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Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes
Generalplanerleistungen (Leistungsphasen 4-9) für die Errichtung eines erhöhten Hubschrauberlandeplatzes auf Gebäude 1.Y des Klinikums Leverkusen. Baugenehmigung seit 16.10.2023 vorhanden. Das Grundstück liegt im Bebauungsplanbereich, Überschreitung der Baugrenze im Norden erforderlich.
Architecture, Structural Engineering, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering
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Generalplanerleistungen (Leistungsphasen 4-9) für die Errichtung eines erhöhten Hubschrauberlandeplatzes auf Gebäude 1.Y des Klinikums Leverkusen. Baugenehmigung seit 16.10.2023 vorhanden. Das Grundstück liegt im Bebauungsplanbereich, Überschreitung der Baugrenze im Norden erforderlich.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Klinikum Leverkusen gGmbH
- Published:
- May 06, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Generalplanerleistungen (Leistungsphasen 4-9) für die Errichtung eines erhöhten Hubschrauberlandeplatzes auf Gebäude 1.Y des Klinikums Leverkusen. Baugenehmigung seit 16.10.2023 vorhanden. Das Grundstück liegt im Bebauungsplanbereich, Überschreitung der Baugrenze im Norden erforderlich.
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Related tenders
10- Klinikum Leverkusen gGmbH
Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes
Das Klinikum Leverkusen, akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln, ist ein Krankenhaus der regionalen Spitzenversorgung mit einem hochqualifizierten medizinischen und pflegerischen Leistungsangebot. Mehr als 2.600 Menschen kümmern sich in zwölf medizinischen Fachabteilungen mit insgesamt 746 Betten, zahlreichen Zentren und Instituten sowie in den Servicebereichen, Tochtergesellschaften und in der Verwaltung um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientinnen und Patienten. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte, Therapeutinnen und Therapeuten sowie andere Berufsgruppen sind dafür rund um die Uhr im Einsatz. Das Klinikum Leverkusen hat bisher, trotz seiner überregionalen Bedeutung, nur einen bodengebundenen Hubschrauberlandeplatz, der nicht den Anforderungen des § 6 des Luftverkehrsgesetzes entspricht und daher nicht mehr angeflogen wird. Es werden daher Generalplanerleistungen - Leistungsphasen 4 bis 9 - für die Errichtung eines erhöhten Hubschrauberlandeplatzes auf dem Gebäude 1.Y gesucht. Das zugehörige Grundstück ist im Besitz der Klinikum Leverkusen GmbH. Das Gebäude 1.Y liegt im nördlichen Klinikbereich und hat einen Abstand von ca. 20m zur Dhünn, die weiter nördlich verläuft und ist mit mittleren Höhenknoten von va. 56,5 m ü. NN nahezu eben. Das Gebäude befindet sich im Bereich eines Bebauungsplans, allerdings wird mit der Errichtung des Hubschrauberlandesplatzes die Baugrenze im Norden überschritten und somit ergibt sich eine Abweichung vom bestehenden Bebauungsplan. Auf Basis der durchgeführten Planung für die Leistungsphasen 1-4 wurde ein Bauantrag gestellt und am 16. Oktober 2023 die Baugenehmigung erteilt. Diese Baugenehmigung ist Grundlage für die jetzt gegenständliche Vergabe der Generalplanungsleistungen für die jeweils beschriebenen Leistungsphasen. Bei der Realisierung des Gebäudes 1.Y wurde die ursprüngliche Planung eines zukünftigen Hubschrauberlandeplatzes nicht weiter verfolgt. Lediglich in den statischen Lastannahmen sind die Lastanteile für den Landeplatz berücksichtigt worden. Weder bei der Planung der Technikzentrale im 6. OG noch beim Aufzug wurde eine spätere Realisierung berücksichtigt. Der