Augustinum gGmbHMünchenTED
Generalunternehmerleistungen für das Projekt Neubau Wohnheim Oberschleißheim (Restleistungen)
Gegenstand der Beschaffung sind die noch erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die Fertigstellung des Neubaus des Wohnheims Oberschleißheim. Hierbei handelt es sich um folgende Leistungen: A. Planungsleistungen: Restplanungsleistungen gemäß FLB, soweit noch erforderlich, sowie Werk- und Montageplanung. Daneben werden ebenfalls Le...
Plumbing, Heating & Air Conditioning, Electrical Installation, Fire Protection, Residential Construction
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Augustinum gGmbH
- Published:
- July 26, 2026
- Deadline:
- August 26, 2026
- Topic:
- Plumbing
- Object:
- Mehrfamilienhaus / Wohnblock
Object classification
- Mehrfamilienhaus / WohnblockPrimary
Tender description
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Gegenstand der Beschaffung sind die noch erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die Fertigstellung des Neubaus des Wohnheims Oberschleißheim. Hierbei handelt es sich um folgende Leistungen: A. Planungsleistungen: Restplanungsleistungen gemäß FLB, soweit noch erforderlich, sowie Werk- und Montageplanung. Daneben werden ebenfalls Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung), Bauakustik (Schallschutz) und Bauvermessung beschafft. B. Bauleistungen: 1. Folgende Leistungen wurden bereits vollständig oder teilweise erbracht: Holzbau roh, Gebäudehülle dicht, Fertignasszellen sind eingebracht. Diverse Ausbaugewerke sind in Teilen begonnen. 2. Beschafft werden die noch erforderlichen Bauleistungen für die Fertigstellung des Gebäudes gemäß FLB. Hierzu gehören insbesondere - alle haustechnischen Gewerke (Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektro und Brandschutzeinrichtungen), die durch den Generalunternehmer/Generalübernehmer geplant, koordiniert und ausgeführt werden; - ggf. erforderliche Schlosser, Maler- und Fliesenarbeiten, die jeweils von untergeordneter Bedeutung sind; Auch alle sonstigen Maßnahmen für Baukonstruktionen wie Baustelleneinrichtung, Gerüste und Baureinigung sollen im Zuge der Ausführung vom Generalunternehmer/Generalübernehmer erbracht werden. C. Das vollständige, dem ursprünglichen Auftrag zu Grunde liegende Leistungsbild ergibt sich allein aus der Funktionalen Leistungsbeschreibung (Vergabeunterlage E_01) nebst Anlagen (Vergabeunterlage E_02 bis E_13 und F_05). Die Funktionale Leistungsbeschreibung wird als Vergabeunterlage E in der ursprünglichen Form zur Verfügung gestellt. D. Die Unternehmen, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erhalten umfangreiche Planungsunterlagen zum Projekt sowie umfangreiche Unterlagen zum vorhandenen Leistungsstand. Zusätzlich müssen diese Unternehmen vor Angebotsabgabe verpflichtend einen Termin zum Aufmaß vor Ort wahrnehmen. Auf die Beschreibung des Ablaufs des Verhandlungsverfahrens in Ziffer I.5.1 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) wird hingewiesen.
