Fachstelle Beschaffungswesen Stadt BernBernTED
IT-Hardware, Ersatz Leaf-Switches, 701 Hardware, Bürogeräte
Die Ausschreibung hat das Ziel, die Netzwerkkomponenten für die Server in den Rechenzentren der Stadt Bern über das Jahr 2026/27 hinaus sicherzustellen und zukunftsgerichtete Funktionen zu ermöglichen. Die Geräte sind controllerbasiert konfigurierbar, damit sie den zukünftigen Anforderungen entsprechen. In der Ausschreibung werden die Bes...
Network Infrastructure
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Fachstelle Beschaffungswesen Stadt Bern
- Published:
- August 05, 2026
- Deadline:
- September 14, 2026
- Topic:
- Network Infrastructure
Tender description
Die Ausschreibung hat das Ziel, die Netzwerkkomponenten für die Server in den Rechenzentren der Stadt Bern über das Jahr 2026/27 hinaus sicherzustellen und zukunftsgerichtete Funktionen zu ermöglichen. Die Geräte sind controllerbasiert konfigurierbar, damit sie den zukünftigen Anforderungen entsprechen. In der Ausschreibung werden die Beschaffungs- sowie Wartungskosten und der Aufwand zur Integration in das bestehende Netzwerk ermittelt.
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Fachstelle Beschaffungswesen Stadt BernBernDeadline: Sep 13Die Ausschreibung hat das Ziel, die Netzwerkkomponenten für die Server in den Rechenzentren der Stadt Bern über das Jahr 2026/27 hinaus sicherzustellen und zukunftsgerichtete Funktionen zu ermöglichen. Die Geräte sind controllerbasiert konfigurierbar, damit sie den zukünftigen Anforderungen entsprechen.In der Ausschreibung werden die Beschaffungs- sowie Wartungskosten und der Aufwand zur Integration in das bestehende Netzwerk ermittelt.Rahmenvertrag IT-Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur Angermünde
Stadt AngermündeAngermündeDeadline: Aug 31Die Stadt Angermünde betreibt ihre Netzwerk- und IT-Sicherheitsinfrastruktur bereits auf Basis von Produkten und Lösungen des Herstellers Cisco Systems. Hierzu gehören insbesondere aktive Netzwerkkomponenten (Switches), Firewall-Systeme sowie die hierfür erforderlichen Softwarelizenzen und Wartungs- bzw. Supportleistungen. Die gesamte LAN-Technik wird zentral über die Managementplattform Cisco-Meraki verwaltet. Gegenstand des Rahmenvertrages ist die Beschaffung, Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie erforderliche Support- und Serviceleistungen für Produkte und Lösungen des Herstellers Cisco Systems GmbH. Hierzu zählen insbesondere Netzwerk-, Sicherheits- und Kommunikationskomponenten sowie zugehörige Software- und Lizenzkomponenten aus den Produktkategorien Cisco Catalyst Switching, Cisco Nexus, Cisco Router, Cisco Wireless, Cisco Meraki, Cisco Security sowie zugehöriges Zubehör. Aktuell ist nicht abschließend absehbar, welche konkreten Produkte und Modelle für den weiteren Ausbau, die Erneuerung und den Betrieb der bestehenden IT- und Netzwerkinfrastruktur im Einzelnen benötigt werden. Der Rahmenvertrag soll daher eine hohe Flexibilität bei der Beschaffung von Produkten und Leistungen innerhalb des Cisco-Portfolios gewährleisten, um auf zukünftige technische Anforderungen, Wachstumsphasen der IT-Infrastruktur sowie kurzfristige Beschaffungs- und Erweiterungsbedarfe reagieren zu können. Konkret vorgesehen ist neben der Ablösung und Erweiterung der Bestandsinfrastruktur am Hauptstandort und den drei bestehenden Nebenstellen die Anbindung von rund 16 weiteren Standorten im Stadtgebiet, darunter ein geplanter Bauhof sowie ein zusätzliches Verwaltungsgebäude. Alle angebotenen Systeme müssen sich vollständig in die bestehende Cisco-Meraki-Architektur integrieren lassen; dies umfasst die Integration in die vorhandenen Management-, Sicherheits- und Supportprozesse sowie die Kompatibilität mit den eingesetzten Cisco-Systemen auf Hard-, Software- und Firmware-Ebene.Rahmenvertrag IT-Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur Angermünde
Stadt AngermündeAngermündeDeadline: Aug 31Die Stadt Angermünde betreibt ihre Netzwerk- und IT-Sicherheitsinfrastruktur bereits auf Basis von Produkten und Lösungen des Herstellers Cisco Systems. Hierzu gehören insbesondere aktive Netzwerkkomponenten (Switches), Firewall-Systeme sowie die hierfür erforderlichen Softwarelizenzen und Wartungs- bzw. Supportleistungen. Die gesamte LAN-Technik wird zentral über die Managementplattform Cisco-Meraki verwaltet. Gegenstand des Rahmenvertrages ist die Beschaffung, Lieferung, Installation, Inbetriebnahme sowie erforderliche Support- und Serviceleistungen für Produkte und Lösungen des Herstellers Cisco Systems GmbH. Hierzu zählen insbesondere Netzwerk-, Sicherheits- und Kommunikationskomponenten sowie zugehörige Software- und Lizenzkomponenten aus den Produktkategorien Cisco Catalyst Switching, Cisco Nexus, Cisco Router, Cisco Wireless, Cisco Meraki, Cisco Security sowie zugehöriges Zubehör. Aktuell ist nicht abschließend absehbar, welche konkreten Produkte und Modelle für den weiteren Ausbau, die Erneuerung und den Betrieb der bestehenden IT- und Netzwerkinfrastruktur im Einzelnen benötigt werden. Der Rahmenvertrag soll daher eine hohe Flexibilität