Gemeindevorstand der Gemeinde Kaufungen
G15 26 146-4 Tiefbautechn. Maßn., Hofgarten A.-Niedringhaus-Str barrierefreie Übergänge
Tiefbautechnische Maßnahmen zur Herstellung barrierefreier Übergänge im Bereich Hofgarten / A.-Niedringhaus-Straße.
Paving
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Tiefbautechnische Maßnahmen zur Herstellung barrierefreier Übergänge im Bereich Hofgarten / A.-Niedringhaus-Straße.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeindevorstand der Gemeinde Kaufungen
- Published:
- May 08, 2026
- Deadline:
- May 12, 2026
- Topic:
- Paving
- Object:
- Straße / Fahrbahn
Object classification
- Straße / FahrbahnPrimary
Tender description
Tiefbautechnische Maßnahmen zur Herstellung barrierefreier Übergänge im Bereich Hofgarten / A.-Niedringhaus-Straße.
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10- WBV Wohnbau- und Verwaltungs-GmbH CoswigCoswig
Komplexe Modernisierung/Instandsetzung Moritzburger Str. 77 a-d, 01640 Coswig
Ausgeschrieben werden die Leistungen Lph. 3-8: Für die geplante umfassende Modernisierung und Umstrukturierung des Gebäudes sind durch den Auftragnehmer folgende Maßnahmen vorzubereiten und für deren Umsetzung Sorge zu tragen: 1. Rückbau- und Entkernungsleistungen − Vollständige Entkernung des Gebäudes bis auf die tragenden Bauteile − Rückbau sämtlicher nichttragender Innenwände − Entfernung aller Oberflächen und Ausbaugewerke (Wand- und Bodenbeläge, Deckenbekleidungen, Einbauten) − Ausbau und fachgerechte Entsorgung sämtlicher Innen-, Wohnungs- und Kellertüren − Abbruch und Entsorgung vorhandener Estriche − Vollständiger Rückbau der haustechnischen Anlagen, Steigleitungen und Stränge − Rückbau sämtlicher Leitungen und Verteilsysteme in den Kellerbereichen 2. Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen Bestand: − Einbau eines barrierefreien innenliegenden Personenaufzugs mit einer Tragfähigkeit von mindestens 630 kg und Durchladerfunktion − Grundrissänderungen − Aufbau Staffelgeschoss in Holzständerbauweise sowie dessen Ausbau − Erneuerung sämtlicher haustechnischer Anlagen in den Wohnungen sowie der zentralen Verteilungen in den Kellergeschossen − Herstellung einer barrierefreien Erschließung aller Regelgeschosse und der Kellerebenen − Umsetzung aller erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen, insbesondere in Treppenhäusern, Fluren und Kellerbereichen 3. Maßnahmen an der Gebäudehülle: − Instandsetzung und Sanierung der Fassadenflächen und Balkonanlagen − Fassadenanstrich − Erhalt der vorhandenen Fenster einschließlich Prüfung, Instandsetzung und ggf. Ertüchtigung − Erneuerung der Balkonbrüstungen − Anbau Windfängen an den Hauseingängen - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frankfurt am MainDeadline: Jul 28
Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau
Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemann-allee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau Gegenstand der Ausschreibung ist der barrierefreie Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke am Haltepunkt Stresemannallee der Linie 16 in Fahrtrichtung Offenbach Stadtgrenze. Die Maßnahme umfasst zunächst den vollständigen Rückbau des bestehenden Bahnsteigs. Anschließend wird ein neuer, barrierefreier Bahnsteig mit einer Länge von 30 m und einer Bahnsteigvorderkantenhöhe von 25 cm über Schienenoberkante (SOK) hergestellt. Die Ausführung