Stadt MarktsteftMarktsteftTED
Freianlagenplanung für Ersatzneubau Kindergarten Marktsteft
Die Stadt Marktsteft beabsichtigt den Ersatzneubau des Kindergartens mit 3 Kindergartengruppen und 3 Krippengruppen auf zwei Stockwerken auf den Grundstücken mit der Flurnummer 969/1, 962/11, 962/12 und 971 nach dem Vorbild der Kindertageseinrichtung „Kita unterm Nussbaum“ in 97842 Karbach.Im Rahmen der Bedarfsplanung für die Jahre 2023 b...
Landscape Architecture
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Die Stadt Marktsteft beabsichtigt den Ersatzneubau des Kindergartens mit 3 Kindergartengruppen und 3 Krippengruppen auf zwei Stockwerken auf den Grundstücken mit der Flurnummer 969/1, 962/11, 962/12 und 971 nach dem Vorbild der Kindertageseinrichtung „Kita unterm Nussbaum“ in 97842 Karbach.Im Rahmen der Bedarfsplanung für die Jahre 202...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Marktsteft
- Published:
- July 26, 2026
- Deadline:
- August 25, 2026
- Topic:
- Landscape Architecture
Tender description
Die Stadt Marktsteft beabsichtigt den Ersatzneubau des Kindergartens mit 3 Kindergartengruppen und 3 Krippengruppen auf zwei Stockwerken auf den Grundstücken mit der Flurnummer 969/1, 962/11, 962/12 und 971 nach dem Vorbild der Kindertageseinrichtung „Kita unterm Nussbaum“ in 97842 Karbach.Im Rahmen der Bedarfsplanung für die Jahre 2023 bis 2026 wurde ein erhöhter Bedarf von Plätzen festgestellt, der im bestehenden Gebäude auf dem Grundstück Fl.Nr. 962/12 nicht mehr gedeckt werden kann. Aus diesem Grund hat man sich für die Errichtung eines neuen Gebäudes entschieden.Der neue Kindergarten soll für ca. 111 Kinder mit allen erforderlichen Räumen einschließlich Küche und Speiseraum, Mehrzweckraum und Ruheraum ausgelegt werden.Zur Reduzierung der Baukosten wie auch des Errichtungszeitraumes soll die Planung des Kindergartens auf eine Bauart mit hohem Vorfertigungsgrad, bestenfalls in Modulbauweise ausgerichtet sein und letztendlich die Vergabe an einen Generalunternehmer ermöglichen. Aufgrund der damit bereits in der Planung einhergehenden Besonderheiten und der Notwenigkeit einer über das Normalmaß hinausgehende Abstimmung zwischen den einzelnen Planungsdisziplinen wie auch der Realisierbarkeit der Planungsbeiträge im Hinblick auf die angestrebte Modulbauweise wurden die Leistungsbilder Objektplanung für Gebäude, Tragwerksplanung sowie Technische Gebäudeausrüstung bereits in einer separaten Ausschreibung zusammen vergeben.Nachdem auf dem zu beplanendem Grundstück derzeit bereits der vorhandene Kindergarten in Betrieb ist, ist von dem beauftragten Planungsteam auch ein mit dem Auftraggeber und dem Nutzer abgestimmtes Inbetriebnahmekonzept, welches bei Versetzung des Containerbaues ggf. auch Zwischenzustände bzw. Interimslösungen in Abstimmung mit dem Auftraggeber und dem Nutzer zu planen, mit denen ein weitgehend unterbrechungsloser uneingeschränkter Betrieb des Kindergartens möglich ist.Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die im Rahmen der Realisierung des Neubaus des Kindergartens erforderlichen Leitungen des Leistungsbildes Außenanlagen inklusive der Planung der Spielgeräte und des Sportplatzes.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
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10- Stadt MarktsteftMarktsteft
Ersatzneubau Kindergarten Marktsteft
