Stadt GreizGreiz
Greiz, Kita Freundschaft, Los 02 Abbruch- und Rohbauarbeiten
Komplexsanierung der Kita "Freundschaft" in Greiz (Los 02). Die Arbeiten umfassen die komplette Entkernung des Gebäudes, den Abbruch des vorhandenen Treppenhauses sowie dessen Neuerrichtung inklusive Aufzugseinbau. Zudem sind Anpassungen an den Tür- und Fensteröffnungen im Rahmen der Sanierung erforderlich.
Concrete Works, Demolition, Elevators
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Komplexsanierung der Kita "Freundschaft" in Greiz (Los 02). Die Arbeiten umfassen die komplette Entkernung des Gebäudes, den Abbruch des vorhandenen Treppenhauses sowie dessen Neuerrichtung inklusive Aufzugseinbau. Zudem sind Anpassungen an den Tür- und Fensteröffnungen im Rahmen der Sanierung erforderlich.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Greiz
- Published:
- April 20, 2026
- Deadline:
- May 20, 2026
- Topic:
- Concrete Works
- Object:
- Kindergarten / Kita
Object classification
- Kindergarten / KitaPrimary
Tender description
Komplexsanierung der Kita "Freundschaft" in Greiz (Los 02). Die Arbeiten umfassen die komplette Entkernung des Gebäudes, den Abbruch des vorhandenen Treppenhauses sowie dessen Neuerrichtung inklusive Aufzugseinbau. Zudem sind Anpassungen an den Tür- und Fensteröffnungen im Rahmen der Sanierung erforderlich.
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Nachtragsinhalte und Begründungen, Begehung im Rahmen Unfallverhütung: - Auf Grund der Werksplanung wurde eine Unterkonstruktion im Deckenbereich erforderlich um eine kraftschlüssige Montage der Glastrennwand zu ermöglichen. Diese Konstruktion musste vor der Fertigstellung der Decke realisiert werden. - Im Zuge des Aufmaßes wurden bei einigen Feuerschutztüren im KG Maßabweichungen festgestellt, die eine Anpassung erforderlich machten, die in diesem Fall zu Mehrkosten führen. - Zur Optimierung des Bauablaufes sollen die ursprünglich nur grundierten Türzargen oberflächenfertig geliefert werden. Dieser Nachtrag ist Kostenneutral, da dadurch die - nachträgliche Beschichtung im Los 315 Malerarbeiten entfällt. - Die Material-Änderung von Türdrückern und Ausführung von Türschließern der Türen im KG führt zu einer Kostenverringerung. - Nach Abbruch der Bestandsumfassungszargen im Hortgebäude wurden die Maßungenauigkeiten der Rohbauöffnungen im Bestandsgebäude sichtbar und machten die Verbreiterung der Spiegelbreiten der Stahlzargen erforderlich um die Ringspalte sicher abdecken zu können was zu Mehrkosten bei der Türlieferung führte. - Die Forderung der Unfallkasse besagt, dass die Türen bei Räumen die Kindern zugänglich sind die Band- und die Bandgegenseite mit einem Fingerklemmschutz auszurüsten sind. Im Leistungsverzeichnis ist jedoch nur die Bandseite vorgesehen, so dass nunmehr die Bandgegenseite zusätzlich mit Fingerklemmschutz zu versehen ist. - Im Leistungsverzeichnis ist die Wartung, Einstellung und Reinigung der vorh. Feststellanlagen im Hortgebäude vorgesehen. Bei diesen Arbeiten hat sich herausgestellt, dass die vorh. elektrischen u. elektronischen Bauteile der Anlagen teilweise fehlten bzw. defekt waren und ausgetauscht werden müssen. Der Auftrag wurde um diese Leistung erweitert. - Liefern u. montieren RWA Motore Treppenhaus Hortgebäude - Im Zuge der Abnahme durch die Unfallkasse wurde von der Behörde zwischen dem Vorraum und dem WC-Raum Jungen-WC im Hortgebäude eine Sichtverbindung (zur Vermeidung von Unfällen) zwischen den beiden Räumen gefordert. Dies war so nicht vorgesehen und lässt sich nur durch den Einbau eines Fensters in das Türblatt