beinhaltet die erforderliche Rampenausbildung, den Einbau von Fundamenten, Bahnsteigkantensteinen, Pflasterbelägen sowie taktilen Leitelementen einschließlich der Anpassung an den vorhandenen Bestand. Im Zuge des barrierefreien Ausbaus sind zudem umfangreiche Tiefbauarbeiten auszuführen. Hierzu gehören insbesondere die Verlegung von Kabelleerrohren, der Neubau von Kabelschächten sowie deren Anschluss an die bestehende Infrastruktur. Die gesamte Bahnsteigausstattung wird erneuert und auf den aktuellen Standard der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) gebracht. Dies umfasst unter anderem die Installation einer dynamischen Fahrgastinformationsanlage (DFI), einer Wartehalle, von Abfallbehältern sowie weiterer Ausstattungs- und Informationselemente. Darüber hinaus werden die an die Haltestelle angrenzenden Fußgängerfurten angepasst und barrierefrei ausgebaut. Die Maßnahmen umfassen die Herstellung bzw. Anpassung taktiler Leitsysteme sowie die Absenkung der Bordsteine gemäß den Anforderungen an die Barrierefreiheit. Die bestehende Lichtsignalanlage (LSA) wird zurückgebaut, an einem neuen Standort errichtet und um akustische Signalgeber für sehbehinderte und blinde Menschen ergänzt. Sämtliche Bauleistungen sind unter laufendem Straßenbahn- und Verkehrsbetrieb auszuführen. Die erforderliche Koordination und Abstimmung mit den am Projekt beteiligten Dritten, insbesondere den zuständigen Bereichen der VGF, der NRM, der SRM sowie den beteiligten städtischen Ämtern und weiteren Leistungsträgern, ist sicherzustellen. Baubegleitende Leistungen Dritter sind innerhalb der vorgesehenen Bau- und Zwischentermine zu berücksichtigen. Vergabe Die Vergabe erfolgt in drei Aufträgen. Los 1, Los 2 und Los 3 bilden einen Auftrag. Daher müssen die Lose 1, 2 und 3 zusammen angeboten werden. Davon abweichende Vergaben sind nicht vorgesehen. Die Aufteilung in Lose beruht auf VGF-Interna. Los 4 und Los 5 sind unabhängig voneinander und werden einzeln vergeben. Barrierefreier Umbau der Straßenbahnhaltestelle Friedensbrücke (ehem. Stresemannallee/Gartenstraße) einschließlich Bahnsteig-, Straßen-, Verkehrssicherungs- und Lichtsignalanlagenbau - Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbHGelsenkirchenDeadline: May 11
EGNZW Umbau Bertlicher Str./Geschwisterstr. - Kanal- und Straßenbauarbeiten
Ausschreibung Teil A: Rückbau belasteter Fahrbahnbefestigungen (ca. 2.100 t Teer), Vorbereitung zur Kampmitteldetektion in Kanalgräben (Bertlicher/Geschwisterstraße). Anschluss der Straßenentwässerung (ca. 20 Abläufe) an neue Regelwasserkanäle. Wiederherstellung von ca. 4.600 m² Fahrbahn (Asphaltbauweise, überwiegend Bk1,8). Gehwegsanierung (ca. 3.700 m²) in beiden Straßenzügen (barrierefrei, Bushaltestelle „Ringstraße“). Geschwisterstraße: Gehweg auf 2,00 m reduzieren. Ausschreibung Teil B: Herstellung eines Regen-/Mischwasserkanals (DN 300-DN 1000, ca. 780m, Tiefen bis 5,00m) in Bertlicher/Geschwisterstraße, teilweise in kontaminiertem Bereich. Setzung von 19 Standardschächten (DN 1000-DN 2000) und 2 Sonderbauwerken. - Bezirksamt Treptow-Köpenick von BerlinBerlinDeadline: Jun 23
Leistungen der technischen Ausrüstung für die energetische Sanierung und barrierefreie Erschließung der Schmöckwitzer Insel-Schule
