Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbHTED
HKW Nord 1 - Fernwärmeleitung
Anbindung des Klärwerks Gotha an das Fernwärmenetz über eine 1,9 km lange Trasse. Geplant ist ein Kraftwerksgebäude für eine Abwasserwärmepumpe zur Erzeugung regenerativer Fernwärme. Einbindung in der Kreuzung Hohe Straße / Schillerstraße.
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Anbindung des Klärwerks Gotha an das Fernwärmenetz über eine 1,9 km lange Trasse. Geplant ist ein Kraftwerksgebäude für eine Abwasserwärmepumpe zur Erzeugung regenerativer Fernwärme. Einbindung in der Kreuzung Hohe Straße / Schillerstraße.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH
- Published:
- May 10, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Anbindung des Klärwerks Gotha an das Fernwärmenetz über eine 1,9 km lange Trasse. Geplant ist ein Kraftwerksgebäude für eine Abwasserwärmepumpe zur Erzeugung regenerativer Fernwärme. Einbindung in der Kreuzung Hohe Straße / Schillerstraße.
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Im Rahmen des Transformationsplans Modul 1 wurde herausgearbeitet, dass das Klärwerk Gotha sich für die Erzeugung regenerativer Fernwärme bestens eignet. Hierfür wird in einem parallel laufenden Projekt ein Kraftwerksgebäude für eine Abwasserwärmepumpe geplant. Die Anbindung dieses Kraftwerksgebäudes an das bestehende Fernwärmenetz erfolgt über eine insgesamt 1,9 km lange Trasse. Die Einbindung in das Fernwärmenetz erfolgt in der Kreuzung Hohe Straße /Schillerstraße. - Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH
HKW Nord 1 - Abwasserwärmepumpe Klärwerk - Generalplanungsleistungen
Im Rahmen des Transformationsplans Modul 1 wurde herausgearbeitet, dass das Klärwerk Gotha sich für die Erzeugung regenerativer Fernwärme bestens eignet. Durch einen kontinuierlichen Massenstrom gereinigten Abwassers von ca. 200 l/s und einer durchschnittlichen Temperatur von ca. 15°C bestehen ideale Bedingungen für den Einsatz einer Wasserwärmepumpe. Das gereinigte Abwasser soll um bis zu 6°C abgekühlt werden. Die Temperaturentnahme ist technisch wegen möglicher Eisbildung auf eine Einleittemperatur von 3°C beschränkt. Mit Entkopplungswärmeübertragung würde sich die Temperatur auf 7°C erhöhen. Das genaue Anlagenkonzept ist im Rahmen der Leistungsphasen 2-4 zu bestimmen bzw. zu validieren. Nördlich des bestehenden Klärwerks steht eine unbebaute Fläche (ca. 13.500m²) für die Abwasser-Wärmepumpe mit Wärmetauscher, Betriebsgebäude und Netzanschluss an Medien zur Verfügung. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass das Grundstück gemeinsam mit dem Betreiber der Kläranlage genutzt werden muss, da die Kläranlage Gotha ggf. eine 4. Reinigungsstufe bauen wird. Zunächst soll die 1. Ausbaustufe des Erzeugungsstandortes an der Kläranlage Gotha realisiert werden. Ziel ist, die ersten 6 MW thermische Leistung über eine oder mehrere Abwasserwärmepumpen bis 2028 in Betrieb zu nehmen. Weitere Informationen zum Planungsstand und den Projektzielen können der Leistungsbeschreibung entnommen werden. - Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH
HKW Nord 1 - Abwasserwärmepumpe Klärwerk - Generalplanungsleistungen
Für eine Abwasserwärmepumpe auf dem Klärwerk Gotha (gereinigtes Abwasser, ca. 200 l/s, ca. 15°C, Abkühlung um bis zu 6°C) werden Generalplanungsleistungen (LPH 2-4) gesucht. Auf einer unbebauten Fläche (ca. 13.500 m²) nördlich des Klärwerks soll die 1. Ausbaustufe mit 6 MW thermischer Leistung realisiert werden (Inbetriebnahme bis 2028). Das Anlagenkonzept (inkl. Wärmetauscher, Betriebsgebäude, Netzanschluss) ist zu bestimmen/validieren. Die Fläche wird gemeinsam mit dem Klärwerksbetreiber genutzt (mögliche 4. Reinigungsstufe). - Stadtwerke Ditzingen GmbH & Co. KG
