Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-AnhaltTED
HWSB Ferchland-Klietznick km 30,58 - 34,25 Deichbauarbeiten
Kampfmittelräumung für den Deichbau an der Elbe (km 30,55 bis 34,25, rechte Flussseite). Umfang: Oberflächensondierung (Magnetik/Elektromagnetik) auf insgesamt ca. 176.877 m² (Deich, Nebenflächen, Wald-/Gehölzstreifen, Gewässerrandstreifen). Zudem Öffnen, Räumen und Verschließen von ca. 7.200 Verdachtspunkten sowie 160 Stunden baubegleite...
Unexploded Ordnance Clearance
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
- Published:
- April 26, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Unexploded Ordnance Clearance
- Object:
- Hochwasserschutz / Deich
Object classification
- Hochwasserschutz / DeichPrimary
Tender description
Kampfmittelräumung für den Deichbau an der Elbe (km 30,55 bis 34,25, rechte Flussseite). Umfang: Oberflächensondierung (Magnetik/Elektromagnetik) auf insgesamt ca. 176.877 m² (Deich, Nebenflächen, Wald-/Gehölzstreifen, Gewässerrandstreifen). Zudem Öffnen, Räumen und Verschließen von ca. 7.200 Verdachtspunkten sowie 160 Stunden baubegleitende Räumarbeiten.
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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-AnhaltDer Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt plant im Bereich der Alandniederung, nördlich von Osterburg, den vorhandenen Alanddeich zu sanieren. Im betrachteten Deichabschnitt werden ca. 2.200 m Deich saniert. Für die im Lageplan dargestellte Lösungsmöglichkeit wurde folgende Geometrie des sanierten Deichkörpers angenommen. Die neue Deichkronenbreite beträgt 3,0 m. Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1:3. Die Deichoberfläche wird wieder mit einer Grasansaat versehen. Die fehlende Deichkubatur wird mit Aueton ausgeglichen. Es wird keine gesonderte Deichdichtung eingebaut, da der vorhandene Deich komplett aus Aueton besteht. Lediglich im Übergangsbereich zum Deichneubau Stat. 2+166…2+176,7 wird eine Deichdichtung eingebaut. Der Deichverteidigungsweg wird landseitig auf einer 5,0 m breiten Berme mit Betonsystempflaster neu angelegt.Rampen und Überfahrten erhalten eine Neigung von 1:10. Tiefborde wasserseitig im Kronenbereich, landseitig am Ende von Auf-, Über- und Abfahrten Gehölze werden bis min. 5,0 m beidseitig vom neuen Deichfuß entfernt. Zur Druckentlastung erfolgt der Einbau eines Entlastungsschlitzes im landseitigen Deichschutzstreifen. Die Sanierung (Baustation 0+000,00…2+176,00, eigene Baustationierung) erfolgt laut Aufgabenstellung in der vorhandenen Deichtrasse. Allgemein: - Deichsanierung ca. 2.200 m Leistungen: - ca. 107.150 m² Abtragsflächen mähen, fräsen - ca. 2.750 m Amphibienschutzzaun aufstellen, unterhalten - ca. 107.150 m² Oberboden abtragen, 0,30 m dick, Transport bis 2000 m - ca. 97.000 m² Oberbodenauftrag, 0,30 m dick, Transport bis 2000 m - ca. 15.200 m³ Bindigen Boden lösen, laden Transport bis 2.000 m - ca. 15.000 m³ Nichtbindigen Boden, lösen Transport bis 2.000 m - ca. 35.020 m³ Nichtbindigen Boden liefern - ca. 12.750 m³ Bindigen Boden einbauen, verdichten, Transport bis 2000 m - ca. 31.000 m³ Nichtbindigen Boden einbauen, verdichten, bis 2 km Transport - ca. 8.500 m³ Überschüssige Böden entsorgen - ca. 3.500 m³ Schottertragschicht 0/45 mm liefern, einbauen - ca. 2.600 m³ Vorh. Tragschicht aufnehmen, 2 km Transport, einbauen - ca. 5.500 m² Betonfahrbahnplatten aufnehmen, brechen Korn 0/45 mm - ca. 8.900 m² Betonsystempflaster, Winkelsteine liefern, verlegen - ca. 220 m² Asphalttragdeckschicht herstellen - ca. 167.000 m² Feinplanum + Grasansaat herstellen - ca. 160 m Tiefbord liefern, einbauen - WasserhaltungHWSB rechter Alanddeich Wahrenberger Brücke - Brücke Pollitz km 11,8 - 14,0 SiGeKo
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Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-AnhaltMagdeburgDer Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt plant im Bereich der Alandniederung, nördlich von Osterburg, den vorhandenen Alanddeich zu sanieren. Im betrachteten Deichabschnitt werden ca. 2.200 m Deich saniert. Für die im Lageplan dargestellte Lösungsmöglichkeit wurde folgende Geometrie des sanierten Deichkörpers angenommen. Die neue Deichkronenbreite beträgt 3,0 m. Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1:3. Die Deichoberfläche wird wieder mit einer Grasansaat versehen. Die fehlende Deichkubatur wird mit Aueton ausgeglichen. Es wird keine gesonderte Deichdichtung eingebaut, da der vorhandene Deich komplett aus Aueton besteht. Lediglich im Übergangsbereich zum Deichneubau Stat. 2+166…2+176,7 wird eine Deichdichtung eingebaut. Der Deichverteidigungsweg wird landseitig auf einer 5,0 m breiten Berme mit Betonsystempflaster neu angelegt.Rampen und Überfahrten erhalten eine Neigung von 1:10. Tiefborde wasserseitig im Kronenbereich, landseitig am Ende von Auf-, Über- und Abfahrten Gehölze werden bis min. 5,0 m beidseitig vom neuen Deichfuß entfernt. Zur Druckentlastung erfolgt der Einbau eines Entlastungsschlitzes im landseitigen Deichschutzstreifen. Die Sanierung (Baustation 0+000,00…2+176,00, eigene Baustationierung) erfolgt laut Aufgabenstellung in der vorhandenen Deichtrasse. Hier: Fremdüberwachung Vermessung, Kontrollvermessungen, Massenermittlungskontrolle, Absteckung Hauptachse, Festpunkte
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