Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, Abt. Projektieren und RealisierenZürichTED
Hausen a.A./Rifferswil, Albis-/Albispassstrasse, Neubau Rad-/Gehweg, Instandsetzung/ Zd
Hausen a.A./Rifferswil, Albisstrasse, Neubau Rad/Gehweg, Instandsetzung Fahrbahn
Road Construction, Paving
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, Abt. Projektieren und Realisieren
- Published:
- July 26, 2026
- Deadline:
- August 28, 2026
- Topic:
- Road Construction
- Object:
- Rad- / Fußweg
Object classification
- Rad- / FußwegPrimary
- Straße / Fahrbahn
Tender description
Hausen a.A./Rifferswil, Albisstrasse, Neubau Rad/Gehweg, Instandsetzung Fahrbahn
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9Instandsetzung- und Unterhaltungsarbeiten an Forstwegen
Niedersächsische Landesforsten A.ö.R, NFA Seesen - Wegebaustützpunkt -SeesenForstlicher Wegebau im Anhalt an die Standardbauweisen des "ländlichen Wegebaus" nach Arbeitsblatt DWA-A 904, Ausgabe 2025 (RLW), FGSV Merkblatt "Erhaltung ländlicher Wege (2006)" und den für die Herstellung der Wegebefestigungen geltenden "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für die Befestigung ländlicher Wege (ZTV LW 16, Ausgabe 2016), sowie "Technischen Lieferbedingungen für Gesteinskörnungen, Baustoffe, Baustoffgemische und Bauprodukte für den Bau ländlicher Wege (TL LW 16, Ausgabe 2016) in jeweils aktueller Version. Neu- und Ausbauten, Unterhaltung und Instandsetzungsarbeiten. Wasserbau an Fließ- und Stillgewässern und ingenieurbiologische Bauten nach dem Stand der Technik. Baustofftransporte. Anzuwendende Regelprofile und verbindliche Standardbaubeschreibungen sind der Anlage 14 zu entnehmen. Die dort verbal und in Form von Bauzeichnungen dargestellten baulichen Anlagen sind für den Auftragnehmer verbindlich und Basis aller erteilten Einzelarbeitsaufträge. Davon abweichend hergestellte bauliche Anlagen, ohne spezielle Beauftragung seitens des NLF-Wegebaustützpunktes, werden nicht abgenommen und gemäß § 2 (8) Nr.1 VOB/B nicht vergütet. Der Umfang der Leistung beinhaltet folgende Teilleistungen: a) Grader - Neu- und Ausbau inklusive Graben-/Banketträumung (schwere Profilierungsarbeiten) mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils (s.o.) auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). - Wegepflege: Einziehen von Mineralgemisch aus dem Bankett und der Wegemitte in 3 - 5 Arbeitsgängen. Gleichmäßige Verteilung des Materials auf der Fahrbahn. - Wegeunterhaltung: Maßnahmen am Wegekörper zur Substanzerhaltung ohne wesentliche Materialgaben (bis 100kg/qm); schwere Profilierungsarbeiten in 5 - 11 Arbeitsgängen, inklusive Banketträumung unter gleichzeitiger Nachprofilierung der Fahrbahn. Ziel ist die Wiederherstellung des Regelquerprofils unter größtmöglicher Schonung vorhandener Trag-/Deckschichten ohne Bearbeitung des Grabens/Spitzrinne, die ggfs. zuvor durch alternative Verfahren geräumt worden sind. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad zum späteren Abtransport abgelagert nach Wahl des AG. - Wegeinstandsetzung: wie Unterhaltung, jedoch zusätzlich mit Einbau neuer (bauseitig gelieferter) Deckenbaustoffe (ab 100kg/qm). Reparatur von Tragschichten, Wiederherstellung des Querprofils, Beseitigung größerer Schäden. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. - Neubau, Ausbau: Ausführung mit ca. 5-11 Übergängen zur Herstellung des Regelquerprofils auf naturfesten Wegen und Wegen mit einer vorhandenen Tragschicht aus Geröll oder grobem Mineralgemisch (0 - X, 0/150 mm). Ausschälen des Grabens im Rohplanum und/oder der Bankette, übersetzen des Materials in mehreren Arbeitsgängen auf die Talseite bzw. andere Wegeseite. Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen oder am Fahrbahnrand im Schwad abgelagert zum späteren Abtransport nach Wahl des AG. Gefordert wird ein gleichmäßiger, ebenflächiger Einbau zugeführten Materials (> 100 kg/qm) im Regelprofil mit i.d.R. 5 Arbeitsgängen nach ZTV-LW. Folgende Mineralgemische kommen dabei regelmäßig zum Einbau: 0 - X, 0/150, 0/120, 0/75, 0/45, 0/32, 0/22, 0/11, 0/5 mm. Die Materiallieferung ist nicht Gegenstand dieser Position. - Gefordert wird ein selbstfahrender Allradgrader mit Knicklenkung, Frontschild und Heck- oder Mittelscharaufreißer in den angegebenen Leistungsklassen. b) Verdichtungsgeräte - Fachgerechtes Verdichten der profilierten Wege mit / ohne Zugabe von Baustoffen mittels zugelassenen Verdichtungsgeräten in 5 - 15 Arbeitsgängen. Dabei ist das o.g. Regelprofil zu erhalten. -> Tragschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem Zugfahrzeug oder Walzenzug* -> Deckschichten werden verdichtet mit Vibrationsanhängewalze in Kombination mit zugelassenem radgetriebenen Zugfahrzeug, Plattenverdichter oder Walzenzug* (* im Bergland kein Walzenzug) c) Baustofftransporte - Eigenständige Organisation der Baustofftransporte vom Lieferwerk auf die Baustelle. Der Einkauf im Lieferwerk erfolgt im Auftrag und auf Rechnung des Wegebaustützpunktes Seesen bzw. des Waldbesitzers. - Schütten erfolgt i.d.R. im gleichmäßigen Schwad unter Berücksichtigung der Steigungsstrecken. Heck- und/oder Seitenklappenbegrenzer sind zwingend erforderlich. Neu- und Ausbau von Wegen erfolgt im Längsschwad- oder Überkopfeinbau (längere Rückwärtsfahrt mit Last auf Rohplanum). Der Auftraggeber kann eine Mindesttransportmenge von bis zu 500 to pro Tag verlangen. Bei Schiffslöschung kann der Auftraggeber im Los 1.10 eine Transportmenge von bis zu 850 t / Tag einfordern, bei einer Transportentfernung bis zu 40 km. d) Bauhelfer - Manuelle Tätigkeiten ggfs. mit leichtem Gerät. e) Baggerarbeiten - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen am Hang und in der Ebene nach Regelquerprofil (s. Anlage 14). Beherrschung des Bodenumlagerungsverfahrens. - Neubau und Unterhaltung/Instandsetzung von Rückewegen nach Anlage 14. Herstellung von Querabschlägen. - Verlegung und Einbau von Rahmenfertigteilen und Rohrdurchlässen. Sämtliche vorbereitenden Arbeiten im/am Wasser und Verlegen bis zur maximalen Tragkraft des Baggers. - Verlegung und Einbau von Stützmauern, Furten und Sohlgleiten. Fachgerechtes Setzen als Trockenmauerbauwerk aus groben Wasserbausteinen (Kantenlänge 60 bis 120 cm). Wenn im Los gefordert mittels Sortiergreifer. - Rodung von Wurzelstubben mit Zusatzgeräten wie Stubbenhaken oder technisch gleichwertig. - Baufeldvorbereitung und - räumung - Reisigräumung mittels Räumrechen o.ä. - Stemmarbeiten zur Wegevorbereitung mit Zusatzgeräten wie hydraulischen Stemmeinrichtungen oder technisch gleichwertig zur Beseitigung von Felsköpfen in Gräben, Böschungen und im Weg. - Anlage und Pflege von Wegegräben unter Beachtung des Längsnivellements mit angepassten Anbaulöffeln. - Abbrucharbeiten und Rückbau abgängiger Bauwerke (Durchlässe, Brücken, Stützmauern o.