bei der Beschaffung von Produkten und Leistungen innerhalb des Cisco-Portfolios gewährleisten, um auf zukünftige technische Anforderungen, Wachstumsphasen der IT-Infrastruktur sowie kurzfristige Beschaffungs- und Erweiterungsbedarfe reagieren zu können. Konkret vorgesehen ist neben der Ablösung und Erweiterung der Bestandsinfrastruktur am Hauptstandort und den drei bestehenden Nebenstellen die Anbindung von rund 16 weiteren Standorten im Stadtgebiet, darunter ein geplanter Bauhof sowie ein zusätzliches Verwaltungsgebäude. Alle angebotenen Systeme müssen sich vollständig in die bestehende Cisco-Meraki-Architektur integrieren lassen; dies umfasst die Integration in die vorhandenen Management-, Sicherheits- und Supportprozesse sowie die Kompatibilität mit den eingesetzten Cisco-Systemen auf Hard-, Software- und Firmware-Ebene. LAN-Switches müssen redundant an die vorhandenen Cisco-Switches anbindbar sein. Graumarktware, Refurbished-Produkte, Gebrauchtware sowie Produkte ohne Herstellersupport oder ohne vollständige Integration in die bestehende Cisco-Meraki-Umgebung sind nicht zulässig. Die Verwendung von Produkten desselben Herstellers gewährleistet die technische Interoperabilität, die Nutzung bestehender Management- und Sicherheitskonzepte, die Aufrechterhaltung des Herstellersupports sowie die Vermeidung unverhältnismäßiger Migrations-, Integrations- und Schulungsaufwände.Erneuerung des Geräteparks der Medizinprodukteaufbereitung am ukb
ukb-AESCULAP Instrumentenmanagement GmbHBerlinDie ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH betreibt am Standort des Unfallkrankenhauses Berlin eine Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), die eine zentrale Rolle in der Sterilgutversorgung für den OP-Betrieb einnimmt. Die derzeit eingesetzte gerätetechnische Ausstattung hat das Ende ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erreicht und muss daher vollständig erneuert werden. Ziel der Ausschreibung ist es, die vorhandenen Systeme durch moderne, leistungsfähige und normgerechte Geräte zu ersetzen, um die langfristige Betriebssicherheit, die Patientensicherheit und die Einhaltung aller gesetzlichen sowie hygienischen Anforderungen sicherzustellen. Die Beschaffung erfolgt in vier Bauabschnitten bei laufendem Betrieb der AEMP. Es wird ausdrücklich gefordert, dass die Durchführung so organisiert wird, dass die Sterilgutversorgung des Krankenhauses zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten bleibt. Dies erfordert eine enge Abstimmung mit der Auftraggeberin sowie flexible Bau- und Installationsabläufe. Im Rahmen von Los 1 sind acht Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG), ein Reinigungs-Desinfektionsgerät für Endoskope (RDG-E) sowie zwei Containerwaschanlagen (CWA) zu liefern, zu installieren, in Betrieb zu nehmen und abzunehmen. Los 2 umfasst die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Abnahme von drei Dampf-Sterilisatoren mit einer Kapazität von jeweils 12 StE, einem Dampf-Sterilisator mit einer Kapazität von 6 StE sowie einem Niedertemperatur-Sterilisator. Weitere Bauabschnitte betreffen die Ertüchtigung des Packbereichs und ergänzende Infrastrukturmaßnahmen. Die angebotenen Geräte müssen dem Stand der Technik entsprechen, validierbare Prozesse ermöglichen, energieeffizient arbeiten und den einschlägigen Normen (z. B. DIN EN ISO 13485) sowie den Empfehlungen der KRINKO/BfArM genügen. Besondere Anforderungen bestehen zudem an Ergonomie, Wirtschaftlichkeit, Prozesssicherheit sowie an die einfache Integration in die bestehenden Betriebsabläufe. Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Lieferung, Montage, Inbetriebnahme einschließlich Funktions- und Sicherheitsprüfung sowie die Übergabe betriebsbereiter Systeme. Schulungen des Bedienpersonals sind Bestandteil der Leistung. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Auftragnehmer Maßnahmen zum Schutz des laufenden Betriebs, zur Minimierung von Stillstandszeiten und zur Einhaltung der hohen Hygienestandards des Unfallkrankenhauses ergreifen. Durch diese Beschaffung soll gewährleistet werden, dass die AEMP auch künftig die jährlich rund 100.000 Sterilguteinheiten mit über 4,5 Millionen OP-Instrumenten sicher, effizient und normgerecht aufbereiten kann.Erneuerung des Geräteparks der Medizinprodukteaufbereitung am ukb
ukb-AESCULAP Instrumentenmanagement GmbHBerlinDie ukb-AESCULAP InstrumentenManagement GmbH betreibt am Standort des Unfallkrankenhauses Berlin eine Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), die eine zentrale Rolle in der Sterilgutversorgung für den OP-Betrieb einnimmt. Die derzeit eingesetzte gerätetechnische Ausstattung hat das Ende ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erreicht und muss daher vollständig erneuert werden. Ziel der Ausschreibung ist es, die vorhandenen Systeme durch moderne, leistungsfähige und normgerechte Geräte zu ersetzen, um die langfristige Betriebssicherheit, die Patientensicherheit und die Einhaltung aller gesetzlichen sowie hygienischen Anforderungen sicherzustellen. Die Beschaffung erfolgt in vier Bauabschnitten bei