Vattenfall Wasserkraft GmbHBerlin
Ingenieurtechnische Planungsleistungen zur Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht
Ingenieurtechnische Planungsleistungen zur Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht. Leistungen: Entwicklung und Bewertung denkmalverträglicher Sanierungsvarianten, Abstimmung mit Denkmalschutzbehörden, Erstellung von Kostenabschätzungen, Vorbereitung und Begleitung der Verga...
Architecture
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Ingenieurtechnische Planungsleistungen zur Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht. Leistungen: Entwicklung und Bewertung denkmalverträglicher Sanierungsvarianten, Abstimmung mit Denkmalschutzbehörden, Erstellung von Kostenabschätzungen, Vorbereitung und Begleitung der Ve...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Vattenfall Wasserkraft GmbH
- Published:
- July 15, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Ingenieurtechnische Planungsleistungen zur Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht. Leistungen: Entwicklung und Bewertung denkmalverträglicher Sanierungsvarianten, Abstimmung mit Denkmalschutzbehörden, Erstellung von Kostenabschätzungen, Vorbereitung und Begleitung der Vergabe von Bauleistungen, fachliche Begleitung der Ausführung/Objektüberwachung. Gesucht werden Planungsbüros mit Erfahrung in denkmalgerechter Gebäudesanierung,
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5- Vattenfall Wasserkraft GmbHBerlinDeadline: Aug 16
Ingenieurtechnische Planungsleistungen zur Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht
Die Vattenfall Wasserkraft GmbH plant die Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht. Im Rahmen der Vorbereitung einer zukünftigen Ausschreibung möchte der Auftraggeber den Markt hinsichtlich geeigneter Planungsbüros und verfügbarer Fachkompetenzen sondieren. Ziel der geplanten Maßnahmen ist die denkmalgerechte Instandsetzung und langfristige Erhaltung der Fensterfassade unter Berücksichtigung der bauhistorischen, technischen, energetischen und wirtschaftlichen Anforderungen. Zur Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens führt die Vattenfall Wasserkraft GmbH daher eine unverbindliche Markterkundung in Form einer Interessenabfrage durch. Gegenstand der geplanten Leistungen können insbesondere sein: - Entwicklung und Bewertung mehrerer denkmalverträglicher Sanierungsvarianten, - Abstimmung mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden, - Erstellung von Kostenabschätzungen, - Vorbereitung und fachliche Begleitung der Vergabe von Bauleistungen, - Fachliche Begleitung der Ausführung/Objektüberwachung, Gesucht werden insbesondere Ingenieur- und Planungsbüros mit Erfahrungen in der denkmalgerechten Sanierung von Gebäuden, der Fenster- und Fassadensanierung, historischen Verglasungen sowie im Bauen im Bestand. Interessierte Unternehmen werden gebeten, eine unverbindliche Interessenbekundung zu übermitteln. Diese sollte möglichst folgende Informationen enthalten: Unternehmensname und Ansprechpartner Kurzvorstellung des Unternehmens Leistungsschwerpunkte und Fachgebiete Erfahrungen bei der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude Hinweis: Diese Veröffentlichung dient ausschließlich der Markterkundung und Informationsgewinnung. Sie stellt insbesondere keine Ausschreibung, keine Aufforderung zur Angebotsabgabe, keinen Teilnahmewettbewerb, keine Vergabezusage und keinen Anspruch auf Beteiligung an einem späteren Vergabeverfahren dar. Die Vattenfall Wasserkraft GmbH behält sich vor, auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ein separates Vergabeverfahren durchzuführen. - Vattenfall GmbHDeadline: Dec 30
Ingenieurtechnische Planungsleistungen zur Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Em...