ä.) unter Beachtung ökologischer Belange. - Anlage von Versickerungen im Wegeseitenraum, Verladearbeiten, Mischen von Baustoffen. - Verlegen von Rohrdurchlässen bis 140 cm Durchmesser. - Überschüssiges Material wird aus dem Wegekörper in den angrenzenden Seitenraum übergesetzt und dort flächig ausgestrichen (keine Aufhaldung). - Voreinbau von Tragschichtmaterial "Überkopf": als Schüttkegel gekipptes Mineralgemisch umsetzen und in bislang unbefestigte Wegetrasse voreinbauen und verdichten mit Anhängewalze/Walzenzug (siehe b) - Laden von der Halde/aus der Wand: An der Rohstoffquelle (im Lieferwerk) aufladen von gelöstem Schottermaterial diverser Korngrößen auf bauseits bereitgestellte LKW - Aufhalden als Zwischenlager: vom LKW punktuell abgekipptes Material diverser Korngrößen seitlich in Mieten bis zu 250to zur Zwischenlagerung aufhalden. f) Planierraupe - Neu- und Ausbau von LKW-fähigen Wegen und Rückewegen am Hang und in der Ebene nach Regelprofil. Planieren von Flächen nach vorgegebenen Höhen. - Anlage von Querabschlägen. - Unterhaltung/Pflege von Rückewegen (Wiederherstellung Regelprofil und Wasserführung, Reisig abschieben). - Voreinbau von Geröll. g) Radlader - Baufeldvorbereitung und Reisigräumung. - Abtransport von Aushub und Beladung von LKW. - Laden von der Halde am Waldweg auf bauseits gestellte LKW und/oder Verbringen von Gestein (z.B. Kartoffelllesesteine) aus dem Zwischenlager auf die Baustelle. Dort flächig voreinbauen. - Aufnahme und Transport von Bankettmaterial, Verbringung, Abladen und flächiges Verteilen. - Verdichten von Bankettstreifen mit Anbauverdichter. h) Rüttelplatte mit Bediener Einrütteln von Baustoffen in geringem Umfang bei Unterhaltungsarbeiten an Wegen oder Einbau von Rahmenprofilteilen, Großdurchlässen (ab 1000 mm LW), sonstigen Bauwerken. i) Motorsäge mit Bediener Entfernen von holzigen Gewächsen und Bäumen. Nutzung der vollständigen persönlichen Schutzausrüstung für Arbeiten mit Motorsägen. Bediener muss mindestens ECC 1+2 (Europäisches Motorsägenzertifikat) vorweisen. j) Böschungsmulcher Schlepperanbaugerät mit mind. 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite zum Mulchen von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. k) Schlepper mit Wegebaufräse Zum Fräsen von ungebundenen und gebundenen (Asphalt) Fahrbahnbefestigungen. l) landwirtschaftliche Scheibenegge Zur Bearbeitung von verspurten Rückewegen. Wiederherstellung einer ebenen Bodenoberfläche. Inklusive leistungsfähiger Zugmaschine. m) Raddumper mit Dreh-Kippmulde Zum Transport von Schüttgütern und Boden innerhalb der Baustelle unter beengten Platz-Verhältnissen. n) Anbaugeräte (Anbaumulcher, Wallheckenschere, Kreissägeaggregat) mit Schlepper als Trägerfahrzeug Schlepperanbaugeräte mit mindestens 5,50 m Ausleger und Schlegelmulcher mit 1,20 m Breite bzw. Wallheckenschere oder Kreissägeaggregat zum Mulchen und Schneiden von bis zu 10 cm starken holzigen Gewächsen bis 3,50 m Höhe im Wegeseiten- und Böschungsraum. o) Bankettfertiger Bankettfertiger als selbstfahrendes Gerät oder als Schlepper bzw. Unimog mit Anbau-Bankettfertiger zum Einbau von Bankettstreifen an Asphaltfahrbahnen. Koordination: Der Auftragnehmer sorgt in Abstimmung mit der zuständigen Wegebaueinsatzleitung für eine fachgerechte Koordination aller Vorgänge auf der Baustelle. Ein Vorarbeiter (z.B. der Graderfahrer) wird dafür der Wegebaueinsatzleitung gegenüber