Land VorarlbergBregenzTED
Erstellung von Gefahrenzonenplänen für das Bearbeitungsgebiet Ehbach-Nafla-Tufnerbach und Zubringer, Vorarlberg
Erstellung von Gefahrenzonenplänen für das Bearbeitungsgebiet Ehbach-Nafla-Tufnerbach sowie deren Zubringer in Vorarlberg. Die Leistung umfasst die fachliche Analyse und kartografische Darstellung der Gefahrenzonen zur Hochwasser- und Naturgefahrenprävention im genannten Einzugsgebiet.
Water Resource Management
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Erstellung von Gefahrenzonenplänen für das Bearbeitungsgebiet Ehbach-Nafla-Tufnerbach sowie deren Zubringer in Vorarlberg. Die Leistung umfasst die fachliche Analyse und kartografische Darstellung der Gefahrenzonen zur Hochwasser- und Naturgefahrenprävention im genannten Einzugsgebiet.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Land Vorarlberg
- Published:
- March 25, 2026
- Deadline:
- May 04, 2026
- Topic:
- Water Resource Management
Tender description
Erstellung von Gefahrenzonenplänen für das Bearbeitungsgebiet Ehbach-Nafla-Tufnerbach sowie deren Zubringer in Vorarlberg. Die Leistung umfasst die fachliche Analyse und kartografische Darstellung der Gefahrenzonen zur Hochwasser- und Naturgefahrenprävention im genannten Einzugsgebiet.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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7- Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. VergabestelleDeadline: May 20
Erstellung Risikoanalyse und Brandschutzbedarfsplan - Erstellung Risikoanalyse und Ableitung Brandschutzbedarf inkl. Soll-Ist Analysen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 41/2026 De-Ro 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Dessau-Roßlau, Zentr. Vergabestelle Zerbster Str. 4 06844 Dessau-Roßlau Deutschland Telefonnummer: +49 340/204-1760 Telefaxnummer: +49 340-2042691360 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Erstellung Risikoanalyse und Brandschutzbedarfsplan - Erstellung Risikoanalyse und Ableitung Brandschutzbedarf inkl. Soll-Ist Analysen Menge und Umfang: Erstellung einer Risikoanalyse für den Brand-, und Katastrophenschutz inklusive Soll-Ist Analyse, ableiten des Brandschutzbedarfsplans und Maßnahmenkatalog, Vorstellung der Ergebnisse in politischen Gremien Ort der Leistung: Stadt Dessau-Roßlau Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienste Innsbrucker Straße 8 06849 Dessau-Roßlau 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: Beginn der Ausführung: sofort nach Auftragserteilung Ende der Ausführung: 12 Monate nach Auftragserteilung 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19db958df15-28f7856c4b99ec29 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 20.05.2026 09:00 Ablauf der Bindefrist: 09.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : entfällt 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß VOL/B Zahlungsplan Seitens des Auftraggebers ist folgender Zahlungsplan für die Abrechnung/ Vergütung der Leistungen gestattet: 30% des Auftragspreises nach Abschluss der Gefahrenanalyse und IST - Aufnahme 20 % des Auftragspreises nach Zwischenbericht Fahrzeuge / Gerätehäuser 20 % des Auftragspreises nach Abschluss der SOLL - Konzeption 30 % des Auftragspreises nach Fertigstellung des Gesamtprojektes und der Vorstellung in den politischen Gremien 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen/Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Bauunternehmen/Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Unternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde gemäß UVgO folgende Angaben zu machen: Weitere Nachweise /Angaben/Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für Nachunternehmer: folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen: Angebote über 100.000 Euro brutto werden nicht berücksichtigt Qualifikation Personal: Mindestens werden ein