Die Stadt Marktsteft beabsichtigt den Ersatzneubau des Kindergartens mit 3 Kindergartengruppen und 3 Krippengruppen auf zwei Stockwerken auf den Grundstücken mit der Flurnummer 969/1, 962/11 und 962/12 nach dem Vorbild der Kindertageseinrichtung „Kita unterm Nussbaum“ in 97842 Karbach. Es wird daher empfohlen die Kindertageseinrichtung vor Abgabe des Teilnahmeantrags zu besichtigen.Im Rahmen der Bedarfsplanung für die Jahre 2023 bis 2026 wurde ein erhöhter Bedarf von Plätzen festgestellt, der im bestehenden Gebäude auf dem Grundstück Fl.Nr. 962/12 nicht mehr gedeckt werden kann. Aus diesem Grund hat man sich für die Errichtung eines neuen Gebäudes entschieden.Der neue Kindergarten soll für ca. 111 Kinder mit allen erforderlichen Räumen einschließlich Küche und Speiseraum, Mehrzweckraum und Ruheraum ausgelegt werden.Zur Reduzierung der Baukosten wie auch des Errichtungszeitraumes ist soll die Planung auf eine Bauart mit hohem Vorfertigungsgrad, bestenfalls in Modulbauweise ausgerichtet sein und letztendlich die Vergabe an einen Generalunternehmer ermöglichen.Aufgrund der damit bereits in der Planung einhergehenden Besonderheiten und der Notwenigkeit einer über das Normalmaß hinausgehende Abstimmung zwischen den einzelnen Planungsdisziplinen wie auch der Realisierbarkeit der Planungsbeiträge im Hinblick auf die angestrebte Modulbauweise werden die Leistungsbilder Objektplanung für Gebäude, Tragwerksplanung sowie Technische Gebäudeausrüstung zusammen vergeben. Die Vergabe der Leitungen des Leistungsbildes Außenanlagen erfolgt mit separatem Los. - Markt KauferingKaufering
Totalunternehmerleistungen für den Neubau eines 6-gruppigen Kindergartens in der Jahnstraße, 86916 Kaufering
Der Markt Kaufering beabsichtigt, auf dem Grundstück in der Jahnstraße in 86916 Kaufering eine Kindertageseinrichtung "Kinderhaus an der Jahnstraße" zu errichten. Der Markt Kaufering beabsichtigt die gesamten Planungs- und Bauleistungen stufenweise für den Neubau der Kindertageseinrichtung "Kinderhaus an der Jahnstraße" an einen Totalunternehmer zu vergeben. Geplant ist eine 6-gruppige Kindertageseinrichtung mit 36 Kinderkrippen-Plätzen und 75 Kindergarten-Plätzen. Geplant ist ein 2-geschossiges Gebäude mit dem Krippenbereich im 1. Obergeschoss. Es ist dem Totalunternehmer vorbehalten den Rohbau des Kindergartens in Holz-, Holz-Beton-Hybrid- oder Massivbauweise auszuführen. Ein systemorientiertes Bauen mit hohem Grad an Vorfertigung (Modulbauweise) und verstärkter Ausrichtung auf eine wirtschaftliche Bauweise ist anzustreben. Das Grundstück befindet sich im Umgriff des Bebauungsplans "Jahnstraße Teil 1", welcher am 27. August 2025 beschlossen wurde. Die öffentliche Erschließung des Grundstücks bis zur Grundstücksgrenze bzw. den Übergabepunkt erfolgt durch den Auftraggeber. Die Objektplanungsleistungen für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume und Freianlagen der Leistungsphasen 1 bis 2 gemäß §§ 33 ff. und §§ 39 ff. der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (im Folgenden nur "HOAI") wurden bereits erbracht sowie eine funktionale Leistungsbeschreibung erstellt. Diese Planungsleistungen sowie die funktionale Leistungsbeschreibung kann der Totalunternehmer seinen Leistungen zugrunde legen. Der Totalunternehmer wird mit allen weiteren erforderlichen Planungsleistungen, analog HOAI 2021, und alle Bauleistungen für die Kindertageseinrichtung einschließlich der Vollwartung für die Dauer der Verjährungsfrist für Mängelansprüche an den Auftragnehmer als Totalunternehmer stufenweise beauftragt. Ziel dieses Totalunternehmervertrags ist die schlüsselfertige Errichtung (Planung und Bau) der Kindertageseinrichtung. Hierfür sind alle weiteren für das Projekt notwendigen Planungsleistungen von dem Totalunternehmer oder von ihm zu beauftragender Nachunternehmer zu erbringen. Dies umfasst insbesondere alle jeweils erforderlichen Leistungsbereiche analog der HOAI (Grundleistungen und Besondere Leistungen), wie beispielsweise die Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Objektplanung Freianlagen, die Fachplanung Technische Ausrüstung, die Fachplanung Tragwerksplanung sowie sonstige erforderliche Planungs- und Gutachterleistungen. Auch alle Bauleistungen sind