Stadt RhedeRhede
Generalplanungsleistungen Neubau Feuerwehrhaus Rhede Süd
1. Ausgangslage Die Stadt Rhede plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Rhede, Löschzug Süd. Anlass für das Projekt ist der langfristige Sicherstellungsauftrag des abwehrenden Brandschutzes sowie der technische und funktionale Anpassungsbedarf an aktuelle gesetzliche, normative und organisatorische Anforderung...
Architecture, Structural Engineering, MEP Engineering, Landscape Architecture, Building Physics
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1. Ausgangslage Die Stadt Rhede plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Rhede, Löschzug Süd. Anlass für das Projekt ist der langfristige Sicherstellungsauftrag des abwehrenden Brandschutzes sowie der technische und funktionale Anpassungsbedarf an aktuelle gesetzliche, normative und organisatorische Anforder...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Rhede
- Published:
- July 25, 2026
- Deadline:
- September 07, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
1. Ausgangslage Die Stadt Rhede plant den Neubau eines Feuerwehrhauses für die Freiwillige Feuerwehr Rhede, Löschzug Süd. Anlass für das Projekt ist der langfristige Sicherstellungsauftrag des abwehrenden Brandschutzes sowie der technische und funktionale Anpassungsbedarf an aktuelle gesetzliche, normative und organisatorische Anforderungen. Das bestehende Feuerwehrhaus erfüllt die heutigen Anforderungen insbesondere in Bezug auf Flächenverfügbarkeit, Arbeitssicherheit, funktionale Abläufe sowie die konsequente Schwarz-Weiß-Trennung nicht mehr. Zudem bestehen Einschränkungen hinsichtlich Erweiterungsfähigkeit und Zukunftssicherheit. Zur Klärung der grundsätzlichen Realisierbarkeit wurde durch die kplan(R)AG eine Machbarkeitsstudie (Stand 20.12.2023) erstellt. Diese bildet die Grundlage für die weitere Projektentwicklung und für die vorliegende Projektbeschreibung. Der Neubau soll auf dem im Eigentum der Stadt Rhede befindlichen Grundstück Gemarkung Rhede, Flur 114, Flurstück 74 realisiert werden. 2. Planungsgegenstand Gegenstand des Projektes ist die Neuerrichtung eines normgerechten, funktionalen und zukunftsfähigen Feuerwehrhauses für den Löschzug Süd. Grundlage der Planung ist das in der Machbarkeitsstudie definierte Raum- und Flächenprogramm mit einer reinen Nutzfläche von ca. 1.200 m² und einer Bruttogrundfläche von ca. 1.620 m² (EG ca. 1.230 m², OG ca. 390 m²). Das Gebäude gliedert sich im Wesentlichen in folgende Funktionsbereiche: - Fahrzeughalle mit 7 Stellplätzen für Einsatzfahrzeuge und einer Waschhalle - Räume zur Einsatzabwicklung mit konsequenter Schwarz-Weiß-Trennung - Umkleide- und Sanitärbereiche für Einsatzkräfte und Jugendfeuerwehr - Schulungs-, Ausbildungs- und Aufenthaltsräume - Verwaltungsräume - Werkstätten, Lager- und Technikräume Ergänzend sind umfangreiche Außenanlagen herzustellen, insbesondere: - Alarmhof und Alarmausfahrt - Übungs- und Betriebshof - Alarm- und Besucherparkplätze - Funktionsflächen für Entsorgung, Dekontamination und Technik Das Grundstück weist eine Gesamtfläche von ca. 9.200 m² auf. Für das Feuerwehrhaus werden gemäß Machbarkeitsstudie ca. 6.000 m² benötigt; verbleibende Flächen können anderweitig genutzt werden. 