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Generalplanung Neubau einer Kindertagesstätte, TEK Mackenrothweg 11-13, 44328 Dortmund
Generalplanung Neubau Kindertagesstätte Mackenrothweg 11-13, Dortmund: Objektplanung Gebäude und Freianlagen (inkl. Fassaden- und Dachbegrünung), Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik (Wärme-/Schall-/Raumakustik). Planung bis Leistungsphase 4 HOAI. Optimierung in LPH 2 mit externem Nachhaltigkeitskoordinator. Erstellung Barrierefrei-Ko...
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Generalplanung Neubau Kindertagesstätte Mackenrothweg 11-13, Dortmund: Objektplanung Gebäude und Freianlagen (inkl. Fassaden- und Dachbegrünung), Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik (Wärme-/Schall-/Raumakustik). Planung bis Leistungsphase 4 HOAI. Optimierung in LPH 2 mit externem Nachhaltigkeitskoordinator. Erstellung Barrierefrei...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund
- Published:
- May 20, 2026
- Deadline:
- June 21, 2026
Tender description
Generalplanung Neubau Kindertagesstätte Mackenrothweg 11-13, Dortmund: Objektplanung Gebäude und Freianlagen (inkl. Fassaden- und Dachbegrünung), Tragwerksplanung, Brandschutz, Bauphysik (Wärme-/Schall-/Raumakustik). Planung bis Leistungsphase 4 HOAI. Optimierung in LPH 2 mit externem Nachhaltigkeitskoordinator. Erstellung Barrierefrei-Konzept und funktionale Leistungsbeschreibung für anschließende EU-weite Vergabe an Totalübernehmer. Abbruch vorab durch Dritte.
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Related tenders
10- Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund
Generalplanung Neubau einer Kindertagesstätte, TEK Mackenrothweg 11-13, 44328 Dortmund
Auftragsgegenstand sind die folgenden Leistungen: - Objektplanung Gebäude, inkl. raumbildende Ausbauten/ feste Einbauten/ allgemeine Ausbauten - Objektplanung Freianlagen, inkl. Fassadenbegrünung und extensive Dachbegrünung - Tragwerksplanung - Brandschutzleistungen - Bauphysik (Wärmeschutz + Schallschutz/Bauakustik + Raumakustik) Projektablauf: Die Planung und die Durchführung des Abbruchs des Bestandsgebäudes erfolgt im Vorfeld durch Dritte (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung). Das Projekt soll mit einem integralen Planungsteam, bestehend aus mehreren Fachdisziplinen, bis zur Leistungsphase 4 nach HOAI geplant werden (Projektbeteiligte siehe 2.3). Durch den AN ist in der LPH 2 ist der Vorentwurf des Neubaus in Zusammenarbeit mit dem externen Nachhaltigkeits-Koordinator / Auditor sowie dem Klimaanpassungsmanagement / Qualitätsmanagement, dem Energiemanagement und der Projektleitung des AGs energetisch zu optimieren. Der Vergleich der verschiedenen Lebenszykluskostenberechnungen wird durch den AG durchgeführt. Die erforderliche Zuarbeit, Koordination und Umsetzung im Vorentwurf durch den Auftragnehmer gehören zur Leistung des AN. Nach der durch den Auftraggeber freigegebenen Entwurfsplanung wird ein kombinierter Planungs- und Baubeschluss durch den Rat der Stadt Dortmund eingeholt. Zu den Leistungen des Auftragnehmers zählt die Erstellung eines genehmigungsfähigen Barrierefrei-Konzeptes. Nach Abschluss der Leistungsphase 4, mit Erwirkung der Baugenehmigung und Vorlage des positiven Ratsbeschlusses, wird das Projekt mittels eines EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb an einen Totalübernehmer vergeben. Grundlage des o.g. Verfahrens ist eine vom Generalplaner unter Zuarbeit des Projektteams zu erstellenden Funktionale Leistungsbeschreibung. Der Totalübernehmer passt die Planung der LPH 3 bei Bedarf an seine Modul-/Systemmaße an und reicht nach Erfordernis eine Tektur zum Bauantrag ein. Zur Auftragsumfang des AN gehört die Planungs- und Bau-Qualitätssicherung der beim Totalübernehmer beauftragten Leistungen, insbesondere der LPH 3-5 und 8 (vgl. Kapitel 3 Leistungsgegenstand). - Vergabe und Beschaffungszentrum DortmundDortmund
