Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschborn
Generalplanung Technische Ausrüstung für die Modernisierung der GIZ-Repräsentanz Berlin
Primärziel ist die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung der spezifischen Objektssituation, der aktuellen sicherheitstechnischen und denkmal-schutzrelevanten Anforderungen unter Einhaltung eines maximalen Kostenrahmens von max. 1.250.000 EUR zur Realisierung eines effizienten, nachhaltigen und sicheren Ge...
No credit card · Instant access
Content at a glance
Primärziel ist die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung der spezifischen Objektssituation, der aktuellen sicherheitstechnischen und denkmal-schutzrelevanten Anforderungen unter Einhaltung eines maximalen Kostenrahmens von max. 1.250.000 EUR zur Realisierung eines effizienten, nachhaltigen und sicheren...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
- Published:
- July 22, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Primärziel ist die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung der spezifischen Objektssituation, der aktuellen sicherheitstechnischen und denkmal-schutzrelevanten Anforderungen unter Einhaltung eines maximalen Kostenrahmens von max. 1.250.000 EUR zur Realisierung eines effizienten, nachhaltigen und sicheren Gebäudebetriebs. Die Kälteanlagen sollen durch Luft-Wasser-Wärmepumpen (WP) mit energieeffizienten und umweltfreundlichen Kältemitteln ersetzt werden, die den Anforderungen der F-Gase-Verordnung entsprechen. Gleichzeitig soll eine höchstmögliche Energieeinsparung erreicht sowie die Betriebskosten gesenkt werden (Voruntersuchung siehe Anlage 1 Kapitel 6.2.2.2.2). Damit im Zusammenhang stehend soll die Heizungsanlage für den bivalenten Betrieb mit der neuen Wärmepumpe verbunden werden. In diesem Rahmen soll eine Anpassung der Heizkreise und eine Demontage der bisher zentralen Warmwasserbereitung erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung (Anlage 1) aufgenommen werden und durch eigene Planungsschritte optimiert und finalisiert werden. Z.B. sind Varianten zu Unterbringung der WP zu untersuchen. Es bietet sich ein Standort an der nördlichen Außenwand oder die Tiefgarage an. Die zweitgenannte Option wird präferiert, da hier durch die Pufferwirkung der Baumasse die Effektivität der WP verbessert wird. Aspekte der Akustik und ggf. Doppelnutzung der Garagenlüftungsanlage zur Abluftführung der WP und weitere Aspekte der Optimierung sind bei der Planung aufzunehmen. Die Gebäudeautomation (GA) und -Leittechnik (GLT) soll auf einen technisch aktuellen Stand gebracht werden, um die Anlagen zentral zu steuern, zu überwachen und so den gesamten Liegenschaftsbetrieb anlagenübergreifend auch in energetischer Hinsicht zu optimieren (Voruntersuchungen zu Teilmaßnahmen siehe auch Anlage 1 Kapitel 6.3.2.2) und entsprechend zu betreiben. Umfang der Maßnahme ist die Gebäudeautomation der zentralen Anlagen, die Aufschaltung von Störmeldungen, ein Einzelraumregelsystem und die GLT. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung aufgenommen und durch eigene Planungsschritte optimiert und ergänzt werden. Z.B. erscheint es sinnvoll im Rahmen der Erneuerung der GA sämtliche Mess- und Stellglieder auszutauschen. Hier sind die Planungsschritte eng mit den anderen Gewerken abzustimmen, denn gerade im Bereich Raumlufttechnik (RLT) sind ebenfalls der Austausch von Anlagenteilen zu planen. Zudem soll die GLT mit einer modernen Sicherheitsarchitektur versehen werden, um den Anforderungen des BSI-Grundschutzes gerecht zu werden und die Resilienz zu erhöhen. Außerdem soll ein Störfallmanagement aufgebaut werden, das die Erkennung, Meldung, Analyse und Behebung von Störungen ermöglicht. Das Störfallmanagement soll zudem die Kommunikation und die Dokumentation der Störungen umfassen. Zu den weiteren Zielsetzungen gehören, die Verbesserung des Nutzerkomforts und Nutzerzufriedenheit, die Erhöhung der Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Anlagen, die Reduzierung von Emissionen und Umweltbelastungen durch die Anlagen sowie die Anpassung der Anlagen an die gesetzlichen Vorgaben und technischen Standards.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