Erschließungskern wurde nicht auf die für einen Landeplatz notwendige Höhe geführt. Die Erweiterung der bestehenden Aufzugsanlage ist nicht im laufenden Krankenhausbetrieb möglich, da diese Aufzüge für den OP und Intensivbetrieb erforderlich sind. Das Bestandsgebäude 1.Y ist eine Stahlbetonkonstruktion, die 2004 in einem 1. BA als Ortbetonkonstruktion mit den Abmessungen von ca. 74/25m und den Geschossen 1.UG, EG, 1. OG, 2. OG hergestellt wurde. In einem 2. BA (2015 - 2017) wurde der Neubau als Mischkonstruktion aus Stahlbetonfertigteilen mit Ortbetonergänzungen um die Geschosse 3. OG, 4. OG, 5. OG, 6. OG (6. OG = Technikgeschoss) ergänzt. Die Nutzlast auf den Stahlbetondecken betragen 500kg/m2. Ursprünglich war der Landeplatz als Stahlkonstruktion geplant, aufgrund der höheren Eigenlast der Hubschrauber ist die Stahlkonstruktion nicht mehr möglich und muss somit aus einer Aluminiumkonstruktion hergestellt werden. Die Landeplattform wird einen Durchmesser von ca. 30m haben. Zur Erschließung des Landeplatzes soll das Haupttreppenhaus um 2 Geschosse aufgestockt werden. Die Decke über dem 7. OG ist als Stahlbetondecke geplant, die Dachdecke soll in Trapezblechbauweise ausgeführt werden. Zudem soll ein zusätzlicher Aufzug errichtet werden, der vom 1. UG bis ins 8. OG alle Geschosse anfahren kann. Dieser Aufzug ist im Innenhof als Stahlkonstruktion konzipiert. Hierfür müssen im Bestand die Brüstung zurückgebaut werden. Die Gründung soll über Mikropfähle erfolgen. Die Maßnahme ist im aktiven Krankenhausbetrieb durchzuführen. Das Gebäude muss im Baustellenbereich eingerüstet werden. Nähere Informationen sowie Einzelheiten zum Leistungsgegenstand entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung. - Technikum Laubholz GmbHDeadline: Jun 08
Technikum Laubholz GmbH - Europaweite Vergabe von Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Biotechnikums im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Biotechnikums in einer bestehenden Halle in Göppingen. Umfasst Kostengruppen 200, 300, 400, 600 nach DIN 276: Objektplanung (LPH 1-3, 5-8), Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5, 7, 8; LPH 1-3, 5-8), Tragwerksplanung (LPH 1-3, 5, 6). Stufenweise Beauftragung. Brandschutzkonzept vorhanden; keine Baugenehmigung erforderlich. Projektkosten ca. 6 Mio. Euro netto. - Deadline: Apr 28
Comeniusschule Georgsmarienhütte / Sanierung und Erweiterung - Generalplanerleistungen
Der Landkreis Osnabrück plant die Sanierung und die Erweiterung der Comeniusschule, Johannes-Möller-Str. 3 in 49124 Georgsmarienhütte. An der Förderschule wurde der Raumbedarf überprüft und ein zusätzlicher Bedarf festgestellt. Um diesen darzustellen, ist vorgesehen, die Bestandgebäude zu erweitern, umzubauen und zu sanieren. Die Schule wurde in zwei Bauabschnitten in den Jahren 1974-1979 errichtet. Das Grundstück der Comeniusschule ist mit 15.310 m2 bemessen. Optionen der Grundstückserweiterung sind nicht möglich. Aktuell umfasst das Bestandsgebäude der Comeniusschule eine Bruttogrundfläche (BGF) von 4.378 m2. Neben der Schule ist im aktuellen Gebäude auch ein sozialpädagogischer Hort untergebracht, welcher zehn Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren aufnimmt. Die Anforderungen des Raumprogramms für Förderschulen und die Bedarfe des Hortes zzgl. der erforderlichen Verkehrsflächen ergeben eine zukünftig benötigte BGF von insgesamt etwa 8.300 m2. Die BGF muss im Vergleich zum bestehenden Gebäude nahezu verdoppelt werden. Es ist davon auszugehen, dass das Bestandsgebäude bis auf den Rohbau inkl. der technischen Gebäudeausstattung zu entkernen ist und anschließend vollständig saniert