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen der technischen Ausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 3 und 5 bis 8 in den Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß § 53 ff HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Auf dem Schulstandort der Schmöckwitzer Insel-Schule befinden sich zwei Schulgebäude (Altbau BJ 1902 und Schulgebäude BJ 1952) sowie eine Typensporthalle. Der Schulstandort soll langfristig gesichert und perspektivisch zu einer 2,5-zügigen Grundschule entwickelt werden. Das Gebäude aus den 1950er Jahren ist ein Mauerwerksbau und befindet sich in einem baulich und energetisch stark sanierungsbedürftigen Zustand. Derzeit ist das Gebäude nicht barrierefrei erschlossen. Die Erschließung erfolgt ausschließlich über außenliegende Treppenanlagen. Zur Herstellung der Barrierefreiheit ist der Einbau einer Aufzugsanlage vorgesehen. Die Planungsleistung umfasst die Sanierung und barrierefreie Erschließung des Schulgebäudes (BJ 1952). Des Weiteren ist die Errichtung eines Anbaus zur funktionalen Erweiterung der vorhandenen Nutzungen vorgesehen. Die Sanierungsmaßnahme inkl. Anbau umfasst insbesondere: - Energetische Sanierung der Gebäudehülle - Erneuerung der Fenster - Herstellung der barrierefreien Erschließung (Aufzugsanlage) - Anpassung der inneren Erschließung - Ergänzung barrierefreier Sanitäranlagen - Ergänzende Funktionsräume (u. a. Personal-Sanitärräume, Serverraum) - Erneuerung der Küche (reine Aufwärmküche) - Innenausbau Bei allen Anlagengengruppen handelt es sich um einen Neueinbau der Leitungen / Stränge etc. Lediglich die Lüftungsanlage soll erhalten werden und ist umzubauen bzw. sind Teile zu erneuern. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt teilweise im laufenden Betrieb. Das geprüfte Bedarfsprogramm liegt vor. Es enthält u.a. ein Baugrund- und ein Schadstoffgutachten, Grundrisspläne und Lageplan. Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten nach DIN 276 in Höhe von rund 5,5 Mio. € brutto vorgesehen. Für die anrechenbaren Kosten werden folgende Kostengruppen herangezogen: KG 400: 1.412.429 € (brutto) Parallel werden weitere Fachplaner beauftragt (Objektplanung Gebäude und Freianlagen, SiGeKo), mit denen Abstimmungen vorzunehmen sind. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 411.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch. - Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von BerlinBerlin
Leistungen der technischen Ausrüstung für die energetische Sanierung und barrierefreie Erschließung der Schmöckwitzer Insel-Schule
Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen der technischen Ausrüstung entsprechend der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 4 Fachplanung, Abschnitt 2 Technische Ausrüstung. Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen (LPH) 2 bis 3 und 5 bis 8 in den Anlagengruppen 1 bis 8 gemäß § 53 ff HOAI ganz oder teilweise sowie besondere Leistungen zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Auf dem Schulstandort der Schmöckwitzer Insel-Schule befinden sich zwei Schulgebäude (Altbau BJ 1902 und Schulgebäude BJ 1952) sowie eine Typensporthalle. Der Schulstandort soll langfristig gesichert und perspektivisch zu einer 2,5-zügigen Grundschule entwickelt werden. Das Gebäude aus den 1950er Jahren ist ein Mauerwerksbau und befindet sich in einem baulich und energetisch stark sanierungsbedürftigen Zustand. Derzeit ist das Gebäude nicht barrierefrei erschlossen. Die Erschließung erfolgt ausschließlich über