Stadt Köln - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Generalunternehmerleistung RGM
GU-Vergabe Generalinstandsetzung des Römisch-Germanischen Museums (RGM) in Köln
Non-Residential Building
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GU-Vergabe Generalinstandsetzung des Römisch-Germanischen Museums (RGM) in Köln
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Köln - Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
- Published:
- July 21, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Non-Residential Building
- Object:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Object classification
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudePrimary
Tender description
GU-Vergabe Generalinstandsetzung des Römisch-Germanischen Museums (RGM) in Köln
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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10- Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Generalunternehmerleistung RGM
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalsanierung des Römisch-Germanischen Museums, RGM in Köln; Roncalliplatz 4. Zu erbringen ist eine vollständige, funktionale Generalunternehmer-Leistung einschließlich der Ausführungsplanung, LPH 5 der HOAI-Leistungsbilder, auf Basis der vorliegenden Entwurfsplanung. Ausgenommen ist die Ausstellungs- und Lichtplanung. Das RGM gehört zu den bestbesuchten archäologischen Museen in Deutschland. Es befindet sich in zentraler Innenstadtlage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom. Die herausragende Bedeutung des Museums sowie dessen zentrale Lage rücken das Bauvorhaben in den ständigen Fokus der Öffentlichkeit. 2016 wurde das RGM unter Denkmalschutz gestellt. Das Museum ist ein zweigeschossiges Stahlbetonbauwerk aus den Jahren 1970-1974, das auf einem Bunker aus dem Jahr 1940/ 41 gegründet wurde und mit diesem eine Gebäudeeinheit bildet. Der Bunker besteht aus zwei Ebenen. Die unterste Ebene, 2. UG, wird für Technik- und Lagerräume genutzt, im 1. UG befinden sich Ausstellungsflächen, der Garderoben- und WC- Bereich für Museumsbesucher, Sozialräume für Personal und ebenfalls Technik- und Lagerräume. Im Erdgeschoss sind Eingangshalle, Veranstaltungs- und Sonderausstellungsfläche, Museumspädagogik und Museumscafé untergebracht, das Obergeschoss ist der Ausstellung vorbehalten. Im nördlichen Bereich der oberen Bunkerebene liegt das Dionysos-Mosaik und ist das Poblicius- Grabmal errichtet. Mosaik und Grabmal gehören zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken des Museums und müssen während der gesamten Bauzeit im Haus verbleiben. Beide Museumsstücke wurden jeweils mit einer Einhausung ummantelt, um diese gegen mechanische Beschädigungen, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeitseinwirkungen zu schützen. Beide Einhausungen sind klimatisiert, um konstante Temperatur- und Luftfeuchtewerte einhalten zu können. Ziel der bautechnischen Grundsanierung ist die Behebung akuter Mängel und Schäden. Schwerpunkte sind neben der energetischen S - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Generalunternehmerleistung RGM
Beschreibung: Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalsanierung des Römisch-Germanischen Museums, RGM in Köln; Roncalliplatz 4. Zu erbringen ist eine vollständige, funktionale Generalunternehmer-Leistung einschließlich der Ausführungsplanung, LPH 5 der HOAI-Leistungsbilder, auf Basis der vorliegenden Entwurfsplanung. Ausgenommen ist die Ausstellungs- und Lichtplanung. Das RGM gehört zu den bestbesuchten archäologischen Museen in Deutschland. Es befindet sich in zentraler Innenstadtlage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom. Die herausragende Bedeutung des Museums sowie dessen zentrale Lage rücken das Bauvorhaben in den ständigen Fokus der Öffentlichkeit. 