Staatl. Hochbauamt StuttgartStuttgart
Installation BMA
Installation einer Brandmeldeanlage in der Theodor-Heuss-Kaserne in Stuttgart mit Aufschaltung auf die vorhandene Brandmeldezentrale. Die Anlage ist als Vollschutz (Schutzklasse 1) ausgelegt und übernimmt unter anderem die Abschaltung der Klimaanlage sowie die Ansteuerung der Aufzüge im Brandfall. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhal...
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Staatl. Hochbauamt Stuttgart
- Published:
- August 05, 2026
- Deadline:
- September 03, 2026
Tender description
Installation einer Brandmeldeanlage in der Theodor-Heuss-Kaserne in Stuttgart mit Aufschaltung auf die vorhandene Brandmeldezentrale. Die Anlage ist als Vollschutz (Schutzklasse 1) ausgelegt und übernimmt unter anderem die Abschaltung der Klimaanlage sowie die Ansteuerung der Aufzüge im Brandfall. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.
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8Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen
Martin-Luther Universität - Referat 4.1. - Kaufmännisches GebäudemanagementDeadline: Jul 28Nationale Ausschreibung nach VOB Vorinformation 1. Öffentlicher Auftraggeber Name und Anschrift: Martin-Luther Universität - Referat 4.1. - Kaufmännisches Gebäudemanagement Kurt-Mothes-Str. 1 06120 Halle (Saale) Telefonnummer: +49 3455521487 E-Mail: [email protected] Faxnummer: +49 3455527612 Internet: www.uni-halle.de 2. Vergabeverfahren Beschränkte Ausschreibung Rechtsrahmen: VOB 3. Auftragsgegenstand: Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen 4. Ort der Ausführung Universitätsplatz 11, Löwengebäude Halle/Saale 5. Art und voraussichtlicher Umfang der Leistung: Errichtung einer neuen Brandmeldeanlage nach DIN 14675 i.V.m. DIN VDEO833-2 vollflächige Überwachung des Objektes mit automatischen Meldern Überwachungsumfang nach DIN 14675 Kat. 1, Vollschutz Betriebsart: TM (Technische Maßnahmen zur Vermeidung von Falschalarmen) Aufschaltung zur Feuerwehr Halle (Saale) Bereiche mit geplanter Sprühnebelanlage in 2-Melderabhängigkeit Typ B Einsatz von 263 Mehrkriterienmeldern 16 nichtautomatische Melder (Handmelder) im Bereich der Ausgänge und Treppenzugänge Brandmeldezentrale als Ringbussystem Installation eines Feuerwehr-Info- und Bediensystems (FIBS) im Bereich Nebeneingang Erdgeschoss Alarmierung akustisch mit Ringbussirenen und automatischen Meldern kombiniert mit akustischen Signalgebern im Ringbussystem Ansteuerung folgender Anlagen im Brandfall über Alarmierungskoppler: o Lüftungsanlagen o RWA-Anlagen o Aufzug Mit der Vergabe erfolgt der Abschluss eines Wartungsvertrages. m 27.0.6 6. Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Fertigstellung der Leistungen bis: 24.05.2027 Dauer der Leistung: 7 Monate ggf. Beginn der Ausführung: 26.10.2026 7. Sonstiges: Das Tariftreue- und Vergabegsetz Sachen-Anhalt kommt zur Anwendung.Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen
Martin-Luther Universität - Referat 4.1. - Kaufmännisches GebäudemanagementNationale Ausschreibung nach VOB Vorinformation 1. Öffentlicher Auftraggeber Name und Anschrift: Martin-Luther Universität - Referat 4.1. - Kaufmännisches Gebäudemanagement Kurt-Mothes-Str. 1 06120 Halle (Saale) Telefonnummer: +49 3455521487 E-Mail: [email protected] Faxnummer: +49 3455527612 Internet: www.uni-halle.de 2. Vergabeverfahren Beschränkte Ausschreibung Rechtsrahmen: VOB 3. Auftragsgegenstand: Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen 4. Ort der Ausführung Universitätsplatz 11, Löwengebäude Halle/Saale 5. Art und voraussichtlicher : Errichtung einer neuen Brandmeldeanlage nach DIN 14675 i.V.m. DIN VDEO833-2 vollflächige Überwachung des Objektes mit automatischen Meldern