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Forschungsprojekt - DZSF - Evaluation der Potentiale sektorspezifischer Cybersicherheitsprofile
Eisenbahnspezifische Cybersicherheitsprofile legen geeignete Anforderungen und Spezifikationen für bestimmte Prozesse oder Komponenten in Bausteinen vergleichbar zum BSI-IT-Grundschutz fest. Es soll bestimmt werden, inwieweit diese das Security-Engineering beschleunigen, sowie den sicheren Betrieb von Systemen im Eisenbahnsektor vereinfac...
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- August 26, 2026
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Eisenbahnspezifische Cybersicherheitsprofile legen geeignete Anforderungen und Spezifikationen für bestimmte Prozesse oder Komponenten in Bausteinen vergleichbar zum BSI-IT-Grundschutz fest. Es soll bestimmt werden, inwieweit diese das Security-Engineering beschleunigen, sowie den sicheren Betrieb von Systemen im Eisenbahnsektor vereinfachen und verbessern können und für welche Teile des Eisenbahnsektors eine umfassende Erarbeitung solcher Profile lohnenswert wäre. Die Digitalisierung und steigende Bedrohungslage machen Cybersicherheit in der kritischen Infrastruktur Eisenbahn besonders wichtig. Die Systemkomplexität, regulatorische Anforderungen (z. B. NIS2, CRA) und der Bedarf an Spezialwissen wächst. Normen wie ISO/IEC 27000, Common Criteria und IEC 62443 oder noch spezifischer die CLC/TS 50701 geben einen umfassenden Rahmen vor, sind aber umfangreich und lassen viel Spielraum, sodass individuelle Risikobewertungen aufwendig bleiben. Der BSI-IT-Grundschutz zeigt beispielhaft, wie standardisierte Bausteine allgemeine Anforderungen für typische Prozesse/Systeme bündeln können und damit Engineering und Betrieb vereinfachen. Für das System Eisenbahn gibt es aber bisher kein eigenes ähnliches Konzept. Der EU-Rail System-Pillar-Ansatz gibt hingegen möglichst präzise Spezifikationen für ein generisches Systemmodell vor. Eisenbahnspezifische Cybersicherheitsprofile könnten die Vorteile beider Konzepte vereinen.
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8Forschungsprojekt - DZSF - Messstellen für Ingenieurbauwerke im Offenen Digitalen Testfeld
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Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2Bergisch GladbachDeadline: Oct 06Innerörtliche Kreuzungen, Einmünden und Grundstückszufahrten stellen ein Problem für den Radverkehr dar. Dort geschehen ca. zwei Drittel aller polizeilich registrierten Radverkehrsunfälle mit Personenschaden und mehreren Beteiligten. Von diesen Unfällen geschehen ungefähr 20 % beim Abbiegen unfallbeteiligter Kfz nach rechts. Verschiedene Studien legen nahe, dass mangelnde Sichtbeziehungen bei Abbiegeunfällen eine zentrale Rolle einnehmen. Daher führt die BASt hierzu das interne BASt-Projekt „Analyse der Rahmenbedingungen notwendiger Sichtbeziehungen zwischen rechtsabbiegenden Kfz- und geradeausfahrenden Radfahrenden an innerörtlichen Knotenpunkten“ durch. Im Rahmen dieses internen Projektes sollen vor allem infrastrukturelle Rahmenbedingungen und Störfaktoren analysiert werden, die die Sicht und damit die Sicherheit an innerörtlichen Knotenpunkten bei dem o. g. Abbiegeszenario maßgeblich beeinflussen. Ziel des zugrundeliegenden FE RV.0006/2025 ist die Erstellung einer georeferenzierten Datenbank sowie die Durchführung und Aufbereitung mikroskopischer Infrastruktur- und Verkehrsdatenanalysen als Grundlage für weiterführenden, internen Analysen der BASt. Die zu liefernden Daten umfassen GIS-Analysen, Verkehrserhebungen sowie Verhaltens- und Interaktionsanalysen. Es sollen die vier folgenden, in sich abgeschlossenen, Arbeitspakete durchgeführt werden: - Arbeitspaket 1: Aufbau einer georeferenzierten Datenbank - Arbeitspaket 2: Mikroskopische Analysen und Ergänzung der georeferenzierten Datenbank - Arbeitspaket 3: Verhaltens- und Interaktionsanalyse für das Abbiege-Szenario - Arbeitspaket 4: Berichtserstellung zur internen Dokumentation (nicht veröffentlichungsfähig)Präklinische Vertragsforschung für ein neuartiges endovaskuläres Medizinprodukt
University of Galway (ID 1400)GalwayConducting pre-clinical contract research for the evaluation of a novel endovascular medical device in a large animal model.Evaluation of the collaboration project Sustainable sick leave
