Stadt BurgBurgTED
Freiwllige Feuerwehr Burg; Los 25 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Kurzbeschreibung – Fernmelde- und informationstechnische Anlage KG 450 Gegenstand dieses Leistungsverzeichnisses ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Schwachstrom-, Sicherheits- und Multimediaanlagen einschließlich der erforderlichen Kommunikations- und Übertragungstechnik. Ausführungszeitraum: September 2026 – Oktober 2027 K...
Electrical Installation, Building Automation
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Kurzbeschreibung – Fernmelde- und informationstechnische Anlage KG 450 Gegenstand dieses Leistungsverzeichnisses ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Schwachstrom-, Sicherheits- und Multimediaanlagen einschließlich der erforderlichen Kommunikations- und Übertragungstechnik. Ausführungszeitraum: September 2026 – Oktober 202...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Burg
- Published:
- June 11, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Electrical Installation
- Object:
- Glasfaser- / Telekomnetz
Object classification
- Glasfaser- / TelekomnetzPrimary
Tender description
Kurzbeschreibung – Fernmelde- und informationstechnische Anlage KG 450 Gegenstand dieses Leistungsverzeichnisses ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme der Schwachstrom-, Sicherheits- und Multimediaanlagen einschließlich der erforderlichen Kommunikations- und Übertragungstechnik. Ausführungszeitraum: September 2026 – Oktober 2027 KG 452 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Das barrierefreie WC wird mit einem Behinderten-WC-Rufsystem ausgestattet. Für die Kommunikation an den Außenzugängen wird eine IP-basierte Wechselsprechanlage mit Sprechstellen an den Gebäudeeingängen installiert. KG 454 – Elektroakustische Anlagen Der Schulungsraum im Obergeschoss des Sozialtraktes erhält eine Beschallungsanlage. Zusätzlich werden verschiedene Räume im Sozialtrakt sowie die Fahrzeughalle mit einer elektroakustischen Anlage ausgestattet. KG 455 – Fernseh- und Antennenanlagen Es wird eine Satellitenempfangsanlage installiert. Die Antennenleitungen werden bis in den Serverraum geführt. KG 456 – Gefahrenmelde- und Alarmanlagen Das Gebäude erhält eine flächendeckende Brandmeldeanlage gemäß DIN 14675 und DIN VDE 0833-2. Hierfür werden insgesamt 177 automatische Brandmelder in verschiedenen Ausführungen sowie 11 Handfeuermelder installiert. Zusätzlich wird eine Einbruchmeldeanlage errichtet. Sämtliche Komponenten der Einbruchmeldeanlage entsprechen mindestens der VdS-Klasse B. KG 457 – Kommunikations-, Daten- und informationstechnische Anlagen Installiert wird ein 42 HE Datenschrank einschließlich Dachlüfter, Sockel und Stromverteilungssystem. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin diverse Einbauten und Zubehörkomponenten sowie OTDR- und TDR-Messungen.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
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8- Stadt BurgBurgDeadline: Jul 09
Freiwllige Feuerwehr Burg; Los 25 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Schwachstrom-, Sicherheits- und Multimediaanlagen (Ausführungszeitraum: Sept. 2026–Okt. 2027). Umfasst: Behinderten-WC-Rufsystem, IP-Wechselsprechanlage, Beschallungsanlage in Schulungsraum und Fahrzeughalle, Satellitenempfangsanlage, flächendeckende Brandmeldeanlage (177 automatische Melder, 11 Handfeuermelder), Einbruchmeldeanlage (VdS-Klasse B), 42-HE-Datenschrank mit Zubehör sowie OTDR-/TDR-Messungen. - Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick von BerlinBerlin
