Schloss-Stadt HückeswagenHückeswagenTED
Generalunternehmerleistungen OGS-Erweiterungsbau Hückeswagen
Mit vorliegender Unterlage wird der Teilnahmewettbewerb bzgl. des Vergabeverfahrens OGS-Erweiterungsbau an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen-Wiehagen als Generalunternehmerleistungen eingeleitet. Die Schloss-Stadt Hückeswagen als Vergabestelle sucht dabei einen Generalunternehmer (nachfolgend auch einheitlich: GU), der im Rahmen ei...
Non-Residential Building
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Schloss-Stadt Hückeswagen
- Published:
- July 26, 2026
- Deadline:
- August 24, 2026
- Topic:
- Non-Residential Building
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
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Mit vorliegender Unterlage wird der Teilnahmewettbewerb bzgl. des Vergabeverfahrens OGS-Erweiterungsbau an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen-Wiehagen als Generalunternehmerleistungen eingeleitet. Die Schloss-Stadt Hückeswagen als Vergabestelle sucht dabei einen Generalunternehmer (nachfolgend auch einheitlich: GU), der im Rahmen eines Globalpauschalvertrags den schlüssel- und betriebsfertigen OGS-Erweiterungsbau an der Blumenstraße in Hückeswagen realisiert. Im vorliegenden Teilnahmewettbewerb werden bis zu fünf Bewerber anhand deren Eignung und einschlägigen Leistungsfähigkeit ausgewählt, die am späteren Verhandlungsverfahren als Bieter teilnehmen sollen. Der Zuschlag wird an das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Dabei wird der Preis mit 90 % und die zu erwartende Qualität mit 10 % gewichtet. Die Vergabestelle sieht gerne Ihrem Teilnahmeantrag entgegen, den Sie bitte anhand der folgenden Hinweise erstellen: 1. Projektbeschreibung Die Schloss-Stadt Hückeswagen beabsichtigt, einen Generalübernehmer zu beauftragen, der den schlüssel- und betriebsfertigen Erweiterungsneubau an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen bis zum 28.06.28 realisiert. Der Standort befindet sich auf dem Grundstück der bestehenden Gemeinschaftsgrundschule, Blumenstraße, 42499 Hückeswagen, und umfasst das Bestandsgebäude sowie Schulhofflächen mit Grün- und Spielflächen. Die verkehrsmäßige Erschließung des Standorts erfolgt im Bestand über die Blumenstraße; ergänzende Regelungen zur bauzeitlichen Erschließung werden später in den Vergabeunterlagen zu regeln sein. Gegenstand der Bauaufgabe ist der Neubau eines OGS-Erweiterungsbaukörpers als Anbau an das bestehende Schulgebäude. Der Erweiterungsbau ist als dreigeschossiger Baukörper (Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss) vorgesehen; das Untergeschoss liegt teilweise im Erdreich. Die Anbindung an den Bestand erfolgt über einen Zwischenbaukörper, in dem sich ein Eingangsbereich sowie die barrierefreie Erschließung über Treppenhaus und Aufzug befindet. In diesem Bereich liegen auch die jeweiligen Zugänge/Anschlussbereiche zum Bestandsgebäude (je Ebene gemäß Planung/Leitdetails). Der Erweiterungsbau dient der Bereitstellung zusätzlicher Flächen für Betreuung und Lernen. Er umfasst insbesondere Lern- und Betreuungsbereiche (u. a. Klassen-/Gruppen-/Differenzierungsflächen gemäß Planung), offene Lern- und Aufenthaltsbereiche in den Fluren, Besprechungs- und Büroräume, Sanitär- und Nebenräume, Lager- und Technikräume sowie die erforderlichen Verkehrs- und Erschließungsflächen. Die konkrete Raum- und Flächenzuordnung ergibt sich aus den späteren Vergabeunterlagen, insbesondere sollen Raumliste/Raumgruppen und Planunterlagen zur Verfügung gestellt werden. Der Bestandsbau bleibt in seiner Grundstruktur erhalten und wird während der gesamten Projektlaufzeit weiter genutzt. Vorgesehen sind