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GU-Vergabe Neubau Kita Wolkenwunder
: Neubau einer dreigeschossigen Kita in Holzständerwerkbauweise (Wände) und Stahlbeton (EG Wände, Aufzugsschacht, Treppenhaus), ggf. Fertigteile; Decken/Dach als Brettschichtholzdecke; erdberührende Bauteile als Sperrbeton; Flachdächer mit PV-Anlage und Begrünung; Contracting-Modell für PV und Heizung; schlüsselfertige, betriebsbereite Er...
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: Neubau einer dreigeschossigen Kita in Holzständerwerkbauweise (Wände) und Stahlbeton (EG Wände, Aufzugsschacht, Treppenhaus), ggf. Fertigteile; Decken/Dach als Brettschichtholzdecke; erdberührende Bauteile als Sperrbeton; Flachdächer mit PV-Anlage und Begrünung; Contracting-Modell für PV und Heizung; schlüsselfertige, betriebsbereite...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Hamm.Invest GmbH
- Published:
- May 12, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Object:
- Kindergarten / Kita
Object classification
- Kindergarten / KitaPrimary
Tender description
: Neubau einer dreigeschossigen Kita in Holzständerwerkbauweise (Wände) und Stahlbeton (EG Wände, Aufzugsschacht, Treppenhaus), ggf. Fertigteile; Decken/Dach als Brettschichtholzdecke; erdberührende Bauteile als Sperrbeton; Flachdächer mit PV-Anlage und Begrünung; Contracting-Modell für PV und Heizung; schlüsselfertige, betriebsbereite Errichtung inkl. Außenanlagen und Planungsleistungen.
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GU-Vergabe Neubau Kita Wolkenwunder
Die Hamm.Invest GmbH (Tochtergesellschaft der Stadt Hamm) beabsichtigt den Neubau einer Kita für die Stadt Hamm. Das Bauvorhaben soll als dreigeschossiger Neubau im Stadtbezirk Hamm-Mitte errichtet werden. Vorgesehen ist eine Konstruktion in Holzständerwerkbauweise (Wände) und in Stahlbeton (EG Wände, Aufzugsschacht, Treppenhaus), ggfs. aus Fertigteilen. Decken/Dach EG bzw. Dach 1. OG und 2. OG Ausführung als Brettschichtholzdecke. Ausführung der erdberührenden Bauteile als Sperrbetonkonstruktion. Alle Dachflächen sind als Flachdach vorzusehen. Auf der Kita ist eine PV-Anlage vorgesehen, freie Dachflächen sind mit einer Begrünung vorzusehen. Für die PV-Anlage und die Heizungsanlage ist ein Contracting-Modell vorgesehen, d. h. diese Anlagen werden vom Generalunternehmer unmittelbar an den Contractor übergeben und diesem separat in Rechnung gestellt. Gegenstand des Auftrags ist die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung des Bauvorhabens (mit zugehörigen Außenanlagen) einschließlich aller hierzu noch erforderlichen Planungsleistungen (insb. der Genehmigungs- und Ausführungsplanung). - Hamm.Invest GmbHHamm
GU-Vergabe Neubau Kita Wolkenwunder
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GU-Leistungen Neubau eines Tierasyls in Hamm
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Neubau Kita Kruft, Vulkanstraße, Kruft
Neubau einer Kita in der Vulkanstraße, 56642 Kruft. T-förmiges Gebäude (ca. 42x40m) in Hanglage, zweigeschossig gestaffelt. EG: Eingang, Verwaltung, Bistro, Küche, Krippengruppe. OG: 5 Gruppenräume, Personalräume, Spieldeck. Grundstück ca. 13.370 m², überbaut ca. 2.290 m². Bauweise: Stahlbetonbodenplatte, Einzelfundamente, Außenwände aus 36,5cm Wärmedämm-Leichtbetonstein, Innenwände Mauerwerk/Stahlbeton. Dach: EG Flachdach (Stahlbeton), OG Holzbauweise (3,5% Gefälle), extensiv begrünt, PV-Anlage. - Landkreis EmslandMeppenDeadline: Aug 04