realisieren. - Im Zuge der Revision der vorh. Eingangstür wurde eine fehlende Mitnehmerklappe für die Schließung des Standflügel festgestellt die hier nachzurüsten war. Ebenfalls muss die Feststellung der Flügel im Brandfall als Zuluftöffnung für den Rauchabzug des Treppenhauses möglich sein was über die Bodenstopper mit Feststellhaken realisiert werden soll. Um bei den Türen mit Turnhallenzarge und Obentürschließer einen 90° Öffnungswinkel zu ermöglichen war der Einbau von Laibungskästen als Nachrüstung erforderlich. - Die vorhandenen Rauchschutztüren sind laut Unfallverhütungsvorschriften mit Fingerklemmschutz nachzurüsten. Da hier besondere Profile zum Einsatz kommen und ein erhöhter Montageaufwand auftritt ist eine Nachtragsleistung erforderlich. - Im Leistungsverzeichnis wurden Einsteckschlösser nur für speziell ausgerüstete Brandschutz- und Fluchtwegetüren vorgesehen. Bei allen anderen Türen war hier nur die Vorrüstung im Blatt vorgesehen. - Nach erfolgter Ausschreibung konnten im Zuge der Werkplanung Anpassungen der Holzstockelemente vorgenommen werden, die zu erheblichen Einsparungen führen. Mehrpreise für Brandschutzbeschläge, die in dieser Ausführung im LV nicht berücksichtigt waren. Die Änderung von Alu- in Edelstahl-Drücker ist preisneutral. - Bei Türen, die mit einem Türschließer versehen sind und die aus Gründen des Unfallschutzes keinen Bodentürstopper erhalten können, wurde im Schließer die zusätzliche Öffnungsbegrenzung vorgesehen was hier zu Mehrkosten führt. Aus dem gleichen Grund wurden Wandtürstopper mit Verlängerung vorgesehen. Im Zuge der Montageplanung der Stahlblechzargen wurde die Verfüllung des Ringspaltes auf Grund der Öffnungsgröße der Rohbauöffnung von Mineralwolle auf Fugenvergussmörtel geändert um für die stark beanspruchten Türen ordnungsgemäße Befestigung sicherzustellen. - Stadt KyritzKyritz
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Sanierung der Kirche Demnitz in zwei Bauabschnitte Los 6 Restaurator
Denkmalgerechte Sanierung der Kirche Demnitz in zwei Bauabschnitte 1. BA Kirchturm sowie 2. BA Kirchenschiff (Dacheindeckung, Dachkonstruktion, Fassade, Fenster, Türen, Innenräume von Kirchturm und Kirchenschiff sowie der Glockenstube inkl. Baunebenkosten) Der Leistungsumfang enthält Los 06 Restaurator Turm: Pos. 1: Restauratorische Befunduntersuchung an der Fassade (Turmverschlaung, Ziffernblätter, Verputz, Türen, Fenster). Anfertigung einer restauratorischen Dokumentation inklusive Empfehlungen, bzw. Farb- und Umsetzungskonzept. Kirchenschiff: Pos. 2: Restauratorische Befunduntersuchung im Innenraum der Kirche (Wand- und Deckenbereiche, Fenster, Türen) Anfertigung einer restauratorischen Dokumentation inklusive Empfehlungen, bzw. Farb- und Umsetzungskonzept. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB\/A zu machen: Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit Angaben zu machen gemäß § 6a Abs. 2 VOB\/A. Des Weiteren hat der Bieter eine Bescheinigung der Berufsgenossenschaft und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorzulegen. Eindeutige Referenzen der letzten 3 Jahre mit der Arbeit an vergleichbaren Baudenkmalen in der Sanierung sind erforderlich. Erhaltung von Kulturerbe und Erhaltung sowie Um- und Ausbau von ortsbildprägenden Gebäuden. Dieses Vorhaben wird im Rahmen des GAP-Strategieplans für die Bundesrepublik Deutschland für die Förderperiode 2023 bis 2027 Intervention EL-0703 (LEADER) finanziert. Das Vorhaben wird mit ELER-Mitteln finanziert. - Gräfenhainicher Wohnungsgesellschaft mbHDeadline: Jun 04