überwiegend geringfügige, funktionale Anpassungen im Bestand, die durch den Anbau und die Anschlussbereiche begründet sind; diese Bestandsmaßnahmen werden gesondert in den späteren Vergabeunterlagen beschrieben. Grundlage für die Ausschreibung sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Projektgrundlagen einschließlich Leistungsbeschreibung, Planunterlagen / AG-Planungsunterlagen, Leitdetails/Systemvorgaben, Fachplanerunterlagen sowie der weiteren in den Vergabeunterlagen benannten Anlagen. Bauantrags- bzw. Genehmigungsunterlagen werden, soweit sie den Vergabeunterlagen beigefügt sind, nach Maßgabe von Kapitel 6.1 berücksichtigt; maßgeblich für Angebotsbearbeitung, Kalkulation sowie Werk- und Montageplanung sind die vertraglich benannten Ausführungsgrundlagen. Der Schul- und OGS-Betrieb bleibt während der Bauphase bestehen; Bauablauf und Logistik sind daher störungsarm, sicher und unter Beachtung der Nutzeranforderungen zu organisieren. Insbesondere sind Nutzer- und Verkehrssicherheit, die Freihaltung von Flucht- und Rettungswegen sowie die Anforderungen an eine geordnete Baustellenlogistik im Schulumfeld durch den Auftragnehmer zu berücksichtigen. Hierzu ist insbesondere die brandschutztechnische Vorgabe zur Flucht- und Rettungswegsituation während der Bauzeit zu beachten. Das Ausschreibungsverfahren findet nach § 3a EU VOB/A statt und ist als mehrstufiges Verfahren geplant. Zunächst durchlaufen interessierte Bewerber einen Teilnahmewettbewerb, in dem die grundsätzliche Eignung und Leistungsfähigkeit nachzuweisen sind. Auf Basis veröffentlichter Wertungskriterien werden danach max. fünf Bewerber dazu aufgefordert, ein konkretes Angebot zu unterbreiten.
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Schloss-Stadt HückeswagenHückeswagenMit vorliegender Unterlage wird der Teilnahmewettbewerb bzgl. des Vergabeverfahrens OGS-Erweiterungsbau an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen-Wiehagen als Generalunternehmerleistungen eingeleitet. Die Schloss-Stadt Hückeswagen als Vergabestelle sucht dabei einen Generalunternehmer (nachfolgend auch einheitlich: GU), der im Rahmen eines Globalpauschalvertrags den schlüssel- und betriebsfertigen OGS-Erweiterungsbau an der Blumenstraße in Hückeswagen realisiert. Im vorliegenden Teilnahmewettbewerb werden bis zu fünf Bewerber anhand deren Eignung und einschlägigen Leistungsfähigkeit ausgewählt, die am späteren Verhandlungsverfahren als Bieter teilnehmen sollen. Der Zuschlag wird an das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Dabei wird der Preis mit 90 % und die zu erwartende Qualität mit 10 % gewichtet. Die Vergabestelle sieht gerne Ihrem Teilnahmeantrag entgegen, den Sie bitte anhand der folgenden Hinweise erstellen: 1. Projektbeschreibung Die Schloss-Stadt Hückeswagen beabsichtigt, einen Generalübernehmer zu beauftragen, der den schlüssel- und betriebsfertigen Erweiterungsneubau an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen bis zum 28.06.28 realisiert. Der Standort befindet sich auf dem Grundstück der bestehenden Gemeinschaftsgrundschule, Blumenstraße, 42499 Hückeswagen, und umfasst das Bestandsgebäude sowie Schulhofflächen mit Grün- und Spielflächen. Die verkehrsmäßige Erschließung des Standorts erfolgt im Bestand über die Blumenstraße; ergänzende Regelungen zur bauzeitlichen Erschließung werden später in den Vergabeunterlagen zu regeln sein. Gegenstand der Bauaufgabe ist der Neubau eines OGS-Erweiterungsbaukörpers als Anbau an das bestehende Schulgebäude. Der Erweiterungsbau ist als dreigeschossiger Baukörper (Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss) vorgesehen; das Untergeschoss liegt teilweise im Erdreich. Die