laufendem Betrieb der AEMP. Es wird ausdrücklich gefordert, dass die Durchführung so organisiert wird, dass die Sterilgutversorgung des Krankenhauses zu jedem Zeitpunkt aufrechterhalten bleibt. Dies erfordert eine enge Abstimmung mit der Auftraggeberin sowie flexible Bau- und Installationsabläufe. Im Rahmen von Los 1 sind acht Reinigungs- und Desinfektionsgeräte (RDG), ein Reinigungs-Desinfektionsgerät für Endoskope (RDG-E) sowie zwei Containerwaschanlagen (CWA) zu liefern, zu installieren, in Betrieb zu nehmen und abzunehmen. Los 2 umfasst die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Abnahme von drei Dampf-Sterilisatoren mit einer Kapazität von jeweils 12 StE, einem Dampf-Sterilisator mit einer Kapazität von 6 StE sowie einem Niedertemperatur-Sterilisator. Weitere Bauabschnitte betreffen die Ertüchtigung des Packbereichs und ergänzende Infrastrukturmaßnahmen. Die angebotenen Geräte müssen dem Stand der Technik entsprechen, validierbare Prozesse ermöglichen, energieeffizient arbeiten und den einschlägigen Normen (z. B. DIN EN ISO 13485) sowie den Empfehlungen der KRINKO/BfArM genügen. Besondere Anforderungen bestehen zudem an Ergonomie, Wirtschaftlichkeit, Prozesssicherheit sowie an die einfache Integration in die bestehenden Betriebsabläufe. Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Lieferung, Montage, Inbetriebnahme einschließlich Funktions- und Sicherheitsprüfung sowie die Übergabe betriebsbereiter Systeme. Schulungen des Bedienpersonals sind Bestandteil der Leistung. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Auftragnehmer Maßnahmen zum Schutz des laufenden Betriebs, zur Minimierung von Stillstandszeiten und zur Einhaltung der hohen Hygienestandards des Unfallkrankenhauses ergreifen. Durch diese Beschaffung soll gewährleistet werden, dass die AEMP auch künftig die jährlich rund 100.000 Sterilguteinheiten mit über 4,5 Millionen OP-Instrumenten sicher, effizient und normgerecht aufbereiten kann.KI-basierte Detektion von Totästen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordHamburgFunktionale Leistungsbeschreibung: KI-basierte Detektion von Totästen 1. Einführung und Zielstellung Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Konzeption, Entwicklung und prototypische Umsetzung eines Systems zur automatisierten Detektion von Totästen innerhalb der Infrastruktur der Autobahn GmbH des Bundes. Ziel ist, ein digitales Werkzeug bereitzustellen, das die visuelle Inspektion durch eine KI-basierte Bildanalyse unterstützt und somit die Effizienz und Sicherheit der Instandhaltungsmaßnahmen signifikant erhöht. Die konkrete technische Umsetzung liegt im Ermessen der Bieter. Bei der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung des KI-Systems sind alle einschlägigen gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben einzuhalten. Der Auftragnehmer hat insbesondere sicherzustellen, dass das zu entwickelnde KI-System im Einklang mit den Anforderungen der Verordnung (EU) 2024/1689 über Künstliche Intelligenz (KI-Verordnung - KI-VO) steht, soweit diese anwendbar ist.2. Funktionale Anforderungen an das System (Leistungsprogramm) Die zu erbringende Leistung muss folgende Kernfunktionen erfüllen, die in einem Proof-of-Concept /Machbarkeitsnachweis (PoC) und in einer darauf aufbauenden prototypischen Anwendung nachzuweisen sind. 2.1. Datenerfassung Das System muss in der Lage sein, visuelle Daten (Bilder oder Videosequenzen) aus einer mobilen Einheit (z. B. einem Fahrzeug) in einer für die KI-Analyse geeigneten Qualität zu erfassen. Funktion: Automatisierte und kontinuierliche Erfassung von Bildmaterial der umgebenden Baumlandschaft. 2.2. KI-Algorithmus zur Bildauswertung Das Herzstück der Anwendung ist ein KI-Algorithmus, der eine automatisierte Analyse der erfassten Bilddaten vornimmt. Funktion: Automatische Erkennung, Klassifizierung und räumliche Lokalisierung (Positionierung) von Totästen. Anforderung: Der Algorithmus muss eine definierte Mindesttrefferquote und Zuverlässigkeit in verschiedenen Umgebungsbedingungen (Tageslicht, Schattenwurf, Witterung) erreichen. Die Ergebnisse müssen eindeutig zuzuordnen und nachvollziehbar sein. 2.3. Frontend-Anwendung (Benutzeroberfläche) Das System muss eine benutzerfreundliche Schnittstelle zur Darstellung und Verwaltung der Analyseergebnisse bereitstellen. Funktion: Grafische Aufbereitung der KI-Ergebnisse für den Praxiseinsatz Anforderung: Das Frontend muss eine übersichtliche Darstellung der detektierten Totäste auf einer Karte ermöglichen. Zudem müssen im Frontend Funktionen zur Validierung, Kommentierung und Freigabe der Ergebnisse durch den Nutzer enthalten sein. 2.4. Datenmanagement und Schnittstellen Anforderung: Ein autarkes System muss angeboten werden, welches die Möglichkeit zur Datenbefüllung- und Datenintegration ermöglicht und dessen Ergebnisse einsehbar sind. Eine Integration in bestehende IT-Systeme der Autobahn GmbH ist nicht vorgesehen und nicht erforderlich. Das KI-System wird vollständig durch den Auftragnehmer betrieben. Der Auftragnehmer hat die im Rahmen der Leistungserbringung generierten Daten und Analyseergebnisse in elektronischer Form bereitzustellen. Dabei sind Formate zu verwenden, die sowohl für die Auftraggeberin lesbar als auch maschinell weiterverarbeitbar sind. Weitere technische Schnittstellen oder Systemanbindungen sind nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistung. 