Bauvorhaben Langes Land Los 4 - Medienanbindung der Energiezentrale Langes Land (BüvA)
Um das geplante Neubaugebiet "Ob dem Korntaler Weg" optimal und zeitgemäß mit Wärme zu versorgen, planen die Stadtwerke Ditzingen die Errichtung der Energiezentrale "Langes Land". Als wesentliche Energieträger sollen zur Wärmeerzeugung Strom, Pellets und Umweltenergie sowie Erdgas zur Spitzenlastdeckung eingesetzt werden. Hiermit soll die Versorgung des zukünftigen Fernwärmenetzes im Gebiet gewährleistet werden. Los 4 umfasst die Umsetzung der Medienanbindung der Energiezentrale. Für die Inbetriebnahme und den Betrieb der Energiezentrale ist die Anbindung an das bestehende Fernwärmenetz sowie an die erforderlichen Versorgungsmedien zwingend erforderlich. Zu diesem Zweck sind Erd- und Leitungsbauarbeiten zur medientechnischen Anbindung der Energiezentrale vorgesehen (Fernwärme, Strom, Wasser und Abwasser). Die Baumaßnahme ist über öffentliche Verkehrswege erreichbar und befindet sich im nördlichen Stadtgebiet von Ditzingen, parallel zur Münchinger Straße K 1704. - SachsenEnergie AGDresden
RING30 - Errichtung eines Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerkes (EBS-HKW)
Der Auftraggeber ist die SachsenEnergie AG, der größte kommunale Energieversorger Ostsachsens. Die SachsenEnergie AG beliefert über ihr 600 km langes Fernwärmenetz über 7.500 Objekte im Stadtgebiet Dresdens mit über 130.000 Wärmekunden. Im Rahmen des Gesamtprojekts “RING30” soll am Standort Hammerweg 23 in Dresden ein hocheffizientes und hochverfügbares Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk („EBS-HKW“) mit einer Gesamtkapazität von rund 145.000 Jahrestonnen zur thermischen Verwertung von unbehandelten Siedlungsabfällen, Sperrmüll und Ersatzbrennstoff errichtet werden und spätestens 2030 in den Regelbetrieb gehen. Es handelt sich dabei um eine KRITIS-Anlage, in der ausschließlich nicht gefährliche Abfälle thermisch verwertet werden. Die Anlage ist auf eine Feuerungsleistung von etwa 54 MWth FWL auszulegen. Die Fernwärmeauskopplung soll die am Standort ganzjährig verfügbare Aufnahmekapazität des zentralen Fernheiznetzes der Stadt Dresden von ca. 50 MWth möglichst vollständig nutzen. Es ist ein KWK-Prozess mit Entnahme-Gegendruckturbine geplant. Die Anlage wird integraler Bestandteil des am zentralen Fernheiznetz angeschlossenen Anlagenparks aus Erzeugungs- und Wärmespeicheranlagen der SachsenEnergie AG und mit diesen gemeinsam im Verbund betrieben. Vor diesem Hintergrund ist eine Integration in die technische, überwachungstechnische und IT-Infrastruktur des Kraftwerksparks zwingend umzusetzen. Die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Umschlaghalle am Standort Hammerweg 23 in Dresden wird weiter betrieben und ist eine wesentliche Schnittstelle zum Projekt “RING30”. Für die Entsorgungssicherheit der Landeshauptstadt Dresden ist jederzeit die uneingeschränkte Erreichbarkeit, während der Errichtungsphase und darüber hinaus, zu gewährleisten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalunternehmerleistungen, welche alle notwendigen Leistungen zur Errichtung des EBS-HKW insbesondere die Planung (von Leistungsphase 4 für 2. Teilgenehmigung, Leistungsphasen 5 bis 6 einschl. aller erforderlichen Besonderen Leistungen), die Zuarbeiten zu allen erforderlichen Genehmigungen, die Beschaffung, die Errichtung und Inbetriebsetzung inkl. Probebetrieb und Abnahme sowie die Qualitätskontrolle aller baulichen Errichtungen und der anlagentechnischen Ausrüstung. Der Genehmigungsantrag für die erste Teilgenehmigung wurde im Juli 2025 durch die SachsenEnergie AG eingereicht. - SachsenEnergie AGDresden
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Ing.-Leistung LP 1-4, optional LP 5-9