Die Vattenfall Wasserkraft GmbH plant die Sanierung der denkmalgeschützten Fensterfassade des Empfangsgebäudes am Pumpspeicherkraftwerk Geesthacht. Im Rahmen der Vorbereitung einer zukünftigen Ausschreibung möchte der Auftraggeber den Markt hinsichtlich geeigneter Planungsbüros und verfügbarer Fachkompetenzen sondieren. Ziel der geplanten Maßnahmen ist die denkmalgerechte Instandsetzung und langfristige Erhaltung der Fensterfassade unter Berücksichtigung der bauhistorischen, technischen, energetischen und wirtschaftlichen Anforderungen. Zur Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens führt die Vattenfall Wasserkraft GmbH daher eine unverbindliche Markterkundung in Form einer Interessenabfrage durch. Gegenstand der geplanten Leistungen können insbesondere sein: - Entwicklung und Bewertung mehrerer denkmalverträglicher Sanierungsvarianten, - Abstimmung mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden, - Erstellung von Kostenabschätzungen, - Vorbereitung und fachliche Begleitung der Vergabe von Bauleistungen, - Fachliche Begleitung der Ausführung/Objektüberwachung, Gesucht werden insbesondere Ingenieur- und Planungsbüros mit Erfahrungen in der denkmalgerechten Sanierung von Gebäuden, der Fenster- und Fassadensanierung, historischen Verglasungen sowie im Bauen im Bestand. Interessierte Unternehmen werden gebeten, eine unverbindliche Interessenbekundung zu übermitteln. Diese sollte möglichst folgende Informationen enthalten: Unternehmensname und Ansprechpartner Kurzvorstellung des Unternehmens Leistungsschwerpunkte und Fachgebiete Erfahrungen bei der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude Hinweis: Diese Veröffentlichung dient ausschließlich der Markterkundung und Informationsgewinnung. Sie stellt insbesondere keine Ausschreibung, keine Aufforderung zur Angebotsabgabe, keinen Teilnahmewettbewerb, keine Vergabezusage und keinen Anspruch auf Beteiligung an einem späteren Vergabeverfahren dar. Die Vattenfall Wasserkraft GmbH behält sich vor, auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ein separates Vergabeverfahren durchzuführen. - Sprinkenhof GmbHHamburg
Sanierung und teilweise Umnutzung des denkmalgeschützten Parkhauses am Rödingsmarkt, Neue Herrlichkeit - Objektplanung
Bei dem Parkhaus Rödingsmarkt handelt es sich um ein Stahlbetonskelett mit einachsig gespannten Deckenplatten auf Stahlbetonbalken aus dem Jahr 1962/1963 mit insgesamt 872 Stellplätzen (aktuell stehen auf Grund der Betonsubstanz nur 690 Stellplätze zur Verfügung). Zudem sind Gewerbeflächen im Erdgeschoss und auf der Dachebene mit ca. 4.000 m² vorhanden. Das seit dem 27.06.2023 denkmalgeschützte Parkhaus soll künftig eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Rödingsmarkts spielen. Dafür möchte die Sprinkenhof in enger Abstimmung mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, der Behörde für Kultur und Medien/Denkmalschutzamt und dem Bezirksamt Hamburg-Mitte/Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung ein denkmalvertragliches Nutzungskonzept erarbeiten, in welchem neben der bereits bestehenden Parkhausnutzung weitere Nutzungsbausteine u.a. in den Erdgeschosszonen sowie auf dem Dach des Parkhauses berücksichtigt werden sollen. Die Sprinkenhof strebt als Eigentümerin den Erhalt des Parkhauses an und möchte dar-über hinaus einen innovativen Ort der Mobilität und Begegnung schaffen. Neben der notwendigen Betonsanierung soll eine attraktive Erdgeschosszone geschaffen werden. Das Erdgeschoss soll zum Rödingsmarkt hin, unter Einbezug des Viadukts, als auch zur Fleetseite neu gedacht und ganztägig belebt werden. Durch die gezielte Aktivierung der Erdgeschosszone mittels sinnvoller Nutzungsbausteine, wie beispielsweise Gastronomie, soll ein umfassender Beitrag zur Entwicklung der Innenstadt geleistet werden. Das Untergeschoss wird durch Ausrichtung auf E-Mobilität, Fahrradstellplätze und weitere Funktionen ein Ort innovativer Mobilität. Das abkömmliche Mediadeck auf dem Dachgeschoss soll durch eine neue Nutzung (Büro/Wohnen) ersetzt werden. Neben der qualitätsvollen und denkmalgerechten Neugestaltung des Unter-, Erd- und Dachgeschosses werden die Parkebenen 1-5 behutsam saniert, sodass die Stellplätze erhalten bleiben und zukünftig auch der ruhende Verkehr aus dem Straßenraum, insbesondere von den bislang unter dem Viadukt verorteten Parkständen, aufgenommen werden kann. Das Ziel Bestandserhalt unter Berücksichtigung statischer Herausforderungen hat für die Betonsanierung, Aufwertung Unter-, Erd- und Dachgeschoss, im Sinne der Vorbildwirkung der FHH höchste Priorität. Ein Umbau im laufenden Betrieb ist dafür eine zwingende interne Vorgabe, um Dauerstellplatzmieter nicht in der Bauphase an andere Parkhausanbieter zu verlieren. Im Rahmen der Vorbildfunktion der Freien