Mainova AGFrankfurt am MainTED
Generalplanung für Wasseraufbereitungsanlagen der Mainova AG
Das Heizkraftwerk West (HKW West) ist der größte Erzeugungsstandort der Mainova Aktiengesellschaft und stellt die zentrale Erzeugungsanlage des Innenstadtfernwärmenetzes dar. Am Standort HKW West werden mehrere Anlagen zur Erzeugung von Strom, Dampf und Fernwärme betrieben. Den Betrachtungsgegenstand der vertraglichen Leistungen stellt di...
MEP Engineering, Water Resource Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Mainova AG
- Published:
- July 19, 2026
- Deadline:
- August 17, 2026
- Topic:
- MEP Engineering
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Das Heizkraftwerk West (HKW West) ist der größte Erzeugungsstandort der Mainova Aktiengesellschaft und stellt die zentrale Erzeugungsanlage des Innenstadtfernwärmenetzes dar. Am Standort HKW West werden mehrere Anlagen zur Erzeugung von Strom, Dampf und Fernwärme betrieben. Den Betrachtungsgegenstand der vertraglichen Leistungen stellt die HKR-Anlage am Standort HKW West. Die Anlage bereitet rücklaufendes Fernheizkondensat als auch Maschinenkondensate auf und befindet sich seit dem Jahr 1967 in Betrieb. Seitdem wurde die Anlage regelmäßig gewartet und instandgesetzt. Das Projekt verfolgt das Ziel einer Gesamtanlagenmodernisierung, dessen konzeptionelle Ausarbeitung auf den Ergebnissen der Machbarkeitsuntersuchung aus dem Jahr 2021 und der abgeschlossenen Vorplanung aus dem Jahr 2022 basieren. Ebenso in diesem Projekt ist der Neubau einer Vollentsalzungsanlage als Ersatz für die vorhandenen Deionaterzeugung. Die Mainova AG betreibt am HKW-West eine 2-straßige Vollentsalzungsanlage im Bestandsgebäude 0402F („VE3-Anlage“) mit einer Aufbereitungskapazität von 80 m³/h. Das VE-Wasser wird zur Nachspeisung des Fernwärmesystems, des Werkswasserkreislaufes und des Wasser-Dampfkreislaufes benötigt. Die VE3-Anlage wurde im Jahr 1980 von Mannesmann Anlagenbau errichtet und wird zur Aufbereitung von Trinkwasser zu Kesselspeisewasser nach VGB-M 407 G genutzt. Für die HKR soll aufgrund der vorhandenen Vorplanung in der Phase 3 nach HOAI gestartet werden und für die VE3 muss aufgrund der fehlenden Vorplanung in der Phase 2 in Anlehnung an die HOAI gestartet werden. Phase 1 LPH 2 Vorplanung LPH 3 Entwurfsplanung LPH 4 Genehmigungsplanung LPH 5 Ausführungsplanung LPH 6 Vorbereitung der Vergabe LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe (nur Einholung von Angeboten und Vergleich) Mit der Bewertung der Angebote der Lieferanten endet die erste Phase des Projekts. Auf Basis der fertigen Ausführungsplanung und der Angebote der Lieferanten wird das Projekt intern auf Weiterführung geprüft und bei positiven Ergebnis eine Mittelfreigabe angestrebt. In der weiterführenden Phase beabsichtigt der Auftraggeber drüber hinaus, den Auftragnehmer für die folgenden weiteren Leistungsphasen zu beauftragen. Phase 2 LPH 7 Mitwirkung bei der Vergabe (Vergabeverhandlungen bis Vertragsabschlüsse) LPH 8 Objektüberwachung – Überwachung der Detailplanung, Fertigung, Bauüberwachung und Dokumentation
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6Vorinformation zur Ausschreibung von Planungsleistungen zur Sanierung von Umspannwerken der Mainova AG