3. Projektziele Mit dem Neubau werden folgende Ziele verfolgt: - Sicherstellung einer leistungsfähigen Gefahrenabwehr für den südlichen Stadtbereich - Umsetzung aller relevanten DIN-Normen, Unfallverhütungsvorschriften und arbeitsrechtlichen Anforderungen - Optimierung der funktionalen Abläufe zur Minimierung der Ausrückzeiten - Schaffung sicherer und gesunder Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte - Berücksichtigung von Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaschutz - Zukunftsfähige und erweiterungsfähige Gebäudestruktur 4. Umfang der Generalplanerleistungen Gegenstand der Vergabe sind Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern: - Objektplanung Gebäude, LPH 1-9 - Technische Gebäudeausrüstung, LPH 1-9 (Anlagengruppen 1-6) - Tragwerksplanung, LPH 1-6 - Bauphysik (Wärme-, Schall- und Raumakustik), LPH 1-7 - Freianlagenplanung, LPH 1-9
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
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1 file recorded- Vergabeunterlagen_CXPWYDYLNJF.zip
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10- Gemeinde AffalterbachAffalterbachDeadline: Aug 03
Neubau Feuerwehrhaus Affalterbach
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen gemäß §39 HOAI LP1-9 für den Neubau eines modernen Feuerwehrhauses zur Sicherstellung des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung in der Gemeinde Affalterbach. Die Feuerwehr hat aktuell 52 Mitglieder in der Einsatzabteilung, 12 in der Altersabteilung und 16 in der Jugendfeuerwehr. Das Gebäude soll den aktuellen technischen, funktionalen und gesetzlichen Anforderungen an Feuerwehrbauten entsprechen und einen zukunftsfähigen Betrieb ermöglichen. Neben kurzen Ausrückzeiten sollen sichere Arbeitsabläufe, zeitgemäße Hygienestandards sowie eine flexible Nutzung für Ausbildung und Organisation gewährleistet werden. Für den Neubau wurde neben dem aktuellen Feuerwehrhaus ein großes Grundstück erworben. Es ergibt sich die Möglichkeit den Betrieb des aktuellen Feuerwehrhauses während dem Neubau aufrecht zu erhalten, sodass der Neubau den aktuellen Betrieb nicht beeinflussen würde. Die Grundfläche des aktuellen Grundstücks sowie des neu gekauften Grundstücks liegt addiert bei 5.300 m². Das neue Feuerwehrhaus soll mit 5 Stellplätze ausgestattet sein. Allerdings soll es die Möglichkeit geben zu einem späteren Zeitpunkt die Anzahl der Stellplätze um ein oder zwei Stellplätze zu erweitern. "Das Feuerwehrhaus soll u.a. folgende Räumlichkeiten enthalten: - Umkleiden (getrennt nach Männer und Frauen) - Besprechungsräume - Verwaltungsräume/Sozialräume/Schulungsräume - Kommandantenbüro - Einsatzzentrale - Küche - Toiletten (getrennt nach Männer und Frauen) - Duschen (getrennt nach Männer und Frauen) - Werk/Lagerraum - Putz-/Trockenraum - Jugendfeuerwehrraum - alle anderen laut Gesetz vorgeschriebenen und für die Funktionsfähigkeit der Feuerwehr notwendigen Räumlichkeiten. Entsprechende Parkmöglichkeiten für die Angehörigen der Feuerwehr sollen ebenfalls geschaffen werden. Die Kosten des Bauvorhabens werden voraussichtlich bei 5,5 Mio. € liegen. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen. - Gemeinde AffalterbachAffalterbachDeadline: Aug 03
Neubau Feuerwehrhaus Affalterbach