vollumfänglich durch den Totalunternehmer und dessen Nachunternehmer zu erbringen und die Räumlichkeiten funktionsfähig, betriebsbereit und schlüsselfertig herzustellen. Zudem wird der Totalunternehmer mit den Wartungsleistungen beauftragt. Die Übergabe des bezugsfertigen Gebäudes soll Ende 2027, die Fertigstellung einschließlich der Außenanlagen im Frühjahr 2028 erfolgen. Das Bauvorhaben hat den Fördermittelbestimmungen zu entsprechen, um eine maximale Förderung zu erzielen. Für die Beantragung und den Abruf der Fördermittel ist der Totalunternehmer nicht verantwortlich. Für die Erbringung der Leistungen des Totalunternehmers sind folgende Leistungsstufen vorgesehen: 1. Leistungsstufe 1: Planungsleistungen im Sinne der Leistungsphasen 1 bis 5 analog HOAI; 2. Leistungsstufe 2: Planungsleistungen im Sinne der Leistungsphase 8 analog HOAI sowie alle Bauleistungen einschließlich Vollwartung. Für weitergehende Ausführungen wird auf die nachfolgenden Unterlagen verwiesen: - Funktionale Leistungsbeschreibung (Anlage 802a und b); - Richtlinie über die Zuweisungen des Freistaates Bayern zu kommunalen Baumaßnahmen im kommunalen Finanzausgleich (Zuweisungsrichtlinie - FAZR), in der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat vom 16. Januar 2015, Az. 62 - FV 6700 - 1/2/9, die zuletzt durch Bekanntmachung vom 12. Februar 2025 (BayMBl. Nr. 97) geändert wor-den ist (FMBl. S. 59) ("Zuwendungsrichtlinie - FAZR") (Anlage 807); - Vertrag (Anlage 907); - Projektunterlagen (Anlage 910). - Markt KauferingKaufering
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Planungsleistungen für den Neubau eines Bildungszentrums für Berufe im Gesundheitswesen: Objektplanung
Grundleistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 33 ff. HOAI für die Leistungsphase 2 bis 9 für den Neubau des Bildungszentrums für Berufe im Gesundheitswesen. Der Schulneubau wird gefördert durch das Ministerium für Justiz und Gesundheit Schleswig Holstein. Die KHU-Bau (Krankenhausunterlage Bau) ist mit der Vorentwurfsplanung bereits beim Fördermittelgeber eingereicht und genehmigt worden. Die KHU-Bau einschließlich der Vorentwurfsplanung bezog sich allerdings auf ein anderes Grundstück als das jetzige Baugrundstück. Das nunmehr vorgesehene Baugrundstück befindet sich innerhalb des Geltungsbereiches des Bebauungsplans Nr. 113 ""Engelsburger Weg". Der Auftraggeber geht davon aus, dass aufgrund der bereits vorliegenden Planentwürfe zum Vorentwurf und des in Kraft getretenen Bebauungsplans Nr. 113 "Engelsburger Wegs" Leistungen der Leistungsphase 1 im Rahmen der Objektplanung nicht mehr zu erbringen sind. Im Rahmen der Leistungsphase 2 ist der vorliegende Vorentwurf insbesondere auch im Hinblick auf die Festlegung eines neuen Baugrundstücks aber zu überprüfen und nach Abstimmung mit dem Auftraggeber - soweit erforderlich - zu überarbeiten bzw. fortzuschreiben. Aufgrund der bereits vorliegenden Zustimmung des zuständigen Ministeriums dürfen die Grundzüge der Planung dabei nicht geändert werden. - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKöln
Neubau Bundespolizei in St. Augustin, Generalunternehmerleistungen
Für die Liegenschaft der Bundespolizei in St. Augustin, Bundesgrenzschutzstraße 100, wurde ein städtebaulicher Entwicklungsplan erstellt, dessen wesentlicher Bestandteil die Errichtung von 12 neuen Gebäuden inkl. deren Infrastruktur und umgebenden Verkehrsanlagen ist. Dies geschieht auf einer zusammenhängenden, bisher brach liegenden Fläche. Die Nutzung der einzelnen Gebäude reicht von Unterstellhallen für Fahrzeuge, Werkstattgebäuden bis hin zu einem kombinierten Büro- und Wohngebäude mit Tiefgarage. Das zu bebauende Grundstück ist ca. 7,4ha groß und wird über eine bereits bauseits angelegte Zuwegung ohne Durchquerung der restlichen Liegenschaft