Stadt WolfenbüttelWolfenbüttel
Gymnasium im Schloss - Neubau Entlastungsbau II - Holzlamellen-Vorhangfassaden
Erweiterungsbau an das bestehende Gymnasium im Schloss, Schlossplatz 13, in Wolfenbüttel. Erweiterungsbau mit tragenden Elementen aus Stahlbeton, mit Innen- und Außenwänden aus Holztafelwänden und Decken als Holzverbunddecken, in der Sanitärmittelzone mit Stahlbetonkern. Folgende Leistungen sollen ausgeführt werden: Fassadenarbeiten Holzl...
Facades & Plastering
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Erweiterungsbau an das bestehende Gymnasium im Schloss, Schlossplatz 13, in Wolfenbüttel. Erweiterungsbau mit tragenden Elementen aus Stahlbeton, mit Innen- und Außenwänden aus Holztafelwänden und Decken als Holzverbunddecken, in der Sanitärmittelzone mit Stahlbetonkern. Folgende Leistungen sollen ausgeführt werden: Fassadenarbeiten Ho...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Wolfenbüttel
- Published:
- July 22, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Facades & Plastering
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Erweiterungsbau an das bestehende Gymnasium im Schloss, Schlossplatz 13, in Wolfenbüttel. Erweiterungsbau mit tragenden Elementen aus Stahlbeton, mit Innen- und Außenwänden aus Holztafelwänden und Decken als Holzverbunddecken, in der Sanitärmittelzone mit Stahlbetonkern. Folgende Leistungen sollen ausgeführt werden: Fassadenarbeiten Holzlamellen
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Erweiterungsbau an das bestehende Gymnasium im Schloss, Schlossplatz 13, in Wolfenbüttel. Erweiterungsbau mit tragenden Elementen aus Stahlbeton, mit Innen- und Außenwänden aus Holztafelwänden und Decken als Holzverbunddecken, in der Sanitärmittelzone mit Stahlbetonkern. Folgende Leistungen sollen ausgeführt werden: Herstellung und Montage von vorgefertigten Holztafelbau-Außenwänden Herstellung und Montage von vorgefertigten Holztragelementen der Holzverbunddecken Herstellung und Montage von vorgefertigter Holzbauattika und Sheddach - Stadt WolfenbüttelWolfenbüttel
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Gymnasium im Schloss - Neubau Entlastungsbau II - Ausstattung Naturwissenschaftsräume
Kurztext für die Veröffentlichung: Die Stadt Wolfenbüttel plant einen Erweiterungsbau an das bestehende Gymnasium im Schloss, Schlossplatz 13, in Wolfenbüttel. Das hier ausgeschriebene Leistungsverzeichnis umfasst die Ausstattung der naturwissenschaftlichen Fachräume im zweiten Obergeschoss des Erweiterungsbaus „Entlastungsbau II“ des Gymnasiums im Schloss. Es beschreibt die Lieferung, Montage und betriebsfertige Installation aller Einrichtungen für die Fachbereiche Biologie, Chemie und Physik. Dazu gehören unter anderem Labortische, Schülerarbeitsplätze mit Medienversorgung, Lehrerpulte, Abzüge, Spülbecken, Gas- und Wasseranschlüsse, elektrische Installationen sowie Sicherheits- und Lüftungseinrichtungen. Zusätzlich sind alle notwendigen Nebenarbeiten und Anschlüsse enthalten, damit die Räume vollständig funktionsfähig übergeben werden können. - Kreis StormarnBad OldesloeDeadline: Aug 17
Neubau eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes - Heizung
Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Die heiztechnische Erschließung des Gebäudes erfolgt mit Fernwärme der Vereinigten Stadtwerke. Die Heizlast ist berechnet mit 50 kW für die stat. Heizung, 25 kW für die dyn. Heizlast. In dieser Größenordnung wurde der Anschluss bereits bei den Stadtwerken bestellt. Die Verbraucher Heizdecken werden mit 39°C/34°C versorgt. Die Lüftungsanlage wird mit 55°C/30°C versorgt. Die dyn. Heizflächen werden mit gleicher Temperatur (39°C/34°C) aus dem Verteiler im Heizraum versorgt. Die Heizzentrale mit Fernwärme Übergabe Wärmetauscher und Sicherheitsgruppe liefert der AN. Die Fernwärmestation, Zähler und deren Sicherheitsgruppe liefern die Stadtwerke. Für die EDV-Räume ist ein Multisplitgerät mit 3xInnengeräten und einem Außengerät auf dem Dach vorgesehen. Die Dimension für die Teilkühlung liegt im EDV-Bereich bei ca. 3x2 kW. Das Gebäude ist zwar ein Single-Tenant-Objekt, aber die Verbräuche der einzelnen Anlagen werden gezählt (Monitoring). Eine mögliche Erweiterung der Verbrauchszählung ist vorbereitet. Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 1 St. Präzises Pumpendruckhaltesystem mit integrierter Vakuumentgasung (Übergabestation Fernwärme) - 1 St. Basis-Ausdehnungsgefäß 200 l für Druckhaltesysteme - 3 St. Hocheffiziente Nassläuferpumpe, wartungsfrei, geregelt - 350m Gewinderohr mittelschwer DN 15 - 105m Stahlrohr geschweißt DN 50 - 35m DN 50, Dämmschicht 50 mm dick, mit Blechmantel - 30m DN 65, Dämmschicht 140 mm dick, mit Blechmantel - 1600kg Stahlkonstruktion als Profilstahlkonstruktion - 725m Wärmedämmung Alu-Kaschiert DN15…80 nach EnEV und Rohrstärke - 254 St. Heizdeckensegel 1750…3000x1050 mm - 24 St. Deckensegel 2000…2750x1050 mm - 10 St. Deckensegel 2500x750 mm - 280 St, Kugelhahn DN 15, PN 16 - 140 St. Differenzdruckregler DN 15, KVS bis 25 mit Dämmschale Ausführungszeitraum/Vertragslaufzeit: Insgesamt von 37. KW 2026 bis 46. KW 2027. - WuM-Planung samt Bestellung/Lieferung von 37. KW 2026 bis 05. KW 2027 - Ausführung auf der Baustelle von 09. KW 2027 bis 42. KW 2027 - Inbetriebnahme, PVO, Übergabe, Abnahme von 43. KW 2027 bis 46. KW 2027 - Kreis StormarnBad OldesloeDeadline: Aug 17
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Sanierung Windeck-Gymnasium, Gebäudeautomation
Die Stadt Bühl plant in der Humboldtstraße 3, am bestehenden Windeck-Gymnasium, die Sanierung des Bauteils II. von 1970, mit Erweiterung eines dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkons und die Errichtung eines Technikgebäudes. Die offene zweigeschossige Eingangshalle verknüpft räumlich die Nutzungsbereiche und Bauteile miteinander, stellt den zentralen Bereich der gesamten Schule dar und unterstützt Schüler und Besucher in der Orientierung im Gebäude. Durch eine großzügige Sitzstufenanlage kann die Eingangshalle als Aula für Veranstaltungen, Pausen, Vesper, etc. genutzt werden. Sie verknüpft das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss, den Eingangsbereich mit dem Schülercafé. Die Dachfläche über der Aula wird als weitgespannte Holzkonstruktion in Form eines Trägerrostes ausgeführt, in dessen Kassettenfelder Oberlichter Tageslicht einbringen und im Brandfall Rauch abführen. Die anschließenden Flurbereiche erhalten eine hohe Aufenthaltsqualität mit Sitznischen und natürlicher Belichtung durch den neuen ebenfalls zentral angeordneten Innenhof, zu dessen Gunsten die beiden kleineren, bestehenden, flankierenden Innenhöfe zu einem großen, zentralen Innenhof zusammengefasst werden. Die Konzeption der Eingangshalle und des zentralen Innenhofs hat umfangreiche Abbruch- und Neubaumaßnahmen im Bestand zur Folge, welche sensible Abstütz- und Unterfangungsmaßnahmen erfordern. In Achse 13, als Grenze des Sanierungsbereichs, ist eine Brandwand gegenüber dem Bestand, Bauteil I., zu erstellen. Die hohe Flexibilität in der Aula und den Flurbereichen wird durch die Anordnung der neuen, außenliegenden, dreiseitig umlaufenden Fluchtbalkone als Stahlkonstruktion erreicht, welche den 1. Rettungsweg darstellen. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Im Obergeschoss befinden sich vorwiegend Unterrichtsräume und das Schülercafé. Im Erdgeschoss befinden sich ebenfalls vorwiegend Unterrichtsräume, aber auch Nebenräume unter der Freitreppe und Elternbesprechung sowie 1.Hilfe, in direkter Nähe des Haupteingangs. Das Gebäude wird mit einer senkrechten, gelochten Trapezblech- und Pfosten-Riegel-Fassade erstellt. Die Glas-Fassade besteht aus einer 3-fach-Verglasung mit Alurahmen und Öffnungsflügel als Fluchttüren als 1. Rettungsweg. Das Innere des Sanierungsbereichs wird im Wesentlichen von drei Materialien bestimmt: Holz, Glas und Beton. Das Gebäude ist eine Massivbauweise aus Beton. Das bedeutet, dass alle statisch relevanten Elemente aus Stahlbeton bestehen: Die innenliegenden Wände zur Aussteifung, die innenliegenden Stützen zur Lastabtragung und die Decken/Bodenplatte/Dach zum Überspannen der Abstände. Das statische Konzept wird in den meisten Bereichen nicht versteckt, sondern in den öffentlichen Bereichen und Fluren als Sichtbeton ausgeführt. Somit trägt der Baustoff zum einen zur Statik bei, zum andern auch zum Erscheinungsbild innerhalb des Gebäudes bei. Das Glas dient zur natürlichen Belichtung des Gebäudes. Alle Räume an der außenliegenden Spange sowie am Innenhof angeschlossen, haben eine in der Fassade liegende Verglasung. Zusätzlich wird in besonderen Bereichen wie der Aula und einem innenliegenden Flur über Oberlichter im Dach natürliches Licht ins Gebäude gebracht. Das Dach wird als flachgeneigtes Dach mit 2% Gefälledämmung ausgeführt. Es wird mit Bitumen abgedichtet und zur Reduzierung des Regenabflusswertes extensiv begrünt und durch eine PV-Anlage ergänzt. Das Gebäude wird mit dem Energiestandard KFW55 errichtet. Nutzfläche: ca. 3.395 m², Bruttorauminhalt: ca. 24.735 m³ - Kreis StormarnBad OldesloeDeadline: Aug 10
Neuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Gebäudeautomation
Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Die Steuerungen und Regelungen der gebäudetechnischen Anlagen sind in DDC-Technik an Automationsschwerpunkten zusammengefasst. Die Bedienung, Parametrierung, Protokollierung und Visualisierung aller gebäudetechnischen Anlagenteile erfolgen auf einem übergeordneten Leitsystem. Ein GLT-Server wird im Serverraum installiert, die Bedienung erfolgt über einen abgesetzten Bedienplatz, dessen Standort noch zu definieren ist. Eigenständige Systeme wie Fernwärmestation, Pumpen, Netzersatzanlage, Serverkälte etc. werden über BACnet-Schnittstellen in das Gesamtsystem eingebunden und stellen hierüber alle Betriebs- und Funktionsparameter dem Leitsystem zur Verfügung. Es wird eine verbesserte Regelung angeboten, die die Möglichkeit der Vernetzung von Wetterdaten, CO2- Konzentration, Raum- und Außentemperatur ermöglicht. Die Regelung des Gewerks Lüftung erfolgt über die Gebäudeautomation (GA). Die Stör- und Betriebsmeldungen einschl. Temperaturen und Betriebszustände werden durch die GLT erfasst. Die ULK erhalten eine separate Kälteerzeugung mit integrierter Regelung. Die Betriebs- und Funktionsparameter werden dem Leitsystem über das BACnet- Protokoll zu Verfügung gestellt. Störmeldungen aus den Gewerken Sanitär, Elektrotechnik und Aufzugsanlagen werden über potentialfreie Kontakte auf dem nächstgelegenen Automationsschwerpunkt aufgeschaltet und dem Leitsystem zur Verfügung gestellt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 1 St. DDC-Unterstation als ASP 01 - 4 St. Schaltschrank, Innenaufstellung für dezentrale ASP - 8.500 m Fernmeldeinstallationsleitung J-H(ST)H 2x2x0,8 - 350 St. Anschluss von Kabeln u. Leitungen - 14 St. Luftqualitätsfühler - 80 St. Durchgangs-Regelventil mit Stellantrieb DN 15 - 2 St. Schaltschrank, Innenaufstellung ASP 02 - 1 St. DDC-Unterstation als ASP 02 - 50 m CAT 7, Kabel - 1 St. GLT-Leitrechner (GLT-Server) - 1 St. Bedienstation als Arbeitsplatzcomputer - 1 St. Gebäudemanagement-Software
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