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HOAI-Leistungen für die Planung eines Kreisverkehr Bahnhofstraße/Schlunkweg in Erftstadt-Liblar
HOAI-Leistungen für die Planung eines Kreisverkehrs in Erftstadt-Liblar. Leistungsphasen 3-9, analog Beschränkte Ausschreibung.
Civil Engineering Design
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- Contracting authority:
- Stadt Erftstadt
- Published:
- June 07, 2026
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- Topic:
- Civil Engineering Design
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HOAI-Leistungen für die Planung eines Kreisverkehrs in Erftstadt-Liblar. Leistungsphasen 3-9, analog Beschränkte Ausschreibung.
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8HOAI-Leistungen für den Straßenendausbau BP171 Borrer Str. (Pfarrer-Manfred-Wahl-Str.) in Erftstadt-Friesheim
Stadt ErftstadtErftstadtHOAI-Leistungen für Straßenendausbau BP171 Borrer Str. (Pfarrer-Manfred-Wahl-Str.) in Erftstadt-Friesheim, Phasen 5–9 gemäß §75a GO NRW, Verfahren analog beschränkter AusschreibungWohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1-3+7, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Gemeinde SyltSylt OT WesterlandBei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung HLS, ALG 1-3, 7, Lph. 1-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026.Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Gemeinde SyltWesterlandBei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3+5-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026.Barrierefreier Ausbau von Bushaltestellen, Emden / Planungsleistungen - Verkehrsanlagen (HOAI)
Stadt EmdenPlanung zur Grunderneuerung bzw. Neubau von insgesamt 16 Bushaltestellen und Fahrgastunterständen im Stadtgebiet Emden. Leistungsbild: Objektplanung/Verkehrsanlagen (HOAI §§ 45 ff.), Grundleistungen nach Anlage 13 Nr. 13.1, Leistungsphasen 1-7. Keine besonderen oder optionalen Leistungen.Freianlagenplanung nach §§ 38-40 HOAI für Sanierung Sportplatz "Am Heideberg"
Stadt Biesenthal, vertreten durch das Amt Biesenthal-BarnimBiesenthalDeadline: Jun 18Planung der Umwandlung eines Naturrasenplatzes in Kunstrasen inkl. Tribünen und Flutlichtanlage auf dem Sportplatz 'Am Heideberg' in Biesenthal. Verwendung nachhaltiger, recycelbarer Materialien, Integration von Regenwasserrückführung, Anpassung der LED-Flutlichtanlage, barrierefreie Zuschauerbereiche, Ballfangzäune. Objektplanung Freianlagen nach HOAI §§38-40, Leistungsphasen 1-9. Parallelvergabe der Fachplanung technische Ausrüstung ELT.Neugestaltung der Landstraße in Holzweiler - Freianlagen- und Verkehrsplanung
Starke Projekte GmbHDüsseldorfLEISTUNGSUMFANG Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die ingenieurtechnischen Leistungen, die im Rahmen der Objektplanungen Verkehrs- und Freianlagenplanung erbracht werden müssen. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise: Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 2 §38 ff. Leistungsstufe 1: Leistungsphase 1 bis 3 Leistungsstufe 2: Leistungsphase 4 bis 6 (Optional) Leistungsstufe 3: Leistungsphase 7 bis 8 (Optional) Leistungsstufe 4: Leistungsphase 9 (Optional) Besondere Leistungen (Optional) Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 4 §45 ff. Leistungsstufe 1: Leistungsphase 1 bis 3 Leistungsstufe 2: Leistungsphase 4 bis 6 (Optional) Leistungsstufe 3: Leistungsphase 7 bis 8 (Optional) Leistungsstufe 4: Leistungsphase 9 (Optional) Besondere Leistungen (Optional) Die Auftraggeberin beauftragt den Auftragnehmer zunächst nach Vertragsschluss mit der Erbringung der Leistungsstufe 1. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe erfolgt schriftlich und rechtzeitig durch die Auftraggeberin. Abgerechnet wird auf Nach-weis der Erbringung der Leistung nach HOAI durch den Auftragnehmer, die Abnahme erfolgt durch die Auftraggeberin. In der Angebotsphase ist neben dem Angebot auch ein Lösungsvorschlag zu erarbeiten. Der Lösungsvorschlag soll für den Bereich im Umfeld der Kirche St. Cosmas und Damian erstellt werden. Ziel ist, bereits im Verfahren unterschiedliche Ideen und Planungsansätze zu erhalten und Lösungsvorschläge im Hinblick auf die Qualität zu bewerten. Das Honorar wurde entsprechend der Berechnung der Anlage 1 ermittelt und beträgt 2.600 EUR netto. Jedes Büro erhält in der Stufe 2 folglich eine pauschale Vergütung für den geforderten Lösungsvorschlag.Straßenbahnquerverbindung Georg-Bitter-Straße/Steubenstraße in Bremen: Objektplanung Verkehrsanlagen (Straßen- und Gleisanlagen (inkl. Ausstattung)), Lph. 1 - 4, optional 5 gemäß § 46 HOAI und Besondere Leistungen (optional)
Sondervermögen Infrastruktur der Freien Hansestadt Bremen, Bau und Vermietung von Nahverkehrs-anlagen – Betrieb gewerblicher ArtBremenObjektplanung Verkehrsanlagen (Straßen- und Gleisanlagen inkl. Ausstattung: Markierung, Beschilderung) für Straßenbahnquerverbindung Georg-Bitter-Straße/Steubenstraße in Bremen. Leistungsphasen 1-4, optional 5 nach §46 HOAI und optionale Besondere Leistungen: Leitungsträgerkoordination, Betriebsplan.Modernisierung Betriebskantine Stuttgart - Küchenplaner Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (hier: küchentechnische Anlagen)‚ Lph. 2-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingDeadline: Jul 09Sanierung und Erweiterung Betriebsrestaurant in Stuttgart: Ersatz mobiler Trennwand durch Trockenbauwand für Automatenraum; Aufstellung von zwei zusätzlichen Küchencontainern mit Einhausung; Umbau eines Büros zu Umkleide/Dusche für Damen; neue Herren-Umkleide und barrierefreies WC; dezentrale Lüftungsanlagen in Speisesälen; Akustikdecken; Ersatz veralteter Küchenaggregate und Ablufthauben; Prüfung von Spülmaschine und Fettabscheider; Einbeziehung ehemaliger Labore im Westflügel für Speisesaalerweiterung inkl. Rückbau von Innenwänden, Zwischendecken und alten Installationen. Planung der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppe 7 (küchentechnische Anlagen), Lph. 2-9.
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