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen gemäß §55 HOAI - Bereich HLS - LP1-9 für den Neubau eines modernen Feuerwehrhauses zur Sicherstellung des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung in der Gemeinde Affalterbach. Die Feuerwehr hat aktuell 52 Mitglieder in der Einsatzabteilung, 12 in der Altersabteilung und 16 in der Jugendfeuerwehr. Das Gebäude soll den aktuellen technischen, funktionalen und gesetzlichen Anforderungen an Feuerwehrbauten entsprechen und einen zukunftsfähigen Betrieb ermöglichen. Neben kurzen Ausrückzeiten sollen sichere Arbeitsabläufe, zeitgemäße Hygienestandards sowie eine flexible Nutzung für Ausbildung und Organisation gewährleistet werden. Für den Neubau wurde neben dem aktuellen Feuerwehrhaus ein großes Grundstück erworben. Es ergibt sich die Möglichkeit den Betrieb des aktuellen Feuerwehrhauses während dem Neubau aufrecht zu erhalten, sodass der Neubau den aktuellen Betrieb nicht beeinflussen würde. Die Grundfläche des aktuellen Grundstücks sowie des neu gekauften Grundstücks liegt addiert bei 5.300 m². Das neue Feuerwehrhaus soll mit 5 Stellplätze ausgestattet sein. Allerdings soll es die Möglichkeit geben zu einem späteren Zeitpunkt die Anzahl der Stellplätze um ein oder zwei Stellplätze zu erweitern. "Das Feuerwehrhaus soll u.a. folgende Räumlichkeiten enthalten: - Umkleiden (getrennt nach Männer und Frauen) - Besprechungsräume - Verwaltungsräume/Sozialräume/Schulungsräume - Kommandantenbüro - Einsatzzentrale - Küche - Toiletten (getrennt nach Männer und Frauen) - Duschen (getrennt nach Männer und Frauen) - Werk/Lagerraum - Putz-/Trockenraum - Jugendfeuerwehrraum - alle anderen laut Gesetz vorgeschriebenen und für die Funktionsfähigkeit der Feuerwehr notwendigen Räumlichkeiten. Entsprechende Parkmöglichkeiten für die Angehörigen der Feuerwehr sollen ebenfalls geschaffen werden. Die Kosten des Bauvorhabens werden voraussichtlich bei 5,5 Mio. € liegen. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen. - Gemeinde AffalterbachDeadline: Dec 31
Neubau Feuerwehrhaus Affalterbach
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen gemäß §55 HOAI - Bereich Elektro - LP1-9 für den Neubau eines modernen Feuerwehrhauses zur Sicherstellung des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung in der Gemeinde Affalterbach. Die Feuerwehr hat aktuell 52 Mitglieder in der Einsatzabteilung, 12 in der Altersabteilung und 16 in der Jugendfeuerwehr. Das Gebäude soll den aktuellen technischen, funktionalen und gesetzlichen Anforderungen an Feuerwehrbauten entsprechen und einen zukunftsfähigen Betrieb ermöglichen. Neben kurzen Ausrückzeiten sollen sichere Arbeitsabläufe, zeitgemäße Hygienestandards sowie eine flexible Nutzung für Ausbildung und Organisation gewährleistet werden. Für den Neubau wurde neben dem aktuellen Feuerwehrhaus ein großes Grundstück erworben. Es ergibt sich die Möglichkeit den Betrieb des aktuellen Feuerwehrhauses während dem Neubau aufrecht zu erhalten, sodass der Neubau den aktuellen Betrieb nicht beeinflussen würde. Die Grundfläche des aktuellen Grundstücks sowie des neu gekauften Grundstücks liegt addiert bei 5.300 m². Das neue Feuerwehrhaus soll mit 5 Stellplätze ausgestattet sein. Allerdings soll es die Möglichkeit geben zu einem späteren Zeitpunkt die Anzahl der Stellplätze um ein oder zwei Stellplätze zu erweitern. "Das Feuerwehrhaus soll u.a. folgende Räumlichkeiten enthalten: - Umkleiden (getrennt nach Männer und Frauen) - Besprechungsräume - Verwaltungsräume/Sozialräume/Schulungsräume - Kommandantenbüro - Einsatzzentrale - Küche - Toiletten (getrennt nach Männer und Frauen) - Duschen (getrennt nach Männer und Frauen) - Werk/Lagerraum - Putz-/Trockenraum - Jugendfeuerwehrraum - alle anderen laut Gesetz vorgeschriebenen und für die Funktionsfähigkeit der Feuerwehr notwendigen Räumlichkeiten. Entsprechende Parkmöglichkeiten für die Angehörigen der Feuerwehr sollen ebenfalls geschaffen werden. Die Kosten des Bauvorhabens werden voraussichtlich bei 5,5 Mio. € liegen. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen. - Gemeinde AffalterbachAffalterbachDeadline: Aug 03