namentlich benannt. Der Vorarbeiter muss über ausreichende sprachliche Deutschkenntnisse -Niveau B2- verfügen. Hinweis zur Altlastenproblematik: Für den Fall, dass im Zuge von Bauarbeiten auf vorher nicht bekannte Altlasten gestoßen wird, ist zeitnah die zuständige Wegebaueinsatzleitung zu benachrichtigen. Fachgerechte Vorkehrungen zur Beweissicherung und eine strikte Materialtrennung für die spätere Entsorgung sind in Absprache und nach Aufwand zu treffen. Konkretisierende Hinweise zu Arbeitsausführung und Rettungskette werden i.d.R. an jedem Bauobjekt durch den Wegebaustützpunkt für den Auftragnehmer bindend bei der Einweisung oder Bauvorbesprechung gegeben. Es bestehen besondere Regelungen zur losweisen Vergabe (vgl. Nr. 1.1.6.). 1.1.6. Teilung des Auftrages in Lose und Möglichkeit Angebote für eines, mehrere oder alle Lose einzureichen. Genauere Angaben hinsichtlich der technischen Ausrüstung siehe Leistungs-/Preisverzeichnis (Anlage 1). Der Gesamtauftrag wird in Losgruppen mit folgend dargestellten Losen unterteilt: Erläuterung Einsatzschlüssel: das angegebene prozentuale Verhältnis ist für den Abruf der Positionen in den angegebenen Forstbetrieben geplant. Losgruppe 1: Graderbauzug, Baggerarbeiten, Transporte, Durchlässe Los 1.1: Kreisforsten Herzogtum Lauenburg Los 1.2: Stadtwald MöllnNeubau eines Radweges an der K60 AN1 in der Gemeinde Senden
Kreis CoesfeldCoesfeldDeadline: Aug 06Der Kreis Coesfeld beabsichtigt in Senden einen Radweg (Veloroute) entlang der K 60 AN 1 zwischen der B 235 und dem Haus Ruhr im Bereich der Straße Niederort, wo der Radweg an die vorhandene Veloroute Richtung Münster anschließen soll, zu bauen. Der geplante Radweg ist Bestandteil der Radverkehrsroute NRW und soll in einer Breite von 3,00 m ausgebaut werden. Der Radweg verläuft auf der Südöstlichen Seite der K 60 auf einer Länge von ca. 1,6 km. Im Zuge der Baumaßnahme sind zwei Querungshilfen, eine auf der Bundesstraße B 235, sowie eine am Ende der Baumaßname im Zuge der K 60 vorgesehen. Sie dienen dem Radverkehr zum sicheren Anschluss an das vorhandene Radverkehrsnetz. Zusammenfassung: Radweg in 3,00 m Breite herstellen, insgesamt 1750 m³ Oberboden abtragen, ca. 1100 m³ Oberboden abfahren und entsorgen, 135 m Betonrohr DN 250- DN 500 abbrechen und entsorgen, 20 m Stahlbetonrohr DN 600- DN 1200 abbrechen und entsorgen, 4800 m² AC 8 DN, 4800 m² AC 22 TN, Fahrbahn K60 AN 1 Asphaltfräsarbeiten ca. 880 m², ca. 1000 m² AC 11 DS, 160 t AC 16 BS, 9 t AC 11 DS im Handeinbau herstellen, 3900 t Schotter RCL einbauen, ca. 100 m Kanal aus Beton DN 400 incl. zwei Fertigteilschächten herstellen, 25 m Stahlbetonrohr DN 800 im Bereich der Fahrbahn herstellen, 20 m Betonrohr DN 1000 im Bereich des neuen Radweges herstellen, mehrere Durchlässe DN 500 in verschiedenen Abschnittslängen insgesamt ca. 90 m herstellen, 2 Querungshilfen, eine auf der K 60 und eine auf der B 235 mit Klebeborden, Rillenplatten und Noppenplatten herstellenDurchlasserneuerung L52 und B68
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich LingenLingen (Ems)Deadline: Aug 18Durchlass- und Schachterneuerung an der L52 im Straßenmeistereibezirk Papenburg. Sowie eine Durchlasserneuerung an der B68 im Straßenmeistereibezirk Löningen.In Bremen werden in den stadtnahen Staddteilen 11 neue Car-Sharing Stationen mit 30 Stellplätzen geplant. Pro Standort sollen zwei bis vier Stellplätze errichtet werden.