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Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFür die Liegenschaft der Bundespolizei in St. Augustin, Bundesgrenzschutzstraße 100, wurde ein städtebaulicher Entwicklungsplan erstellt, dessen wesentlicher Bestandteil die Errichtung von 12 neuen Gebäuden inkl. deren Infrastruktur und umgebenden Verkehrsanlagen ist. Dies geschieht auf einer zusammenhängenden, bisher brach liegenden Fläche. Die Nutzung der einzelnen Gebäude reicht von Unterstellhallen für Fahrzeuge, Werkstattgebäuden bis hin zu einem kombinierten Büro- und Wohngebäude mit Tiefgarage. Das zu bebauende Grundstück ist ca. 7,4ha groß und wird über eine bereits bauseits angelegte Zuwegung ohne Durchquerung der restlichen Liegenschaft angedient. Das Baugrundstück selbst ist intern komplett neu zu erschließen, im Bestand sind alle Infrastrukturen außer Betrieb. Gem. Rahmenterminplan ist der Baubeginn für Anfang 2026 vorgesehen. Es wird mit einer Gesamtbauzeit von 36 Monaten bis zur Übergabe an den Nutzer gerechnet. In dieser Zeit sind rd. 65.000m2 BGF sowie die dazugehörige Infrastruktur mit Verkehrs- und Außenanlagen zu realisieren. Sämtliche Bauarbeiten sind unter Berücksichtigung der vom Nutzer für die Liegenschaft vorgegebenen Sicherheitsbestimmungen durchzuführen. Es ist geplant, die Errichtung der Gebäude inkl. Infrastruktur und Außen-/Verkehrsanlagen an einen Generalunternehmer zu vergeben. Ausgenommen hiervon ist das Gebäude 11P, welches als Systemparkhaus im Zuge eines öffentlichen Verfahrens mittels funktionaler Leistungsbeschreibung separat vergeben wurde. Neben den Bauleistungen soll der Errichter auch für die ersten fünf Jahre gem. eines bauseits erstellten Betreiberkonzepts wesentliche Aufgaben des Betriebes der Anlage übernehmen. Diese Leistungen sind Teil der Ausschreibung und werden bei der Vergabe mit gewertet. Weiterführende Informationen stehen in der veröffentlichten Projektbeschreibung. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb 2-stufig ausgeschrieben. Bei der Stufe 1 ist die öffentliche Aufforderung zur TeNeubau Werkstatthalle C U-Bahn Betriebswerkstatt Machandelweg, Generalunternehmerleistungen
FG2-0339-2025BerlinDeadline: Aug 13Im Zuge des neuen Werkstattkonzept U-Bahn der BVG und der Beschaffung neuer Wagen der Baureihen J/JK werden auf drei Liegenschaften die Werkstatt- und Aufstellkapazitäten für Klein- und Großprofile erneuert und erweitert. Dafür wird auf der bestehenden Liegenschaft "Betriebswerkstatt Grunewald", im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf die Werkstatthalle C für das Kleinprofil neu errichtet. Im Umfang des Neubaus der Halle sind enthalten: - Halle, Grundfläche ca. 124 m x 54 m, eingeschossig, mit folgenden Nutzungsbereichen: - Werkstattbereich mit einem 8-Wagengleis als elektr. Prüffeld und einem 4 -Wagengleis, mit Arbeitsgruben, ca. 1460 m² - Aufstellanlage, mit sieben 8-Wagen-Gleisen, ca. 3500 m² - Lagerflächen, ca. 405 m² - Schulungs- und Bürobereich mit Sozial- und Sanitärräumen ca. 600 m² - Technikräume für die Versorgung des Gebäudes - Verkehrsanlagen: Gleisanlagen für alle Gleise im Gebäude und im Außenbereich, einschl. Erneuerung Gleisüberfahrt und Anschluss an den bestehenden Gleisfächer, Stromschienen und Vorhaltung für den Einbau der Fahrstromtechnik - Freianlagen, einschl. Neuerrichtung Gehsteig - Technische Anlagen im Außenbereich Gegenstand des Vergabeverfahrens sind alle Bauleistungen sowie anteilige Planungsleistungen, die zur schlüssel- und betriebsfertigen Errichtung der beschriebenen Leistungen erforderlich sind: - Auf der Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung werden alle Leistungsbilder mit einer zugehörigen Ausführungsplanung (LPH5 nach HOAI) beschrieben. Der Auftragnehmer übernimmt zusätzlich zu den Ausführungsleistungen auch die ausstehenden Planungsleistungen u.a. zur