Überwachungsumfang nach DIN 14675 Kat. 1, Vollschutz Betriebsart: TM (Technische Maßnahmen zur Vermeidung von Falschalarmen) Aufschaltung zur Feuerwehr Halle (Saale) Bereiche mit geplanter Sprühnebelanlage in 2-Melderabhängigkeit Typ B Einsatz von 263 Mehrkriterienmeldern 16 nichtautomatische Melder (Handmelder) im Bereich der Ausgänge und Treppenzugänge Brandmeldezentrale als Ringbussystem Installation eines Feuerwehr-Info- und Bediensystems (FIBS) im Bereich Nebeneingang Erdgeschoss Alarmierung akustisch mit Ringbussirenen und automatischen Meldern kombiniert mit akustischen Signalgebern im Ringbussystem Ansteuerung folgender Anlagen im Brandfall über Alarmierungskoppler: o Lüftungsanlagen o RWA-Anlagen o Aufzug Mit der Vergabe erfolgt der Abschluss eines Wartungsvertrages. m 27.0.6 6. Voraussichtlicher Zeitraum der Ausführung: Fertigstellung der Leistungen bis: 24.05.2027 Dauer der Leistung: 7 Monate ggf. Beginn der Ausführung: 26.10.2026 7. Sonstiges: Das Tariftreue- und Vergabegsetz Sachen-Anhalt kommt zur Anwendung. Brandschutz,Elektro ,BrandmeldeanlagenVE7301 BMA GFA
Fraport AGFrankfurt am MainDie Fraport AG beabsichtigt das Terminal 2 (T2) in den kommenden Jahren grundlegend technisch zu sanieren. Das Terminal soll im Rahmen der technischen Sanierung in einem neuen Lebenszyklus gebracht werden. Ziel der Sanierung ist die Eliminierung aller Risiken des technischen Betriebs und die vollständige Erfüllung bauordnungsrechtlicher, brandschutztechnischer sowie arbeitsschutzrechtlicher Anforderungen einschließlich einer energetischen Optimierung auch in den folgenden Jahren nach der erneuten Nutzungsaufnahme. Mit der Sanierung des T2 soll auch eine funktionale Optimierung der Terminalanlage vorgenommen werden, um die Anlage in das Hub-System der Lufthansa Group und der Star Alliance integrieren zu können. Im Rahmen einer Voruntersuchung seitens IFM/ZIM wurden diverse Maßnahmen mit dem Schwerpunkt für die Sanierung des T2 identifiziert, um die Betriebssicherheit und den baugenehmigungsrechtlichen Betrieb einschließlich Brandschutz zu gewährleisten. Der Schwerpunkt der Bauleistungen liegt in der technischen Gebäudeausrüstung. Zur Sanierung wurden u. a. folgende Gewerke identifiziert: Wasser, Abwasser, Wärme/Kälte, RLT/Entrauchung, Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, BMA und ELA, Fahranlagen, Sprinklerung und sonstige Feuerlöschanlagen, GA, sonstige Gewerke. Es ist vorgesehen ab dem Jahr 2027 mit der Ausführung von einzelnen Vorabmaßnahmen zu beginnen. Die Hauptmaßnahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen voraussichtlich im Zeitraum von Anfang 2030 bis Ende 2033 durchgeführt werden. Für diesen Zeitraum soll das T2 temporär für den Passagierbetrieb operativ außer Nutzung genommen werden. Einzelne Teilleistungen sollen nachlaufend, bis 2034 erbracht werden. Im Sinne des Bauordnungsrechts verbleibt das T2 in Betrieb. Andere Funktionen bleiben auch während der Baumaßnahmen in Nutzung (z. B. die Station des Passagiertransportsystems (PTS) T2 als Umsteigestation, Gepäckhandlingsflächen und Anlagen der Gepäckförderanlage, Bereiche für die Flugzeugabfertigung mit Einsatzleitungen, Parkierungsanlagen T2). Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen zum VE7301 BMA mit unter anderem nachfolgenden Leistungsbereichen: Gegenstand der Ausschreibung ist die Errichtung und Erneuerung von insgesamt vier Brandmeldeanlagen im Bereich der Gepäckförderanlage am Flughafen Frankfurt Terminal 2. Die Bereiche der vier Anlagen erstrecken sich über vier Ebenen (E01-U2) und überwachen eine Gesamtfläche von ca. 60.000 m². Für jede der vier Brandmeldeanlagen ist ein separates Feuerwehr-Erstinformationssystem (FEIS) vorzusehen. Eine Vernetzung der vier Brandmeldeanlagen untereinander erfolgt nicht. Für die Übergabe an die Gebäudeautomation (GA) ist zusätzlich je Anlage ein separater Schrank mit Kopplern zu errichten, welche an die jeweiligen Hauptbrandmeldeanlage anzubinden ist. Dazu sind weitere Ansteuerungen wie die Abschaltung der Aufzüge oder der Gepäckförderanlage im Brandfall vorzusehen. Die überwachten Flächen erhalten ebenfalls DIN-Ton Signalgeber über die Brandmeldeanlage mit externen Stromversorgungen. Im Zuge der Maßnahme sind innerhalb der Bestandsflächen sämtliche vorhandenen Rauchmelder im laufenden Betrieb der bestehenden Brandmeldeanlage auszutauschen. Die Verkabelung wird nicht übernommen. Besondere Anforderungen ergeben sich hierbei aus dem durchgehenden Betrieb der Gepäckförderanlage. Teile der Arbeiten müssen daher außerhalb der regulären Betriebszeiten, insbesondere in Nachtarbeit, durchgeführt werden. Bei relevanten Gewerken: „Lieferung und betriebsfähige Montage der Neuanlagen, einschließlich Inbetriebnahme. Ingebrauchnahmeleistungen vor rechtsgeschäftlicher Abnahme. Gegebenenfalls ist eine Wartungsleistung von ca. 5 Jahren mit auszuführen.“ bei relevanten Gewerken (Lieferung, Montage und nachlaufende Leistungen I&W): Leistungsbeginn: III. Quartal 2027 Beginn Montage/Ausführung: IV. Quartal 2027 Leistungsende (inkl. Inbetriebnahme und Abnahme): III. Quartal 2029Totalübernehmerleistung Bootshallen Wasserschutzpolizei + Feuerwehr
Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt KarlsruheKarlsruheDeadline: Aug 03Planungs- und Bauleistungen als Totalübernehmer (Vergabe nach VOB) Gebaut werden sollen 3 schwimmende Bootshallen inkl. Nebenanlagen unter der Federführung des Landes. Die Anlage besteht ausfolgenden Komponenten, rd. 811,71qm BGF in Summe: - 2 Hallen für die Wasserschutzpolizei (Land) - 1 Halle für die Feuerwehr (Kommune) - Umarbeitung des vorhandenen Stegs und Ponton (gemeinsam) - neue Spundwände inkl. Rückverankerung sowie neue Dalben (gemeinsam) Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.Elektroinstallationsarbeiten, Brandmeldeanlage
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Jul 30Gegenstand der Ausschreibung sind die Liefer-, Montage- und Installationsleistungen zur Errichtung einer Brandmeldeanlage (BMA) im Objekt Westfriedhof, Baldurstraße. Die Leistungen umfassen insbesondere die Lieferung, Verlegung und Montage der erforderlichen Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen überwiegend auf vorhandenen Kabeltragsystemen und Bestandstrassen sowie die Lieferung, Montage, Installation und Inbetriebnahme sämtlicher Komponenten der Brandmeldeanlage. Ergänzend sind erforderliche Installationsrohre, Kleintrassen, Befestigungssysteme sowie Durchbrüche, Bohrungen, Schlitze und brandschutztechnische Abschottungen Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen, soweit diese für die vollständige und betriebsbereite Errichtung der Anlage erforderlich sind. Zum Leistungsumfang gehören insbesondere: • Lieferung und Verlegung von Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen, • Leitungsverlegung überwiegend auf vorhandenen Kabeltragsystemen und Bestandstrassen, • Lieferung und Montage erforderlicher Installationsrohre, Kleintrassen und Befestigungssysteme, • Herstellung erforderlicher Bohrungen, Durchbrüche und Leitungsschlitze, • Durchführung notwendiger brandschutztechnischer Abschottungen, • Lieferung, Montage und Anschluss der Brandmeldezentrale (BMZ), • Installation und Einbindung automatischer und nichtautomatischer Brandmelder, • Lieferung und Montage akustischer und optischer Alarmierungseinrichtungen, • Lieferung und Montage der erforderlichen Feuerwehrperipherie (u. a. FAT, FBF, FSD), • Einbindung erforderlicher Schnittstellen zu bestehenden technischen Anlagen, • Durchführung von Funktionsprüfungen, • Unterstützung bei Inbetriebnahme, Sachverständigenabnahme und Aufschaltung zur Feuerwehr, • Erstellung und Übergabe der Montage-, Bestands- und Revisionsunterlagen. Die Ausführung hat unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie der einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorschriften, insbesondere DIN 14675, DIN VDE 0833 sowie der gErrichtung einer Brandmeldeanlage
