Landkreis Harburg - Zentrale VergabestelleWinsen/LuheTED
Grundschule Nenndorf, Um- und Anbau - Mietcontaineranlage
Vertragsgegenstand ist die Lieferung, Aufstellen und Vorhalten von System-Mietcontainern zur Schulischen Nutzung "Mensa-Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung inkl. Sanitär- und Küchencontainern"
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Vertragsgegenstand ist die Lieferung, Aufstellen und Vorhalten von System-Mietcontainern zur Schulischen Nutzung "Mensa-Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung inkl. Sanitär- und Küchencontainern"
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle
- Published:
- May 20, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Vertragsgegenstand ist die Lieferung, Aufstellen und Vorhalten von System-Mietcontainern zur Schulischen Nutzung "Mensa-Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung inkl. Sanitär- und Küchencontainern"
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Grundschule Nenndorf, Um- und Anbau - Mietcontaineranlage
Mietcontaineranlage ca. 15x30 m für schulische Nachmittagsbetreuung mit WC-Anlagen, Speiseraum, Spülküche und Ausgabeküche. - Landkreis Harburg - Zentrale Vergabestelle für die Gemeinde RosengartenWinsen/Luhe
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Containeranlage, ca. 15 x 30 m - Räume für schulische Nachmittagsbetreuung - WC-Anlagen - Speiseraum - Spülküche - Ausgabeküche - Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale LeistungenBielefeld
Neubau Grundschule Sieker, Baustelleneinrichtung
- Schutzmaßnahmen für Bäume und Wurzelbereiche - Einrichtung und Betrieb von Baustellenzufahrten und Baustellenflächen - Bereitstellung und Unterhaltung von Bauzäunen sowie Tor- und Zugangsbereichen - Verkehrslenkende Maßnahmen wie Verkehrszeichen, Absperrschranken und Absicherung der Baustelle - Aufstellen, Vorhalten und Instandhalten von Büro-, Sanitär-, Küchen- und Aufenthaltscontainern inkl. deren Reinigung - Baustromversorgung, Baubeleuchtung, Wasseranschlüsse und Entwässerungsarbeiten - Durchführung von Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum mit allen erforderlichen Genehmigungen und provisorischen Anpassungen - Bereitstellung aller erforderlichen Stundenlohnarbeiten und Hilfspersonal - Sicherung und Schutz angrenzender Bereiche sowie fachgerechte Entsorgung von Abfällen - Stadt Bielefeld - Amt für Zentrale LeistungenBielefeld
Neubau Grundschule Sieker, Baustelleneinrichtung
'- Schutzmaßnahmen für Bäume und Wurzelbereiche - Einrichtung und Betrieb von Baustellenzufahrten und Baustellenflächen - Bereitstellung und Unterhaltung von Bauzäunen sowie Tor- und Zugangsbereichen - Verkehrslenkende Maßnahmen wie Verkehrszeichen, Absperrschranken und Absicherung der Baustelle - Aufstellen, Vorhalten und Instandhalten von Büro-, Sanitär-, Küchen- und Aufenthaltscontainern inkl. deren Reinigung - Baustromversorgung, Baubeleuchtung, Wasseranschlüsse und Entwässerungsarbeiten - Durchführung von Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum mit allen erforderlichen Genehmigungen und provisorischen Anpassungen - Bereitstellung aller erforderlichen Stundenlohnarbeiten und Hilfspersonal - Sicherung und Schutz angrenzender Bereiche sowie fachgerechte Entsorgung von Abfällen - Stadt Overath-Amt für Personal und Organisation | VergabestelleOverath
Interimsschule während der Sanierung und Erweiterung der OGGS Overath