und Hansestadt Hamburg, ist auf die Einhaltung des Klimaschutzgesetzes und des damit verbundenen Klimaplans zu achten. Der Standard als KfW 40, die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung des Wärme- und Kältebedarfs sowie die Planung mit klimafreundlichen Baustoffen (z.B. Recycling-Baustoffe / kreislaufgerechtes Bauen) soll, so es das Denkmal hergibt, berücksichtigt wer-den. Innovative und systematisch, passgenaue Ansätze sind ausdrücklich erwünscht. Die Gebäude sollen die ökologischen Maßstäbe des Klimaschutzgesetzes berücksichtigen. Photovoltaik ist für die Nachhaltigkeit einzusetzen, wenn denkmalgerecht möglich (seit 2023 in Hamburg Pflicht für öffentliche Bauten ggf. auf Dächern, an Fassaden, auf dem Grundstück). Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 5 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 – 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung) Stufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) Stufe 3: Leistungsphasen 5 – 7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe) Stufe 4: Leistungsphase 8 (Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation) Stufe 5: Leistungsphase 9 (Objektbetreuung). Zunächst wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Anspruch auf weitere Stufenbeauftragungen besteht nicht. - Sprinkenhof GmbHHamburg
Sanierung und teilweise Umnutzung des denkmalgeschützten Parkhauses am Rödingsmarkt, Neue Herrlichkeit - Objektplanung
Bei dem Parkhaus Rödingsmarkt handelt es sich um ein Stahlbetonskelett mit einachsig gespannten Deckenplatten auf Stahlbetonbalken aus dem Jahr 1962/1963 mit insgesamt 872 Stellplätzen (aktuell stehen auf Grund der Betonsubstanz nur 690 Stellplätze zur Verfügung). Zudem sind Gewerbeflächen im Erdgeschoss und auf der Dachebene mit ca. 4.000 m² vorhanden. Das seit dem 27.06.2023 denkmalgeschützte Parkhaus soll künftig eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Rödingsmarkts spielen. Dafür möchte die Sprinkenhof in enger Abstimmung mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, der Behörde für Kultur und Medien/Denkmalschutzamt und dem Bezirksamt Hamburg-Mitte/Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung ein denkmalvertragliches Nutzungskonzept erarbeiten, in welchem neben der bereits bestehenden Parkhausnutzung weitere Nutzungsbausteine u.a. in den Erdgeschosszonen sowie auf dem Dach des Parkhauses berücksichtigt werden sollen. Die Sprinkenhof strebt als Eigentümerin den Erhalt des Parkhauses an und möchte dar-über hinaus einen innovativen Ort der Mobilität und Begegnung schaffen. Neben der notwendigen Betonsanierung soll eine attraktive Erdgeschosszone geschaffen werden. Das Erdgeschoss soll zum Rödingsmarkt hin, unter Einbezug des Viadukts, als auch zur Fleetseite neu gedacht und ganztägig belebt werden. Durch die gezielte Aktivierung der Erdgeschosszone mittels sinnvoller Nutzungsbausteine, wie beispielsweise Gastronomie, soll ein umfassender Beitrag zur Entwicklung der Innenstadt geleistet werden. Das Untergeschoss wird durch Ausrichtung auf E-Mobilität, Fahrradstellplätze und weitere Funktionen ein Ort innovativer Mobilität. Das abkömmliche Mediadeck auf dem Dachgeschoss soll durch eine neue Nutzung (Büro/Wohnen) ersetzt werden. Neben der qualitätsvollen und denkmalgerechten Neugestaltung des Unter-, Erd- und Dachgeschosses werden die Parkebenen 1-5 behutsam saniert, sodass die Stellplätze erhalten bleiben und zukünftig auch der ruhende Verkehr aus dem Straßenraum, insbesondere von den bislang unter dem Viadukt verorteten Parkständen, aufgenommen werden kann. Das Ziel Bestandserhalt unter Berücksichtigung statischer Herausforderungen hat für die Betonsanierung, Aufwertung Unter-, Erd- und Dachgeschoss, im Sinne der Vorbildwirkung der FHH höchste Priorität. Ein Umbau im laufenden Betrieb ist dafür eine zwingende interne Vorgabe, um Dauerstellplatzmieter nicht in der Bauphase an andere Parkhausanbieter zu verlieren. Im Rahmen der Vorbildfunktion der Freien und Hansestadt Hamburg, ist auf die Einhaltung des Klimaschutzgesetzes und des damit verbundenen Klimaplans zu achten. Der Standard als KfW 40, die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung des Wärme- und Kältebedarfs sowie die Planung mit klimafreundlichen Baustoffen (z.B. Recycling-Baustoffe / kreislaufgerechtes Bauen) soll, so es das Denkmal hergibt, berücksichtigt wer-den. Innovative und systematisch, passgenaue Ansätze sind ausdrücklich erwünscht. Die Gebäude sollen die ökologischen Maßstäbe des Klimaschutzgesetzes berücksichtigen. Photovoltaik ist für die Nachhaltigkeit einzusetzen, wenn denkmalgerecht möglich (seit 2023 in Hamburg Pflicht für öffentliche Bauten ggf. auf Dächern, an Fassaden, auf dem Grundstück). Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 5 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 – 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung) Stufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) Stufe 3: Leistungsphasen 5 – 7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe) Stufe 4: Leistungsphase 8 (Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation) Stufe 5: Leistungsphase 9 (Objektbetreuung). Zunächst wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Anspruch auf weitere Stufenbeauftragungen besteht nicht. - Amt Plessa, Gemeinde PlessaPlessaDeadline: Aug 22