1 file recorded- Hinweis auf Bekanntmachungsorte.pdf
Related tenders
10- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschborn
Generalplanung Technische Ausrüstung für die Modernisierung der GIZ-Repräsentanz Berlin
Primärziel ist die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung der spezifischen Objektssituation, der aktuellen sicherheitstechnischen und denkmal-schutzrelevanten Anforderungen unter Einhaltung eines maximalen Kostenrahmens von max. 1.250.000 EUR zur Realisierung eines effizienten, nachhaltigen und sicheren Gebäudebetriebs. Die Kälteanlagen sollen durch Luft-Wasser-Wärmepumpen (WP) mit energieeffizienten und umweltfreundlichen Kältemitteln ersetzt werden, die den Anforderungen der F-Gase-Verordnung entsprechen. Gleichzeitig soll eine höchstmögliche Energieeinsparung erreicht sowie die Betriebskosten gesenkt werden (Voruntersuchung siehe Anlage 1 Kapitel 6.2.2.2.2). Damit im Zusammenhang stehend soll die Heizungsanlage für den bivalenten Betrieb mit der neuen Wärmepumpe verbunden werden. In diesem Rahmen soll eine Anpassung der Heizkreise und eine Demontage der bisher zentralen Warmwasserbereitung erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung (Anlage 1) aufgenommen werden und durch eigene Planungsschritte optimiert und finalisiert werden. Z.B. sind Varianten zu Unterbringung der WP zu untersuchen. Es bietet sich ein Standort an der nördlichen Außenwand oder die Tiefgarage an. Die zweitgenannte Option wird präferiert, da hier durch die Pufferwirkung der Baumasse die Effektivität der WP verbessert wird. Aspekte der Akustik und ggf. Doppelnutzung der Garagenlüftungsanlage zur Abluftführung der WP und weitere Aspekte der Optimierung sind bei der Planung aufzunehmen. Die Gebäudeautomation (GA) und -Leittechnik (GLT) soll auf einen technisch aktuellen Stand gebracht werden, um die Anlagen zentral zu steuern, zu überwachen und so den gesamten Liegenschaftsbetrieb anlagenübergreifend auch in energetischer Hinsicht zu optimieren (Voruntersuchungen zu Teilmaßnahmen siehe auch Anlage 1 Kapitel 6.3.2.2) und entsprechend zu betreiben. Umfang der Maßnahme ist die Gebäudeautomation der zentralen Anlagen, die Aufschaltung von Störmeldungen, ein Einzelraumregelsystem und die GLT. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung aufgenommen und durch eigene Planungsschritte optimiert und ergänzt werden. Z.B. erscheint es sinnvoll im Rahmen der Erneuerung der GA sämtliche Mess- und Stellglieder auszutauschen. Hier sind die Planungsschritte eng mit den anderen Gewerken abzustimmen, denn gerade im Bereich Raumlufttechnik (RLT) sind ebenfalls der Austausch von Anlagenteilen zu planen. Zudem soll die GLT mit einer modernen Sicherheitsarchitektur versehen werden, um den Anforderungen des BSI-Grundschutzes gerecht zu werden und die Resilienz zu erhöhen. Außerdem soll ein Störfallmanagement aufgebaut werden, das die Erkennung, Meldung, Analyse und Behebung von Störungen ermöglicht. Das Störfallmanagement soll zudem die Kommunikation und die Dokumentation der Störungen umfassen. Zu den weiteren Zielsetzungen gehören, die Verbesserung des Nutzerkomforts und Nutzerzufriedenheit, die Erhöhung der Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Anlagen, die Reduzierung von Emissionen und Umweltbelastungen durch die Anlagen sowie die Anpassung der Anlagen an die gesetzlichen Vorgaben und technischen Standards. - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschborn
Generalplanung Technische Ausrüstung für die Modernisierung der GIZ-Repräsentanz Berlin