Generalplanung Neubau einer Kindertagesstätte, TEK Probstheidastraße 2 in Dortmund
Auftragsgegenstand sind die folgenden Leistungen: - Objektplanung Gebäude, inkl. raumbildende Ausbauten/ feste Einbauten/ allgemeine Ausbauten - Objektplanung Freianlagen, inkl. Fassadenbegrünung und extensive Dachbegrünung - Tragwerksplanung - Brandschutzleistungen - Bauphysik (Wärmeschutz + Schallschutz/Bauakustik + Raumakustik) Projektablauf: Die Planung und die Durchführung des Abbruchs des Bestandsgebäudes erfolgt im Vorfeld durch Dritte (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung). Das Projekt soll mit einem integralen Planungsteam, bestehend aus mehreren Fachdisziplinen, bis zur Leistungsphase 4 nach HOAI geplant werden (Projektbeteiligte siehe 2.3). Durch den AN ist in der LPH 2 ist der Vorentwurf des Neubaus in Zusammenarbeit mit dem externen Nachhaltigkeits-Koordinator / Auditor sowie dem Klimaanpassungsmanagement / Qualitätsmanagement, dem Energiemanagement und der Projektleitung des AGs energetisch zu optimieren. Der Vergleich der verschiedenen Lebenszykluskostenberechnungen wird durch den AG durchgeführt. Die erforderliche Zuarbeit, Koordination und Umsetzung im Vorentwurf durch den Auftragnehmer gehören zur Leistung des AN. Nach der durch den Auftraggeber freigegebenen Entwurfsplanung wird ein kombinierter Planungs- und Baubeschluss durch den Rat der Stadt Dortmund eingeholt. Zu den Leistungen des Auftragnehmers zählt die Erstellung eines genehmigungsfähigen Barrierefrei-Konzeptes. Nach Abschluss der Leistungsphase 4, mit Erwirkung der Baugenehmigung und Vorlage des positiven Ratsbeschlusses, wird das Projekt mittels eines EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb an einen Totalübernehmer vergeben. Grundlage des o.g. Verfahrens ist eine vom Generalplaner unter Zuarbeit des Projektteams zu erstellenden Funktionale Leistungsbeschreibung. Der Totalübernehmer passt die Planung der LPH 3 bei Bedarf an seine Modul-/Systemmaße an und reicht nach Erfordernis eine Tektur zum Bauantrag ein. Zur Auftragsumfang des AN gehört die Planungs- und Bau-Qualitätssicherung der beim Totalübernehmer beauftragten Leistungen, insbesondere der LPH 3-5 und 8. - Flughafen Berlin Brandenburg GmbHBerlin
Generalplaner Neubau Feuerwache Nord
Der auszuschreibende Generalplanervertrag soll in folgende Auftragsstufen gegliedert sein. Stufe 1, mit Zuschlag fest beauftragt: Leistungsphasen 1 bis 4 der nachfolgenden Leistungsbilder • Objektplanung: Gebäude und Innenräume • Objektplanung: Freianlagen • Fachplanung: Tragwerksplanung • Fachplanung: Technische Ausrüstung mit den Anlagengruppen: - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - Wärmeversorgungsanlagen - Lufttechnische Anlagen - Starkstromanlagen - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - Förderanlagen - nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen - Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken • Fachplanung Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik • Planungsleistungen Brandschutz Die Stufe 1 soll darüber hinaus die Option enthalten, einen zugelassenen Prüfingenieur Standsicher-heit und Prüfingenieur Brandschutz sowie Prüfsachverständige für energetische Gebäudeplanung, Schall- und Erschütterungsschutz über den Generalplaner zu beauftragen und später in ein direktes Vertragsverhältnis zum Auftraggeber zu übernehmen. Stufe 2 nach wirtschaftlicher Prüfung und unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Gremien des Auftraggebers: Leistungsphase 5 (Besondere Leistungen) • Aufstellen einer detaillierten Objektbeschreibung als Grundlage der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm Leistungsphasen 6 (in Form einer funktionalen Leistungsbeschreibung) und 7 der nachfolgenden Leistungsbilder • Objektplanung: Gebäude und Innenräume • Objektplanung: Freianlagen • Fachplanung: Tragwerksplanung (nur Lph 6) • Fachplanung Technische Ausrüstung mit den Anlagengruppen: - Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - Wärmeversorgungsanlagen - Lufttechnische Anlagen - Starkstromanlagen - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - Förderanlagen - nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen - Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken • Fachplanung Thermische Bauphysik, Schallschutz und Raumakustik • Planungsleistungen Brandschutz Leistungsphase 5 (Besondere Leistungen) • Prüfen der vom bauausführenden Unternehmen auf Grund der Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm ausgearbeiteten Ausführungspläne auf Übereinstimmung mit der Entwurfsplanung - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKöln
BLB NRW Köln / Bund / Bundespolizei Sankt Augustin- Hangelar / Neubau Polizeitrainings- und Fortbildungszentrum und Neubau Schwimmbecken mit Trainingsturm (PTFZ) / Generalplanung
Die Liegenschaft Bundespolizei Sankt Augustin soll den strukturellen Anforderungen ihrer Nutzer angepasst werden. Im Wesentlichen sollen die baupolitischen Ziele, wie u. a. Funktionsgerechtigkeit, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, nachhaltiges und energieeffizientes Bauen, Einsatz innovativer Baustoffe, Techniken und Verfahren sowie die städtebauliche Integration am Standort berücksichtigt werden. Auf dem Gelände der Liegenschaft sind auf einer Fläche von ca. 73 Hektar seit den 1930"er Jahren insgesamt 82 Gebäude entstanden. Der Gebäudebestand bietet rd. 134.000 m2 NRF und rd. 81.000 m2 NUF 1-6. Der Zustand der Gebäude wurde im Zuge der Aufstellung eines Masterplans im Jahre 2013 festgestellt. Im Masterplan sind Empfehlungen ausgesprochen, ob angesichts der vorgefundenen Zustände und unter Berücksichtigung des aktuellen und zu erwartenden funktionalen sowie räumlichen Bedarfs der Nutzer eine Sanierung, der Abriss oder eine Gebäudeerweiterung sinnvoll ist. Ein Teilaspekt des Masterplans war der Neubau eines Polizeitrainings- und Fortbildungszentrums mit Gleisanlage, Brandversuchsfläche und Schwimmbecken mit Ausbildungsturm gemäß der genehmigten Entscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau). Der Neubau des Polizeitrainings- und Fortbildungszentrums und der Neubau des Schwimmbeckens mit Trainingsturm ist Gegenstand der Ausschreibung der Leistungen für die Generalplanung. Folgende Planungsleistungen sind im Rahmen der Generalplanung zu erbringen: - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Freianlagen - Objektplanung Verkehrsanlagen - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 1,2,3,4,5,7 und 8) - Bauphysik (Wärmeschutz, Schallschutz und Raumakustik) - Brandschutz - Ingenieurvermessung - Geotechnik - AVEA Entsorgungsbetriebe GmbH & Co. KGN/A
Bundesstadt Bonn, Neubau Feuer- und Rettungswache I, Bonn (Generalplanung)
Folgende Leistungen wurden vergeben: Pos. 1. Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI 2021, mind. Leistungsphase 1-5, Honorarzone IV, Pos. 02 Fachplanung für technische Gebäudeausrüstung (HLS) gem. § 55 HOAI 2021, Anlage 15 für Anlagengruppen 1 bis 3, mind. Leistungsphase 1 bis 5, Honorarzone III, Pos. 03 Fachplanung technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI 2021, Anlage 15 für Anlagengruppen 4 bis 6 und 8, mind. Leistungsphase 1 bis 5, Honorarzone III, Pos. 04 Fachplanung technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI 2021, Anlage 15 für Anlagengruppe 7, hier: für nutzungsspezifische Anlagen für Feuerwachen, mind. Leistungsphase 1 bis 5, Pos. 05 Fachplanung technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI 2021, Anlage 15 für Anlagengruppe 7, hier: Küchenplanung, mind. Leistungsphase 1 bis 5, Pos. 06 Fachplanung/ Beratungsleistungen Bauphysik (Wärmeschutz) nach Anlage 1.2 HOAI 2021: mind. Leistungsphase 1-5, Honorarzone III, Pos. 07 Fachplanung/ Beratungsleistungen Bauphysik (Raumakustik, Bauakustik) nach Anlage 1.2 HOAI 2021: mind. Leistungsphase 1-5, gem. HOAI 2021, Anlage 1, mind. Leistungsphase 1 bis 5, Honorarzone III, Pos. 08 Objektplanung Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI 2021, Anlage 13, mind. Leistungsphase 1-5, Honorarzone IV, Pos. 09 Fachplanung Baulogistik gem. AHO-Heft Nr. 25 "Leistungen für Baulogistik - Stand 03/2011, mind. Leistungsphase 1 bis 5, Pos. 10 Fachplanung Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2021, Anlage 14, mind. Leistungsphase 1 bis 5, Pos. 11 Fachplanung Brandschutz gem. AHO, Heft 17 - Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz, mind. Leistungsphase 1 bis 5, Pos. 12 Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI 2021, Anlage 11, mind. Leistungsphase 1 bis 5, Honorarzone III, Koordinationsleistungen im Planungsteam bzw. Generalplanerleistungen werden mit einem Zuschlag vergütet. Der Auftrag wird stufenweise vergeben. Die erste Beauftragung der Stufe 1 erfolgte mit Zuschlagserteilung. Die Weiterbeauftragung über Leistungsphase 5 bis Leistungsphase 8 und 9 erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der politischen Gremien der Ausloberin. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, im Auftragsfall auch weitere Fachplanungsleistungen zu übernehmen, sofern die entsprechenden Leistungen funktional technisch mit der Umsetzung des Auftragsversprechens untrennbar verbunden sind und die Bauherrschaft dies wünscht. Die Auswahl der entsprechenden Fachplaner erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen von Auftraggeberin und Auftragnehmerin, insbesondere sofern die entsprechenden Kompetenzen nicht durch die Auftragnehmerin selbst abgedeckt werden können. - Zweckverband Fernwasserversorgung Oberfranken FWOKronach
Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) // Neubau eines Laborbereiches an der TWA Rieblich - Leistungen der Generalplanung (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik), Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI
Die Fernwasserversorgung Oberfranken (FWO) plant im Sinne einer langfristigen Sicherung der qualitativen Überwachung des Trinkwassers neue Räumlichkeiten für das nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierte Labor am Standort der Trinkwasseraufbereitungsanlage (TWA) Rieblich im Ortsteil Rieblich, Markt Steinwiesen (Landkreis Kronach) zu schaffen. Die TWA Rieblich ist das zentrale Wasserwerk der FWO. Hierüber wird das Rohwasser aus der staatlichen Talsperre Mauthaus aufbereitet und verteilt (ca. 13 Mio. Kubikmeter/a). Neben den Analysen für das eigene Roh- bzw. Trinkwasser erbringt die FWO auch Dienstleistungen für andere Wasserversorger (externe Analysen). Das jetzige Betriebslabor ist im zentralen Bauwerk der Aufbereitungsanlage untergebracht (Inbetriebnahme 1975). Dort bestehen keine adäquate Möglichkeiten für eine Erweiterung des Labors. Um die aktuellen Anforderungen an das Labor auch mittel- und langfristig erfüllen zu können ist ein Neubau auf dem Betriebsgelände geplant. Der räumliche Umfang ist mittels der Grundrisse EG und OG von möglichen neuen Baukörpern Standort A, Planstand 15.07.2024 (siehe Vergabeunterlage G) abgebildet. Das Labor muss die Anforderungen der Sicherheitsstufe S2 und alle damit verbundenen Vorgaben aus entsprechenden Regelwerken, z. B. 7-facher Luftaustausch pro Stunde, etc. erfüllen. Zu planen ist insbesondere ein mikrobiologischer und ein chemisch/physikalischer Bereich. Die Trennung der Bereiche ist erforderlich. Gemäß aktuellem Profil ist der Raumbedarf für derzeit 6 Mitarbeitende/4 PC-Arbeitsplätze auszulegen. Wichtig ist die Berücksichtigung einer möglichen künftigen Erweiterungsoption (z. B. OG) oder Erweiterungsbau für mehr Personal und/oder Integration neuer Aufgaben- bzw. Leistungsbereiche (z.B. Limnologie, andere Instrumentelle Analytik). Die