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Generalunternehmerleistung: Errichtung eines Wertstoffhofes mit Stauraumkanal
Stadt Gladbeck sucht Generalunternehmer für Planung (ab LPH 5) und schlüsselfertigen Neubau eines Wertstoffhofes auf 8.413 m² Grundstück. Umfasst: Verwaltungsgebäude, 2 Remisen, Annahmegebäude, Containerstellfläche, Waschplatz, Regenwasserzisterne, Stauraumkanal, Geländeauffüllung, Befestigung, Entwässerung sowie Rückbau bestehender Gebäu...
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Stadt Gladbeck sucht Generalunternehmer für Planung (ab LPH 5) und schlüsselfertigen Neubau eines Wertstoffhofes auf 8.413 m² Grundstück. Umfasst: Verwaltungsgebäude, 2 Remisen, Annahmegebäude, Containerstellfläche, Waschplatz, Regenwasserzisterne, Stauraumkanal, Geländeauffüllung, Befestigung, Entwässerung sowie Rückbau bestehender Ge...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Gladbeck | ZVST
- Published:
- May 28, 2026
- Deadline:
- July 25, 2026
- Object:
- Abfallbehandlung / Deponie
Object classification
- Abfallbehandlung / DeponiePrimary
Tender description
Stadt Gladbeck sucht Generalunternehmer für Planung (ab LPH 5) und schlüsselfertigen Neubau eines Wertstoffhofes auf 8.413 m² Grundstück. Umfasst: Verwaltungsgebäude, 2 Remisen, Annahmegebäude, Containerstellfläche, Waschplatz, Regenwasserzisterne, Stauraumkanal, Geländeauffüllung, Befestigung, Entwässerung sowie Rückbau bestehender Gebäude. Altlastenstandort.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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10- Stadt Gladbeck ZVSTGladbeck
Generalunternehmerleistung: Errichtung eines Wertstoffhofes mit Stauraumkanal
Generalunternehmer für Planung (ab LP 5) und schlüsselfertigen Neubau eines Wertstoffhofes mit Stauraumkanal auf 8.413 m² Altlastenstandort in Gladbeck. Umfasst: Verwaltungsgebäude, 2 Remisen, Annahmegebäude, Containerstellfläche, Waschplatz, Regenwasserzisterne, Regenwasserrückhaltung, Geländeauffüllung, Versiegelung, Befestigung, Entwässerung sowie Rückbau bestehender Gebäude. - Enni Stadt und Service Niederrhein AöR
Generalunternehmerleistungen für Abriss, Umbau/Sanierung und Erweiterung des Friedhofgebäudes mit Trauerhalle auf dem Gelände des Hauptfriedhofs der Stadt Moers
Die ENNI Stadt & Service Niederrhein AöR beabsichtigt den Teilabriss, die Sanierung und Erweiterung des Friedhofgebäudes auf dem Hauptfriedhof in Moers. Das Projekt umfasst die Errichtung eines neuen Gebäudekomplexes auf dem bestehenden Gelände, der eine Trauerhalle, Sozial- und Büroräume enthält. Die Bauarbeiten setzen den teilweisen Abbruch des Bestandsgebäudes voraus. Die erforderlichen Leistungen sollen an einen Generalunternehmer vergeben werden. Die Planung ist bis LPH 5 erbracht, und eine Baugenehmigung ist bereits erteilt. Die Realisierung von Leistungen im Zusammenhang mit dem Bauhof und dem Servicegebäude sowie einem Gründach für beide Gebäude ist optional. - SBO Servicebetriebe OberhausenOberhausenDeadline: Jun 29
Erweiterung der Gesamtschule Weierheide
Die SBO Servicebetriebe Oberhausen (im Folgenden: "Auftraggeber") beabsichtigt die Erweiterung der bestehenden Gesamtschule Weierheide auf dem neu erworbenen Grundstück Fichtestr. 