werden muss. Dabei sind die vorhandenen Versorgungsanschlüsse ebenfalls zu überprüfen und in die Planung mit einzubeziehen. Der Bauherr legt hohen Wert auf die Wirtschaftlichkeit des Neubaus insbesondere in der Bauphase als auch im Betrieb, also bei der Betrachtung der Bau- und Lebenszykluskosten. Aktuell wird von folgenden Kosten ausgegangen: * KG 300 + 400: ca. 12.500.000,- EUR (netto * KG 500: ca. 800.000,- EUR (netto) Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für die beschriebene Baumaßnahme erforderlichen Generalplanerleistungen, die die nachfolgenden Leistungsbilder umfassen: * Objektplanung Gebäude und Innenräume: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 33 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 10) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Freianlagen: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 38 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 11.1) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Verkehrsanlagen: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 45 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 13.1) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Technische Ausrüstung ALG 1-8: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 53-56 HOAI 2021 i. V. m. Anlage 15) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Tragwerksplanung: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-4 (gem. §§ 49-52 HOAI 2021 i. V. m. Anlage 14) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. * Brandschutzsachverständigenleistungen Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 5 + 8. 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5 wird separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 8 wird separat beauftragt. * Bauphysik (gem. Anlage 1.2 HOAI) ) - Wärmeschutz und Energiebilanzierung (§ 3 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anlage 1, Ziffer 1.2.1, Abs. 2, Ziffer 1.2.2), Leistungsphasen 1 bis 4, - Bauakustik gemäß § 3 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anlage 1, Ziffer 1.2.1 Abs. 3, Ziffer 1.2.2), Leistungsphasen 1 bis 4, 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. * SiGeKo (gem. AHO Heft Nr. 15) Leistungen zum SiGeKo gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 15 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 8. 1.Stufe: Die Leistungsphase Planung wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase Ausführung wird separat beauftragt. Aufgrund der Dringlichkeit der Maßnahme ist der Planungsprozess sehr detailliert und zeitlich konzentriert durchzuführen. Der Planungsbeginn der Maßnahme ist für Mitte 2026 geplant. Vorgesehen ist die Erstellung einer Entwurfsunterlage Bau und anschließend die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung für eine sich anschließende Generalunternehmerbeauftragung für die Sanierung und Erweiterung der Comeniusschule in Georgsmarienhütte. - HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbHBerlin
Generalplanerleistungen
Beschreibung: Architekten- und Ingenieurleistungen als Generalplanerleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung für die Instandsetzung und Modernisierung der vier Gebäude benötigt. Diese umfassen zwei Altbauten und zwei Plattenbauten. Leistungsinhalte: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung, Objektbetreuung (vgl. Lph. 1 bis 9 gem. HOAI). Gestufte Beauftragung wie folgt: Stufe 1: Entwurfsplanung (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung). Stufe 2: Genehmigungsplanung. Stufe 3: Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe. Stufe 4: Objektüberwachung und Objektbetreuung. Die Beauftragung umfasst zunächst nur die Stufe 1. Die Beauftragung der weiteren Stufen ist für den AG optional. Zum Leistungsumfang des AN als Generalplaner gehören zusätzlich alle Leistungen etwaig erforderlicher Sonderfachleute und Gutachter. Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen an vier bewohnten Wohngebäuden. Bauvorhaben 1: Das Gebäude Waldowstr. 61 wurde 1938 als traditioneller Altbau errichtet, ist unterkellert, umfasst 3 Geschosse mit 3 Wohneinheiten, wird über ein Treppenhaus erschlossen und weist eine BGF von ca. 404 m² sowie 1 Garage auf. Bauvorhaben 2: Das Gebäude Waldowstr. 63 wurde 1908 als traditionelle Doppelhaushälfte in Altbauweise errichtet, ist unterkellert, umfasst 2 Geschosse mit 2 Wohneinheiten, wird über ein Treppenhaus erschlossen und weist eine BGF von ca. 218 m² sowie 2 Garagen auf. Bauvorhaben 3: Die Gebäude Oberseestr. 28–40 wurden 1977 in Plattenbauweise errichtet, sind unterkellert, umfassen 2 Geschosse und insgesamt 14 Wohneinheiten (Haus 28–32: 6 WE, 3 Treppenhäuser; Haus 34–40: 8 WE, 4 Treppenhäuser) bei insgesamt 7 Aufgängen, einer BGF von ca. 2.076 m² sowie 14 Garagen; im Kellergeschoss befinden sich zusätzlich Abstellräume und Saunen. Bauvorhaben 4: Das Gebäude Oberseestr. 44/46 wurde 1976 in Plattenbauweise errichtet und 2007 saniert, ist unterkellert, umfasst 2 Geschosse mit 4 Wohneinheiten, wird über 2 Aufgänge erschlossen und weist eine BGF von ca. 466 m² sowie 2 Garagen auf. Die vorhandenen Schadstoffe sind in allen Gebäuden zu entfernen. Für die energetische Sanierung/Modernisierung ist ein innovatives Gesamtkonzept (Gebäudehülle und technische Anlagen) zu entwickeln. Des Weiteren beabsichtigt der Auftraggeber das Projekt gegebenenfalls mit Fördermittelprogrammen zu finanzieren. Entsprechend ist vom AN die Planung auf die maximal erzielbare Förderung auszurichten. - Amt LandhagenNeuenkirchenDeadline: Jul 16
Errichtung eines neuen Feuerwehrgerätehauses für zwei Stellplätze
Die Planungsvergabe erfolgt gem. VgV 2016 über ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber, der auf Grundlage seines Angebotes die bestmögliche Lösung der Aufgabe erwarten lässt, erhält den Auftrag. Die ausgeschriebenen Generalplanungsleistungen für die genannte Baumaßnahme umfassen im Einzelnen beschriebene Grundleistungen, Besondere Leistungen sowie Beratungsleistungen des Generalplaners (siehe Anlagen 05 - 08 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb). Gegenstand des Auftrages sind Generalplanerleistungen mit folgenden Leistungsbildern: Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 1-9), Objektplanung Freianlagen (LPH 1-9), Tragwerksplanung (LPH 1-6), Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1 bis 7) (LPH 1 - 9), Beratungsleistungen und Besondere Leistungen. Vom beauftragten Planer sind zunächst die LPH 1-3 zu erbringen. Optionale Leistungen: - LPH 4 - 9 Objektplanung Gebäude und Innenräume - LPH 4 - 9 Objektplanung Freianlagen - LPH 4 - 6 Fachplanung Tragwerksplanung - LPH 4 - 9 Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1, 2 und 3 Fachteil Wasser, Wärme, Lüftung sowie Anlagengruppe 4 und 5 Fachteil Schwachstrom, Starkstrom) - Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen vorstehend genannten Leistungsbilder. - Beratungsleistungen in allen Leistungsphasen der vorstehend genannter Leistungsbilder wie - Bauphysik/Wärmeschutznachweis - Erstellung des Brandschutzkonzeptes - Raumakustik und Schallschutznachweis - Bodengutachten - Ingenieurvermessung Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses ist mit dem Gebot der Wirtschaftlichkeit bzw. Nachhaltigkeit zu realisieren. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die weitere Vergabe ab LPH 4 stufenweise vorgesehen ist und vorbehalten bleibt. Ein Rechtsanspruch auf eine Weiterbeauftragung besteht nicht. Dies betrifft alle Leistungen, einschließlich die Besonderen und Beratungsleistungen. Sämtliche Vergabeunterlagen stehen interessierten Unternehmen nach den Maßgaben des § 41 VgV kostenlos zum Download über die Vergabeplattform zur Verfügung. Ein zusätzlicher Koordinierungs- oder Einarbeitungsaufwand sowie ein Generalplanerzuschlag wird durch den Auftraggeber nicht gewährt und nicht vereinbart. Der Auftrag ist als eine kostenmäßig zu betrachtende Gesamtmaßnahme anzusehen. Bei späterer gemeinsamer Beauftragung von Objektplanungsleistungen und Fachplanungsleistungen erfolgt keine Anwendung des § 33 Abs. 2 HOAI, so dass keine erhöhten anrechenbaren Kosten bei der Honorarermittlung und Vergütung berücksichtigt werden. Im Zuge der Bedarfsermittlung aller Planungsleistungen werden im Vorfeld erforderliche Beratungsleistungen innerhalb des 20 Prozent Kontingents national freihändig vergeben. Die Veröffentlichung erfolgt auf der Internetseite des Auftraggebers. - Große Kreisstadt Dachau
Umbau zu Sozialrathaus - Dr.-Engert-Str. 4 in Dachau - Architekt
Die Stadt Dachau beabsichtigt die Sanierung eines unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes, welches im Jahr 1925 errichtet wurde. Das Gebäude steht seit einigen Jahren leer und soll zukünftig als Verwaltungsgebäude zur Erweiterung des bestehenden Rathauses genutzt werden. Die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI wurden bereits erbracht. Da weitere Leistungsphasen beim bestehenden Vertrag nicht mehr abgerufen werden, erfolgt eine Neuausschreibung der Leistungsphasen 5-9. Es liegen bereits diverse Fachgutachten (Schadstoffuntersuchung, Brandschutzgutachten etc.) vor und ein Antrag für Städtebauförderung ist erfolgt. Hierzu liegt die Zustimmung zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn bereits vor. Ein Bauantrag wurde ebenfalls bereits gestellt. Die Baugenehmigung ist jedoch noch ausstehend. Die denkmalschutzrechtliche Erlaubnis ist beantragt worden. Das Gebäude soll unter Berücksichtigung der denkmalschutzpflegerischen Belage so ertüchtigt werden, dass zukünftig eine barrierefreie Erschließung gegeben ist. Die weiteren Planungsphasen müssen auf Grundlage der bestehenden bereits erstellten Planungsergebnisse aufbauen. Die zu beteiligenden Fachingenieure sind für die weiteren Planungsleistungen bereits beauftragt. - Amt LandhagenNeuenkirchen
Errichtung eines neuen Feuerwehrgerätehauses für zwei Stellplätze
Die Planungsvergabe erfolgt gem. VgV 2016 über ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber, der auf Grundlage seines Angebotes die bestmögliche Lösung der Aufgabe erwarten lässt, erhält den Auftrag. Die ausgeschriebenen Generalplanungsleistungen für die genannte Baumaßnahme umfassen im Einzelnen beschriebene Grundleistungen, Besondere Leistungen sowie Beratungsleistungen des Generalplaners (siehe Anlagen 05 - 08 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb). Gegenstand des Auftrages sind Generalplanerleistungen mit folgenden Leistungsbildern: Objektplanung Gebäude und Innenräume (LPH 1-9), Objektplanung Freianlagen (LPH 1-9), Tragwerksplanung (LPH 1-6), Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1 bis 7) (LPH 1 - 9), Beratungsleistungen und Besondere Leistungen. Vom beauftragten Planer sind zunächst die LPH 1-3 zu erbringen. Optionale Leistungen: - LPH 4 - 9 Objektplanung Gebäude und Innenräume - LPH 4 - 9 Objektplanung Freianlagen - LPH 4 - 6 Fachplanung