Gemeinde Warthausen
Gebäudereinigungsleistungen in Liegenschaften der Gemeinde Warthausen
Die Gemeinde Warthausen beabsichtigt, Gebäudereinigungsleistungen für ihre Liegenschaften auszuschreiben. Der Umfang umfasst die Reinigung von Gebäuden, Flächen und Anlagen. Die Leistungen sollen in den nächsten 12 Monaten erbracht werden. Die Gemeinde sucht einen Vertragspartner, der die Reinigungsarbeiten in den Gemeindegebäuden durchfü...
Building Cleaning
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Die Gemeinde Warthausen beabsichtigt, Gebäudereinigungsleistungen für ihre Liegenschaften auszuschreiben. Der Umfang umfasst die Reinigung von Gebäuden, Flächen und Anlagen. Die Leistungen sollen in den nächsten 12 Monaten erbracht werden. Die Gemeinde sucht einen Vertragspartner, der die Reinigungsarbeiten in den Gemeindegebäuden durc...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Warthausen
- Published:
- April 01, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Building Cleaning
Tender description
Die Gemeinde Warthausen beabsichtigt, Gebäudereinigungsleistungen für ihre Liegenschaften auszuschreiben. Der Umfang umfasst die Reinigung von Gebäuden, Flächen und Anlagen. Die Leistungen sollen in den nächsten 12 Monaten erbracht werden. Die Gemeinde sucht einen Vertragspartner, der die Reinigungsarbeiten in den Gemeindegebäuden durchführen kann.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
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9- Magistrat der Stadt Melsungen
Revitalisierung der historischen Kulturstätte "Kasino", Stadt Melsungen
Die Stadt Melsungen sucht einen Bieter für die Revitalisierung der historischen Kulturstätte 'Kasino'. Der Umfang umfasst die Sanierung und Modernisierung des Gebäudes, einschließlich der Einrichtung von Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen. Die Leistung umfasst die Planung, Durchführung und Abnahme der Arbeiten. Die Vergabe erfolgt in einem Los. Die Arbeiten sollen innerhalb von 12 Monaten ab Vertragsbeginn abgeschlossen sein. Der Standort ist Melsungen. Die Angebote sind bis zum 15.07.2024 einzureichen. - Gemeinde Gingst über Amt West-RügenDeadline: Jun 22
Neubau Regionale Schule Gingst, 1. + 2. Bauabschnitt, Los 15 Außenanlagen
Neubau Regionale Schule Gingst, 1. + 2. Bauabschnitt, Los 15 Außenanlagen. Umfang: Neubau der Außenanlagen der Regionalen Schule Gingst, 1. und 2. Bauabschnitt. Die Leistungen umfassen die Errichtung von Gebäuden, Straßen, Wege, Parkplätzen, Grünanlagen und anderen Außenanlagen. Die Arbeiten sollen in den nächsten 12 Monaten durchgeführt werden. Die Vergabebekanntmachung kann bei der zuständigen Behörde abgerufen werden. - Gemeinde Kropp
Wärmelieferung für die Liegenschaften in der Gemeinde Kropp
Die Gemeinde Kropp ist eine lokale Gebietskörperschaft. Die Tätigkeit der Gemeinde ist die allgemeine, öffentliche Verwaltung. Mit der vorliegenden Ausschreibung sollen Angebote eingeholt werden für die Lieferung von Wärmeenergie an eine Einspeisestelle neben der Geestlandhalle (Schulstraße 15, 24848 Kropp). Das Versorgungsnetz für die Wärmeversorgung der gemeindlichen Liegenschaften (Sportlerheim, die Geestlandschule, die Geestlandhalle, die neue Mehrzweckhalle, die evangelische KiTa (Träger ist die evangelische Kirche), die DRK-KiTa (Träger ist das Deutsche Rote Kreuz), die Bücherei und das Rathaus mit dem angeschlossenen Forum und dem Polizeigebäude) ist bereits fertiggestellt, bzw. werden Restarbeiten derzeit ausgeführt. Die Wärmeverteilung wird über Kunststoff-Verbundmantel-Twinrohrleitungen erfolgen, die Anschlüsse an die jeweilige Liegenschaft ist bereits hergestellt worden. Die erstellten Anlagen bleiben im Eigentum des Auftraggebers, genau so wie die Wärmeverteilungsanlagen, werden aber dem Auftragnehmer für die Nutzung während der vereinbarte Vertragslaufzeit dem AN zur Verfügung gestellt. Die Herstellung der Wärmeleitung zwischen dem Ort der Erzeugung und dem fest vorgeschriebenen Einleitungspunkt in das bereits erstellte Netz ist Sache des Auftragnehmers. Die Leitung bleibt