2016 wurde das RGM unter Denkmalschutz gestellt. Das Museum ist ein zweigeschossiges Stahlbetonbauwerk aus den Jahren 1970-1974, das auf einem Bunker aus dem Jahr 1940/ 41 gegründet wurde und mit diesem eine Gebäudeeinheit bildet. Der Bunker besteht aus zwei Ebenen. Die unterste Ebene, 2. UG, wird für Technik- und Lagerräume genutzt, im 1. UG befinden sich Ausstellungsflächen, der Garderoben- und WC- Bereich für Museumsbesucher, Sozialräume für Personal und ebenfalls Technik- und Lagerräume. Im Erdgeschoss sind Eingangshalle, Veranstaltungs- und Sonderausstellungsfläche, Museumspädagogik und Museumscafé untergebracht, das Obergeschoss ist der Ausstellung vorbehalten. Im nördlichen Bereich der oberen Bunkerebene liegt das Dionysos-Mosaik und ist das Poblicius- Grabmal errichtet. Mosaik und Grabmal gehören zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken des Museums und müssen während der gesamten Bauzeit im Haus verbleiben. Beide Museumsstücke wurden jeweils mit einer Einhausung ummantelt, um diese gegen mechanische Beschädigungen, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeitseinwirkungen zu schützen. Beide Einhausungen sind klimatisiert, um konstante Temperatur- und Luftfeuchtewerte einhalten zu können. Ziel der bautechnischen Grundsanierung ist die Behebung akuter Mängel und Schäden. Schwerpunkte sind neben der e - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Generalunternehmerleistung RGM
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalsanierung des Römisch-Germanischen Museums, RGM in Köln; Roncalliplatz 4. Zu erbringen ist eine vollständige, funktionale Generalunternehmer-Leistung einschließlich der Ausführungsplanung, LPH 5 der HOAI-Leistungsbilder, auf Basis der vorliegenden Entwurfsplanung. Ausgenommen ist die Ausstellungs- und Lichtplanung. Das RGM gehört zu den bestbesuchten archäologischen Museen in Deutschland. Es befindet sich in zentraler Innenstadtlage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kölner Dom. Die herausragende Bedeutung des Museums sowie dessen zentrale Lage rücken das Bauvorhaben in den ständigen Fokus der Öffentlichkeit. 2016 wurde das RGM unter Denkmalschutz gestellt. Das Museum ist ein zweigeschossiges Stahlbetonbauwerk aus den Jahren 1970-1974, das auf einem Bunker aus dem Jahr 1940/ 41 gegründet wurde und mit diesem eine Gebäudeeinheit bildet. Der Bunker besteht aus zwei Ebenen. Die unterste Ebene, 2. UG, wird für Technik- und Lagerräume genutzt, im 1. UG befinden sich Ausstellungsflächen, der Garderoben- und WC- Bereich für Museumsbesucher, Sozialräume für Personal und ebenfalls Technik- und Lagerräume. Im Erdgeschoss sind Eingangshalle, Veranstaltungs- und Sonderausstellungsfläche, Museumspädagogik und Museumscafé untergebracht, das Obergeschoss ist der Ausstellung vorbehalten. Im nördlichen Bereich der oberen Bunkerebene liegt das Dionysos-Mosaik und ist das Poblicius- Grabmal errichtet. Mosaik und Grabmal gehören zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken des Museums und müssen während der gesamten Bauzeit im Haus verbleiben. Beide Museumsstücke wurden jeweils mit einer Einhausung ummantelt, um diese gegen mechanische Beschädigungen, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeitseinwirkungen zu schützen. Beide Einhausungen sind klimatisiert, um konstante Temperatur- und Luftfeuchtewerte einhalten zu können. Ziel der bautechnischen Grundsanierung ist die Behebung akuter Mängel und Schäden. Schwerpunkte sind neben der energetischen Sanierung, die Sanierung von Feuchteschäden mit einer grundsätzlichen Verbesserung der Abdichtungssituation. Die Sanierung der gesamten Gebäudehülle, brandschutztechnische Ertüchtigungen, Betonsanierung des Rohbaus, Austausch aller haustechnischen Installationen und Schadstoffsanierung gehören gleichermaßen zum Sanierungsumfang. Darüber hinaus gilt es, die Erfordernisse eines modernen Museumsbetriebs zu erfüllen. Klimatisierung, Sicherheit, Barrierefreiheit sowie Anforderungen an einen zeitgemäßen Besucherservice sind ebenfalls Ziele der Maßnahme. Der Rückbau der zum Teil auch schadstoffbelasteten Innenausbauten, der Oberböden