außenliegende Treppenanlagen. Zur Herstellung der Barrierefreiheit ist der Einbau einer Aufzugsanlage vorgesehen. Die Planungsleistung umfasst die Sanierung und barrierefreie Erschließung des Schulgebäudes (BJ 1952). Des Weiteren ist die Errichtung eines Anbaus zur funktionalen Erweiterung der vorhandenen Nutzungen vorgesehen. Die Sanierungsmaßnahme inkl. Anbau umfasst insbesondere: - Energetische Sanierung der Gebäudehülle - Erneuerung der Fenster - Herstellung der barrierefreien Erschließung (Aufzugsanlage) - Anpassung der inneren Erschließung - Ergänzung barrierefreier Sanitäranlagen - Ergänzende Funktionsräume (u. a. Personal-Sanitärräume, Serverraum) - Erneuerung der Küche (reine Aufwärmküche) - Innenausbau Bei allen Anlagengengruppen handelt es sich um einen Neueinbau der Leitungen / Stränge etc. Lediglich die Lüftungsanlage soll erhalten werden und ist umzubauen bzw. sind Teile zu erneuern. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt teilweise im laufenden Betrieb. Das geprüfte Bedarfsprogramm liegt vor. Es enthält u.a. ein Baugrund- und ein Schadstoffgutachten, Grundrisspläne und Lageplan. Für die Baumaßnahme sind Gesamtkosten nach DIN 276 in Höhe von rund 5,5 Mio. € brutto vorgesehen. Für die anrechenbaren Kosten werden folgende Kostengruppen herangezogen: KG 400: 1.412.429 € (brutto) Parallel werden weitere Fachplaner beauftragt (Objektplanung Gebäude und Freianlagen, SiGeKo), mit denen Abstimmungen vorzunehmen sind. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster IV 411.H F der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschließlich AVB (abrufbar unter: https://www.berlin.de/sen/sbw/service/rechtsvorschriften/bereich-bauen/anweisung-bau-abau/). Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch. - Landkreis KarlsruheAmt für GebäudemanagementKarlsruheDeadline: May 18
Handelslehranstalt Bruchsal, Innensanierung Haus A, EG + UG - Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4+5)
Die Handelslehranstalt Bruchsal ist eine kaufmännische Schule und Wirtschaftsgymnasium im Zentrum von Bruchsal. Das Gebäude hat drei Teile (Haus A, B und C). Die Gebäudeteile von Haus A und B stehen im Splitlevel zueinander versetzt. Haus C steht auf der gegenüberliegenden Straßenseite. In den vergangenen Jahren erfolgte in der HLA eine stufenweise Sanierung in den unterschiedlichsten Bereichen. So wurde im Haus A in Jahren 2008 - 2009 die Sanierung des kompletten Verwaltungsbereichs im 1. OG umgesetzt, 2009 - 2010 die Fassadensanierung, die WC´s im EG und UG wurden von 2011 - 2012 saniert, die komplette Sanierung des 3. OG‘s mit den naturwissenschaftlichen Räumen für Biologie, Physik und Chemie erfolgte 2014 - 2015. Die Sanierung des 2. OG‘s wurde von 2018 - 2020 durchgeführt. Der Einbau eines Aufzugs für die barrierefreie Anbindung wurde Ende Mai 2022 fertiggestellt. Um das Gesamtsanierungskonzept des Haus A der HLA fortzuführen, ist nun noch die Sanierung des EG und UG im Haus A vorgesehen. Im EG ist vorgesehen die Klassenzimmer zu sanieren und es entstehen Verwaltungsbüros sowie ein Besprechungsraum. Im UG werden die Schulküche, Fahrradraum, Lagerräume und der Gymnastikraum saniert, der ehemalige Musikraum wird zum Klassenraum mit digitalem Tafelsystem. Die Maßnahme beinhaltet die Erneuerung der Bodenbeläge, Wände und Decken, Einbauschränke, Putzarbeiten, Malerarbeiten, Türen, Tafeln, Elektroinstallationen