Container für 6 Klassenräume zur Miete für 24 Monate inkl. Lieferung und Montage sowie notwendiger Kranstellung für die Containeranlage Das gemeinsame Ziel der Stadt Overath, der Schule sowie den Architekturschaffenden für das Sanierungskonzept der OGGS Overath ist die Schule sowohl an die heutigen pädagogischen Anforderungen an Grundschulen als auch an die heute geltenden energetischen, technischen und brandschutztechnischen Gebäudestandards anzupassen. Eine Aufwertung des Gebäudes im Sinne der Kinder sowie ein minimalinvasiver, bestandsschützender Umgang mit dem Gebäudeensemble steht dabei im Fokus. Gegenstand der Maßnahme ist der Umbau, die Sanierung sowie die punktuelle Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes der Gemeinschaftsgrundschule Overath (OGGS Overath), Burgholzweg 20, 51491 Overath. Das Gebäude befindet sich in der Gebäudeklasse 3. Das in den späten 1960er-Jahren errichtete Gebäude wird an die aktuellen pädagogischen, funktionalen,energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen einer inklusiven Grundschule mit Offenem Ganztag angepasst. Hierzu erfolgen eine funktionale Neuordnung der Bestandsflächen, bauliche Ergänzungen in Teilbereichen sowie die Umnutzung und Erweiterung der ehemaligen Gymnastikhalle zu einem multifunktionalen Versammlungs- und Essbereich. Die Maßnahme erfolgt überwiegend im Bestand unter fast komplettem Erhalt der tragenden Struktur, bestehender Treppenanlagen sowie erhaltenswerter Bauteile. Schadstoffbelastete Fassaden- und Fensterbauteile werden vollständig erneuert und beschädigte Betonelemente fachspezifisch saniert. Baubeschreibung: -Baustelleneinrichtung für die Leistung des AN einrichten und räumen -Baustellenräumung -Baumschutz, Brettermantel, bis 50cm -Mobile Toilettenkabine liefern, aufstellen und räumen -Mobile Toilettenkabine vorhalten, unterhalten zur Errichtung -Mobile Toilettenkabine liefern, aufstellen und räumen zur Demontag -Mobile Toilettenkabine vorhalten, unterhalten, zur Demontage -Bauzaun stellen, vorhalten und räumen zur Erstellung der Containeranlage -Bauzaun stellen, vorhalten und räumen für Rückbau der Containeranlage -Bauzaun vorhalten für den Rückbau -or 2-flg., B=6m, liefern montieren vorhalten zur Erstellung der Containeranlage -Tor 2-flg. vorhalten zur Erstellung der Containeranlage -or 2-flg., B=6m, liefern montieren vorhalten zur Demontage -Tor 2-flg. vorhalten bei der Demontage -Werk- und Montageplanung -Statischer Nachweis -Lastplattendruckversuch -Proctorversuch -Erstellung einer Grundleitungsplanung für die Containeranlage -Erstellung eines Außenbeleuchtungskonzepts -Zustands- und Funktionsprüfung durch einen Sachkundigen der Grundleitungen -Zustands- und Funktionsprüfung durch einen Sachkundigen des Revisonsschacht -Einholen von Genehmigungen/Erlaubnisse öffentlicher Parkplatz -Erwirkung einer Einleitgenehmigung für das SW und das RW -Erwirkung einer Stillegung für das SW und das RW -erkehrszeichenplan und erwirken einer Verkehrsrechlichen Anordnung für Vollsperrungen mit Umleitungen -Vollsperrung nach RSA 21 Regelplan B I/15 einrichten,vorhalten, abbauen -Vollsperrung vorhalten -Umleitung einrichten, vorhalten, abbauen -Umleitung vorhalten -Kontrollfahrten an nicht arbeitsfreien Tagen -Kontrollfahrt an arbeitsfreien Tagen -Ertüchtigung des Zählerschrank im Bestand -Baustromverteiler, Metall mit Rohrgestell zur Errichtung im Außenbereich, abschließbar aufstellen, vorhalten und rückbauen -Stromkabel verlegen anzuschliesen und räumen -Wartung der Anlage -Technische Beschreibung der Netzwerkanbindung der Containeranlage über Hauptgebäude -LWL-Kabel liefern, verlegen und räumen -Technische Beschreibung Frischwasser der Containeranlage über Hauptgebäude -Herstellen der Wasserversorgung für die Containeranlage -Sicherheitshinweis Versorgungsleitungen -Leitungsgraben T= > 0,80 m; herstellen, seitlich lagern,lagenweiser Einbau und verdichen zur Aufnahme der Wasserleitung -Leitungsgraben T= >0,60; herstellen, seitlich lagern, lagenweiser Einbau und verdichen zur Aufnahme der Stromleitung im Leerrohr und der LWL-Leitung im Leerrohr -Leitungsrückbau -Kernbohrung 150- 200 mm mit Mehrspartendurchführung -Pflasterfläche aufnehmen, säubern, seitlich Lagern und wieder einbauen, Einbau der Leitungen -Pflasterfläche aufnehmen, säubern, seitlich Lagern und wiedereinbauen Ausbau der Leitungen -Rohrgraben- und Schachtaushub , einschl. Verbau, Verfüllung -chachtgrubenaushub laden, transportien und entsorgen -Kanalrohr als Gelenkstück -Schachtboden DN 100 mit DN 150 Anschluss gerade nach neuer DIN -Schachtring 1m DN 1000 neu DIN mit