Neubau Feuerwehrhaus Affalterbach
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen gemäß §55 HOAI - Bereich Elektro - LP1-9 für den Neubau eines modernen Feuerwehrhauses zur Sicherstellung des Brandschutzes und der technischen Hilfeleistung in der Gemeinde Affalterbach. Die Feuerwehr hat aktuell 52 Mitglieder in der Einsatzabteilung, 12 in der Altersabteilung und 16 in der Jugendfeuerwehr. Das Gebäude soll den aktuellen technischen, funktionalen und gesetzlichen Anforderungen an Feuerwehrbauten entsprechen und einen zukunftsfähigen Betrieb ermöglichen. Neben kurzen Ausrückzeiten sollen sichere Arbeitsabläufe, zeitgemäße Hygienestandards sowie eine flexible Nutzung für Ausbildung und Organisation gewährleistet werden. Für den Neubau wurde neben dem aktuellen Feuerwehrhaus ein großes Grundstück erworben. Es ergibt sich die Möglichkeit den Betrieb des aktuellen Feuerwehrhauses während dem Neubau aufrecht zu erhalten, sodass der Neubau den aktuellen Betrieb nicht beeinflussen würde. Die Grundfläche des aktuellen Grundstücks sowie des neu gekauften Grundstücks liegt addiert bei 5.300 m². Das neue Feuerwehrhaus soll mit 5 Stellplätze ausgestattet sein. Allerdings soll es die Möglichkeit geben zu einem späteren Zeitpunkt die Anzahl der Stellplätze um ein oder zwei Stellplätze zu erweitern. "Das Feuerwehrhaus soll u.a. folgende Räumlichkeiten enthalten: - Umkleiden (getrennt nach Männer und Frauen) - Besprechungsräume - Verwaltungsräume/Sozialräume/Schulungsräume - Kommandantenbüro - Einsatzzentrale - Küche - Toiletten (getrennt nach Männer und Frauen) - Duschen (getrennt nach Männer und Frauen) - Werk/Lagerraum - Putz-/Trockenraum - Jugendfeuerwehrraum - alle anderen laut Gesetz vorgeschriebenen und für die Funktionsfähigkeit der Feuerwehr notwendigen Räumlichkeiten. Entsprechende Parkmöglichkeiten für die Angehörigen der Feuerwehr sollen ebenfalls geschaffen werden. Die Kosten des Bauvorhabens werden voraussichtlich bei 5,5 Mio. € liegen. Der Baubeginn ist für 2027 vorgesehen. - Magistrat der Stadt NiddaNiddaDeadline: Jul 27
Neubau Feuerwehrhaus Ober-Lais, Nidda
Die Stadt Nidda plant den Neubau eines Feuerwehrhauses im Ortsteil Ober-Lais. Auf Basis einer vorangegangenen Standortuntersuchung wurde ein Grundstück südlich von Ober-Lais bzw. nördlich von Unter-Lais nahe dem Friedhof ausgewählt; das Planungsrecht ist über den Bebauungsplan OL 9 "Feuerwehrhaus Ober-Lais" gesichert. Es ist vorgesehen, das Gebäude in einer einstöckigen Bauweise zu errichten. Das Raumprogramm des geplanten Neubaus umfasst eine Nettofläche von 490,00 m², die Baukosten KG 200-400 betragen 3,12 Mio. Euro brutto; für die KG 500 sind 375.000 Euro brutto vorgesehen. Ausgeschrieben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (inkl. Baugrundvorbereitung) gemäß HOAI §34, der Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI §39 sowie die Brandschutzplanung gemäß AHO Heft Nr. 17. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1: HOAI LPH 1-4, Stufe 2: HOAI LPH 5-8 und Stufe 3: HOAI LPH 9. Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass der Baubeginn in 2027 erfolgt (Vorgabe Förderbescheid) und die Übergabe des fertiggestellten Projekts an den Nutzer Ende 2029 sichergestellt ist. Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollen Grundlage von Planungsentscheidungen werden; der Aufwand für die Bereitstellung von entsprechenden Planungsdaten ist einzukalkulieren. Das Bauvorhaben wird durch das Land Hessen im Rahmen der Förderung des Brandschutzes (Brandschutzförderrichtlinie - BSFRL) mit einer Zuwendung gefördert. Planung und Ausführung des Feuerwehrhauses müssen in allen Belangen den Anforderungen des Förderbescheids einschließlich sämtlicher Nebenbestimmungen entsprechen. Vom erfolgreichen Bieter wird eine konzeptionell kompetente Beratung sowie ein in allen Leistungsphasen besonderes fachliches Engagement erwartet. - Magistrat der Stadt NiddaNidda
Neubau Feuerwehrhaus Ober-Lais, Nidda
Die Stadt Nidda plant den Neubau eines Feuerwehrhauses im Ortsteil Ober-Lais. Auf Basis einer vorangegangenen Standortuntersuchung wurde ein Grundstück südlich von Ober-Lais bzw. nördlich von Unter-Lais nahe dem Friedhof ausgewählt; das Planungsrecht ist über den Bebauungsplan OL 9 "Feuerwehrhaus Ober-Lais" gesichert. Es ist vorgesehen, das Gebäude in einer einstöckigen Bauweise zu errichten. Das Raumprogramm des geplanten Neubaus umfasst eine Nettofläche von 490,00 m², die Baukosten KG 200-400 betragen 3,12 Mio. Euro brutto; für die KG 500 sind 375.000 Euro brutto vorgesehen. Ausgeschrieben werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume (inkl. Baugrundvorbereitung) gemäß HOAI §34, der Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI §39 sowie die Brandschutzplanung gemäß AHO Heft Nr. 17. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1: HOAI LPH 1-4, Stufe 2: HOAI LPH 5-8 und Stufe 3: HOAI LPH 9. Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass der Baubeginn in 2027 erfolgt (Vorgabe Förderbescheid) und die Übergabe des fertiggestellten Projekts an den Nutzer Ende 2029 sichergestellt ist. Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollen Grundlage von Planungsentscheidungen werden; der Aufwand für die Bereitstellung von entsprechenden Planungsdaten ist einzukalkulieren. Das Bauvorhaben wird durch das Land Hessen im Rahmen der Förderung des Brandschutzes (Brandschutzförderrichtlinie - BSFRL) mit einer Zuwendung gefördert. Planung und Ausführung des Feuerwehrhauses müssen in allen Belangen den Anforderungen des Förderbescheids einschließlich sämtlicher Nebenbestimmungen entsprechen. Vom erfolgreichen Bieter wird eine konzeptionell kompetente Beratung sowie ein in allen Leistungsphasen besonderes fachliches Engagement erwartet. - Magistrat der Stadt NiddaNidda
Neubau Feuerwehrhaus Ober-Lais, Nidda - Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß §55 HOAI