mit Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie eine Leitungssanierung. Des Weiteren werden die Ge- schosse und Fluchtwege brandschutztechnisch ertüchtigt. Im Anhang finden Sie Planunterlagen zu den betroffenen Geschossen sowie eine Übersichtsplan und eine Luftbildaufnahme. Die Sanierungsarbeiten müssen während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt werden. Geplanter zeitlicher Ablauf: 2026: VgV-Verfahren, Beauftragung der Planer, Entwurf mit Kostenberechnung, Baubeschluss AUT 2027 – 2028: Planung und Ausschreibung, Sanierungsmaßnahmen EG und UG 2029: Projektabschluss und Schlussrechnung Die Kostenschätzung (Stand Oktober 2025) der Baukosten (KGR 300 + 400 + 600) liegt bei 3.417.036 € brutto und gliedert sich nachfolgend auf: KG 300 1.520.000 € brutto KG 400 1.595.000 € brutto KG 600 302.036 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen für Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4+5) nach §§ 53 ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-8. Die Leistungsphase 6 Vorbereitung der Vergabe ist auf 6,8 % und die Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe ist auf 4,8 % gekürzt. - GVB Verkehrs- & Betriebsgesellschaft Gera mbHGeraDeadline: Aug 05
Wiesestraße Gera, BA 4-7 - Vorinformation
Stadtbahnprogramm Gera Stufe 2, Wiesestraße BA 4-7 Beschreibung Die Wiesestraße soll bis 2030 grundhaft und auf Stadtbahnniveau auf ausgebaut werden. Der Bauabschnitt 4 bis 7 erstreckt sich von der Kreuzung Arminiusstraße bis zur Wiesestraße 209/211. Die Gesamttrassenlänge beträgt 1,33 km. Soweit möglich, wird der vorhandene Bahnkörper als Besonderer Bahnkörper neu ausgebildet. Zielstellung des Gesamtvorhabens ist insbesondere die Beseitigung von Störquellen des ÖPNV, Erhöhung der Reisegeschwindigkeit mit Verbesserung des Fahrkomforts sowie Erhöhung der Zuverlässigkeit und Anschlusssicherheit. Geplante Maßnahme: - Anpassung des Verschwenkbereiches am Baubeginn Knotenpunkt Arminiusstraße zum BA 3 - Herstellung von 3 Haltestellen Südfriedhof, Schenkendorfstraße, Keplerstraße barrierefrei auf Stadtbahnniveau inkl. Fahrgastunterstände (FGU) und dynamische Fahrgastinformation (DFI) - Neuordnung des Verkehrsquerschnittes mit neuem Rasengleis auf Betonlängsbalken und gekennzeichneten Parkmöglichkeiten sowie neuem Straßenbegleitgrün - Im Bereich zwischen Schenkendorfstraße und Arminiusstraße wird eine Betontragplatte für die Straßenbahn als "leichtes Masse-Feder" System ausgebildet. - Erneuerung Fahrleitungs- und Bahnstromanlagen, Fahrleistungsmaste sind vorzugsweise als Rohrgründung mit Stahlrohr im erschütterungsfreien (-armen) Einbauverfahren vorgesehen - Anpassung der einzelnen Zuwegungen und Zufahrten zur angrenzenden Bebauung westlich und östlich der Wiesestraße sowie Herstellung von rückwärtigen Erschließungen - Neuordnung des unterirdischen Bauraumes im gesamten Baubereich in Abstimmung mit den Versorgungsunternehmen - Anpassung des Verschwenkbereiches am Bauende auf Höhe Wiesestraße 209/211 zum BA 8 - Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbHLeipzig
Rekultivierung von Flächen der Bereiche U, A/B Nord, B Süd, D West und D Mitte am Knappensee