einschließlich Estrich, sowie der TGA wurde bereits durchgeführt und ist weitestgehend abgeschlossen. Im Inneren ist das Gebäude bis auf den Rohbau freigelegt, in Teilen wurde bereits eine Betonsanierung durchgeführt. Unter Denkmalschutz stehende Elemente, Treppenanlage, Sichtbeton, zum Teil Granitböden sind bereits entsprechend geschützt. Die Instandsetzung muss in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege und dem Ziel, soviel historische Bausubstanz wie möglich zu erhalten, erfolgen. Auf Grund der zentralen Innenstadtlage stehen Flächen für die Baustellenlogistik nur eingeschränkt zur Verfügung. Die Stärkung und Fortführung des ursprünglichen architektonischen Charakters des Hauses ist die grundlegende Intention der Sanierung. Die besondere Bedeutung des Museums auf Grund seiner weltberühmten Funde und wegen seines herausragenden Standortes im Angesicht des gotischen Domes ist Leitlinie für die gesamte Bauaufgabe. siehe auch Bericht zur Entwurfsplanung - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Leistungen Brandschutzbeauftragte im Bezirksrathaus Ehrenfeld, Venloer Straße 419-421, 50825 Köln
Generalinstandsetzung und Erweiterung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud und Verwaltungsflächen im Bezirksrathaus Ehrenfeld, Venloer Straße 419-421, 50825 Köln - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Jul 01
Barrierefreier Ausbau Stadtbahnhaltestelle Barbarossaplatz - Bauleistung GU
EU-weite Vergabe einer GU-Bauleistung für den barrierefreien Ausbau der Stadtbahnhaltestelle Barbarossaplatz (Linien 16 und 18) in Köln inkl. Anpassung angrenzender Verkehrs-, Geh- und Platzflächen. Ziel ist vollständige Barrierefreiheit und städtebauliche Einbindung. Bau unter laufendem Stadtbahn- und Straßenverkehr. Umfasst Neubau/Umbau Bahnsteige, Gleisbau, Straßen- und Tiefbau, Ingenieurbau, technische Ausrüstung, landschaftsbauliche Leistungen (begrünte Fahrgastunterstände, Regenwasserrückhaltung), Wiederherstellung Grünflächen, Rückbau, Provisorien. Umsetzung in vier Bauphasen; Bauphase 2 beinhaltet eine 10-wöchige Sperrpause für den Gleisbau. Koordinierte Ausführung mehrerer Gewerke erforderlich. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Jul 29
Leistungen eines Inbetriebnahme-Management-Controlling (IBM-Controlling) für den Neubau des Bezirksrathaus Köln-Rodenkirchen, Hauptstraße 85, 50996 Köln
Beschreibung: Im Zentrum des Stadtteils Köln-Rodenkirchen wird ein Neubau für das in den 1960er Jahren errichtete (Bezirks-) Rathaus realisiert. Nach Auslagerung der Nutzer ist der Abbruch des Gebäudes einschließlich Tiefgarage erfolgt. An gleicher Stelle wird ein Ersatzneubau für das Rathaus, einschließlich der zugehörigen Tiefgarage erstellt. Der Entwurf sieht einen fünfgeschossigen Neubau plus Galeriegeschoß als Passivhaus mit einer Eisspeicher-Energieanlage vor. Im Neubau sind folgende Anlagengruppen vorhanden: Anlagengruppe 1 - Abwasser, Wasser- und Gasanlagen Anlagengruppe 2 - Wärmeversorgungsanlagen Anlagengruppe 3 - Lufttechnische Anlagen Anlagengruppe 4 - Starkstromanlagen Anlagengruppe 5 - Fernmelde -und informationstechnische Anlagen Anlagengruppe 6 - Förderanlagen Anlagengruppe 7 - nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation Es ist zu beachten, dass das Interimsgebäude an eine temporäre Trinkwasser-Station und an einen separaten Trafo angeschlossen wird. Für die Neubaumaßnahme ist ein Generalunternehmer (GU) beauftragt worden. Für das Inbetriebnahme-Management des Generalunternehmers beabsichtigt die Auftraggeberin, ein IBM-Controlling zu beauftragen, welches die Maßnahmen aus fachlicher, technischer und sachlicher Sicht begleitet und überwacht. Projektbegleitend ist zur Unterstützung der Gebäudewirtschaft eine Projektsteuerung beauftragt, die sich mit den Aufgabenfeldern der Kontrolle der Termine, Kosten und Qualitäten beschäftigt. Für die Qualitätssicherung in der Ausführungsplanung und Ausführung ist das Baucontrolling beauftragt. Die kooperative