Die Stadt Nidda plant den Neubau eines Feuerwehrhauses im Ortsteil Ober-Lais. Auf Basis einer vorangegangenen Standortuntersuchung wurde ein Grundstück südlich von Ober-Lais bzw. nördlich von Unter-Lais nahe dem Friedhof ausgewählt; das Planungsrecht ist über den Bebauungsplan OL 9 "Feuerwehrhaus Ober-Lais" gesichert. Es ist vorgesehen, das Gebäude in einer einstöckigen Bauweise zu errichten. Das Raumprogramm des geplanten Neubaus umfasst eine Nettofläche von 490,00 m², die Baukosten KG 200-400 betragen 3,12 Mio. Euro brutto, davon entfallen auf die KG 400 Baukosten in Höhe von 870.000 Euro brutto. Ausgeschrieben werden die Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-5, 7 und 8 gemäß §55 HOAI, LPH 1-9, Einstufung in Honorarzone II. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1 HOAI LPH 1, 2, 3, 4 und Stufe 2 HOAI LPH 5, 6, 7, 8 und Stufe 3 HOAI LPH 9. Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass der Baubeginn in 2027 erfolgt (Vorgabe Förderbescheid) und die Übergabe des fertiggestellten Projekts an den Nutzer Ende 2029 sichergestellt ist. Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollen Grundlage von Planungsentscheidungen werden; der Aufwand für die Bereitstellung von entsprechenden Planungsdaten ist einzukalkulieren. Das Bauvorhaben wird durch das Land Hessen im Rahmen der Förderung des Brandschutzes (Brandschutzförderrichtlinie - BSFRL) mit einer Zuwendung gefördert. Planung und Ausführung des Feuerwehrhauses müssen in allen Belangen den Anforderungen des Förderbescheids einschließlich sämtlicher Nebenbestimmungen entsprechen. Vom erfolgreichen Bieter wird eine konzeptionell kompetente Beratung sowie ein in allen Leistungsphasen besonderes fachliches Engagement erwartet. - Stadt Haselünne(LK Emsland)Haselünne
Neubau Feuerwehrgerätehaus Haselünne - Fachplanung Tragwerksplanung
Die Stadt Haselünne beabsichtigt ein neues Feuerwehrgerätehaus mit 9 Feuerwehrboxen an der Zufahrt zwischen B213 und Andruper Straße zu bauen. Das Grundstück für den Bau des Feuerwehrhauses in Haselünne wird von der Stadt Haselünne zur Verfügung gestellt. Der Bebauungsplan für den neuen Standort soll im März 2026 beschlossen werden. Die Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung wird durch den Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Haselünne erstellt. Der Neubau umfasst unter anderem folgende Bereiche: • Fahrzeughalle Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichenden Bewegungs- und Sicherheitsflächen sowie direktem Zugang zu den Funktionsräumen. • Funktions- und Sozialräume Umkleideräume (Schwarz-Weiß-Trennung), Sanitärbereiche, Duschen sowie Aufenthalts- und Bereitschaftsräume für die Einsatzkräfte. • Einsatz- und Verwaltungsbereiche Einsatzzentrale, Funk- und Besprechungsräume, Büros für Führungskräfte und Verwaltung. • Ausbildungs- und Schulungsräume Schulungs- und Mehrzweckräume für Ausbildung, Übungen und Versammlungen. • Technik- und Lagerräume Werkstätten, Lagerflächen für Geräte, Material und persönliche Schutzausrüstung. Gebäudetechnik: • die Gebäudetechnik soll den aktuellen energetischen Anforderungen entsprechen • Nutzung erneuerbarer Energien (z. B. Photovoltaik) • langlebige und wartungsarme Materialien • wirtschaftlicher Betrieb über den gesamten Lebenszyklus Notstromeinspeisung: • Die Technik im Gebäude ist inklusive einer Notstromeinspeisung als Volleinspeisung, z.B. über ein mobiles Notstromaggregat, zu planen. - Stadt Haselünne(LK Emsland)Haselünne
Neubau Feuerwehrgerätehaus Haselünne - Objektplanung Gebäude und Innenräume