Elektro-, Starkstrom-, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen
Neuerrichtung Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. Zu diesen Leistungen gehören: Starkstromanlagen Sicherheitsbeleuchtung: - Sicherheitsbeleuchtungsanlage mit Zentralbatterie - Sicherheitsleuchten inkl. Piktogramme in Flucht- und Rettungswegen Elektroverteilungen: - Etagenverteiler auf jeder Etage vorgesehen zur Versorgung der jeweiligen Bereiche Kabelwege/ Kabel und Leitungen: - Hauptkabelweg über Kabeltrassen sowie Leitungsführungskanäle Niederspannungsinstallationen: - Steckdosen Aufputz, Unterputz sowie in Brüstungskanälen Allg. Beleuchtung: - Verschiedene Leuchtentypen Anbau- und Einbauvarianten - Beleuchtungssteuerung mittels Präsenzmelder Innerer Blitzschutz: - Überspannungsschutz Typ 2 in Unterverteilungen - Erdung Kabeltrassen, Kanäle, Zentralen usw. Sonstiges Starkstromanlagen: - Brandschottungen - Schallschutz - Kleine Bohrungen: durch Elektrogewerk - Große Durchbrüche: durch Hochbau Fernmelde- u. informationstechnische Anlagen: Türsprechstellen (Video/Audio) - Außeneinheit - Innenstationen Zeitdienstanlagen - Hauptuhr - Nebenuhren auf den Etagen ELA/Sprachalarmanlage: - Sprachalarmzentrale - Lautsprecher in allen Räumen, Fluren und Treppenhäusern Personenrufanlagen: - Notruf-Behinderten WC Hausalarmanlage (ohne Feuerwehraufschaltung): - Hausalarmzentrale - Handmelder an Ausgängen und Fluchtwegen - Automatische Rauchmelder in ausgewählten Technikräumen Einbruchmeldeanlage: - Zentrale - Überwachung mittels Bewegungsmelder in mehreren Sicherungsbereichen RWA-Anlage: - RWA-Zentralen - automatische Rauchmelder - Kabelverlegung zu den Fensterantrieben - RWA Handtaster Übertragungsnetze: - Haupt-Netzwerkschrank sowie Datenverteiler auf den Etagen - Datendosen gemäß Vorgaben in Brüstungskanälen - Datenkabelverlegung - LWL-Verbindung zwischen den Datenverteilern u. Netzwerkschrank Sonstiges Fernmeldetechnik: - Brandschottungen - Schallschutz - Kleine Bohrungen: durch Elektrogewerk - Große Durchbrüche: durch Hochbau Die Ausführung erfolgt in zwei Abschnitten: 1. Abschnitt = BT-2 Neubau 06/2026 - 06/2027 2. Abschnitt = BT-3 Bestand 09/2027 - 12/2029 - Bezirksamt Treptow-Köpenick von BerlinBerlin
Elektro-, Starkstrom-, Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen
Neuerrichtung Starkstromanlagen sowie Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. Zu diesen Leistungen gehören: Starkstromanlagen Sicherheitsbeleuchtung: - Sicherheitsbeleuchtungsanlage mit Zentralbatterie - Sicherheitsleuchten inkl. Piktogramme in Flucht- und Rettungswegen Elektroverteilungen: - Etagenverteiler auf jeder Etage vorgesehen zur Versorgung der jeweiligen Bereiche Kabelwege/ Kabel und Leitungen: - Hauptkabelweg über Kabeltrassen sowie Leitungsführungskanäle Niederspannungsinstallationen: - Steckdosen Aufputz, Unterputz sowie in Brüstungskanälen Allg. Beleuchtung: - Verschiedene Leuchtentypen Anbau- und Einbauvarianten - Beleuchtungssteuerung mittels Präsenzmelder Innerer Blitzschutz: - Überspannungsschutz Typ 2 in Unterverteilungen - Erdung