Totalunternehmerleistungen Energetische Sanierung eines Wohngebäudes - Gartenstr. 14-19, 06773 Gräfenhainichen
Die Stadt Gräfenhainichen (Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt) liegt 20 km südwestlich von Wittenberg und südöstlich von Dessau sowie nordöstlich von Bitterfeld. Die Lage am Rand der Dübener Heide ermöglicht den Bewohnern einen schnellen Zugang zu landschaftlich reizvollen Naherholungsgebieten und Freizeitmöglichkeiten, weshalb die Stadt einige Wohnattraktivität besitzt. Die Auftraggeberin ist ein wohnungswirtschaftliches Dienstleistungsunternehmen der Stadt Gräfenhainichen. Insofern werden eigene Wohnungen, Gewerbeeinheiten und Garagen in der Stadt Gräfenhainichen selbst und in den Ortsteilen bewirtschaftet. Darüber hinaus verwaltet die Auftraggeberin Wohnungen und Gewerbeeinheiten Dritter in der Stadt Gräfenhainichen und den Ortsteilen. Bereits in den vergangenen Jahren wurden erhebliche Mittel in die Modernisierung und die Instandsetzung des im Eigentum befindlichen Wohnungsbestandes investiert. Der Schwerpunkt der Investitionen lag bei der Sanierung und Modernisierung auf der Senkung der Wärme- und übrigen Verbrauchskosten. Diesem Ziel folgt auch die hier gegenständliche Ausschreibung. Die Leistung umfasst die komplette Planung ab der LPH 3 gemäß §§ 34 ff. HOAI für alle Fachbereiche und für die anschließende Ausführung in serieller Bauweise. Insofern soll das Gebäude zum Objekt Gartenstraße 14-19 in Gräfenhainichen einer umfassenden energetischen Sanierung unterzogen werden. Dabei soll es zum einen zu einer deutlichen Verbesserung der Wohnqualität und zum anderen aber auch zu einem CO2 neutralen Betrieb kommen. Im Ergebnis soll ein Gebäude mit dem Standard EH 70 EE entstehen. Ziel der Maßnahme ist also die Entstehung eines modernisierten Wohngebäudes mit einem ansprechenden Erscheinungsbild, einem deutlich reduzierten Energiebedarf und in dessen Folge auch deutlich reduzierten Betriebskosten für die Bewohner. Die Gesamtmaßnahme soll dabei den Rückbau von derzeitig 5 auf 3 Geschosse und den anschließend neuen Dachaufbau umfassen. Das heißt, die Abbrucharbeiten der oberen 2 Etagen und der vorhandenen Balkonanlagen sowie die insofern erforderlichen Planungsleistungen sind ebenfalls Gegenstand des Auftrages. Im Anschluss an den Dachaufbau soll es zur Herstellung einer wärmeübertragenden Gebäudehülle kommen, wobei die vorhandene Gebäudetechnik weitgehend unberührt bleibt. Das heißt die Anlagen für die Trinkwasser- und Warmwasserversorgung sowie die Heizkörper sollen möglichst erhalten bleiben. Die Wärmeversorgung erfolgt derzeitig über Fernwärme. Es soll ein neues Lüftungssystem entstehen. Für die Durchführung dieser Arbeiten bedarf es einer gesonderten Baugenehmigung, die ebenfalls Gegenstand der hier ausgeschriebenen Planungsleistungen ist. Der Auftraggeberin ist es wichtig zu betonen, dass es sich um eine konventionelle Sanierung mit Mineralwolldämmung handeln soll. Dabei sollen besonders nachhaltige Konstruktions- und Dämmmaterialien zum Einsatz kommen. Neue nachhaltige Fensterkonstruktionen sowie eine integrierte Gebäudetechnik runden die energetische Sanierung ab und tragen so zur Zielstellung Energieeffizienzhaus 70 EE bei. Die gewünschte konventionelle Bauweise mit einem WDVS aus Mineralwolle erfordert überwiegend handwerkliche Ausführung direkt auf der Baustelle. Vor diesem Hintergrund sind organisatorische und bauliche Maßnahmen erforderlich, um die Baustellenabläufe effizient zu gestalten. Dies ist insbesondere erforderlich, da die unteren 3 Etagen in den Wohngebäuden, die erhalten werden, wenigstens teilbewohnt bleiben und