3. Nicht-funktionale Anforderungen Über die genannten Funktionen hinaus, sind folgenden Qualitäten des Systems von Bedeutung: Skalierbarkeit: Das System muss so konzipiert sein, dass es bei Bedarf auf größere Datenmengen und weitere Einsatzgebiete ausgeweitet werden kann. IT-Sicherheit: Die gesamte Architektur und die Datenverarbeitung müssen den aktuellen IT-Sicherheitsstandards entsprechen, insbesondere in Bezug auf den Schutz von Daten und Systemen in kritischen Infrastrukturen. Wartbarkeit: Das System soll so konzipiert sein, dass es einfach gewartet und weiterentwickelt werden kann. Die Nutzungsrechte der entwickelten Software (KI) verbleiben ausschließlich bei der Autobahn GmbH des Bundes. 4. Projektergebnis Nachweis der Funktionsfähigkeit (PoC): Nach der ersten Phase ist ein funktionsfähiger Nachweis (PoC) zu erbringen, der die Machbarkeit der KI-basierten Detektion demonstriert. Prototypische Anwendung: Das finale Ergebnis ist eine voll funktionsfähige, prototypische Anwendung, die alle oben genannten funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen erfüllt und in der Praxis getestet werden kann. Hinweis: Die Entscheidung über die konkrete technische Umsetzung (z. B. verwendete Programmiersprachen, spezifische KI-Frameworks etc.) bleibt den Bietern überlassen. Entscheidend ist die Erfüllung der beschriebenen Funktionen und Ziele. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate ab Vertragsbeginn. Innerhalb dieses Zeitraums ist das KI-System vollständig zu entwickeln und bereitzustellen. Die Datenlieferungen gemäß Abschnitt 2.4 sind ebenfalls innerhalb dieses Zeitraums regelmäßig zu erbringen.KI-basierte Detektion von Totästen
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeFunktionale Leistungsbeschreibung: KI-basierte Detektion von Totästen 1. Einführung und Zielstellung Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Konzeption, Entwicklung und prototypische Umsetzung eines Systems zur automatisierten Detektion von Totästen innerhalb der Infrastruktur der Autobahn GmbH des Bundes. Ziel ist, ein digitales Werkzeug bereitzustellen, das die visuelle Inspektion durch eine KI-basierte Bildanalyse unterstützt und somit die Effizienz und Sicherheit der Instandhaltungsmaßnahmen signifikant erhöht. Die konkrete technische Umsetzung liegt im Ermessen der Bieter. Bei der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung des KI-Systems sind alle einschlägigen gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben einzuhalten. Der Auftragnehmer hat insbesondere sicherzustellen, dass das zu entwickelnde KI-System im Einklang mit den Anforderungen der Verordnung (EU) 2024/1689 über Künstliche Intelligenz (KI-Verordnung - KI-VO) steht, soweit diese anwendbar ist.2. Funktionale Anforderungen an das System (Leistungsprogramm) Die zu erbringende Leistung muss folgende Kernfunktionen erfüllen, die in einem Proof-of-Concept /Machbarkeitsnachweis (PoC) und in einer darauf aufbauenden prototypischen Anwendung nachzuweisen sind. 2.1. Datenerfassung Das System muss in der Lage sein, visuelle Daten (Bilder oder Videosequenzen) aus einer mobilen Einheit (z. B. einem Fahrzeug) in einer für die KI-Analyse geeigneten Qualität zu erfassen. Funktion: Automatisierte und kontinuierliche Erfassung von Bildmaterial der umgebenden Baumlandschaft. 2.2. KI-Algorithmus zur Bildauswertung Das Herzstück der Anwendung ist ein KI-Algorithmus, der eine automatisierte Analyse der erfassten Bilddaten vornimmt. Funktion: Automatische Erkennung, Klassifizierung und räumliche Lokalisierung (Positionierung) von Totästen. Anforderung: Der Algorithmus muss eine definierte Mindesttrefferquote und Zuverlässigkeit in verschiedenen Umgebungsbedingungen (Tageslicht, Schattenwurf, Witterung) erreichen. Die Ergebnisse müssen eindeutig zuzuordnen und nachvollziehbar sein. 2.3. Frontend-Anwendung (Benutzeroberfläche) Das System muss eine benutzerfreundliche Schnittstelle zur Darstellung und Verwaltung der Analyseergebnisse bereitstellen. Funktion: Grafische Aufbereitung der KI-Ergebnisse für den Praxiseinsatz Anforderung: Das Frontend muss eine übersichtliche Darstellung der detektierten Totäste auf einer Karte ermöglichen. Zudem müssen im Frontend Funktionen zur Validierung, Kommentierung und Freigabe der Ergebnisse durch den Nutzer enthalten sein. 2.4. Datenmanagement und Schnittstellen Anforderung: Ein autarkes System muss angeboten werden, welches die Möglichkeit zur Datenbefüllung- und Datenintegration ermöglicht und dessen Ergebnisse einsehbar sind. Eine Integration in bestehende IT-Systeme der Autobahn GmbH ist nicht vorgesehen und nicht erforderlich. Das KI-System wird vollständig durch den Auftragnehmer betrieben. Der Auftragnehmer hat die im Rahmen der Leistungserbringung generierten Daten und Analyseergebnisse in elektronischer Form bereitzustellen. Dabei sind Formate zu verwenden, die sowohl für die Auftraggeberin lesbar als auch maschinell weiterverarbeitbar sind. Weitere technische Schnittstellen oder Systemanbindungen sind nicht Bestandteil der zu erbringenden Leistung. 