Arbeids- og inkluderingsdepartementetOsloDeadline: Sep 29The Collaboration Project Sustainable Sick Leave (BS) is a part of AID ́s work on following-up the Contract for reduced sick leave and loss from working life (the IA agreement). The collaboration project is anchored in the national budget (Chapter 601, item 75 Enclosed for effective sick leave) and annual awards from AID to the Norwegian Medical Association. The contracting authority would like, with the procurement, to implement an evaluation project that shall be both directed towards mapping the effects/results of the initiatives in the collaboration project BS, at the same time as it is relevant to map and assess the efforts and activities in the cooperation project. Reporting along the way shall contribute to adjusting the measures. The procurement is related to work with following-up sick leave and particularly the interaction between the gp and patient. The collaboration project shall strengthen the GP's role in sick leave work and increase health competence of the population. The project involves implementing initiatives aimed at both general practitioners and patients. The measure includes both awareness raising and training measures aimed at their gp about their sick leave practice and measures to increase patients' awareness and understanding of sick leave. The aim is that cooperation between doctor and patient on sick leave shall be better, and thus contribute to fewer, shorter and better adapted sick leave, including increased use of graded sick leave. There is a need for knowledge that maps the activities in the collaboration project, on the initiatives will be assessed as relevant in the consultation with the sick leavers, whether the measures have an effect on their gp's sick leave practice and if their GP finds that cooperation with registered sick leave, employer, the Norwegian Labour and Welfare Administration has improved and their role and responsibilities in follow-up sick leave has become clearer. There is also a need for knowledge on the collaboration project has contributed to reduced sick leave. The collaboration project is a development project where feedback can be given during the process (evaluation of the process). Based on acquired knowledge on and dialogue with the collaboration project, there is a need to procedural assistance with assessing whether the cooperation project should adjust to the approaches and the activities in the project. See annex 1 of the contract for further details on the delivery.Bereitstellung einer fachgerechten Bewertung von gegrindeten Oberflächentexturen auf Betonfahrbahnen in der ZEB - Berührungslose Ermittlung der Längsebenheit
Bundesanstalt für StraßenwesenBergisch GladbachDeadline: Sep 30Die Bewertung der Längsebenheit erfordert seit Einführung der Technischen Prüfvorschriften für die berührungslose Messung von Fahrbahnoberflächen [1,2] die Bestimmung des wahren Höhenlängsprofils. Zur Messung des wahren Höhenlängsprofils eignet sich bisher nur das High-Speed Monitoring – Verfahren (HRM). Vergleichbare, z. B. in anderen Ländern verwendete Verfahren, wie ein Inertial-Profilometer, (Abstandsmessung in Kombination mit einem Beschleunigungssensor) sind zurzeit nicht zulassungsfähig. Für abweichende Oberflächenstrukturen wie beispielsweise Grindingstrukturen ist das HRM-Verfahren in seiner aktuellen Form jedoch nicht geeignet. Aufgrund des Materialabtrags entsteht auf gegrindeten Oberflächen ein längs gerichtetes, alternierendes Steg-Rille-Muster, wodurch geringe örtliche Abweichungen der mehrfachabgetasteten Punkte zu großen Abweichungen in den relativen Höhenmessungen der Lasersensoren führen können. Zusätzlich führen schon geringe Winkel zwischen den längs gerichteten Strukturen und der Fahrtrichtung des Messfahrzeuges zu einer Aufprägung einer künstlichen Unebenheit. Die Genauigkeit von Messsystemen, welche auf Basis der berührungslosen Messung arbeiten, können daher von den Grindingstrukturen stark negativ beeinflusst werden. Das Ziel dieses Vorhabens ist die Identifizierung bzw. Entwicklung und Erprobung eines Messverfahrens, dass die berührungslose Messung gegrindeter Strukturen ermöglicht. Dazu sollen die Auswirkungen der gerichteten Strukturen von Grindingtexturen auf die gängigen Messverfahren zur Ermittlung von Höhenlängsprofilen, wie dem HRM-Balken beschrieben und mit speziellen, für Grindingtexturen angepassten Varianten dieser Systeme bzw. alternativer Messsysteme verglichen werden. Die Grundlage dieses Vergleiches sollen Messungen mit dem Planografen bilden, da dieser aufgrund der Breite seines Messrades nicht bzw. weniger anfällig für die Einflüsse einer gegrindeten Textur ist. Außerdem soll neben der Entwicklung eines berührungslosen, schnellfahrenden Messverfahrens ein nachvollziehbar begründetes Konzept zur Berechnung der Höhenlängsprofilpunkte, unter Berücksichtigung von Steg und Rille der Grindingtexturen, erarbeitet werden. Ein derartiges Messverfahren wäre idealerweise sowohl in der Zustandserfassung, als auch bei bauvertraglichen Messungen verwendbar und sollte auf allen heute bekannten Straßenoberflächen funktionieren.
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