Tragwerksplanung - LPH 4 - 9 Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 1, 2 und 3 Fachteil Wasser, Wärme, Lüftung sowie Anlagengruppe 4 und 5 Fachteil Schwachstrom, Starkstrom) - Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen vorstehend genannten Leistungsbilder. - Beratungsleistungen in allen Leistungsphasen der vorstehend genannter Leistungsbilder wie - Bauphysik/Wärmeschutznachweis - Erstellung des Brandschutzkonzeptes - Raumakustik und Schallschutznachweis - Bodengutachten - Ingenieurvermessung Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses ist mit dem Gebot der Wirtschaftlichkeit bzw. Nachhaltigkeit zu realisieren. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die weitere Vergabe ab LPH 4 stufenweise vorgesehen ist und vorbehalten bleibt. Ein Rechtsanspruch auf eine Weiterbeauftragung besteht nicht. Dies betrifft alle Leistungen, einschließlich die Besonderen und Beratungsleistungen. Sämtliche Vergabeunterlagen stehen interessierten Unternehmen nach den Maßgaben des § 41 VgV kostenlos zum Download über die Vergabeplattform zur Verfügung. Ein zusätzlicher Koordinierungs- oder Einarbeitungsaufwand sowie ein Generalplanerzuschlag wird durch den Auftraggeber nicht gewährt und nicht vereinbart. Der Auftrag ist als eine kostenmäßig zu betrachtende Gesamtmaßnahme anzusehen. Bei späterer gemeinsamer Beauftragung von Objektplanungsleistungen und Fachplanungsleistungen erfolgt keine Anwendung des § 33 Abs. 2 HOAI, so dass keine erhöhten anrechenbaren Kosten bei der Honorarermittlung und Vergütung berücksichtigt werden. Im Zuge der Bedarfsermittlung aller Planungsleistungen werden im Vorfeld erforderliche Beratungsleistungen innerhalb des 20 Prozent Kontingents national freihändig vergeben. Die Veröffentlichung erfolgt auf der Internetseite des Auftraggebers. - Technikum Laubholz GmbH
Technikum Laubholz GmbH - Europaweite Vergabe von Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Biotechnikums im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Das Technikum Laubholz beabsichtigt an seinem Standort in der Sauerbrunnenstraße 6 in Göppingen in einer bestehenden Industriehalle ein Biotechnikum zur Entwicklung, Optimierung und Überführung biotechnologischer Prozesse vom Labormaßstab in den vorindustriellen Maßstab als Pilot- und Scale-up-Anlage zu errichten. Das Technikum soll in einer bestehenden ebenerdigen, im Winter auf min. 10 °C beheizten Halle errichtet werden. Es soll von einem Generalplaner eine Gesamtplanung erstellt werden, die sowohl den Technikumbereich selbst als auch alle infrastrukturellen Maßnahmen beinhaltet. Die Planung hat deshalb die Kostengruppen 200, 300, 400 und 600 nach DIN 276 zu umfassen. Folgende Planungsleistungen sind umfasst: Sämtliche Grundleistungen in den Leistungsbildern - Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI i.V.m. Anlage 10 Nr. 10.1, LPH 1 bis 3 sowie 5 bis 8 - Planung der technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 5 sowie 7 (labortechnische Anlagen) und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15 Nr. 15.1, LPH 1 bis 3 sowie 5 bis 8 - Leistungen der Tragwerksplanung , LPH 1 bis 3 sowie 5 und 6. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung (Stufe 1: LPH 1-3, Stufe 2: LPH 5 und 6, Stufe 3: LPH 7 und 8). Vom Bestandsgebäude liegt ein Brandschutzkonzept vor, das der Leistungsbeschreibung beigelegt ist. Die daraus resultierenden Vorgaben sind bei der Planung zu berücksichtigen. Beim Nachweis der Einhaltung der Auflagen aus diesem Brandschutzkonzept werden von der Baubehörde der Stadt Göppingen keine weiteren Unterlagen gefordert und die Errichtung des Technikums kann ohne Baugenehmigung erfolgen. Die Genehmigungsplanung als Leistungsphase 4 der HOAI kann deshalb entfallen. Das Technikum Laubholz geht von Projektkosten in Höhe von rund 6 Mio. Euro netto aus. Nähere Informationen zum Leistungsgegenstand erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Generalplanerleistung Neubau zentrales Waffenkammergebäude