Primärziel ist die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung der spezifischen Objektssituation, der aktuellen sicherheitstechnischen und denkmal-schutzrelevanten Anforderungen unter Einhaltung eines maximalen Kostenrahmens von max. 1.250.000 EUR zur Realisierung eines effizienten, nachhaltigen und sicheren Gebäudebetriebs. Die Kälteanlagen sollen durch Luft-Wasser-Wärmepumpen (WP) mit energieeffizienten und umweltfreundlichen Kältemitteln ersetzt werden, die den Anforderungen der F-Gase-Verordnung entsprechen. Gleichzeitig soll eine höchstmögliche Energieeinsparung erreicht sowie die Betriebskosten gesenkt werden (Voruntersuchung siehe Anlage 1 Kapitel 6.2.2.2.2). Damit im Zusammenhang stehend soll die Heizungsanlage für den bivalenten Betrieb mit der neuen Wärmepumpe verbunden werden. In diesem Rahmen soll eine Anpassung der Heizkreise und eine Demontage der bisher zentralen Warmwasserbereitung erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung (Anlage 1) aufgenommen werden und durch eigene Planungsschritte optimiert und finalisiert werden. Z.B. sind Varianten zu Unterbringung der WP zu untersuchen. Es bietet sich ein Standort an der nördlichen Außenwand oder die Tiefgarage an. Die zweitgenannte Option wird präferiert, da hier durch die Pufferwirkung der Baumasse die Effektivität der WP verbessert wird. Aspekte der Akustik und ggf. Doppelnutzung der Garagenlüftungsanlage zur Abluftführung der WP und weitere Aspekte der Optimierung sind bei der Planung aufzunehmen. Die Gebäudeautomation (GA) und -Leittechnik (GLT) soll auf einen technisch aktuellen Stand gebracht werden, um die Anlagen zentral zu steuern, zu überwachen und so den gesamten Liegenschaftsbetrieb anlagenübergreifend auch in energetischer Hinsicht zu optimieren (Voruntersuchungen zu Teilmaßnahmen siehe auch Anlage 1 Kapitel 6.3.2.2) und entsprechend zu betreiben. Umfang der Maßnahme ist die Gebäudeautomation der zentralen Anlagen, die Aufschaltung von S - Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschborn
Generalplanung Technische Ausrüstung für die Modernisierung der GIZ-Repräsentanz Berlin
Primärziel ist die Modernisierung der technischen Gebäudeausrüstung unter Berücksichtigung der spezifischen Objektssituation, der aktuellen sicherheitstechnischen und denkmal-schutzrelevanten Anforderungen unter Einhaltung eines maximalen Kostenrahmens von max. 1.250.000 EUR zur Realisierung eines effizienten, nachhaltigen und sicheren Gebäudebetriebs. Die Kälteanlagen sollen durch Luft-Wasser-Wärmepumpen (WP) mit energieeffizienten und umweltfreundlichen Kältemitteln ersetzt werden, die den Anforderungen der F-Gase-Verordnung entsprechen. Gleichzeitig soll eine höchstmögliche Energieeinsparung erreicht sowie die Betriebskosten gesenkt werden (Voruntersuchung siehe Anlage 1 Kapitel 6.2.2.2.2). Damit im Zusammenhang stehend soll die Heizungsanlage für den bivalenten Betrieb mit der neuen Wärmepumpe verbunden werden. In diesem Rahmen soll eine Anpassung der Heizkreise und eine Demontage der bisher zentralen Warmwasserbereitung erfolgen. Im Rahmen der Vorplanung sollen Aspekte der bisherigen Planung (Anlage 1) aufgenommen werden und durch eigene Planungsschritte optimiert und finalisiert werden. Z.B. sind Varianten zu Unterbringung der WP zu untersuchen. Es bietet sich ein Standort an der nördlichen Außenwand oder die Tiefgarage an. Die zweitgenannte Option wird präferiert, da hier durch die Pufferwirkung der Baumasse die Effektivität der WP verbessert wird. Aspekte der Akustik und ggf. Doppelnutzung der Garagenlüftungsanlage zur Abluftführung der WP und weitere Aspekte der Optimierung sind bei der Planung aufzunehmen. Die Gebäudeautomation (GA) und -Leittechnik (GLT) soll auf einen technisch aktuellen Stand gebracht werden, um die Anlagen zentral zu steuern, zu überwachen und so den gesamten Liegenschaftsbetrieb anlagenübergreifend auch in energetischer Hinsicht zu optimieren (Voruntersuchungen zu Teilmaßnahmen siehe auch Anlage 1 Kapitel 6.3.2.2) und entsprechend zu betreiben. Umfang der Maßnahme ist die Gebäudeautomation der zentralen Anlagen, die Aufschaltung von S - Staatliches Bauamt München 2MünchenDeadline: Jul 10
Fachplanung Technische Ausruestung M