Steigbügel -Schachtring 0,75m DN 1000 neu DIN mit Steigbügel -Schachthals, -konus 0,65 m DN 1000 -Betonausgleihringe DN 625 10 cm / 8 cm / 6 cm -BeGu Abdeckung Klasse D 400 rund mit Lüftung -Füllboden liefer, einbauen und verdichten -Frostschutzkies liefern einbauen und verdichten -Grundleitungen Schmutz-/ Regenwasser herstellen, betreiben und rückbauen -Containeraufstellflächen STS Bk0,3 DPr1 D 15cm -Herstellen einer hydraulischen Bodenverfestigung bzw. Bodenverbesserung -Schotter laden, transportieren und verwerten -Hydraulisch gebundene Schotterschicht aufnehmen, transportieren und verwerten -EDV- Konzept -Container, Ausstattung Klassenraum -Container, Ausstattung Klassenraum vorhalten -Container, Ausstattung Flur -Container, Ausstattung Flur vorhalten -Container, Abstellraum -Container, Abstellraum vorhalten -Container,Hausanschlussraum -Container, Hausanschlussraum vorhalten -Container, Sanitär -Container, Sanitär vorhalten -Container, Ausstattung Klassenraum -Container, Ausstattung Klassenraum vorhalten -Container, Ausstattung Flur -Container, Ausstattung Flur vorhalten -Container, Abstellraum -Container, Abstellraum vorhalten -Container, Sanitär -Container, Sanitär vorhalten -Treppenanlage im Aussenbereich, Schuhlhof zugewant, Aussentreppeanlage mit Rampe Rollstuhlgeeignet -Treppenanlage im Aussenbereich, Schuhlhof zugewant etc. - Gemeinde Hohenhameln
Anbau/Umbau/Umnutzung Grundschule Hohenhameln - Technische Gebäudeausstattung ALG 1+2
Die Gemeinde Hohenhameln muss den bisher 3-zügig ausgebauten Standort der Grundschule Hohenhameln auf eine 4-Zügigkeit erweitern und zusätzlich ein räumliches Angebot für die Ganztagsbetreuung inkl. Mensa schaffen. Hintergrund der Planungsaufgabe ist die fast zeitparallele Kündigung der Schulbezirkskooperation für zwei Ortschaften der Gemeinde mit der benachbarten Stadt Peine sowie durch den Landkreis Peine für die Räumlichkeiten der Ganztagsbetreuung inkl. Mensanutzung in dem landkreiseigenem Schulzentrum in der Ortschaft Hohenhameln. Ab dem Schuljahr 2027/28 werden die jeweiligen Erstklässler zusätzlich am Standort Hohenhameln eingeschult, so dass ab dem Schuljahr 2030/31 die 4-Zügigkeit vollständig erreicht ist. Im Bestand gibt es noch eine Raumreserve für einen weiteren Klassenraum, so dass ab dem Schuljahr 2028/29 bereits auf temporäre Raumcontainer zugegriffen werden muss. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Optionen an beiden Grundschulstandorten der Gemeinde untersucht und bewertet. Das politisch beschlossene Ergebnis der anliegenden Studie stellt eine Option am Standort Hohenhameln dar (Umnutzung Westflügel, Ersatzneubau inkl. Aufstockung Nordflügel, Aufstockung Ostflügel) und kann zur Orientierung bei der Planung genutzt werden. Der in der Erstversion der Machbarkeitsstudie empfohlene Anbau einer Mensa wurde politisch zusammen mit der Ganztagsbetreuung nachgefordert. Hierzu wurde im Nachgang nur noch die Grundrisskonzeption hinsichtlich einer offenen Ganztagsschulkonzeption ergänzt. Die bauliche Erweiterung der Schule soll sich im Wesentlichen auf die derzeitige Grundstücksparzelle, Flurstück 13/17, beschränken. Die zentral auf dem Schulhof stehende Linde stellt einen ideellen Wert dar und ein Erhalt ist wünschenswert, aber nicht zwingend. Auf der östlich benachbarten Parzelle, Flurstück 13/18, ist eine ausreichende Fläche für die optionale Errichtung einer 2-Feld-Sporthalle zu einem späteren Zeitpunkt freizuhalten und darüber hinaus ein baulicher Anschluss an das Schulgebäude ohne erneute Restrukturierung der Schul- und Betreuungsräume vorzusehen. Für die temporäre Vorhaltung von Raumcontainern während der Bau- und Umbauphase kann die Fläche vollumfänglich genutzt werden. Die Leistungen für Planung, Ausschreibung und Errichtung der Raumcontainer ist nicht Bestandteil dieses Planungsauftrags. Das nördlich anschließende Flurstück 208/13 kann im Randbereich für die Erschließung in eine Planung mit einbezogen werden, soweit die Nutzung als Fußballplatz nicht beeinträchtigt wird. Der