Planung des Neubaus eines Laborbereiches an der TWA Rieblich soll mit dieser Ausschreibung vergeben werden. Als terminliche Meilensteine sind angedacht: - Planungsbeginn: Ende März 2026, - Baubeginn: voraussichtlich Mitte 2027 - Baufertigstellung: Mitte 2029 (bei dieser Angabe handelt es sich um eine gewünschte Fertigstellung, die jedoch aufgrund der Ermangelung einer konkreten Planung nicht verbindlich festgelegt werden kann). Die Kosten für die Maßnahme werden mit ca. 4 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) prognostiziert. Es ist beabsichtigt, mit dieser Ausschreibung die Leistungen der Generalplanung, bestehend aus - der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI, - der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI, - der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI, - der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, - der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI, - den Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz gemäß Heft Nr. 17 AHO sowie - den Leistungen der Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik und Schallschutz sowie Raumakustik) gemäß Anlage 1.2 HOAI für die Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI (stufenweise) zu vergeben bzw. zu beauftragen. Zunächst soll in einer ersten Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 vergeben bzw. beauftragt werden. Die Leistungsphasen 3-9 werden anschließend in weiteren Beauftragungsstufen ebenfalls stufenweise vergeben bzw. beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Beauftragungsstufen oder Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Energienetze Mittelrhein GmbH & Co. KG
Sanierung, Instandsetzung und Umnutzung bestehendes Lager in Koblenz - Leistungen der Generalplanung (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Objektplanung Freianlagen, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik), Leistungsphasen 2-9
Die Energieversorgung Mittelrhein (EVM) ist das größte kommunale Energie- und Dienstleistungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz. Das Einzugsgebiet reicht im nördlichen Rheinland-Pfalz vom Westerwald über den Hunsrück und die Eifel bis hin zur Landesgrenze Nordrhein-Westfalens. Rund 1.000 Mitarbeiter versorgen die Kunden mit Ökostrom, Erdgas, Wärme, Photovoltaik-Anlagen, Heizungen, Wärmepumpen, Trinkwasser, Telekom und kompetentem Service. Die EVM prüft derzeit die Umnutzung des ehemaligen (nicht unter Denkmalschutz stehenden) Maschinenhauses auf dem eigenen Firmengrundstück zu einem modernen Bürogebäude mit verschiedenen Bereichen: Multispace- und Gruppenbüros, kollaboratives Arbeiten, Veranstaltungsstätte mit Konferenz- und Besprechungsräumen, Foyer und Video-Produktion. Insgesamt können ca. 81 Standardarbeitsplätze und ca. 118 Arbeitsgelegenheiten im Maschinenhaus untergebracht werden. Das Bestandsgebäude befindet sich in der Gemarkung Koblenz, Flur 11, Flurstück 52/15. Die neuen Aufgabenbereiche werden im Erdgeschoss und im Obergeschoss, dass sich auf verschiedenen Höhen befindet, untergebracht. Im Untergeschoss werden einzelne Räume für Technik und die Unterfahrten der neuen Aufzüge genutzt; der nicht ausgebaute Dachraum wird nicht mit einbezogen. Das Objekt liegt nicht im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes; das Gebäude ist nicht in der Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz aufgeführt. Das Grundstück wird über die Schützenstraße und das Firmeneigene Grundstück erschlossen. Das Bestandsgebäude verfügt über eine Brutto-Grundflächen (BGF) von 2.704 m2. Die terminlichen Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Februar 2026, - Baubeginn: Mitte 2027, - Fertigstellung: Mitte 2028, - Nutzungsbeginn: Mitte 2028. Die Baukosten des Projektes (Kgr. 300+400) werden auf 7,2 Mio. € netto geschätzt. Für die Baumaßnahme sollen die Leistungsphasen 2-9 der Generalplanung