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Planung von Ingenieurbauwerken, der Tragwerksplanung so-wie der Technischen Ausrüstung im Rahmen des Baus eines Retentionsbodenfilters (RBF) unterhalb des SKU Castrop-Rauxel Holthauser Straße sowie eines neuen Rechensystems am SKU CAS-Holthauser Straße. Der geplante Retentionsbodenfilter „RBF CAS-Holthauser Straße“ liegt auf der linken Seite des Landwehrbaches zwischen km 3,9 und km 4,3. Der geplante Retentionsbodenfilter ist dem SKU CAS-Holthauser Straße nachgeschaltet, der im Gesamteinzugsgebiet des SKU HER-Langforthstraße liegt. Der bisherige Entwurf sieht vor, zur Beschickung des geplanten RBFs das Ausleitungsgerinne parallel zum Landwehrbach um rd. 130 m zu verlängern. Das Mischwasser fließt am Ende des Zulaufgerinnes über eine insgesamt 90 m lange Zulaufschwelle mit einer Höhe von 51,60 mNN dem RBF zu. Der Retentionsbodenfilter ist gemäß Erläuterungsbericht in zwei Teilbereiche mit je 2.520 m² Filterfläche aufgeteilt. Am Ende des RBF liegt der Filterüberlauf. Nach vollständiger Füllung des RBF fließt das Wasser über eine insgesamt 90 m lange Schwelle in das Filterablaufgerinne und wird anschließend dem Landwehrbach zugeleitet. Der Retentionsbodenfilter RBF CAS-Holthauser Straße wird im Vollstrom betrieben. Das heißt, der Zustrom zum RBF wird nicht begrenzt. Der 1-jährige Bemessungszufluss beträgt Qzu,RBF = 11.969 l/s. Nach derzeitigem Planungsstand kann aus dem Retentionsbodenfilter zum Vorfluter kein natürlicher Ablauf im Freigefälle realisiert werden. Daher ist vorgesehen, das Filtrat des RBF (100,8 l/s) über ein Pumpwerk anzuheben. Darüber hinaus ist der Einbau eines neuen Rechensystems am SKU CAS-Holthauser Straße vorgesehen. Im SKU CAS-Holthauser Straße ist bereits ein vorhandenes „Zentrales virtuelles Prozessleitsystem“ (vPLS) implementiert. Das Rechensystem soll hier mit integriert werden. - Stadtwerke Ludwigslust-Grabow GmbHLudwigslust
1. und 2. BA der Fernwärmenetzerweiterung in Ludwigslust - Objektplanung Ingenieurbauwerke
Planungsabschnitt I: Verlegung einer Fernwärmeleitung DN 250 (Vor- und Rücklauf, Einzelrohrsystem) Länge: ca. 0,55 km Trasse: "Bauernallee - Ecke Schulstraße" bis "Bauernallee 3", 19288 Ludwigslust Im Zuge der Maßnahme "Ausbau der K39 / Bauernallee" wurden bereits Teilabschnitte im Bereich von Knotenpunkten und Straßenquerungen hergestellt. Diese sind in die weitere Planung zu integrieren. Für diesen Abschnitt liegen alle Genehmigungen mit den entsprechenden Auflagen vor. Abzustimmen ist die Bautechnologie unter Beachtung der Verkehrssicherung mit der Sicherstellung der Erreichbarkeit der Gewerbeflächen sowie die Verlegung im Kronenbereich der geschützten Allee. Durch die Trassenfindung wurden im Vorfeld Siedlungsgehölze gerodet. Hierfür sind entsprechende Ausgleichmaßnahme vorgegeben. Die Abstimmung der Ausführung dieser Ausgleichmaßnahmen ist mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Ludwigslust und der Stadt Ludwigslust noch zu führen. Die Planung der technischen Anbindungen an das Heizwerk erfolgt durch separate Planungsaufträge und ist entsprechend zu koordinieren. Um einen reibungslosen Ablauf der Baumaßnahme zu gewährleisten, ist es notwendig, intensive Abstimmungen zu führen und Planungsergebnisse zeitnah an den AG und Planungsbeteiligten weiterzuleiten. Genauere zeitliche Abläufe sowie Angaben zu den mitwirkenden Ingenieurbüros und Behörden werden nach Vertragsabschluss mitgeteilt. Fertigstellung Mai 2027. Planungsabschnitt II: Verlegung einer Fernwärmeleitung DN 250 (Vor- und Rücklauf, Einzelrohrsystem) Länge: ca. 3,1 km Trasse: TAV "Am Alten Flugplatz 6" bis "Bauernallee / Ecke Schulstraße" Für diesen Abschnitt werden