Zusammenarbeit mit der Projektsteuerung und dem Baucontrolling ist für den Auftragnehmer (AN) verpflichtend. Die organisatorischen Vorgaben der Projektsteuerung mit Festlegungen zu Abläufen, Besprechungen, Kommunikation, Änderungsmanagement, Rechnungsstellungen und Projektraumvorgaben et cetera sind durch den Arbeitnehmer zu beachten. Diese werden dem Arbeitnehmer - sofern sie nicht bereits nachfolgend beschrieben sind - nach der Vergabe zur Verfügung gestellt. Ein Projekthandbuch ist für die Abwicklung dieses Projektes von der Projektsteuerung erarbeitet worden und wird fortgeschrieben. Dieses dient als Handlungsleitfaden für den Arbeitnehmer und allen weiteren Projektbeteiligten. Das Neubauprojekt wird sich zum Zeitpunkt der Beauftragung des IBM-Controllings in der Leistungsphase 8 befinden. Somit hat sich der Arbeitnehmer umgehend in die bereits abgewickelten Leistungsphasen einzuarbeiten, um die Leistungsphase 8 controllen und mitwirken zu können. Projektkosten (KGR 200 bis KGR 700): circa 55 Millionen € brutto Flächen: BGF: circa 9.312 m² BRI: circa 35.854 m³ NUF: circa 3.679 m² Termine/Meilensteine Beauftragung GU: November 2025 Planung und Genehmigung GU: Dezember 2025 - circa April 2025 Baubeginn: Neubau circa April 2025 Innenausbau: ab circa November 2026 Beginn Inbetriebnahme: ab April 2027 Abnahme mit Arbeitgeber: circa September 2027 Für die Inbetriebnahme ist ein Controlling der IBM-Koordination der erforderlichen Aufgaben unumgänglich. Es muss hierfür ein ausreichender Zeitraum im gesamten Planungs- und Ausführungsprozess berücksichtigt werden. Ein Bezug der Gebäude ohne Abnahme erzeugt Rechtsunsicherheit für alle Beteiligten und birgt für die spätere Nutzung unvorhersehbare wirtschaftliche und juristische Folgen (VDI- Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG), 2011). Um den Neubau sowie die Außenanlagen nach Abschluss der Bautätigkeiten und vor Übergabe an den Nutzer in den funktions- und bedarfsgerechten, sowie vor allem energieeffizienten Betrieb zu überführen, wird durch das beauftragte Generalunternehmen (GU) ein Inbetriebnahme-Management (IBM) in Anlehnung an die VDI 6039 durchgeführt und fortwährend dokumentiert. Seitens des Arbeitnehmers (GU) wird ein qualifizierter Ansprechpartner in allen Belangen des Inbetriebnahme-Management benannt, welcher dem Controller des Inbetriebnahme-Managements der Stadt Köln als Arbeitgeber zur Verfügung steht. Der von der Arbeitgeberin eingesetzte Controller des Inbetriebnahme-Prozess handelt im Sinne der Arbeitgeberin. Er überwacht den IBM-Prozess und kontrolliert die Anforderungen der Arbeitgeberin. Ziel des IBM ist es, alle technischen Anlagen der unterschiedlichen Gewerke als geschlossenes technisches Anlagensystem zu betrachten und eine vollumfängliche gewerkeübergreifende Funktionsprüfung durchzuführen, um die geforderte Funktionalität der gesamten Anlagen unter Beweis zu stellen - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Leistungen eines Inbetriebnahme-Management-Controlling (IBM-Controlling) für den Neubau des Bezirksrathaus Köln-Rodenkirchen, Hauptstraße 85, 50996 Köln
Im Zentrum des Stadtteils Köln-Rodenkirchen wird ein Neubau für das in den 1960er Jahren errichtete (Bezirks-) Rathaus realisiert. Nach Auslagerung der Nutzer ist der Abbruch des Gebäudes einschließlich Tiefgarage erfolgt. An gleicher Stelle wird ein Ersatzneubau für das Rathaus, einschließlich der zugehörigen Tiefgarage erstellt. Der Entwurf sieht einen fünfgeschossigen Neubau plus Galeriegeschoß als Passivhaus mit einer Eisspeicher-Energieanlage vor. Im Neubau sind folgende Anlagengruppen vorhanden: Anlagengruppe 1 - Abwasser, Wasser- und Gasanlagen Anlagengruppe 2 - Wärmeversorgungsanlagen Anlagengruppe 3 - Lufttechnische Anlagen Anlagengruppe 4 - Starkstromanlagen Anlagengruppe 5 - Fernmelde -und informationstechnische Anlagen Anlagengruppe 6 - Förderanlagen Anlagengruppe 7 - nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen Anlagengruppe 8 - Gebäudeautomation Es ist zu beachten, dass das Interimsgebäude an eine temporäre Trinkwasser-Station und an einen separaten Trafo angeschlossen wird. Für die Neubaumaßnahme ist ein Generalunternehmer (GU) beauftragt worden. Für das Inbetriebnahme-Management des Generalunternehmers beabsichtigt die Auftraggeberin, ein IBM-Controlling zu beauftragen, welches die Maßnahmen aus fachlicher, technischer und sachlicher Sicht begleitet und überwacht. Projektbegleitend ist zur Unterstützung der Gebäudewirtschaft eine Projektsteuerung beauftragt, die sich mit den Aufgabenfeldern der Kontrolle der Termine, Kosten und Qualitäten beschäftigt. Für die Qualitätssicherung in der Ausführungsplanung und Ausführung ist das Baucontrolling beauftragt. Die kooperative Zusammenarbeit mit der Projektsteuerung und dem Baucontrolling ist für den Auftragnehmer (AN) verpflichtend. Die organisatorischen Vorgaben der Projektsteuerung mit Festlegungen zu Abläufen, Besprechungen, Kommunikation, Änderungsmanagement, Rechnungsstellungen und Projektraumvorgaben et cetera sind durch den Arbeitnehmer zu beachten. Diese werden dem Arbeitnehmer - sofern sie nicht bereits nachfolgend beschrieben sind - nach der Vergabe zur Verfügung gestellt. Ein Projekthandbuch ist für die Abwicklung dieses Projektes von der Projektsteuerung erarbeitet worden und wird fortgeschrieben. Dieses dient als Handlungsleitfaden für den Arbeitnehmer und allen weiteren Projektbeteiligten. Das Neubauprojekt wird sich zum Zeitpunkt der Beauftragung des IBM-Controllings in der Leistungsphase 8 befinden. Somit hat sich der Arbeitnehmer umgehend in die bereits abgewickelten Leistungsphasen einzuarbeiten, um die Leistungsphase 8 controllen und mitwirken zu können. Projektkosten (KGR 200 bis KGR 700): circa 55 Millionen € brutto Flächen: BGF: circa 9.312 m² BRI: circa 35.854 m³ NUF: circa 3.679 m² Termine/Meilensteine Beauftragung GU: November 2025 Planung und Genehmigung GU: Dezember 2025 - circa April 2025 Baubeginn: Neubau circa April 2025 Innenausbau: ab circa November 2026 Beginn Inbetriebnahme: ab April 2027 Abnahme mit Arbeitgeber: circa September 2027 Für die Inbetriebnahme ist ein Controlling der IBM-Koordination der erforderlichen Aufgaben unumgänglich. Es muss hierfür ein ausreichender Zeitraum im gesamten Planungs- und Ausführungsprozess berücksichtigt werden. Ein Bezug der Gebäude ohne Abnahme erzeugt Rechtsunsicherheit für alle Beteiligten und birgt für die spätere Nutzung unvorhersehbare wirtschaftliche und juristische Folgen (VDI- Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG), 2011). Um den Neubau sowie die Außenanlagen nach Abschluss der Bautätigkeiten und vor Übergabe an den Nutzer in den funktions- und bedarfsgerechten, sowie vor allem energieeffizienten Betrieb zu überführen, wird durch das beauftragte Generalunternehmen (GU) ein Inbetriebnahme-Management (IBM) in Anlehnung an die VDI 6039 durchgeführt und fortwährend dokumentiert. Seitens des Arbeitnehmers (GU) wird ein qualifizierter Ansprechpartner in allen Belangen des Inbetriebnahme-Management benannt, welcher dem Controller des Inbetriebnahme-Managements der Stadt Köln als Arbeitgeber zur Verfügung steht. Der von der Arbeitgeberin eingesetzte Controller des Inbetriebnahme-Prozess handelt im Sinne der Arbeitgeberin. Er überwacht den IBM-Prozess und kontrolliert die Anforderungen der Arbeitgeberin. Ziel des IBM ist es, alle technischen Anlagen der unterschiedlichen Gewerke als geschlossenes technisches Anlagensystem zu betrachten und eine vollumfängliche gewerkeübergreifende Funktionsprüfung durchzuführen, um die geforderte Funktionalität der gesamten Anlagen unter Beweis zu stellen - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
BIM Qualitätsmanager für den Neubau der Feuerwache 1, 50676 Köln, Agrippastr. 18