Anbindung an den Bestand erfolgt über einen Zwischenbaukörper, in dem sich ein Eingangsbereich sowie die barrierefreie Erschließung über Treppenhaus und Aufzug befindet. In diesem Bereich liegen auch die jeweiligen Zugänge/Anschlussbereiche zum Bestandsgebäude (je Ebene gemäß Planung/Leitdetails). Der Erweiterungsbau dient der Bereitstellung zusätzlicher Flächen für Betreuung und Lernen. Er umfasst insbesondere Lern- und Betreuungsbereiche (u. a. Klassen-/Gruppen-/Differenzierungsflächen gemäß Planung), offene Lern- und Aufenthaltsbereiche in den Fluren, Besprechungs- und Büroräume, Sanitär- und Nebenräume, Lager- und Technikräume sowie die erforderlichen Verkehrs- und Erschließungsflächen. Die konkrete Raum- und Flächenzuordnung ergibt sich aus den späteren Vergabeunterlagen, insbesondere sollen Raumliste/Raumgruppen und Planunterlagen zur Verfügung gestellt werden. Der Bestandsbau bleibt in seiner Grundstruktur erhalten und wird während der gesamten Projektlaufzeit weiter genutzt. Vorgesehen sind überwiegend geringfügige, funktionale Anpassungen im Bestand, die durch den Anbau und die Anschlussbereiche begründet sind; diese Bestandsmaßnahmen werden gesondert in den späteren Vergabeunterlagen beschrieben. Grundlage für die Ausschreibung sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Projektgrundlagen einschließlich Leistungsbeschreibung, Planunterlagen / AG-Planungsunterlagen, Leitdetails/Systemvorgaben, Fachplanerunterlagen sowie der weiteren in den Vergabeunterlagen benannten Anlagen. Bauantrags- bzw. Genehmigungsunterlagen werden, soweit sie den Vergabeunterlagen beigefügt sind, nach Maßgabe von Kapitel 6.1 berücksichtigt; maßgeblich für Angebotsbearbeitung, Kalkulation sowie Werk- und Montageplanung sind die vertraglich benannten Ausführungsgrundlagen. Der Schul- und OGS-Betrieb bleibt während der Bauphase bestehen; Bauablauf und Logistik sind daher störungsarm, sicher und unter Beachtung der Nutzeranforderungen zu organisieren. Insbesondere sind Nutzer- und Verkehrssicherheit, die Freihaltung von Flucht- und Rettungswegen sowie die Anforderungen an eine geordnete Baustellenlogistik im Schulumfeld durch den Auftragnehmer zu berücksichtigen. Hierzu ist insbesondere die brandschutztechnische Vorgabe zur Flucht- und Rettungswegsituation während der Bauzeit zu beachten. Das Ausschreibungsverfahren findet nach § 3a EU VOB/A statt und ist als mehrstufiges Verfahren geplant. Zunächst durchlaufen interessierte Bewerber einen Teilnahmewettbewerb, in dem die grundsätzliche Eignung und Leistungsfähigkeit nachzuweisen sind. Auf Basis veröffentlichter Wertungskriterien werden danach max. fünf Bewerber dazu aufgefordert, ein konkretes Angebot zu unterbreiten.Trägerschaft für die OGS Ringschule
Stadt FrechenFrechenDie Stadt Frechen im Rhein-Erft-Kreis hat die Trägerschaft für die Betreuung an der Gemeinschaftsgrundschule Ringschule im Rahmen der offenen Ganztagsschule gem. § 9 Abs.3 Schulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (SchulG NRW) zum 01.08.2026 für die Zeit vom 01.08.2026 - 31.07.2030 zu vergeben. Die Ringschule ist eine 3-zügige Grundschule des gemeinsamen Lernens. Aktuell besuchen 339 Kinder in 13 Klassen, 293 davon in 13 OGS-Gruppen die Gemeinschaftsgrundschule Ringschule, welche von 25 Lehrkräften, sowie 24 pädagogischen Mitarbeitenden im Vor- und Nachmittag begleitet werden. Im gemeinsamen Lernen sind es derzeit 16 Kinder.Generalunternehmerleistungen für den Neubau des Zentralbads in 45879 Gelsenkirchen
Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbHGelsenkirchenDamit Gelsenkirchen weiterhin eine sehr gute Schulbildung und kommunale Infrastruktur bieten kann, wird mit der Gelsenkirchener Entwicklungsgesellschaft mbH (GE mbH) nun ein besonderer Fokus auf die Planung, Errichtung, Erweiterung und Sanierung von Bildungsbauten und dem gesamten kommunalen Hochbau gelegt. Sie wurde 2024 als 100%-ige Tochter im Konzern Stadt gegründet. Als interne Dienstleisterin der Stadt baut die GE mbH für das städtische Eigentum und auf entwickelten Flächen der Kommune. Die GE mbH steigt ab den ersten Machbarkeitsstudien in den Prozess ein, liefert Konzeptions- und Planungsleistungen, lässt ihre Vorhaben durch den Bauausschuss freigeben und trägt dann Sorge für die Realisierung. Der Auftraggeber hat Generalunternehmerleistungen für den Neubau des Zentralbads nebst Büroflächen im 2. - 4. Obergeschoss in 45879 Gelsenkirchen einschließlich aller erforderlichen Frei- und Außenlagen vergeben. Im Rahmen der größten Bildungsoffensive in der Geschichte Gelsenkirchens entsteht als erster Bauabschnitt des Bildungs- und Innovationscampus ein neues, hochmodernes Zentralbad. Das Projekt umfasst den Neubau eines Schwimmbades mit einem 50-Meter-Hauptbecken (teilbar in zwei 25-Meter-Becken), einem Lehrschwimmbecken, einem Kinderbecken sowie ergänzenden Sport- und Gymnastikbereichen. Ferner sind für das 2. - 4. Obergeschoss des Zentralbades Büroflächen mit unter anderen multifunktionalen Räumen für Bildungsangebote, Schulungen und Besprechungen vorgesehen. Das Zentralbad wird offen, einladend und mit einer eigenständigen, modernen Ästhetik gestaltet, die sich harmonisch in das städtische Grün einfügt. Das Projekt ist Teil eines städtebaulichen Zukunftsquartiers, das Kultur, Freizeit, Wohnen und Bildung in zentraler Lage verbindet. In einem zweiten Bauabschnitt des Bildungs- und Innovationscampus, der nicht Bestandteil dieses Auftrags ist, entsteht angrenzend an das Zentralbad der Neubau des Berufskollegs für Technik und Gestaltung (BTG). Das BTG versteht sich dabei nicht als klassische Schule im herkömmlichen Sinne, sondern als ein offener, vielschichtiger Bildungsort, der sich an den Prinzipien des lebenslangen Lernens orientiert. Das BTG schafft durch die intelligente Verknüpfung von Bildung, Praxis und Innovation neue Synergien, die weit über den schulischen Alltag hinauswirken. Der Bauantrag für das Zentralbad wurde im Juni 2025 eingereicht. Der Auftraggeber hat die Leistungen des Auftrags zu einem Pauschalfestpreis vergeben. Der Auftraggeber legt(e) besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gab der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber verhandelte die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich. Ausdrückliches Ziel war es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen.Generalunternehmerleistungen für die Sanierung der Tonhalle in Düsseldorf - 2. BA
Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbHDüsseldorfDeadline: Sep 12Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für die Sanierung sämtlicher Fassaden - mit Ausnahme der bereits ausgeführten Westfassade -, der dazugehörigen Fenster und Türen, der Zugangsanlagen (unter anderem auch der Tempel an der Nordseite) sowie der Abdichtung und der Regenentwässerung der Terrasse inklusive des dazugehörigen Abwassernetzes im gesamten Gebäude der Tonhalle Düsseldorf zu vergeben. Die Tonhalle ist ein Konzerthaus und ein architektonisches Wahrzeichen der Stadt Düsseldorf. Sie wurde in ihrer heutigen Form und Nutzung 1978 eröffnet und hat seitdem zahlreiche Sanierungen und Modernisierungen durchlaufen, um ihre Funktionalität und Ästhetik zu bewahren. Die Tonhalle bietet ein vielfältiges Programm, welches von klassischen Konzerten bis hin zu modernen Musikveranstaltungen reicht. Die Sanierungsarbeiten für die Fassade und Terrasse umfassen