung, Brandmeldeanlage und Fluchtwegkennzeichnung. Die geltenden Gesetze, Verordnungen und Richtlinien sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik, wie sie insbesondere in DIN-, VDI-, VDE- und vergleichbaren Regelwerken Ausdruck finden, sind zu beachten. Für das Vorhaben liegen bereits Unterlagen aus den Leistungsphasen 1 bis 4 sowie Genehmigungsunterlagen vor. Dies betrifft insbesondere den Bauantrag, die Genehmigungsplanung, den Erläuterungsbericht Architektur, die Baubeschreibung, das Brandschutzkonzept, die Fachplanung der Technischen Gebäudeausrüstung, die Betriebsbeschreibung, die Flächen- und Rauminhaltsberechnungen sowie die Kostenberechnung nach DIN 276. Die Unterlagen sind als Anlagen zur Ausschreibung beigefügt. Der Auftragnehmer hat die vorhandenen Grundlagen zu prüfen und unverzüglich schriftlich anzuzeigen, wenn Unterlagen fehlen, widersprüchlich sind oder für eine vollständige Ausführungsplanung ergänzt werden müssen.
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