Altbaumbestand ist darüber hinaus idealerweise zu erhalten. Das Schulgebäude stammt originär aus den 1930er Jahren und wurde am Westflügel straßenseitig durch einen Flachdachanbau 2001 erweitert. Der Westflügel ist zweigeschossig, der Ost- und Nordflügel eingeschossig, jeweils mit Satteldächern. Der gebäudeverbindende Nordflügel besteht auf der Südseite zum Schulhof aus einem offenen Laubengang, auf der Nordseite befinden sich im Wesentlichen die sanitären Anlagen sowie Hausmeister- und Abstellräume. Der nordwestliche Gebäudeteil ist unterkellert. Der Dachboden des Westflügels ist mit einer Treppenanlage erschlossen und wird als Abstellraum genutzt. Die Dämmung der Fassaden und der Dachgeschoßdecken wurde in den 2010er Jahren sukzessiv ergänzt. Die Kernsubstanz des Gebäudes weist keine augenscheinlichen Schäden auf und kann im Grundsatz unter Anpassung/Ergänzung der Dämmung der Gebäudehülle, Implementierung von Akustikdecken / -elementen und Erneuerung der Haustechnik weitergenutzt werden. In der Planung ist das schulträgerseitig erstellte Raumprogramm einer Überprüfung nach aktuellen Verordnungs- und Gesetzeslage sowie den Schulbauempfehlungen zu unterziehen und nach Abstimmung im Planungsprozess zu berücksichtigen. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen. - Stadt GrevenbroichGrevenbroich
Erweiterung Grundschule Arche Noah in Noithausen (Anbau und Umbau Bestand) | Offenes Verfahren nach der VgV zur Vergabe der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Konzeptionell wird von der Stadt Grevenbroich eine Erweiterung der bisherigen Grundschule und der Umbau des Bestands auf dem Gelände der Grundschule angestrebt. Die im Rahmen einer Machbarkeitsstudie entwickelte "Optimallösung 2-zügig" umfasst die grundsätzlichen Planungsziele und dient als Orientierung zur weiteren Planung. Ziele der Maßnahme sind: - Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grund-schulalter durch einen Neubau/Anbau zur Abbildung des geforderten Raumprogramms - Für die Planung der Unterrichtsräume/ OGS-Räume ist von einer Zweizügigkeit auszugehen. - Pro Zug sind ein Mehrzweckraum (90 qm) und zwei Differenzierungsräume (je 30 qm) vorzuhalten. - Schaffung von Differenzierungsräumen, Bibliothek, Verwaltungsräumen. - Mit Blick auf inklusiven Unterricht ist eine barrierefreie Anbindung aller Schulräume sicherzustellen, hierzu ist u.a. ein Aufzug erforderlich. - Planung der Ausgabeküche, Speisesaal für maximal 360 Schüler*innen im 3-Schicht-Betrieb, inkl. der erforderlichen Nebenräume, Sanitärinstallationen und ggf. Lüftungs-/Abluftanlage. - Sanierung/ Erweiterung der sanitären Anlagen inkl. Zu- und Abwasserleitungen - Einbindung der in 2024 erneuerten Heizungsanlage, die ggf. auch den Bedarf des Neubaus abdeckt, dies und die Umrüstung im Bestand auf Fußbodenheizung zur effizienteren Energienutzung (Neubau natürlich ebenfalls) ist im Zuge der Planung und Berechnung zu prüfen. Ein Mehrbedarf der Anlage könnte über eine Wärmepumpe gedeckt werden oder als hybrides System unter Prüfung der Wirtschaft-lichkeit. - Technische Anlagen in Außenanlagen - Gebäude- und Grundstücksentwässerung - Erneuerung der veralteten Haus-/Sprachalarmierungsanlage - Einbindung von Sicherheitsbeleuchtung und Brandschutz - Beleuchtung inkl. Beleuchtung Außenanlagen - Elektroinstallationen - Blitzschutz - Gegebenenfalls Neuinstallation einer PV-Anlage - EDV - Erstellung Gesamtwärme/-energiekonzept für alle Gebäude und deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs. - Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb der Schule während der Bauphase zu gewährleisten. Die geschätzten Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. 3.160.500,00 EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens waren die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen). - Stadt GrevenbroichGrevenbroich