3. Nicht-funktionale Anforderungen Über die genannten Funktionen hinaus, sind folgenden Qualitäten des Systems von Bedeutung: Skalierbarkeit: Das System muss so konzipiert sein, dass es bei Bedarf auf größere Datenmengen und weitere Einsatzgebiete ausgeweitet werden kann. IT-Sicherheit: Die gesamte Architektur und die Datenverarbeitung müssen den aktuellen IT-Sicherheitsstandards entsprechen, insbesondere in Bezug auf den Schutz von Daten und Systemen in kritischen Infrastrukturen. Wartbarkeit: Das System soll so konzipiert sein, dass es einfach gewartet und weiterentwickelt werden kann. Die Nutzungsrechte der entwickelten Software (KI) verbleiben ausschließlich bei der Autobahn GmbH des Bundes. 4. Projektergebnis Nachweis der Funktionsfähigkeit (PoC): Nach der ersten Phase ist ein funktionsfähiger Nachweis (PoC) zu erbringen, der die Machbarkeit der KI-basierten Detektion demonstriert. Prototypische Anwendung: Das finale Ergebnis ist eine voll funktionsfähige, prototypische Anwendung, die alle oben genannten funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen erfüllt und in der Praxis getestet werden kann. Hinweis: Die Entscheidung über die konkrete technische Umsetzung (z. B. verwendete Programmiersprachen, spezifische KI-Frameworks etc.) bleibt den Bietern überlassen. Entscheidend ist die Erfüllung der beschriebenen Funktionen und Ziele. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate ab Vertragsbeginn. Innerhalb dieses Zeitraums ist das KI-System vollständig zu entwickeln und bereitzustellen. Die Datenlieferungen gemäß Abschnitt 2.4 sind ebenfalls innerhalb dieses Zeitraums regelmäßig zu erbringen.PEP4US – Strategische Weiterentwicklung der Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung
HOCH Health Ostschweiz, Departement ITSt.GallenDeadline: Sep 25Ausgangslage Die Personaleinsatzplanung befindet sich heute zunehmend im Spannungsfeld zwischen betrieblichen Anforderungen, den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeitenden (Work-Life Balance) und einer sich wandelnden Arbeitskultur. Entwicklungen wie New Work, interprofessionelle Zusammenarbeit und eine stärkere Mitarbeiterpartizipation bei der Dienstplanung gewinnen an Bedeutung und stellen neue Anforderungen an die Planung. Eine transparente, ausgewogene und automatisierte Personaleinsatzplanung fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, sondern auch positive Effekte auf die Qualität der Versorgung hat. All dies trägt gleichzeitig zur Stärkung der Arbeitgeberattraktivität und Bindung bei, insbesondere bei Pflegenden im Kerngeschäft. Diese Trends erfordern eine Planungsumgebung, die Effizienz und Teilhabe verbindet, Ressourcen optimal steuert und eine konsistente, mitarbeiterorientierte Planungskultur unterstützt. Die momentane Art der Personaleinsatzplanung (PEP) sowie die aktuelle Implementation der PEP-Lösung «Polypoint» unterstützen die dafür notwendige organisatorische und technische Veränderung nicht. Polypoint kommt auch im Bereich der Zeitwirtschaft zum Einsatz. Vor diesem Hintergrund soll mit dem Projekt PEP4US eine neue, benutzerorientierte und zu-kunftsfähige Lösung geschaffen werden, die technische, organisatorische und kulturelle Dimensionen integriert, sowohl für die Personaleinsatzplanung aber auch die Zeitwirtschaft. Ziel ist es, die Personaleinsatzplanung als strategisches Element der Unternehmensentwicklung zu stärken und einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der strategischen Massnahmen «New Work im Kerngeschäft» sowie «Strategisches Ressourcenmanagement» zu leisten. Darüber hinaus ist das Projekt eng mit den strategischen Digitalisierungsschwerpunkten von HOCH verknüpft, um Synergien zu nutzen, zur Prozesseffizienz im Kerngeschäft beizutragen und die Transformation ganzheitlich voranzutreiben. Eine detaillierte Beschreibung der Ist-Situation erfolgt im Lastenheft LH01 Kapitel 2. Mit der Ausschreibung soll das für die heutigen und künftigen Bedürfnisse von HOCH Health Ostschweiz, sowie der weiteren Kunden des DIT Departement IT, geeignetste Produkt, sowie eine zuverlässige und erfahrene Partnerin für die Einführung und Betreuung der künftigen Lösung gefunden werden. Beschreibung Zielbild Der Beschaffungsgegenstand umfasst die Einführung und den Betrieb einer zentralen, integrierten, performanten sowie organisatorisch und technologisch zukunftsfähigen Lösung für Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft bei HOCH Health Ostschweiz und deren Tochtergesellschaften (ca. 9'700 Mitarbeitende, mehrere Lohnarten und Arbeitszeitmodelle sowie zahlreiche Planblätter und Dienste). Die Lösung soll eine organisationsübergreifende, standardisierte und automatisierte Personaleinsatzplanung mit Partizipation ermöglichen. Bestehende Insellösungen mit Funktionsüberschneidungen werden abgelöst, die bestehende