Kabeltrassen, Kanäle, Zentralen usw. Sonstiges Starkstromanlagen: - Brandschottungen - Schallschutz - Kleine Bohrungen: durch Elektrogewerk - Große Durchbrüche: durch Hochbau Fernmelde- u. informationstechnische Anlagen: Türsprechstellen (Video/Audio) - Außeneinheit - Innenstationen Zeitdienstanlagen - Hauptuhr - Nebenuhren auf den Etagen ELA/Sprachalarmanlage: - Sprachalarmzentrale - Lautsprecher in allen Räumen, Fluren und Treppenhäusern Personenrufanlagen: - Notruf-Behinderten WC Hausalarmanlage (ohne Feuerwehraufschaltung): - Hausalarmzentrale - Handmelder an Ausgängen und Fluchtwegen - Automatische Rauchmelder in ausgewählten Technikräumen Einbruchmeldeanlage: - Zentrale - Überwachung mittels Bewegungsmelder in mehreren Sicherungsbereichen RWA-Anlage: - RWA-Zentralen - automatische Rauchmelder - Kabelverlegung zu den Fensterantrieben - RWA Handtaster Übertragungsnetze: - Haupt-Netzwerkschrank sowie Datenverteiler auf den Etagen - Datendosen gemäß Vorgaben in Brüstungskanälen - Datenkabelverlegung - LWL-Verbindung zwischen den Datenverteilern u. Netzwerkschrank Sonstiges Fernmeldetechnik: - Brandschottungen - Schallschutz - Kleine Bohrungen: durch Elektrogewerk - Große Durchbrüche: durch Hochbau Die Ausführung erfolgt in zwei Abschnitten: 1. Abschnitt = BT-2 Neubau 06/2026 - 06/2027 2. Abschnitt = BT-3 Bestand 09/2027 - 12/2029 - BurgenlandkreisNaumburg (Saale)
Bildungscampus Naumburg, Schönburger Straße, 06618 Naumburg, Los 4-06n: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Diese Ausschreibung umfasst die Arbeiten in den Kostengruppen 450 zur Errichtung der Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen im Bauvorhaben „BCN BILDUNGSCAMPUS NAUMBURG“. In der Kalkulation ist zu berücksichtigen, dass angebotene Materialien / Bauteile frei Baustelle zu liefern, an den Einbauort zu transportieren und betriebsbereit zu montieren sind. Weiterhin ist die Koordination mit anderen Gewerken, in Form von Abstimmungen zu gemeinsamen koordinierten Einsätzen / Lieferungen / Prüfungen auf der Baustelle, bspw. mit Tiefbau, Energieversorger oder mit dem Gebäudemanagement (Bauherr), mit in die Kalkulation der Angebotspreise einzubeziehen. VE 4-06n - Fernmelde und Informationstechnische Anlagen: Schulgebäude: -------------------- 3 Rufanlagen für Behindertengerechtes WC IP-Video-Gegensprechanlage Haupteingang als Stele / Haupttor als Einbau Ca. 10 Fluchttürterminals Brandmeldeanlage (flächendeckend, außer Sanitärräume) - separate Aufschaltung auf die Feuerwehr, FIBS, - ca. 100 Handmelder (Feuermelder / Amokmelder) - ca. 5 Rauchansaugmelder, ein Linearer Rauchmelder Optisch - ca. 500 Mehrfachsensormelder - ca. 200 Sockelsirenen - ca. 3 optische und 20 akustische Signalgeber - ca. 12km Brandmeldekabel Einbruchmeldeanlage - ca. 40 Bewegungsmelder - ca. 8 überwachte Türen Übertragungsnetz - 8 Datenracks auf 4 Ebenen - ca. 40 Patchfelder 19-Zoll-Einbau - ca. 300 Datendoppeldosen / 60 Dateneinzeldosen - ca. 40km Datenleitung Cat 7a AWG22 - ca. 700 Patchkabel Kupfer - ca. 600m LWL-Universalleitungen OM5 Uhrenanlage - eine Hauptuhr 19-Zoll-Einbau - ca. 20 LED-Digitaluhren - ca. 1100m Installationskabel Elektroakustische Anlage - eine ELA-Zentrale und 3 Etagenverstärker - ca. 150 Lautsprecher - ca. 2100m Installationskabel Sporthalle: -------------- 2 Rufanlagen für Behindertengerechtes WC Klingelanlage