angedient. Das Baugrundstück selbst ist intern komplett neu zu erschließen, im Bestand sind alle Infrastrukturen außer Betrieb. Gem. Rahmenterminplan ist der Baubeginn für Anfang 2026 vorgesehen. Es wird mit einer Gesamtbauzeit von 36 Monaten bis zur Übergabe an den Nutzer gerechnet. In dieser Zeit sind rd. 65.000m2 BGF sowie die dazugehörige Infrastruktur mit Verkehrs- und Außenanlagen zu realisieren. Sämtliche Bauarbeiten sind unter Berücksichtigung der vom Nutzer für die Liegenschaft vorgegebenen Sicherheitsbestimmungen durchzuführen. Es ist geplant, die Errichtung der Gebäude inkl. Infrastruktur und Außen-/Verkehrsanlagen an einen Generalunternehmer zu vergeben. Ausgenommen hiervon ist das Gebäude 11P, welches als Systemparkhaus im Zuge eines öffentlichen Verfahrens mittels funktionaler Leistungsbeschreibung separat vergeben wurde. Neben den Bauleistungen soll der Errichter auch für die ersten fünf Jahre gem. eines bauseits erstellten Betreiberkonzepts wesentliche Aufgaben des Betriebes der Anlage übernehmen. Diese Leistungen sind Teil der Ausschreibung und werden bei der Vergabe mit gewertet. Weiterführende Informationen stehen in der veröffentlichten Projektbeschreibung. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb 2-stufig ausgeschrieben. Bei der Stufe 1 ist die öffentliche Aufforderung zur Te - Forschungszentrum Jülich GmbH -Team Bau-JülichDeadline: Jul 14
Planungsleistungen TGA
Das Gebäude 9.6u besteht aus zwei Hallenbereichen und zwei Bürotrakten. Im Gebäude werden in mehrere Bauabschnitten Elektrolyse-Testständen verschiedener Größe errichtet. Der erste Megawatt-Elektrolyseur wurde in der größeren Haupthalle des Gebäudes innerhalb des ersten Bauabschnitts realisiert und ist im Juni 2025 in Betrieb gegangen. Bauabschnitt II behandelt einen weiteren Megawatt-Elektrolyseur, welcher in der Haupthalle geplant ist. Dieser ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Bauabschnitt I.1 ist fertiggestellt. Der Bauabschnitt I.2. als separater, unabhängiger Versuchsstand in der Vorhalle befindet sich in fortgeschrittener Planung und wird mit Beginn in 2026 realisiert. Im Rahmen des Bauabschnitts III ist nun die bauliche Infrastruktur für die Aufstellung von 19 Stück Kilowatt-Elektrolyseuren unterschiedlicher Größe, von zwei CO2-Elektrolyseuren und eines Stack-Prüfstands in den zwei Hallen des Gebäudes herzustellen. Die endgültige Platzierung der Einzelteststände ist im Rahmen der Grundlagenermittlung festzulegen. Auch eine mehrstöckige Variante ist denkbar. Für die Maßnahme ist eine baurechtliche Genehmigung erforderlich. Bei der Planung des Bauabschnittes I wurden die weiteren Elektrolyseure bereits berücksichtigt, allerdings weder geplant noch genehmigt. Auf Basis der zu erstellenden Planung ist für den III. BA eine baurechtliche Genehmigung zu erwirken. In diesem Rahmen sind die Maßnahmen der KG 400 (hier 410, 420, 430 und 470) zu planen, zu veranlassen und zu überwachen. Für den Ausblas der Produktgase (insb. Wasserstoff) über Dach ist der Ex-Schutz zu berücksichtigen. Mitwirkung und Zuarbeit zum Ex-Schutz-Konzept und Ex-Schutz-Dokument sind erforderlich. Der genaue Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 1 – 3 bzw. 4/5 – 8 der HOAI 2021, §55, Leistungsbild Technische Ausrüstung. Es sollen alle in der Anlage 06d detailliert benannten Grund- und Besonderen Leistungen angeboten und ausgeführt werden. Die besonderen Leistungen sind als Pauscha - Landratsamt WartburgkreisBad SalzungenDeadline: Aug 31
Wartburgkreis | Ersatzneubau der Werrabrücke Sallmannshausen, Objektplanung für Ingenieurbauwerke