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Der Neubau der Carl-Orff-Schule, inklusive des Medienzentrums auf dem Grundstück der ehemaligen Pestalozzischule, entwickelt sich als möglichst kompaktes Gebäude über zwei Geschosse. Als Beitrag zur Klimagerechtigkeit wird das Gebäude als Holz-Hybridbau erstellt. Die Abmessungen des Baukörpers lassen eine kompakte, tageslichtoptimierte Bauweise sowie für einen Holzskelettbau optimierte Tragwerksdimensionen erwarten. Die Gründung erfolgt als Flachgründung auf einer Stahlbeton-Bodenplatte. Die beiden Treppenhauskerne sowie der Aufzugsschacht werden ebenfalls in Stahlbeton ausgeführt. Die sonstigen Innenwände werden weitestgehend in Holzrahmen- bzw. Holzmassivbauweise erstellt. Dabei ermöglicht die Konstruktionsweise einen höchst flexiblen und umnutzungsfähigen Innenausbau mit leichten Trennwänden. Die Decke über EG wird aus schalltechnischen Gründen als Holz-Beton-Verbunddecke ausgeführt, über dem OG bleibt die Balkenlage der Holzbinderdecke in weiten Teilen sichtbar. Die Lagerung der Decken erfolgt punktuell durch Stützen sowie stellenweise tragende Massivholzwände aus Brettsperrholz. Die seriele Vorfertigung ganzer Wandelemente garantiert die bauliche Qualität und reduziert Montagezeiten vor Ort. Der Zugang zur Baustelle erfolgt über die Beckstraße, wobei die Verkehrssicherung zu beachten ist. Vor Beginn der Arbeiten sind ausführende Unternehmen und Zulieferer ausdrücklich vom Auftragnehmer einzuweisen. Gebäudeeckdaten: Brutto-Grundfläche nach DIN 277: 2.993 m2 Netto-Raumflächen nach DIN 277: 2.653 m2 Umbauter Raum gem. DIN 277: 13.252 m3 Gebäudeklasse: 3 Fundamente/Sohle/Decken: Stahlbeton Dachflächen: Flachdächer mit Dämmung und Abklebung. Begrünung und PV-Anlage ca. 400 m2 auf den Dachflächen Die in diesem Verfahren vorgesehenen Verpflichtungen dienen der Umsetzung eines Neubauvorhabens, für das eine Förderung über das Programm "Klimafreundlicher Neubau - Kommunen" (498, 499) des Bundesinisteriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) bei der KfW bewilligt ist. Heizungs- und Sanitärarbeiten - Fernwärmeübergabestation und Zubehör - Wärmeerzeugungsanlagen - Flächenheizung - Sanitärobjekte - Landkreis EmslandMeppenDeadline: Aug 04
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Der Neubau der Carl-Orff-Schule, inklusive des Medienzentrums auf dem Grundstück der ehemaligen Pestalozzischule, entwickelt sich als möglichst kompaktes Gebäude über zwei Geschosse. Als Beitrag zur Klimagerechtigkeit wird das Gebäude als Holz-Hybridbau erstellt. Die Abmessungen des Baukörpers lassen eine kompakte, tageslichtoptimierte Bauweise sowie für einen Holzskelettbau optimierte Tragwerksdimensionen erwarten. Die Gründung erfolgt als Flachgründung auf einer Stahlbeton-Bodenplatte. Die beiden Treppenhauskerne sowie der Aufzugsschacht werden ebenfalls in Stahlbeton ausgeführt. Die sonstigen Innenwände werden weitestgehend in Holzrahmen- bzw. Holzmassivbauweise erstellt. Dabei ermöglicht die Konstruktionsweise einen höchst flexiblen und umnutzungsfähigen Innenausbau mit leichten Trennwänden. Die Decke über EG wird aus schalltechnischen Gründen als Holz-Beton-Verbunddecke ausgeführt, über dem OG bleibt die Balkenlage der Holzbinderdecke in weiten Teilen sichtbar. Die Lagerung der Decken erfolgt punktuell durch Stützen sowie stellenweise tragende Massivholzwände aus Brettsperrholz. Die seriele Vorfertigung ganzer Wandelemente garantiert die bauliche Qualität und reduziert Montagezeiten vor Ort. Der Zugang zur Baustelle erfolgt über die Beckstraße, wobei die Verkehrssicherung zu beachten ist. Vor Beginn der Arbeiten sind ausführende Unternehmen und Zulieferer ausdrücklich vom Auftragnehmer einzuweisen. Gebäudeeckdaten: Brutto-Grundfläche nach DIN 277: 2.993 m2 Netto-Raumflächen nach DIN 277: 2.653 m2 Umbauter Raum gem. DIN 277: 13.252 m3 Gebäudeklasse: 3 Fundamente/Sohle/Decken: Stahlbeton Dachflächen: Flachdächer mit Dämmung und Abklebung. Begrünung und PV-Anlage ca. 400 m2 auf den Dachflächen Die in diesem Verfahren vorgesehenen Verpflichtungen