Erweiterung Grundschule Arche Noah in Noithausen (Anbau und Umbau Bestand) | Offenes Verfahren nach der VgV zur Vergabe der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Konzeptionell wird von der Stadt Grevenbroich eine Erweiterung der bisherigen Grundschule und der Umbau des Bestands auf dem Gelände der Grundschule angestrebt. Die im Rahmen einer Machbarkeitsstudie entwickelte "Optimallösung 2-zügig" umfasst die grundsätzlichen Planungsziele und dient als Orientierung zur weiteren Planung. Ziele der Maßnahme sind: - Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grund-schulalter durch einen Neubau/Anbau zur Abbildung des geforderten Raumprogramms - Für die Planung der Unterrichtsräume/ OGS-Räume ist von einer Zweizügigkeit auszugehen. - Pro Zug sind ein Mehrzweckraum (90 qm) und zwei Differenzierungsräume (je 30 qm) vorzuhalten. - Schaffung von Differenzierungsräumen, Bibliothek, Verwaltungsräumen. - Mit Blick auf inklusiven Unterricht ist eine barrierefreie Anbindung aller Schulräume sicherzustellen, hierzu ist u.a. ein Aufzug erforderlich. - Planung der Ausgabeküche, Speisesaal für maximal 360 Schüler*innen im 3-Schicht-Betrieb, inkl. der erforderlichen Nebenräume, Sanitärinstallationen und ggf. Lüftungs-/Abluftanlage. - Sanierung/ Erweiterung der sanitären Anlagen inkl. Zu- und Abwasserleitungen - Einbindung der in 2024 erneuerten Heizungsanlage, die ggf. auch den Bedarf des Neubaus abdeckt, dies und die Umrüstung im Bestand auf Fußbodenheizung zur effizienteren Energienutzung (Neubau natürlich ebenfalls) ist im Zuge der Planung und Berechnung zu prüfen. Ein Mehrbedarf der Anlage könnte über eine Wärmepumpe gedeckt werden oder als hybrides System unter Prüfung der Wirtschaft-lichkeit. - Technische Anlagen in Außenanlagen - Gebäude- und Grundstücksentwässerung - Erneuerung der veralteten Haus-/Sprachalarmierungsanlage - Einbindung von Sicherheitsbeleuchtung und Brandschutz - Beleuchtung inkl. Beleuchtung Außenanlagen - Elektroinstallationen - Blitzschutz - Gegebenenfalls Neuinstallation einer PV-Anlage - EDV - Erstellung Gesamtwärme/-energiekonzept für alle Gebäude und deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs. - Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb der Schule während der Bauphase zu gewährleisten. Die geschätzten Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. 3.160.500,00 EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens waren die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen). - Stadt GrevenbroichGrevenbroich
Erweiterung Grundschule Arche Noah in Noithausen (Anbau und Umbau Bestand) | Offenes Verfahren nach der VgV zur Vergabe der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI
Konzeptionell wird von der Stadt Grevenbroich eine Erweiterung der bisherigen Grundschule und der Umbau des Bestands auf dem Gelände der Grundschule angestrebt. Die im Rahmen einer Machbarkeitsstudie entwickelte "Optimallösung 2-zügig" umfasst die grundsätzlichen Planungsziele und dient als Orientierung zur weiteren Planung. Ziele der Maßnahme sind: - Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grund-schulalter durch einen Neubau/Anbau zur Abbildung des geforderten Raumprogramms - Für die Planung der Unterrichtsräume/ OGS-Räume ist von einer Zweizügigkeit auszugehen. - Pro Zug sind ein Mehrzweckraum (90 qm) und zwei Differenzierungsräume (je 30 qm) vorzuhalten. - Schaffung von Differenzierungsräumen, Bibliothek, Verwaltungsräumen. - Mit Blick auf inklusiven Unterricht ist eine barrierefreie Anbindung aller Schulräume sicherzustellen, hierzu ist u.a. ein Aufzug erforderlich. - Planung der Ausgabeküche, Speisesaal für maximal 360 Schüler*innen im 3-Schicht-Betrieb, inkl. der erforderlichen Nebenräume, Sanitärinstallationen und ggf. Lüftungs-/Abluftanlage. - Sanierung/ Erweiterung der sanitären Anlagen inkl. Zu- und Abwasserleitungen - Einbindung der in 2024 erneuerten Heizungsanlage, die ggf. auch den Bedarf des Neubaus abdeckt, dies und die Umrüstung im Bestand auf Fußbodenheizung zur effizienteren Energienutzung (Neubau natürlich ebenfalls) ist im Zuge der Planung und Berechnung zu prüfen. Ein Mehrbedarf der Anlage könnte über eine Wärmepumpe