Mainova AGFrankfurt am MainDiese Ankündigung dient der ersten Information über eine langfristige Ausschreibung für Planungs- und Ingenieurdienstleistungen und angrenzenden Tätigkeiten im Umfeld der Sanierung der Umspannwerke durch die Mainova AG. Als Ergebnis der Ausschreibung möchte die Mainova AG Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren mit mehreren bezuschlagten Unternehmen im Sinne von strategischen Partnerschaften eingehen. Diese Ausschreibung erfolgt für Planungs- und Ingenieursdienstleistungen zur Sanierung von ca. 30 Umspannwerken im Großraum Frankfurt am Main. Die hier angekündigte Ausschreibung erfolgt gemäß den Regeln der SektVO. Alle zur Verfügung gestellten Informationen bilden den Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ab. Anfang Mai 2026 informierte die Mainova AG mit dem „Lieferantendialog“ über die anstehenden Projekte und die dafür erforderlichen Planungs-/Ingenieurdienst- sowie Bau- und Lieferleistungen. Die dort geteilten Informationen stellen wir Ihnen auf unserer Homepage unter nachfolgendem Link barrierefrei zur Verfügung: https://www.mainova.de/de/ihre-mainova/ueber-uns/profil/einkauf-und-zentrale-dienste Die angekündigte Ausschreibung umfasst die erforderlichen Planungs- und Ingenieurdienstleistungen zur Sanierung von Umspannwerken: - Machbarkeitsstudien (in Anlehnung an die Leistungsphasen 1-2 der HOAI), - Weiterführende Planung (in Anlehnung an die Leistungsphasen 3-4 der HOAI), - Unterstützung der Mainova AG bei der Qualitätssicherung der ausführenden Totalunternehmer (im Rahmen der und in Anlehnung an die Leistungsphasen 5-7 der HOAI) - Bauoberleitung/Bauüberwachung (in Anlehnung an die Leistungsphase 8 der HOAI) Die Mainova AG wird daher im Oktober 2026 Rahmenverträge über eine Laufzeit von bis zu acht Jahren für projektorientierte Planungs- und Ingenieurdienstleistungen mit Fokus auf Sanierungsgeschäft im Umspannwerksbereich im laufenden Betrieb gemäß SektVO ausschreiben. Im ersten Schritt wird ein Qualifizierungssystem zur Feststellung der Eignung der Dienstleister durchgeführt.Erweiterung und Umbau der Grundschule Fischen im Allgäu - Ofterschwang, Generalplanung
Schulverband Grundschule Fischen im AllgäuFischen im AllgäuLeistungen der Generalplanung für die Neukonzeption der Grundschule Fischen-Ofterschwang, Berger Weg 9, 87538 Fischen im Allgäu. Es werden sowohl höhere Schülerzahlen als auch eine höhere Mittagsbetreuungs-Quote erwartet. Gemäß Machbarkeitsstudie und Beschluss des Schulverbands vom 04.03.2026 besteht die Maßnahme aus - dem Neubau einer Einfachsporthalle, - dem Ersatzneubau der bestehenden Aula, - dem Umbau u. der Sanierung des Unterschosses des Westtraktes der Schule zur Mittagsbetreuung, - Ergänzung eines Aufzugs zur Schaffung der Barrierefreiheit der gesamten Schule, - Brandschutz- und Elektrosanierungsmaßnahmen im Bestand - Anpassung der Freianlagen, des Allwetterplatzes und der Bushaltestelle - Sanierung der bestehenden Sporthalle durch die Gemeinde und Umnutzung zum Vereinehaus (inkl. Unterbringung der Bläserklasse). Auftraggeber, Bauherr und Nutzer ist der Schulverband Grundschule Fischen im Allgäu - Ofterschwang sowie für die Bestandssporthalle die Gemeinde Fischen im Allgäu. Das bestehende Schulgebäude (Bauteil Ost) wurde im Jahr 1957 errichtet, im Jahr 1995 erweitert. Im Jahr 1975 wurde ein weiteres Gebäude (Bauteil West) errichtet, und im Jahr 1985 erweitert. Beide Gebäude wurden im Jahr 2009 (Modernisierung/WDVS) und im Jahr 2018 (Barrierefreiheit/Aufzug/Brandschutz) ertüchtigt. Die Sporthalle wurde im Jahr 1976 errichtet. Im Jahr 1989 wurde ein Satteldach ergänzt und im Jahr 2017 der verbliebene Flachdachbereich saniert. Die Schulgebäude bestehen aus Erdgeschoss und Obergeschoss, sowie teilweise genutzten Unter-/Dachgeschoss und liegt innerhalb des bebauten Ortsgebiets von Fischen im Allgäu. Die Bestandsgebäude der Schule und der Sporthalle sind als Stahlbeton-Konstruktion errichtet. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Gasheizung. Neben der Errichtung einer neuen Einzelsporthalle, dem Ersatz der bestehenden Aula, dem Umbau des Untergeschosses des Westflügels der Schule zur Mittagsverpflegung ist für die gesamte Schule die Barrierefreiheit herzustellen (Ergänzung Aufzug) sowie Brandschutz und Elektrik zu sanieren. Im Rahmen der Gesamtmaßnahme wird die bestehende Sporthalle in ein Vereinehaus umgenutzt. Dazu sind die energetische Sanierung und der Ersatz des Ausbaus erforderlich. Die Freianlagen, auch inkl. Bushaltstelle und Sportplatz, müssen entsprechend angepasst werden. Mit dieser Bekanntmachung werden die dazu notwendigen Generalplanungsleistungen ausgeschrieben. Der Schul- und Vereinsbetrieb (Sporthalle) ist möglichst weitgehend durchlaufend zu gewährleisten. Es sind daher mehrere Bauphasen zu erwarten. Planung und Ausführung des Projekts muss auf Grund unterschiedlicher Förderungen und Träger als Multi-Projektmanagement erfolgen. Die Neubauanteile sollen sofern sinnvoll möglich in Holz-Bauweise erfolgen. Die Leistungen der Generalplanung bestehen im Einzelnen aus den Leistungen - der LPH 3 bis 9 HOAI für Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, für Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1 bis 6 und 8 nach § 55 HOAI sowie für Freianlagenplanung nach § 39 HOAI - der LPH 3 bis 6 für Tragwerksplanung nach § 51 HOAI, - der LPH 1 bis 5 und 8 für Brandschutzplanung nach § 1.5 AHO-Heft 17 - der LPH 1 bis 6 für Bauphysik (Wärme. /Energiebil.) nach § 3.1 und Anlage 1 HOAI. Der Förderantrag muss bis November 2026 eingereicht und das Bauvorhaben bis Ende 2029 abgeschlossen werden.Gemeinde Flieden, Generalplanung Umbau und Sanierung Freibad Flieden
Interkommunale Vergabestelle des Landkreises Fulda im Auftrag der Gemeinde FliedenFuldaDeadline: Jul 28Die Gemeinde Flieden plant die Sanierung, Erweiterung und Erneuerung des Freibades "Landrücken" in Flieden. Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen die Sanierung und Neuauskleidung des Mehrzweckbeckens mit Sprunganlage, die Erweiterung und Neuauskleidung des Nichtschwimmerbeckens mit Breitwellenrutsche, und den Ersatzneubau eines Kinderbeckens. Zudem soll die Badewassertechnik modernisiert und die komplette Außenverrohrung erneuert werden. Für die Badeaufsicht soll ein zweigeschossiger Aufsichtsturm errichtet werden. Anschließend sind die Außenanlagen, Beckenumgänge und Zugangsbereiche mit Duschen wiederherzustellen bzw. neuzugestalten. Die geschätzten Kosten belaufen sich vorläufig auf ca. 5 Mio. € brutto. Es wurde bereits eine Planungsstudie durchgeführt, mit der ein Konzept entwickelt und die Aufgabenstellung geklärt wurde. LPH 1 (Grundlagenermittlung) ist abgeschlossen. Der AG beabsichtigt die gesamte Planung und Koordination der erforderlichen Objekt- und Fachplanungen, als Generalplanerleistung ab LPH 2 zu vergeben. Verfahrensgegenstand ist die Generalplanung zur Sanierung des Freibades Landrücken Flieden. Die Generalplanerleistungen umfassen die vollständige Planung und Koordination der Objekte: 1. Mehrzweckbecken 2. Nichtschwimmerbecken 3. Kinderbecken 4. Badeaufsicht 5. Technische Anlagen 6. Außenanlagen Für sämtliche v. g. Objekte und vorgesehenen Maßnahmen sind die jeweils zutreffenden Leis-tungsbilder nach HOAI vollständig darzustellen und anzubieten. Die Zuordnung der Leistungen zu den ein-zelnen Objekten bzw. Leistungsbildern nach HOAI obliegt den Bietern; vereinbart wird, dass der angebotene Leistungsumfang alle erforderlichen Planungsleistungen umfasst, die zur vollumfänglichen Herstellung der Maßnahme und zum Erreichen des geschuldeten Werkerfolgs notwendig ist. Der Auftraggeber geht davon aus, dass für die vorgesehenen Maßnahmen - je nach Art des Objekts - mehrere HOAI‑Leistungsbilder erforderlich sein können. Das beigefügte Vertragsmuster ist entsprechend strukturiert und wird im Auftragsfall anhand der angebotenen Leistungsbilder final angepasst. Folgende Leistungsbilder nach HOAI werden voraussichtlich relevant sein; die entsprechenden §§ sind anzuwenden und vom Bieter (Auftragnehmer) zu bestätigen: - Objektplanung Ingenieurbauwerke nach HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 3, §§ 41 ff. - Objektplanung Gebäude und Innenräume nach HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1, §§ 33 ff. - Fachplanung Tragwerksplanung nach HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 1, § 49 ff. - Fachplanung Technische Ausrüstung nach HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 ff. HLS und ELT: Anlagengruppen 1 - 5, BWT: Anlagengruppen 7 + 8 (Badtechnische Anlagen einschl. EMSR-Technik) - Objektplanung Freianlagen nach HOAI 2021 Teil 3, Abschn. 2, §§ 38 ff je Leistungsbild für alle Objekte: - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der LPH 2 bis 9 bzw. LPH 2 bis 6 (TWP), - vorerst nur Stufe 1 mit LPH 2- 5 einschl. zugehörige Besonderer Leistungen - Die Beauftragung der LPH 4 erfolgt optional und nur, sofern sie erforderlich wird. - weitere Stufen gem. Vertragsmuster Generalplanervertrag (Stufe 2: LPH 6-8, Stufe 3: LPH 9) - Das vorgesehene Vertragsmuster kann den Vergabeunterlagen entnommen werden. Besondere Leistungen: - Mitwirken bzw. Zuarbeit zum Verwendungsnachweis (in Stufe 2, nach SWIMPlus, HFAG) - Ingenieurtechnische Kontrolle (TWP, nach HOAI Anlage 14, LPH 8 // nach Nr. 7 der ZVB-Trag) Generalplanerzuschlag (siehe Vertragsmuster § 4 (5): Für die Übernahme der Generalplanerleistungen sowie der damit verbundenen Koordination der Fachdisziplinen kann ein Generalplanerzuschlag erhoben / vereinbart werden. Der Zuschlag Aus Sicht des Auftraggebers ist die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen. Es liegen ein Bestandsaufmaß und der Geotechnische Bericht zur Erkundung der Baugrund- und Bodenwasserverhältnisse vor. Für die Sanierung des Freibades wurde eine Planungsstudie durchgeführt, mit der ein Konzept entwickelt und die Aufgabenstellung geklärt wurde. LPH 1 nach HOAI (Grundlagenermittlung) ist vollständig erbracht und abgeschlossen. In LPH 2 (Vorplanung) sind auf Basis dieser Grundlagen weitere Varianten zu untersuchen. Die Beauftragung der Generalplanerleistungen erfolgt ab LPH 2. Einarbeitungsaufwand (außer Wertung im VgV): Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung der vorliegenden Unterlagen sowie verantwortliche Übernahme der vorhandenen Unterlagen und Berechnungen als Grundlage für die weitere Planung und Bearbeitung gemäß § 8 HOAI. Die Vergabe der ausgeschriebenen Generalplanerleistungen (Objekt- und Fachplanungen) erfolgt ausschließlich an einen Auftragnehmer. Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Finanz- und Fördermittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht. Grundlegende Informationen sind bereits mit der Auftragsbekanntmachung Stufe 1 veröffentlicht. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt.Generalplanung für den Neubau eines Heizwerks Krückau-Vormstegen