Planungsleistungen Einbau Personenaufzug
Ex-ante Veröffentlichung auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg nach Maßgabe der VV Nr. 3.3 zu § 55 LHO Brandenburg. Wir beabsichtigen nach Ablauf der Frist (bis 06.07.2026) die unten aufgeführten Leistungen im Rahmen einer Beschränkten Ausschreibung zu vergeben. Die Ausschreibung wird auf 5 Bieter begrenzt, bei mehr Interessenten entscheidet das Los. Die Gemeinde Plessa im Amt Plessa plant den Einbau eines Personenaufzugs im Kulturhaus Plessa. Planungsgegenstand Gegenstand der Planung ist der Einbau eines Personenaufzugs zur barrierefreien Erschließung des Kulturhauses Plessa. Hierzu ist innerhalb des bestehenden Gebäudes ein neuer Aufzugsschacht zu planen und zu errichten. Der Aufzug soll alle drei Geschosse des Gebäudes erschließen und den geltenden Anforderungen an die Barrierefreiheit entsprechen. Im Zuge der Maßnahme ist ein barrierefreier Zugang zum Aufzug herzustellen. Dabei sind die Anforderungen des Denkmalschutzes zu berücksichtigen und mit den Belangen der Barrierefreiheit in Einklang zu bringen. Im Zusammenhang mit dem Einbau des Personenaufzugs ist zudem ein bestehendes Brandschutzkonzept für das Gebäude anzupassen bzw. zu erweitern. Dieses hat die Auswirkungen der geplanten Baumaßnahme auf den vorbeugenden Brandschutz zu bewerten, die erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen aufzuzeigen und gegebenenfalls notwendige Kompensationsmaßnahmen festzulegen. Das Brandschutzkonzept ist mit den zuständigen Genehmigungs-, Brandschutz- und Denkmalschutzbehörden abzustimmen und in die Planung zu integrieren. Im Rahmen der Planung sind insbesondere folgende Leistungen zu berücksichtigen: -Bestandsaufnahme und Bewertung der baulichen Gegebenheiten, -Planung des innenliegenden Aufzugsschachtes einschließlich der erforderlichen Durchbrüche und baulichen Anpassungen, -Herstellung einer barrierefreien Erschließung des Aufzugs unter Berücksichtigung der geltenden Vorschriften und Normen, -Erstellung und Abstimmung eines Brandschutzkonzeptes für das Gebäude, -Abstimmung der Planung mit den zuständigen Denkmalschutzbehörden sowie Berücksichtigung der denkmalrechtlichen Anforderungen, -Planung der erforderlichen Anpassungen der Tragwerks-, Ausbau-, Elektro- und gegebenenfalls haustechnischen Anlagen, -Erstellung der Planungsunterlagen für die erforderlichen Genehmigungen, -Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen, -Begleitung der Bauausführung bis zur Fertigstellung und Abnahme. Ziel der Maßnahme ist die nachhaltige Verbesserung der Barrierefreiheit des Kulturhauses Plessa unter größtmöglicher Wahrung der denkmalgeschützten Bausubstanz. Gleichzeitig sollen die brandschutztechnischen Anforderungen an das Gebäude im Zusammenhang mit der Baumaßnahme überprüft und durch ein abgestimmtes Brandschutzkonzept sichergestellt werden. Die Kosten betragen nach Kostenschätzung Leistungsbildern Baukonstruktion und Technische Anlagen: - KG 300+400 170.834,00 EUR netto Leistungsbestandteile der Planungsleistung: - Objektplanung Gebäude nach HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Lph 1-9 - TGA-Planung nach HOAI Teil 4, Abschnitt 2, Lph 1-9 Falls Sie Interesse daran haben, möchten wir Sie bitten, dieses durch die Abgabe einer Interessenbekundung, innerhalb der entsprechenden Frist an die Email-Adresse [email protected] zu übermitteln. Entsprechende zusätzliche Mindestanforderungen an die Eignung finden Sie unter dem Punkt Zusätzliche Angaben. In dieser Interessenbekundung erwarten wir vorab folgende Information: a) Vorstellung Ihres Unternehmens, b) Auflistung des durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatzes der letzten 3 Geschäftsjahre c) Erklärung über das Vorliegen einer Haftpflichtversicherung, Deckungssumme von mind. 2 Mio EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. d) Erklärung von 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Angabe von Projektname, Zeitraum, Umfang, Auftraggeber, Ansprechperson und Telefonnummer, e) Aufstellung der Leistungen, die an Nachunternehmer vergeben werden sollen, f) Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, getrennt nach Berufsgruppen,
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