Gemeinde Weyhe - Der BürgermeisterWeyhe
Instandhaltungsmaßnahmen versch. Schulen Gemeinde Weyhe - 2026, Malerarbeiten VÖ
Instandhaltungsmaßnahmen versch. Schulen Gemeinde Weyhe - 2026, Gewerk: Malerarbeiten
Building Maintenance
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Content at a glance
Instandhaltungsmaßnahmen versch. Schulen Gemeinde Weyhe - 2026, Gewerk: Malerarbeiten
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Weyhe - Der Bürgermeister
- Published:
- July 19, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Building Maintenance
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Instandhaltungsmaßnahmen versch. Schulen Gemeinde Weyhe - 2026, Gewerk: Malerarbeiten
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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Vor dem Hintergrund des Rechtsanspruches auf eine verbindliche Ganztagsgrundschule ab dem Jahr 2026, plant die Gemeinde Altdorf die Grundschule in Altdorf zur offenen Ganztagesschule auszubauen. Derzeit ist die Schule 1-zügig ausgelegt, mit durchschnittlich 20 Schüler/innen pro Jahrgang. Aktuell ist geplant das Bauvorhaben mit seinen Bauteilen "Umba im Bestand", "Schulerweiterung", "Mansa" und "Sporthalle" in einem Zug fertigzustellen, so dass ein Ganztagesbetrieb ab September 2027 ermöglicht wird. Um die gewährten Fördermittel nicht zu gefährden, muss die Höhe der Fördermittel zwingend bis 31.07.2027 verbaut und abgerechnet sein! Das Bauvorhaben wird daher unter "besondere Dringlichkeit" gestellt, das bedeutet, vom Auftragnehmer ist eigenverantwortlich die Vorplanung (auch Planlieferung) seiner Leistungen und Materialbestellung so rechtzeitig in die Wege zu leiten, dass die angestrebten Fertigstellungstermine der einzelnen Gewerke eingehalten werden können. Aus dem beiliegenden Bauzeitplan wird ersichtlich, dass von einigen Gewerken die Leistungen gleichzeitig an verschiedenen Bauteilen ausgeführt werden müssen. Entsprechend muss der Auftragnehmer in der Lage sein ausrechend Personal und Arbeitsgerät im vorgesehenen Zeitraum zur Verfügung stellen zu können. Ebenso ist es möglich, dass die Leistungen nicht in einem Zug fertiggestellt werden können. In diesem Fall sind vom Bieter die Ausführungszeiten seines Gewerks aus dem Bauzeitplan zu entnehmen und sämtliche damit verbundenen Mehraufwendungen einzukalkulieren. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Leistungsverzeichnis. - Gemeinde AltdorfAltdorfDeadline: Oct 01
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Freigestellter Schülerverkehr Pestalozzi-Schule Kronach - Neuausschreibung des freigestellten Schülerverkehrs Linie A2 und C2 2026/27 (mit zweimaliger Verlängerungsoption bis max. Ende des Schuljahres 2028/29 )
Neuausschreibung des freigestellten Schülerverkehrs für die Pestalozzi-Schule Kronach für die Linien A2 und C2 für das Schuljahr 2026/27, mit zweimaliger Verlängerungsoption bis max. Ende Schuljahr 2028/29. 2 Lose: Gebiet A2 umfasst Gemeinden Weißenbrunn, Schneckenlohe, Markt Küps, Markt Mitwitz und Stadt Kronach; Gebiet C2 umfasst Markt Marktrodach, Stadt Wallenfels, Markt Steinwiesen, Wilhelmsthal, Markt Markt Nordhalben und Tschirn; beide zum Schulstandort Steinwiesen. - WiBau Gesellschaft mbHWiesbaden
Erich Kästner-Schule - Umbau und Umnutzung des Rheingaupalais zu einer 4-zügigen Haupt- und Realschule, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPH 1 - 9
Beschreibung: Ausgangslage Das Rheingau-Palais wurde rund 1895 als Kellereigebäude von der Familie Söhnlein erbaut und diente lange als Hauptverwaltung der Sektkellerei Söhnlein. 2012 nahm das börsennotierte Wiesbadener Unternehmen SGL Carbon das Gebäude als Hauptsitz in Funktion. In diesem Zuge erfolgte die letzte umfangreiche Sanierung. Das Rheingau-Palais und die zugehörige Villa sind Kulturdenkmäler im Sinne des § 2 Abs. 1 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes und zugleich Bestandteile der insgesamt als Kulturdenkmal nach § 2. Abs. 2 HDSchG geschützten Gesamtanlage "ehem. Sektkellerei Söhnlein". Denkmalschutzrechtliche Bestimmungen schließen dementsprechend grundsätzlich auch das Innere des Gebäudes sowie die umgebenden Flächen mit ein. Bisherige umfassende Umbauten und damit verbundene Teilentkernungen im Rheingaupalais in den Jahren 2011/2021 sowie die Einbindung des seinerzeit mit den durchgeführten Maßnahmen beteiligten Architekturbüros in die vorliegende Machbarkeitsstudie lassen davon ausgehen, dass der Umbau für die Schule denkmalschutzkonform möglich ist. Der Denkmalschutz wurde bisher noch nicht in das Projekt eingebunden, weil die derzeitige Planung noch nicht die notwendige Tiefe erreicht hat. Die weitergehende Planung muss intensiv mit dem Denkmalschutz abgestimmt werden. Bei Herrichtung des Rheingaupalais müssen Schule und Stadtteilbibliothek bis zum Abschluss des Baumaßnahme Umbaus des Rheingaupalais am bisherigen Standort verbleiben. Auf eine kostenintensive Interimscontaineranlage wird dadurch verzichtet. Kenndaten Adresse: Söhnleinstraße 8, 65201 Wiesbaden - Schierstein Flurstücksdaten: Gemeinde Wiesbaden, Gemarkung Schierstein, Flur 25, Flurstück 36/2; Flur 24, Flurstück 1/3 Grundstücksfläche ca. 20.300 m² Bruttogrundfläche gesamt ca. 12.328 m² (Rheingaupalais Söhnleinstraße 8) Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33-37, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d der Aufforderung zu Angebotsabgabe in der Vorabversion) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a der Aufforderung zu Angebotsabgabe in der Vorabversion) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-2, Stufe II: LPH 3, Stufe III: LPH 4, Stufe IV: LPH 5, Stufe V: LPH 6-7, Stufe VI: LPH 8,9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-2 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. April 2026 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Mai 2027 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. August 2027 Abschluss LPH 4: ca. Oktober 2027 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2030
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- The contracting authority is Gemeinde Weyhe - Der Bürgermeister.
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