Nach Abschluss der geotechnischen Sicherung sind die beanspruchten Flächen der fertig gestellten Bereiche (U, A/B Nord, B Süd, D-West, D-Mitte) gemäß ihrer ursprünglichen Nutzung wiederherzustellen. Somit werden auf verschiedenen Teilflächen Rekultivierungsleistungen erforderlich. In Vorbereitung dessen wurden bereits vorbereitende Maßnahmen (Begutachtung der Flächen, Meliorationen) durchgeführt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Rekultivierung der ehemals beanspruchten Vegetationsbestände auf verschiedenen Teilflächen innerhalb und außerhalb des Sperrbereiches in den Bereichen U, A/B Nord, B Süd, D West und D Mitte. Zur Ausführung der beschriebenen Leistungen ist bei jedem Betreten und Verlassen des geotechnischen Sperrbereiches der geotechnische Sperrzaun zu öffnen und wieder zu verschließen. Für die zu bearbeitenden Flächen gelten geotechnische Verhaltensanforderungen, die zwingend zu beachten sind. Die Maßnahmen zur Rekultivierung erstrecken sich vom 01.09.2026 zum 31.12.2029 (inklusive optionale Leistungen). Folgende Leistungen umfasst die Beauftragung: - Herstellung forstwirtschaftlicher Nutzflächen - Aufforstungsmaßnahmen auf 6 Teilflächen mit insgesamt ca. 4,6 ha, inkl. Bau von Wildverbisszaun auf 5 Teilflächen mit Fuchsdurchlässen und Sitzstangen für Greifvögel auf 6 Teilflächen - Herstellung von insgesamt 12 Baumgruppen mit jeweils 3 Einzelgehölzen auf 2 Teilflächen, inkl. Bau von Sitzstangen für Greifvögel - flächige Strauchpflanzungen auf 3 Teilflächen mit insgesamt ca. 0,44 ha, inkl. Bau von Wildverbisszaun auf 1 Teilfläche mit Fuchsdurchlässen und Sitzstangen für Greifvögel auf 3 Teilflächen - Aufstellen/ Einbau von 10 Fledermausständern mit jeweils 4 Fledermausersatzquartieren, inkl. Fundamente. Die Fledermauskästen werden vom AG gestellt. - Pflegearbeiten - Landkreis PassauPassau
Umbau und Erweiterung des A- und C-Traktes einschließlich einer Einfachturnhalle beim Gymnasium in Vilshofen einschließlich Neuerrichtung einer Einfachturnhalle - Tragwerksplanung
Der Landkreis Passau beabsichtigt eine Generalsanierung des A- und C-Traktes beim Gymnasium Vilshofen durchzuführen. Zudem ist aufgrund von gestiegenen Schülerzahlen eine Erweiterung der bestehenden Klassenräume und die Errichtung einer zusätzlichen Einfachturnhalle erforderlich. Das Gymnasium in Vilshofen stellt einen additiven Schulkomplex dar, der im Wesentlichen aus drei Baukörpern, dem A-, B- und C-Trakt, besteht. Der A-Trakt, ein Vierseitbau mit Lichthof, in welchem sich die Klassenräume und Fachräume befinden wurde im Jahr 1968 erbaut. 1995 wurde der Innenhof des A-Trakts überdacht und ein Austausch von Fensterelementen in einem Teilbereich vollzogen. Der überdachte Innenhof, das Atrium, dient sowohl der Schule als auch der Stadt Vilshofen und dem Landkreis Passau für Veranstaltungen. 2019 erfolgte die Sanierung des Atriumdaches und 2025 wurde in diesem Bereich die Licht- und Tontechnik erneuert. Der überdachte Innenhofbereich bleibt bei der Generalsanierung größtenteils unangetastet. Der C-Trakt mit Fachklassen, Klassen- und Aufenthaltsräumen einschließlich einer Einfachturnhalle wurde bis 1980 errichtet. Aufgrund eines Wassereintrags wurde auf der Turnhalle des C-Traktes 2025 das Dach saniert. Derzeit gibt es im C-Trakt fensterlose Unterrichtsräume. Durch Umplanung und Umorganisation müssen sämtliche Klassen- und Kursräume belichtet und belüftet werden können. Sämtliche Räume im A- und C-Trakt des Gymnasiums sind sowohl funktional, sicherheitstechnisch und energetisch überaltert und aufgrund von baulichen Mängeln in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die