vergeben werden, die folgende Leistungen umfassen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI, - Objektplanung Freianlagen gem. §§ 38 ff., - Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI, - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 ff. HOAI, - Fachplanung Brandschutz gem. Heft Nr. 17 der Schriftenreihe des AHO, Stand Dez. 2022, - Fachplanung Bauphysik (hier: Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Schallschutz und Bauakustik sowie Raumakustik) gem. Anlage 1.2.3 bis 1.2.5 HOAI. Es ist eine stufenweisen Beauftragung wie folgt beabsichtigt: Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1 die Leistungsphasen 2 bis 4 (Vorplanung, Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) gemäß HOAI. Die Leistungsphasen 5 bis 9 werden in den weiteren Beauftragungsstufen 2 bis 4 abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind den vorliegenden Informations-unterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen. - FiDT Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH
FiDT Technologie- und Gründerzentrum Kassel, Sanierung und Aufstockung Gebäude 8 - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1-9 gemäß HOAI
Die FiDT mbH plant für das Technologie und Gründerzentrum Kassel die Sanierung und Aufstockung des ehemaligen Kasernengebäudes, Gebäude 8. Die Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH (FiDT), an der auch die Stadt Kassel mehrheitlich beteiligt ist, vermietet und verwaltet mehrere Bürogebäude am Standort Ludwig-Erhard-Straße in Kassel. Die Zielgruppe für das Vermietungskonzept sind Start-ups sowie technisch orientierte junge Unternehmen. Die Büroflächen können einzeln, geschossweise oder als Tagungsräume angemietet werden. Viele Firmen, die ursprünglich als Start-ups begonnen haben, sind an diesem Standort als Mieter geblieben. Darüber hinaus sind namhafte große Unternehmen mit ihren Kasseler Zweigstellen hier ansässig. Für das Gebäude Nr. 8 ist in einem ersten Schritt, einer perspektivischen Weiterentwicklung des Gesamtstandortes ein Sanierungsvorhaben mit einer Erweiterung durch Aufstockung um ein Voll-und ein Staffelgeschoss, basierend auf der Machbarkeitsstudie von 2024 geplant. Neben der Mietflächenerweiterung um ca. 2000qm BGF umfasst das Projekt die funktionale Optimierung der bestehenden Mietflächen, die technische Sanierung sowie die umfassende Renovierung und Aufwertung der Allgemeinbereiche, u.a. der WC-Anlagen, und der Außenflächen. Darüber hinaus ist die Grundsanierung und Neukonzeption der bestehenden Mensa und der angeschlossenen Gewerbeküche vorgesehen. Im Vorfeld zu dieser Ausschreibung wurde eine Machbarkeitsstudie erbracht. Die Ergebnisse finden Sie in der Vergabeunterlage G (Plan- und Informationsunterlagen). Die Entscheidung über die Vergabestrategie (z. B. losweise Vergabe, Bündelung von Gewerken oder Generalunternehmer‑ bzw. Generalübernehmermodelle) ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung noch nicht getroffen. Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer zur Beschleunigung der Aufstockungsmaßnahme die Prüfung und Berücksichtigung alternativer Realisierungsmodelle, insbesondere modularer Bauweisen. Der gesamte Umfang aller erforderlichen Planungsleistungen umfasst in Anlehnung an die HOAI die Leistungsphasen 1-9 und die folgenden Leistungsbilder: • Generalplanung • Objektplanung Gebäude, vgl. § 34 HOAI • Tragwerksplanung, vgl. § 51 HOAI • Technische Ausrüstung (ALG 1 – 8), vgl. § 55 HOAI • Thermische Bauphysik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Schallschutz und Raumakustik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17 • Objektplanung Freianlagen, vgl. § 39 HOAI Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2026 direkt nach Abschluss des Verfahrens - Abschluss Leistungsphase 2: Mitte November 2026 - Abschluss Leistungsphase 3: Anfang 1.Q 2027 - Einreichung