Auf der militärischen Liegenschaft der Burgwald Kaserne in Frankenberg (Eder) ist der Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes vorgesehen. Die Maßnahme dient der zentralen und den aktuellen sicherheits- und nutzerspezifischen Anforderungen entsprechenden Unterbringung und Lagerung von Waffen und zugehöriger Ausrüstung der Bundeswehr. Im Zuge der Weiterentwicklung der Liegenschaft und der Anpassung an aktuelle organisatorische, sicherheitstechnische sowie infrastrukturelle Anforderungen soll die bestehende Unterbringungssituation durch einen funktional und baulich zeitgemäßen Neubau ersetzt werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung eines modernen Funktionsgebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen an Einrichtungen dieser Art innerhalb militärischer Liegenschaften entspricht. Das geplante Funktionsgebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 1.090 m² und eine Bruttogrundfläche von etwa 1.270 m². Es ist eingeschossig, nicht unterkellert und weist eine Traufhöhe von 3,7 m sowie eine Firsthöhe von ca. 5,2 m auf. Das Gebäude wird mit einem Pultdach in Ost-West-Ausrichtung errichtet, das eine Neigung von 4° bzw. 7 % aufweist. Der geschätzte umbauter Raum beträgt etwa 5.600 m³. Das Bauvorhaben umfasst die Errichtung des Funktionsgebäudes einschließlich der hierfür erforderlichen technischen Anlagen. Darüber hinaus sind die notwendigen Außenanlagen sowie die Einbindung in die vorhandene Infrastruktur der Liegenschaft Bestandteil der Maßnahme. Im Zuge der Bauvorbereitung müssen zudem zwei bereits außer Betrieb genommene 100.000 l-Erdtanks zurückgebaut werden. Dabei sind die bestehenden Rahmenbedingungen der militärischen Infrastruktur zu berücksichtigen und die Planung in die vorhandenen baulichen und technischen Strukturen der Liegenschaft zu integrieren. Für das Projekt liegt eine genehmigte Planungsgrundlage (Leistungsstand der LPH 4 gem. HOAI) vor, die als verbindliche Basis für die Ausführung dient. Anpassungen ergeben sich lediglich durch die Änderungen an der Gebäudehülle, indem die Fassadenbekleidung von Klinker auf Faserzement geändert wird, sowie durch die Integration einer zusätzlichen Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 165 kWp. Darüber hinaus ist die vorliegende Planung zwingend einzuhalten und umzusetzen. Im Zuge der Planung sind außerdem bestehende Nachweise an die aktuell geltenden gesetzlichen Anforderungen, insbesondere an die Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und den Brandschutz anzupassen, sowie die Statik neu aufzustellen. Zur Umsetzung der Maßnahme wird ein Generalplaner gesucht, der die integrale Planung sowie die Koordination sämtlicher erforderlicher Fachplanungen übernimmt und die Planung und Realisierung der Baumaßnahme begleitet. Der Generalplaner fungiert dabei als zentraler Ansprechpartner für den Auftraggeber und stellt die fachübergreifende Abstimmung aller Planungsbeteiligten sicher. Im Rahmen der Generalplanerleistung sind insbesondere folgende Planungsleistungen zu erbringen: - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Ingenieurbauleistungen - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - Fachplanung Thermische Bauphysik - Fachplanung Brandschutz Für jede einzelne Planungsleistung