mit 2 Ruftastern mit Aufschaltung auf ELA Brandmeldeanlage (flächendeckend, außer Sanitärräume) - Unterzentrale - ca. 15 Handmelder (Feuermelder / Amokmelder) - ca. 4 Rauchansaugmelder - ca. 90 Mehrfachsensormelder - ca. 30 Sockelsirenen - ca. 1 optische und 10 akustische Signalgeber - ca. 3km Brandmeldekabel Einbruchmeldeanlage - ca. 8 Bewegungsmelder - ca. 8 überwachte Türen Übertragungsnetz - 2 Datenracks - ca. 5 Patchfelder 19-Zoll-Einbau - ca. 30 Datendoppeldosen / 20 Dateneinzeldosen - ca. 5 km Datenleitung Cat 7a AWG22 - ca. 100 Patchkabel Kupfer Uhrenanlage - eine Hauptuhr 19-Zoll-Einbau - ca. 5 Analoguhren - ca. 400m Installationskabel - eine Spielstandsanzeige Elektroakustische Anlage - eine ELA Zentrale und 3 Etagenverstärker - ca. 20 Lautsprecher - ca. 12 Lautsprecher Ballwurfsicher 80W - ca. 1500m Installationskabel BVJ-Gebäude: ------------------- eine Rufanlagen für Behindertengerechtes WC Klingelanlage mit einer Ruftastern mit Aufschaltung auf ELA Brandmeldeanlage (flächendeckend, außer Sanitärräume) - Unterzentrale - ca. 20 Handmelder (Feuermelder / Amokmelder) - ca. 60 Mehrfachsensormelder - ca. 30 Sockelsirenen - ca. 10 optische und 10 akustische Signalgeber - ca. 2,5 km Brandmeldekabel Einbruchmeldeanlage - ca. 20 Bewegungsmelder - ca. 8 überwachte Türen Übertragungsnetz - 2 Datenracks - ca. 5 Patchfelder 19-Zoll-Einbau - ca. 30 Datendoppeldosen / 10 Dateneinzeldosen - ca. 3,5 km Datenleitung Cat 7a AWG22 - ca. 80 Patchkabel Kupfer Uhrenanlage - eine Hauptuhr 19-Zoll-Einbau - ca. 4 Analoguhren - ca. 300m Installationskabel Elektroakustische Anlage - eine ELA Zentrale - ca. 25 Lautsprecher - ca. 1000m Installationskabel - Zentrales Gebäudemanagement Schwerin, Eigenbetrieb der Landeshauptstadt SchwerinSchwerinDeadline: Aug 11
Zentrales Gebäudemanagement Schwerin, Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Schwerin - Neubau Hort "Future Kids" Mueßer Berg, Eulerstraße 3, 19063 Schwerin - Los 19 Elektrische Anlagen
Die gesamte Elektroanlage einschließlich Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen sind neu zu errichten. Es ist eine Zähleranlage mit Wandlermessungen für den Hausanschluss, die PV-Anlage, die Netzersatzanlage, sowie drei Unterverteilungen mit Überspannungsschutz zu errichten. Es sind ca. 20.000 m Leitungen verschiedener Querschnitte, Leitungen und Verlegearten zu verlegen. Es sind ca. 500 Installationsgeräte wie Schuko-Steckdosen, Schalter, Anschlussdosen usw. zu installieren. Die Beleuchtungsanlage im und am Gebäude besteht aus ca. 300 Leuchten. Das Gebäude soll mit einer Hausalarmanlage, Einbruchmeldeanlage, elektr. Schließanlage und einer Gegensprechanlage, ausgestattet werden. Es ist weiterhin ein strukturiertes Datennetz mit zentralem Datenschrank und ca. 50 Datendoppeldosen (ca. 1.700 m Kabel) zu installieren. Für Durchsagen ist eine ELA-Anlage mit Lautsprechern im Gebäude zu errichten. Für Sonnenschutzanlagen an Fenstern ist die Steuerung, das Leitungsnetz mit ca. 1.500 m und die Bedientaster zu installieren. - Zentrales Gebäudemanagement Schwerin, Eigenbetrieb der Landeshauptstadt SchwerinSchwerinDeadline: Aug 11
Zentrales Gebäudemanagement Schwerin, Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Schwerin - Neubau Hort "Future Kids" Mueßer Berg, Eulerstraße 3, 19063 Schwerin - Los 19 Elektrische Anlagen