Projektbeschreibung: Die Feuer- und Rettungswache 1 in der Kölner Innenstadt gehört mit fast 40.000 Einsätzen im Jahr zu den am häufigsten alarmierten Wachen im Stadtgebiet. Ihr zentraler Standort im Einsatzschwerpunkt Innenstadt ermöglicht nicht nur kurze Fahrzeiten im eigenen Einsatzgebiet, sondern auch schnelle Unterstützungsmöglich- keiten für benachbarte Feuer- und Rettungswachen. Die Bestandsgebäude entsprechen nicht mehr den Ansprüchen an eine moderne und zukunftsorientierte Feuer- und Rettungswache. Aufgrund der wachsenden Anforde- rungen an die Gefahrenabwehr sind die Kapazitätsgrenzen der bestehenden Feuer- und Rettungswache 1 erreicht. Die 1962 eröffnete Wache war für 60 Personen ausgelegt. Inzwischen sind es rund 260 Mitarbeitende, deren Zahl aufgrund des stetig steigenden Einsatzaufkommens weiterwachsen wird. In einer Großschadenslage mit Ausfall der Hauptleitstelle sind folgende Mitarbeiter pro Schicht zu erwarten: 51 Mitarbeiter*innen Feuer und Rettungswache, 29 Mitarbeiter*innen Ausweichleitstelle, 20 Mitarbeiter*innen Einsatzleitung, 20 Mitarbeiter*innen Krisenstab: Gesamt 120 Mitarbeiter*innen. Im Juni 2020 hat der Rat der Stadt Köln dem Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 in der Kölner Innenstadt zugestimmt. Dazu hat die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ein VgV Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem Planungswettbewerb für Generalplanerteams als zweiphasigen nichtoffenen, anonymen, städtebaulichen und hochbaulichen Realisierungswettbewerb nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 ausgelobt. In den ersten Schritten werden die Bestandsgebäude in Gänze abgebrochen und Archäologische Untersuchungen durchgeführt. Im Anschluss daran wird der Neubau realisiert. Nach der Leistungsphase 4 wird durch den Generalplaner eine Funktionale Leistungsbeschreibung inklusive Leitdetails erstellt. Die Bauausführung wird von einem Generalunternehmer übernommen. Das Projekt rund um den Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 wird in vier Teilprojekte aufgeteilt: 1. Abbruch 2. Archäologische Untersuchungen 3. Optional: projektbezogenes B-Plan Verfahren 4. Neubau Der Neubau beinhaltet 3 Hauptbestandteile - die Feuer- und Rettungswache, die Ausweichleitstelle sowie Räumlichkeiten für die Einsatzleitung und den Krisenstab. Insgesamt werden Flächen für mindestens 19 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge sowie die dazugehörigen Arbeits-, Ruhe- und Sozialräume, Flächen für die Ausweichleitstelle, Räumlichkeiten für die Einsatzleitung und den Krisenstab sowie optional Büroflächen für die Branddirektion und Dienstwohnungen für 12 zukünftige Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr zuzüglich der entsprechenden Technikflächen benötigt. Das Gesamtprojekt umfasst - rund 9.600 m² NUF - rund 13.800 m² BGF - rund 56.300 m³ BRI Es ist beabsichtigt den Neubau mit BIM darzustellen. Neben Generalplaner und Generalunternehmer sind an den verschiedenen Teilprojekten zahlreiche weitere Projektbeteiligte beteiligt. Insbesondere sind hier folgende Projektbeteiligte zu nennen: Abbruchingenieur, Römisch-Germanisches Museum, Verkehrsplaner et cetera und Ämter, wie zum Beispiel Bauaufsichtsamt, Stadtplanungsamt et cetera Die Bauherrin beabsichtigt, die Planung des Neubaus von Beginn an mit der BIM-Methodik umzusetzen. Hierfür sucht die Auftraggeberin einen BIM - Qualitätsmanager. Es ist vorgesehen den BIM-Manager sowie den BIM-Gesamtkoordinator beim Generalplaner anzusiedeln. Der BIM-gestützte Planungsprozess soll von Beginn an darauf ausgerichtet werden, dass im Ergebnis neben einem hervorragenden Gebäude auch ein digitales Gebäudemodell vorliegt, über das das gesamte Facility-Management einschließlich der Instandhaltung des Gebäudes unterstützt und umgesetzt werden kann. Die spezifischen Leistungspflichten des Auftragnehmers umfassen die in der Anlage zu § 5 enthaltenen Leistungen und gliedern sich in folgende Leistungsstufen: Leistungsstufe 1: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 1, Planung, (hier: Lph 1) und in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 2, Planung (hier: Lph 