Die Stadt Haselünne beabsichtigt ein neues Feuerwehrgerätehaus mit 9 Feuerwehrboxen an der Zufahrt zwischen B213 und Andruper Straße zu bauen. Das Grundstück für den Bau des Feuerwehrhauses in Haselünne wird von der Stadt Haselünne zur Verfügung gestellt. Der Bebauungsplan für den neuen Standort soll im März 2026 beschlossen werden. Die Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung wird durch den Fachbereich Planen und Bauen der Stadt Haselünne erstellt. Der Neubau umfasst unter anderem folgende Bereiche: • Fahrzeughalle Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichenden Bewegungs- und Sicherheitsflächen sowie direktem Zugang zu den Funktionsräumen. • Funktions- und Sozialräume Umkleideräume (Schwarz-Weiß-Trennung), Sanitärbereiche, Duschen sowie Aufenthalts- und Bereitschaftsräume für die Einsatzkräfte. • Einsatz- und Verwaltungsbereiche Einsatzzentrale, Funk- und Besprechungsräume, Büros für Führungskräfte und Verwaltung. • Ausbildungs- und Schulungsräume Schulungs- und Mehrzweckräume für Ausbildung, Übungen und Versammlungen. • Technik- und Lagerräume Werkstätten, Lagerflächen für Geräte, Material und persönliche Schutzausrüstung. Gebäudetechnik: • die Gebäudetechnik soll den aktuellen energetischen Anforderungen entsprechen • Nutzung erneuerbarer Energien (z. B. Photovoltaik) • langlebige und wartungsarme Materialien • wirtschaftlicher Betrieb über den gesamten Lebenszyklus Notstromeinspeisung: • Die Technik im Gebäude ist inklusive einer Notstromeinspeisung als Volleinspeisung, z.B. über ein mobiles Notstromaggregat, zu planen. - Magistrat der Stadt NiddaNiddaDeadline: Aug 13
Neubau Feuerwehrhaus Ober-Lais, Nidda - Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung gemäß §55 HOAI
Die Stadt Nidda plant den Neubau eines Feuerwehrhauses im Ortsteil Ober-Lais. Auf Basis einer vorangegangenen Standortuntersuchung wurde ein Grundstück südlich von Ober-Lais bzw. nördlich von Unter-Lais nahe dem Friedhof ausgewählt; das Planungsrecht ist über den Bebauungsplan OL 9 "Feuerwehrhaus Ober-Lais" gesichert. Es ist vorgesehen, das Gebäude in einer einstöckigen Bauweise zu errichten. Das Raumprogramm des geplanten Neubaus umfasst eine Nettofläche von 490,00 m², die Baukosten KG 200-400 betragen 3,12 Mio. Euro brutto, davon entfallen auf die KG 400 Baukosten in Höhe von 870.000 Euro brutto. Ausgeschrieben werden die Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-5, 7 und 8 gemäß §55 HOAI, LPH 1-9, Einstufung in Honorarzone II. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Stufe 1 HOAI LPH 1, 2, 3, 4 und Stufe 2 HOAI LPH 5, 6, 7, 8 und Stufe 3 HOAI LPH 9. Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Auftragserteilung zu beginnen. Die Leistungen sind so zu erbringen, dass der Baubeginn in 2027 erfolgt (Vorgabe Förderbescheid) und die Übergabe des fertiggestellten Projekts an den Nutzer Ende 2029 sichergestellt ist. Wirtschaftlichkeitsberechnungen sollen Grundlage von Planungsentscheidungen werden; der Aufwand für die Bereitstellung von entsprechenden Planungsdaten ist einzukalkulieren. Das Bauvorhaben wird durch das Land Hessen im Rahmen der Förderung des Brandschutzes (Brandschutzförderrichtlinie - BSFRL) mit einer Zuwendung gefördert. Planung und Ausführung des Feuerwehrhauses müssen in allen Belangen den Anforderungen des Förderbescheids einschließlich sämtlicher Nebenbestimmungen entsprechen. Vom erfolgreichen Bieter wird eine konzeptionell kompetente Beratung sowie ein in allen Leistungsphasen besonderes fachliches Engagement erwartet.
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