Die gesamte Elektroanlage einschließlich Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen sind neu zu errichten. Es ist eine Zähleranlage mit Wandlermessungen für den Hausanschluss, die PV-Anlage, die Netzersatzanlage, sowie drei Unterverteilungen mit Überspannungsschutz zu errichten. Es sind ca. 20.000 m Leitungen verschiedener Querschnitte, Leitungen und Verlegearten zu verlegen. Es sind ca. 500 Installationsgeräte wie Schuko-Steckdosen, Schalter, Anschlussdosen usw. zu installieren. Die Beleuchtungsanlage im und am Gebäude besteht aus ca. 300 Leuchten. Das Gebäude soll mit einer Hausalarmanlage, Einbruchmeldeanlage, elektr. Schließanlage und einer Gegensprechanlage, ausgestattet werden. Es ist weiterhin ein strukturiertes Datennetz mit zentralem Datenschrank und ca. 50 Datendoppeldosen (ca. 1.700 m Kabel) zu installieren. Für Durchsagen ist eine ELA-Anlage mit Lautsprechern im Gebäude zu errichten. Für Sonnenschutzanlagen an Fenstern ist die Steuerung, das Leitungsnetz mit ca. 1.500 m und die Bedientaster zu installieren. - Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad Nauheim
Technische Gebäudeausrüstung ab Lph 8
KG 410 & 540; Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Für die Planung, Auslegung und Ausführung der Abwasseranlage gelten die DIN 1986, die DIN EN 12056, die DIN EN 752 sowie die Vorschriften der örtlichen Behörden. Die Entwässerung der verschiedenen Abwasserarten erfolgt im Trennsystem vgl. nachfolgendes Kapitel). Sämtliche sanitären Einrichtungsgegenständewerden über eine Freispiegel Abwasserleitung entwässert. Die Schnittstelleder Grundleitungen zum Anschluss an das Entwässerungsnetz derAußenanlagen beträgt ca. 2 Meter vor dem Gebäude. Weiterhin werden die Labortische entsprechend der Nutzungsart und Technikliste mit Reinstgasen versorgt. Zu diesen Reinstgasen, welche zentral vorgehalten werden, gehören: - Argon 5.0 (191 Entnahmestellen, 19 Vorhaltungen) - Stickstoff 5.0 (156 Entnahmestellen, 10 Vorhaltungen) - Brenngas (siehe KGR 413) (376 Entnahmestellen) Andere Gase für die Laborbänke (wie z.B. Kohlenmonoxid, Ammoniak,Schwefelwasserstoff, Chlorwasserstoff und Chlorgas), welche dezentralüber Gasfl aschenschränke den Laboren zur Verfügung gestellt werden, sindLeistungsumfang des Gewerks Labortechnik. Von der Gebäudetechnik wird die zentrale Verrohrung bis zur Medieneinspeisung je Laborzeile erbracht. Zusätzlich ist VE-Wasser und Drucklufttechnik geplant. KG: 420; Wärmeversorgungsanlagen: Wärmeversorgungsanlagen wurden unter Beachtung der geltenden Richtlinien und Vorschriften sowie der technischen Anschlussbedingungen der Mainova als Fern- wärmeversorger errichtet. Die Ermittlung der Gebäudeheizlast erfolgte nach der DIN EN 12831. KG 430; Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen: Im vorgenannten Bauvorhaben wird eine maschinelle Raumkonditionierung u.a. mittels einer raumlufttechnischen Anlage (RLT) eingesetzt. Die Zuluft wird einer Luftbehandlung unterzogen und gekühlt. Die Kühlung der einzubringenden Raumluft wird über das Kühlregister, welches durch die Kälteanlage versorgt wird, umgesetzt. Die vier RLT-Anlagen in der Dachtechnikzentrale versorgen die Laborbereiche der einzelnen Etagen. Die Luftmengen ergeben sich aus der Anforderung der Labortechnik, die Laborabzüge entsprechend abzusaugen. In der Nacht erfolgt ein