Projektleiter mit Hochschulabschluss, ein Sachbearbeiter als Stellvertreter mit Hochschulabschluss im Bereich Brandschutzwesen oder gleichwertig, sowie ein Datenanalyst oder GIS-Analyst erwartet folgende zusätzliche Eignung ist nachzuweisen: Unternehmen: Im Unternehmen müssen mindestens drei vollzeitbeschäftigte Berater zuzüglich Assistenzkräfte angestellt sein. Es sind Aussagen über die Anzahl der hauptberuflichen Berater sowie Assistenzkräfte zu treffen. Referenzen: In Abweichung des Formblattes 124 LD sind drei Referenzen der letzten fünf Kalenderjahre einzureichen. Die Referenzen sind in der Anlage "Referenzen" anzugeben. es sind folgende zusätzliche Unterlagen einzureichen: Das Unternehmen ist nach eigenem Ermessen inkl. Leistungsprofil vorzustellen. Vorgelegt werden können auch Firmenprospekte oder -präsentationen. Alle Partner und Nachunternehmer sind zu benennen. Für das Projekt sind der geplante zuständige Projektleiter und mindestens ein voll handlungsfähiger Stellvertreter zu benennen. Weitere Mitarbeiter am Projekt sind zu benennen. Für die planbar im Projekt eingesetzten Mitarbeiter sind deren detaillierte Qualifikation (z.B. fachliche Ausbildung, Mitwirkung in der Gremien- und Projektgruppenarbeit im Bereich nichtpolizeilicher Gefahrenabwehrplanung, Einbindung in Lehrtätigkeiten, sonstige Tätigkeiten im Bereich der Gefahrenabwehr) in der Anlage "Personal" anzugeben. Es sind die Methodik der Herangehensweise und die zur Anwendung kommenden Analyseverfahren darzustellen. Es ist ein Konzept für die Umsetzung einzureichen. Inhalt der Konzeption sind die verwendeten Rechtsgrundlagen, geplante Datengrundlagen und -erhebungen und Personaleinsatz in den Bearbeitungsphasen. In der Konzeption sind die Darstellungsformen für verschiedene Anlässe zu bezeichnen. Vergleiche RdErl. des MI (LSA) vom 3. 8. 2009 - 43.21-13002-1. Weiterhin ist der Projektablauf mit Teilabschnitten ("Meilensteinen") darzustellen und mit dazugehörigen Zeitabschnitten zu untersetzen. Die Anzahl der voraussichtlichen Beratertage vor Ort (inkl. der Vorstellung in politischen und fachlichen Gremien) ist zu benennen. Es ist eine Preiskalkulation zu erstellen. Wir bitten um Aufschlüsselung der Angebotspreise entsprechend der unternehmenseigenen Struktur, sowie eine transparente Darstellung der kalkulierten Kosten und Stundensätze. Weitere Nachweise /Angaben/Unterlagen (auch für Nachunternehmer) auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: Urkalkulation Nachweis der aktuellen Haftpflichtversicherung zu Personen- und Sachschäden 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: 15. Sonstiges: Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle Landesverwaltungsamt Vergabeprüfstelle Ernst-Kamieth-Str. 2, 06112 Halle (Saale) Beratung/ Gutachten/ Studie (Bau),Beratung/ Gutachten/ Studie (Technik) - terranets bw GmbHStuttgart
RV Beratung Cybersicherheit- & Resilienzstärkung
Zur Erreichung der genannten Projektziele sind konkret folgende Anforderungen an den Dienstleister gestellt: Konkret muss der Dienstleister, neben projektmanagementspezifischen Leistungen, die folgen-den fachlichen Dienstleistungen erbringen: a) Auf Basis der bestehenden Unternehmensinformationen (Unternehmenspolitik, Strate-gien, Richtlinien, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Prozessen, IT-/OT-Landschaft, Gap-Analysen BIA, Netzwerkpläne, Projektergebnisse etc.) wirksame und nachhaltige Liefergegenstände/ Governance-Dokumentationen (Politiken, Strate-gien, Konzepte, Risikoanalysen, Playbooks etc.) entwickeln, abstimmen und bei der Umsetzung unterstützen. Die Umsetzungsunterstützung umfasst, sofern in den genannten Teilprojekten nichts anderes angegeben ist, mindestens: aa) die Erstellung oder Anpassung von wirksamen und nachhaltigen Richtlinien, Verfahrensanweisungen, Arbeitsanweisungen, Prozessen (BPMN), etc., ab) die Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten, insbesondere unter dem Aspekt von Segregation of Duties, und die Dokumentation in einer RACI-Matrix, ac) die Erarbeitung von aussagekräftigen Kennzahlen und KPIs, um die Kontrolle und Weiterentwicklung zu ermöglichen, ad) die Datenerhebung und Zusammenführung der dezentralen Fachinformationen in ein oder mehrere Systeme, ae) die Bereitstellung und Vermittlung von Informationen für das Management und die betroffenen Organisationseinheiten, zur Vorstellung der neuen Vorgaben und Verfahren. Konkrete Arbeitspakete der Ausschreibung sind: - Paket Projektmanagement - Paket Sicherheits- & Resilienzpolitik - Paket Assetmanagement - Paket Risikomanagement der Informationssicherheit - Paket Risikomanagement in Vorbereitung auf die nationale Risikoanalyse - Paket Resilienzplan - Paket Incidentmanagement - Paket Geschäftskontinuität - Paket IT Service Continuity Management (ITSCM) - Paket Identitäts- und Zugriffsmanagement - Paket Sicherheitsbewusstsein - Paket Sicherheit im Personalwesen - Paket Physische Sicherheit - Paket Netzwerk - Paket Kryptographie - Paket System- und Netzwerküberwachnung - Paket Sichere Entwicklung - Paket Lieferkettensicherheit - Optionales Paket: Unterstützungsleistung IT-SIKAT Folgende Leistungen sind kein Teil dieser Ausschreibung: - Umsetzung baulicher Sicherheitsmaßnahmen. - Bereitstellung, Beschaffung oder Betrieb von Hardware oder Software. - Rechtsverbindliche Einzelfallprüfungen oder Rechtsberatungen, insbesondere o verbindliche Auslegungen gesetzlicher Pflichten nach NIS2 oder KRITIS-DachG, o Vertretung gegenüber Aufsichts- oder Meldestellen, o Erstellung rechtsverbindlicher Stellungnahmen. - Operative Unterstützung bei realen Sicherheitsvorfällen oder Krisenfällen, insbesondere o Incident-Response-Leistungen im Ereignisfall, o 24/7-Rufbereitschaften oder Notfallunterstützung, o operative Kommunikation mit Behörden oder externen Stellen. - Auditierungen, Zertifizierungen oder Konformitätsbewertungen, insbesondere o interne oder externe Audits nach KRITIS-DachG, ISO/IEC 27001, BSI IT-Grundschutz oder vergleichbaren Standards, o Prüfungen zur Feststellung der Rechts- oder Normkonformität, o Vorbereitung, Begleitung oder Durchführung von Prüfungen durch Aufsichts- oder Zertifizierungsstellen. - Erstellung, Fortschreibung, Vertiefung oder erneute Durchführung von Gap Analysen zu NIS2 oder KRITIS-DachG. - Durchführung einer Business Impact Analyse (BIA). - Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und Vergabestelle im Auftrag des FinanazreferatesBamberg
Sanierung Altes Rathaus, Bamberg Fachplanung Tragwerksplanung
Sanierung Altes Rathaus, Bamberg Fachplanung Tragwerksplanung Verfahrensgegenstand ist die Fachplanung Tragwerksplanung (HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 1, § 51) - stufenweise Beauftragung der Grundleistungen Leistungsphasen 1 – 6 - vorerst nur Stufe 1 / LPH 1 + 2 einschl. zugehöriger Besonderer Leistungen - weitere Stufen gem. Vertragsmuster Besondere Leistungen - LPH 2: a) Mitwirken beim Erstellen eines Konzeptes zur Baulogistik unter Berücksichtigung der Er-schwernisse der Lage (Wasser, Brücken, Altstadtlage, etc.) b) Erstellen eines vorgezogenen Lastenplans c) Voröäufige nachprüfbare Berechnung der Gründung - LPH 3 a) Mitwirken bei der Erstellung der Unterlagen der Förderanträge - LPH 4 a) Nachweis der Feuerwiderstandsdauer tragender Bauteile - LPH 6 a) Detaillierter Beitrag zum Aufstellen der Leistungsverzeichnisse (z.B. Massenermittlung, Ermittlung Querschnittsgrößen, Beschreibungen, etc.) und Ermittlung der Kosten für die Umsetzung der Tragwerksplanung - LPH 8 a) Mitwirken bei der Erstellung der mind. jährlichen Zwischenberichte für den Fördergeber und beim Verwendungsnachweis b) Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen nach Nr. 7 der ZVB-Trag (Fassung 2024) Die