2-3) Leistungsstufe 2: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 2, Planung (hier: Lph 4) und in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 3, Ausführungsvorbereitung (hier: Lph 6-7) Leistungsstufe 3: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 3 und in Anlehnung an die AHO (BIM) Ausführungsvorbereitung (hier: Lph 5) Leistungsstufe 4: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 4, Ausführung (hier: Lph 8) Die erste Beauftragungsstufe erfolgt bis Leistungsphase 3. Eine Weiterbeauftragung über Leistungsphase 3 hinaus erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien. Sofern keine Weiterbeauftragung über die Leistungsphase 3 hinaus erfolgt, besteht kein Anspruch auf Schadenersatz. Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ist in Anlage 1 zur Auftragsbekannt- machung aufgeführt und ist zu beachten. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
BIM Qualitätsmanager für den Neubau der Feuerwache 1, 50676 Köln, Agrippastr. 18
Projektbeschreibung: Die Feuer- und Rettungswache 1 in der Kölner Innenstadt gehört mit fast 40.000 Einsätzen im Jahr zu den am häufigsten alarmierten Wachen im Stadtgebiet. Ihr zentraler Standort im Einsatzschwerpunkt Innenstadt ermöglicht nicht nur kurze Fahrzeiten im eigenen Einsatzgebiet, sondern auch schnelle Unterstützungsmöglich- keiten für benachbarte Feuer- und Rettungswachen. Die Bestandsgebäude entsprechen nicht mehr den Ansprüchen an eine moderne und zukunftsorientierte Feuer- und Rettungswache. Aufgrund der wachsenden Anforde- rungen an die Gefahrenabwehr sind die Kapazitätsgrenzen der bestehenden Feuer- und Rettungswache 1 erreicht. Die 1962 eröffnete Wache war für 60 Personen ausgelegt. Inzwischen sind es rund 260 Mitarbeitende, deren Zahl aufgrund des stetig steigenden Einsatzaufkommens weiterwachsen wird. In einer Großschadenslage mit Ausfall der Hauptleitstelle sind folgende Mitarbeiter pro Schicht zu erwarten: 51 Mitarbeiter*innen Feuer und Rettungswache, 29 Mitarbeiter*innen Ausweichleitstelle, 20 Mitarbeiter*innen Einsatzleitung, 20 Mitarbeiter*innen Krisenstab: Gesamt 120 Mitarbeiter*innen. Im Juni 2020 hat der Rat der Stadt Köln dem Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 in der Kölner Innenstadt zugestimmt. Dazu hat die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln ein VgV Verhandlungsverfahren mit vorgelagertem Planungswettbewerb für Generalplanerteams als zweiphasigen nichtoffenen, anonymen, städtebaulichen und hochbaulichen Realisierungswettbewerb nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW) 2013 ausgelobt. In den ersten Schritten werden die Bestandsgebäude in Gänze abgebrochen und Archäologische Untersuchungen durchgeführt. Im Anschluss daran wird der Neubau realisiert. Nach der Leistungsphase 4 wird durch den Generalplaner eine Funktionale Leistungsbeschreibung inklusive Leitdetails erstellt. Die Bauausführung wird von einem Generalunternehmer übernommen. Das Projekt rund um den Neubau der Feuer- und Rettungswache 1 wird in vier Teilprojekte aufgeteilt: 1. Abbruch 2. Archäologische Untersuchungen 3. Optional: projektbezogenes B-Plan Verfahren 4. Neubau Der Neubau beinhaltet 3 Hauptbestandteile - die Feuer- und Rettungswache, die Ausweichleitstelle sowie Räumlichkeiten für die Einsatzleitung und den Krisenstab. Insgesamt werden Flächen für mindestens 19 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge sowie die dazugehörigen Arbeits-, Ruhe- und Sozialräume, Flächen für die Ausweichleitstelle, Räumlichkeiten für die Einsatzleitung und den Krisenstab sowie optional Büroflächen für die Branddirektion und Dienstwohnungen für 12 zukünftige Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr zuzüglich der entsprechenden Technikflächen benötigt. Das Gesamtprojekt umfasst - rund 9.600 m² NUF - rund 13.800 m² BGF - rund 56.300 m³ BRI Es ist beabsichtigt den Neubau mit BIM darzustellen. Neben Generalplaner und Generalunternehmer sind an den verschiedenen Teilprojekten