BREPARK Bremer Parkraumbewirtschaftungs- und management GmbHBremenTiefbauarbeiten zur Herstellung von 11 mobil.punkten auf bestehenden Stellplätzen im Bremer Stadtgebiet.Gemeinde Bottighofen, Sanierung und Aufwertung Wigärtlistrasse
Gemeinde Bottighofen Tiefbau (Planimpuls AG)BottighofenDeadline: Aug 04Die Gemeinde Bottighofen beabsichtigt, die Werkleitungen zu erneuern und den Strassenraum der Wigärtlistrasse aufzuwerten. Im Rahmen des Projekts wird die bestehende, über 50 Jahre alte Wasserleitung durch eine neue PE-Leitung ersetzt. Gleichzeitig werden die Hausanschlüsse im öffentlichen Bereich saniert sowie die Hydrantenanlagen erneuert. Parallel dazu erweitert und erneuert die Elektra Bottighofen ihre Leerrohr- und Kabelanlagen. Zur Verbesserung der Versorgungssicherheit wird eine neue Verteilkabine erstellt und die betroffenen Liegenschaften mehrheitlich neu erschlossen. Zudem wird ein Erdungsleiter mitverlegt. Im Rahmen der GEP-Bearbeitung wurde der bestehende Mischwasserkanal untersucht und es wurde kein Sanierungsbedarf festgestellt. Eine Erweiterung der Gasversorgung ist nicht vorgesehen. Nach Abschluss der Werkleitungsarbeiten wird die vollständige Sanierung der Strassenoberfläche durchgeführt. Die bestehende Fundation kann dabei weiterverwendet werden. Zudem wird der Strassenraum gestalterisch aufgewertet. Im Zuge der geplanten Strassensanierung werden die bestehenden Leuchten durch energieeffiziente LED-Leuchten ersetzt und an die neue Strassenraumgestaltung angepasst. Die Strassenentwässerung wird über Grünrabatten mit Baumstandorten und ergänzende Einlaufschächte sichergestellt. Dadurch wird die Versickerung von Oberflächenwasser gefördert und die Entwässerung bei Starkregen gewährleistet.Bachstraße Arloff - Straße und Brücken
Stadt Bad MünstereifelBad MünstereifelDurch die Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 kam es in der Bachstraße in Bad Münstereifel Ortsteil Arloff zu Zerstörungen, so dass die betroffene Straße sowie die beiden Fußgängerbrücken über die Erft über den Wiederaufbauplan (WAP) erstellt werden. Parallel zu den Straßenbauarbeiten und Brücken sind nachfolgende Maßnahmen zu berücksichtigen: a) Elektroverkabelung (Kostenträger e-regio) b) Gasleitungshausanschlüsse (Kostenträger e-regio) c) Entwässerungskanalarbeiten (Kostenträger Stadtwerke Bad Münstereifel) d) Wasserleitungshausanschlüsse (Kostenträger Stadtwerke Bad Münstereifel) Sowohl e-regio als auch die Stadtwerke beabsichtigen hier den Auftragnehmer mit der Ausführung der Arbeiten lt. LV Titel Nr. 2, 3, 4 und 5 eigenständig zu beauftragen. e-regio wird i.Z. der Baumaßnahme den Zustand von Gasleitungshausanschlüssen prüfen und ggf. Erneuerungsmaßnahmen durchführen. Hier fallen noch weitere Erdarbeiten im Auftrag der e-regio an. Die Bewertung der eingereichten Referenzen erfolgt nach der beigefügten Bewertungsmatrix in den Vergabeunterlagen. Es handelt sich bei diesem Projekt um eine durch das Land Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik Deutschland geförderte Maßnahme zur Beseitigung von Schäden an öffentlicher und privater Infrastruktur sowie zum Wiederaufbau anlässlich der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 (Förderrichtlinie (FRL) Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen) vom 27. Mai 2025.K 325 Verbreiterung Radweg Horumersiel - Schillig - K325-10-0 bis K325-20-249 als wassergebundene Decke
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich AurichAurichDeadline: Aug 172.800 m² Wassergebundene Wegedecke herstellen 700 m² Pflasterdecke herstellen 50 m Aluminiumgeländer liefern und einbauenCivil Remediation Works at IDA Parkmore West Business and Technology Park, Co. Galway
IDA IrelandDublinThe proposed works include remedial works to the road network, installation of new footpaths, installation of new road surfaces and some areas, replace existing services with new, fencing and all landscaping and ancillary works as specified in tender documentation and drawings.F251b Felssicherungsmaßnahmen Kapuzinerberg 2026
SalzburgSalzburgErrichtung von rund 135 m Steinschlagschutzzäunen (1.000 kj; H = 4,0 m) in den Bereichen Arenbergstraße 1 und 25.
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- The submission deadline is 28. August 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, Abt. Projektieren und Realisieren.
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