Autobahnen- und Schnellstraßen- Finanzierungs-AktiengesellschaftWienTED
INTU SiUM Amras E/M & Bau, A12 Inntal Autobahn, Tunnel Amras - Fachplaner EM
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Electrical Engineering Design
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Autobahnen- und Schnellstraßen- Finanzierungs-Aktiengesellschaft
- Published:
- August 31, 2026
- Deadline:
- October 01, 2026
- Topic:
- Electrical Engineering Design
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INTU SiUM Amras E/M & Bau, A12 Inntal Autobahn, Tunnel Amras - Fachplaner EM
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9Planung und Objektüberwachung Sportlerheim in Meiningen OT Walldorf
Stadtverwaltung Meiningen 1Deadline: Sep 01_________________________ ____________________________ Ort, Datum Firmenstempel, UnterschriftGebäudehülle Stadtkirche MGN - Los 1 Objektplanung Gebäude
Srbijaautoput doo BeogradBelgradeDeadline: Sep 22Ungeachtet der bereits durchgeführter Instandsetzungsarbeiten an der Stadtkirche Meiningen besteht weiterhin ein erheblicher Sanierungsbedarf. Insbesondere die Natursteinfassaden, Dach- und Tragwerkskonstruktionen sowie die historischen Bleiverglasungen weisen alters- und witterungsbedingte Schäden auf, die eine umfassende und aufeinander abgestimmte Sanierungsplanung erforderlich machen. Vor diesem Hintergrund soll die Stadtkirche unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer, konstruktiver, restauratorischer und wirtschaftlicher Anforderungen nachhaltig instand gesetzt und für ihre zukünftige Nutzung langfristig gesichert werden. Ziel ist eine abschnittsweise umsetzbare Gesamtsanierung unter größtmöglichem Erhalt der historischen Bausubstanz. Zur Durchführung der Planungsleistungen werden im Rahmen dieses Vergabeverfahrens folgende Fachlose vergeben: Los 1 - Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI Los 2 - Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI Los 3 - Restauratorische FachplanungNeubau Feuerwehrgerätehaus Kreuzweingarten - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume
Stadt Euskirchen - Fachbereich 4, Recht und OrdnungEuskirchenDas bestehende Feuerwehrgerätehaus am Standort entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Ziel ist die Errichtung eines funktionalen, zukunftsfähigen und normgerechten Neubaus zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft und Gefahrenabwehr in der Region. Das geplante Feuerwehrgerätehaus soll auf einem kommunalen Grundstück in Kreuzweingarten realisiert werden. Die Maßnahme umfasst den vollständigen Rückbau des Bestandsgebäudes, die Herrrichtung des Grundstücks sowie die schlüsselfertige Errichtung eines neuen Feuerwehrgerätehauses einschließlich einer Fahrzeughalle mit einem Stellplatz für das Einsatzfahrzeug. Erforderliche Neben- und Funktionsräumen gemäß DIN 14092 (z. B. Umkleiden, Sanitärbereiche), einem Schulungs- und Aufenthaltsraum im Obergeschoss sowie die notwendige Außenanlage inkl. befestigter Flächen, Stellplätzen für Einsatzkräfte und Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz. Die Maßnahme unterliegt der Förderung - Feuerwehrhäuser in Dörfern 2022 - der Bezirksregierung Köln und ist an haushaltsrechtliche sowie vergaberechtliche Vorgaben gebunden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Mai 2026 - Baubeginn: April 2027 - Fertigstellung: Oktober 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,4 Mio EUR Brutto geschätzt, und gliedern sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 221.926,91 EUR - KG 300 1.109.634,55 EUR - KG 400 369.878,18 EUR - KG 500 340.287,93 EUR - KG 600 0,00 EUR Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen stufenweise zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß § 34 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 8-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.Modernisierung der Infrastruktur auf der Hochhalde Schkopau (HHS), Teilbereich Verkehrsinfrastruktur