15 in Oberhausen-Buschhausen durch einen Generalunternehmer (GU) durchführen zu lassen. Auftragsgegenstand sind die vollständigen Planungsleistungen ab Leistungsphase 5, fehlende Planungsleistungen aus früheren Leistungsphasen sowie die vollständigen Ausführungsarbeiten für einen schlüsselfertigen Neubau. Das Vorhaben umfasst dabei den Umbau einer unter Denkmalschutz stehenden Kirche für schulische Zwecke sowie den Neubau von drei weiteren Gebäuden für die Unterbringung von Unterrichts- und Verwaltungsräumen. Eine Modulbauweise bzw. Systembauweise ist zugelassen. Das Projekt befindet sich aktuell in Leistungsphase 4 nach HOAI (Genehmigungsplanung). Der Bauantrag wurde im Mai 2026 bei der Stadt Oberhausen eingereicht. Die aktuell an die Kirche angrenzenden Bestandsgebäude werden bis Ende 2026 vollständig durch den AG zurückgebaut, so dass spätestens bei Vertragsschluss ein komplett freies Baufeld vorliegt. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der EU VOB/A geführt und soll im Februar 2027 abgeschlossen werden. Der Neubau muss ab dem Schuljahr 2029/2030 durch den Auftraggeber genutzt werden können. - Hanau Immobilien- und Baumanagement - Eigenbetrieb der Stadt HanauHanauDeadline: Jul 06
Eichendorffschule - Abbruch Verwaltungsgebäude und Erweiterung für die Nachmittagsbetreuung, Planungsleistung nach § 51 HOAI Tragwerksplanung, Leistungsphase 2-6
Die Stadt Hanau plant im Rahmen des Schulentwicklungsplanes die Erweiterung der 2-zügigen Grundschule im Stadtteil Großauheim. Das Vorhaben umfasst die Erweiterung und funktionale Neuordnung der Schule durch einen Ersatzneubau für die Verwaltung und den Ausbau des Ganztagsbereichs. Ziel der Ergänzung der schulischen Infrastruktur um Räume für Differenzierung, Förderung und Inklusion, wie z.B. Differenzierungsräume, eine Sonderklasse (IKL), eine Mensa mit Mehrfachnutzung als Aula einschließlich Küche, eine Schulbibliothek sowie Betreuungsräume. Darüber hinaus ist im Neubau die vollständige Verwaltung mit zusätzlichen Nebenräumen und Besprechungszimmer einzuplanen. Auf dem insgesamt 10.387 m² großen Schulgrundstück befinden sich derzeit drei freistehende Gebäude, neben dem Schulgebäude, die Turnhalle und das Verwaltungsgebäude (siehe Anlage 2.01.1 und 2.01.2). Im Zuge der Erweiterungsmaßnahme ist die Errichtung eines eigenständiges Neubaus gemäß dem vorgegebenen Raumprogramm vorgesehen. Das Verwaltungsgebäude soll nicht erhalten bleiben. Im Verfahren wird offen gelassen, ob der Neubau am Standort des bestehenden Verwaltungsgebäudes oder auf der freien Teilfläche des Grundstücks erfolgt. Sofern der Neubau am Bestandsstandort realisiert werden soll, ist eine Interimsunterbringung der Verwaltung notwendig. Die Planungen für die Baumaßnahme sollen ab Sommer 2026 erfolgen. Der Baubeginn ist ab Sommer 2027, die Fertigstellung für Mitte 2029 vorgesehen. - Stadt Hanau Eigenbetrieb Immobilien- und BaumanagementHanau
Eichendorffschule - Abbruch Verwaltungsgebäude und Erweiterung für die Nachmittagsbetreuung, Planungsleistung nach § 51 HOAI Tragwerksplanung, Leistungsphase 2-6
Die Stadt Hanau plant im Rahmen des Schulentwicklungsplanes die Erweiterung der 2-zügigen Grundschule im Stadtteil Großauheim. Das Vorhaben umfasst die Erweiterung und funktionale Neuordnung der Schule durch einen Ersatzneubau für die Verwaltung und den Ausbau des Ganztagsbereichs. Ziel der Ergänzung der schulischen Infrastruktur um Räume für Differenzierung, Förderung und Inklusion, wie z.B. Differenzierungsräume, eine Sonderklasse (IKL), eine Mensa mit Mehrfachnutzung als Aula einschließlich Küche, eine Schulbibliothek sowie Betreuungsräume. Darüber hinaus ist im Neubau die vollständige Verwaltung mit zusätzlichen Nebenräumen und Besprechungszimmer einzuplanen. Auf dem insgesamt 10.387 m² großen Schulgrundstück befinden sich derzeit drei freistehende Gebäude, neben dem Schulgebäude, die Turnhalle und das Verwaltungsgebäude (siehe Anlage 2.01.1 und 2.01.2). Im Zuge der Erweiterungsmaßnahme ist die Errichtung eines eigenständiges Neubaus gemäß dem vorgegebenen Raumprogramm vorgesehen. Das Verwaltungsgebäude soll nicht erhalten bleiben. Im Verfahren wird offen gelassen, ob der Neubau am Standort des bestehenden Verwaltungsgebäudes oder auf der freien Teilfläche des Grundstücks erfolgt. Sofern der Neubau am Bestandsstandort realisiert werden soll, ist eine Interimsunterbringung der Verwaltung notwendig. Die Planungen für die Baumaßnahme sollen ab Sommer 2026 erfolgen. Der Baubeginn ist ab Sommer 2027, die Fertigstellung für Mitte 2029 vorgesehen. - Stadt Leverkusen - Fachbereich Recht und VergabestelleLeverkusen