in seinem Eigentum, die Gemeinde Kropp wird einen gesonderten Vertrag über die Duldung dieser erforderlichen Leitung auf gemeindeeigenen Flächen mit dem Auftragnehmer schließen. Die Art des Auftrages ist die Lieferung von Wärmeenergie in einer Größenordnung von 2 Millionen kWh (Wärmeenergie). Der Erfüllungsort ist die Gemeinde Kropp in der Bundesrepublik Deutschland. Das Auftragsvergabeprojekt wird nicht aus EU-Mitteln finanziert. Mit dem Angebot sind Nachweise zu erbringen, die im Leistungstext erläutert werden. Zum Nachweis der Eignung kann ein Bewerber im Hinblick auf die erforderliche, wirtschaftliche und finanzielle, sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen. Dieses gilt jedoch nur dann, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag benötigten Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Für den Fall der Eignungsleihe hat der Bewerber die Eignungsleihe im entsprechenden Umfang (technische und berufliche Leistungsfähigkeit) nachzuweisen. Wird die Eignungsleihe im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen, so hat der Bewerber und das Unternehmen, welches die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit leiht, eine Erklärung der gemeinsamen Haftung entsprechend des Umfanges der Eignungsleihe zu erbringen. Bietergemeinschaften werden wie Einzelbewerber behandelt und haften gesamtschuldnerisch. Soweit sich eine Bietergemeinschaft an diesem Verfahren beteiligen möchte, ist mit dem Angebot die Erklärung der Bietergemeinschaft vorzulegen. Anfragen, Hinweise und Rügen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform angenommen. Es ist vorgesehen mit der Wärmlieferung ab dem 01.01.2028 zu beginnen. Zur Abdeckung des Bedarfs an ökologischer Wärmeenergie für die Abnahmestellen der Gemeinde Kropp, benötigt die Gemeinde Kropp für den Zeitraum vom 01.01.2028 bis zum 31.12.2037, mit der Option um Verlängerung von 2 x 5 Jahren, einen Wärmeliefervertrag. Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung von ökologisch erzeugter Wärmeenergie für die oben beschriebenen, kommunalen Abnahmestellen. Der abzuschließende Wärmeliefervertrag umfasst die Lieferung des gesamten Bedarfs an ökologischer Wärmeenergie zur Versorgung der ausgeschriebenen Abnahmestellen. Die angegebenen Verbrauchswerte stellen lediglich Richtgrößen für die zukünftige Wärmeabnahme der Ausschreibungsteilnehmer während des jeweiligen Ausschreibungszeitraumes dar. Aufgrund des Verbrauchsverhaltens in der Vergangenheit ist näherungsweise mit einem Gesamtverbrauch von ca. 2,00 Millionen kWh Wärmeenergie zu rechnen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst 8 Lieferstellen.. Die Anschriften der einzelnen Lieferstellen, Anschluss- sowie Verbrauchsdaten können den nachfolgenden Positionen 1.1 bis 1.8 entnommen werden. Der Auftraggeber übernimmt keine Gewähr für die gemachte Prognose im Hinblick auf den tatsächlichen Wärmeverbrauch. Die gelieferte Wärmeenergie sollte zu einem größtmöglichen Anteil aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt worden sein. Der Versorger hat nach Ablauf des jeweiligen Lieferjahres die Lieferung der erzeugten Wärmeenergie mit den entsprechenden Herkunftsnachweisen zu belegen. Zur Absicherung der Versorgungssicherheit in der Betriebsphase wird sowohl eine maximale Reaktionszeit (4 Std.) sowie eine Gesamtausfallzeit von 36 Std. während einer gesamten jährlichen Heizperiode (15. September 0:00 Uhr bis 15 Mai 23:59 Uhr) vereinbart. Im Havariefall ist die Versorgungssicherheit durch geeignete Maßnahmen jederzeit sicherzustellen. Die vom Auftragnehmer geplanten und vorgesehenen Maßnahmen sind im Angebotsschreiben zu erläutern. Der Langfristigkeit des Vertrages wird durch eine Preisgleitklausel Rechnung getragen, welche die beiden Preisbestandteile durch Bindung an verschiedene Indize über die gesamte Vertragslaufzeit wertsichert. Die Anpassungsformel wird dem Leistungsverzeichnis beigefügt. - Gemeinde Henstedt-UlzburgHenstedt-Ulzburg
Unterhalts- und Grundreinigung von Kindertagesstätten in der Gemeinde Henstedt-Ulzburg.