Schnittstellen- und Integrationslandschaft bleibt erhalten. Personaleinsatzplanung, Partizipation, Qualifikationen/Skills Die Planung soll künftig systemgestützt und weitgehend automatisiert erfolgen. Die Lösung muss Dienstplanvorschläge generieren, Verfügbarkeiten, Qualifikationen und gesetzliche Vorgaben berücksichtigen sowie insbesondere die Springerplanung effizient unterstützen. Eine einheitliche Datenbasis und konsistente Planungslogik über alle Organisationseinheiten hinweg sind sicherzustellen. Mitarbeitende sollen ihre Verfügbarkeiten, Dienstwünsche und Abwesenheiten über intuitive, rollenbasierte Oberflächen erfassen und einsehen können. Automatisierte Dienstplanvorschläge sollen Bedarfsdaten, Qualifikationen und betriebliche Anforderungen berücksichtigen. Dadurch werden manuelle Aufwände reduziert, Planungsprozesse standardisiert sowie Transparenz, Fairness und Arbeitgeberattraktivität gestärkt. Die Lösung muss transparente und faire Planungsprozesse ermöglichen. Mitarbeitende sollen nachvollziehen können, wie Einsätze zustande kommen und wie Wünsche sowie Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Zudem muss die Lösung harmonisierte Planungsprozesse mit einer standardisierten Erfassung von Qualifikationen, Erfahrungen und Einsatzpräferenzen unterstützen. Dies schafft die Grundlage für eine bedarfsgerechte, faire und transparente Personaleinsatzplanung. Springer-/Poolmanagement Die Lösung muss ein spitalweites Springer- und Poolmanagement unterstützen und Einsätze, Qualifikationen sowie Ressourcen standort- und fachbereichsübergreifend steuern. Die Funktionen der bisherigen Planungstools sollen integriert und Planung, Kommunikation sowie Steuerung in einer Lösung vereint werden. Anbindung IKM Integrales Kapazitätsmanagement Die Anbindung an das IKM schafft die Grundlage für eine datenbasierte Abstimmung zwischen Bedarfs- und Personaleinsatzplanung. Die Lösung muss die Anbindung und aktive Nutzung der Bedarfsplanung für die Personalbedarfsplanung ermöglichen und damit das Personalmodul im IKM unterstützen. Zeitwirtschaft, Zeiterfassung Die Aufgaben der Zeitwirtschaft einschliesslich gesetzlicher Vorgaben und weiterer Regelwerke müssen vollständig unterstützt werden. Die Zeiterfassung muss über verschiedene Kanäle erfolgen können, insbesondere über eine Mobile App sowie bestehende AZE-Terminals, inklusive definierter Korrekturmöglichkeiten durch die Mitarbeitenden. Mehrfachanstellungen Die Lösung muss Mehrfachanstellungen vollständig unterstützen und eine transparente, konsolidierte Darstellung ermöglichen. Dies ist insbesondere im Spitalumfeld mit mehreren Funktionen oder Einsatzbereichen pro Mitarbeitenden erforderlich. Reporting, Auswertung Die Lösung soll rollenbasierten Zugriff auf relevante System- und Bewegungsdaten bieten. Neben standardisierten Berichten, beispielsweise zu Zeitkonten oder gesetzlichen Vorgaben, sollen individuelle Auswertungen durch HR-, IT-Administratoren und Fachbereiche möglich sein. Dazu gehören Analysen von EinsPEP4US – Strategische Weiterentwicklung der Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung
HOCH Health Ostschweiz, Departement ITSt.GallenDeadline: Sep 25Ausgangslage Die Personaleinsatzplanung befindet sich heute zunehmend im Spannungsfeld zwischen betrieblichen Anforderungen, den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeitenden (Work-Life Balance) und einer sich wandelnden Arbeitskultur. Entwicklungen wie New Work, interprofessionelle Zusammenarbeit und eine stärkere Mitarbeiterpartizipation bei der Dienstplanung gewinnen an Bedeutung und stellen neue Anforderungen an die Planung. Eine transparente, ausgewogene und automatisierte Personaleinsatzplanung fördert nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, sondern auch positive Effekte auf die Qualität der Versorgung hat. All dies trägt gleichzeitig zur Stärkung der Arbeitgeberattraktivität und Bindung bei, insbesondere bei Pflegenden im Kerngeschäft. Diese Trends erfordern eine Planungsumgebung, die Effizienz und Teilhabe verbindet, Ressourcen optimal steuert und eine konsistente, mitarbeiterorientierte Planungskultur unterstützt. Die momentane Art der Personaleinsatzplanung (PEP) sowie die aktuelle Implementation der PEP-Lösung «Polypoint» unterstützen die dafür notwendige organisatorische und technische Veränderung nicht. Polypoint kommt auch im Bereich der Zeitwirtschaft zum Einsatz. Vor diesem Hintergrund soll mit dem Projekt PEP4US eine neue, benutzerorientierte und zu-kunftsfähige Lösung geschaffen werden, die technische, organisatorische und kulturelle Dimensionen integriert, sowohl für die Personaleinsatzplanung aber auch die Zeitwirtschaft. Ziel ist es, die Personaleinsatzplanung als strategisches Element der Unternehmensentwicklung zu stärken und einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der strategischen Massnahmen «New Work im Kerngeschäft» sowie «Strategisches Ressourcenmanagement» zu leisten. Darüber hinaus ist das Projekt eng mit den strategischen Digitalisierungsschwerpunkten von HOCH verknüpft, um Synergien zu nutzen, zur Prozesseffizienz