Bauantrag: Mitte 1.Q 2027 - Bauvorbereitung: 3. Quartal 2027 - Baubeginn: 4. Quartal 2027 - Fertigstellung Aufstockung: Ende 2. Quartal 2028 - Fertigstellung Gesamtprojekt: Ende 3. Quartal 2028 Die Kosten des Projektes (KG 300-500) werden auf ca. 7,62 Mio € Netto geschätzt und gliedern sich wie folgt: - KG 300 ca. 5,73 Mio € - KG 400 ca. 1,74 Mio € - KG 500 ca. 150.000 € Mit Abschluss des Vertrages wird der Generalplaner zunächst mit den Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer darüber hinaus mit weiteren Leistungsphasen gemäß Vertrag ganz oder teilweise durch einen Leistungsabruf zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf den Abruf weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen. - FiDT Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH
FiDT Technologie- und Gründerzentrum Kassel, Sanierung und Aufstockung Gebäude 8 - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1-9 gemäß HOAI
Die FiDT mbH plant für das Technologie und Gründerzentrum Kassel die Sanierung und Aufstockung des ehemaligen Kasernengebäudes, Gebäude 8. Die Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH (FiDT), an der auch die Stadt Kassel mehrheitlich beteiligt ist, vermietet und verwaltet mehrere Bürogebäude am Standort Ludwig-Erhard-Straße in Kassel. Die Zielgruppe für das Vermietungskonzept sind Start-ups sowie technisch orientierte junge Unternehmen. Die Büroflächen können einzeln, geschossweise oder als Tagungsräume angemietet werden. Viele Firmen, die ursprünglich als Start-ups begonnen haben, sind an diesem Standort als Mieter geblieben. Darüber hinaus sind namhafte große Unternehmen mit ihren Kasseler Zweigstellen hier ansässig. Für das Gebäude Nr. 8 ist in einem ersten Schritt, einer perspektivischen Weiterentwicklung des Gesamtstandortes ein Sanierungsvorhaben mit einer Erweiterung durch Aufstockung um ein Voll-und ein Staffelgeschoss, basierend auf der Machbarkeitsstudie von 2024 geplant. Neben der Mietflächenerweiterung um ca. 2000qm BGF umfasst das Projekt die funktionale Optimierung der bestehenden Mietflächen, die technische Sanierung sowie die umfassende Renovierung und Aufwertung der Allgemeinbereiche, u.a. der WC-Anlagen, und der Außenflächen. Darüber hinaus ist die Grundsanierung und Neukonzeption der bestehenden Mensa und der angeschlossenen Gewerbeküche vorgesehen. Im Vorfeld zu dieser Ausschreibung wurde eine Machbarkeitsstudie erbracht. Die Ergebnisse finden Sie in der Vergabeunterlage G (Plan- und Informationsunterlagen). Die Entscheidung über die Vergabestrategie (z. B. losweise Vergabe, Bündelung von Gewerken oder Generalunternehmer‑ bzw. Generalübernehmermodelle) ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung noch nicht getroffen. Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer zur Beschleunigung der Aufstockungsmaßnahme die Prüfung und Berücksichtigung alternativer Realisierungsmodelle, insbesondere modularer Bauweisen. Der gesamte Umfang aller erforderlichen Planungsleistungen umfasst in Anlehnung an die HOAI die Leistungsphasen 1-9 und die folgenden Leistungsbilder: • Generalplanung • Objektplanung Gebäude, vgl. § 34 HOAI • Tragwerksplanung, vgl. § 51 HOAI • Technische Ausrüstung (ALG 1 – 8), vgl. § 55 HOAI • Thermische Bauphysik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Schallschutz und Raumakustik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17 • Objektplanung Freianlagen, vgl. § 39 HOAI Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2026 direkt nach Abschluss des Verfahrens - Abschluss Leistungsphase 2: Mitte November 2026 - Abschluss Leistungsphase 3: Anfang 1.Q 2027 - Einreichung Bauantrag: Mitte 1.Q 2027 - Bauvorbereitung: 3. Quartal 2027 - Baubeginn: 4. Quartal 2027 - Fertigstellung Aufstockung: Ende 2. Quartal 2028 - Fertigstellung Gesamtprojekt: Ende 3. Quartal 2028 Die Kosten des Projektes (KG 300-500) werden auf ca. 7,62 Mio € Netto geschätzt und gliedern sich wie folgt: - KG 300 ca. 5,73 Mio € - KG 400 ca. 1,74 Mio € - KG 500 ca. 150.000 € Mit Abschluss des Vertrages wird der Generalplaner zunächst mit den Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer darüber hinaus mit weiteren Leistungsphasen gemäß Vertrag ganz oder teilweise durch einen Leistungsabruf zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf den Abruf weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen. - Bundesstadt Bonn - Referat VergabediensteBonn