daher besondere Rücksichtnahme und eine möglichst geringe Beeinträchtigung der Bewohner geboten ist. Die Auftraggeberin nimmt Fördermittel in Anspruch. Dabei ist die Inanspruchnahme unterschiedlicher Förderungen zu beachten und es sind die jeweiligen Anforderungen unbedingt zu beachten und einzuhalten. Anpassungen der bisher vorliegenden Planungen können vorgeschlagen werden, sofern die angestrebten Ziele der energetischen Sanierung mit dem Charakter Effizienzhaus 70 EE voll erfüllt werden. Bei dem zu sanierenden Objekt handelt es sich um einen Wohnblock mit mehreren Eingängen. Die Gartenstraße 14-19 wurde 1973 im damals typischen Wohnbaustil gebaut. Insofern handelt es sich um die Typenserie IW 64/0,8 Mp Brandenburg. Das Gebäude soll nach der Sanierung mit Rückbau der oberen beiden Etagen eine vermietbare Fläche von 2150 m² mit 36 Wohneinheiten umfassen. Es sind und bleiben 6 Hauseingänge. Die vorhandenen Balkonanlagen sind zurückzubauen und neu zu errichten. Die Gebäudehülle soll in konventioneller Bauweise saniert werden. Dabei sind sowohl das Dach, die Fassade und der Keller zu sanieren. Nach dem Rückbau der beiden oberen Geschosse und der vorrübergehenden Abdeckung, muss es zur Neueindeckung des Daches und zur Dämmung der obersten Geschossdecke durch geeignete energieeffiziente und nachhaltige Baustoffe kommen. Es ist keine erneute Aufstockung der zurückgebauten Geschossbereiche vorzusehen. Die Fassadensanierung ist durch Neuaufbau von Balkonen zu ergänzen. Es sind insgesamt 210 Fenster ohne Kellerfenster jedoch inklusive der Außen- und Innenfensterbänke, Rollläden und Fensteranschläge zu demontieren und anschließend zu entsorgen. Neben dem anschließend erforderlichem Trockenbau ist auch der Staubschutz für den dahinterliegenden Innenbereich zu berücksichtigen. Es wird nochmals betont, dass der Rückbau der beiden oberen Geschosse, die Herstellung eines geeigneten Unterbaus für die neue Dachabdeckung und die anschließende Installation einer Notabdichtung Gegenstand dieses Auftrages sind. Auch die Demontage der installierten Notabdichtung ist vom Auftragsumfang erfasst. Anschließend ist ein Flachdach auf der vorhandenen Betondecke zu errichten und entsprechend der Zielerreichung Energieeffizienzhaus 70 EE zu dämmen. Dabei ist die Entwässerung neu herzustellen und eine Attika zu errichten. Eine Bodenluke im Treppenhaus in wärmegedämmter, luftdichter und brandschutztechnisch geeigneter Form ist einzubauen. Der Zugang ist in geeigneter Form vorzusehen. Die Treppenhausöffnungen nach oben sind im Übrigen so zu verschließen, dass dies ebenfalls den energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen entspricht. Es ist eine Verlängerung der bestehenden Brandschutzwand zwischen den Gebäuden im Bereich des neuen Daches vorzusehen. Die Schmutzwasserlüftungsleitungen sind über das Dach abzuführen. Die vorhandenen Kellertreppen sind einschließlich der Hauptkellertüren zurückzubauen und die Kellerbereiche sind anschließend zu verfüllen. Die Öffnungen sind mit Sichtmauerwerk zu verschließen. Entsprechend des Energiekonzeptes und der dortigen Zielstellung ist eine Kellerdeckendämmung zu liefern und zu montieren. Die 6 vorhandenen Hauseingangstüren sind einschließlich der Vordächer zu demontieren und zu entsorgen. Anschließend soll die Neumontage von Türelementen mit Glas erfolgen, die ebenfalls für die Zielerreichung Energieeffizienzhaus70 EE geeignet sind. Die Vordächer sind ebenfalls neu zu installieren. Die Hauseingangsbereiche sind mit Einlassvorrichtungen (Klingelanlagen) und beleuchteten Hauseingangsnummern zu versehen. Die