sind die entsprechenden Fachplaner einzubinden und im Verfahren zu benennen, sofern die Leistung nicht im eigenen Haus erbracht werden kann. Das Planungsteam ist verbindlich zu benennen, und notwendige Unterlagen sind von allen Teammitgliedern vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bearbeitung der Planung erfolgt in den Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI; für einzelne Planungsbereiche sind zusätzlich Teilleistungen und besondere Leistungen der LPH 3 zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die LPH 5 sowie die Teilleistungen und besonderen Leistungen der LPH 3. Die Koordination und Integration sämtlicher fachlicher Beiträge ist im Rahmen der Generalplanung zu erbringen. Bei der Planung sind die besonderen Anforderungen militärischer Liegenschaften sowie die einschlägigen technischen Regelwerke, gesetzlichen Vorgaben und nutzerspezifischen Anforderungen der Bundeswehr zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Nutzer sowie den beteiligten Fachstellen sicherzustellen. Ziel der Maßnahme ist die Realisierung eines funktional geeigneten, wirtschaftlichen und nachhaltig betriebenen Gebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen der Bundeswehr langfristig gerecht wird. Terminlich sind erste vorbereitende Baumaßnahmen zum Herrichten des Baugrundstückes für Herbst 2026 vorgesehen. Angestrebter Baubeginn des Neubaus des zentralen Waffenkammergebäudes ist Mitte 2027. - Klinikverbund Allgäu gGmbHKemptenDeadline: Jun 23
Klinikum Kempten, BA 8, Errichtung Ersatzneubau, Gebäudeteil F - Technische Ausrüstung ALG 7 (Medizintechnik) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 7 (Medizintechnik) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung.Die Klinikverbund Allgäu GmbH plant die Errichtung des Ersatzneubaus, Gebäudeteil F am Klinikum Kempten.------Das Klinikum Kempten ist ein Schwerpunktkrankenhaus mit 11 Haupt-abteilungen, 5 Belegabt.n und mehreren zertifizierten, interdisziplinären Zentren. Es werden jährl. ca. 30.000 stationäre Patienten behandelt.Das Klinikum Kempten sichert die wohnortnahe, med. Versorgung der Bevölkerung, von der Grund- und Regelversorgung bis hin zur Hochleistungsmedizin mit Alleinstellungsmerkmalen wie:-Überregionale Stroke Unit-Schwerverletztenartenversorgung der BG-9 zertifizierte Organkrebszentren-ThrombektomieDer Klinik Campus liegt zentrumnah auf einer Anhöhe und grenzt an das Rottach-Tal an. Die Geografie des Standorts schafft freie Blickbezüge ins Umland, stellt jedoch zugleich erhöhte Anforderungen an die Gründung. Der bestehende F-Bau im Norden des Medizincampus weist die Bausubstanz der Baujahre 1960 – 1965 mit verschiedenen jüngeren Umbauten, Einbauten und Erweiterungen auf. Eine durchgängige Sanierung wurde nicht durchgeführt.Der Flachdachbau hat eine kammartige Struktur mit drei Innenhöfen und Außenabmessungen von ca. 84 x 40 m. Es bestehen bis zu drei Untergeschosse verschiedener Ausdehnung sowie ein Obergeschoss über dem 2. Zinken. Das Gebäude ist an die Eingangshalle angebunden und weist neben der Ost-West-Magistrale zwei Verbindungsbrücken zum B- und C-Bau auf.Der Baukörper entspricht in seiner Substanz und Nutzung den heutigen Anforderungen sowie dem benötigten Platzbedarf nicht. Darüber hinaus geben bauliche, funktionale und hygienische Mängel Anlass zur Planung eines Neubaukörpers.------Die Bauteile im Bestand:Der F-Bau wurde in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert. In den Bestandsunterlagen werden die Bauteile von West nach Ost folgendermaßen bezeichnet:- 1. und 2. Zinken, Ba
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