Im Verlauf der Kreisstraße K505 innerhalb der Gemarkung der Gemeinde Gerstungen plant der Wartburgkreis aufgrund des schlechten baulichen Zustandes einen Ersatzneubau der Straßenbrücke über die Werra bei Sallmannshausen. Die vorhandene Werrabrücke verbindet die Ortschaften Neustädt und Sallmannshausen nach Lauchröden direkt mit der parallel zur Werra verlaufenden Landesstraße 1021 und stellt eine wichtige Querung der Werra in der Region dar. Die Gesamtstützweite beträgt 51,10 m. Die vorhandene Fahrbahnbreite (Breite zw. den Stahlgleitwänden) beträgt i. M. 5 m, die Breite zwischen den Geländern 7 m. Im Ergebnis einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2024 und in Abstimmung mit den TÖB, insbesondere der TLUBN, wurde empfohlen, ein „integrales Bauwerk“, welches die vorhandenen Straßendämme in Kubatur und Lage nicht nennenswert verändert, zu errichten. Aufgrund des notwendigen gedrungenen Brückenbauwerks sollte die Anzahl der Zwischenlager reduziert werden. Das neue Bauwerk soll im Ergebnis der Machbarkeitsstudie als dreifeldrige Brücke mit asymmetrischer Anordnung der Joche errichtet werden. Der Ersatzneubau soll mithilfe des kommunalen Investitionsprogrammes Thüringen realisiert werden. Die Maßnahme ist in Planung und Umsetzung bis spätestens 2031 abzuschließen. Gemäß der Voruntersuchung im Rahmen der Machbarkeitesstudie bemisst sich der Kostenrahmen auf fünf Mio. Euro brutto. Dieser Wert versteht sich als Kostenobergrenze, an der die Planung auszurichten ist. Die Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk wird in einem parallel durchgeführten Verfahren gesondert vergeben. Der Auftragnehmer hat im Rahmen der jeweils beauftragten Leistungsstufen sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 43 HOAI sowie entsprechend Abruf durch den Auftraggeber die im weiteren benannten Besonderen Leistungen gemäß Anlage 12, ebenso ggf. weitere besondere und zusätzliche Leistungen nach Erfordernis zu erbringen. In einem ersten Schritt erfolgt die Beauftragung für die Leistungsphasen 1 bis 4 HOAI mit dem Ziel, die Entwurfsplanung bis April 2027 abzuschließen. Im Rahmen der Beauftragung sind durch den Auftragnehmer auf Abruf Besondere Leistungen gem. HOAI Anlage 12.1 zu erbringen. Dies sind insbesondere:- Wirtschaftlichkeitsprüfung zum Nachweis eines optimalen Verhältnis zwischen Wirtschaftlichkeit und Qualitätsstandard in LP 2 als Grundlage für die Beantragung von Mitteln aus dem Kommunalen Investitionsprogramm - Fortschreiben von Nutzen-Kosten-Untersuchungen in LP 3 - Prüfen und Werten von Nebenangeboten (LP 7) - Kostenkontrolle (LP 8) - Prüfen und Bewerten der Berechtigung von Nachträgen sowie inhaltliche und rechnerische Prüfung derer (LP 8)- Dokumentation des Bauablaufs (LP 8)- Mitwirken beim Aufmaß mit den ausführenden Unternehmen und Prüfen der Aufmaße (LP 8)- Rechnungsprüfung, Vergleich der Ergebnisse der Rechnungsprüfungen mit der Auftragssumme (LP 8) - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (LP 9). Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich die Option vor, den Auftragnehmer mit weiteren besonderen oder zusätzlichen Leistungen im Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke, deren Notwendigkeit sich im Laufe der Bearbeitung und Ausführung ergeben können, zu beauftragen. - Landratsamt WartburgkreisBad SalzungenDeadline: Aug 31
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Ersatzneubau und Sanierung Kindergarten Eschlkam - Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Der bestehende Kindergarten in Eschlkam befindet sich in einem insgesamt sanierungsbedürftigen Zustand. Das sogenannte Marienheim, ursprünglich ein ehemaliges Wirtshaus aus den 1930er Jahren, wurde über die Jahrzehnte mehrfach umgebaut, ist jedoch aufgrund seiner kleinteiligen Raumstruktur für eine weitere Nutzung als Kindergarten ungeeignet. Auch das Hauptgebäude des Kindergartens, das 1968 errichtet wurde, weist deutliche Renovierungsbedarfe auf. Der Eingangsbereich ist nur über eine