MDSE Mitteldeutsche Sanierungs- und Entsorgungsgesellschaft mbHBitterfeld-WolfenIm Zuge der fortschreitenden Detailierung der Verkehrsanlagenplanung für die Neuordnung der Verkehrsflüsse auf der Hochhalde Schkopau der MDSE hat sich gezeigt, dass die vorhandenen Leit- und Sicherheitssysteme nicht den zukünftigen Anforderungen gerecht werden. Insbesondere durch die Neuordnung des Verkehrsstromes der Zu- und Abfahrt der LKW-Verkehre, sowie die veränderte Straßenführung und damit Grenze des Überganges von öffentlichen Verkehrsflächen und Betriebsflächen der MDSE sind neu zu projektierende Leit- und Sicherheitssysteme nötig. Folgende Planungsschwerpunkte sind abzudecken und müssen erfüllt werden: - Planung einer Schrankenanlage für die Zu- und Abfahrt des LKW-Verkehrs inkl. Integration in den Leitstand im Neubau X16 (Sozialgebäude) der Hochhalde (Gegensprechanlage, Videoüberwachung, Chip/Kartenleseanlage und möglicherweise Kennzeichenerkennung) sowie eines Notarbeitsplatzes vor Ort in ca. 1,0km Entfernung zum Neubau X16 am Standort der neuen Schrankenanlage. Die Verbindung zwischen der Schrankenanlage und der Leitstelle ist per Kabelverbindung zu realisieren. - Projektierung der notwendigen Lichtzeichen (Ampeln und möglicherweise Bildschirmtechnik) zur Leitung der Verkehrsströme, dies muss eine Ver-kehrsführung ab dem befahren des Haldengeländes, über die Zuführung / Leitung auf die aktive Verwiege-Technik bis hin zu einer Signalisierung ei-ner möglichen Zwischenpufferung der Verkehrsströme auf dafür vorgehal-tenen Flächen ermöglichen. - Planung einer fernsteuerbaren Toranlage als Schließanlage um das Gelände der HHS außerhalb der Betriebszeiten vor unberechtigtes Betreten zu schützen. - Planung einer Ampelregelung für die Zufahrt zum Haldenkörper mit Belegungsdetektoren und min. 2 Signalgebern - Planung einer möglichen zusätzlichen Integration von vorhandener Überwachungstechnik in die neue Gesamtanlage, soweit es im weiteren Planungsverlauf notwendig werden sollte.Vorstudie Sanierung und Umbau ZLF-VELF, Generalplanung SKP 291-298
Universitätsspital BaselBaselDeadline: Oct 08Gegenstand der Ausschreibung ist die Erarbeitung einer Vorstudie für die Gesamtsanierung und den Umbau der Gebäude ZLF-VELF auf dem Campus des Universitätsspitals Basel. Ziel der Vorstudie ist die Entwicklung und Bewertung von Sanierungs-, Varianten- und Etappierungsszenarien unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen des Universitätsspitals Basel. Dabei sind insbesondere die Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs, die erforderlichen Rochaden und Provisorien, die baulichen, technischen und betrieblichen Abhängigkeiten sowie die Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit der Varianten zu berücksichtigen.Neubau Förderschule GE - TGA Fachplanung ELT