Ausführung von Reinigungsarbeiten bei der Unterhalts- und Grundreinigung in den Liegenschaften: Kita Beckersberg, Kita Kranichstraße und Kita Wald der Gemeinde Henstedt-Ulzburg. ______________________________________________________________________________________________________ Der Bieter hat sich vor Angebotsabgabe über die Verhältnisse, insbesondere über den Zustand und die Beschaffenheit der Flächen sowie über den Umfang der Arbeiten in dem jeweiligen Objekt durch Begehung zu informieren. Hierbei ist auch abzuklären, ob Hebebühnen, Leitern etc. seitens des Auftraggebers zur Verfügung stehen und vom Auftragnehmer ggf. mitbenutzt werden können. Sofern hierfür die Besichtigung nicht ausreichend sein sollte, hat der Bieter die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Informationen zugrunde zu legen. Ebenso hat er sich darüber zu unterrichten, welchen Anforderungen die einzusetzenden Geräte und Reinigungsmittel entsprechen müssen. Spätere Einwände und Forderungen, die auf Unkenntnis, Versäumnis oder Irrtum zurückzuführen sind, werden ausgeschlossen. ______________________________________________________________________________________________________ Die Bestätigung der Besichtigung erhalten die Bieter von der Auftraggeberin. Das Dokument muss mit den anderen Unterlagen einreicht werden. Die Termine für eine Objektbesichtigung sollen vorzugsweise zwischen dem 02.03.2026 - 18.03.2026 stattfinden. Ein Termin ist mit Frau Walther individuell abzustimmen. Die Kontaktdaten lauten: E-Mail Adresse: [email protected] Telefon: 04193 / 963-388. ______________________________________________________________________________________________________ Bieter die nicht an den Objektbesichtigungen teilgenommen haben werden ausgeschlossen. ______________________________________________________________________________________________________ - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleN/A
Gemeinde Bad Essen / Kurpark und weitere Bereiche - Pflegearbeiten
Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist die Pflege des Geländes / der Anlagen überwiegend im Bereich des Kurparks Bad Essen. Das Gelände liegt zum Großteil südlich des Ortskerns der Gemeinde Bad Essen, oberhalb der Straße "Am Freibad" zwischen Ludwigsweg im Westen und dem Bornweg im Osten. Es umfasst den Solepark, den Serpentinengarten, den Familienpark und einen Teil der nach der Gartenschau und dem Abriss des Hallenbades neu angelegten Freianlagen. Die Parkanlage kann über den Ludwigsweg oder die Platanenallee angefahren werden. Des Weiteren umfassen die Flächen den Landschaftspark an der Bergstraße (bzw. "An der Breede") ohne Rasen mähen sowie einzelne Flächen des Straßenbegleitgrüns von Lindenstraße, Platanenallee und Am Freibad. Die Teilflächen sind den Planausschnitten, die den Vergabeunterlagen beiliegen, zu entnehmen. Gefälle Ein Großteil der Flächen befinden sich am Nordhang des Wiehengebirges. Ein Teil der Flächen weist also eine erhebliche Neigung auf. Es wird daher geraten, sich die Flächen vor Angebotsabgabe anzusehen. Pflanzflächen Die Anlage ist ein vielschichtiger Park mit einer großen Bandbreite an zu pflegenden Pflanzen und Flächen. Es gibt alte Bestandsbäume und Strauchpflanzungen sowie Pflanzungen, die stetig überarbeitet werden. Dabei stehen im Park sowohl Landschaftsgehölze als auch Ziergehölze, freiwachsende Hecken und Hecken, die in Form geschnitten werden müssen. Es gibt bodendeckende Gehölze, dauerhafte Staudenpflanzungen und Zwiebeln. Die Flächen sind auch in den Vorjahren durch Fachfirmen gepflegt worden. Der alte Baumbestand soll erhalten, die Neupflanzungen im Sinne der Kurparkanlage zu Solitären mit artgerechtem Habitus entwickelt werden. Die Staudenflächen sollen zu einem dauerhaften Rückrad der Pflanzungen gebildet werden. Durch individuelle, artgerechte Pflege sollen Blühaspekte über die gesamte Vegetationsperiode gezogen werden. Die Zwiebelpflanzen sollen sich dauerhaft etablieren. Die Mengen im Leistungsverzeichnis beziehen sich auf ein Jahr. Die Maßnahme wird für 2 Jahre vergeben. Laufzeit: Start unmittelbar nach Auftragserteilung - 31.03.2028. Der Auftraggeber behält sich vor, den laufenden Pflegevertrag bei beidseitigem Einverständnis