derzeitig die Genehmigungen eingeholt. Abzustimmen ist die Bautechnologie unter Beachtung der Verkehrssicherung mit der Sicherstellung der Erreichbarkeit der Grundschule Techentin sowie die Verlegung im Kronenbereich von geschützten Alleen. Der Knotenpunkt Bauernallee / Schulstraße / Eichenallee befindet sich derzeit in paralleler Planung. Hier sind enge Abstimmungen über Trassenverlauf, Festlegung der Bautechnologie und Bauablauf und Regelung zur Kostenaufteilung mit dem Landkreis Ludwigslust, Stadt Ludwigslust und Abwasserzweckverband Fahlenkamp erforderlich. Die Trasse führt durch das geplante Wohngebiet TE 8 und durch das geplante Gewerbegebiet TE 10. Hier sind entsprechende Feinabstimmung mit dem Erschließer Stadt Ludwigslust zur genauen Trassenhöhenlage sowie entsprechende Kostenteilungsvereinbarung erforderlich. Auf der Fläche Gewerbegebiet TE 10 sowie der weitere Verlauf "Am Sandberg" zur TAV befanden sich militärische Anlagen der Wehrmacht und der sowjetischen Besatzungsmacht. Diese Flächen sind Kampfmittelverdachtsflächen. Die Planung der technischen Anbindungen an das Heizwerk erfolgt durch separate Planungsaufträge und ist entsprechend zu koordinieren. Um einen reibungslosen Ablauf der Baumaßnahme zu gewährleisten, ist es notwendig, intensive Abstimmungen zu führen und Planungsergebnisse zeitnah an den AG und Planungsbeteiligten weiterzuleiten. Genauere zeitliche Abläufe sowie Angaben zu den mitwirkenden Ingenieurbüros und Behörden werden nach Vertragsabschluss mitgeteilt. Fertigstellung Januar 2028 - Stadtwerke Ludwigslust-Grabow GmbHLudwigslust
1. und 2. BA der Fernwärmenetzerweiterung in Ludwigslust - Objektplanung Ingenieurbauwerke
Planungsabschnitt I: Verlegung einer Fernwärmeleitung DN 250 (Vor- und Rücklauf, Einzelrohrsystem) Länge: ca. 0,55 km Trasse: "Bauernallee - Ecke Schulstraße" bis "Bauernallee 3", 19288 Ludwigslust Im Zuge der Maßnahme "Ausbau der K39 / Bauernallee" wurden bereits Teilabschnitte im Bereich von Knotenpunkten und Straßenquerungen hergestellt. Diese sind in die weitere Planung zu integrieren. Für diesen Abschnitt liegen alle Genehmigungen mit den entsprechenden Auflagen vor. Abzustimmen ist die Bautechnologie unter Beachtung der Verkehrssicherung mit der Sicherstellung der Erreichbarkeit der Gewerbeflächen sowie die Verlegung im Kronenbereich der geschützten Allee. Durch die Trassenfindung wurden im Vorfeld Siedlungsgehölze gerodet. Hierfür sind entsprechende Ausgleichmaßnahme vorgegeben. Die Abstimmung der Ausführung dieser Ausgleichmaßnahmen ist mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Ludwigslust und der Stadt Ludwigslust noch zu führen. Die Planung der technischen Anbindungen an das Heizwerk erfolgt durch separate Planungsaufträge und ist entsprechend zu koordinieren. Um einen reibungslosen Ablauf der Baumaßnahme zu gewährleisten, ist es notwendig, intensive Abstimmungen zu führen und Planungsergebnisse zeitnah an den AG und Planungsbeteiligten weiterzuleiten. Genauere zeitliche Abläufe sowie Angaben zu den mitwirkenden Ingenieurbüros und Behörden werden nach Vertragsabschluss mitgeteilt. Fertigstellung Mai 2027. Planungsabschnitt II: Verlegung einer Fernwärmeleitung DN 250 (Vor- und Rücklauf, Einzelrohrsystem) Länge: ca. 3,1 km Trasse: TAV "Am Alten Flugplatz 6" bis "Bauernallee / Ecke Schulstraße" Für diesen Abschnitt werden derzeitig die Genehmigungen eingeholt. Abzustimmen ist die Bautechnologie unter Beachtung der Verkehrssicherung mit der Sicherstellung der Erreichbarkeit der Grundschule Techentin sowie die Verlegung im Kronenbereich von geschützten Alleen. Der Knotenpunkt Bauernallee / Schulstraße / Eichenallee befindet sich derzeit in paralleler Planung. Hier sind enge Abstimmungen über