Mindestluftwechsel von 3 1/h. Die Etagen, welche den Mindestluftwechsel auf Grund der zu geringen Anzahl an Laborabzügen nicht erreichen, werden mit einem Mindestluftwechsel von 10 1/h versorgt. Für die Art der Wärmerückgewinnung wurde, außer bei den Lüftungsgeräten der 24h Abluft, ein Kreislauf-Verbundsystem gewählt. In den Lüftungsgeräten werden Heizregister installiert, welche über die Heizungsanlage mit Warmwasser versorgt werden. Eine aktive Kühlung im Sommer über die Lüftungsgeräte ist vorgesehen. Die Lüftungskanäle zur Versorgung der Räume mit Zu- und Abluft, werden innerhalb der Abhangdecken verlegt. Innerhalb der Laborbereiche erfolgt die Installation als Sichtinstallation. Die 24h Abluft-Anlagen befinden sich ebenfalls in der Dachtechnikzentrale. Diese stellen sicher, dass die Sicherheitsschränke für Säure und Laugen- und Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe entsprechend abgesaugt werden, wobei die Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe gem. Datenblatt zusätzlich über einen Anschluss mit Zuluft versorgt werden. KG 440; Elektrische Anlagen: Die Einspeisung der Niederspannungsschaltanlagen (NSHV) erfolgt ausgehend von der MSHV. Der Energieverbrauch des Neubaus wird nach den Planungsvorgaben "Zählerstruktur" der Goethe Universität gemessen. Um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung definierter kritischer elektrischer Lasten wie bspw. Netzwerkkomponenten etc. sicherzustellen, erhält der Neubau eine zentrale USV-Anlage im Untergeschoss, mit Unterverteilungen auf jeder Etage. Zur Versorgung der notstromberechtigten Verbraucher des CH1 , der Technikzentrale sowie zur Kompensation des Bestands-N EA Heizwerk, wird im Untergeschoss ein Notstromaggregat 1.4 00 kVA vorgesehen. Ausgehend vom Leistungsschaltschrank d er Netzersatzanlage (NEA) erfolgt bei Netzausfall die Versorgung der NSHV SV über einen 4-poligen Leistungsschalter. Die Dimensionierung der Beleuchtung erfolgt nach DIN 12464-1 sowie den Vorgaben der Arbeitsstättenrichtlinien ASR. Gemäß Brandschutzkonzept des Brandschutzsachverständigen IBC ist für das Gebäude eine flächendeckende Brandmeldeanl age mit automatischen und nichtautomatischen Brandmeldern gemäß DIN VDE 0833-2 und DIN 14675 erforderlich (Vollschutz Kategorie 1). KG 450: Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen Im Neubau wird eine Gebäudefunkanlage vorgesehen. Der Aufbau erfolgt gemäß den geltenden Normen, Vorschriften und Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehr Frankfurt am Main. KG 460 Förderanlagen: Zur vertikalen Erschließung des Gebäudes werden ein Personen- und ein Lastenaufzug berücksichtigt. Da der Personenaufzug ebenfalls für den Chemikalientransport von der Chemikalienausgabe in die jeweiligen Etagen genutzt wird, muss eine entsprechende zusätzliche Ausrüstung des Aufzugs vorgesehe n werden. Zum Transport von Lasten im Bereich der Technikzentrale, wird ein Hallenkran vorgesehen .Weiter wird zusätzlich zum Hallenkran ein Hubtisch zur Erschließung der Zwischenebenen mit diversen Lasten vorgsehen. KG 470; Nutzerspezifische Anlagen: Gemäß des Brandschutzkonzept wird für den Neubau Chemische Institute BA 1 eine Feuerlöschanlage "nass" mit mittelbarem Anschluss zur Trinkwasserinstallation durch die Zwischenschaltung eines Vorlagebehälters mit freiem Auslauf und anschließender redundanter