Totalunternehmerleistung, Planung und Errichtung einer Interim-Feuerwache, Europa-Allee 128, 51379 Leverkusen
Die derzeit genutzte Feuer- und Rettungswache Nord (FRW Nord) in der Kanalstraße, entspricht baulich, technisch und funktional nicht mehr den Anforderungen des Feuerwehr- und Rettungsdienstes. Daher plant die Stadt Leverkusen einen Neubau am Standort "Auf den Heunen" in Opladen. Bis zur voraussichtlichen Fertigstellung Ende 2030 ist ein Interim für den Wachbetrieb erforderlich - dies ist Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung. Der Rat der Stadt Leverkusen hat am 16.12.2024 beschlossen, die Brandschutzeinheiten vorübergehend auf ein städtisches Grundstück an der Europa-Allee in Opladen auszulagern. Das ebene, unbebaute Gelände (Flurstücke 834/835) eignet sich für eine temporäre Nutzung als Feuerwache. Basierend auf einem reduzierten Raumprogramm wurde eine Konzeption erstellt, die alle wesentlichen Funktionen des Brandschutzes berücksichtigt. Die Fahrzeughalle soll Platz für 4 Einsatzfahrzeuge und einen Waschplatz bieten. Eine 24-Stunden-Schicht besteht aus 16 Einsatzkräften, für die Bereitschafts-, Unterrichts-, Ruhe-, Sanitär- und Umkleideräume sowie Werkstattbereiche (z.B. Wäscherei, Logistik, Küche) vorgesehen sind. Die geplante Bruttogrundfläche beträgt ca. 3.630m2 (EG: 1.770m2; 1. OG: 1.370m2; 2. OG: 490m2). Die Außenanlagen inkl. Alarmausfahrt, 31 Stellplätzen und Erschließungsflächen nehmen ca. 2.250m2 ein. Die Stadt Leverkusen schreibt die schlüsselfertige Errichtung des Gebäudes samt Außenanlagen an einen Totalunternehmer (AN) aus. Dieser übernimmt Planung, Bau, Ausstattung sowie alle erforderlichen Prüfungen, Genehmigungen und Beratungsleistungen. Leistungen der Bauleitplanung sind nicht Bestandteil. Die Erschließung erfolgt über die Europa-Allee, eine signalisierte Alarmausfahrt ist auf der Ostseite vorgesehen. Der Bebauungsplan für das Gebiet befindet sich seit November 2024 im Verfahren und schafft das notwendige Planungsrecht. Der B-Plan sieht eine gewerbliche Nutzung inkl. Feuerwache vor. Nach Fertigstellung der neuen FRW Nord wird das Interim außer - SBO Servicebetriebe OberhausenOberhausen
Erweiterung der Gesamtschule Weierheide
Die SBO Servicebetriebe Oberhausen (im Folgenden: "Auftraggeber") beabsichtigt die Erweiterung der bestehenden Gesamtschule Weierheide auf dem neu erworbenen Grundstück Fichtestr. 15 in Oberhausen-Buschhausen durch einen Generalunternehmer (GU) durchführen zu lassen. Auftragsgegenstand sind die vollständigen Planungsleistungen ab Leistungsphase 5, fehlende Planungsleistungen aus früheren Leistungsphasen sowie die vollständigen Ausführungsarbeiten für einen schlüsselfertigen Neubau. Das Vorhaben umfasst dabei den Umbau einer unter Denkmalschutz stehenden Kirche für schulische Zwecke sowie den Neubau von drei weiteren Gebäuden für die Unterbringung von Unterrichts- und Verwaltungsräumen. Eine Modulbauweise bzw. Systembauweise ist zugelassen. Das Projekt teilt sich auf insgesamt vier Gebäude, Bauteil A, B, C und D, mit nachfolgenden Flächen auf: - Bauteil A (Umbau denkmalgeschützte Kirche in Mensa und Aula), EG bis 2. OG: 1.350 