LMU Tierärztliche Fakultät Oberschleißheim Anlagengruppen AWG, WVA, LTA, NSA, GA Maßnahmennummer: B14H E151440007 Bezeichnung d. Maßnahme: LMU-Neubauten für die Tierärztliche Fakultät in Oberschleißheim Vergabenummer: 26-027233 Im Süden des Geländes ist das Forschungsgebäude für die Anatomie und Pathologie der Tiermedizin er-richtet worden. Im Zuge der Verlagerung der Fakultät nach Oberschleißheim sollen die Fächer Anatomie und Pathologie in räumlicher Nähe zueinander untergebracht werden. Es sind für beide Lehrstühle Büro-flächen, Laborflächen (S2), Kühlräume und zugehörige Sonderräume wie z.B. eine Schausammlung, Präparations- und Sektionssäle und Kühlräume vorgesehen. Durch die gemeinsame Nutzung von CORE Flächen Lehre wie Kursräumen bzw. Hörsälen, Nasspräpara-tiven Übungssälen und allgemeinen Nebenräumen, sowie CORE Flächen Labore wie z.B. Laborflächen (S2) und Sonderräumen wie z.B. Elektronenmikroskopie, soll es zu Synergien kommen. Für die Patho-logie werden separate Sektionsräume der Schutzstufe 2 benötigt, da es bei der Sektionstätigkeit häufig zur Exposition gegenüber Infektionserregern kommen kann. Die Anlieferung und Entsorgung der beiden Lehrstühle erfolgt hygienisch getrennt. Die Nutzfläche für den Neubau der Anatomie und Pathologie be-trägt insgesamt 5.125 m² und setzt sich aus 4.160 m² der Nutzfläche 1-6 und 965 m² der Nutzfläche 7 zusammen. Gemäß städtebaulichem Konzept wurden drei oberirdische Geschoße und ein Untergeschoß errichtet. - Planung Heizung/Lüftung/Sanitär Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Gebäudekomplexe Anatomie und Pathologie - in dem die technische Gebäudeausrüstung zu realisieren ist. Der vorgesehene Auftrag umfasst die Anlagengruppen der technischen Ausrüstung: - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Wärmeversorgungsanlagen - Lufttechnische Anlagen - Nutzungsspezifische Anlagen - Gebäudeautomation Die Versorgung der Gebäude erfolgt über ein zentrales Wärme- und Kältenetz, welches aus einer Energiezentrale, in der derzeit im Bau befindlichen Pferdeklinik gespeist wird. Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Verminderung des CO2-Ausstoßes sind zu berücksichtigen, insbesondere der Einsatz regenerativer Energien, der Potentiale für Wärme- und Kälterückgewinnung sowie die Regenwasser- und Grauwassernutzung. Eine enge Abstimmung mit dem Bauherrn, dem Betreiber und den Nutzervertretern wird im Planungs-prozess erforderlich. - Weitere parallellaufende Maßnahmen - Bibliothek - Zentralgebäude - Veterinärwissenschaften - Erschließung Campus 2TBM Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-027233_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 5-9 in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in VII-11-H_Vertrag_26-027233 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag. - Staatliches Bauamt München 2MünchenDeadline: Jul 10
Fachplanung Technische Ausruestung M
LMU Tierärztliche Fakultät Oberschleißheim Anlagengruppen AWG, WVA, LTA, NSA, GA Maßnahmennummer: B14H E151440007 Bezeichnung d. Maßnahme: LMU-Neubauten für die Tierärztliche Fakultät in Oberschleißheim Vergabenummer: 26-027233 Im Süden des Geländes ist das Forschungsgebäude für die Anatomie und Pathologie der Tiermedizin er-richtet worden. Im Zuge der Verlagerung der Fakultät nach Oberschleißheim sollen die Fächer Anatomie und Pathologie in räumlicher Nähe zueinander untergebracht werden. Es sind für beide Lehrstühle Büro-flächen, Laborflächen (S2), Kühlräume und zugehörige Sonderräume wie z.B. eine Schausammlung, Präparations- und Sektionssäle und Kühlräume vorgesehen. Durch die gemeinsame Nutzung von CORE Flächen Lehre wie Kursräumen bzw. Hörsälen, Nasspräpara-tiven Übungssälen und allgemeinen Nebenräumen, sowie CORE Flächen Labore wie z.B. Laborflächen (S2) und Sonderräumen wie z.B. Elektronenmikroskopie, soll es zu Synergien kommen. Für die Patho-logie werden separate Sektionsräume der Schutzstufe 2 benötigt, da es bei der Sektionstätigkeit