um weitere 2 Jahre zu verlängern (31.03.2028 - 29.03.2030). Der Auftraggeber behält sich vor, nach ordentlicher Fristsetzung bei wiederholender Nichterfüllung der Leistungen, den Pflegevertrag vorzeitig zu kündigen. Das Ziel der Pflege ist es, die Grünanlagen ständig in einem gut gepflegten Zustand, und besonders an Wochenenden und Feiertagen einen sehr guten Pflegezustand zu präsentieren. Da es sich in großen Teilen um eine repräsentative Anlage handelt, werden von Seiten des Auftraggebers an die Pflege und Reinigung aller Flächen, Gehölze und Ausstattungen besonders hohe Qualitätsansprüche gestellt. Es wird von allen Bietern erwartet, dass sie ihre Erfahrungen bei Pflege von gärtnerischen Anlagen und Objekten dieser Größenordnung und Qualität einbringen, sowie zur Erlangung des Pflegeziels optimal entsprechende funktionale Lösungen finden. Das Pflegepersonal sollte durch gepflegte Erscheinung und ordentlicher sowie möglichst in einheitlicher Kleidung in Erscheinung treten. Pflege- und Reinigungsarbeiten, die zu Belästigungen der Besucher jeglicher Art führen, sind zu vermeiden. Termine/Ausführung Die Einhaltung der Termine ist unerlässlich. Zu folgenden Terminen sind die zu pflegenden Bereiche in einem besonders guten Pflegezustand zu präsentieren: - Einkaufsfrühling Mitte März - Culinaria Kirchplatz Mitte Juni - Ostern - Pfingsten - Hafenfest - Historischer Markt Ende August - Lichterfest Solepark Mitte September - Landmarkt Mitte September - Weihnachtsmarkt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Entsprechende Leistungsfähigkeit der ausführenden Firma und entsprechender Maschinen- und Personaleinsatz wird vorausgesetzt. Die erforderlichen Einzelleistungen innerhalb der Pflege sind ohne besondere Anordnung rechtzeitig und kontinuierlich auszuführen. Die Notwendigkeit der Maßnahmen ist eigenständig zu kontrollieren. Pflegearbeiten sind zwingend vor Beginn bei der Bauleitung des AG anzumelden und nach Beendigung schriftlich bestätigen zu lassen. Alle planmäßigen Pflege - und Reinigungsmaßnahmen sind durch den AN vorher dem AG (mindestens 2 Tage im Voraus) anzumelden. Kommt der AN seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nach, kann die Bauleitung einen Arbeitsgang anweisen. Bei der Anordnung von Pflegegängen durch den AG oder der Objektüberwachung muss die Ausführung durch den AN innerhalb von zwei Tagen Reaktionszeit erfolgen. Es wird eine einmalige Inverzugsetzung mit Nachfrist von 2 Tagen eingeräumt. Bei Nichteinhaltung erfolgt ohneweitere Nachfrist eine Ersatzvornahme auf Kosten des AN. Damit soll gewährleistet werden, dass die Anlagen insbesondere zu Wochenenden und Feiertage in einem guten Zustand sind. Das Schneiden der Pflanzen, Pflanzenschutzmaßnahmen, die Durchführung von Baum- und Gerätekontrollen darf nur von gelernten Fachkräften ausgeführt werden. Bei der Pflege dürfen Rasenmäher, Heckenscheren, Laubbläser etc. an Sonn- und Feiertagen ganztägig sowie an Werktagen in der Zeit von 20.00 Uhr bis 07.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr nicht betrieben werden. (Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf dem Gebiet der Gemeinde Bad Essen).Es sind alle handgeführten Gartengeräte (Kettensäge, Hochentaster, Heckenschere, Freischneider, Laubbläser) in Form von Akku-betriebenen Geräte zu verwenden. Der Zweck dieser Anweisung ist die Reduzierung von Lärm und Abgas und ein geringeres Gewicht der Geräte und damit eine Entlastung der Pflegekräfte. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Gemeinde Bad Essen
Gemeinde Bad Essen / Kurpark und weitere Bereiche - Pflegearbeiten
Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist die Pflege des Geländes / der Anlagen überwiegend im Bereich des Kurparks Bad Essen. Das Gelände liegt zum Großteil südlich des Ortskerns der Gemeinde Bad Essen, oberhalb der Straße "Am Freibad" zwischen Ludwigsweg im Westen und dem Bornweg im Osten. Es umfasst den Solepark, den Serpentinengarten, den Familienpark und einen Teil der nach der Gartenschau und dem Abriss des Hallenbades neu angelegten Freianlagen. Die Parkanlage kann über den Ludwigsweg oder die Platanenallee angefahren werden. Des Weiteren umfassen die Flächen den Landschaftspark an der Bergstraße (bzw. "An der Breede") ohne Rasen mähen sowie einzelne Flächen des Straßenbegleitgrüns von Lindenstraße, Platanenallee und Am Freibad. Die Teilflächen sind den Planausschnitten, die den Vergabeunterlagen beiliegen, zu entnehmen. Gefälle Ein Großteil der Flächen befinden sich am Nordhang des Wiehengebirges. Ein Teil der Flächen weist also eine erhebliche Neigung auf. Es wird daher geraten, sich die Flächen vor Angebotsabgabe anzusehen. Pflanzflächen Die Anlage ist ein vielschichtiger Park mit einer großen Bandbreite an zu pflegenden Pflanzen und Flächen. Es gibt alte Bestandsbäume und Strauchpflanzungen sowie Pflanzungen, die stetig überarbeitet werden. Dabei stehen im Park sowohl Landschaftsgehölze als auch Ziergehölze, freiwachsende Hecken und Hecken, die in Form geschnitten werden müssen. Es gibt bodendeckende Gehölze, dauerhafte Staudenpflanzungen und Zwiebeln. Die Flächen sind auch in den Vorjahren durch Fachfirmen gepflegt worden. Der alte Baumbestand soll erhalten, die Neupflanzungen im Sinne der Kurparkanlage zu Solitären mit artgerechtem Habitus entwickelt werden. Die Staudenflächen sollen zu einem dauerhaften Rückrad der Pflanzungen gebildet werden. Durch individuelle, artgerechte Pflege sollen Blühaspekte über die gesamte Vegetationsperiode gezogen werden. Die Zwiebelpflanzen sollen sich dauerhaft etablieren. Die Mengen im Leistungsverzeichnis beziehen sich auf ein Jahr. Die Maßnahme wird für 2 Jahre vergeben. Laufzeit: Start unmittelbar nach Auftragserteilung - 31.03.2028. Der Auftraggeber behält sich vor, den laufenden Pflegevertrag bei beidseitigem Einverständnis um weitere 2 Jahre zu verlängern (31.03.2028 - 29.03.2030). Der Auftraggeber behält sich vor, nach ordentlicher Fristsetzung bei wiederholender Nichterfüllung der Leistungen, den Pflegevertrag vorzeitig zu kündigen. Das Ziel der Pflege ist es, die Grünanlagen ständig in einem gut gepflegten Zustand, und besonders an Wochenenden und Feiertagen einen sehr guten Pflegezustand zu präsentieren. Da es sich in großen Teilen um eine repräsentative Anlage handelt, werden von Seiten des Auftraggebers an die Pflege und Reinigung aller Flächen, Gehölze und Ausstattungen besonders hohe Qualitätsansprüche gestellt. Es wird von allen Bietern erwartet, dass sie ihre Erfahrungen bei Pflege von gärtnerischen Anlagen und Objekten dieser Größenordnung und Qualität einbringen, sowie zur Erlangung des Pflegeziels optimal entsprechende funktionale Lösungen finden. Das Pflegepersonal sollte durch gepflegte Erscheinung und ordentlicher sowie möglichst in einheitlicher Kleidung in Erscheinung treten. Pflege- und Reinigungsarbeiten, die zu Belästigungen der Besucher jeglicher Art führen, sind zu vermeiden. Termine/Ausführung Die Einhaltung der Termine ist unerlässlich. Zu folgenden Terminen sind die zu pflegenden Bereiche in einem besonders guten Pflegezustand zu präsentieren: - Einkaufsfrühling Mitte März - Culinaria Kirchplatz Mitte Juni - Ostern - Pfingsten - Hafenfest - Historischer Markt Ende August - Lichterfest Solepark Mitte September - Landmarkt Mitte September - Weihnachtsmarkt (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) Entsprechende Leistungsfähigkeit der ausführenden Firma und entsprechender Maschinen- und Personaleinsatz wird vorausgesetzt. Die erforderlichen Einzelleistungen innerhalb der Pflege sind ohne besondere Anordnung rechtzeitig und kontinuierlich auszuführen. Die Notwendigkeit der Maßnahmen ist eigenständig zu kontrollieren. Pflegearbeiten sind zwingend vor Beginn bei der Bauleitung des AG anzumelden und nach Beendigung schriftlich bestätigen zu lassen. Alle planmäßigen Pflege - und Reinigungsmaßnahmen sind durch den AN vorher dem AG (mindestens 2 Tage im Voraus) anzumelden. Kommt der AN seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nach, kann die Bauleitung einen Arbeitsgang anweisen. Bei der Anordnung von Pflegegängen durch den AG oder der Objektüberwachung muss die Ausführung durch den AN innerhalb von zwei Tagen Reaktionszeit erfolgen. Es wird eine einmalige Inverzugsetzung mit Nachfrist von 2 Tagen eingeräumt. Bei Nichteinhaltung erfolgt ohneweitere Nachfrist eine Ersatzvornahme auf Kosten des AN. Damit soll gewährleistet werden, dass die Anlagen insbesondere zu Wochenenden und Feiertage in einem guten Zustand sind. Das Schneiden der Pflanzen, Pflanzenschutzmaßnahmen, die Durchführung von Baum- und Gerätekontrollen darf nur von gelernten Fachkräften ausgeführt werden. Bei der Pflege dürfen Rasenmäher, Heckenscheren, Laubbläser etc. an Sonn- und Feiertagen ganztägig sowie an Werktagen in der Zeit von 20.00 Uhr bis 07.