gedeckt werden oder als hybrides System unter Prüfung der Wirtschaft-lichkeit. - Technische Anlagen in Außenanlagen - Gebäude- und Grundstücksentwässerung - Erneuerung der veralteten Haus-/Sprachalarmierungsanlage - Einbindung von Sicherheitsbeleuchtung und Brandschutz - Beleuchtung inkl. Beleuchtung Außenanlagen - Elektroinstallationen - Blitzschutz - Gegebenenfalls Neuinstallation einer PV-Anlage - EDV - Erstellung Gesamtwärme/-energiekonzept für alle Gebäude und deutliche Reduzierung des Energieverbrauchs. - Durch Interimsmaßnahmen ist der Weiterbetrieb der Schule während der Bauphase zu gewährleisten. Die geschätzten Kosten für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. 3.160.500,00 EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens waren die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen). Sanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben inkl. Interimscontaineranlage, Wiesbaden; Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4+5, LPH 1-9
Ausgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Fachplanung technische Ausrüstung, der Sanierung, des Umbaus und der Erweiterung der Grundschule Schelmengraben der Anlagengruppen 4+5 gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 4, Abschnitt 2, § 53-56, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen, sowie folgende Besondere Leistungen: -Planungsleistungen für die technische Erschließung der Interimscontaineranlage (Annahme 3 Wochen), baubegleitende Abstimmungen inkl. Teilnahme an Ortsterminen zur Abstimmung der Ausführung (Annahme 5 Einzeltage auf Abruf) -Rügen von nach der Abnahme festgestellten Mängeln und Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist für die Leistungsphase 9 -Mitwirken bei den gewerkspezifischen Planungs- und Kostendaten für eine Objektdatei oder Kostenrichtwerte -Vorschläge für die Betriebsoptimierung und zur Senkung des Medien- und Energieverbrauchs -Lieferung von Berichten in digitaler Form. -Erstellen sämtlicher Planzeichnungen in 2D nach Vorgaben CAFM Hochbauamt -Lieferung aller Pläne, Zeichnungen zusätzlich DIN-gemäß digital (DXF-/DWG-/3D-Modell- / BIM-Modell) sowie sonstiger Dokumente in Word, Excel und PDF oder anderweitiger vorheriger Absprache mit der AG. -Die Landeshauptstadt Wiesbaden arbeitet mit dem CAFM-System Archibus und benötigt hierfür eine passende Nummerierung und Zuordnung von architektonischen und technischen Objekten. Die Codierung der Pläne, der Räume, die Benennung der Türen und Fenstern und weiteren architektonischen und technischen Objekten hat deshalb nach Angaben des Sachgebiets CAFM des AG zu erfolgen. Fenster und Türen müssen auf getrennten Layern liegen, ebenso wie 3D-Polylinien. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beautragenden Leistungen sind dieser beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: sofort nach Auftragserteilung Abschluss Leistungsphase 3: ca. Juli 2026 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Oktober 2026 Abschluss LPH 4:ca. Oktober 2026 (= Einreichung Bauantrag) Ausführungsbeschluss Stvv ca. November 2026-Januar 2027 Beginn LPH 5: ca. Februar 2027 Abschluss LPH 5: ca. August 2027 Abschluss LPH 6/7: ca. August 2028 Baubeginn: 11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2030 Containeranlage: (Schulcontainer): Beginn der Leistungserbringung: ca. Februar 2026 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Juli 2026 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Oktober 2026 Abschluss LPH 4: ca. Oktober 2026 (= Einreichung Bauantrag) Ausführungsbeschluss Stvv ca. November 2026-Januar 2027 Beginn LPH 5: ca. Februar 2027 Abschluss LPH 5: ca. März 2027 Abschluss LPH 6/7: ca. Dezember 2027 Baubeginn Container Schule: ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule: 03.07.2028 Bei den angegebenen Daten der Leistungserbringung handelt es sich um Richtwerte. Es ist im Einzelnen zu prüfen, ob der Baubeginn früher als angegeben erfolgen kann.
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