zahlreiche weitere Projektbeteiligte beteiligt. Insbesondere sind hier folgende Projektbeteiligte zu nennen: Abbruchingenieur, Römisch-Germanisches Museum, Verkehrsplaner et cetera und Ämter, wie zum Beispiel Bauaufsichtsamt, Stadtplanungsamt et cetera Die Bauherrin beabsichtigt, die Planung des Neubaus von Beginn an mit der BIM-Methodik umzusetzen. Hierfür sucht die Auftraggeberin einen BIM - Qualitätsmanager. Es ist vorgesehen den BIM-Manager sowie den BIM-Gesamtkoordinator beim Generalplaner anzusiedeln. Der BIM-gestützte Planungsprozess soll von Beginn an darauf ausgerichtet werden, dass im Ergebnis neben einem hervorragenden Gebäude auch ein digitales Gebäudemodell vorliegt, über das das gesamte Facility-Management einschließlich der Instandhaltung des Gebäudes unterstützt und umgesetzt werden kann. Die spezifischen Leistungspflichten des Auftragnehmers umfassen die in der Anlage zu § 5 enthaltenen Leistungen und gliedern sich in folgende Leistungsstufen: Leistungsstufe 1: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 1, Planung, (hier: Lph 1) und in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 2, Planung (hier: Lph 2-3) Leistungsstufe 2: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 2, Planung (hier: Lph 4) und in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 3, Ausführungsvorbereitung (hier: Lph 6-7) Leistungsstufe 3: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 3 und in Anlehnung an die AHO (BIM) Ausführungsvorbereitung (hier: Lph 5) Leistungsstufe 4: in Anlehnung an die AHO (BIM) Projektstufe 4, Ausführung (hier: Lph 8) Die erste Beauftragungsstufe erfolgt bis Leistungsphase 3. Eine Weiterbeauftragung über Leistungsphase 3 hinaus erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien. Sofern keine Weiterbeauftragung über die Leistungsphase 3 hinaus erfolgt, besteht kein Anspruch auf Schadenersatz. Die vollständige ist in Anlage 1 zur Auftragsbekannt- machung aufgeführt und ist zu beachten. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Sep 01
Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
Beschreibung: Das 1979 gegründete NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der mit Abstand besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Zuge verschiedener Flächenerweiterungen, einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstellung und erforderlicher Umbauten soll nun das sogenannte EL-DE-Haus grundlegend baulich, inhaltlich und publikumsbezogen erneuert werden. In diesem Zuge wird ein szenografisches Planungsbüro beziehungsweise eine geeignete Bietergemeinschaft gesucht, welches einen großen Teil dieser Maßnahmen gestalterisch und planerisch umsetzt. Dabei geht es sowohl um bauliche und technische Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand, als auch um die Ausstellungsgestaltung im Ganzen. Insgesamt sind rund 1780 Quadratmeter an Flächen denkmalpflegerisch, baukonstruktiv und in Bezug auf die technische Gebäudeausrüstung zu bearbeiten und als vollständig neue Dauerausstellung herzurichten. Für die Maßnahmen steht ein Gesamtbudget von maximal 6.119.580 € (brutto) zur Verfügung. Die Maßnahmen umfassen baukonstruktive Maßnahmen, technische Anlagen und Außenanlagen einschließlich Honoraren (in Anlehnung an HOAI) in Höhe von 1.280.504 € (brutto) und von 4.839.076 € (brutto) für die Ausstellungsgestaltung, -planung und -realisierung (anrechenbares Budget, in Anlehnung an die HOAS (2). Die Vergabe der Gestaltungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen erfolgt im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb auf der Grundlage von §17 VgV. Bewerben können sich Ausstellungsplaner/-innen, die Erfahrungen mit der Gestaltung von Gedenkstätten und/oder zeitgeschichtlichen Ausstellungen mit Bezug zum Nationalsozialismus haben und die über planerische Erfahrungen und Expertise im Bereich von Um-, Aus- und Rückbauten im Bereich des Denkmalschutzes in Muse
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