Stadtwerke ElmshornElmshornDer Planer schuldet als Generalplaner der Auftraggeberin leistungsübergreifend und schnittstellenfrei eine vollständige, mängelfreie und funktionsgerechte Planung und Überwachung der Errichtung des Projektes. Dazu organisiert, koordiniert, kontrolliert und integriert er die für die Erreichung der Projektziele erforderlichen Leistungen in allen beauftragten Leistungsbildern und -phasen und gewährleistet ein einheitliches Informationsmanagement für den gesamten Planungs-, Vergabe- und Bauführungsprozess gegenüber der Auftraggeberin. Er schuldet der Auftraggeberin damit, über die Summe der ihm übertragenen Planungsleistungen hinaus, als Generalplaner die Vorlage eines integrierten und schlüssig aufeinander abgestimmten Planungswerks. Die Planungsleistungen zur Ausführung und Inbetriebnahme des Heizwerkes sind vollständig, funktionsfähig und regelwerkskonform zu erbringen. Der von der Auftraggeberin derzeit zugrunde gelegte Energieerzeugermix - bestehend aus einer Pelletfeuerung (3 x 300 kW in Containerbauweise), einer Luft-Wasser-Wärmepumpe (ca. 600 kW bei A7/W75) sowie einer Power-to-Heat-Anlage zur Deckung der Spitzenlast - ist durch den Auftragnehmer technisch zu verifizieren und bei Erfordernis in Abstimmung mit der Auftraggeberin anzupassen bzw. zu optimieren. Der Auftragnehmer hat ferner die für die Durchführung der Baumaßnahmen erforderlichen Leistungsbeschreibungen und Ausschreibungsunterlagen losweise zu erarbeiten. Hierzu ge-hören insbesondere die Erstellung fachlich vollständiger, eindeutiger und vergaberechtskon-former Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen (Bau-, Liefer- und Montageleistungen), die Definition der Losstruktur (Gewerke- und Fachlose) in Abstimmung mit der Auftraggeberin, die Ausarbeitung der technischen Vertragsbedingungen sowie der technischen Anlagen für die Vergabeunterlagen. Die Unterlagen sind so auszugestalten, dass eine transparente, vergleichbare und wirtschaftliche Angebotswertung nach den einschlägigen vergaberecStadt Dorsten, Vergabe Generalplanung Sanierung Lehrschwimmbecken Haldenwangschule
Stadt DorstenDorstenDeadline: Aug 24Die Stadt Dorsten beabsichtigt für das Lehrschwimmbecken der Haldenwangschule einschließlich der zugehörigen Nebenräume eine Generalsanierung bis zum Jahr 2028. Das Objekt befindet sich am Standort Im Harsewinkel 55 in 46284 Dorsten, einem in den 1970er Jahren errichteten zweigeschossigen Schulgebäude mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 4.255 m² einschließlich Sporthalle und Schwimmbadbereich. Die gesamte Bausubstanz aus den 70er Jahren ist nach über 50 Jahren schulischer Nutzung stark sanierungsbedürftig, wobei der Sanierungsbedarf die gesamte Bandbreite baulicher und technischer Ertüchtigungen umfasst. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Generalplanerleistungen, die sich aus den Leistungsbildern der HOAI 2021 ergeben: Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI), Tragwerksplanung (§ 51 HOAI), Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI) sowie Fachplanungs- und Beratungsleistungen Bauphysik (Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bauakustik und Raumakustik, Anlage 1 Nr. 1.2.2). Die Beauftragung erfolgt zweistufig: Stufe 1 umfasst die Leistungsphasen 1-3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung), Stufe 2 umfasst die Leistungsphasen 4-9 (Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung sowie Objektbetreuung). Die Planung muss dabei folgende wesentliche Ziele berücksichtigen: das Sanierungskonzept ist auf eine Weiternutzung des Lehrschwimmbeckens für weitere 30 Jahre und auf wirtschaftlichen Betrieb auszurichten; ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Steigerung der Energieeffizienz und der Senkung von Betriebskosten; ferner sind das Raum- und Nutzungskonzept, insbesondere hinsichtlich barrierefreier Wegführung und Raumakustik, gezielt zu verbessern sowie Aspekte einer integralen Planung, etwa das Zusammenspiel aus Schwimmbecken, Wasseraufbereitung, Lüftungstechnik und Tragwerksplanung, zu berücksichtigen. Da der Umbau im laufenden Schulbetrieb stattfinden muss, ist die Baustellenlogistik frühzeitig so zu planen, dass der Schulbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird. Die Fertigstellung der Planungsleistungen ist für 2027 angedacht, während die Bauphase im Jahr 2028 umgesetzt werden soll.Generalplanung Umbau Zentrale Experimentelle Tierhaltung (ZET)