dienen der Umsetzung eines Neubauvorhabens, für das eine Förderung über das Programm "Klimafreundlicher Neubau - Kommunen" (498, 499) des Bundesinisteriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) bei der KfW bewilligt ist. Elektroarbeiten & PV Anlage - Kabel und Leitungen - Gebäudeautomation (KNX Bussystem) - Präsenz- und Bewegungsmelder - Sonnenschutzsteuerung - Brandwarnanlage mit aufschaltung - Sicherheitsbeleuchtung - Beleuchtungskörper - Außenleuchten, Mastleuchten - Ladeinfrastruktur - PV Anlage inkl. Batteriespeichersystem - Staatl. Hochbauamt UlmUlm
GU-Leistung - Neubau Stabs- und Verwaltungsgebäude, Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Generalunternehmerleistung schlüsselfertig, inkl. Planungsleistungen der KG 300 + 400 ab Ausführungsplanung: Neubau eines Bürogebäudes (Grundmaße ca. 64 x 17,5m) mit eingeschossig angeschlossenem Konferenzbereich (Grundmaß zzgl. ca. 20 x 14m) in Stahlbetonskelettbauweise auf der Liegenschaft des Bundeswehrkrankenhauses Ulm mit drei oberirdischen (bis ca. 11m über OK Gelände) und einem unterirdischen (bis ca. -4m unter OK Gelände) Geschoss. Extensiv begrünte Flachdächer mit PV-Anlage. BGF Neubau: ca. 4.250 m² BRI Neubau: ca. 15.000 m³ Der Büroriegel ist als Dreibund konzipiert, mit mittiger Nebenraumzone, zwei Treppenhäuser, ein Aufzug. Luftraum im Eingangsbereich über alle oberirdischen Geschosse. Konferenzbereich stützenfrei für flexible Nutzung mittels mobiler Trennwände und darauf ausgelegte Medientechnik. Technik- und Versorgungsräume im UG. Büroriegel mit Fundamentgründung, Konferenzbereich Bohrpfahlgründung. Fassadenflächen aus Pfosten-Riegel-Fassaden und vorgehängten Aluminiumverbundplatten. Fensterflächen mit außenliegendem Sonnenschutz und innenliegendem Blendschutz. Heizungs- und Stromversorgungsanschluss im nebenliegendes Bestandsgebäude, RLT-Anlage im Neubau. Die Planung und Ausführungen im Bestandsgebäude sind ebenfalls Teil der GU-Leistung. Erdarbeiten zur Herstellung der Baugrube und Verbauarbeiten sind ebenfalls Teil der Vergabe. Für die Koordination der logistischen Abläufe und Baustelleneinrichtung auf dem Baufeld ist ebenfalls der GU verantwortlich. Bauseits werden zum geplanten Neubau parallellaufende Baumaßnahmen auf der Liegenschaft umgesetzt. Zusätzlich Anwendung von: Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB), Systemvariante "BNB Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude", Zielvorgabe Silberniveau sinngemäße Anwendung, sowie interdisziplinäre Planung mit BIM-Methode. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens. - Landkreis EmslandMeppenDeadline: Aug 04
Neubau Carl-Orff-Schule und Medienzentrum - Lüftungsarbeiten
Der Neubau der Carl-Orff-Schule, inklusive des Medienzentrums auf dem Grundstück der ehemaligen Pestalozzischule, entwickelt sich als möglichst kompaktes Gebäude über zwei Geschosse. Als Beitrag zur Klimagerechtigkeit wird das Gebäude als Holz-Hybridbau erstellt. Die Abmessungen des Baukörpers lassen eine kompakte, tageslichtoptimierte Bauweise sowie für einen Holzskelettbau optimierte Tragwerksdimensionen erwarten. Die Gründung erfolgt als Flachgründung auf einer Stahlbeton-Bodenplatte. Die beiden Treppenhauskerne sowie der Aufzugsschacht werden ebenfalls in Stahlbeton ausgeführt. Die sonstigen Innenwände werden weitestgehend in Holzrahmen- bzw. Holzmassivbauweise erstellt. Dabei ermöglicht die Konstruktionsweise einen höchst flexiblen und umnutzungsfähigen Innenausbau mit leichten Trennwänden. Die Decke über EG wird aus schalltechnischen Gründen als Holz-Beton-Verbunddecke ausgeführt, über dem OG bleibt die Balkenlage der Holzbinderdecke in weiten Teilen sichtbar. Die Lagerung der Decken erfolgt punktuell durch Stützen sowie stellenweise tragende