Eingangsbereiche und Treppenhäuser sind mit trittfesten Dämmungen und Bodenbelägen zu versehen. Im Anschluss an die Fassadensanierung im Außenbereich sind die Bestandsgehweg-platten einschließlich Unterbau neu zu verlegen. Die vorhandenen Hausanschlüsse bleiben im Bestand, die Kellerbeleuchtung ist zu demontieren. Es sind elektrisch steuerbarer Wärmeschutz (Jalousien) sowie die Einzelraumlüfter zu installieren. Dies soll mit einem neu installierten Allgemein-Stromverteiler sowie Untermessungen in den einzelnen Wohnungen erfolgen. Es sind Beleuchtungen für die Vordächer der Eingangsbereiche vorzusehen und mit Bewegungsmeldern auszustatten. Lüftungsgeräte müssen eine hygienisch erforderliche Grundlüftung garantieren, womit auch die Durchfeuchtung der Wohnungen vermieden wird. Es sind Wohnraumlüftungskonzepte und Kellerlüftungskonzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Die Auftraggeberin will die vorhandenen Heizkörper in den Wohnungen weiterverwenden. Allerdings sind Rücklaufverschraubungen, Heizkörperventile und Thermostatköpfe zur Realisierung des hydraulischen Abgleiches vorzusehen. Die Heizungsleitungen zwischen Fernwärmeanschluss in der Zentrale bis zu den Frischwasserstationen sind zu erneuern und zu dämmen. Trinkwasserkaltleitungen vom Hausanschluss bis zum Wasserzähler in den einzelnen Wohnungen sind zum Teil ebenfalls zu erneuern. Die Zugänge zu den Balkonen sind neu herzustellen und in diesem Zuge zu vergrößern. Darüber hinaus sind 5 neue Balkonanlagen mit jeweils 6 Balkonen in Form von Doppeltürmen sowie 2 neue Balkonanlagen mit 3 Einzelbalkonen hofseitig zu errichten. Die Entwässerung der Balkone soll oberirdisch auf dem Grundstück erfolgen. Die Bemaßung der Balkone ist mit der Auftraggeberin im Vorfeld abzustimmen. Zu planen sind die Grundleistungen der LPH 3-8 gemäß §§ 34 ff. HOAI sowie etwa erforderliche zusätzliche Leistungen. Die Planungsleistungen müssen den Anforderungen des Fördermittelgebers entsprechen und die Auftraggeberin ist bei der Kommunikation mit dem Fördermittelgeber maximal zu unterstützen. Bei den zusätzlichen Leistungen ist zur Erfüllung des EH 70 EE- Standard zu erbringen: - Prüfung und Digitalisierung der 2D Bestandspläne (Gebäude und technische Ausrüstung) - Voranalyse der Liegenschaft (Gebäude und technische Ausrüstung) - 3D Bestandsmodell - Brandschutzplanung - Statik Fassade - Statik Dach - Bauphysikalische Berechnung - Koordination externer Planer - SiGEKO - Nachweis KfW-Standard EH 70 EE (Übergabe an Auftraggeberin) Die verbliebenen Bewohner sind während der Bauphase maximal zu informieren. Bei erforderlichen vorübergehenden Räumungen oder Abwesenheiten ist frühzeitig und umfassend zu informieren. Beschwerden sind innerhalb von 24 Stunden zu beantworten bzw., sofern möglich, vollständig zu beseitigen. Die durchaus komplexe Aufgabenstellung wird eine erhöhte Vor-Ort-Präsenz der Bauleitung während der Umsetzung nach sich ziehen. Dies ist ebenfalls zu berücksichtigen. Als Kostenrahmen für die Maßnahme der Modernisierung sind insgesamt (KG 100 - 700) ca. 3.650.000,00 EUR brutto/3.067.226,89 EUR netto (Baukosten dabei: ca. 3.000.000,00 EUR brutto/2.521.008,40 EUR netto) vorgesehen. Als Kostenrahmen für den Rückbau und die vorübergehende Dacheindeckung sind 584.96,00 EUR brutto/ 491.517,64 EUR netto vorgesehen. Das Vorhaben soll sehr zügig realisiert werden. Die Ausführung ist für den Zeitraum bis 30.04.2027 vorgesehen.
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- The submission deadline is 20. Mai 2026.
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