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr nicht betrieben werden. (Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auf dem Gebiet der Gemeinde Bad Essen).Es sind alle handgeführten Gartengeräte (Kettensäge, Hochentaster, Heckenschere, Freischneider, Laubbläser) in Form von Akku-betriebenen Geräte zu verwenden. Der Zweck dieser Anweisung ist die Reduzierung von Lärm und Abgas und ein geringeres Gewicht der Geräte und damit eine Entlastung der Pflegekräfte. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Auswärtige Amt, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Deutsche Botschaft Riad (Saudi-Arabien), Sanierung Kanzlei und Residenz, Generalplanungsleistungen
Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Deutschen Botschaft in Riad, Saudi-Arabien umfasst die 1989 fertiggestellte Kanzlei, Residenz, Schwimmbadanlage, Außenwache, Nebengebäude sowie das 2013 gebaute Visa-Gebäude. Eine umfassende Sanierung der Kanzlei und der Residenz ist erforderlich, insbesondere bei der TGA einschließlich der technischen Anlagen in den Außenanlagen. Es bestehen auch Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Die leergeräumte Kanzlei soll zuerst saniert werden. Bestandteil des Projektes ist die Planung der Zwischenunterbringung des gesamten Kanzleibetriebes für die Zeit der Sanierung in der leergeräumten Residenz, die – nach dem Rückumzug der ausgelagerten Büroeinheiten in die Kanzlei – wiederhergestellt wird. Das Visa-Gebäude wird bei Bedarf für die Zwischenunterbringungen in das Bauprojekt einbezogen. Der Anteil Objektplanung Gebäude und Innenräume umfasst im Wesentlichen die begleitenden Hochbaumaßnahmen für die TGA-Erneuerungen, Bewertung und Instandsetzung des hochbaulichen Bestandes und brandschutztechnischen und sicherheitstechnischen Ertüchtigungen. Die weiteren Gebäude und Anlagen der Liegenschaft, nicht Gegenstand der Sanierung, sollen an die erneuerte Technik entsprechend den in Deutschland allgemein anerkannten Regeln der Technik angebunden werden. Der Zustand folgender technischer Anlagen in den Außenanlagen ist durch den Generalplaner zu bewerten und entsprechend im Projekt zu berücksichtigen: - Verbindungsleitungen der zentralen Wärme- und Kälteanlage zwischen Kanzlei und Residenz - Außenbewässerungsanlagen - Hausanschlussleitungen von Zentrale (Kanzlei) bis zu den Übergabepunkten an das städtische Wassernetz - Leitungen der Wasserversorgung aller Objekte der Liegenschaft und des Abwassernetzes - Videoüberwachung und Beleuchtung der Einfriedung Die Baustelleneinrichtung soll nach Möglichkeit auf dem Gelände der Liegenschaft errichtet werden. Freiflächen, die für die Zwischenunterbringung des Kanzleibetriebes und für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden, sind wiederherzustellen. Maßnahmen thermischer Optimierungen in der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Kanzlei und Residenz sollen in einem gewerkeübergreifenden Energiekonzept untersucht werden. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Fenster, Fassaden und Dächer nicht erneuert werden. Eine Schadstoffuntersuchung in den Bestandsbauten ist durch den AG im Vorfeld vorgesehen. - Auftraggeber, Nutzer: Auswärtiges Amt (AA) vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. - Gebäudenutzung: Verwaltung (Kanzlei), Wohnen und Repräsentation (Residenz) - Art der Baumaßnahme: Sanierung (Bauprojekt nach aktueller RBBau) - BGF: 3.967 m2 - BRI: 16.785 m3 - Projektkosten (Kostenrahmen, netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 12 Mio. € netto, davon ca. 3,8 Mio. € Hochbau KG 300 und ca. 5,2 Mio. € technische Ausrüstung KG 400 (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: ca. 65 Monate für LPH 1-8 (Bauprojekt nach aktueller RBBau bis Übergabe an den Nutzer) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereiche Generalplanungsleistungen mit + Objektplanung Gebäude + Fachplanung Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) + Wärmeschutz / Energiebilanzierung + Brandschutz + Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) +FachplanungTragwerksplanung + Baulogistik + Schadstoffe / Bauchemie / Baubiologie + Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Generalplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI - Beginn / Ende der Leistungserbringung Ab ca. 09.2026 (Beginn LPH 1) bis ca. 02.2032, zzgl. Leistungen der LPH 9. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Auswärtige Amt, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Deutsche Botschaft Riad (Saudi-Arabien), Sanierung Kanzlei und Residenz, Generalplanungsleistungen
Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Deutschen Botschaft in Riad, Saudi-Arabien umfasst die 1989 fertiggestellte Kanzlei, Residenz, Schwimmbadanlage, Außenwache, Nebengebäude sowie das 2013 gebaute Visa-Gebäude. Eine umfassende Sanierung der Kanzlei und der Residenz ist erforderlich, insbesondere bei der TGA einschließlich der technischen Anlagen in den Außenanlagen. Es bestehen auch Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Die leergeräumte Kanzlei soll zuerst saniert werden. Bestandteil des Projektes ist die Planung der Zwischenunterbringung des gesamten Kanzleibetriebes für die Zeit der Sanierung in der leergeräumten Residenz, die – nach dem Rückumzug der ausgelagerten Büroeinheiten in die Kanzlei – wiederhergestellt wird. Das Visa-Gebäude wird bei Bedarf für die Zwischenunterbringungen in das Bauprojekt einbezogen. Der Anteil Objektplanung Gebäude und Innenräume umfasst im Wesentlichen die begleitenden Hochbaumaßnahmen für die TGA-Erneuerungen, Bewertung und Instandsetzung des hochbaulichen Bestandes und brandschutztechnischen und sicherheitstechnischen Ertüchtigungen. Die weiteren Gebäude und Anlagen der Liegenschaft, nicht Gegenstand der Sanierung, sollen an die erneuerte Technik entsprechend den in Deutschland allgemein anerkannten Regeln der Technik angebunden werden. Der Zustand folgender technischer Anlagen in den Außenanlagen ist durch den Generalplaner zu bewerten und entsprechend im Projekt zu berücksichtigen: - Verbindungsleitungen der zentralen Wärme- und Kälteanlage zwischen Kanzlei und Residenz - Außenbewässerungsanlagen - Hausanschlussleitungen von Zentrale (Kanzlei) bis zu den Übergabepunkten an das städtische Wassernetz - Leitungen der Wasserversorgung aller Objekte der Liegenschaft und des Abwassernetzes - Videoüberwachung und Beleuchtung der Einfriedung Die Baustelleneinrichtung soll nach Möglichkeit auf dem Gelände der Liegenschaft errichtet werden. Freiflächen, die für die Zwischenunterbringung des Kanzleibetriebes und für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden, sind wiederherzustellen. Maßnahmen thermischer Optimierungen in der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Kanzlei und Residenz sollen in einem gewerkeübergreifenden Energiekonzept untersucht werden. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Fenster, Fassaden und Dächer nicht erneuert werden. Eine Schadstoffuntersuchung in den Bestandsbauten ist durch den AG im Vorfeld vorgesehen. - Auftraggeber, Nutzer: Auswärtiges Amt (AA) vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. - Gebäudenutzung: Verwaltung (Kanzlei), Wohnen und Repräsentation (Residenz) - Art der Baumaßnahme: Sanierung (Bauprojekt nach aktueller RBBau) - BGF: 3.967 m2 - BRI: 16.785 m3 - Projektkosten (Kostenrahmen, netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 12 Mio. € netto, davon ca. 3,8 Mio. € Hochbau KG 300 und ca. 5,2 Mio. € technische Ausrüstung KG 400 (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: ca. 65 Monate für LPH 1-8 (Bauprojekt nach aktueller RBBau bis Übergabe an den Nutzer) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereiche Generalplanungsleistungen mit + Objektplanung Gebäude + Fachplanung Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) + Wärmeschutz / Energiebilanzierung + Brandschutz + Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) +FachplanungTragwerksplanung + Baulogistik + Schadstoffe / Bauchemie / Baubiologie + Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Generalplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI - Beginn / Ende der Leistungserbringung Ab ca. 09.2026 (Beginn LPH 1) bis ca. 02.2032, zzgl. Leistungen der LPH 9. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBonnDeadline: Jun 03