Massivholzwände aus Brettsperrholz. Die seriele Vorfertigung ganzer Wandelemente garantiert die bauliche Qualität und reduziert Montagezeiten vor Ort. Der Zugang zur Baustelle erfolgt über die Beckstraße, wobei die Verkehrssicherung zu beachten ist. Vor Beginn der Arbeiten sind ausführende Unternehmen und Zulieferer ausdrücklich vom Auftragnehmer einzuweisen. Gebäudeeckdaten: Brutto-Grundfläche nach DIN 277: 2.993 m2 Netto-Raumflächen nach DIN 277: 2.653 m2 Umbauter Raum gem. DIN 277: 13.252 m3 Gebäudeklasse: 3 Fundamente/Sohle/Decken: Stahlbeton Dachflächen: Flachdächer mit Dämmung und Abklebung. Begrünung und PV-Anlage ca. 400 m2 auf den Dachflächen Die in diesem Verfahren vorgesehenen Verpflichtungen dienen der Umsetzung eines Neubauvorhabens, für das eine Förderung über das Programm "Klimafreundlicher Neubau - Kommunen" (498, 499) des Bundesinisteriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) bei der KfW bewilligt ist. Lüftungsarbeiten - 3 Lüftungsgeräte Klassenräume - Brandschutzklappen - Kulissenschalldämpfer - Deckendralldurchlässe - Teilklimaanlage - Kernbohrungen - Verbandsgemeindeverwaltung WonnegauOsthofenDeadline: Aug 03
Neubau einer sechsgruppigen Kindertagesstätte in 67598 Gundersheim - Schlosserarbeiten
Die Ortsgemeinde Gundersheim beabsichtigt gemeinsam mit den Ortsgemeinden Bermersheim, Hangen-Weiseheim und Hochborn die Errichtung einer sechsgruppigen Kindertagesstätte. Die Ortsgemeinde Gundersheim hat von der evangelischen Kirchengemeinde die derzeitige Einrichtung nebst dazugehörigen Grundstücken erworben. Zur Verbesserung der baulichen Flexibilität wurden durch die Ortsgemeinde Gundersheim weitere angrenzende Gartengrundstücke erworben. Insgesamt steht somit ein Baugrundstück von 4.783m² zur Verfügung. Zur Schaffung von Baurecht entwickelte die Ortsgemeinde Gundersheim einen entsprechenden Bebauungsplan. Aufgrund des Zusammenschlusses und den Vorgaben der Kitaplatzbedarfsplanung des Kreisjugendamtes, ist die Errichtung einer sechsgruppigen Kindertagesstätte erforderlich. Diese soll im rückwärtigen Bereich der aktuellen Kita errichtet werden. Bis zur Fertigstellung der neuen Einrichtung soll die momentane Kita in Betrieb bleiben und erst anschließend, nach einem Umzug in die neuen Räume, zurück gebaut werden. Anschließend wird der Bereich als Außenanlage hergerichtet. Vorgesehen ist ein Gebäude, welches über alle notwendigen Räumlichkeiten verfügt, die für einen modernen und zeitgemäßen Kitabetrieb notwendig sind und die Flexibilität für eine Erweiterung aufweist. Eine Erweiterung um eine Gruppe ist zum einen organisatorisch möglich, dieses Potential wurde seitens der Vertreterin des Landesjugendamtes aufgezeigt und zum anderen um weitere zwei Gruppen durch eine bauliche Erweiterung des Obergeschosses. Die baulichen Erweiterungsmöglichkeiten sind bereits im jetzigen Bauvorhaben berücksichtigt (Fundamente, Decken Brandschutz, Statik usw.). Das bauliche Vorhaben wird in seiner Kubatur zweigeschossig mit Flachdach werden. Nach dem Eingangsbereich, welcher sich auf der Ostseite befindet, schließen sich das Leitungsbüro sowie die Gemeinschaftsräume wie Mehrzweckraum, Mensa, Küche, dazugehörige Nebenräume, wie Lager, Personaltoiletten sowie das zentrale offene Treppenhaus mit Aufzug an. Im weiteren Verlauf reihen sich dann Richtung Westen vier Gruppenräume, drei Ü3 und eine Krippe mit Toiletten- und Wasch-, Schlaf- und Intensivräumen an. Entsprechende Technikräume sind genauso vorgesehen wie eine Matschschleuse und eine zentrale Toilettenanlage. Im Obergeschoss befinden sich weitere zwei Ü3 Gruppenräume, ebenfalls mit Toilettenanlagen, Neben- und Intensivräumen. Die Gruppenräume sind alle Richtung Süden ausgerichtet. Darüber hinaus verfügt das Obergeschoss über die