Staatliches Hochbauamt UlmUlmTED
Generalplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 Abschnitt 1 und 2 HOAI und Besondere Leistungen
Generalplanungsleistungen für die Anpassung der Wasserversorgung in der Staufer-Kaserne Pfullendorf. Leistungsbilder: Generalplanungsmanagement, Objektplanung Gebäude/Innenräume (LPH 2,3,5-8), Ingenieurbauwerke (LPH 2,3,5-8), Verkehrsanlagen (LPH 2,3,5-8), Tragwerksplanung (LPH 2-6), Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5,8, LPH 2,3,5-...
Architecture, Structural Engineering, Civil Engineering Design, Electrical Engineering Design, MEP Engineering
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Generalplanungsleistungen für die Anpassung der Wasserversorgung in der Staufer-Kaserne Pfullendorf. Leistungsbilder: Generalplanungsmanagement, Objektplanung Gebäude/Innenräume (LPH 2,3,5-8), Ingenieurbauwerke (LPH 2,3,5-8), Verkehrsanlagen (LPH 2,3,5-8), Tragwerksplanung (LPH 2-6), Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5,8, LPH 2,3...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Staatliches Hochbauamt Ulm
- Published:
- June 24, 2026
- Deadline:
- July 23, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Generalplanungsleistungen für die Anpassung der Wasserversorgung in der Staufer-Kaserne Pfullendorf. Leistungsbilder: Generalplanungsmanagement, Objektplanung Gebäude/Innenräume (LPH 2,3,5-8), Ingenieurbauwerke (LPH 2,3,5-8), Verkehrsanlagen (LPH 2,3,5-8), Tragwerksplanung (LPH 2-6), Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5,8, LPH 2,3,5-8). Neubau eines Gebäudes für Aufbereitungstechnik (Druckerhöhung, Enthärtung, UV-Desinfektion), Ertüchtigung der Gebäudeautomation für Fernzugriff. Gesamtkosten ca. 1.620.000 € brutto. Planungsbeginn: 10/2026, Baubeginn: 04/2028, Fertigstellung: 06/2029.
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2- Staatl. Hochbauamt UlmUlmDeadline: Aug 24
Generalplanungsleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1, 3 und 4, Teil 4 Abschnitt 1 und 2 HOAI und Besondere Leistungen
Beabsichtigt ist die Beauftragung von Generalplanungsleistungen mit folgenden Leistungsbildern: -Leistungsbild Generalplanungsmanagement, -Objektplanungsleitungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI, LPH 3,5-8, -Objektplanungsleistungen für Freianlagen nach Teil 3 Abschnitt 2 HOAI, LPH 3,5-8, -Objektplanungsleistungen für Ingenieurbauwerke nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI, LPH 3,5-8 und Besondere Leistungen, -Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen nach Teil 3 Abschnitt 4 HOAI, LPH 3,5-8 und Besondere Leistungen, -Fachplanungsleistungen für Tragwerksplanung nach Teil 4, Abschnitt 1 HOAI, für LPH 2-6 und Besondere Leistungen, -Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, für Anlagengruppen 1-5 und 8, für LPH 3,5-8. Aufgabenbeschreibung: Neubau Feuerwache: Für den Bundeswehrstandort Flugplatz Laupheim ist der Neubau einer Bundeswehr-Feuerwache vom Typ 3 mit ca. 2.000 m2 NUF und ca. 330 m2 TF erforderlich. Grundlage für die Planung der Feuerwache ist die "Verbindliche Planungsvorgabe Feuerwachen der Bundeswehr Typ 2 / 3", Version 1.1, Stand: 04/2020. Die Feuerwache erhält auf der zum Flugfeld gerichteten Nordseite eine Vorfeldfläche mit direktem Anschluss an die Rollbahn des Flugbetriebsbereichs. Südlich des Gebäudes werden Verkehrsflächen, Parkplätze und Zugangswege errichtet. Der Neubau der Feuerwache wird an das Nahwärmenetz der Bundeswehrliegenschaft angeschlossen. Für die Feuerwache ist eine eigene Notstromanlage im Gebäude einzurichten. Das bisherige Gebäude der Feuerwache kann bis zur Fertigstellung weiter genutzt werden. Für die Umsetzung der Maßnahme sind folgende Bauabschnitte vorgesehen: 1. Bauabschnitt: Rückbau der Gebäude 39 (LFZ-Halle 6), Gebäude 39A, 40 und 40A. 2. Bauabschnitt: Neubau Bundeswehr-Feuerwache (Geb. 112). 3. Bauabschnitt: Rückbau der bisherigen Feuerwache Gebäude 74, 74/1 und 74A. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt in Einzelgewerken auf Grundlage der VOB. Für die Umsetzung des Projektes ist die Planungsmethode Building Information Modeling (BIM) für das Projekt anzuwenden. Die beiliegenden AIA geben den Rahmen vor. Nachhaltiges Bauen (BNB): Bei dieser Maßnahme ist eine "sinngemäße Anwendung ohne Zertifizierung" gefordert. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen ist im Grundsatz anzuwenden. Sicherheitsanforderungen Militär: Die Baumaßnahme befindet sich im Bereich der Sperrzone des Flugplatzes Laupheim. Für die Projektbeteiligten ist eine Sicherheitsüberprüfung gem. des Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (SÜG) erforderlich. Die Gesamtbaukosten betragen ca. 14.206.000 € brutto (geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 nach DIN 276:2018-12). Planungsbeginn: 10/2026, Baubeginn: 04/2027, Bauende: 10/2029. Weitere Informationen können Sie der zip-Datei "25-21623_02 ANGEBOTSPHASE_Angebotsunterlagen zunächst nur informativ" entnehmen. - Staatl. Hochbauamt UlmUlmDeadline: Aug 17
Fachplanung Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI (TGA 4,5)
Baumaßnahme: Staufer-Kaserne, Kasernenstraße, Pfullendorf - energetische Sanierung Geb. N3 (D2), Gegenstand der Leistung sind Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung nach Teil 4, Abschnitt 2 HOAI (2021) für die Anlagengruppen 1.1.4 "Starkstromanlagen" und 1.1.5 "Fernmelde- und informationstechnische Anlagen". Die zu vergebenden Leistungen umfassen: die Besonderen Leistungen der Leistungsstufe 1 (LST 1, LPH 1-4); Grundleistungen der LST 1 sind nicht Gegenstand der Beauftragung, die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der Leistungsstufen 2-4 (LST 2-4) für die Leistungsphasen 5-8 (LPH 5-8). Die geschätzten Gesamtbaukosten belaufen sich auf 3.650.000 € brutto (geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 nach DIN 276:2018-12). Planungsbeginn: 02.11.2026, Baubeginn: 01.02.2027, Fertigstellung: 18.12.2028. Aufgabenbeschreibung: In der Staufer-Kaserne Pfullendorf soll das Stabsgebäude N3 nach EGB 55 saniert werden. In der geplanten Maßnahme ist bezüglich Nachhaltigkeit BNB die "sinngemäße Anwendung ohne Zertifizierung" vorgesehen. Der Anbau wird mit einem Obergeschoss versehen. Der ursprüngliche Anbau für ein Notstromaggregat wird abgerissen und die Baugrube verfüllt. Der vorhandene Fluchttreppenturm wird erneuert. Eine zusätzliche Fluchttreppe für die Aufstockung wird errichtet. Dieses Gebäude wurde in den 1980er Jahren als zweigeschossiger Massivbau mit einem leicht versetzten eingeschossigen Anbau errichtet. Der rechteckige Hauptbau (ca. 36 x 14m) gründet auf einem Kriechkeller aus Stahlbeton. Der Anbau (17 x 14m) ist vollunterkellert. Bei den darüber liegenden Geschossen wurden Innen - und Außenwände in Mauerwerk und die Geschossdecken und sowie der Dachabschluss in Stahlbeton ausgeführt EGB55 Sanierung: Der Beitrag der Elektrotechnik ist die Errichtung einer PV-Anlage auf dem Dach sowie eine fassaden-PV-Anlage, dazu werden Akkuspeicher mit zweimal 80 kWh aufgebaut. Die gesamte Beleuchtung des Gebäudes wird auf LED-Leuchten umgestellt. Anbau Obergeschoss: Auf den Anbau wird ein weiteres Stockwerk aufgebaut. Dieses Stockwerk (120m²) wird in folgende Räume aufgeteilt: Besprechungsraum, Büro, Teeküche, Damen- und Herren-WC, Flur, Terrasse. Für diese Aufstockung wird eine Fluchttreppe errichtet. Hierfür werden Elektro- und Netzwerkinstallation notwendig. Die Räume werden aus der dann im Flur befindlichen Unterverteilung versorgt. Die Zuleitung zur UV muss gezogen werden. Abriss "Notstromkeller": Die vorhandene Elektroinstallation muss zurückgebaut und angepasst werden. Weitere Informationen zu der geplanten Baumaßnahme können Sie der zip-Datei" 26-21282_02 ANGEBOTSPHASE_Angebotsunterlagen zunächst nur informativ.zip"entnehmen.
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