häufig zur Exposition gegenüber Infektionserregern kommen kann. Die Anlieferung und Entsorgung der beiden Lehrstühle erfolgt hygienisch getrennt. Die Nutzfläche für den Neubau der Anatomie und Pathologie be-trägt insgesamt 5.125 m² und setzt sich aus 4.160 m² der Nutzfläche 1-6 und 965 m² der Nutzfläche 7 zusammen. Gemäß städtebaulichem Konzept wurden drei oberirdische Geschoße und ein Untergeschoß errichtet. - Planung Heizung/Lüftung/Sanitär Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Gebäudekomplexe Anatomie und Pathologie - in dem die technische Gebäudeausrüstung zu realisieren ist. Der vorgesehene Auftrag umfasst die Anlagengruppen der technischen Ausrüstung: - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Wärmeversorgungsanlagen - Lufttechnische Anlagen - Nutzungsspezifische Anlagen - Gebäudeautomation Die Versorgung der Gebäude erfolgt über ein zentrales Wärme- und Kältenetz, welches aus einer Energiezentrale, in der derzeit im Bau befindlichen Pferdeklinik gespeist wird. Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Verminderung des CO2-Ausstoßes sind zu berücksichtigen, insbesondere der Einsatz regenerativer Energien, der Potentiale für Wärme- und Kälterückgewinnung sowie die Regenwasser- und Grauwassernutzung. Eine enge Abstimmung mit dem Bauherrn, dem Betreiber und den Nutzervertretern wird im Planungs-prozess erforderlich. - Weitere parallellaufende Maßnahmen - Bibliothek - Zentralgebäude - Veterinärwissenschaften - Erschließung Campus 2TBM Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-027233_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 5-9 in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in VII-11-H_Vertrag_26-027233 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag. - Staatliches Bauamt München 2MünchenDeadline: Jul 10
Fachplanung Technische Ausruestung M
LMU Tierärztliche Fakultät Oberschleißheim Anlagengruppen AWG, WVA, LTA, NSA, GA Maßnahmennummer: B14H E151440007 Bezeichnung d. Maßnahme: LMU-Neubauten für die Tierärztliche Fakultät in Oberschleißheim Vergabenummer: 26-027233 Im Süden des Geländes ist das Forschungsgebäude für die Anatomie und Pathologie der Tiermedizin er-richtet worden. Im Zuge der Verlagerung der Fakultät nach Oberschleißheim sollen die Fächer Anatomie und Pathologie in räumlicher Nähe zueinander untergebracht werden. Es sind für beide Lehrstühle Büro-flächen, Laborflächen (S2), Kühlräume und zugehörige Sonderräume wie z.B. eine Schausammlung, Präparations- und Sektionssäle und Kühlräume vorgesehen. Durch die gemeinsame Nutzung von CORE Flächen Lehre wie Kursräumen bzw. Hörsälen, Nasspräpara-tiven Übungssälen und allgemeinen Nebenräumen, sowie CORE Flächen Labore wie z.B. Laborflächen (S2) und Sonderräumen wie z.B. Elektronenmikroskopie, soll es zu Synergien kommen. Für die Patho-logie werden separate Sektionsräume der Schutzstufe 2 benötigt, da es bei der Sektionstätigkeit häufig zur Exposition gegenüber Infektionserregern kommen kann. Die Anlieferung und Entsorgung der beiden Lehrstühle erfolgt hygienisch getrennt. Die Nutzfläche für den Neubau der Anatomie und Pathologie be-trägt insgesamt 5.125 m² und setzt sich aus 4.160 m² der Nutzfläche 1-6 und 965 m² der Nutzfläche 7 zusammen. Gemäß städtebaulichem Konzept wurden drei oberirdische Geschoße und ein Untergeschoß errichtet. - Planung Heizung/Lüftung/Sanitär Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Gebäudekomplexe Anatomie und Pathologie - in dem die technische Gebäudeausrüstung zu realisieren ist. Der vorgesehene Auftrag umfasst die Anlagengruppen der technischen Ausrüstung: - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Wärmeversorgungsanlagen - Lufttechnische Anlagen - Nutzungsspezifische Anlagen - Gebäudeautomation Die Versorgung der Gebäude erfolgt über ein zentrales Wärme- und Kältenetz, welches aus einer Energiezentrale, in der derzeit im Bau befindlichen Pferdeklinik gespeist wird. Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Verminderung des CO2-Ausstoßes sind zu berücksichtigen, insbesondere der Einsatz regenerativer Energien, der Potentiale für Wärme- und Kälterückgewinnung sowie die Regenwasser- und Grauwassernutzung. Eine enge Abstimmung mit dem Bauherrn, dem Betreiber und den Nutzervertretern wird im Planungs-prozess erforderlich. - Weitere parallellaufende Maßnahmen - Bibliothek - Zentralgebäude - Veterinärwissenschaften - Erschließung Campus 2TBM Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-027233_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 5-9 in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in VII-11-H_Vertrag_26-027233 im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag. - Stadt SchwentinentalSchwentinentalDeadline: Jul 03
Neubau OGTS Ganztagsausbau - Technische Ausrüstung
Die Stadt Schwentinental plant die Erweiterung der Grundschule am Schwentinepark im Schulzentrum Raisdorf für eine Ganztagsbetreuung. Die bisherige Planung sieht einen 2-geschossigen Neubau als eigenständigen Baukörper mit einer BGF von ca. 1387m² vor. Im Erdgeschoss befinden sich eine Mensa mit Außenfläche, Küche, Personalbereich, Sanitär-, Technik- und Lagerräume. Im Obergeschoss ist die Ganztagsbetreuung für ca. 100-130 Kinder geplant. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 6,3 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 Abwasser-,Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Anlagengruppe 6 Förderanlagen, Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen und Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015557 eingestellt. - Sport- und Freizeitbetrieb WeißenfelsWeißenfels
Bädertechnik, Technische Ausrüstung u. a.
FACHPLANUNGEN u. a. - Bädertechnik, gesamte TA einschl. Energiekonzept sowie Objektbetreuung, FM u. a. Nachfolgende werden - nach TA-Gewerken - auszugsweise solche Planungsziele und - inhalte beschrieben, die für den AG offenkundig sind und sich aus Erfahrungen vor Ort bewährt haben. Keinesfalls stellt diese Aufzählung eine vollständige Darstellung des vor Ort tatsächlich Erforderlichen dar. Ergänzungen sind jedenfalls der Kompetenz und Erfahrung des Bieters überlasen und müssen – sofern keine besonderen Nutzeranforderungen bestehen - den a. a. R. d. T. entsprechen. Technische Anforderungen Der Gesamtenergiebedarf des Gebäudes ist unter Beachtung des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und der Sparsamkeit mit bautechnischen, architektonischen und anlagentechnischen sowie organisatorischen Maßnahmen zu minimieren. Die haustechnischen Anlagen sind gestalterisch in das Gesamtkonzept der Architektur einzuordnen, ebenso die Anlagen im Außenbereich bzw. solche mit Außenwirkung. Hier für den Teilnahmewettbewerb (1. Stufe) zu LOS 2 besonders relevant: Der AN erarbeitet hier solche auf den vorliegenden Unterlagen aufbauende Lösungen für das Objekt, bestehend aus den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 sowie 4, 5 und 6 (analog § 53 HOAI) einschl. der gesamten Technischen Ausrüstungen. Im Zusammenhang mit den o. g. Fachplanungen umfassen die Leistungen des AN alle erforderlichen Planungsleistungen für diese technischen Ausrüstungen (TA). Der AN verantwortet die Planung dieser Anlagen und stellt die funktionalen und technischen Voraussetzungen zu den baulichen Vorgaben sowie die erforderlichen Anschlüsse dazu sicher. Leistungsumfang der technischen Ausrüstung (TA) Im Leistungsumfang der technischen Gebäudeausrüstung (TA) sind die Anlagen der TA sind so zu planen, dass eine möglichst hohe Energieeffizienz bei möglichst geringen Baunutzungskosten erreicht wird. Grundsätzlich sollen einfache standardisierte technische Anlagen mit hohem Nutzungsgrad zum Einsatz kommen. Dabei wird besonderer Wert auf eine Langlebigkeit der Anlagen, die einfache Bedienbarkeit und Wartungsfreundlichkeit mit kurzen Responsezeiten gelegt. a) Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen b) Badwassertechnische Anlagen c) Wärmeversorgungsanlagen d) Lufttechnische Anlagen e) Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen f) Gebäudeautomation nähere Informationen finden Sie in ANLAGE 1 - Gesundheit Nord gGmbHBremenDeadline: Aug 21