Beauftragung ist entsprechend der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel beabsichtigt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung, sowie die Beauftragung mit weiteren Stufen oder Besonderen Leistungen, besteht nicht; Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI Fachplanung Tragwerksplanung erbracht. Ein Trag-werksgutachten liegt vor. Es wird davon ausgegangen, dass mit den vorliegenden Unterlagen im VgV die Zielfindungsphase nach BGB abgeschlossen ist. Die wesentlichen Informationen können den Vergabeunterlagen (Anlage 01+02+03) entnommen werden. Weitere Unterlagen werden den ausgewählten Bietern erst mit Einladung in Stufe 2 zur Verfügung gestellt. Hinweis: Mit Inkrafttreten der neuen Fassung der HOAI 2021 zum 01.01.2021 ist die Bindung an Mindest- und Höchstsätze aufgehoben. Die Honorartafeln der HOAI 2021 weisen Orientierungswerte aus. Das Hono-rar richtet sich nach der Vereinbarung, die die Vertragsparteien in Textform treffen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 7 HOAI ein höheres oder niedrigeres Honorar als die in den Honorartafeln der HOAI festgelegten Orientierungswerte vereinbart werden kann. Sofern keine Verein-barung getroffen wurde, gilt für die Grundleistungen der jeweilige Basishonorarsatz als vereinbart. An die Bewerber werden hohe fachliche Anforderungen gestellt. Es werden umfassende Kenntnisse in der Denkmalpflege und von historischen Bauweisen vorausgesetzt, ebenso langjährige Erfahrungen als Tragwerksplaner in der Planung und Ingenieurtechnischen Kontrolle bei der Sanierung vergleichbarer Denkmäler. Neben der strukturierten Analyse von Schäden und deren fachgerechte Sanierung werden hohe Ansprü-che an die konstruktive Umsetzung der Gestaltungsvorstellungen der Objektplanung gestellt. Die Sanierung bzw. Instandsetzung der denkmalgeschützten Gebäudestruktur muss unter Berücksichti-gung der denkmalpflegerischen Belange erfolgen. Die Aufgabenstellung erfordert als Grundvoraussetzung eine enge Zusammenarbeit mit der Objektplanung, weiteren Fachplanern und Sonderfachleuten (z.B. Fachplaner für die Technische Ausrüstung, Außenanla-genplaner, Restauratoren verschiedener Fachrichtungen, Amtswerkstätten und Vertretern des Denkmal-schutzes BlfD / UDB), Gutachtern und Sonderfachleuten (z.B. Schadstoff, Holzschutz, Bauforschung, Bau-physik, Brandschutz, Geologen, SiGeKo, usw.)) sowie die Einarbeitung von Fachbeiträgen, Planungen und Gutachtern anderer fachlich Beteiligter Mediadienstleistungen für die Rundfunkanstalten der ARD
Der Westdeutsche Rundfunk Köln (WDR) schloss federführend für die ARD eine Rahmenvereinbarung über Mediadienstleistungen ab. Zur wirtschaftlichen Abwicklung dieser Beschaffungen haben sich die folgenden Rundfunkanstalten zusammengeschlossen: Bayerischer Rundfunk (BR) Deutschlandradio (DLR) Hessischer Rundfunk (hr) Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) Norddeutscher Rundfunk (NDR) Radio Bremen Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) Saarländischer Rundfunk (SR) Südwestrundfunk (SWR) Westdeutscher Rundfunk (WDR) Weitere Angaben zu den vorgenannten Rundfunkanstalten befinden sich auf den jeweiligen Webseiten. Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens wurde nach einer Media Agentur gesucht, die alle Bereiche von Print / OoH / Ambient und Online/Social Media bis Mobile mit Full-Service-Beratung sowie den gebündelten und koordinierten Mediaeinkauf abdecken kann. Ein Ziel dieser Ausschreibung war neben den wirtschaftlichen Vorteilen ein Best Practice Sharing zwischen den Bezugsberechtigten der ARD. Unmittelbar bezugsberechtigt aus dem abzuschließenden Rahmenvertrag sind neben den vorgenannten Rundfunkanstalten, die ARD-Programmdirektion, die ARD MEDIA GmbH und die ARD Degeto GmbH sowie jeweils deren Tochtergesellschaften und die im Mehrheitsbesitz befindlichen Unternehmen. Im Folgenden werden diese "Bezugsberechtige" genannt. Mit der Auftragsvergabe erfolgt der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Auftragnehmer. Der Rahmenvertrag hat eine Grundlaufzeit von zwei Jahren. Die Vergabestelle/WDR hat das Recht, den Vertrag insgesamt zweimal um jeweils 12 Monate zu verlängern. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Die Bezugsberechtigten schätzen das Gesamtauftragsvolumen für alle Leistungen für zwei Jahre auf ca. 38 Mio. EUR inkl. Umsatzsteuer. Sie verpflichten sich gegenüber dem Auftragnehmer zur Beauftragung von mindestens 18 Mio. EUR inklusive Umsatzsteuer für die ersten zwei Jahre der Vertragslaufzeit. Darüber hinaus besteht keine Abnahmeverpflichtung seitens der Bezugsberechtigten. Unter der zusätzlichen Berücksichtigung auch ergänzender Bedarfe, die derzeit nicht prognostiziert werden können, geht der WDR von einem maximalen Abrufvolumen aller Bezugsberechtigten in vier Jahren von ca. 83 Mio. EUR inklusive Umsatzsteuer aus. Die Durchführung von Mediadienstleistungen für alle Bezugsberechtigten und ihre jeweiligen Programm- und Angebotsmarken umfasst: Regelleistungen: Buchung von Mediengattungen: Die Abrufvolumina verteilen sich auf Basis der Vergangenheit und der aktuellen Planungen voraussichtlich wie folgt auf die verschiedenen Mediengattungen: - Außenwerbung analog und digital > insgesamt ca. 49 % (GF, CLP, dCLP, Infoscreen, Station Video, Verkehrsmittelwerbung etc.) - Print > insgesamt ca. 5 % (Zeitungen, Zeitschriften etc.) - Online - IO, Programmatic, Social Media, SEA > insgesamt ca. 42 % (SEM, Performance Marketing, Display-Marketing, Native Advertising, Augmented Reality App, Social Media Marketing, Virales Marketing, Influencer Marketing etc.) - Kino und Ambient > insgesamt weniger als 2 % (Gratispostkarten, Tickets, Elektrostatische Sticker, Brötchentüten, Direktmarketing wie Postwurfsendungen, E-Mail- Marketing, etc.) Die Regelleistungen werden in acht Leistungsphasen erbracht: 1. Media-Analyse und Forschung (Markt-, Trend-Analysen, etc.) 2. Media-Beratung (kampagnen-bezogene Beratungsleistung) 3. Media-Konzeption (z.B. Erstellung einer Konzeption) 4. Media-Planung und Kampagnenmanagement 5. Media-Einkauf und Optimierung 6. Media-Produktion 7. Media-Kontrolle und -Dokumentation 8. Media-Abrechnung Individuelle Beratungsleistungen: Darüber hinaus können aus dem Rahmenvertrag individuelle, kampagnenunabhängige Beratungsleistungen abgerufen werden. Auf individuelle Strategische Beratung zu Mediamaßnahmen sowie Adhoc-Beratungen bei kurzfristigen Projekten entfallen insgesamt ca. 2 % vom gesamten Auftragsvolumen. Im Hinblick auf individuelle Beratungsleistungen besteht keine Abnahmeverpflichtung.Nutzerzentrierte Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App
vhh.mobility hat im Rahmen eines Förderprojekts der Freien und Hansestadt Hamburg die CUSTOM-App entwickelt - eine barrierefreie Assistenz-App für den öffentlichen Nahverkehr im Großraum Hamburg, die auf dem "Zwei-Sinne-Prinzip" basiert und Menschen mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen einen selbstständigen und sicheren Zugang zu Fahrgastinformationen ermöglicht. Anfang 2025 ist die App in den regulären Betrieb übergegangen. Im Rahmen des nunmehr laufenden dreijährigen Förderprojekts der European Urban Initiative (EUI, Projektreferenznummer EUI03-134-CUSTOM) soll die CUSTOM-App systematisch weiterentwickelt und auf den gesamten hvv-Verbund ausgeweitet werden. Die Freie und Hansestadt Hamburg fungiert als Fördermittelnehmerin. Dem Projektkonsortium gehören neben vhh.mobility als federführendem Unternehmen die Hamburger Hochbahn AG, die S-Bahn Hamburg GmbH, die HADAG Seetouristik und Fährdienst AG, die Technische Universität Hamburg sowie die Dialoghaus Hamburg gGmbH an. Im Zuge der Weiterentwicklung wird der Kreis der adressierten Zielgruppen bewusst ausgeweitet: Neben Menschen mit Seh- und Hörbeeinträchtigungen werden künftig auch Menschen mit kognitiven Einschränkungen (z.B. eingeschränkte Informationsverarbeitung, Orientierung oder Merkfähigkeit) sowie Menschen mit mobilitätsbezogenen Einschränkungen (z.B. eingeschränkte Gehfähigkeit, Rollstuhl- oder Gehhilfennutzung) einbezogen. Gegenstand der vorliegenden Vergabe ist die Erbringung nutzerzentrierter Innovations- und Konzeptionsleistungen zur barrierefreien Optimierung und Weiterentwicklung der CUSTOM-App. Die Leistung umfasst die Konzeption, Durchführung und Auswertung eines strukturierten, nutzerzentrierten Innovationsprozesses in acht Arbeitspaketen. Ziel ist die Gewinnung fundierter, evidenzbasierter Erkenntnisse über Nutzungserfahrungen, Barrieren und Verbesserungspotenziale der CUSTOM-App sowie die Entwicklung priorisierter, validierter und dokumentierter konzeptioneller Lösungsansätze, die als Entscheidungs- und Arbeitsgrundlage für die technische Weiterentwicklung der App durch einen gesondert zu beauftragenden App-Entwicklungsdienstleister dienen. Technische Entwicklungs-, Programmier-, Implementierungs-, Betriebs-, Wartungs- oder Supportleistungen sind ausdrücklich nicht Gegenstand dieser Vergabe. Die zu erbringende Leistung gliedert sich in acht aufeinander aufbauende Arbeitspakete: Arbeitspaket 1 - Rekrutierung und Akquise von Teilnehmenden Arbeitspaket 2 - Einbindung relevanter Stakeholder Arbeitspaket 3 - Nutzerforschung und Bedarfserhebung Arbeitspaket 4 - Co-Creation, Design Thinking und Ideengenerierung Arbeitspaket 5 - UX/UI-Analyse und konzeptionelle Weiterentwicklung Arbeitspaket 6 - Prototyping und nutzerbasierte Validierung Arbeitspaket 7 - Iteration und Priorisierung Arbeitspaket 8 - Erstellung programmierreifer Wireframes Anforderungen an die Leistungserbringung Barrierefreiheit: Sämtliche Arbeitspakete sind barrierefrei durchzuführen. Dies umfasst zwingend den Einsatz von Schriftdolmetschung und Gebärdensprachdolmetschung sowie die Berücksichtigung weiterer zielgruppenspezifischer Kommunikations- und Unterstützungsmaßnahmen. Kooperativer Arbeitsprozess: Die Leistung ist als partnerschaftlicher, kooperativer Prozess angelegt. Eine enge und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Auftragnehmer, Auftraggeberin und den Projektpartnern des Konsortiums sowie weiteren Dienstleistern ist ausdrücklich vorgesehen und vertraglich geschuldet. Der Auftragnehmer bringt seine fachliche, methodische und konzeptionelle Expertise aktiv ein und arbeitet transparent, abstimmungsorientiert und lösungsbezogen. Agiles Vorgehen: Im Zuge der Leistungserbringung ist ein agiles sowie exploratives Vorgehen anzuwenden, das eine hohe Flexibilität im Umgang mit Rückmeldungen aus den Nutzertests und Validierungsprozessen gewährleistet und die Erprobung innovativer Lösungsansätze ermöglicht. Vollständige Leistungserbringung: Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass sämtliche Arbeitspakete vollständig, fristgerecht und in der vertraglich vereinbarten Qualität erbracht werden. Die Mindestvorgaben der Vergabeunterlagen zur Leistungserbringung dürfen weder unterschritten noch einseitig abgeändert werden. Leistungszeitraum: Die Leistung ist projektbegleitend im Rahmen der CUSTOM-Projektlaufzeit frühestens ab Zuschlagserteilung bis zum [Datum einfügen] zu erbringen. Eine detaillierte Terminplanung wird nach Beauftragung gemeinsam mit der Auftraggeberin erarbeitet und abgestimmt. Bei der vorliegenden Vergabe handelt es sich um ein eigenständiges Teillos der Gesamtmaßnahme EUI03-134-CUSTOM. Ein weiteres Teillos umfasst die technischen App-Entwicklungs- und Programmierleistungen und wird in einem gesonderten Vergabeverfahren vergeben. Beide Lose sind konzeptionell aufeinander abgestimmt; der Auftragnehmer des vorliegenden Loses hat eine enge Zusammenarbeit mit dem künftigen technischen Dienstleister des zweiten Loses zu gewährleisten.- DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