im Kerngeschäft beizutragen und die Transformation ganzheitlich voranzutreiben. Eine detaillierte Beschreibung der Ist-Situation erfolgt im Lastenheft LH01 Kapitel 2. Mit der Ausschreibung soll das für die heutigen und künftigen Bedürfnisse von HOCH Health Ostschweiz, sowie der weiteren Kunden des DIT Departement IT, geeignetste Produkt, sowie eine zuverlässige und erfahrene Partnerin für die Einführung und Betreuung der künftigen Lösung gefunden werden. Beschreibung Zielbild Der Beschaffungsgegenstand umfasst die Einführung und den Betrieb einer zentralen, integrierten, performanten sowie organisatorisch und technologisch zukunftsfähigen Lösung für Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft bei HOCH Health Ostschweiz und deren Tochtergesellschaften (ca. 9'700 Mitarbeitende, mehrere Lohnarten und Arbeitszeitmodelle sowie zahlreiche Planblätter und Dienste). Die Lösung soll eine organisationsübergreifende, standardisierte und automatisierte Personaleinsatzplanung mit Partizipation ermöglichen. Bestehende Insellösungen mit Funktionsüberschneidungen werden abgelöst, die bestehende Schnittstellen- und Integrationslandschaft bleibt erhalten. Personaleinsatzplanung, Partizipation, Qualifikationen/Skills Die Planung soll künftig systemgestützt und weitgehend automatisiert erfolgen. Die Lösung muss Dienstplanvorschläge generieren, Verfügbarkeiten, Qualifikationen und gesetzliche Vorgaben berücksichtigen sowie insbesondere die Springerplanung effizient unterstützen. Eine einheitliche Datenbasis und konsistente Planungslogik über alle Organisationseinheiten hinweg sind sicherzustellen. Mitarbeitende sollen ihre Verfügbarkeiten, Dienstwünsche und Abwesenheiten über intuitive, rollenbasierte Oberflächen erfassen und einsehen können. Automatisierte Dienstplanvorschläge sollen Bedarfsdaten, Qualifikationen und betriebliche Anforderungen berücksichtigen. Dadurch werden manuelle Aufwände reduziert, Planungsprozesse standardisiert sowie Transparenz, Fairness und Arbeitgeberattraktivität gestärkt. Die Lösung muss transparente und faire Planungsprozesse ermöglichen. Mitarbeitende sollen nachvollziehen können, wie Einsätze zustande kommen und wie Wünsche sowie Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Zudem muss die Lösung harmonisierte Planungsprozesse mit einer standardisierten Erfassung von Qualifikationen, Erfahrungen und Einsatzpräferenzen unterstützen. Dies schafft die Grundlage für eine bedarfsgerechte, faire und transparente Personaleinsatzplanung. Springer-/Poolmanagement Die Lösung muss ein spitalweites Springer- und Poolmanagement unterstützen und Einsätze, Qualifikationen sowie Ressourcen standort- und fachbereichsübergreifend steuern. Die Funktionen der bisherigen Planungstools sollen integriert und Planung, Kommunikation sowie Steuerung in einer Lösung vereint werden. Anbindung IKM Integrales Kapazitätsmanagement Die Anbindung an das IKM schafft die Grundlage für eine datenbasierte Abstimmung zwischen Bedarfs- und Personaleinsatzplanung. Die Lösung muss die Anbindung und aktive Nutzung der Bedarfsplanung für die Personalbedarfsplanung ermöglichen und damit das Personalmodul im IKM unterstützen. Zeitwirtschaft, Zeiterfassung Die Aufgaben der Zeitwirtschaft einschliesslich gesetzlicher Vorgaben und weiterer Regelwerke müssen vollständig unterstützt werden. Die Zeiterfassung muss über verschiedene Kanäle erfolgen können, insbesondere über eine Mobile App sowie bestehende AZE-Terminals, inklusive definierter Korrekturmöglichkeiten durch die Mitarbeitenden. Mehrfachanstellungen Die Lösung muss Mehrfachanstellungen vollständig unterstützen und eine transparente, konsolidierte Darstellung ermöglichen. Dies ist insbesondere im Spitalumfeld mit mehreren Funktionen oder Einsatzbereichen pro Mitarbeitenden erforderlich. Reporting, Auswertung Die Lösung soll rollenbasierten Zugriff auf relevante System- und Bewegungsdaten bieten. Neben standardisierten Berichten, beispielsweise zu Zeitkonten oder gesetzlichen Vorgaben, sollen individuelle Auswertungen durch HR-, IT-Administratoren und Fachbereiche möglich sein. Dazu gehören Analysen von EinsGSE; Einführung einer HR-Software bei der GSE gGmbH
GSE gGmbHEssenDeadline: Jun 29Die GSE gGmbH (Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen; nachfolgend "Auftraggeber") ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit Sitz in Essen, das seit über 140 Jahren ein breites Spektrum sozialer Dienstleistungen erbringt. Als Gemeinschaftseinrichtung unter Trägerschaft der Stadt Essen sowie der großen Wohlfahrtsverbände engagiert sich der Auftraggeber für die Betreuung, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen in besonderen Lebenslagen. Das Leistungsspektrum des Auftraggebers umfasst stationäre und ambulante Pflegeangebote für Seniorinnen und Senioren, differenzierte Wohn- und Betreuungsformen für Menschen mit psychischen Erkranken oder geistigen Behinderungen sowie vielfältigen Hilfen für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen. Darüber hinaus betreibt der Auftraggeber an mehreren Standorten in Essen