Umbau der Station 15A3 der forensischen Klinik im Klinikum Bremen Ost - Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich ELT
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird beabsichtigt die Planung und Realisierung eines Stationsumbaus mit ca. 330m2 BGF innerhalb des Bestandsgebäudes der forensischen Klinik im Klinikum Bremen Ost aus dem Jahre 2000 sowie die Erneuerung von Teilen der sicherheitsrelevanten Schließanlage des Gebäudekomplexes zu vergeben. Die bestehende Station verfügt derzeit über acht Bettenplätze, eine Sanitäreinheit, einen Aufenthaltsraum sowie weitere Nebenräume. Ziel der Baumaßnahme ist die funktionale und organisatorische Neustrukturierung der Station zur Schaffung einer zeitgemäßen und den aktuellen Anforderungen entsprechenden Unterbringung. Im Rahmen des Umbaus sollen sieben Einzelzimmer mit Intensivbetten entstehen. Jedes Patientenzimmer ist mit einer eigenen Sanitäreinheit, bestehend aus Waschbecken und WC oder Duschbad, auszustatten. Darüber hinaus sind ein Beobachtungszimmer, ein Aufenthalts- und Therapieraum, eine zusätzliche kleine Sanitäreinheit sowie die erforderlichen Funktions- und Nebenräume herzustellen beziehungsweise umzubauen. Neben dem Stationsumbau ist die Erneuerung der bestehenden Schließanlage in definierten Bereichen des Gebäudekomplexes vorgesehen. Gegenstand der Maßnahme ist insbesondere die Erneuerung der Schließsysteme an Flur- und Treppenhaustüren. Die Planung hat die besonderen Sicherheitsanforderungen der forensischen Nutzung sowie die Anforderungen an Betriebssicherheit, Zutrittskontrolle und zukünftige Erweiterungsmöglichkeiten zu berücksichtigen. Die Planung und Umsetzung erfolgt innerhalb eines bestehenden Klinikgebäudes und hat die besonderen Anforderungen des laufenden Klinikbetriebs sowie die spezifischen Sicherheitsanforderungen einer forensischen Einrichtung zu berücksichtigen. Neben den funktionalen Anforderungen sollen insbesondere Aspekte der langfristigen Wirtschaftlichkeit, der Betriebsfähigkeit sowie der vandalismusresistenten Nutzbarkeit der baulichen und technischen Anlagen berücksichtigt werden. Ziel ist die Entwicklung einer qualitativ hochwertigen, wirtschaftlich tragfähigen und nutzerorientierten Lösung, die den Anforderungen des Auftraggebers sowie der späteren Nutzer gleichermaßen gerecht wird. Die zu beauftragenden Planer sollen den Auftraggeber bei der weiteren Planung und Realisierung des Bauvorhabens begleiten und eine enge Abstimmung mit allen Projektbeteiligten sicherstellen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Einhaltung der Termin- und Kostenvorgaben, der Berücksichtigung der betrieblichen Abläufe innerhalb der Klinik, einer hohen Nutzerorientierung sowie einer effizienten Projektorganisation zu. Das Vorhaben weist aufgrund der Nutzung als forensische Klinik besondere Anforderungen an Planung und Ausführung auf. Hierzu gehören insbesondere: - Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen einer forensischen Einrichtung; - Planung und Umsetzung der Maßnahmen im laufenden Klinikbetrieb unter Minimierung von Beeinträchtigungen der Betriebsabläufe, wobei die umbauende Station freigezogen sein wird, ? Abstimmung der baulichen und technischen Maßnahmen mit den Anforderungen des Brandschutzes, der Krankenhaushygiene sowie des Arbeitsschutzes; - Integration der Erneuerung der Schließanlage in die bestehende Sicherheits- und Organisationsstruktur des Gebäudekomplexes; - Berücksichtigung erhöhter Anforderungen an Robustheit, Manipulationssicherheit und Vandalismusresistenz der eingesetzten Bauteile, Ausstattungen und Oberflächen; - Auswahl langlebiger und wartungsarmer Materialien unter Berücksichtigung der besonderen Beanspruchungen im forensischen Betrieb; - Umsetzung von baulichen und technischen Lösungen zur Minimierung von Beschädigungen, Reparaturaufwand und Betriebsunterbrechungen. - Gesundheit Nord gGmbHBremenDeadline: Aug 21