Universitätsklinikum JenaJenaDeadline: Aug 24Am UKJ werden Tierversuche zum Verständnis komplexer Zusammenhänge im Körper als Grundlagenforschung oder translationale Forschung eingesetzt. Vor der Durchführung von Tierversuchen erfolgt stets eine Prüfung, ob Alternativmethoden verfügbar sind, mit denen das wissenschaftliche Forschungsziel auch erreicht werden kann. An jeder Einrichtung, an der Versuchstiere gehalten werden, sind Tierschutzbeauftragte bestellt. Eine Reihe von weitreichenden Ereignissen in der jüngsten Vergangenheit haben das Bild vom Arbeiten in einer Tierexperimentellen Anlage wesentlich verändert. Dazu zählen nicht nur Veränderungen im Tierschutz oder der stetig größer werdende Einsatz von Ersatzmetho-den zu Tierversuchen, sondern auch der immer sicherere Gebrauch von Kryo-Technologien, die Vorratshaltungen an transgenen Nagern weniger notwendig werden lassen. Darüber hin-aus wird stetig daran gearbeitet, Verbesserungsmöglichkeiten im Hinblick auf Ressourcen- und Energieeinsparungen bei allen Wirtschaftswegen innerhalb einer Versuchstierhaltung zu finden. Trotzdem bleiben tierexperimentelle Einrichtungen ein wichtiger Punkt im Rahmen von präklinischer und klinischer Forschung. Sanierung und Umbau Ebene 20 im Gebäude F4 waren bereits Gegenstand einer im Jahr 2022 vergebenen Generalplanungsleistung. Die dafür erbrachten Leistungen liegen bis zur abgeschlossenen Leistungsphase 2 vor. Die Zentralisierung der Tierhaltung war dabei nicht Gegenstand der seinerzeitigen Aufgabenstellung. Es wurde ein abschnittsweiser Umbau in mehreren Bauabschnitten ohne vollständi-ge Auslagerung geplant. Im Zuge von Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Änderungen der gesetzlichen Vorgaben zur Tierhaltung hat sich der Auftraggeber zur Zentralisierung der Nager-Tierhaltung und zur temporären Auslagerung des Tierbestandes entschieden. Damit besteht Baufreiheit auf der gesamten Ebene und die Sanierung des gesamten Bereichs kann in einem Zuge erfolgen Der bisherige Auftragnehmer steht dafür nicht mehr zur Verfügung. Die aktuelle Vorstellung seitens des Nutzers sieht dabei zur Neustrukturierung eine weitestgehende Beibehaltung der vorhandenen Raumgeometrie und Nutzungsarten (Büro, Labor, Tierhaltung, etc.) vor. Eine entsprechende Raum- und Funktionsbeschreibung wurde nutzerseits erstellt. Diese ist im Rahmen der Vorplanung zu prüfen und planerisch umzusetzen. Für das Projekt sollen die Planungsleistungen durch ein Generalplanungsteam vollumfänglich erbracht und koordiniert werden. Sanierung und Umbau Ebene 20 im Gebäude F4 waren bereits Gegenstand einer im Jahr 2022 vergebenen Generalplanungsleistung mit abweichender Aufgabenstellung. Die dafür er-brachten Leistungen liegen bis zur abgeschlossenen Leistungsphase 2 vor.Die Leistung wird in drei Leistungsstufen unterteilt und jede Leistungsstufe separat abgerufen, die Leis-tungsstufe 1 mit Bezuschlagung. Der Auftraggeber wird durch den Geschäftsbereich Neubau, mit einem Projektleiter, ohne externe Projektsteuerung, vertreten.
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- The submission deadline is 17. August 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Mainova AG.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.