anerkannte Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit rund 1.300 qualifizierten Mitarbeitenden in den verschiedenen sozialen Einrichtungen betreut der Auftraggeber aktuell etwa 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner in seinen Pflege - und Betreuungseinrichtungen sowie rund 1.600 Menschen mit Behinderung in den Werkstätten. Die breite fachliche Aufstellung und die enge Vernetzung mit kommunalen und sozialen Partnern ermöglichen es dem Auftraggeber, individuell auf die Bedürfnisse der betreuten Menschen einzugehen und eine passgenaue, wertschätzende Unterstützung sicherzustellen. Der Auftraggeber verfolgt mit seiner Strategie "Jahr 2030" eine langfristige Vision zur umfassenden Modernisierung und Digitalisierung der internen Strukturen, Prozesse und technischen Systeme. Ziel ist es, alle Unternehmensbereiche in eine zukunftsfähige IT -Landschaft zu überführen. Diese strategische Ausrichtung bildet die Grundlage für eine leistungsstarke, transparente und serviceorientierte Organisation, die den steigenden fachlichen, gesetzlichen und technologischen Anforderungen nachhaltig gerecht wird. Ein zentrales Vorhaben im Rahmen dieser Digitalstrategie ist die Ablösung des derzeit eingesetzten ERP -Systems. Die aktuell genutzte SAP -Version, auf deren Basis die betriebswirtschaftlichen Prozesse der GSE abgebildet sind, ist zum Jahresende 2027 abgekündigt und stellt damit einen priorisierten Handlungsanlass dar. Die eingesetzten Module FI (Finanzbuchhaltung), CO (Controlling) sowie HCM (Human Capital Management / Personalwirtschaft) bilden wesentliche Funktionen im kaufmännischen und personalbezogenen Kernprozess der Organisation ab und sind tief in die organisatorischen Abläufe eingebettet. Im Rahmen der Neuausrichtung liegt der zentrale Fokus im HR-Bereich auf der Personalabrechnung als priorisiertem Kernprozess. Gleichzeitig verfolgt die GSE das Ziel, die neue HR-Lösung ganzheitlich zu betrachten und perspektivisch möglichst viele Personalprozesse in einem integrierten System abzubilden. Dazu zählen insbesondere, aber nicht abschließend, die Personalverwaltung, das Bewerbermanagement, die Personalentwicklung sowie Funktionen der Weiterbildung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz strebt der Auftraggeber an, bestehende "Satellitensysteme" im Bereich HR schrittweise zu reduzieren oder vollständig abzulösen. Ziel ist es, Medienbrüche zu vermeiden, redundante Datenhaltung zu beseitigen, die Datenqualität und -aktualität zu sichern und die Transparenz in sämtlichen HR-Prozessen zu erhöhen. Gleichzeitig wird durch eine konsistente Systemlandschaft die Grundlage geschaffen, aussagekräftige HR-Analysen und Personalkennzahlen bereitzustellen, die das Personalmanagement für die nachhaltige Unternehmensentwicklung einsetzen kann. Die notwendige Systemmigration im Bereich Personalmanagement ist somit nicht nur aus technologischer Sicht, sondern auch aus betriebsstrategischer Perspektive von hoher Bedeutung. Neben der Sicherstellung des Systembetriebs über 2027 hinaus eröffnet sich die Chance, im Zuge der Umstellung Prozesse zu standardisieren, die Benutzerfreundlichkeit zu steigern und die Integration mit weiteren IT-Komponenten zu verbessern. Die Auswahl und Einführung einer neuen ganzheitlichen HR-Lösung stellt daher eines der priorisierten Schlüsselprojekte innerhalb der strategischen Gesamtentwicklung des Auftraggebers bis 2030 dar. Konkretes Ziel des Projekts ist die Auswahl und Einführung einer ganzheitlichen, zukunftssicheren Personalmanagement-Software. Mit der neuen Lösung sollen die HR-Prozesse des Auftraggebers effizienter, transparenter und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Die Software unterstützt das Personalmanagement sowie weitere Beteiligte dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren, die Datenqualität zu verbessern und strategische Entscheidungen auf einer fundierten Informationsbasis zu treffen. Im Mittelpunt steht die digitale Abbildung und Unterstützung sämtlicher Kernprozesse des Personalwesens. Durch die neue Lösung sollen bestehende Medienbrüche und redundante Datenhaltung vermieden, die Transparenz in den HR-Prozessen erhöht und auch die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen gewährleistet werden. Zudem eröffnet die zentrale Systemunterstützung die Möglichkeit, HR-Daten gezielt auszuwerten und damit die strategische Steuerung der Organisation zu verbessern. Die zentralen Ziele lassen sich übergreifend wie folgt zusammenfassen: 1. Einführung einer HR-Software 2. Digitale Unterstützung aller wesentlichen HR-Prozesse 3. Höhere Automatisierung von Routineaufgaben und Standardisierung von Prozessen 4. Steigerung von Transparenz, Datenqualität und Reporting -Möglichkeiten 5. Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Compliance 6. Unterstützung strategischer Unternehmenssteuerung durch fundierte Analysen und Kennzahlen 7. Etablierung eines strukturierten und effizienten Supportmodells Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Frequently asked questions about this tender
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