Druckerhöhungsanlage geplant. In jedem Geschoss sind Wandhydranten des Typ F gem. DIN 14462 als Steigleitung "nass" angeordnet. KG 480; Gebäudeautomation: Das Gebäudeautomationssystem für den Neubau am Campus Riedberg wird unter der Vorgabe des Leitfabrikates Siemens geplant. Die Umsetzung der Managementebene wird durch die Software Desigo CC realisiert, um zum einen die geplante Migration der Bestandsanlagen durch Betrieb und Service der Universität am Campus Riedberg zu ermöglichen und zum anderen den - Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale VergabeBad Nauheim
Technische Gebäudeausrüstung ab Lph 8
KG 410 & 540; Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: Für die Planung, Auslegung und Ausführung der Abwasseranlage gelten die DIN 1986, die DIN EN 12056, die DIN EN 752 sowie die Vorschriften der örtlichen Behörden. Die Entwässerung der verschiedenen Abwasserarten erfolgt im Trennsystem vgl. nachfolgendes Kapitel). Sämtliche sanitären Einrichtungsgegenständewerden über eine Freispiegel Abwasserleitung entwässert. Die Schnittstelleder Grundleitungen zum Anschluss an das Entwässerungsnetz derAußenanlagen beträgt ca. 2 Meter vor dem Gebäude. Weiterhin werden die Labortische entsprechend der Nutzungsart und Technikliste mit Reinstgasen versorgt. Zu diesen Reinstgasen, welche zentral vorgehalten werden, gehören: - Argon 5.0 (191 Entnahmestellen, 19 Vorhaltungen) - Stickstoff 5.0 (156 Entnahmestellen, 10 Vorhaltungen) - Brenngas (siehe KGR 413) (376 Entnahmestellen) Andere Gase für die Laborbänke (wie z.B. Kohlenmonoxid, Ammoniak,Schwefelwasserstoff, Chlorwasserstoff und Chlorgas), welche dezentralüber Gasfl aschenschränke den Laboren zur Verfügung gestellt werden, sindLeistungsumfang des Gewerks Labortechnik. Von der Gebäudetechnik wird die zentrale Verrohrung bis zur Medieneinspeisung je Laborzeile erbracht. Zusätzlich ist VE-Wasser und Drucklufttechnik geplant. KG: 420; Wärmeversorgungsanlagen: Wärmeversorgungsanlagen wurden unter Beachtung der geltenden Richtlinien und Vorschriften sowie der technischen Anschlussbedingungen der Mainova als Fern- wärmeversorger errichtet. Die Ermittlung der Gebäudeheizlast erfolgte nach der DIN EN 12831. KG 430; Raumlufttechnische Anlagen - Kälteanlagen: Im vorgenannten Bauvorhaben wird eine maschinelle Raumkonditionierung u.a. mittels einer raumlufttechnischen Anlage (RLT) eingesetzt. Die Zuluft wird einer Luftbehandlung unterzogen und gekühlt. Die Kühlung der einzubringenden Raumluft wird über das Kühlregister, welches durch die Kälteanlage versorgt wird, umgesetzt. Die vier RLT-Anlagen in der Dachtechnikzentrale versorgen die Laborbereiche der einzelnen Etagen. Die Luftmengen ergeben sich aus der Anforderung der Labortechnik, die Laborabzüge entsprechend abzusaugen. In der Nacht erfolgt ein Mindestluftwechsel von 3 1/h. Die Etagen, welche den Mindestluftwechsel auf Grund der zu geringen Anzahl an Laborabzügen nicht erreichen, werden mit einem Mindestluftwechsel von 10 1/h versorgt. Für die Art der Wärmerückgewinnung wurde, außer bei den Lüftungsgeräten der 24h Abluft, ein Kreislauf-Verbundsystem gewählt. In den Lüftungsgeräten werden Heizregister installiert, welche über die Heizungsanlage mit Warmwasser versorgt werden. Eine aktive Kühlung im Sommer über die Lüftungsgeräte ist vorgesehen. Die Lüftungskanäle zur