m² NGF und 9.300 m³ BRI, - Bauteil B (EG bis 1. OG): 1.050 m² NGF und 5.250 m³ BRI, - Bauteil C (teilunterkellert, EG bis 1. OG): 1.200 m² NGF und 6.100 m³ BRI, - Bauteil D (EG bis 1. OG): 1.300 m² NGF und 6.500 m³ BRI. Neben der Errichtung der Gebäude zählt zum Leistungsum-fang die Herstellung der Außenanlagen auf dem ca. 6.400 m² großen Grundstück. Das Projekt befindet sich aktuell in Leistungsphase 4 nach HOAI (Genehmigungsplanung). Der Bauantrag wurde im Mai 2026 bei der Stadt Oberhausen eingereicht. Die aktuell an die Kirche angrenzenden Bestandsgebäude werden bis Ende 2026 vollständig durch den AG zurückgebaut, so dass spätestens bei Vertragsschluss ein komplett freies Baufeld vorliegt. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der EU VOB/A geführt und soll im Februar 2027 abgeschlossen werden. Die Herstellung der Neubauten, der Umbau der Kirche sowie die Erstellung der Außenanlagen erfolgt in einem Bauabschnitt und muss zum Schuljahr 2029/2030 für den Betrieb an den Auftraggeber übergeben werden. Der Neubau muss ab dem Schuljahr 2029/2030 durch den Auftraggeber genutzt werden können. - Stadt Garching b. MünchenGarching b. München
Neubau Kinderhaus am Hüterweg in Hybrid-Modulbauweise in Garching - Freianlagenplanung
Es sind die Freianlagenplanung LPH 1-9 HOAI § 39 gem. ZVB sowie besondere Leistungen zu leisten. Die Leistungen der Freianlagenplanung sollen gem. VOB auf Grundlage einer vollständigen Planung vergeben werden, der Totalunternehmer ist an den Leistungen nicht beteiligt. Eine Abstimmung und Planungskoordination mit dem Totalunternehmer ist erforderlich. Zu planen sind die Freianlagen für den Neubau d.h. die gem. Förderung erforderlichen Spielflächen für Kindergarten und Kinderkrippe sowie die Wege auf dem auf dem Bebauungsplan für die Nutzung Kinderhaus abgegrenzten Grundstücksteiles. Insbesondere ist zu untersuchen, inwieweit ein geeigneter Sonnenschutz durch die Bepflanzung erreicht werden kann. In der Planung ist davon auszugehen, dass ein angrenzender Kinderspielplatz mitgenutzt werden kann und somit weniger Spielgeräte zu planen sind. Es ist zu Prüfen, ob Fassade des Gebäudes aufgrund der beengten Platzverhältnisse auch als Spielangebot gestaltet werden kann. Der bestehende Grünstreifen zwischen dieser Fläche und dem Grüngürtel außerhalb des B-Plan-Gebietes soll durch entsprechende Vorkehrungen in der Planung geschützt werden. Die Bestandsbäume in diesem Bereich sollen erhalten werden. Eine intensive Prüfung des angrenzenden Grünstreifens ist erforderlich. Die Koordinierung von Abnahmen von Spielgeräten durch TÜV, Versicherer und Sonstigen ist Grundleistung. Pkw-Stellplätze sind nicht zu planen. Die Planung des Gründach-Aufbaues ab LPH 5 HOAI ist Leistung des Totalunternehmers, bis dahin Leistung des Freianlagenplaners. Zudem zu Planen ist die Regenwasserversickerung auf dem Grundstück und die Erstellung des Überflutungsnachweises. Regenwassermengen werden seitens der HLS-Planung ermittelt. Sämtliche Sparten, Hauszuführungen und Hausanschlüsse sind vorab zu koordinieren und in der Leistungsbeschreibung zur Ausführung zu berücksichtigen. - WWB Wasserwerk Besitz- und Betriebsgesellschaft mbH
Erneuerung und Erweiterung Wasserwerk Halle-Beesen | Vergabe von Generalunternehmerleistungen
Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung sämtlicher Leistungen und Arbeiten für die Modernisierung, Sanierung und Reaktivierung des Wasserwerks Halle-Beesen als Spitzenlastwasserwerk, einschließlich der Ergänzung um eine Enthärtungsanlage auf Basis von Umkehrosmose, als Generalunternehmer. Der Auftragnehmer trägt die Gesamtverantwortung für Planung, Beschaffung, Bauausführung und Inbetriebnahme und schuldet die gebrauchsfertige Gesamtleistung. Die Maßnahme umfasst die Wiederinbetriebnahme des seit November 2007 stillgelegten Wasserwerks durch Umnutzung bestehender Gebäude, den Neubau eines Reinwasserbehälters sowie die Installation vollständig neuer Anlagentechnik in den Bauwerken Rohwasserpumpwerk, Sandfiltration, UF/AK/CaCO3, Umkehrosmosegebäude, Reinwasserbehälter, Spülwasserbehandlung und Abwasserpumpwerk. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem: - Planung und Engineering: Ausführungsplanung auf Basis der vorliegenden Entwurfs- und Genehmigungsplanung sowie Werk-, Montage- und Detailplanung für alle Anlagenteile und Gewerke, einschließlich der für die Programmierung durch den Anlagenbauer erforderlichen Steuerungsbeschreibungen und Prozessdokumentationen. - Verfahrenstechnische Ausrüstung: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der vollständigen Anlagentechnik, einschließlich Ultrafiltrationsstufe, Aktivkohlestufe, Calciumcarbonat-Stufe, Umkehrosmoseanlage, Spülwasserbehandlung und Rohwasserpumpwerk, jeweils einschließlich der zugehörigen Behälter, Pumpen, Armaturen und Dosierkomponenten. - Rohrleitungsbau und Leitungstiefbau: Sämtliche Rohrleitungsarbeiten innerhalb der Gebäude, Druckrohrleitungen zwischen den Gebäuden, Entwässerungskanalarbeiten, Schmutzwasserpumpwerk sowie Kabelverlegung und Leerrohrtrassen im Außenbereich. - Elektro-, EMSR- und Leittechnik einschließlich IT-Sicherheit: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der gesamten Elektro-, EMSR- und Leittechnik, einschließlich Mittel- und Niederspannungsversorgung, Notstromversorgung (Netzersatzanlage als Containerlösung), unterbrechungsfreier Stromversorgung für verfahrenskritische Verbraucher, Automatisierung, SPS-Struktur, HMI sowie redundanter Fernwirk- und Leittechnikanbindung. Die Anforderungen nach BSI-IT-Grundschutz, IEC 62443, EU-NIS2 sowie B3S Wasser sind einzuhalten. - Heizung, Lüftung und Sanitär: Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der HLS- und RLT-Anlagen in allen betroffenen Bauwerken. - Metallbau und Stahlbau: Lieferung, Fertigung und Montage von Gitterrostpodesten, Treppen, Geländern, Leitern, Kranbahnen, Stützkonstruktionen sowie Tragwerken für Rohrleitungen und Anlagenteile. - Ausbaugewerke: Dach- und Fassadenarbeiten, Blitzschutz, Photovoltaik, Türen und Fenster (einschließlich Brand- und Rauchschutztüren), Putz-, Maler-, Estrich- und Bodenbelagsarbeiten in allen betroffenen Bauwerken. - Außenanlagen: Rückbau- und Demontageleistungen, Erdarbeiten, Entwässerung sowie Einfriedungsarbeiten einschließlich Tore und Zaunanlage. - Inbetriebnahme und Probebetrieb: Hygienische Erstinbetriebnahme nach DVGW W 291 einschließlich Desinfektionskonzept und bakteriologischer Untersuchungen, Durchführung des Probebetriebs sowie Koordination der behördlichen Abnahmen durch Gesundheitsamt und Wasserbehörde. - Standortspezifische Anforderungen: Einhaltung aller Auflagen aufgrund der Lage des Vorhabens in der Trinkwasserschutzzone III, einschließlich der Benennung eines verantwortlichen, weisungsbefugten Ansprechpartners für wasserwirtschaftliche Belange und der Einhaltung der einschlägigen Anforderungen der AwSV. Die vorstehende zusammenfassende Darstellung ist nicht abschließend. Nebenleistungen sind grundsätzlich mit umfasst. Maßgeblich für den Leistungsumfang sind die Leistungsbeschreibungen und die sonstigen Vergabeunterlagen in ihrer jeweils geltenden Fassung. - Deadline: May 11
Generalunternehmerleistungen für den Erweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums in Düsseldorf