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Jul 30Gegenstand der Ausschreibung sind die Liefer-, Montage- und Installationsleistungen zur Errichtung einer Brandmeldeanlage (BMA) im Objekt Westfriedhof, Baldurstraße. Die Leistungen umfassen insbesondere die Lieferung, Verlegung und Montage der erforderlichen Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen überwiegend auf vorhandenen Kabeltragsystemen und Bestandstrassen sowie die Lieferung, Montage, Installation und Inbetriebnahme sämtlicher Komponenten der Brandmeldeanlage. Ergänzend sind erforderliche Installationsrohre, Kleintrassen, Befestigungssysteme sowie Durchbrüche, Bohrungen, Schlitze und brandschutztechnische Abschottungen Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen, soweit diese für die vollständige und betriebsbereite Errichtung der Anlage erforderlich sind. Zum Leistungsumfang gehören insbesondere: • Lieferung und Verlegung von Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen, • Leitungsverlegung überwiegend auf vorhandenen Kabeltragsystemen und Bestandstrassen, • Lieferung und Montage erforderlicher Installationsrohre, Kleintrassen und Befestigungssysteme, • Herstellung erforderlicher Bohrungen, Durchbrüche und Leitungsschlitze, • Durchführung notwendiger brandschutztechnischer Abschottungen, • Lieferung, Montage und Anschluss der Brandmeldezentrale (BMZ), • Installation und Einbindung automatischer und nichtautomatischer Brandmelder, • Lieferung und Montage akustischer und optischer Alarmierungseinrichtungen, • Lieferung und Montage der erforderlichen Feuerwehrperipherie (u. a. FAT, FBF, FSD), • Einbindung erforderlicher Schnittstellen zu bestehenden technischen Anlagen, • Durchführung von Funktionsprüfungen, • Unterstützung bei Inbetriebnahme, Sachverständigenabnahme und Aufschaltung zur Feuerwehr, • Erstellung und Übergabe der Montage-, Bestands- und Revisionsunterlagen. Die Ausführung hat unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie der einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorschriften, insbesondere DIN 14675, DIN VDE 0833 sowie der geltenden Brandschutzbestimmungen, zu erfolgen. Voraussichtliche Mengengerüste (unverbindliche Richtwerte): • ca. 5.300 m Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen, • ca. 180 automatische Brandmelder, • ca. 25 Handfeuermelder, • ca. 15 optische bzw. akustische Signalgeber, • ca. 1 Brandmeldezentrale einschließlich Feuerwehrperipherie, • einschließlich erforderlicher Installationsrohre, Kleinmontageleistungen, Bohrungen, Durchbrüche und Dokumentation. Die angegebenen Mengen dienen ausschließlich der Orientierung und begründen keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder tatsächliche Ausführung in diesem Umfang. Die Leistungen dürfen ausschließlich durch ein nach DIN 14675 zertifiziertes Fachunternehmen ausgeführt werden.GU-Leistung - Neubau Stabs- und Verwaltungsgebäude, Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Staatl. Hochbauamt UlmUlmGeneralunternehmerleistung schlüsselfertig, inkl. Planungsleistungen der KG 300 + 400 ab Ausführungsplanung: Neubau eines Bürogebäudes (Grundmaße ca. 64 x 17,5m) mit eingeschossig angeschlossenem Konferenzbereich (Grundmaß zzgl. ca. 20 x 14m) in Stahlbetonskelettbauweise