Versorgung der Räume mit Zu- und Abluft, werden innerhalb der Abhangdecken verlegt. Innerhalb der Laborbereiche erfolgt die Installation als Sichtinstallation. Die 24h Abluft-Anlagen befinden sich ebenfalls in der Dachtechnikzentrale. Diese stellen sicher, dass die Sicherheitsschränke für Säure und Laugen- und Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe entsprechend abgesaugt werden, wobei die Sicherheitsschränke für Gefahrstoffe gem. Datenblatt zusätzlich über einen Anschluss mit Zuluft versorgt werden. KG 440; Elektrische Anlagen: Die Einspeisung der Niederspannungsschaltanlagen (NSHV) erfolgt ausgehend von der MSHV. Der Energieverbrauch des Neubaus wird nach den Planungsvorgaben "Zählerstruktur" der Goethe Universität gemessen. Um bei Störungen im Stromnetz die Versorgung definierter kritischer elektrischer Lasten wie bspw. Netzwerkkomponenten etc. sicherzustellen, erhält der Neubau eine zentrale USV-Anlage im Untergeschoss, mit Unterverteilungen auf jeder Etage. Zur Versorgung der notstromberechtigten Verbraucher des CH1 , der Technikzentrale sowie zur Kompensation des Bestands-N EA Heizwerk, wird im Untergeschoss ein Notstromaggregat 1.4 00 kVA vorgesehen. Ausgehend vom Leistungsschaltschrank d er Netzersatzanlage (NEA) erfolgt bei Netzausfall die Versorgung der NSHV SV über einen 4-poligen Leistungsschalter. Die Dimensionierung der Beleuchtung erfolgt nach DIN 12464-1 sowie den Vorgaben der Arbeitsstättenrichtlinien ASR. Gemäß Brandschutzkonzept des Brandschutzsachverständigen IBC ist für das Gebäude eine flächendeckende Brandmeldeanl age mit automatischen und nichtautomatischen Brandmeldern gemäß DIN VDE 0833-2 und DIN 14675 erforderlich (Vollschutz Kategorie 1). KG 450: Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen Im Neubau wird eine Gebäudefunkanlage vorgesehen. Der Aufbau erfolgt gemäß den geltenden Normen, Vorschriften und Technischen Anschlussbedingungen der Feuerwehr Frankfurt am Main. KG 460 Förderanlagen: Zur vertikalen Erschließung des Gebäudes werden ein Personen- und ein Lastenaufzug berücksichtigt. Da der Personenaufzug ebenfalls für den Chemikalientransport von der Chemikalienausgabe in die jeweiligen Etagen genutzt wird, muss eine entsprechende zusätzliche Ausrüstung des Aufzugs vorgesehe n werden. Zum Transport von Lasten im Bereich der Technikzentrale, wird ein Hallenkran vorgesehen .Weiter wird zusätzlich zum Hallenkran ein Hubtisch zur Erschließung der Zwischenebenen mit diversen Lasten vorgsehen. KG 470; Nutzerspezifische Anlagen: Gemäß des Brandschutzkonzept wird für den Neubau Chemische Institute BA 1 eine Feuerlöschanlage "nass" mit mittelbarem Anschluss zur Trinkwasserinstallation durch die Zwischenschaltung eines Vorlagebehälters mit freiem Auslauf und anschließender redundanter Druckerhöhungsanlage geplant. In jedem Geschoss sind Wandhydranten des Typ F gem. DIN 14462 als Steigleitung "nass" angeordnet. KG 480; Gebäudeautomation: Das Gebäudeautomationssystem für den Neubau am Campus Riedberg wird unter der Vorgabe des Leitfabrikates Siemens geplant. Die Umsetzung der Managementebene wird durch die Software Desigo CC realisiert, um zum einen die geplante Migration der Bestandsanlagen durch Betrieb und Service der Universität am Campus Riedberg zu ermöglichen und zum anderen den
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