Landkreis Ammerland - Eigenbetrieb ImmobilienbetreuungWesterstedeDeadline: Sep 22Auf dem Grundstück (Flur 9, Flurstück 363/11) der Berufsbildenden Schule (BBS) Ammerland mit der postalischen Adresse Elmendorfer Str. 30a, 26160 Rostrup Bad Zwischenahn soll basierend auf einem vom Auftraggeber vorgegebenen Raumprogramm ein 1- 3-geschossiger Neubau einer Förderschule GE (Geistige Entwicklung) für 180 Schüler mit einer Gesamtfläche von ca. 9.500 m² BGF entstehen. Neben der Gestaltung des Schulgebäudes mit schlüssiger städtebaulicher Einbindung sollen auch die Flächen und Räume zur aufbauenden Planung der Außenanlagen und Erschließungen einschließlich dem Halten- und Wartebereich der Schulbeförderung konzeptionell angedacht werden Die Hauptzufahrt soll ausgehend von der Elmendorfer Str. entlang der dort vorhandenen Parkplatzflächen der BBS erfolgen. Neben der städtebaulichen Situation an dem vorgesehenen Standort sind die Randbedingungen aus dem Schulbetrieb und den schulpädagogischen Anforderungen einer Förderschule GE planerisch zu berücksichtigen. Bei mobilitätseingeschränkten Personen kommt der Barrierefreiheit der zu planenden Gebäude (und Außenanlagen) eine hohe Bedeutung zu. Aus Gründen des Flächenverbrauchs, der Flächenversiegelung, der Gebäudekompaktheit, des Wärmeschutzes, der Wirtschaftlichkeit u.ä. ist vorliegend die Möglichkeit der Mehrgeschossigkeit zu betrachten. Es sind dabei auch Mischformen hinsichtlich einzelner Baukörper und ihrer Geschossigkeit möglich. Derzeit werden von der Gemeinde Bad Zwischenahn für den im beigefügten Lageplan (Anlage 1) rot umrandeten Bereich ein städtebauliches Entwicklungskonzeptes sowie ein Angebotsbebauungsplan für den Neubau einer Förderschule GE in dem blau umrandeten Bereich der Anlage 1 erstellt. Das Budget des AG für die Maßnahme beläuft sich auf max. brutto EUR 34,4 Mio. (KG 200 bis 500 gem. DIN 276-1:2008-12). Ziel dieser Ausschreibung ist, einen Fachplaner für die Anlagengruppen 4, 5 und 6 gem. der §§ 53 ff. HOAI zu gewinnen, der in seinem Fachbereich die Umsetzung der Maßnahme ab der Leistungsphase 3 (bei Überarbeitung der schon vorliegenden Ergebnisse der Leistungsphase 2 zum Zwecke der Kostenreduzierung und Budgeteinhaltung) kompetent plant und begleitet.BvA ELT Stadt Bad Mergentheim Sanierung Baudenkmal am Marktplatz 4 in Bad Mergentheim
Stadt Bad MergentheimBad MergentheimDie Stadt Bad Mergentheim beabsichtigt die Sanierung des denkmalgeschützten einstigen Wohn- und Geschäftshauses "Burger Haus". Das Gebäude befindet sich in zentraler Lage am Marktplatz in der Altstadt von Bad Mergentheim und soll im Zusammenspiel mit der Marktplatzsanierung bis zur Landesgartenschau 2034 zum Zentrum und Symbol der geschichtsbewussten Altstadt-Revitalisierung in Bad Mergentheim werden. Das Gebäude liegt im Geltungsbereich des Sanierungsgebietes "Altstadt/ Stadtgarten". Die aktuelle Kostenschätzung liegt bei ca. 6,3 Mio. EUR brutto Gesamtkosten. Berücksichtigte Nutzungsfläche inkl. UG/ DG: ca. 600 m². Der Baubeginn ist für 2027 geplant. Das Gebäude steht seit dem Jahr 2013 leer. Seit dem Erwerb des Gebäudes durch die Stadt Bad Mergentheim im Jahr 2021 wird es regelmäßig begangen und gesichert. In enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege wurden im Jahr 2025 die losen Gegenstände und wandfesten Bauteile aus dem Gebäude entfernt. Hierbei handelte es sich um Bauteile, die augenscheinlich nach 1945 eingebaut wurden z. B. um Ladenausstattung, Wandverkleidungen oder sonstige Oberflächen. Eine Baustellenstromversorgung ist eingerichtet (Licht- und Starkstrom). Das Ziehen von Bauwasser ist möglich. Weitere Anschlüsse sind aktuell nicht vorhanden. Das Gebäude ist Teil einer mittelalterlichen