auf der Liegenschaft des Bundeswehrkrankenhauses Ulm mit drei oberirdischen (bis ca. 11m über OK Gelände) und einem unterirdischen (bis ca. -4m unter OK Gelände) Geschoss. Extensiv begrünte Flachdächer mit PV-Anlage. BGF Neubau: ca. 4.250 m² BRI Neubau: ca. 15.000 m³ Der Büroriegel ist als Dreibund konzipiert, mit mittiger Nebenraumzone, zwei Treppenhäuser, ein Aufzug. Luftraum im Eingangsbereich über alle oberirdischen Geschosse. Konferenzbereich stützenfrei für flexible Nutzung mittels mobiler Trennwände und darauf ausgelegte Medientechnik. Technik- und Versorgungsräume im UG. Büroriegel mit Fundamentgründung, Konferenzbereich Bohrpfahlgründung. Fassadenflächen aus Pfosten-Riegel-Fassaden und vorgehängten Aluminiumverbundplatten. Fensterflächen mit außenliegendem Sonnenschutz und innenliegendem Blendschutz. Heizungs- und Stromversorgungsanschluss im nebenliegendes Bestandsgebäude, RLT-Anlage im Neubau. Die Planung und Ausführungen im Bestandsgebäude sind ebenfalls Teil der GU-Leistung. Erdarbeiten zur Herstellung der Baugrube und Verbauarbeiten sind ebenfalls Teil der Vergabe. Für die Koordination der logistischen Abläufe und Baustelleneinrichtung auf dem Baufeld ist ebenfalls der GU verantwortlich. Bauseits werden zum geplanten Neubau parallellaufende Baumaßnahmen auf der Liegenschaft umgesetzt. Zusätzlich Anwendung von: Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB), Systemvariante "BNB Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude", Zielvorgabe Silberniveau sinngemäße Anwendung, sowie interdisziplinäre Planung mit BIM-Methode. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.GU-Leistung - Neubau Stabs- und Verwaltungsgebäude, Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Staatliches Hochbauamt UlmUlmDeadline: Aug 01Generalunternehmerleistung schlüsselfertig, inkl. Planungsleistungen der KG 300 + 400 ab Ausführungsplanung: Neubau eines Bürogebäudes (Grundmaße ca. 64 x 17,5m) mit eingeschossig angeschlossenem Konferenzbereich (Grundmaß zzgl. ca. 20 x 14m) in Stahlbetonskelettbauweise auf der Liegenschaft des Bundeswehrkrankenhauses Ulm mit drei oberirdischen (bis ca. 11m über OK Gelände) und einem unterirdischen (bis ca. -4m unter OK Gelände) Geschoss. Extensiv begrünte Flachdächer mit PV-Anlage. BGF Neubau: ca. 4.250 m² BRI Neubau: ca. 15.000 m³ Der Büroriegel ist als Dreibund konzipiert, mit mittiger Nebenraumzone, zwei Treppenhäuser, ein Aufzug. Luftraum im Eingangsbereich über alle oberirdischen Geschosse. Konferenzbereich stützenfrei für flexible Nutzung mittels mobiler Trennwände und darauf ausgelegte Medientechnik. Technik- und Versorgungsräume im UG. Büroriegel mit Fundamentgründung, Konferenzbereich Bohrpfahlgründung. Fassadenflächen aus Pfosten-Riegel-Fassaden und vorgehängten Aluminiumverbundplatten. Fensterflächen mit außenliegendem Sonnenschutz und innenliegendem Blendschutz. Heizungs- und Stromversorgungsanschluss im nebenliegendes Bestandsgebäude, RLT-Anlage im Neubau. Die Planung und Ausführungen im Bestandsgebäude sind ebenfalls Teil der GU-Leistung. Erdarbeiten zur Herstellung der Baugrube und Verbauarbeiten sind ebenfalls Teil der Vergabe. Für die Koordination der logistischen Abläufe und Baustelleneinrichtung auf dem Baufeld ist ebenfalls der GU verantwortlich. Bauseits werden zum geplanten Neubau parallellaufende Baumaßnahmen auf der Liegenschaft umgesetzt. Zusätzlich Anwendung von: Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB), Systemvariante "BNB Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude", Zielvorgabe Silberniveau sinngemäße Anwendung, sowie interdisziplinäre Planung mit BIM-Methode. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.
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