Freitreppe zugänglich, wodurch ein barrierefreier Zugang derzeit nicht gegeben ist. Eine Erweiterung aus dem Jahr 1988, die ursprünglich als Gymnastik- und Schlafraum sowie für Lagerräume gedacht war, wird aktuell provisorisch als Gruppenraum genutzt, befindet sich jedoch ebenfalls in einem renovierungsbedürftigen Zustand. Das Nebengebäude ist baulich stark überaltert, weshalb ein Abbruch zur Bereinigung des Grundstücks angedacht ist. Das Grundstück selbst bietet nur sehr begrenzte Stellplatzmöglichkeiten (2–3 Parkplätze) und weist ein leicht erhöhtes Geländeniveau auf. Drei große, erhaltenswerte Bäume prägen den Gartenbereich. Das bestehende Raumangebot umfasst derzeit rund 690 m². Das angestrebte Raumprogramm sieht eine Fläche von 735 m² für vier Gruppen mit insgesamt 100 Betreuungsplätzen vor. Zur Vorbereitung des Projekts hat die Gemeinde Eschlkam eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen, die als Grundlage für die weitere Planung dient. Geplant ist eine Umsetzung in drei Schritten: Zunächst wird der Altbau abgebrochen, um Platz für die neuen Bauflächen zu schaffen. Danach entsteht ein Neubau, der den aktuellen Anforderungen gerecht werden soll. Abschließend soll ein Teil des bestehenden Gebäudes saniert und in das Gesamtkonzept eingebunden werden. Wie genau die einzelnen Bauabschnitte gestaltet werden, soll im weiteren Planungsprozess entschieden werden. Dabei sollen sowohl funktionale und wirtschaftliche Aspekte als auch die Möglichkeit einer späteren Aufstockung berücksichtigt werden. Die Gesamtkosten für diese Variante belaufen sich laut Kostenprognose (Stand März 2023) auf rund 4,59 Mio. € brutto (KG 200-700). Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juni 2026 - Baubeginn und Bauende: - 1. BA - Abriss Altbau (= Marienheim), unterkellert: Juni 2027 - September 2027 - 2. BA - Neubau: Oktober 2027 - März 2029 - 3. BA - Sanierung Bestand: April 2029 - April 2030 Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagegruppen 4, 5 und 6, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß §§ 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3 und 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Gemeindeverwaltung WinterbachWinterbachDeadline: Jul 14
Europaweite Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5 und 8 (Elektro) für die Leistungsphasen 2-3 und 5-9 für die Weiterentwicklung Lehenbachschule
Die Lehenbachschule Winterbach ist eine Grund- und Gemeinschaftsschule mit zentraler Lage in der Gemeinde. Die Schule besteht aus vier Gebäuden. Der sanierte Altbau, in dessen Dachgeschoss die Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder untergebracht ist, das Pavillongebäude und der neue Ganztagsbau (Mensa im Erdgeschoss), der im Zuge der Einrichtung des Ganztagsbetriebs in der Sekundarstufe I erstellt wurde, bilden gemeinsam mit dem sanierten Rektoratsgebäude und dem großen Pausenhof eine campusartige Einheit. Im Zuge der demografischen Entwicklung sowie einer geänderten Nachfragestruktur hat sich der schulische Bedarf innerhalb der Gemeinde Winterbach geändert. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Gemeinde daher die Weiterentwicklung der Lehenbachschule initiiert. Mit der Weiterentwicklung der Lehenbachschule verfolgt die Gemeinde Winterbach das Ziel, den Schulstandort langfristig an die zukünftigen Anforderungen einer modernen Grund- und Gemeinschaftsschule mit Ganztags- und Betreuungsangeboten anzupassen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse eines Strategiekonzeptes für Bildung und Betreuung sowie einer darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie. Diese haben einen zusätzlichen Bedarf an Unterrichts-, Betreuungs-, Aufenthalts- und Mensaflächen aufgezeigt. Aus diesem Grund soll das bestehende Gebäude erweitert, umstrukturiert