Der Auftraggeber beabsichtigt, Generalunternehmerleistungen für den rweiterungsbau des Leibniz-Montessori-Gymnasiums an der Scharnhorststraße 8 in 40477 Düsseldorf zu vergeben. Östlich wird der bestehende Schulhof derzeit durch eine kleine Gymnastikhalle begrenzt. Diese ist - nur mit Duldung der Nachbarschaft - grenzständig errichtet worden und diese kann aufgrund der direkten Grenznähe (Grenzabstand, Abstandsflächen) nicht aufgestockt werden, so dass eine Erweiterung des Bestandes oberhalb der Gymnastikhalle nicht möglich ist. Vor diesem Hintergrund wird der Neubau im Bereich der Bestandsparkplätze verortet. Die Parkplätze werden an den Standort der dann abgängigen Bestandsgymnastikhalle verschoben. Durch diesen Flächentausch hat der Erweiterungsbau ausreichend Abstand zur angrenzenden Wohnbebauung und kann alle erforderlichen Flächen aufnehmen. Der Baukörper ist in einen Funktionskubus und eine dienende Schiene gegliedert. In der dienenden Schiene befinden sich Flure, Treppenhaus, Aufzug, Toiletten, Technikräume und Putzmittelräume. Im Untergeschoss befinden sich, unterhalb des späteren Parkplatzes, die Umkleideräume und der Geräteraum des Gymnastikraumes. Zudem sind hier die Technikräume verortet. Die NTW-Fachräume inkl. Sammlungsräume korrespondieren hinsichtlich Kubatur und Statik mit dem Gymnastikraum und bilden den Funktionskubus. Für den zweiten baulichen Rettungsweg wird eine Brückenkonstruktion zum Bestand an der Jülicher Straße errichtet, um hier den fehlenden zweiten Rettungsweg synergetisch herstellen zu können. Die kostenintensive Miettreppe am Bestand kann dann entfallen. Nachfolgend die BGF-Werte: Neubau BGF (R): ca. 1.855m² Neubau BGF (S): ca. 236 m² Summe Neubau BGF gesamt ca. 2.091m² Der Neubau wird in Massivbauweise errichtet. Der Funktionskubus aus Gymnastikraum und NTW-Fachräumen ist ohne Stützen im Innenbereich konzipiert, die Tragwerklogik des Gymnastikraumes wird konsequent auf alle Geschosse angewendet. Dadurch entsteht eine große Nutzungsflexibilität - etwaige, spätere Änderungen können ohne aufwendige Eingriffe in das Tragwerk umgesetzt werden. Dies ist durch die einhergehende Flexibilität und damit langfristige Nutzungsperspektive sehr nachhaltig. Die Fassade wird als Verblendfassade (Klinkerriemchen) geplant. Die Fassade erhält ein Relief, damit die Fassadenflächen strukturiert werden. Teilflächen sind zurückgesetzt, so dass durch den leichten Schattenwurf ein plastischer Eindruck entsteht. Die Entwässerung für das Regenwasser ist außenliegend geplant, das Wasser wird über eine Gefälledämmung zu den jeweiligen Ablaufpunkten geleitet. Die Fallrohre liegen in Aussparungen in der Fassade (hinterlegt mit einem dünnen, entsprechend leistungsfähigen Dämmstreifen). So sind diese geschützt, aber dennoch zugänglich, das Wasser wird aus dem Gebäude herausgehalten. Das Dach wird extensiv begrünt, weiterhin sind technische Aufbauten wie RLT-Gerät und PV-Anlage vorgesehen. Für die Fachräume und innenliegenden WC-s/Umkleiden ist eine mechanische Lüftung obligatorisch. Die Fassade ist hochwirksam gedämmt. Für den Erweiterungsbau ist eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt. Der Gymnastikraum steht auch außerschulischen Nutzungen (Sportvereinen) zur Verfügung. Der Auftrag wird an einen Generalunternehmer vergeben, der auch die Planung ab HOAI-Leistungsphase 5 übernimmt. Der Abriss von Bestandsgebäuden und die Herstellung der Außenanlagen sowie weitere Bestandssanierungsmaßnahmen erfolgen bauseits.
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- The submission deadline is 25. Juli 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Stadt Gladbeck | ZVST.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.