Blockrandstruktur, die Platzverhältnisse sind beengt. An das Gebäude grenzen historische Gebäude, die ebenfalls Kulturdenkmale sind, an. Eine ausreichende natürliche Belichtung und Belüftung für die zukünftige Nutzung sowie die Zugänglichkeit in Hinblick auf die Brandbekämpfung und Entfluchtung sind momentan nicht gegeben und sollen durch den Rückbau, der unten grün dargestellten rückwärtigen Nebengebäude, gewährleistet werden. Die vorhandene Nutzfläche von insgesamt ca. 600 m² verteilt sich auf 5 Geschosse. Hiervon sind ca. 420 m² als Summe aus Erdgeschoss und den beiden oberen Geschossen sinnvoll nutzbar. Weiterhin können im Untergeschoss Neben-/Technikflächen vorgesehen werden. Untergeschoss ca. 118 m² Erdgeschoss ca. 180 m² 1. Obergeschoss ca. 119 m² 2. Obergeschoss ca. 119 m² Dachgeschoss ca. 65 m² Nach dem Denkmalschutzgesetz stellt das Gebäude ein Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung dar (§ 28 DSchG). Ein bauhistorisches Kurzgutachten wurde beauftragt (dendrochronologische Datierung, restauratorische Untersuchung sowie Haus- und Besitzgeschichte). Aufgrund der besonderen Bedeutung des Gebäudes für die Stadt Bad Mergentheim gilt es den bestmöglichen Lösungsansatz für die gewünschte öffentliche Nutzung zu finden. Daher umfasst die Beauftragung auch Besondere Leistungen der HOAI (s. u.). Für die Planungen werden weitere Fachplanungen bzw. Fachleistungen gesondert durch den Auftraggeber beauftragt (Tragwerk, Technische Gebäudeausrüstung - HLS, Landschaftsarchitekt, Bauphysik, Brandschutz). Die angestrebte neue öffentliche Nutzung soll sich wie folgt verteilen: - EG: Räume der Begegnung und Beteiligung - 1.+2. OG: nutzungsneutrale Räume (eingeschränkte Öffentlichkeit) - im rückwärtigen Hofraum: eine öffentliche, barrierefrei zugängliche WC-Anlage sowie eine klimaaktive Freifläche, ggf. ein Fluchttreppenhaus Eine Nutzungskonzeption, deren Inhalt die Nutzungen der einzelnen Bereiche des Gebäudes genau definiert, wird im Frühjahr 2026 in Zusammenarbeit mit dem beauftragten Architekturbüro erarbeitet und liegt derzeit noch nicht vor. Die aktuelle Kosteneinschätzung liegt bei ca. 6,3 Mio EUR brutto Gesamtkosten. Die berücksichtigte Nutzungsfläche inkl. UG/ DG liegt bei ca. 600 m². Mögliche Fördermittel sind zu beantragen. Die zentrale Planungsaufgabe ist die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes unter Berücksichtigung der zukünftigen Nutzungen, den Auflagen der Baudenkmalpflege und des schonenden Umgangs mit der bestehenden Bausubstanz. In enger Abstimmung mit der Auftraggeberin, dem Landesamt für Denkmalpflege sowie mit dem bereits beauftragten Architekturbüro und den noch zu beauftragenden Büros für die weiteren Fachplanungen sind folgende Aspekte zu planen: - Rückbau des neuzeitlichen Gebäudeteils zugunsten zur Verbesserung von Belichtung, Belüftung und Rettungswegen - Toilettenanlage und/ oder eine notwendige Fluchttreppe - rückwärtige klimaaktive Freifläche in unmittelbarem Bezug zur Erdgeschoss-Nutzung - Unterbringung von Serverräumen, Technikflächen oder sonstige Nebenräume nach Möglichkeit im Untergeschoss - Anlagen zur Energiegewinnung unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Belange - Öffentliche Toilettenanlage und - Eventuell im rückwärtigen Bereich des Erdgeschosses eine sog. "Toilette für alle" Planungsaufgabe werden die Leistungsphasen 1-3 und 5-9 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 4, 5 u. 6 (ELT) gem. § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anl. 