und modernisiert werden. Die Maßnahmen dienen der funktionalen und baulichen Weiterentwicklung des gesamten Schulcampus und sollen die räumlichen Voraussetzungen für einen zeit-gemäßen Schul- und Betreuungsbetrieb schaffen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb und erfordert daher eine sorgfältige planerische und organisatorische Abstimmung aller Projektbeteiligten. Aktueller Planungsstand: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume wurden bereits im Rahmen eines Vergabeverfahrens vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie sowie den abgestimmten Anforderungen der Gemeinde, der Schulleitung und der Betreuungseinrichtungen wurde durch das beauftragte Architekturbüro ein erster Vorentwurf für die bauliche Weiterentwicklung der Lehenbachschule erarbeitet. Der Vorentwurf konkretisiert die vorgesehenen Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen und bildet die Grundlage für die Einbindung und Beauftragung der weiteren Fachplanungen. Die Fachplanung der Technischen Ausrüstung ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtprojekts und umfasst sowohl Maßnahmen im Gebäudebestand als auch die Planung der technischen Anlagen für die vorgesehenen Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen. Im Rahmen der Erweiterung und Aufstockung des Pavillongebäudes sind die elektrotechnischen Anlagen bedarfsgerecht neu zu planen und an die bestehende Infrastruktur des Schulcampus anzubinden. Hierzu zählen insbesondere die Energieversorgung, Beleuchtungsanlagen, Sicherheitsbeleuchtung, Kommunikations- und Datennetze sowie die erforderlichen Einrichtungen der Gebäudeautomation. Darüber hinaus sind die bestehenden elektrotechnischen Anlagen in den umzubauenden Gebäudebereichen zu analysieren und an die zukünftigen Anforderungen eines modernen Schul- und Betreuungsbetriebs anzupassen. Dies umfasst insbesondere die Anpassung und Erweiterung von Unterverteilungen, Leitungsnetzen, Daten- und Kommunikationsinfrastrukturen sowie die Integration neuer Anlagenteile in bestehende Systeme. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Planung einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur für Unterricht, Betreuung und Verwaltung sowie der Gewährleistung eines wirtschaftlichen, energieeffizienten und betriebssicheren Anlagenbetriebs. Besondere Bedeutung kommt der Planung und Umsetzung der Maßnahmen unter laufendem Schul- und Betreuungsbetrieb zu. Hierbei sind die Anforderungen an Versorgungssicherheit, Nutzer- und Betriebsschutz sowie die abschnittsweise Umsetzung der Maßnahmen zu berücksichtigen. Für die Maßnahme stehen der Gemeinde Winterbach Fördergelder zur Verfügung. Aus diesem Grund ist die fristgerechte Erbringung der Planungsleistungen sowie die Unterstützung einer termingerechten baulichen Umsetzung sicherzustellen. Außerdem sind im Rahmen der Projektumsetzung die Anforderungen des Nachhaltigkeitsstandards Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg (NBBW) zu berücksichtigen. Die Einhaltung der Fördervoraussetzungen erfordert die Bearbeitung und Dokumentation verschiedener Nachhaltigkeitskriterien über die einzelnen Planungs- und Ausführungsphasen hinweg. Die Projektbeteiligten haben die jeweils erforderlichen Planungsgrundlagen, Berechnungen, Nachweise und Projektdaten bereitzustellen sowie die Nachhaltigkeitsanforderungen im Rahmen ihrer Leistungen zu berücksichtigen. Erforderliche Nachweise, Dokumentationen, Prüfungen und gegebenenfalls ergänzende Messungen sind im weiteren Projektverlauf mit dem Auftraggeber und den beteiligten Fachplanern abzustimmen. Die Anforderungen des NBBW sind bei der Planung und Umsetzung des Vorhabens zu beachten und in die jeweiligen Fachplanungen zu integrieren.
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