Bundesstadt Bonn: Andreasschule - Generalplanerleistungen (GP)
Gegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für die Umgestaltung der GGS Andreasschule in Bonn. Der bestehende Schulkomplex umfasst mehrere Gebäude, darunter das Gebäude A mit sanitären Einrichtungen, das Gebäude B mit den Gebäudeteilen B1 und B2, die ehemalige Hausmeisterwohnung sowie die Turnhalle im Gebäude C. Die bestehenden Gebäudeteile (Bauteil A und B) weisen untereinander eine Höhendifferenz auf. Zur Realisierung der geplanten Erweiterung und zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen des Raumprogramms wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Als Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird empfohlen den stark sanierungsbedürftigen Gebäudeteil B1 und die ehemalige Hausmeisterwohnung vollständig abzu-reißen und durch einen Neubau zu ersetzen. Der angrenzende, nachträglich errichtete OGS-Erweiterungsbau B2 soll hierbei, wenn möglich erhalten bleiben und durch eine Teilaufstockung in den Neubau integriert werden. Gebäude A wurde 2015 in wesentlichen Teilen instandgesetzt. Dieser Gebäudeteil wird im Rahmen des Projekts durch kleinere, gezielte Umbauten (z.B. zur Flächeneffizienz) in das neue Raumkonzept eingebunden. Der für die Maßnahme ermittelte Flächenbedarf beläuft sich auf eine Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 1.820 m2 für den Neubau. Für die Neubaumaßnahme soll ein hoher Vorfertigungsgrad geprüft werden. Im Zuge der Planung soll auch untersucht werden, ob eine Sanierung der Turn-halle (Bauteil C) möglich und wirtschaftlich ist oder der Abriss und anschließender Neubau erfolgen muss. Die Bruttogrundfläche (BGF) der Turnhalle beläuft sich auf ca. 578,46 m2. Die Schätzkosten der KG 300+400 für die Schule belaufen sich auf ca. 9 Mio. EUR brutto. Ist ein Neubau der Turnhalle erforderlich, wurden die Kosten für die KG 300+400 auf ca. 2 Mio. EUR brutto geschätzt. Nach Fertigstellung der Maßnahmen und Rückbau von etwaigen Interimsbauten müssen die in Anspruch genommenen Flächen in den Außenanlagen unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten wiederhergestellt und neugestaltet werden. Durch das Vergabeverfahren soll ein Planungsbüro gefunden werden, das als Generalplaner insbesondere die folgenden Leistungen erbringt: - Leistungen gemäß § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume - Leistungen gemäß § 51 HOAI Fachplanung Tragwerksplanung - Leistungen gemäß § 55 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 1-8 - Leistungen § 39 ff. HOAI Objektplanung Freianlagen - Leistungen gemäß HOAI Anlage 1.2 Bauphysik (Wärmeschutz u. Energiebilanzierung, Bauakustik, Raumakustik) - Leistungen gemäß AHO Heft-Nr. 17 - bauordnungsrechtlicher Brandschutz Es ist vorgesehen, die Leistungen stufenweise zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Derzeit ist beabsichtigt den Generalplaner mit den Leistungsphasen 1 bis 4 voll zu beauftragen und ab der Leistungsphase 5 einen Generalunternehmer zu beauftragen. Der Generalplaner soll mit der Erstellung der funktionalen Leistungsbeschreibung sowie mit der Bauoberleitung beauftragt werden. Weitere Angaben zum Bauvorhaben und Gegenstand des zu vergebenden Generalplanungsauftrags enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Projektbeschreibung.
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