15 Nr. 15.1 sowie die Besonderen Leistungen der Zuarbeit bzw. der Erstellung des Technischen Teils des Raumbuchs, die Berücksichtigung der Kriterien NBBW, optional die Leerrohrplanung im EG, die Zuarbeit zum Kostendatenblatt mit Kostenprognose (monatlich zur Kostenkontrolle), Erstellung und Übergabe der gesammelten Wartungs- und Pflegeanweisungen an den Auftraggeber sowie Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Gewährleistungsfrist. Es ist ein sorgsamer und schonender Umgang mit der historischen Bausubstanz bei der Planung und baulichen Umsetzung aller elektrischen Anlagen bzw. aller zu beauftragenden Anlagengruppen zu berücksichtigen. Dabei ist darauf zu achten, dass möglichst wenig bzw. keine historische Substanz ohne vorherige Abstimmung mit den Architekten und Behörden verloren geht. Zudem wird eine fachtechnische Kontrolle der Ausführung auf Übereinstimmung mit den erarbeiteten und freigegebenen Unterlagen unter Beachtung der Erhaltung der historischen Bausubstanz im Rahmen der Objektüberwachung erwartet.Korridorsanierung Würzburg - Nürnberg / Planungsleistungen Bereich ESTW-A Markt Bibart
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainDeadline: Sep 21Die geplante Maßnahme betrifft den Bereich des ESTW-A Markt Bibart im Streckenabschnitt km 42,0 bis 59,7 der Strecke 5910 im Hochleistungskorridor Fürth - Würzburg im Rahmen der Korridorsanierung Würzburg - Nürnberg. Gegenstand ist die umfassende infrastrukturelle Anpassung der Verkehrsanlagen sowie der technischen Ausrüstung, aufgeteilt in folgende Fachlose: Fachlos 1: Fachplanung Oberleitung km 42,0-47,260 + 48,559-59,7 Fachlos 2: Fachplanung Leit- und Sicherungstechnik km 42,0 - 55,5 Fachlos 3: Fachplanung Verkehrsanlagen Überholgleis Oberlaimbach und Gesamtkoordination Fachlos 4: Fachplanung 50 Hz-Anlagentechnik Fachlos 5: Fachplanung Verkehrsstationen Bahnhof Markt Bibart Fachlos 6: Fachplanung konstruktive Ingenieurbauwerke - Bereich Überholgleis OberlaimbachRorschach: Neue Serviceanlage Etappe 1 & 2 und 6. Perronkante & Doppelspurausbau - Fachplaner Kabel
Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur – Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Region OstZürichDeadline: Oct 19Die SBB Personenverkehr plant in Rorschach eine neue Serviceanlage für Regionalfahrzeuge der Thurbo (Projekt RONS). Die bahntechnische Anbindung der 1. Etappe wurde in einer Vorstudie in Abstimmung mit den AS35-Projekten definiert. Das Vorprojekt RONS 1. Etappe wurde im Juni 2026 abgeschlossen. Im Rahmen des STEP-Ausbauschritts 2035 (AS35) werden die Schliessung der letzten Doppelspurlücke zwischen Rorschach und Rorschach Stadt, der Bau einer 6. Perronkante mit Überholgleis sowie die Herstellung der BehiG-Konformität des Bahnhofs Rorschach geplant. Parallel dazu realisiert die Stadt Rorschach eine neue Fuss- und Veloverkehrsunterführung. Zudem wird als Grundlage für den künftigen Stellwerkersatz ein neues Stellwerk in zwei Etappen (RONS und AS35) erstellt. Gesucht wird ein Fachplaner Kabel, der innerhalb der bestehenden Projektorganisationen eng mit dem Generalplaner und den weiteren Fachdisziplinen zusammenarbeitet. Er ist für die fachtechnische Planung, Koordination und Integration sämtlicher kabelspezifischer Leistungen verantwortlich.
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- The contracting authority is Autobahnen- und Schnellstraßen- Finanzierungs-Aktiengesellschaft.
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