genannten Bereiche bedürfen daher einer Generalsanierung. Darüber hinaus sind Maßnahmen des baulichen Brandschutzes, Schallschutzes, der Akustik, der Barrierefreiheit unerlässlich. Die technischen Anlagen wie Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro müssen komplett erneuert und die Leitungsführung überarbeitet werden. Im Zuge der Vorplanung ist zu prüfen, die Gebäudeautomation, welche im Jahre 2023 erneuert wurde, zu integrieren. Der B-Trakt wurde bereits generalsaniert, umgebaut und erweitert. Dieser Bereich wurde im April 2008 eingeweiht. Daher sind in diesem Bereich lediglich Anpassungen an die zu sanierenden Bereiche geplant. Im Zuge der Baumaßnahme sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden: - Generalsanierung der Gebäudetrakte A und C mit Fach-, Klassen- und Gruppenräume - Generalsanierung der Turnhalle im C-Bau - Neubau von zusätzlichen Unterrichtsräumen aufgrund eines gestiegenen Bedarfs - Neubau einer zusätzlichen Einfachturnhalle - Sanierung der WC-Einheiten - Erneuerung der Betriebstechnik (HLS und Elektro) - Herstellung der Barrierefreiheit - Ertüchtigung Brandschutz und Beseitigung von Brandschutzmängeln - Energetische Sanierung- nahezu Passivhausstandard - Installation einer PV-Anlage auf dem Dach Die Schule besuchen im Schuljahr 2025/26 770 Schülerinnen und Schüler. Davon wählen 299 Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 das naturwissenschaftliche- technologische Gymnasium (NTG), das sprachliche Gymnasium (SG) 29 Schülerinnen und Schüler. Den sprachlichen Zweig besuchen 8% der Schülerinnen und Schüler. Den NT-Zweig 92 %. Die Jahrgangsstufe 5 ist fünfzügig inklusive Deutschklasse, die Jahrgangsstufen 6-9 vierzügig und die Jahrgangsstufe 10 und 11 ist dreizügig. Das Gymnasium ist zudem Seminarschule und dient der Ausbildung von Lehramtsreferendare. An der Schule gilt das Klassenzimmerprinzip, d.h. eine Klasse hat einen fest zugeordneten Raum. In den letzten drei Schuljahren hat es eine deutliche positive Entwicklung bei der Offenen Ganztagesschule gegeben. Von 35,8 Zählschülern im Schuljahr 2023/34 ist diese auf 70,5 Zählschüler gestiegen. Entsprechend müssen auch Maßnahmen für die offene Ganztagesschule geschaffen werden. Von der MB-Dienststelle wurde im April 2026 die Zügigkeit für das Gymnasium Vilshofen von 3,80 bestätigt. Im Zuge der Bedarfsermittlung wurden mit der Regierung von Niederbayern die Basiswerte der Flächenbandbreiten für die unterschiedlichen Bereiche abgestimmt. Diese sind wie folgt: I. Unterrichtsbereich: 4.491,57 m² II. Arbeitsbereich des pädagogischen Personals: 468,40 m² III. Verwaltungsbereich: 265,20 m² IV. Arbeitstechnischer und Aufenthaltsbereich: 475,00 m² V. Küchen- und Speisebereich: 351,21 m² VI. Ganztagesbereich: 70 GT-Schüler x 2,5= max. 175,00 m² VII. Generalsanierung Einfachturnhalle C-Bau VIII. Neubau Einfachturnhalle Die Nettogrundflächen des Bestands für die zu sanierenden Flächen des Gymnasiums (A- und C-Bau) betragen 7.237,84 m². Die Nettogrundfläche der zu sanierenden Turnhalle C beträgt 738,85 m². Gemäß Beschluss des Umweltausschusses vom 23.11.2010 ist bei der Gebäudesanierung der Landkreisliegenschaften die Umsetzung des Passivhausstandards auf dessen Eignung zu prüfen. Es ist zu prüfen, welche Förderungen für die Energetische Sanierung in Betracht kommen und nach Abstimmung mit dem Auftraggeber zu beantragen. Das