Vervollständigung der Ausführungsplanung. Der Auftragnehmer übernimmt insgesamt die Funktion eines Generalunternehmers mit allen Ausführungsleistungen und anteilig zu erbringenden Planungsleistungen. Die Liegenschaft gilt als planfestgestellt. Die Details der Leistungen werden in der hinterlegten allgemeinen Projektbeschreibung und den Ausschreibungsunterlagen näher ausgeführt. Der Abriss der Bestandshalle ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. (DETAILS SIEHE VERGABEUNTERLAGEN)Interessenbekundung - für die Teilnahme an einer Ausschreibung über eine Generalunternehmerleistungen für den Neubau einer Werkstatthalle
Kreis BorkenBorkenDeadline: Sep 23Interessenbekundung Teilnahme GU - Ausschreibung Werkstatt IKB Titel: Vorgeschaltete Interessenbekundung für die Teilnahme an einer Ausschreibung über eine Generalunternehmerleistungen (GU-Leistung) für den Neubau einer Werkstatthalle auf dem Gelände Interkommunaler Bauhof (IKB) Borken in Gescher/Velen. Das Gebäude (Werkstatthalle) umfasst Werkstatt-, Lager- und Nebenräume sowie Personal- und Aufenthaltsbereiche. Projektablauf: Der Kreis Borken beabsichtigt, eine neue Werkstatthalle für Nutzfahrzeuge und Landmaschinen einschl. E-Fahrzeuge inklusive dazugehörige Lager- und Nebenräume sowie Personal- und Aufenthaltsbereiche, auf dem Gelände des Interkommunalen Bauhofes (IKB) in Gescher / Velen zu errichten. Hierzu ist die Durchführung eines zweistufigen Verfahrens zur Beschaffung der oben genannten Generalunternehmerleistungen vorgesehen. Ziel dieses Interessenbekundungsverfahrens ist, die gezielte Markterkundung für das spätere Vergabeverfahren, um geeignete Anbieter für das geplante Projekt am Markt zu ermitteln. Im Anschluss wird ein Verhandlungsverfahren mit ausgewählten Teilnehmenden durchgeführt werden. Die Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren begründet keinen Anspruch auf die Teilnahme an weiteren Vergabeverfahren. Die Mitarbeiter des "Interkommunalen Bauhofs des Kreises Borken" (IKB) sind zuständig für die Betreuung und Unterhaltung der Kreisstraßen und Gemeindestraßen der Stadt Gescher. Hierzu zählt auch die Sicherstellung des Winterdienstes. Die ebenfalls am IKB angesiedelte Abteilung für gärtnerische Angelegenheiten (Grünflächen-bewirtschaftung) plant, betreut und pflegt die kreis- und stadteigenen Grünflächen und -anlagen. Dem Interkommunalen Bauhof ist eine kreiseigene Werkstatt als Team zugeordnet, die sich um Beschaffung, Wartung und Unterhaltung der eingesetzten Fahrzeuge und Geräte kümmert. Das Werkstattteam besteht aus vier Mitarbeitenden und einem Auszubildenden. Die Werkstatthalle befindet sich zurzeit auf dem angrenzenden Gelände der Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland (EGW) und soll im Zuge des Neubaus in das bestehende Gelände des IKB integriert werden. Hierzu ist eine Vorplanung (LP 2) erstellt worden, die Grundlage für die weiteren Planungen sein soll. Die zu vergebenden GU-Leistungen sollen alle notwendigen Planungs- und Ausführungsleistungen in den Hochbau- und Technikgewerken (einschl. Statik, Bauphysik und SiGeKo) für die schlüsselfertige Errichtung der nicht unterkellerten Werkstatthalle von ca. 790qm mit allen Einbauten und erforderlichen Anschlüssen im Außenbereich umfassen. Darüber hinaus sind alle für den Betrieb erforderlichen technischen Anlagen und Einrichtungen mitzuplanen und auszuführen. Die Veröffentlichung der GU-Ausschreibung ist im vierten Quartal 2026 vorgesehen. Die Ausführung der Neubaumaßnahme ist im Zeitraum Frühjahr 2027 bis Frühjahr 2028 geplant. Projektbeschreibung: Die Halle soll auf einer ehemaligen Remisenfläche (siehe Geländeübersicht) errichtet werden. Ein Bodengutachten ist bereits beauftragt und wird den Vergabeunterlagen beigefügt werden. Die Gestaltung der Werkstatthalle orientiert sich im Wesentlichen in Materialität und Proportionen an den