Trassenverlauf, Festlegung der Bautechnologie und Bauablauf und Regelung zur Kostenaufteilung mit dem Landkreis Ludwigslust, Stadt Ludwigslust und Abwasserzweckverband Fahlenkamp erforderlich. Die Trasse führt durch das geplante Wohngebiet TE 8 und durch das geplante Gewerbegebiet TE 10. Hier sind entsprechende Feinabstimmung mit dem Erschließer Stadt Ludwigslust zur genauen Trassenhöhenlage sowie entsprechende Kostenteilungsvereinbarung erforderlich. Auf der Fläche Gewerbegebiet TE 10 sowie der weitere Verlauf "Am Sandberg" zur TAV befanden sich militärische Anlagen der Wehrmacht und der sowjetischen Besatzungsmacht. Diese Flächen sind Kampfmittelverdachtsflächen. Die Planung der technischen Anbindungen an das Heizwerk erfolgt durch separate Planungsaufträge und ist entsprechend zu koordinieren. Um einen reibungslosen Ablauf der Baumaßnahme zu gewährleisten, ist es notwendig, intensive Abstimmungen zu führen und Planungsergebnisse zeitnah an den AG und Planungsbeteiligten weiterzuleiten. Genauere zeitliche Abläufe sowie Angaben zu den mitwirkenden Ingenieurbüros und Behörden werden nach Vertragsabschluss mitgeteilt. Fertigstellung Januar 2028 - Stadt Schwedt/OderSchwedt/Oder
Auftragsänderung 1: Sanierung des Theaterhauses "Uckermärkische Bühnen Schwedt" in 16303 Schwedt/Oder, Berliner Straße 46-48, Los 14 - Glasfassadenarbeiten Zuschauerhaus
Die Stadt Schwedt/Oder plant die Sanierung des Theaterhauses, Berliner Straße 46-48, 16303 Schwedt/Oder. Es handelt sich um ein bestehendes Gebäude in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerkswänden. Das gesamte Gebäude ist unterkellert. Das Gebäude hat Flachdächer in in 3 Ebenen. Abmaße des Gebäudes: ca. 65 m lang und ca. 55 m breit, Dachhöhen bis ca. 25,5 m über OK Gelände. Sämtliche Räume sind um den zentralen Zuschauersaal mit Hauptbühne angeordnet. Über der Bühne befindet sich ein Bühnenturm bis in das 6. Obergeschoss. Der vordere (öffentlichen) Bereich besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Dieser Bereich ist in nordwestlicher Richtung zur Berliner Straße orientiert. Im Hinteren (nichtöffentlichen) Bereich sind die Etagen um ein halbes Stockwerk versetzt angeordnet. Dieser Gebäudeteil besteht aus einem Kellergeschoss, Erdgeschoss und 2 Obergeschossen. Kurzbeschreibung: Die geplanten baulichen Eingriffe zur Sanierung des Theaterhauses erfolgen unter folgenden wesentlichen Schwerpunkten: - Energetische Sanierung der Glasfassaden - Umbau und Sanierung der Funktionsräume und des Foyers im 1. OG - Statische und energetische Sanierung der Dächer - Sanierung Heizungsanlage, Kühltechnik, Elektroinstallation und entsprechende Anpassung der Gebäudeautomation - Wiederherstellung der bauzeitlichen Garderoben in Verbindung der Verlegung der Spielstätte "Theaterklause" an die Hauptfront des Hauses Der Bühnenturm und Zuschauerhaus sind nicht Bestandteil der Baumaßnahme! Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Das Los 14 - Glasfassadenarbeiten Zuschauerhaus umfasst folgende Leistungen: - Abbruch von Fassaden ca. 552 m² - Alufenster und Türelemente mit Oberlichtern und teilweise mit 16 RA Oberlichtern ca. 90 m² - Elementgrößen ca. 8 u. ca. 18 m² - Alu Fassadensysteme - Abwicklung Länge ca. 81,6 m x ca. Höhe 4,9 m (ca. 405 m²) - In der Fassade sind ca. 16 RA Elemente, Elementgröße 1,5 m x 1,9 m Steuerungskomponenten für RA Elemente Gesamtleistungszeitraum 12.12.2025 - 17.09.2026 Zwischentermine: Werkplanung und Produktion 12.12.2025 - 28.05.2026 Abbruch Fassaden 02.03.2026 - 10.04.2026 Montagearbeiten 12.06.2026 - 17.09.2026
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- The contracting authority is Gothaer Stadtwerke ENERGIE GmbH.
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