Jahresabschlussprüferleistungen für das Geschäftsjahr 2027 plus Option auf Vertragsverlängerung
Es ist vorgesehen, mit dem wirtschaftlichsten Bieter eine Rahmenvereinbarung über die Erbringung von Wirtschaftsprüferleistungen abzuschließen. Der Abruf von Leistungen aus der Rahmenvereinbarung soll anhand von Einzelabrufen erfolgen und steht unter dem Vorbehalt der Bestellung des Prüfers für den Jahresabschluss durch die jeweilige Gesellschafterversammlung und die entsprechende Beauftragung durch das jeweils zuständige Überwachungsorgan. Prüfungsschwerpunkte: 1. Prüfung IFRS Konzernjahresabschluss DFS auf Grundlage der von der EU übernommenen internationalen Rechnungslegungsnormen ab dem Geschäftsjahr 2027, sofern für diese Gesellschaften vorgeschrieben. 2. Prüfung HGB Jahresabschluss für DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, DFS International Business Services GmbH, DAS GmbH, DFS Energy GmbH, R. Eisenschmidt GmbH, Kaufbeuren ATM Training GmbH und Droniq GmbH auf Grundlage der gültigen gesellschafts- und handelsrechtlichen Vorschriften ab dem Geschäftsjahr 2027. Auf alle zu prüfenden Gesellschaften sind die Vorschriften des 3. Buches des HGB für die Prüfung und Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes für große Kapitalgesellschaften anzuwenden. 3. Prüfung der Vorschriften Haushaltsgrundsätzegesetz unter Einbeziehung des Risikofrüherkennungssystem nach den Grundsätzen des § 317 Abs. 4 HGB für alle oben genannten Gesellschaften ab dem Geschäftsjahr 2027. Die Prüfung nach dem Haushaltsgrundsätzegesetz umfasst ebenfalls die Erstellung eines Berichts über die Bezüge des Überwachungsorgans, der Geschäftsführung und der leitenden Angestellten (Bezügebericht). Optional: 4. Prüfung von Teilkonzernabschlüssen der o.a. Gesellschaften, sofern diese gesetzlich vorgeschrieben. 5. Unterjährige Prüfung nach nationalen und internationalen Normen der Zwischenabschlüsse der o.a. Gesellschaften zur Vorlage bei Banken und Investoren bzw. deren Beauftragten ab dem Geschäftsjahr 2027. 6. Sonderprüfungen im Auftrag des Gesellschafters oder Aufsichtsrates für noch zu bestimmende Geschäftsvorfälle ab dem Geschäftsjahr 2027. 7. Prüferische Durchsicht der Gesamtbilanz nach Gebührenrecht / IFRS 14. 8. Prüfung der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf Konzernebene nach den Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) unter Berücksichtigung der entsprechenden Umsetzung in deutsches Recht sowie in Verbindung mit den jeweils geltenden ESRS-Standards (European Sustainability Reporting Standards) ab dem Geschäftsjahr 2027. 9. Prüfung Fördermittel: Prüfung und Zertifizierung von Förderprojekten nach programmspezifischen EU-Normen und nationalen Richtlinien. Stadt Schönewalde / Schlosspark Ahlsdorf - Naturnahe Wiederherstellung und Bildung für Klimaschutz, Objektplanung Freianlagen
Die Kernfläche des Schlossparks umfasst 15,67 ha wovon ca. 7,6 ha aus bewaldeter Parklandschaft und 6,2 ha aus Wiesenflächen bestehen. Der Park dient als Naherholungsort mit historischer Bedeutung und auch überörtlichem Interesse, ist aber seit 2024 aus Verkehrssicherungsgründen für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich. Ziel ist die Erhaltung und Pflege von Bäumen und der Krautschicht zur Unterstützung der Humusbildung. Ersatzpflanzungen von Bäumen sowie Sträuchern, die besser mit Hitze und Trockenheit zurechtkommen, sollen vorgenommen werden. Diese werden aus dem bewährten Spektrum der Klimabäume gewählt. Sogenannte "Partnerbäume" werden in der Nähe markanter Bäume gepflanzt, welche in der Bestandsaufnahme als besonders gefährdet gelten und aus Sicht der naturräumlichen und denkmalpflegerischen Sicht besonders bedeutend sind und sollen diese irgendwann nach deren Ableben ersetzen. Sie