übrigen Gebäuden des IKB. Die Werkstatthalle ist in Stahlbauweise mit Betonsockel und Sandwichpaneelen im Standard RAL-Farbton geplant. Die Werkstatthalle ist für die Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Nutzfahrzeugen, Landmaschinen sowie Elektrofahrzeugen vorgesehen und soll eine moderne, zukunftsfähige und funktionale Arbeitsumgebung schaffen. Die Befahrung des Gebäudes wird über elektrische Sektionaltore mit Lichtausschnitten und Funkfernbedienung ermöglicht. Das Dach ist als klassisches Hallendach mit Lichtband, Absturzsicherung und Photovoltaikanlage vorgesehen. Die Dreh-/Kipp Fensterelemente sollen außenliegende Sonnenschutzelemente aus Aluminiumlamellen erhalten. Die doppelflügeligen Außentüren sind mit Obentürschließern und Feststellanlage zu planen. Im Innenraum sind robuste, langlebige und pflegeleichte Oberflächen mit hohem funktionalem Anspruch gewünscht. Der Werkstattboden ist entsprechend der Nutzung als Nutzfahrzeug- und Landmaschinenwerkstatt mit Industriefliese auszuführen. Neben den klassischen Aufenthalts- und Nebenräumen wie Umkleiden und Duschen ist ein Büro für 4 Standardarbeitsplätze nach ASR, ein Besprechungsraum für 6 Personen, ein 45 qm Materiallager, ein separates Öllager für ca. 5.000 Liter und ein Gefahrstofflager für ca. 1.000 Liter gemäß den geltenden gesetzlichen Anforderungen einzuplanen. Der eigentliche Werkstattanteil soll ca. 430 qm für die Wartung und Instandhaltung von Nutzfahrzeugen und Landmaschinen einschl. E-Fahrzeuge betragen. Darin integriert werden sollen ein Lichteinstellplatz nach Vorgabe Innung/DIN einschl. Kennzeichnung, ein abdeckbarer, in den Boden eingelassener, festverbauter Bremsenprüfstand für 16-18 Tonnen einschl. der erforderlichen Anschlüsse, eine hydraulische Säulenbühne für min. 6,5 Tonnen sowie eine Arbeitsfläche von 30 qm für die Kleingerätewartung. Darüber hinaus werden 2 Arbeitsgruben à 17 Meter und 10 Meter Länge benötigt. Die lange Arbeitsgrube soll zuziehbar, die kurze Arbeitsgrube überfahrbar ausgeführt werden. Beide sollen mit variablen Ölfangbecken einschl. Bodenablauf die bis zum Öllager/Altöltank verrohrt sind, errichtet werden. Die Gruben sind mit geeigneter Arbeitsschutzbeleuchtung sowie sicheren Zugangsmöglichkeiten auszustatten. Neben den Einbauten ist ein Portalkran über die gesamte Hallenbreite und sofern möglich Hallentiefe für eine Belastung von min. 5 Tonnen zu planen. Abschließend sind ausreichend Stellflächen für Werkzeugschränke, eine Edelstahl Waschrinne mit 2 Werkstattarmaturen einschl. Fliesenspiegel in die Hallenplanung zu integrieren. Sämtliche Einbauten sollen entsprechend der aktuellen ASR-Vorschriften, sowie den einschlägigen technischen Regelwerken, für die Bedienung geplant und ausgeführt werden. Weiterhin sind alle erforderlichen Abdichtungen, statischen Anforderungen und Anbindungen an den Hallenboden für sämtliche fest verbaute Einbauten mitzuplanen und auszuführen. Die gesamte elektrotechnische Anlage der Kfz-Werkstatt ist als zukunftssichere Neu-installation nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik, den geltenden DIN-VDE-Bestimmungen sowie den Arbeitsschutzrichtlinien zu planen. Die Elektroinstallation und IT-Infrastruktur mit Leitungsanbindung zum bestehenden Gebäude, die Innenbeleuchtung, Außenbeleuchtung und Notbeleuchtung der Halle, die Anschlüsse für diverse Maschinen und Geräte, z.B. eine Wallbox, Deckenkran, Bremsenprüfstand, Hebebühnen etc. sowie der Blitzschutz der Halle sind ebenfalls in der Planung und Ausführungen zu berücksichtigen. Ein Glasfaseranschluss ist auf dem Gelände des IKB vorhanden. Neben der PV-Anlage auf der Dachfläche soll auch ein Speicher + Wallbox mitberücksichtigt werden . Die Beheizung der Halle soll über eine energieeffiziente Fußbodenheizung oder alternativ Deckenstrahlheizung erfolgen. Die dafür erforderliche Wärmepumpe ist ebenfalls zu