Projekt befindet sich am Anfang. Es wurden bis dato noch keine Vorplanungen getätigt. Der genaue Projektumfang ist im Rahmen der ersten Leistungsphasen festzulegen. Je nach Konzept sind eventuell auch Teilabbrüche und Erweiterungen nötig. Es wird davon ausgegangen, dass die Maßnahme in mehreren Förderabschnitten / Bauabschnitten realisiert wird. Aufgrund einer knappen Haushaltssituation sind wirtschaftliche Kostenansätze zu prüfen und ggf. umzusetzen. Teilbereiche müssen bei Erweiterungen bzw. Erneuerungen ggf. in Modulbauweise errichtet werden. Die bereits sanierten Bereiche müssen entsprechend berücksichtigt und in die Planung integriert werden. - Landkreis Karlsruhe Amt für GebäudemanagementKarlsruheDeadline: May 18
Handelslehranstalt Bruchsal, Innensanierung Haus A, EG + UG - Objektplanungsleistungen
Die Handelslehranstalt Bruchsal ist eine kaufmännische Schule und Wirtschaftsgymnasium im Zentrum von Bruchsal. Das Gebäude hat drei Teile (Haus A, B und C). Die Gebäudeteile von Haus A und B stehen im Splitlevel zueinander versetzt. Haus C steht auf der gegenüberliegenden Straßenseite. In den vergangenen Jahren erfolgte in der HLA eine stufenweise Sanierung in den unterschiedlichsten Bereichen. So wurde im Haus A in Jahren 2008 - 2009 die Sanierung des kompletten Verwaltungsbereichs im 1. OG umgesetzt, 2009 - 2010 die Fassadensanierung, die WC´s im EG und UG wurden von 2011 - 2012 saniert, die komplette Sanierung des 3. OG‘s mit den naturwissenschaftlichen Räumen für Biologie, Physik und Chemie erfolgte 2014 - 2015. Die Sanierung des 2. OG‘s wurde von 2018 - 2020 durchgeführt. Der Einbau eines Aufzugs für die barrierefreie Anbindung wurde Ende Mai 2022 fertiggestellt. Um das Gesamtsanierungskonzept des Haus A der HLA fortzuführen, ist nun noch die Sanierung des EG und UG im Haus A vorgesehen. Im EG ist vorgesehen die Klassenzimmer zu sanieren und es entstehen Verwaltungsbüros sowie ein Besprechungsraum. Im UG werden die Schulküche, Fahrradraum, Lagerräume und der Gymnastikraum saniert, der ehemalige Musikraum wird zum Klassenraum mit digitalem Tafelsystem. Die Maßnahme beinhaltet die Erneuerung der Bodenbeläge, Wände und Decken, Einbauschränke, Putzarbeiten, Malerarbeiten, Türen, Tafeln, Elektroinstallationen mit Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sowie eine Leitungssanierung. Des Weiteren werden die Ge- schosse und Fluchtwege brandschutztechnisch ertüchtigt. Im Anhang finden Sie Planunterlagen zu den betroffenen Geschossen sowie eine Übersichtsplan und eine Luftbildaufnahme. Die Sanierungsarbeiten müssen während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt werden. Geplanter zeitlicher Ablauf: 2026: VgV-Verfahren, Beauftragung der Planer, Entwurf mit Kostenberechnung, Baubeschluss AUT 2027 – 2028: Planung und Ausschreibung, Sanierungsmaßnahmen EG und UG 2029: Projektabschluss und Schlussrechnung Die Kostenschätzung (Stand Oktober 2025) der Baukosten (KGR 300 + 400 + 600) liegt bei 3.417.036 € brutto und gliedert sich nachfolgend auf: KG 300 1.520.000 € brutto KG 400 1.595.000 € brutto KG 600 302.036 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen für Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-8. Die Leistungsphase 6 Vorbereitung der Vergabe ist auf 9,4 % und die Leistungsphase 7 Mitwirken bei der Vergabe ist auf 3,55 % gekürzt.
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