sind quasi der Blick in die Zukunft. Dies ist ein gut vermittelbarer Aspekt im Sinne der begreifbaren Erläuterung von Klimaresilienz. Die 200 Jahre alten Bäume werden durch die zunehmende Menge anfallenden Totholzes in ihrer Entwicklung beeinträchtigt. Herabfallende Äste stellen eine Gefahr für die Besucher dar. Die Bäume leiden an der zunehmenden Trockenheit infolge der steigenden Temperaturen der vergangenen Jahre, Jahrzehnte. Der Baumbestand aus verschiedenen Eichenarten, Buchen, Hainbuchen und Ahornarten ist dem Stress periodischer Austrocknung auch des tieferen Untergrundes ausgesetzt, was u.a. zum Absterben alter Baumexemplare führt. Die großräumig inselartige Lage innerhalb größerer landwirtschaftlich genutzter Flächen im direkten Umland bietet keinen Schutz vor warmen Winden. Der Stress der periodischen Trockenheit wird dadurch verstärkt, dass der Boden überwiegend sandig ist. Ein Bestandteil für die Zukunft ist es eine barrierefreie Erschließung zu gewährleisten und somit zur Verbesserung der Zugänglichkeit und Nutzungsmöglichkeiten beizutragen. Die Sanierung des denkmalgeschützten Parks verfolgt das Ziel, die Raumstruktur zu optimieren und gleichzeitig den historischen Charakter zu bewahren. Der Ersatz von abgängigen und gefällten Altbäumen durch Jungbäume und die Ergänzung durch Strauch- und Staudenpflanzung erhöhen die Fähigkeit des Parks, Treibhausgase zu binden. Durch die gezielten Maßnahmen wird ein großer Teil für den Klimaschutz geleistet. Hierbei soll den aktuellen Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit Rechnung getragen werden. Die Kombination aus der Neuanpflanzung von Gehölzen und der Sanierung sorgt für eine zukunftsfähige Nutzung der denkmalgeschützten Parkanlage in Ahlsdorf. Zusätzlich wird ein Fokus auf die Biodiversität im Schlosspark gelegt, durch z.B. umfangreiche Erhaltungs- und Pflanzmaßnahmen, wie: - der Ansaat insektenfreundlicher und trockenresistenter Wiesen - der Pflanzung von Bienennährgehölzen - das Anlegen von Brutstätten für Vögel, Insekten und Kleinsäuger - dem anlegen von Benjeshecken aus Totholz zur ökologischen Verbesserung und Entwicklung von Kleinlebewesen und Humusanreicherung - die Erhöhung des Sauerstoffgehalts der Gewässer für Wassertiere und Amphibien soll die biologische Vielfalt effizienter gestaltet werden. Ein drittes Ziel der Maßnahme ist die Erhöhung der Lebensqualität. Grundsätzlich muss die Verkehrssicherung durch Entnahme von Totholz wieder den Zugang für die Bevölkerung möglich machen. Die Pflege der Pflanzungen, Wiesen und Wegen erhöht den Erholungswert und erhält die gartenhistorische Aussagekraft. Folgende Einzelmaßnahmen sind vorgesehen: - Revitalisierung: Die Revitalisierung des Baumbestandes durch gezielte Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen - Nachhaltige Bauweise: Austausch von Beleuchtungsmitteln (Insektenfreundlich) - Architektonisches Highlight: Renaturierung des Teiches - Pflanzung: umfangreiche Pflanzung von klimaresilienten Baumarten und Gehölzen als - Ersatz für geschädigte Bäume und die Anlage von Benjeshecken aus Totholz - Barrierefreiheit: Vollständige barrierefreie Erschließung erhalten und erneuern. - Beteiligungsarbeit: Förderung von Mitmachaktionen und Workshops zur langfristigen Pflege. - Erhaltung: Erstellung eines Parkpflegewerks zur Erhaltung und Entwicklung des Parks. Diese umfassenden Maßnahmen stellen sicher, dass der Schlosspark Ahlsdorf den heutigen Anforderungen an Funktionalität, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz entspricht, während der historische Charakter der denkmalgeschützten Anlage erhalten bleibt. Gegenstand der Leistung sind die Grundleistungen der LPH 3-8 gemäß § 39 HOAI, Anlage 11 für die Objektplanung Freianlagen, sowie die in der Leistungsbeschreibung genannten Besonderen Leistungen.
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