Umbau der Station 15A3 der forensischen Klinik im Klinikum Bremen Ost - Fachplanung Technische Ausrüstung im Bereich HLS
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wird beabsichtigt die Planung und Realisierung eines Stationsumbaus mit ca. 330m2 BGF innerhalb des Bestandsgebäudes der forensischen Klinik im Klinikum Bremen Ost aus dem Jahre 2000 sowie die Erneuerung von Teilen der sicherheitsrelevanten Schließanlage des Gebäudekomplexes zu vergeben. Die bestehende Station verfügt derzeit über acht Bettenplätze, eine Sanitäreinheit, einen Aufenthaltsraum sowie weitere Nebenräume. Ziel der Baumaßnahme ist die funktionale und organisatorische Neustrukturierung der Station zur Schaffung einer zeitgemäßen und den aktuellen Anforderungen entsprechenden Unterbringung. Im Rahmen des Umbaus sollen sieben Einzelzimmer mit Intensivbetten entstehen. Jedes Patientenzimmer ist mit einer eigenen Sanitäreinheit, bestehend aus Waschbecken und WC oder Duschbad, auszustatten. Darüber hinaus sind ein Beobachtungszimmer, ein Aufenthalts- und Therapieraum, eine zusätzliche kleine Sanitäreinheit sowie die erforderlichen Funktions- und Nebenräume herzustellen beziehungsweise umzubauen. Neben dem Stationsumbau ist die Erneuerung der bestehenden Schließanlage in definierten Bereichen des Gebäudekomplexes vorgesehen. Gegenstand der Maßnahme ist insbesondere die Erneuerung der Schließsysteme an Flur- und Treppenhaustüren. Die Planung hat die besonderen Sicherheitsanforderungen der forensischen Nutzung sowie die Anforderungen an Betriebssicherheit, Zutrittskontrolle und zukünftige Erweiterungsmöglichkeiten zu berücksichtigen. Die Planung und Umsetzung erfolgt innerhalb eines bestehenden Klinikgebäudes und hat die besonderen Anforderungen des laufenden Klinikbetriebs sowie die spezifischen Sicherheitsanforderungen einer forensischen Einrichtung zu berücksichtigen. Neben den funktionalen Anforderungen sollen insbesondere Aspekte der langfristigen Wirtschaftlichkeit, der Betriebsfähigkeit sowie der vandalismusresistenten Nutzbarkeit der baulichen und technischen Anlagen berücksichtigt werden. Ziel ist die Entwicklung einer qualitativ hochwertigen, wirtschaftlich tragfähigen und nutzerorientierten Lösung, die den Anforderungen des Auftraggebers sowie der späteren Nutzer gleichermaßen gerecht wird. Die zu beauftragenden Planer sollen den Auftraggeber bei der weiteren Planung und Realisierung des Bauvorhabens begleiten und eine enge Abstimmung mit allen Projektbeteiligten sicherstellen. Besondere Bedeutung kommt dabei der Einhaltung der Termin- und Kostenvorgaben, der Berücksichtigung der betrieblichen Abläufe innerhalb der Klinik, einer hohen Nutzerorientierung sowie einer effizienten Projektorganisation zu. Das Vorhaben weist aufgrund der Nutzung als forensische Klinik besondere Anforderungen an Planung und Ausführung auf. Hierzu gehören insbesondere: - Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen einer forensischen Einrichtung; - Planung und Umsetzung der Maßnahmen im laufenden Klinikbetrieb unter Minimierung von Beeinträchtigungen der Betriebsabläufe, wobei die umbauende Station freigezogen sein wird, ? Abstimmung der baulichen und technischen Maßnahmen mit den Anforderungen des Brandschutzes, der Krankenhaushygiene sowie des Arbeitsschutzes; - Integration der Erneuerung der Schließanlage in die bestehende Sicherheits- und Organisationsstruktur des Gebäudekomplexes; - Berücksichtigung erhöhter Anforderungen an Robustheit, Manipulationssicherheit und Vandalismusresistenz der eingesetzten Bauteile, Ausstattungen und Oberflächen; - Auswahl langlebiger und wartungsarmer Materialien unter Berücksichtigung der besonderen Beanspruchungen im forensischen Betrieb; - Umsetzung von baulichen und technischen Lösungen zur Minimierung von Beschädigungen, Reparaturaufwand und Betriebsunterbrechungen.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.