insbesondere die folgenden Gebäudeteile: - Renovierung der Abdichtung der gesamten Terrasse (horizontale Ziegelfläche, Treppenstufen, Geländer, Decksteine) - mit Ausnahme des westlichem Fassadenanschluss; - Fassaden im Norden, Osten und Süden (Ziegelflächen, Natursteinflächen, Fenster, Türen); - Zugangsanlagen der Tempel an den Gebäudeecken auf der Nordseite mit Sanierung der teilweise beschädigten Mosaike; - Gemauerte Treppenanlage auf der Nordseite. Hinsichtlich der Erneuerung und Sanierung des Abwassernetzes soll der Auftragnehmer insbesondere die folgenden Maßnahmen erbringen: - Austausch der Regeneinläufe auf der Terrasse; - Entfernen von Abhangdecken im 2. OG; - Erneuern der Abwasserrohre unter Schutz der vorhandenen Einbauten; - Erneuern der Beleuchtung; - Einbau von Abhangdecken. Der Auftraggeber hat die Planungen der LPH 1 - 5 von einem Architekturbüro erbringen lassen. Auf dieser Grundlage soll der Auftragnehmer die erforderlichen Generalunternehmerleistungen erbringen. Ein Großteil der Arbeiten ist so einzutakten, dass Vorstellungen und Proben der Tonhalle ungestört bleiben. Die Arbeiten müssen mit einigen internen Maßnahmen im Innenbereich der Tonhalle abgestimmt werden, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten. Die Maßnahmen finden außerhalb der zu beauftragenden Leistungen statt, die Logistik muss jedoch über gleiche Wege und Zugänge erfolgen. Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, sowohl mit den Bietern im Verfahren als auch mit dem späteren Auftragnehmer. Im Verfahren gibt der Auftraggeber den Bietern deswegen die Möglichkeit, das Verfahren durch Optimierungsvorschläge zum Vertragsentwurf sowie den weiteren Vergabeunterlagen aktiv mitzugestalten. Der Auftraggeber wird die Optimierungsvorschläge und insbesondere den zu schließenden Vertrag mit den Bietern ausführlich verhandeln. Ausdrückliches Ziel ist es, eine für beide Seiten angemessene und insgesamt ausgewogene Risikoverteilung zu erreichen. Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Der Auftraggeber bündelt die Nutzeranforderungen und ist für den Auftragnehmer der alleinige Ansprechpartner. Auch während der Bauphase setzt der Auftraggeber auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit.Montanushauptschule Hückeswagen - Erdarbeiten
Schloss-Stadt HückeswagenHückeswagenErdarbeiten zur Sanierung der Montanushauptschule in Hückeswagen: Herstellung einer Baugrube um das Gebäude für Abdichtungs- und Dämmarbeiten, inklusive Freimachen von Bewuchs, Rückbau und Entsorgung von Treppen, Lichtmasten, Pflanzsteinen, Lichtschächten. Baugrube umlaufend bis zur Fundamenthöhe. Hanglage mit unterschiedlichen Gründungsniveaus erfordert Berücksichtigung der spezifischen Geometrien in den Einheitspreisen. Alle Ausbauten sind vollständig zu entsorgen.Montanushauptschule Hückeswagen - Gerüstbauarbeiten
Schloss-Stadt HückeswagenHückeswagenGerüstbauarbeiten zur Sanierung der Montanushauptschule Hückeswagen: Der Auftragnehmer stellt Fassadengerüste an allen Gebäudeteilen auf. Alle Gerüstflächen dienen gleichzeitig als Absturzsicherung vom Dach, teilweise mit besonderen Ergänzungsbauteilen. Die Befestigungsuntergründe (Außenwandflächen) bestehen hauptsächlich aus Holz/Holzwerkstoffen. Gerüstbreiten, nutzende Gewerke, Ergänzungen von Konsolen, innerer Seitenschutz usw. sowie Auf‑ und Abbauabläufe variieren je Fassadenbereich.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
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- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 24. August 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Schloss-Stadt Hückeswagen.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.