Deutsche Botschaft Riad (Saudi-Arabien), Sanierung Kanzlei und Residenz, Generalplanungsleistungen
Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaft der Deutschen Botschaft in Riad, Saudi-Arabien umfasst die 1989 fertiggestellte Kanzlei, Residenz, Schwimmbadanlage, Außenwache, Nebengebäude sowie das 2013 gebaute Visa-Gebäude. Eine umfassende Sanierung der Kanzlei und der Residenz ist erforderlich, insbesondere bei der TGA einschließlich der technischen Anlagen in den Außenanlagen. Es bestehen auch Brandschutz- und Sicherheitsmängel. Die leergeräumte Kanzlei soll zuerst saniert werden. Bestandteil des Projektes ist die Planung der Zwischenunterbringung des gesamten Kanzleibetriebes für die Zeit der Sanierung in der leergeräumten Residenz, die – nach dem Rückumzug der ausgelagerten Büroeinheiten in die Kanzlei – wiederhergestellt wird. Das Visa-Gebäude wird bei Bedarf für die Zwischenunterbringungen in das Bauprojekt einbezogen. Der Anteil Objektplanung Gebäude und Innenräume umfasst im Wesentlichen die begleitenden Hochbaumaßnahmen für die TGA-Erneuerungen, Bewertung und Instandsetzung des hochbaulichen Bestandes und brandschutztechnischen und sicherheitstechnischen Ertüchtigungen. Die weiteren Gebäude und Anlagen der Liegenschaft, nicht Gegenstand der Sanierung, sollen an die erneuerte Technik entsprechend den in Deutschland allgemein anerkannten Regeln der Technik angebunden werden. Der Zustand folgender technischer Anlagen in den Außenanlagen ist durch den Generalplaner zu bewerten und entsprechend im Projekt zu berücksichtigen: - Verbindungsleitungen der zentralen Wärme- und Kälteanlage zwischen Kanzlei und Residenz - Außenbewässerungsanlagen - Hausanschlussleitungen von Zentrale (Kanzlei) bis zu den Übergabepunkten an das städtische Wassernetz - Leitungen der Wasserversorgung aller Objekte der Liegenschaft und des Abwassernetzes - Videoüberwachung und Beleuchtung der Einfriedung Die Baustelleneinrichtung soll nach Möglichkeit auf dem Gelände der Liegenschaft errichtet werden. Freiflächen, die für die Zwischenunterbringung des Kanzleibetriebes und für die Baustelleneinrichtung genutzt wurden, sind wiederherzustellen. Maßnahmen thermischer Optimierungen in der Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Kanzlei und Residenz sollen in einem gewerkeübergreifenden Energiekonzept untersucht werden. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Fenster, Fassaden und Dächer nicht erneuert werden. Eine Schadstoffuntersuchung in den Bestandsbauten ist durch den AG im Vorfeld vorgesehen. - Auftraggeber, Nutzer: Auswärtiges Amt (AA) vertreten durch das BBR. Für alle Baumaßnahmen wird das BBR als alleiniger vertraglicher Ansprechpartner zur Verfügung stehen. - Gebäudenutzung: Verwaltung (Kanzlei), Wohnen und Repräsentation (Residenz) - Art der Baumaßnahme: Sanierung (Bauprojekt nach aktueller RBBau) - BGF: 3.967 m2 - BRI: 16.785 m3 - Projektkosten (Kostenrahmen, netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: ca. 12 Mio. € netto, davon ca. 3,8 Mio. € Hochbau KG 300 und ca. 5,2 Mio. € technische Ausrüstung KG 400 (alle Anlagengruppen). - Projektdauer: ca. 65 Monate für LPH 1-8 (Bauprojekt nach aktueller RBBau bis Übergabe an den Nutzer) Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereiche Generalplanungsleistungen mit + Objektplanung Gebäude + Fachplanung Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen) + Wärmeschutz / Energiebilanzierung + Brandschutz + Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) +FachplanungTragwerksplanung + Baulogistik + Schadstoffe / Bauchemie / Baubiologie + Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: (LPH, Besondere Leistungen) Generalplanungsleistungen in den Leistungsphasen 1 bis 9 nach HOAI - Beginn / Ende der Leistungserbringung Ab ca. 09.2026 (Beginn LPH 1) bis ca. 02.2032, zzgl. Leistungen der LPH 9.
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