planen und auszuführen. Eine automatische Be-/ und Entlüftung sowie Klimatisierung der Halle ist nicht vorgesehen. Alle für die Nutzung der Halle erforderlich Abgas- bzw. Absauganlagen sind entsprechend der Nutzung in der Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Ebenfalls sollen die Planung und Ausführung ggf. erforderlicher Abscheider, insbesondere für wassergefährdende Stoffe, Bestandteil des Auftrags sein. Die vorh. Kleinkläranlage auf dem Gelände ist auf eine Erweiterung der Anlage hin zu überprüfen. Sollte eine Erweiterung nicht möglich sein, ist die Planung und Ausführung einer 2. Kleinkläranlage mit zu berücksichtigen. Die Entwässerung des Gebäudes einschl. der Schnittstellen zu der Kleinkläranlage ist ebenfalls Bestandteil der Planung und Ausführung. Die Wasserversorgung mit den erforderlichen Entnahmestellen ist zu Planen und mit aufzuführen. Dies beinhaltet u.a. Anschlüsse für Handwaschbecken einschl. Armaturen sowie Wasseranschlüsse für Reinigungs- und Wartungsarbeiten. Die Wasserversorgung der Werkstatt ist über einen separaten Hausanschluss auf dem Gelände des IKB zu planen und zu berücksichtigen. Für den Werkstattbetrieb ist eine Druckluft-Ringleitung innerhalb der Werkstatthalle vorzusehen. Die Dimensionierung und Anzahl der Anschlusspunkte sind entsprechend der geplanten Nutzung und Werkstattausstattung festzulegen. Das vorhandene Druckluftnetz ist auf eine mögliche Anbindung und Erweiterung hin zu überprüfen. Sollte dies nicht möglich sein, ist die Planung und Ausführung einer eigenständigen Druckluftversorgung einschl. Kompressor, Speicher und Aufbereitung mit zu berücksichtigen.Kurz GÜ Generalübernehmerleistungen BV Zum Hechtgraben 1
HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbHBerlinDeadline: Sep 21Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH (HOWOGE) plant auf dem Grundstück Zum Hechtgraben 1, 13051 Berlin-Lichtenberg OT Hohenschönhausen die Umnutzung und energetische Sanierung eines ehemaligen Verwaltungsgebäudes zu einem Wohngebäude mit ergänzenden Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss. Das Gebäude wurde ursprünglich als Seniorenwohnheim errichtet, später als Verwaltungsgebäude genutzt und steht derzeit leer. Es handelt sich um ein Gebäude in Stahlbeton-Skelett-Bauweise (Bautyp SKBM 72). Dieses wird im Vorfeld einer Teilentkernung sowie Schadstoffsanierung unterzogen und die Stahlbetonbalkone werden zurückgebaut – separat vergebene Leistungen-. Die vorhandene Tragstruktur bleibt im Wesentlichen erhalten und wird durch erforderliche konstruktive, technische und brandschutztechnische Maßnahmen - als Teil der GÜ-Leistungen - ergänzt. An den Außenlängswänden kommen nichttragende Holztafelelemente in feuerhemmender Bauweise (F30-B) zum Einsatz (Außenbeplankung mit zementgebundenen Bauplatten oder gleichwertig, nichtbrennbarer Dämmung, Luftdichtheitsebene/Dampfbremse gemäß bauphysikalischem Konzept, Innenbeplankung aus Holzwerkstoffplatte und Gipsfaser-/Gipsplatte).Es sollen 91 Mietwohnungen und 2 Gewerbeeinheiten entstehen. Die Leistung umfasst die schlüsselfertige und bezugsfertige Herstellung des Bauvorhabens einschließlich der erforderlichen Planungs-, Koordinations-, Nachweis-, Bau- und Dokumentationsleistungen auf Grundlage der funktionalen Leistungsbeschreibung und der weiteren Planungsunterlagen (erst Bestandteil der Vergabeunterlagen, die später an die ausgewählten Bieter übergeben werden). Die Leistungsphasen 1-4 sowie 5 (hier nur FLB mit Leitdetails) wurden durch einen Generalplaner erbracht. Mit der Erteilung der Baugenehmigung wird im Laufe des Vergabeverfahrens gerechnet.
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- The submission deadline is 26. August 2026.
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- The contracting authority is Augustinum gGmbH.
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