erforderlichen Personal-, Elternsprech- und Technikräume. Zur individuellen Nutzung steht noch ein Werkstattraum für die Kinder zur Verfügung. Haustechnisch soll das nachhaltige Gebäude über ein PV-Anlage, ein Gründach sowie nachhaltige Wärmegewinnungsanlagen verfügen. Ebenfalls vorgesehen ist eine Brandmelde- sowie Hausalarmanlage. Die Küche wird mit allen erforderlichen Gerätschaften ausgestattet, welche für den Betrieb einer Kochküche notwendig sind. Be- und entlüftet werden sollen die Räumlichkeiten über eine dezentrale Lüftungsanlage, die Fußbodenheizung soll im Sommer auch über eine Bauteileaktivierung zum Kühlen beitragen. Verschattungsanlagen sind ebenso vorgesehen, wie auch die Herstellung einer attraktiven Außenanlage, aufgeteilt für Ü3 und Krippenkinder. Aus Sicht des vorbeugenden Brandschutzes verfügt jeder Aufenthaltsraum über einen ersten sowie zweiten Rettungsweg. Ein weiteres Treppenhaus dient bereits jetzt auch schon als Fluchtmöglichkeit für die Erweiterungsoption der Einrichtung. - Deadline: Apr 28
Objektplanungsleistungen Freianlagen, LPH 6-9
Gegenstand ist die Objektplanung Freianlagen gem. §38 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besondere Leistungen beauftragt: --- Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege; --- Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") und einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch der nicht denkmalgeschützten Anbauten, Fensteraustausch und Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden und darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben der Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird der rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang der nördl. Grundstücksgrenze errichtet, mit Zugang an der nördl. Längsseite und von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird der Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter der Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderlich. Im Neubau werden die KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) und Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche mit Speiseraum u. Personalräume sind für die gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer mit flexiblen Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. Der Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, mit hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven Brettsperrholzelementen (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zwischen EG und UG, Bodenplatte und zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach und Hortgalerien sind als reine BSP-Konstruktion vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriertem Sonnenschutz (innenseitig deckend beschichtet, äußere Aludeckschalen pulverbesch.), an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werdenDie Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt für Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. Der westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer-Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftlich umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. ----- Der AG ordnet d. Obj.pl. Freianlagen der Honorarzone IV zu. ----- Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung von Leistungen der Obj.pl. Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. ----- Termine / Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/ Anfang 06/2026, Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Fertigstellung FA geplant: Q4 2030, Inbetriebnahme vorgesehen: 01.09.2030, Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). ----- Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/ Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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